Cassandra Clare Clockwork Princess

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Inhaltsangabe zu „Clockwork Princess“ von Cassandra Clare

Danger, betrayal, and enchantment abound in the exhilarating ("Booklist") conclusion to the #1 "New York Times "bestselling Infernal Devices trilogy now with a gorgeous new cover, a new foreword, and exclusive bonus content! "Clockwork Princess "is a Shadowhunters novel. THE INFERNAL DEVICES WILL NEVER STOP COMING A net of shadows begins to tighten around the Shadowhunters of the London Institute. Mortmain plans to use his Infernal Devices, an army of pitiless automatons, to destroy the Shadowhunters. He needs only one last item to complete his plan: he needs Tessa Gray. Charlotte Branwell, head of the London Institute, is desperate to find Mortmain before he strikes. But when Mortmain abducts Tessa, the boys who lay equal claim to her heart, Will and Jem, will do anything to save her. As those who love Tessa rally to rescue her from Mortmain s clutches, Tessa realizes that the only person who can save her is herself. But can a single girl, even one who can command the power of angels, face down an entire army? The tangled threads of love and loss intertwine as the Shadowhunters are pushed to the very brink of destruction in the breathtaking conclusion to the Infernal Devices trilogy." (Quelle:'Flexibler Einband/01.09.2015')

Was für ein dummes Ende.

— Hydra29

Grandioser Abschluss einer tollen Trilogie! Selbst wenn ich mit dem Epilog nicht zu 100% zufrieden bin

— annika_buecherverliebt

Schon lange hat mich kein Buch mehr so berührt wie Clockwork Princess!

— Cari_f

Unglaublich toller Abschluss der Reihe. Ich habe lange nicht mehr so viel gelacht und geweint wie bei diesem Buch.

— SinDenver

So eine tolle Reihe. Man verliebt sich einfach in Will, Jem und Tessa.

— Mara12345

Einfach nur unfassbar überwältigend gut! Tessa, Will und Jem haben mich wirklich fertig gemacht. Für mich eine der besten Reihen überhaupt.

— CurlyHairedBookworm

Und der Kreis schließt sich - ein wunder-wunderschönes Ende, der mich am Schluss emotional zerstört zurückgelassen hat <3

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Besser als die deutsche Version. ;)

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Grandioser Abschluss der Infernal Devices Trilogie!

— livinginaworldofbooks

In der Serie findet eine unglaubliche Qualitätssteigerung statt. Auch wenn der erste Teil enttäuscht hat, spätestens jetzt es sich.

— IamEve
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  • Rezension zu "Clockwork Princess" von Cassandra Clare

    Clockwork Princess

    Cari_f

    23. October 2016 um 13:19

    Was für ein Abschluss! Dieses Finale war eine Achterbahnfahrt der Gefühle! Ich habe den Fehler gemacht, eine Shadowhunter-Wiki zu öffnen und mich selbst zu spoilern. Ab der Hälfte vom Buch, wusste ich also, wie es endet. Ich habe mich so über mich selbst geärgert und tue es immer noch. Macht niemals den gleichen Fehler, auch wenn ihr nur mal so aus Neugierde nachschauen wollt, wie die Charaktere miteinander verbunden sind. Niemals. Und doch habe ich mit den Charakteren mitgefiebert, gelacht und Rotz und Wasser geheult. Der Schluss – dieser Epilog! – er ist wunderschön und ein würdiger Abschluss einer zauberhaften Trilogie. Die Beziehung von Tessa, Jem und Will hat mich in ihrem Bann gezogen. Ich bin es gewohnt, dass eine Dreiecksbeziehung immer von Schuldgefühlen, krankhafter Eifersucht und Heimlichtuerei begleitet ist. Schuldgefühle gibt es hier auch – aber nicht, weil die Protagonistin bereut, den Dritten zu betrügen. Nein, jeder der drei hat Schuldgefühle, weil sie sich gegenseitig so sehr lieben, dass alle drei einander nicht verletzen wollen. Die Beziehung der drei ist so voller Liebe, dass ich nicht selten einfach dasaß und gelächelt habe.Was mich überrascht hat ist, dass mich besonders die Beziehung von Will und Jem berührt hat. Es ist eine der schönsten Freundschaften, von denen ich je gelesen habe!Es ist schön, wie einzelne Puzzlestücke aus den beiden ersten Bänden hier endlich ihren Platz im großen Ganzen finden. Cassandra Clare hat ein Talent im Foreshadowing. Gleichzeitig verwebt sie ihre beiden Trilogien so geschickt miteinander, dass ich große Lust habe, jetzt auch die Mortal Instruments Reihe zu lesen.In „Clockwork Princess“ ist mir endlich klargeworden, was es bedeutet, ein Shadowhunter zu sein. Die Ehre und Moral die damit verbunden ist, aber auch die starken Familienbande und Freundschaften, die die Bewohner des Londoner Instituts miteinander verbinden. Zur Hälfte Mensch und zur Hälfte Engel. All meine Zweifel, die ich an diesem Konzept über die Jahre hatte, in denen ich mich den Büchern von Cassandra Clare verweigert habe, wurden in diesem Buch aufgelöst. Ich möchte mehr über diese Welt erfahren.Zwei kleine (verblassende) Kritikpunkte habe ich. Ähnlich wie Sarah J. Maas ist Cassandra Clare eine Meisterin im Kuppeln. Natürlich, es ist schön, wenn jeder Charakter glücklich ist, aber manchmal ist das auch einfach zu viel des Guten. Der zweite Punkt ist, dass der große Showdown für meinen Geschmack zu kurz ist. Es ist ein toller Showdown, keine Frage, aber er erscheint mir fast schon zu leicht. Andererseits liegt Clares Fokus schon während der gesamten Trilogie eindeutig auf den Charakteren und ihren Beziehungen zueinander, was sie am Ende wunderbar aufgelöst hat.Ich bin sehr froh, dass ich die Infernal Devices Trilogie gelesen habe und werde auch in Zukunft andere Bücher von Cassandra Clare lesen. Fünf wohlverdiente Sterne für diese emotionale Reise.

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  • Lesemarathon zu Ostern vom 3. - 6. April 2015

    Panthertage - Mein Leben mit Epilepsie

    Daniliesing

    Ostern rückt immer näher und damit ein schönes, verlängertes Wochenende um mal wieder richtig viel zu lesen! Wir zumindest finden, dass das die perfekte Gelegenheit für einen Lesemarathon ist, bei dem wir uns so richtig Zeit für all unsere tollen Bücher nehmen. Wir freuen uns schon sehr und sind natürlich dabei - ihr auch? Was ist ein Lesemarathon? Bei unserem Lesemarathon kommen wir hier vom 3. - 6. April (Karfreitag bis Ostermontag) zusammen und tauschen uns darüber aus, welche Bücher wir gerade lesen. Der Lesemarathon ist die perfekte Gelegenheit, um sich mal wieder ganz bewusst Zeit fürs Lesen zu nehmen und das gleich für mehrere Tage. Sonst kommt ja doch immer wieder was dazwischen und plötzlich hat man die schöne Lesezeit mit Putzen, Fernsehen usw. verbracht. Natürlich müsst ihr nicht die gesamten 4 Tage durchlesen, sondern es ist so gedacht, dass jeder mitmachen kann, wann und wie er möchte. Hier haben wir dann einen gemeinsamen Platz, an dem wir uns über unsere Lesefortschritte und die gelesenen Bücher austauschen können. Wie kann man mitmachen? Jeder ist herzlich willkommen hier jederzeit mitzumachen. Einfach drauflosschreiben und dabei sein - wir freuen uns über jeden, der uns ein kleines oder auch großes Stück unseres Lesemarathons begleiten möchte. Für die Abwechslung zwischendurch, werden wir hier im Zeitraum der 4 Tage kleine Fragen oder Aufgaben stellen, bei denen ihr gern mitmachen könnt. Natürlich ist das kein Muss, aber es macht immer wieder viel Spaß, auf diese Weise andere Leser kennen zu lernen, neue Bücher zu entdecken und sich sein eigenes Leseverhalten näher anzuschauen. Selbstverständlich könnt ihr gern auch über eure Blogs und Social Media Kanäle teilnehmen. Verwendet hierbei bitte den Hashtag #lblm - so können wir unsere Beiträge leicht wiederfinden. Jetzt heißt es nur noch, ein paar Tage warten und schon ist unser Lesemarathon da. Wir freuen uns auf viele spannende, berührende, lustige und einfach nur schöne Lesestunden mit euch! PS: Vielleicht wundert ihr euch, warum wir unseren Lesemarathon gerade zum Buch "Panthertage" angelegt haben? Wir möchten euch dieses Buch gern als persönliche Leseempfehlung ans Herz legen. Die Autorin Sarah ist eine ehemalige Kollegin von uns und hat hier fast 4 Jahre mit uns zusammen gearbeitet. Wir sind ganz begeistert von ihrem Buch und sehr stolz! Vielleicht sucht der ein oder andere von euch ja noch passenden Lesestoff?

