Cassandra Clare Lord of Shadows (The Dark Artifices)

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Inhaltsangabe zu „Lord of Shadows (The Dark Artifices)“ von Cassandra Clare

Sunny Los Angeles can be a dark place indeed in Cassandra Clare's Lord of Shadows, the sequel to the #1 New York Times and USA TODAY bestselling Lady Midnight. Lord of Shadows is a Shadowhunters novel. Emma Carstairs has finally avenged her parents. She thought she'd be at peace. But she is anything but calm. Torn between her desire for her parabatai Julian and her desire to protect him from the brutal consequences of parabatai relationships, she has begun dating his brother, Mark. But Mark has spent the past five years trapped in Faerie; can he ever truly be a Shadowhunter again? And the faerie courts are not silent. The Unseelie King is tired of the Cold Peace, and will no longer concede to the Shadowhunters' demands. Caught between the demands of faerie and the laws of the Clave, Emma, Julian, and Mark must find a way to come together to defend everything they hold dear-before it's too late.

I just love the world, so deep into the series it feels like coming home. But can we just talk about how this ending is not okay!!!!!

— sophiekatrin

Mein erstes englischsprachiges Buch und ich muss sagen, dass ich wirklich absolut positiv überrascht war, das Buch ist super!

— Lillylovebooks

Die Handlung ist struktiert, aber ziemlich versteckt, da der Fokus auf den Charakteren liegt. Ave atque vale...

— Blutmaedchen

Cassandra Clare wird mit jedem Band besser... Ich liebe dieses Buch so sehr ❤

— Dreamcatcher13

Noch besser als der erste Band, wenn nicht sogar Cassandra Clares bestes Buch!

— Isabella_

Wieder einmal rundum gelungen!

— littleowl

Wie immer sehr spannend und herzerwärmend! Bis zum nächsten Band dauert es noch viel zu lange!!

— salino

Ich bin immer noch sprachlos.. wow.

— EnnaM

Grandios, einfach nur unfassbar grandios!

— BettinaR87

Atemberaubend, wie jedes Cassandra Clare-Buch, wenn auch nicht so überzeugend wie der erste Teil!

— Amy4ever
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  • Themen
  • Aktueller Bezug trotz Fantasy-Setting

    Lord of Shadows (The Dark Artifices)

    paevalill

    27. December 2017 um 20:35

    Vorsicht: Enthält ggf. SpoilerMit "Lord Of Shadows" präsentiert Erfolgsautorin Cassandra Clare den zweiten Teil der The Dark Artifices*-Reihe rund um die Parabatai Emma Carstairs und Julian Blackthorn.Nach dem vermeintlichen Tod des Warlocks Malcolm Fade muss sich die junge Gruppe rund um Julian und Emma mit den weiteren Folgen der vorangegangenen Ereignisse auseinandersetzen.Es bleibt turbulent: Das Institut ist gefährdet, den Blackthorns abgenommen zu werden, der Anführer der Elfen - der Unseelie King* - möchte sich nicht weiter den Auflagen des Kalten Kriegs bzw. des Clave* beugen, ...Eins muss man dem neuen Roman lassen: Die Ereignisse überschlagen sich hier mal wieder. Das Buch ist entsprechend umfassend und läuft hin und wieder Gefahr zu langatmig zu werden. Die Mischung aus Action, Spannung und Charakterentwicklung hält den Lesefluss jedoch stets aufrecht.Bereits beim Vorgänger "Lady Midnight" hatte ich kritisiert, dass immer wieder altbekannte Schattenjäger und Co anderer Reihen auftauchen. Hauptgrund war, dass mir der Fan Service allgemein wenig zusagt und so manche Stelle zu konstruiert wirkte.In diesem Band gelingt es Clare allerdings besser, die Cameo-Auftritte liebgewonnener Charaktere sinnvoll und angemessen einzubauen. Insbesondere Magnus Bane und Alec Lightwood tragen wesentlich zum Fortschreiten der Geschichte bei.Die zahlreichen Charaktere (so überlaufen hat man selten ein Institut erlebt) wurden in diesem Band weiter ausgebaut.Noch wichtiger als die einzelnen Charaktere sind jedoch auch die Entwicklungen der Beziehungen zwischen einzelnen Personen. Während hier vor allem der Fokus auf der verbotenen Liebes-/Parabatai-Beziehung zwischen Julian und Emma liegt, werden Weichen für weitere Liebespaare und potentiell Dreiecksbeziehung (eine reine Spekulation :)) gestellt - übrigens nicht nur zwischen den jungen Schattenjägern.Die Hintergründe und Folgen des Kalten Kriegs rücken erfreulicherweise in den Vordergrund und lassen den Roman deutlich düsterer und nachdenklicher wirken als jede andere Reihe von Cassandra Clare.Wer den Bogen weit ausschlägt, erkennt womöglich gar äußerst aktuelle Bezüge zur heutigen politischen Situation. Weniger spekulativ ist hier definitiv ein Wink in Richtung Kritik am Nationalsozialismus, welcher deutlich zu erkennen ist.Der abschließende Teil, "Queen Of Air and Darkness", wird voraussichtlich Ende 2018 erscheinen. Ich erwarte ihn bereits mit großer Vorfreude und Spannung.*Da ich die englische Originalfassung gehört habe, übernehme ich für die Rezension die englischen Begriffe

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  • Exklusive Fan-Verlosung zu Cassandra Clare

    City of Bones

    Marina_Nordbreze

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  • Jede Menge Charaktere und am Ende geht's rund!

    Lord of Shadows (The Dark Artifices)

    Blutmaedchen

    28. August 2017 um 06:15

    "Lord of Shadows" ist der zweite Band der Dark Artifices Reihe von Cassandra Clare, das zum Shadowhunters-Universum gehört und die Geschichte von Emma Carstairs und Julian Blackthorn weiter erzählt. Ich habe das Buch vor drei Monaten beendet und es seither dreimal gelesen, weil ich mich nicht entscheiden konnte, wie ich es in einer Rezension beschreiben soll. Handlung: Eigentlich geht alles um das Black Volume. Ein Zauberbuch, das - wie immer - in den falschen Händen gewaltigen Schaden anrichten kann. Alle, egal ob Schattenjäger oder Unterweltler, versuchen das Buch für ihre Zwecke in die Finger zu bekommen. Weil sich so ein magischer Gegenstand nicht direkt von Beginn an zeigt, ist die Handlung ein ziemliches Chaos und lässt sich in mehrere Einzelteile aufteilen. Zum einen wären da Emma und Julian, die sich gegen ihre Gefühle füreinander wehren und verschieden damit umgehen. Bereits im letzten Band erfuhr der Leser, dass Emma Julian's Bruder Mark bittet ihren Freund zu spielen, damit sie Julian auf Abstand halten kann. Die Liebe zwischen Parabatai ist gefährlich und verboten. Dann gibt es noch Kit, der zwar mit der Schattenwelt aufgewachsen ist, aber erst nach dem Tod seines Adoptivvaters Johnny Rook erfährt, dass er ein Schattenjäger ist und zu welcher Familienlinie er wirklich gehört. Er wehrt sich dagegen, aber nirgendwo anders ist er sicherer als im Institut. Dort entwickelt er besonders zu Ty Blackthorn einen Draht. Ein großer Teil von "Lord of Shadows" spielt in der Feenwelt, die besonders nach dem Krieg für Schattenjäger gefährlich ist und sie vor neue Herausforderungen stellt. Auch Clary und Jace nehmen einen Teil des Buches ein, in dem Clary Andeutungen über Visionen macht, die einem Angst und Bange machen. Die größte Bedrohung könnten diesmal jedoch nicht die Konflikte in der Unterwelt sein, sondern eine Gruppierung Schattenjäger, die nicht davor zurück schrecken Lügen zu verbreiten um das Los Angeles Institut unter ihre Kontrolle zu bekommen. Alle Blackthorns werden durch verschiedene Szenarien gefährdet.  Einstieg: Emma's Gedankenwelt ist ein offenes Buch, was den Widereinstieg in die Geschichte leicht macht. Direkt ist klar, dass Clare sich viel Zeit für die persönlichen Entwicklungen der Charaktere nimmt, während die Story eher unbemerkt voranschreitet. Stimmung beim lesen: Ich war noch nie so zwiegespalten um ehrlich zu sein. Einerseits liebe ich diese Charaktere und alles, was sie erleben. Es gibt genügend Spannung, Action und Kampf und innere Konflikte. Leider habe ich noch nie was für die ganze Feen-Geschichten dieser Bücher übrig gehabt und "Lord of Shadows" bietet davon im Überfluss an. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl der Plot steckt im Schlamm und will sich nicht vorwärts bewegen. Und am Ende überschlägt sich natürlich wieder alles. Mir fiel es schwer mich auf etwas zu fokussieren, weil es einfach zu viele Charaktere gibt und zu viele Mini-Hinweise, die einem schnell entgehen können. Charaktere: Die Geschichte begann zwar im ersten Band mit Emma und Julian, doch sie teilen sich längst die Bühne mit allen anderen Charakteren. Die Blackthorn-Geschwister sind keine Lückenfüller, sondern fordern ihren Platz im Geschehen und sind bereit zu kämpfen. Julian, der als älterer Bruder die Verantwortung hat, rückt ein wenig von ihnen weg, weil er woanders gebraucht wird und man könnte fast sagen Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf den Tischen. Nicht auf negative Art, versteht sich. Auch Clary und Jace sagen kurz Hallo und sprechen von einer geheimen Mission, und besonders Clary hat Emma etwas zu sagen, was den Leser neugierig macht, am Ende jedoch nur hinhält.  Magnus Bane darf natürlich nicht fehlen und auch wenn ich voreingenommen bin, weil er mein absoluter Lieblingscharakter ist, finde ich seine Szenen einfach am besten. Ereignisreich und belustigend; Magnus ist eben auffällig. Und wo der Hexenmeister ist, ist Alec Lightwood natürlich auch nicht weit und ihre zwei süßen Adoptivkinder... Davon will ich erst gar nicht anfangen, sonst schwärme ich morgen noch ;) Besondere Überraschungen unter den Charakteren bieten Diana Wrayburn, die Tutorin der Blackthorns und Arthur Blackthorn, den Julian aus gutem Grund auf dem Dachboden versteckt. Beide nehmen eine große Rolle ein, die mir gefallen haben. Wenig Freude bringen die Centurios mit, angeführt von Cristina's Ex Diego Rosales und der aufstrebenden Schattenjägerin Zara Dearborn. Sie machen sich breit, sind eine speziell ausgebildete Elitetruppe und die Blackthorns trauen ihnen nicht. Besonders Zara ist ein Charakter, den man zweimal betrachtet. Irgendwie ist es unmöglich alle Charaktere zu benennen oder ihre Reise zu erläutern, denn "Lord of Shadows" ist gewaltig! Clare bietet einfach alles an, was sie geben kann und besonders die Beziehung zwischen dem Halbfeenwesen Mark Blackthorn und dem Feenprinzen Kieran ist außergewöhnlich beschrieben, die durch Cristina zu etwas wird, was ich faszinierend fand. Man muss es lesen um es zu verstehen. Neben Clare's anderer Dreiecksbeziehung zwischen Jem, Will und Tessa aus den Chroniken der Schattenjäger ist das zwischen Mark, Kieran und Cristina die einzige Dreiecksgeschichte, die mir Freude bereitet. Allgemein entwickeln sich in diesem Band einige Beziehungen, ob freundschaftlich, romantisch oder Bündnisse. Positiv: Am meisten hat mir zu Beginn das Gespräch zwischen Clary und Emma gefallen, als sie über Jonathan reden, den die meisten als Sebastian kannten und der u.a. für den Tod von Emma's Eltern verantwortlich ist. Wer "Lord of Shadows" liest, kennt eigentlich auch Die Chroniken der Schattenjäger und wieso Clary ihren Bruder umbringen musste. Deshalb ist es auch so leicht Verständnis sowohl für Clary als auch Emma aufzubringen. Als Leser sieht man beide Blickwinkel, aber man sieht auch zwei junge Frauen, die alles füreinander tun würden und wie sich gegenseitig Trost spenden. Jedes Blackthorn-Kind bekommt seinen Fokus und endlich hatte ich persönlich das Gefühl sie besser auseinander halten