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  • Leserunde zu "Magisterium: Der Weg ins Labyrinth" von Cassandra Clare & Holly Black

    Magisterium - Der Weg ins Labyrinth

    Daniliesing

    Kommt mit ins Magisterium! Endlich gibt es Neues von den Autorinnen Cassandra Clare und Holly Black. Die beiden haben sich zusammengetan und ihre magischen Ideen in ein Buch gesteckt, das im neuen Imprint ONE von Bastei Lübbe erscheint. Ihr habt hier jetzt schon die Möglichkeit, Testleser für den fesselnden Alle-Age Roman "Magisterium: Der Weg ins Labyrinth" zu werden und in die fantastische Welt zwischen den Seiten einzutauchen, die Holly Black und Cassandra Clare geschaffen haben. Mehr zum Buch: Geschlagen mit einem lahmen Bein und einer scharfen Zunge ist der zwölfjährige Callum nicht gerade der beliebteste Junge auf dem Planeten. Doch das ist erst mal sein geringstes Problem. Denn just in diesem Moment befindet er sich auf dem Weg ins Magisterium. Der unterirdischen Schule für Zauberei. Ein dunkler und geheimnisvoller Ort. Dort soll er bei Master Rufus, dem mächtigsten Magier der Schule, in die Lehre gehen. Doch alles was Call über ihn und das Magisterium weiß, lässt ihn befürchten, das erste Schuljahr nicht lebend zu überstehen … Ihr möchtet euch den ersten gemeinsamen Roman der beiden Bestsellerautorinnen nicht entgehen lassen? Ihr liebt Bücher, die von der ersten Seite an fesseln sowie voller Magie und Geheimnisse sind? Dann bewerbt euch ab sofort als Testleser* für den Auftakt der "Magisterium"-Reihe und euch erwartet ein Buch in besonders schöner Aufmachung: das 180-Grad-Wendecover sowie der bronzefarbene Buchschnitt machen das Buch zu einem wahren Augenschmaus! Zusammen mit dem ONE Verlag vergeben wir 50 Exemplare des Buches. Davon sind 15 exklusiv für Blogger reserviert. Bitte gebt in eurer Bewerbung für eines der Bücher den Link zu eurem Blog an, sofern ihr einen habt. Jetzt müsst ihr nur noch die folgende Frage beantworten und schon habt ihr die Chance auf eines der Bücher: Wenn ihr eine Lehre an einer Schule für Zauberei machen könntet, was würdet ihr dort besonders gern lernen? * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen Teilnahme am Austausch in allen Abschnitten der Leserunde nach Erhalt des Buches sowie zum Schreiben einer abschließenden Rezension.

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  • Fulminantes Finale das mehr bereit hält als man denkt...

    Clockwork Princess

    dreamer

    01. September 2014 um 07:16

    Fulminantes Finale das mehr bereit hält als man denkt... Achtung Spoilergefahr! Dies ist bereits der finale 3. Teil der Trilogie! Tessas und Jems Hochzeit steht bevor, doch leider wird das junge Glück schnell durch etliche Angriffe getrübt, seien es Dämonen oder Mortmains schaurige Maschinerien. Von überall her kommen Probleme auf das Londoner Institut zu, auch aus den inneren Reihen und was macht der bisher verflucht geglaubte Will? Der versucht keinen Gedanken an die Verlobte seines "Bruders" zu verschwenden, ebenso wie die Verlobte selbst versucht sich klar zu werden was sie wirklich empfindet. Einerseits liebt sie den schwerkranken, aber liebevollen Jem, andererseits löst auch Will Gefühle bei ihr aus, die weit über platonische Freundschaft hinaus geht. Und als wären diese Probleme nicht schon genug, wird Mortmain immer mehr zum Problem, denn für seine dunklen Pläne braucht er Tessa. Meine Meinung Der letzte Band um Tessas Geschichte musste natürlich auch in mein Bücherregal und ich war hin und weg, auch Tränen bahnten sich ihren Weg als das Ende der Geschichte nahte... Wie alle Teil der Schattenjäger, ist auch dieser ein echter Hingucker und zeigt unsere Clockwork Princess alias Tessa in voller Ausgehmontur. Auch die deutsche Arena Version zeigt Tessa, jedoch weit nicht so aufwendig und hübsch. Cassandra Clare glänzt auch in diesem Teil wieder mit ihrer Umsetzung von einer Geschichte im 19. Jhdt. Verhaltensweise, Umgangssprache und die gute alte Etikette, die unsereins nicht nur einmal kurios und unwirklich vorkommt. Leider lockert sie genau diese Authentizität gegen Ende des Buches etwas auf, was ich persönlich sehr schade finde. Dennoch sprechen ihre Ideen für sich, geht es nun um die Auflösung um Tessas Herkunft oder das Schicksal das unsere liebsten Helden und eher unbeliebten Mitläufern vorherbestimmt ist. Hier fehlt es eindeutig nicht an Spannung und unerwarteten Wendungen Wieder möchte ich anmerken, dass dennoch einige Parallelen, die Vorkommnisse betreffend, zu den "Mortal Instruments" bestehen, über die man aber im Laufe des Buches hinwegsehen kann. Was die Charaktere betrifft und damit das Wichtigste, nämlich den Pageturnereffekt, so ist auch in Teil 3 alles so wie es sein soll. Hier kann man wahrhaft sehen wie sehr sich unsere Prota entwickelt, aber auch Will, Jem, Gideon und sein Bruder Gabriel machen große Schritte in ihrer Entwicklung. Dieser Teil lässt den Leser erst richtig wahrnehmen wie erwachsen manche geworden sind, allem voran unser Liebesdreieck, das hier zeigt was man für einen Menschen den man liebt nicht alles machen würde. Nicht nur einmal können hier Passagen und Gedanken, aber auch geflüsterte Worte zu Tränen rühren. Fazit Das Beste kommt bekanntlich zum Schluss und das hat sich wohl auch Cassandra Clare gedacht, die in diesem Teil zeigt wieviel Herz ein spannend-blutrünstiges Buch auch haben kann. Nicht nur einmal rührt Tessas, Jems und Wills Geschichte zu Tränen und lässt einem atemlos dem Ende entgegenfiebern. Von mir gibt es 5 von 5 Wölkchen. Reihe "The Infernal Devices" 1. Clockwork Angel (eng / deutsch) 2. Clockwork Prince (eng / deutsch) 3. Clockwork Princess (eng / deutsch) weiteres von Cassandra Clare "The Mortal Instruments" 1. City of Bones (eng / deutsch) 2. City of Ashes (eng / deutsch) 3. City of Glass (eng / deutsch) 4. City of Fallen Angels (eng / deutsch) 5. City of Lost Souls (eng / deutsch) 6. City of Heavenly Fire (eng)