und verstehen zu können. Bisher hatte Julian immer seine schützende Hand über sie, weshalb dieser zweite Band einiges an Charakterentwicklung zu bieten hat! Negativ: Der Klappentext hat mir in diesem Fall wirklich das Lesevergnügen versaut, denn meiner Meinung nach ist das ein ziemlicher Spoiler in einem Buch, wo man eine Lupe braucht um alle Plot-Pfade zu erkennen. Wer dieser Lord of Shadows ist wird nämlich so verwirrend und einige hundert Seiten später erwähnt, dass es keine wirkliche Erklärung ist. Als Leser wartet man auf diese Enthüllung noch länger als im ersten Band bei Lady Midnight. Dass der Feenkönig alle mit Blackthorn Blut abschlachten will, kam irgendwie auch nicht ganz bei mir an, da es doch ein wenig anders erzählt wurde. So lala: Ich weiß nicht, ob ich die Entwicklung der Geschichte unter positiv oder negativ einsortieren soll, denn es ist eine Mischung zwischen beidem. Für meinen Geschmack gibt es einfach zu viel Material, welches die Feen einbindet, die ich nicht mag und mit denen ich wohl nie warm werde. Deshalb sage ich ganz offen, dass meine Meinung davon beeinflusst ist. Im Grunde habe ich nur weiter gelesen, weil mir die Charaktere schon seit Jahren am Herzen liegen und ich nicht einfach aufgeben wollte, nur weil mir ein Strang der Geschichte nicht gefällt. Das sich letztendlich also alles rasant überschlägt und auf den finalen Seiten ein Kampf mit einem unerträglichen Cliffhanger stattfindet, hat mich kalt erwischt. Schreibstil: Cassandra Clare jongliert mit so vielen Charakteren, streut gefühlte Millionen Hinweise ein und schafft es mit Bravour sich nicht in einem riesigen, unübersichtlichen Netz zu verfangen. Das nötigt mir einiges an Respekt ab. Die Perspektive wechselt sich sehr oft, ist aber fließend und sehr gut geschrieben, so dass man alles weiterhin im Blick hat. FAZIT: Wenn "Lord of Shadows" eines ist, dann Charakterstark! Nicht nur, weil es eine Fülle an Lieblingscharakteren präsentiert, sondern auch deren Gefühle und Tiefe mit einbezieht. Die Handlung ist struktiert, aber ziemlich versteckt, da der Fokus auf den Charakteren liegt und wie sie die Dinge angehen und so kommt nach einigen Kapiteln schon etwas Frust auf, da ich fieberhaft auf das gewartet habe, was der Buchumschlag verspricht. Fans von Chroniken der Unterwelt dürfen sich auf ein paar Momente mit Clary und Jace freuen und auch Magnus Bane rettet wieder einmal mehr den Tag. Das Gesamtkonzept, die Suche nach dem Black Volume, ist ein verworrener Handlungsstrang, der tote Charaktere einbindet und mehr als einmal für negative Gänsehaut sorgt. Es empfiehlt sich also genau aufzupassen. Dieses Buch bietet einige Überraschungen, die manchmal zum schmunzeln einladen, aber auch für Tränen sorgen können. Am Ende sollte man sich definitiv auf ein Ave atque vale vorbereiten, denn auch wenn "Lord of Shadows" mit einem Cliffhanger endet, passiert einiges, was das Fanherz stillstehen lässt. Clare hat es wieder einmal geschafft eine Geschichte abzuliefern, die dramatisch, an den richtigen Stellen unterhaltsam und aufwühlend ist. Niemand ist sicher, aber jeder Krieg hat auch ein paar ruhigere Momente und die Autorin erschafft eine interessante Mischung. 