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  • Clockwork Princess

    Clockwork Princess

    Levenya

    Clockwork Princess Cassandra Clare wurde in Teheran geboren und verbrachte die ersten zehn Jahre ihres Lebens in Frankreich, England und der Schweiz. Ihre Reihe Chroniken der Unterwelt sowie die zweite Reihe Chroniken der Schattenjäger wurden auf Anhieb zu internationalen Erfolgen, ihre Bücher stehen weltweit auf den Bestsellerlisten. Cassandra Clare lebt mit ihrem Mann, ihren Katzen und einer Unmenge an Büchern in einem alten viktorianischen Haus in Massachusetts. Quelle Erster Satz: „Ich hab Angst.“ Klappentext: Tessa Gray sollte glücklich sein – sind das nicht alle Bräute? Doch während sie noch mitten in den Hochzeitsvorbereitungen steckt, zieht sich die Schlinge um die Schattenjäger des Londoner Instituts immer weiter zu. Denn Mortmain hat eine riesige Armee zusammengestellt, um die Schattenjäger endgültig zu vernichten. Nur ein letztes Detail fehlt Mortmain zur Ausführung seines Plans: Er braucht Tessa. Jem und Will, die beide Anspruch auf Tessas Herz erheben, würden alles für sie geben. Die Zeit tickt, sie alle müssen eine Wahl treffen. Cover: Ehrlich gesagt bin ich von den “neuen” Covern der „Schattenjäger-Chronik“ ziemlich enttäuscht. Ich war und bin ein Fan des alten Designs, das auch viel besser zu „Den Chroniken der Unterweltreihe“ passt. Also, das neue Cover finde ich persönlich furchtbar, langweilig und nichtssagend. Das alte Cover dagegen mag ich sehr und macht mich neugierig auf den Inhalt. So unterschiedlich kann der Geschmack sein. Leseprobe Buchtrailer: Meinung: Ich bin ja ein großer Fan von Cassandra Clare und ihren Werken! Ich liebe die „Chroniken der Unterwelt“, habe mir vor kurzem den „Schattenjäger Codex“ gekauft und bin auch sehr begeistert von der „Schattenjäger – Chronik“. Komischerweise habe ich trotzdem ziemlich lange gebraucht, um den Abschlussband der „Schattenjägerchronik“, Clockwork Princess, zu lesen. Ich bin immer so traurig, wenn eine Serie beendet wird. So viel kann ich schon mal sagen, es war ein grandioses Ende und ich musste sogar ein wenig weinen. Nach einem einführenden Prolog setzt die Geschichte nahtlos an den vorherigen Geschehnissen aus „Clockwork Angel“ und „Clockwork Prince“ an. Dadurch ist man sofort mitten drin und man taucht wieder ein, in das London des 18. Jahrhunderts, mit ihren Schattenjägern, Schattenweltlern, Engeln und Dämonen. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Tessa Gray, Jem Carstairs und Will Herondale, die eine ganz besondere Beziehung verbindet. Cassandra Clare hat in dieser Trilogie wieder zahlreiche wunderbare Charaktere erschaffen, die jeder für sich ganz individuell, sehr charakteristisch und vor allem lebendig sind. Sie stehen für ihre Ideale ein, ob nun zum Guten oder zum Bösen, und übernehmen alle ihre Rolle im gesamten Gefüge der Geschichte. Mir gefällt besonders gut, dass jeder Charakter, ob nun ein Haupt- oder Nebencharakter, im Verlauf der Geschichte und auch über die Gesamte Trilogie hinweg sich weiter entwickelt, sich verändert und mehr und mehr Persönlichkeit bekommt. Auch an Gefühlen lässt es die Autorin nicht mangeln und so finden sich zahlreiche Liebesbeziehungen in dem Buch. Die dramatischte und leidenschaftlichste ist wohl die Dreiecksbeziehung, wenn man sie so nennen kann, von Will, Tessa und Jem. Was habe ich mit den Dreien mitgelitten, mitgefühlt und bin teilweise dahin geschmolzen. Eine wirklich einzigartige Liebesgeschichte, mit einer sehr starken Frau. Im Epilog musste ich um Tessa weinen. Ich finde ihr Schicksal sehr hart und einsam. Aber vielleicht wird es dann noch mal ein Buch über sie geben? Begeistert war ich auch davon, wie im letzten Teil die zahlreichen offenen Fragen, die sich über die ersten beiden Teile aufgebaut haben, geklärt wurden und sich zu einem ganzen zusammengefügt haben. Cassandra Clare schafft es, alle Puzzelteile zusammen zu setzen, sodass es für den Leser logisch, spannend und unkompliziert bleibt. Das schafft nicht jeder. Diese Buchreihe hat mich mitgerissen und nicht mehr losgelassen. Ich habe mit den Charakteren gelitten, geweint, gelacht und geliebt. Aber vor allem habe ich mich keine Sekunde lang gelangweilt. Ich kann diese Buchreihe wirklich jedem wärmstens empfehlen, der tolle Charaktere vor einer spannenden Geschichte mag, sich vielleicht noch ein bisschen für Dämonen und Engel interessiert und zudem ein Fan von authentischen Gefühlen ist. Lg Levenya http://levenyasbuchzeit.blogspot.de/

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  • Ein meisterhafter Abschluss

    Clockwork Princess

    LunasLeseecke

    12. April 2014 um 21:22

    Klappentext Tessa Gray sollte glücklich sein – sind das nicht alle Bräute? Doch während sie noch mitten in den Hochzeitsvorbereitungen steckt, zieht sich die Schlinge um die Schattenjäger des Londoner Instituts immer weiter zu. Denn Mortmain hat eine riesige Armee zusammengestellt, um die Schattenjäger endgültig zu vernichten. Nur ein letztes Detail fehlt Mortmain zur Ausführung seines Plans: Er braucht Tessa. Jem und Will, die beide Anspruch auf Tessas Herz erheben, würden alles für sie geben. Die Zeit tickt, sie alle müssen eine Wahl treffen Fazit Vom Design mal abgesehen muss ich sagen, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat. Die „Chroniken der Unterwelt“ habe ich schon vor Jahren gelesen und bin auch jetzt wieder begeistert von Cassandras Schreibstil, der einfach mitreißend ist. Ihre Protagonisten sind liebevoll beschrieben und vor allem das Trio aus Tessa, Will und Jem ist mir im Laufe der „Schattenjäger-Chronik“ sehr ans Herz gewachsen. Das Buch bietet ein buntes Feuerwerk aus Spannung, Action und unglaublich viel Gefühl. Insbesondere die letzten Kapitel haben meinen Vorrat an Taschentüchern stark dezimiert. Im Gegensatz zu den „Chroniken der Unterwelt“ gab es hier auch tatsächlich keinen Charakter, der mir unsympatisch war und das Lesen ein bisschen mies gemacht hat (Wer die Chroniken der Unterwelt kennt, ich bin kein großer Fan von Simon ). Insbesondere Tessa mit ihrem Mut und ihrer Liebe (zu Büchern) war für mich eine unglaublich gelungene Hauptfigur. Sehr schön finde ich auch, dass es wie schon in den Büchern zuvor immer wieder Zitate am Anfang der Kapitel gibt. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie viel Arbeit es wohl sein mag, immer die richtigen zu finden. Insgesamt ist „Clockwork Princess“ für mich der gelungene Abschluss der Reihe. Alle Rätsel um Tessa, und was sich sonst noch so für Fragen angestaut haben, werden gelöst. Ich hoffe, dass es nicht das letzte ist, was ich von Tessa Grey gelesen habe. Mehr Infos auf meinem Blog http://lunasleseecke.blogspot.de/

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  • "Let's read in English"-Lesechallenge 2014

    DieBuchkolumnistin

    Let's read in English - die Englisch-Lesechallenge 2014 Mit den Neujahrvorsätzen ist es immer so eine Sache – viele haben wir bereits wieder vergessen und der Alltag hat uns definitiv wieder eingeholt. Mit „Let’s read in English“ möchten wir das jedoch gern ändern und euch die Moeglichkeit geben, Bücher und Autoren neu zu erleben – in der englischen Originalsprache! Einige von euch rezensieren schon fleissig englische Bücher und viele Lovelybooks-Leser sind an englischen Texten interessiert, würden jedoch lieber bei einer Leserunde einsteigen. Wir haben uns euer Feedback zu Herzen genommen und unsere Lesechallenge „Let’s read in English“ ins Leben gerufen. Zusammen mit dem englischen Verlagshaus Random House Group UK mit Sitz in London werden wir eine Vielzahl von Leserunden starten und ihr seid herzlich eingeladen mitzumachen. Das Motto der Lesechallenge verstehen wir als einen Aufruf nicht nur an alle von euch, die sich mühelos in der englischen Sprache zurechtfinden, sondern an alle Lovelybooks-Leser. Egal welche Sprachkentnisse du hast, trau dich einfach – und mach mit! „Let’s read in English“ – zusammen auf Lovelybooks. Viele unsererer Leser verwenden die englische Sprache oder werden sie in Zukunft brauchen. Bücher sind ein idealer Einstieg um Sprachkentnisse zu verbessern oder die Fremdsprache auch einfach mehr zu benutzen. Die Stimme der Autoren im Original zu lesen und sie neu kennenzulernen ist natürlich ein spannenender Bonus. Für die fleissigsten Rezensenten gibt es zum Jahresende tolle Preise und jeder kann sich gern in Deutsch und/oder Englisch in den Leserunden austauschen und Rezensionen in beiden Sprachen posten. Das ist voellig euch überlassen.  Alle Grundinfos findet Ihr auf unserer Englisch-Lesechallenge-Seite! Hier könnt Ihr nun alle Fragen stellen & stets fleissig Eure neuen Rezensionen posten! Die Liste wird am Anfang jedes Monats aktualisiert!  Bitte postet für jede neue Rezension auch einen neuen Beitrag. Auf die Plätze - fertig - let's read English!!!

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  • Gelungener Abschluss!

    Clockwork Princess

    Ceciliasophie

    02. February 2014 um 12:44

    Es geht mal wieder drunter und drüber für die Bewohner des Londoner Institutes. Die Dreiecksbeziehung Will - Jem - Tessa ist natürlich das, was mich am meisten interessiert hat. (Natürlich auch der Kampf gegen Mortmain, aber der stand dann doch etwas hinten an). Ich finde, Cassandra Clare kam auf eine sehr geschickte Lösung. Doch mehr sei an dieser Stelle nicht verraten. Das Einzige, was mich etwas geärgert hat, war der sich endlos dahinziehende Schluss. EIgentlich wäre "Friede, Freude, Eierkuchen" angesagt, aber Cassandra Clare schiebt das Ende sehr lang hinaus, damit es wirklich ein komplett perfektes Happy End wird. Ist natürlich auch sehr schön, aber nicht unbedingt notwendig gewesen. Ich muss sagen, auch wenn ich sehr skeptisch war, ob die Autorin bei mir erneut solch einen Treffer landen würde wie mit "The Mortal Instruments", hat sie es auf jeden Fall geschafft. Zwar sind "The Infernal Devices" nicht so gut wie "The Mortal Instruments" aber es wäre wirklich gemein, diese beiden wunderbaren Buchreihen miteinander zu vergleichen. Über Cassandra Clares Schreibstil lässt sich eigentlich nichts sagen, ich finde ihn umwerfend. Also kann ich abschließend nur danken, für solch ein schönes Abschlussbuch einer faszinierenden Buchreihe!

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  • Brechende Herzen und tickende Uhrwerke

    Clockwork Princess

    zombiesatemyhead

    29. January 2014 um 12:08

    Im letzten Teil der Trilogie um Tessa, Jem und Will ist es so weit. Die alles verändernde Schlacht gegen Mortmain und seine Klockwerk-Kreaturen. Doch welche Rolle spielt Tessa in Mortmains Kampf gegen die Schattenjäger? Eigentlich will sie sich nur für die bevorstehende Hochzeit vorbereiten, doch natürlich kommt alles anders als man denkt. Eine neue Armee von Klockwerk-Kreaturen erhebt sich, und diese ist mächtiger als je zuvor. Tessa muss sich entscheiden: Kämpft sie an der Seite ihrer geliebten Schattenjäger, die zu ihrer neuen Familie geworden ist, oder opfert sie sich für sie?   Da ich mich noch durch ein anderes Buch „gequält“ habe lag Clockwork Princess knapp einen Monat zu Hause rum, bevor ich es endlich lesen konnte. Die Versuchung war groß, das andere Buch einfach zur Seite zu werfen und mit Clockwork Princess anzufangen; aber ich wusste genau, dass ich das andere Buch dann nicht mehr zu Ende lesen würde. Was man nicht alles für seine Disziplin tut. Nun zum Buch. Man erwartet ja sehr viel von einem Abschlussband. Dass sich alles doch noch zum Guten wendet, dass alle offen Handlungsstränge am Ende zusammenfließen, dass alle offenen Fragen beantwortet werden. Bei vielen Büchern werden diese Erwartungen sogar mit Absicht nicht erfüllt, bei Clockwork Princess ist es anders. Hier bekommt der Leser all das, wonach er lechzt. Also ich zumindest. Das Buch beginnt mit den vorbereitungen für Tessas Hochzeit. Doch die Vorbereitungen weilen nicht lange, werden die Londoner Schattenjänger und Tessa zu einem Notfall von Gabriel Lightwood gerufen, der um die Menschligkeit seines Vaters bangt. Ohne nachzudenken, reisen sie mit Gabriel zu seinem Elternhaus, um ihm bei dem Kampf beiseite zu stehen. Der Konsul sieht dies gar nicht gern, da er um die Umstände nicht informiert wurde und Charlotte als (weibliche) Leiterin des Londoner Instituts einfach über seinen Kopf hinweg entschieden hat. Wie er im weiteren Verlauf mit ihr umspringt, lässte jedem weiblichen Leser die Haare vor Wut zu Berge stehen. Ich war richtig sauer und habe mit Charlotte mitgefühlt. Charlotte hin oder her, wir alle wollen doch wissen, wie das Liebesdreieck Tessa-Jem-Will weitergeht. Während in Twilight sich Jacob und Edward quasi Bella prügeln, versuchen sich Jem und Will gegenseitig Tessa zuzuschieben und zu argumentieren, warum der jeweils andere besser für sie wäre. Wahre parabatai eben. Ich habe richtig mitgelitten. Mit beiden. Ihrer beider Herzschmerz, Jems Krankheit, die ihn davon abhält, der zu sein, der er für Tessa sein will. Wills Zerrissenheit, endlich den Fluch losgeworden zu sein, aber dennoch von Tessa abgewiesen zu werden, da sie schon mit Jem verlobt ist. Es hat mir das Herz gebrochen. Meist ist es ja so, dass man sich – als weiblicher Leser – wenn es zwei potenzielle love interests gibt, sich relativ schnell für einen entscheidet und dann entweder Team ABC oder Team XYZ ist. Und genauso habe ich meine Favoriten und auch mal in anderen Büchern (zB. Selection) keine Favoriten. Bei der Infernal Devices Serie konnte ich mich aber partout nicht entscheiden. Oder vielleicht doch. Nur will ich das an dieser Stelle mal nicht verraten. Ich finde es ungemein schwer, Tessa einem von beiden zuzuordnen, wer Tessa mehr verdient hat, wer sie mehr liebt. Jeder Mensch ist anders, und so auch jeder Charakter im Buch. Keiner von beiden hat sie mehr verdient als der andere. Keiner von beiden liebt sie mehr als der andere. Jeder liebt sie auf seine Weise, der eine mehr leidenschaftlich, der andere sanfter und zurückhaltender, aber immer genau gleich. Nun dürfen wir aber nicht vergessen, dass Jem todkrank ist. Was wird nach Jems Tod geschehen? Da Clare die Reihe so geschrieben hat, dass jeder die Perspektive zwischen den verschiedenen Charakteren wechselt, erfährt der Leser sehr gut, was in ihnen vorgeht, und muss es nicht erraten, bzw. sieht sich nicht gezwungen, es zu erraten. Vieles wiederholt sich, und manche Handlungsstränge oder Gespräche sind auch zu vorhersehbar, aber das kommt in jedem guten Buch vor. Dafür überwiegen die WTF-Momente in Clockwork Princess einfach viel zu sehr. Nicht mal in der Mortal Instruments-Reihe zusammen habe ich so oft ein lautes „Nein?!“ ausgestoßen wie bei Clockwork Princess. Na gut, vielleicht als enthüllt wurde, dass Clary und Jace nicht wirklich Geschwister sind, aber mal ehrlich: war doch irgendwie klar oder? Die Action geht erst richtig los, als Jessamine (ja, Jessamine!) aus der Stillen Stadt entlassen und wieder nach Hause ins Institut gebracht wird. Sie wurde von Mortmains Klockwerk-Kreaturen verfolgt und stirbt kurze Zeit später an den Folgen einer Verletzung, die ihr einer dieser Monster angetan hat. Und das ausgerechnet in Wills Armen. Finde dieses Detail ein bisschen überspannt. Nun denn. In dieser Schlacht vor den Insitutsmauern, in der Jem schwer verletzt und Tessa nun endgültig gekidnappt wird, sehen wir nun, wer zum eigentlichen Held avanciert. Will. Natürlich. Er will Tessa folgen, sie finden, und zurückbringen. Zu Jem. Aber doch am liebsten zu sich. Doch Jem liegt im Sterben und hier werden wir nun Zeuge ellenlanger Diskussionen und der Macht der Worte, denn denen mangelt im dritten Teil nicht, hat es im Gegensatz zu den beiden Vorgängern 100 Seiten mehr. Jem liegt im Sterben und schickt Will auf die Suche nach Tessa. Während seiner Suche nach ihr stirbt Jem. Will spürt dies durch die Rune, die sie beide verbindet. Bald darauf findet er Tessa, und gegenseitig erzählen sie sich ihre Geschichte. Es kommt wie es kommen musste, sie schlafen miteinander. Und da stellt sich mir die Frage: Wieso? Wenn ich erfahren würde, dass mein Verlobter gestorben ist, heule ich doch nicht drei Stunden rum und vögle dann mit dem anderen Kerl, in den ich gleich verliebt bin. Da musste ich mich schon ein bisschen am Kopf kratzen. Auf einmal war Jem vergessen, oder was? Na ja. Ich fand es sehr überraschend (ein weiterer WTF-Moment), wie die Situation um Jem gelöst wurde. Er, nun ein Stiller Bruder. Ja genau. Eine Freundin hat mich vor Kurzem gefragt, für wen sich Tessa entscheiden wird, und ich habe ichr nur gesagt, dass ihr die Entscheidung quasi abgenommen wird. Jem kann nicht mehr heiraten, und nun ist da Will. Zu dem Zeitpunkt war eigentlich für mich klar, dass Will insgeheim Tessas one true ove war, auch wenn sie immer behauptet hat, dass sie Jem genauso liebe. Doch komme ich nicht umhin zu denken, dass da auch eine gehörige Portion Mitleid in ihrer Liebe mitschwang, und sie ihm sein restliches Leben so schön wie möglich machen wollte. Nun heiraten also Will und Tessa, und ich muss sagen, dass ich dann doch mehr für Will gerootet habe als für Jem, weil Will einfach … Will ist. Will ist der Jace des 19. Jahrhunderts, nur eben anders. Ich war also vollkommen mit dem Ende des Buches zufrieden –  auch wenn ich hier und da ein paar Abzüge geben muss (dazu gleich) – nun, wenn der Epilog nicht gewesen wäre. Obwohl ich ein Fan von Happy Ends als auch von Tragic Ends bin, finde ich den Epilog auf der Kitschskala über drei Millionen. Tessa und Jem, aka Bruder Zachariah treffen sich jedes Jahr an einem bestimmten Tag auf ihrer Brücke. Nur nicht dieses Mal. Wir schreiben das Jahr 2008, alle von damals sind tot, Tessa, wie wir wissen, unsterblich. Da taucht Jem auf, und nicht Jem in Form von Bruder Zachariah, sondern Jem. Geheilt von seiner Krankheit, nun ein ganz normaler Mensch. Und sterblich. Und dann geht das große Laber-Rhabarber los, das sich auch schon durch das ganze Buch zieht (besonders zwischen Will und Tessa) und man durch sein Weglassen bestimmt 100 Seiten gespart hätte (Stolz und Vorturteil lässt grüßen). Jem hat ein Heilmittel gefunden und ist wieder der alte. im wahrsten Sinne. Schwarze Haare und whatnot. Lange Rede kurzer Sinn, nun leben Tessa und Jem happily ever after. Bis Jem stirbt. Weil er ja sterblich ist. Jetzt kann man sich streiten, wie man das Ende findet. Innerhalb von zwölf Stunden hat sich meine Meinung dreimal geändert. Ich bin einerseits schockiert, andererseits (positiv) überrascht. Jetzt haben dennoch beide Tessa bekommen (oder andersrum? Denkt mal darüber nach) und können so ihr Leben mit ihr verbringen. Ich war schockiert, weil Tessa Will zu vergessen scheint, und dann doch noch eine Runde mit Jem dreht, sozusagen. Andererseits kann ich mir vorstellen, dass Will überglücklich für beide sein wird, da er sich nichts sehnlicher wünschen würde, als Tessa und Jem, getrennt oder zusammen, glücklich zu sehen. Nun haben also beide was davon. Für mich ein eher bittersüßes Ende, mit seinen Vorzügen und Nachteilen. Die einzige Person, die das kürzere Ende vom Streichholz gezogen hat, ist Tessa, und wird auch immer sie bleiben. Wie Magnus einmal meinte „Die erste Liebe zu verlieren, ist die schwierigste; danach wird es einfacher.“ oder so ähnlich. Was mich abgesehen vom Ende und dem Langziehen des Plots geärgert hat, ist die Sicht aus allerhand Charaktere. Seien wir mal ehrlich, wir wollen doch eigentlich nur wissen, wie es um Jem, Will und Tessa steht, kommen einem dabei aber immer wieder das Liebesgeplänkel der anderen Bewohner des Instituts entgegen. Ist ja schön, dass alle ihre wahre Liebe gefunden haben, aber ist das 1. unrealistisch!! und 2. neeervtötend. Hätte man auch anders verpacken können. Besonders genervt haben mich Cecily und Gabriel, was schon beim ersten Aufeinandertreffen der beiden klar wie Kloßbrühe war. Nun denn. Genug gejammert. Zum Abschluss dieser doch relativ lang geratenen Review (ich kann wohl auch sehr gut laber-rhabarbern) kann ich das Buch nur als das beste der Reihe betiteln. Ein relativ guter Abschluss, alle Wogen sind geglättet, jeder hat an etwas (oder jemandem ;)) zu knabbern. Und ich muss sogar sagen, dass ich TID besser finde als TMI. Einfach weil die Emotionen viel greifbarer und tiefer sind und man nicht das Gefühl hat, vor einer Glaswand zu stehen und von dahinter aus zuzuschauen.

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  • Schöner Abschluss

    Clockwork Princess

    Sunshine_Books

    20. January 2014 um 09:57

    Eigentlich sollte sich Tessa auf ihre Hochzeit mit Jem freuen, doch leider kommt alles anders. Gabriel bittet das Institut um Hilfe, da sein Vater das letzte bisschen Menschlichkeit verloren hat, Mortman ist immer noch hinter Tessa her und Jem geht es von Tag zu Tag schlechter. Und auch Will kämpft mit seinen unterdrückten Gefühlen. Als Tessa verschleppt wird, bittet ihn der im Sterben liebende Jem sie zu finden. Will macht sich auf die Suche, hin und hergerissen zwischen seiner Sorge um Tessa und Jem. Mein Fazit: Also das Cover ist toll. Vor allem das Kleid hat es mir echt angetan! Aber auch der Inhalt. Zum Schreibstil ist nicht viel zu sagen, wer Cassandra Clare kennt, der weiß was er bekommt! Vor der Geschichte hatte ich jedoch etwas Bammel. Denn die Dreiecksgeschichte zwischen Tessa, Will und Jem wollte irgendwie kein Ende nehmen. Selbst dann nicht, als sie Jems Heiratsantrag annahm. Aber irgendwen musste sie ja abbekommen oder? Zumal alle Bücher (in meinen Augen) recht Will-lastig waren. Ob Jem nun stirbt oder nicht werde ich euch natürlich nicht verraten, das müsst ihr selbst herausfinden. Aber eines kann ich euch flüstern: mich hat das Ende überrascht und es war eine tolle Lösung. Nein, keine Polygamie. Magnus durfte natürlich auch nicht fehlen, aber er war leider nur eine Randfigur in diesem Teil. Wenn auch eine, die wie immer für den nötigen Humor sorgte. Will, nunja, ich bin bekanntlich kein Will-Fan, weshalb ich hier nicht so mitgerissen wurde aber er macht sich viele Gedanken, wie er nun mit seiner Schwester umgehen soll und ob er wieder einen Draht zu seinen Eltern finden wird. Jem war natürlich anmutig wie immer, obwohl ich nicht nachvollziehen konnte, warum er denn jetzt immer noch so dagegen ist ein Heilmittel zu suchen. Das war arg an den Haaren herbeigezogen und diente meiner Meinung nach nur der Dramatik. Nichtsdestotrotz bleibt er mein Lieblingscharakter, vor allem jetzt, wo ich weiß wie es mit ihm ausgegangen ist. Hab ich wen vergessen? Ja richtig, Tessa. Sie ging teilweise etwas unter. Wie auch jetzt in meiner Rezension aber mal ganz ehrlich, man könnte sie auch gegen eine xbeliebige andere Protagonistin eintauschen ... irgendwie wurden wir zum Ende hin nicht warm miteinander. Apropos Ende: Wie gesagt, ich bin mit der Auflösung mehr als zufrieden, denn es wird alle Seiten glücklich machen. Aber mir war der Abspann etwas zu lang. Die Autorin packt alle Auflösungen in die letzten Seiten, bis ins Jahre 2008. Trotzdem hatte ich Spaß und denke, es ist ein gelungener Abschluss, der mich sichtlich zufrieden zurücklässt. Und wer weiß, vielleicht begegnen wir dem ein oder anderen wieder? Und nein, ich meine nicht Magnus ...

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  • Warum gehen die schönsten Bücher immer am Schnellsten vorbei?

    Clockwork Princess

    Mirrorbecks

    10. January 2014 um 16:46

    ** VORSICHT SPOILER ** Ich wünschte, es würde noch weiter gehen und die Reihe wäre mit diesem Band nicht beendet. Aber bevor ich mehr sage muss ich erstmal motzen. Was soll das bitte, dass Tessa mit Will ins Bett geht, obwohl sie grade ein paar Stunden vorher erfahren hat, dass Jem gestorben ist?! Hallo? Und danach kommt nichtmal irgendwie ein Schock oder was, immerhin hat sie den Parabatai ihres Verlobten neben sich liegen, egal ob sie irgendwie verliebt ist in Will oder nicht. Ich finde das Jem gegenüber... rücksichtslos und wäre er wirklich gestorben, dann hätten sie sein Andenken nicht besser mit Füßen treten können. Gerne würde ich dafür einen Stern abziehen, aber da es nur so ein kleiner Teil der Geschichte ist lass ich es mal... unter den Tisch fallen, obwohl ich mich aufrege drüber. Wie auch bei den anderen Bänden werde ich sonst nicht weiter rein auf den Inhalt eingehen, sondern wieder die Figuren durchkauen. Tessa kann sich nicht entscheiden irgendwie. Klar, ich finde gut, dass sie Will nicht an sich ran lässt, wenn sie verlobt sind und nach Jems Verwandlung in einen Silent Brother und der indirekten Erlaubnis war es klar, dass sie auf Dauer mit Will zusammen ist. Will hab ich ehrlich ein bisschen lieb gewonnen und ich finde seinen Verlust von Jem prima greifbar. Es ist 'toll', dass er richtig darunter leidet und man verdeutlicht bekommt, wie nah sie sich standen und wie hart es ist seinen Parabatai zu verlieren. Lob an dieser Stelle! Für ihn tut mir der 'Verlust' von Jem am meisten leid. Und ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass Jem meine Lieblings Figur der Reihe geblieben ist. Ich wusste ja, dass er lebt, aber es hat mich trotzdem traurig gemacht, als er sein Leben als James Castairs beendet hat und zu Bruder Zachariah wurde. Die Verwandlung fand ich gut beschrieben und allgemein... Jem ist toll! Go Jem! Bewegt hat mich auch seine Aussage, dass er in einer Welt ohne Will kein Shadowhunter sein will. Eine treue Seele bis weit nach dem Tod. Ich finde, dass trotz der Trennung ihrer Parabataikraft Will und Jem immer Parabatai geblieben sind. Die beiden verbindet viel mehr als nur diese Rune. (Ich muss ehrlicherweise jetzt grad wieder ein paar Tränchen verdrücken, weil mich das so berührt hat). Wer natürlich wie immer das Haus rockt ist Magnus. Ich hatte ja ein bisschen Angst, dass er im dritten Band nicht vorkommt, aber das war absolut unbegründet. Ich bin ein Fan dieser Figur und jetzt die Entwicklung und vor allem den in den Mortal Instruments erwähnten Zusammenhang mit Will zu kennen ist toll. (Ich hoffe, dass Magnus auch in der in 2015 erscheinenden Reihe eine Rolle spielt!!!!) Meiner Meinung nach ist es auch echt cool zusammen zu basteln, welche Figur der MI-Reihe zu welcher in dieser Reihe gehört. Clary ist ganz klar Charlotte und Henry und Jace natürlich Will und Tessa, während Alec und Isabelle zu Cecily und Gabriel gehören. Jace und Alec sind also tatsächlich Blutsverwandt irgendwie, yay! Auch die Parallele im Charakter von Jace und Will finde ich lustig, wobei beide natürlich doch entscheidend Verschieden sind, gerade im Umgang mit ihrem Parabatai. Und jetzt noch abschließend kann ich nur noch sagen: Wann ist endlich Mai und ich hab was neues zu lesen, dass in der Welt der Shadowhunter spielt? Achja... als nächstes aber erstmal die Bane-Chroniken ;)

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  • Bitterer Nachgeschmack

    Clockwork Princess

    oberhuukeksi

    SPOILER Was soll ich jetzt nur tun? Die Story ist vorbei und ich weiß nicht, wie ich mich fühlen soll. Warum bin ich schon fertig? Wieso hat die Reihe nicht so viele Bände wie die Chroniken der Unterwelt? Das soll heißen, ja, ich habe sie sehr genossen. Auch diesen Abschluss. Doch ich muss ehrlich gestehen, die meiste Zeit quälte mich einzig die Frage, ob Jem nun sterben wird. Und dann dachte ich, dass dem wirklich so ist. Man konnte lachen, weinen, mitfiebern... aber der Ausgang rund um ihn, der stimmte mich nicht zufrieden. Klar, ich wollte wirklich nicht, dass er stirbt. Doch dass er dann plötzlich den Silent Brothers angehört, wo er praktisch alles das zurücklassen muss, was ihn ausmacht und was er liebt, allein leben muss, allein isst etc., das stimmte mich nur noch trauriger. Im Prinzip lebte er über ein Jahrhundert neben allen, die er kannte, in Einsamkeit, ehe sozusagen das Heilmittel gegen das Yin Fen gefunden wurde und er mit Hilfe von Magnus Bane den Silent Brothers sich den entsagen konnte. Was danach kommt, ist letztendlich der bittere Nachgeschmack. Wie schon im vorherigen Review beschrieben, empfinde ich die Dreiecksbeziehung nicht nervig, wie es bei anderen Büchern der Fall ist. Doch dass Tessa jetzt tatsächlich mit beiden ein Leben führt, wow, ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll und ob ich mich damit abfinden kann. Das ist so... Okay, der eine ist jetzt tot, jetzt kann ich seinen Seelenverwandten nehmen. Der Ausgang gefällt mir ehrlich nicht und lässt im Hinblick auf Band 3 dann eine gewisse Unzufriedenheit entstehen. Für Jem hätte ich mir, ganz ehrlich, einen anderen Ausgang gewünscht. Und es ist mir Wurst, ob diese Gefühle aus dem Parabataibund heraus resultieren.  Positiv möchte ich generell die Charaktere der Autorin hervorheben. Die finde ich ganz großartig gestaltet. Die Bindung zwischen Will und Jem finde ich großartig. Was sie einander empfinden und für was sie einstehen. Seine Trauer und den Verlust seines Parabatais fand ich noch emotionaler, und sozusagen realistischer, als Tessas. Generell hatte ich das Gefühl, dass sich Tessa zu Will immer etwas mehr hingezogen fühlt als zu Jem. Ihn mochte sie zuerst, was bereits in Band 1 deutlich wurde. Mit Jem bandelte sie an, weil Will sie, im Glauben er sei verflucht und aus Angst um Tessa, schlecht behandelte und verletzte. Argh, jetzt bin ich wieder bei dem Punkt angelangt, obwohl ich ihn bereits abschließen wollte. Aber letztendlich ist es einfach der Grund, warum ich dem Buch einen Stern abziehe. Ich bin mit meiner Lieblingsfigur Jem sehr parteiisch, empfinde aber auch Mitleid für Will. Bund hin oder her, keiner der beiden Kerle hat das verdient. Denn auch am Ende hat man erneut den Eindruck: „Jetzt ist mein einer Ehemann verstorben, ich möchte nicht einsam sein, ich nehme den Nächsten.“ Insgesamt ist es aber ein sehr gutes Buch und eine großartige Reihe. Sie wird auf jeden Fall ein Teil meiner Lieblinge! Zum Schluss frage ich mich, wo ich Die Chroniken der Unterwelt noch nicht gelesen habe und lediglich den Film zum ersten Buch kenne, ob Tessa und Jem nochmal vorkommen werden. Bei Magnus ist es auf jeden Fall so, deswegen bin ich gespannt. SPOILER ENDE

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    • 3
  • Zu guter Letzt!?

    Clockwork Princess

    nasedo

    31. August 2013 um 13:35

    ...nach den beiden ersten Büchern, konnte ich das Finale kaum abwarten...ABER...der letzte Teil dieser Trilogie war für mich eher enttäuschend. Natürlich bleibt die Geschichte spannend, doch der Kampf gegen Mortmain wird meiner Meinung nach zu kurz abgehandelt, und das Liebeschaos von Tessa, Will und Jem wird schon beinahe grenzwertig kitschig, obwohl ich eigentlich mit der Entscheidung, dass Tessa und Will zusammen kommen doch sehr zufrieden bin...die "kleinen" Handlungen neben der Haupthandlung fand ich umso besser, die Liebelei zwischen Sophie und Gideon und das Schicksal von Charlotte und Henry, gut geschrieben...einen Stern Abzug gibt es aber von mir noch wegen des Epilogs, in dem man quasi die Zukunft der Schattenjäger erfährt...Tessa beschreibt aus der Gegenwart rückblickend Ihr Leben mit Will, seinen Tod, als auch den Tod ihrer Kinder und Enkelkinder...nur sie und Jem haben die lange Zeit überdauert und finden zu guter Letzt auch noch zueinander - FURCHTBAR, ganz schrecklich dieses Ende, das hätte die Autorin wohl besser für sich behalten, denn das interessiert mich überhaupt nicht, ein "offenes" Happy End wäre mir 100x lieber gewesen...Schade

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  • Clockwork Princess - Rezension

    Clockwork Princess

    Jincess

    30. August 2013 um 17:27

    COVER Wunderwunderwunderschön! Dieses Mal ist Tessa darauf zu sehen, sie trägt ihren Engel um den Hals und hält ein Buch in den Händen. Ich finde die Farben super, sie harmonieren perfekt zusammen mit dem goldenen Effekt. Für die TID-Cover bete ich Cliff Nielson inzwischen an. Sie sind einfach so schön im Regal anzusehen und ich traue mich kaum, sie anzufassen, haha. MEINUNG Allgemein muss ich vorerst einmal sagen, dass das Buch gut war. Natürlich war es gut. Ich war gespannnt, wie Clare die ganze Sache auflöst - mit Mortmain, mit Tessas Herkunft, aber auch die Pärchen, die ihr Glück haben wollen. Dennoch hat es in mancherlei Hinsicht einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen, der mir das Lesen in dem hinteren Teil des Buches wirklich vermiest hat. [!SPOILER SPOILER SPOILER! Zum Positiven: - der Anfang mit Mr. Lightworm, äh, Lightwood: ehrlich, das war super. Es war actionreich, spannend, aber auch irgendwo sehr unterhaltsam. Ich mochte die Sticheleien seitens Will gegenüber Gabriel dabei so sehr, haha. Dieser Kampf war super beschrieben und hat sich einfach weglesen lassen. Es hat auch irgendwo dieses gewisse Etwas gehabt, einen angesehenen Schattenjäger und Vater in einen Dämon zu verwandeln. Genial! - das Gespräch zwischen Jem und Will: ich hab es so gemocht. Und es hat mir auch das Herz gebrochen. Als Jem dort lag und Will mit Magnus geredet hatte, dachte ich nur: Oh Gott, lass Jem bittebitte schlafen, bitte! Aber er hat nicht geschlafen und als er Will dann gefragt hat, was Magnus damit meint, ob er weiß, dass Will Tessa liebt, ist meine kleine Jem-Welt zusammengebrochen. Aber es war so wunderbar ehrlich von Will, es nicht abzustreiten. Der Will, der seinen Parabatai liebt, es aber schafft, seine Gefühle zu Tessa darzulegen und mutig zu sein. Und Jem, wie er es irgendwo akzeptiert und ihn bittet, Tessas zu retten. Aw, das war Liebe. Sowas von. Das war meine allerallerliebste Stelle in dem Buch, in der ganzen Serie, da dort die Beziehung zwischen Will und Jem endlich mal so richtig schön zur Geltung kommt. - Gideon und Sophie: ich hab sie geliebt! Es war wirklich mal etwas anderes, da es sich um einen Schattenjäger und eine menschliche Bedienstete gehandelt hat. Es war super süß, die Szenen mit ihnen zu lesen. Auch, wie er sie ermutigt hat, zu Charlotte zu gehen und ihr zu sagen, dass sie selbst gerne eine Schattenjägerin werden möchte, fand ich klasse. (mit der dazu gehörigen Zeremonie, die beschrieben wurde, sehr interessant). Für mich waren die beiden immer so ein kleines Hightlight in der Geschichte. - die Stillen Brüder: das Jem einer von ihnen wird, hab ich ja schon so ein wenig geahnt, haha. Das war eine der wichtigsten Dinge, die ich mir erhofft habte. Natürlich ist es irgendwo grausam, Jem so etwas zu wünschen, aber dennoch war es eine Lösung, die ihn vorerst hat weiterleben lassen ( und etwas unmenschlicher). Ich persönlich bin von der Idee angetan, da ich es am Anfang (CA und CP) überhaupt nicht erwartet habe, dass es sich so entwickeln könnte. Generell sein Auftreten als Stiller Bruder fand ich dabei am Ende toll umgesetzt, ihm hat etwas gefehlt, sodass er nicht mehr der Jem war, den man kannte. Man hat die Wirkung der Runen und der Rituale gespürt. - Magnus: ich glaub, das reicht schon als Erklärung. - Henry und Charlotte: wirklich, ich liebe sie. Sie sind so - ach, keine Ahnung. Supersüß und einfach nur zum Verlieben. Das Henry nicht mehr laufen kann nach dem Kampf (zuerst dachte ich wirklich, er stirbt - Gott sei Dank ist er es nicht), war realistisch gut umgesetzt. So konnte man auch Folgen eines solchen "Kampfes" sehen. Und ich bin so glücklich, dass es beim Namen für das Kind dann doch Charles wurde, haha. - Will's Tod: nein, also, so ist das jetzt nicht gemeint, haha. Ich meine damit die Beschreibung, wie er schließlich gestorben ist. Wie alle sich verabschiedet haben, wie Jem vorbei kam und doch noch einmal auf seiner Violine gespielt hat und Will dann schließlich an der Seite von Jem und Tessa gestorben ist - ah, ich musste mich so zusammenreißen, nicht loszuheulen. Es war so traurig und berührend. - Clares Schreibstil: ich liebe ihn immer noch. Er fesselt einen, lässt sich schnell und flüssig weglesen. Sie kann Spannung mit ihren Worten erreichen, ein gewisses Tempo, und ich liebe es, wie sie ihre Charaktere und all die Orte und Handlungen beschreibt. Zum Negativen: - Die Sache mit Mortmain. Ehrlich? Ich habe mich auf das große Finale gefreut, ein epischer Kampf zwischen Schattenjäger und den Automaten. Ein Kampf, in dem auch Mortmain gut mit mischt. Clare kann Kampfszenen schreiben, das hat sie mehrfach bewiesen, vor allem eine Schlacht wie bei CoG. So etwas habe ich hier erwartet. Aber ich wurde enttäuscht. Die Steigerung war in den ersten beiden Büchern super und nun wurde darauf hingefiebert und dann ist es plötzlich super schnell vorbei. Ich mein: whatthe? Zuerst stellt Mortmain anscheinend keine Wachen in seinem Versteck auf, um Tessas Zimmer zu schützen, dass jeder reinspazieren kann. Ja, das ist das Genie namens Mortmain. Und dann hat mir dieser intensive Kampf gefehlt. Natürlich haben sie gekämpft, aber was war denn das für ein Kampf?! Dazu wäre toll gewesen, wenn man noch eine weitere Sicht für den Konsul bekommen hätte, wie sie dort alle kämpfen, vielleicht noch soetwas, wie manche rufen bzw. denken: Charlotte hatte recht! und nicht, wie zwei, drei wichtige Leute getötet werden und dann wieder zu den anderen gezappt wird. Plötzlich explodiert Tessa dort in den Engel, Mortmain kreischt wie ein kleines Mädchen und bei den Automaten wird es zappenduster. Ende des Bösewichts. Ich mein: WHATTHE? Das war's? 400 Seiten durchgekämpft, um auf wenigen Seiten abgespeist zu werden? Nö. Der Fokus des Buches lag vielvielviel zu sehr auf dem Liebesdreieck. Wozu ich auch noch kommen werden. Und ich finde, dass hat einem die gewisse Spannung, das gewisse Etwas geraubt, die Begeisterung: Yeah, er ist tot! So wurde ich in dieser Hinsicht wirklich enttäuscht, da es mit der Wurmsache mit Benedict Lightwood so gut anfing. - Die Sache mit Tessawilljem: Klappe, die Erste: WASZURHÖLLE?! Im Ernst? Wie kann Clare ihre eigenen, wunderbaren Charaktere, die sie so wunderbar geformt hat in den ersten beiden Bücher, SO OUTOFCHARACTER MACHEN? Wie geht das? Was ist aus dem stolzen, ehrenhaften, noblen Will geworden? Was ist mit dem selbstlosen Jem passiert? Und Tessa - nun ja, sie hatte noch nie so meine Sympathie mit ihrem ganze ichliebezweikerle, dassgibteswirklich, aber. ... ... Was ist mit Will, der niemals - ja, genau, so seine Worte zu Magnus - NIEMALS Tessa anrühren würde, wenn Jem gestorben ist? Weil er das nicht über sich bringen könnte? Weil das nicht richtig wäre? Und nun? Ja, ganz genau. Ich mein, wer hat schon Sex direkt nach dem man erfährt, dass der eigene Verlobte gestorben ist? Ernsthaft? (abgesehen davon, wenn man mal betrachtet, in welcher Zeit das Ganze spielt... ist ja nicht so, dass man auf eine Hochzeit wartet -Schattenjäger hin oder her). Diese Stelle hat mein Herz mehr gebrochen als irgendein anderer Kram in den Buch. Es ist nicht so, dass ich Wessa nicht mag - für mich sind sie von anfang an klar als finales Paar gewesen, aber es auf diese Tour abzuziehen, ist mega mies. Für mich war die Liebe von Tessa zu Will intensiver dargestellt, tiefer, als die zu Jem. Tessas Unentschlossenheit, wen soll ich denn bloß von beiden nehmen?, ging mir wirklich auf den Keks, zumal ihre Liebe gegenüber Jem einfach nicht das Feuer hatte, wie bei Will. Gut, dann wählt sie am Ende eben Will, komm ich mit klar, obwohl ich Jem als Figur, als Charakter, persönlich viel mehr mag als Will. Das heißt aber nicht, dass ich ihn zusammen mit Tessa sehen will, schon gar nicht, wenn sie sich so verhält, wie sie es eben tut. Jem ist gerade "tot" und da macht sie schon mit Will rum. Neinneinnein. Nach dieser Stelle war mir die Lust auf das Buch sowas von vergangen. Ich wollte es in die Ecke werfen, drauf rumtreten und schreien: euch soll doch der Teufel holen! Ab dieser Stelle ging es sowas von abwärts, ich musste mich zwingen, Jem zu liebe, weiterzulesen, und zu hoffen, dass Jem's (der ja eigentlich nicht tot ist - ja, fühlt euch ruhig schlecht, ihr miesen Verräter!) Auftritt ihnen so richtig ein Messer ins Herz rammt und denen mal sowas wie ein Gewissen unterkommt (was aber irgendwie auch nicht passiert). - Die Sache mit Tessawilljem: Klappe, die Zweite: Der Epilog. Ohgottogott. *Hände vors Gesicht halt*. Ehrlich, ich mag Tessa nicht, obwohl ich sie am Anfang wirklich sympathisch fand. Aber inzwischen kommt sie mir ein wenig Mary-Sue-haft rüber. Gut, Tessa wählt Will. Soll mir recht sein, alles super, ABER DANN BITTE NICHT NACH WILLS TOD AUCH NOCH JEM! Sie bekommt beide Jungs. Das hat nicht mal Bella Swan geschafft. Was ist denn bloß mit Clare los? Warum will sie es unbedingt beiden Parteien recht machen? Ich finde es ja schön, dass Tessa und Jem sich immer einmal im Jahr treffen, auf freundschaftlicher Basis, aber dann das? Nein. Auch, dass sie ihm sagt, dass sie ihn all die Zeit, wo sie mit Will zusammen war, mit ganzen Herzen geliebt hat und immer noch liebt. Äh, was? Wie geht das? Und wie kann das fair sein? Wie kann das Will gegenüber fair sein, der mit ihr bis zu seinem Tod verheiratet war (und ja, er war eifersüchtig, wie man herauslesen konnte - Parabatai hin oder her)? Wie kann es Jem gegenüber fair sein, der zusehen musste, wie beide das Leben gelebt haben, dass er nie haben konnte (und das Kind von ihnen auch noch James zu nennen)? Was ist bloß mit dem Mädel los? Und dann bittet Jem sie am Ende noch, mit ihm zusammen zu sein. OOC ahoi! Wo ist der selbstlose Jem, der sich niemals (wie Will auch schon betonte - nun gut, das mag ja nichts mehr heißen) das Mädchen (die Frau!) seines Parabatei nach dessen Tod krallen würde. *Kopf auf Tisch hau* Der Epilog war einfach nur grausam schlecht. - Die Sache mit dem "ICH SHIPPE ALLE CHARAKTER": es hat schon so ein bisschen genervt, dass andauernd Paare entstanden sind. Gideon und Sophie waren ja noch süß und erfrischend anders, aber Cecily und Gabriel? Das ist ja schon ein leichter Zwang von Clare, alle glücklich machen zu wollen (genauso die unnötige Lückenfüllerei, in der sie Jessamin als Geist noch einmal auftauchen lässt - Sinn?). SPOILER ENDE Nun, das war es aber jetzt auch mal mit aufregen. Ich weiß nicht einmal, was mich mehr aufregt - der Hype um die Liebesgeschichte, das Buch selbst und Clare, die sich anscheinend selbst nicht entscheiden konnte, wen sie am Ende wählen soll - Will oder Jem. 2 von 5 tättowierten walisischen Drachen

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  • unbeschreiblich schön:)

    Clockwork Princess

    pamN

    24. August 2013 um 17:46

    was soll man zu diesem Buch schon sagen? Einfach unglaublich. Traurig und glücklich, voller Spannung. Wenn jemand weiß wie man Liebe beschreibt dann Cassandra Clare

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