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  • Womöglich Cassandra Clares bestes Buch

    Lord of Shadows (The Dark Artifices)

    Isabella_

    16. August 2017 um 08:14

    Ich habe Lady Midnight geliebt. Dann habe ich Lord of Shadows gelesen.Nach mittlerweile über acht Jahren bin ich immer noch jedes Mal aufs Neue überrascht, wie es Cassandra Clare wieder und wieder gelingt, mich vollkommen zu begeistern. Ich dachte, Lady Midnight wäre grandios, wenn nicht sogar ihr bestes Werk – aber wenn man mich fragt, verblasst es neben Lord of Shadows. Als hätte es sorgsam und gemächlich das Fundament gelegt, und Lord of Shadows wäre das atemberaubende Bauwerk darauf, das so viele sorgsam gestaltete Details enthält, dass man gar nicht weiß, wo man mit dem Staunen anfangen soll.Von der ersten Seite an hatte mich das Buch gepackt; Cassandra Clare legt ein ungewohntes Tempo vor, und es gibt nur wenige ruhige Momente in Lord of Shadows. Ich stand kontinuierlich unter Strom, während ich das Buch gelesen habe, konnte und wollte es nicht weglegen – die Bedrohung von Malcom im ersten Band war meiner Meinung nach gar nichts gegen das Grauen, das auf die Schattenjäger in Lord of Shadows wartet. Gerade, weil es von mehreren Seiten kommt, und darüber hinaus Dimensionen annimmt, die mich als Leser schlichtweg schockierten.Womit ich mir ganz sicher bin: Lord of Shadows ist Clares düsterstes Buch. Die Charaktere stehen nicht nur vor Entscheidungen ungeahnter Größe und Brutalität, sondern machen darüber hinaus unmoralische Dinge und betreten Wege, die ich nicht für möglich gehalten hätte. In anderen Büchern von Clare hatte ich oft das Gefühl, dass die Charaktere durchweg undurchdachte Entscheidungen treffen; auch das ist bei Lord of Shadows nicht mehr der Fall. Ich schätze, das liegt nicht zuletzt daran, in welchen Zeiten Emma und die Blackthorns aufgewachsen sind, und wie diese sie dazu gezwungen haben, viel zu früh erwachsen zu werden.Das Buch erhält außerdem mit dem Auftreten des Cohorts eine politische Note, die ebenfalls neu für Clare ist und – neben den Charakteren, natürlich – fast mein "Lieblings"aspekt des Buches ist. Die extremistischen Einstellungen dieser Gruppe waren erschreckend, widerwärtig… und verdammt real, wie eine beängstigende Prophezeiung vonseiten Clares. Gerade, wenn man einen Blick auf aktuelle Entwicklungen wirft, wirkt Lord of Shadows wie ein unheimlicher Spiegel, den man eigentlich nicht wahrhaben will.Kurzum: Der Plot von Lord of Shadows ist pure Genialität. Dass das Buch 700 Seiten schwer ist, hat man – gerade im Kontrast zu Lady Midnight – an keiner Stelle gemerkt.Wahrscheinlich verdreht jemand von euch jetzt die Augen, aber das Herz der Geschichte sind – wie üblich – die Charaktere. Eine unangenehme Wahrheit gleich im Voraus: Am wenigsten interessiert hat mich Emma und Julians Beziehung. Versteht mich nicht falsch, ich habe die Szenen geliebt, in denen gezeigt wird, wie gut sie miteinander arbeiten können. Ich kann jedoch nur begrenzt die romantische Spannung nachvollziehen, und von allen Ships in dem Buch interessiert mich ihres letztendlich am wenigsten. (Auch wenn ich mir… Sorgen mache, ob/wie der Parabatai-Bund gelöst wird.) Ich mag auch Emma viel lieber als Julian, hauptsächlich, weil ich bei ihren Szenen mehr das Gefühl hatte, dass sie auf den Punkt kommt – bei Julian ist alles oft viel zu kompliziert, und in der nächsten Sekunde jagt mir der Junge Angst ein. (Obwohl Emma definitiv der einzige Charakter in der Reihe ist, der sich immer noch kopflos in wahnwitzige Gefahren stürzt.)Dafür haben mich die anderen Charaktere (und ihre Liebeleien) viel mehr überzeugt. Ich war überrascht, wie sehr mir die Blackthorns letztendlich am Herz liegen, da ich mich nach Lady Midnight noch davon überzeugen wollte, dass ich sie ja gar nicht sooo gern mag. Aber ganz im Ernst – das Trio Livvy, Ty und Kit war einfach mein persönliches Highlight! Gerade Kit stand ich im ersten Band noch skeptisch gegenüber, in Lord of Shadows hat er mein Herz im Sturm erobert. Es ist spannend, zu sehen, dass er zwar neu in den Schattenjäger-Reihen ist, aber dennoch einiges über sie weiß. Besonders herzerwärmend war es, zu lesen, wie er insbesondere von den Zwillingen aufgenommen wurde, und grundsätzlich brachte er einfach etwas Erfrischendes in die Runde. Die Herondales sind schon genial.Von Cristina war ich bereits im ersten Buch ein Fan, und das hat sich in Lord of Shadows nicht im Geringsten verändert: Mit ihrer erwachsenen, ehrlichen Art ist sie gute Seele und Ruhepol gleichermaßen. Auch mit Mark wurde ich vollends warm, und selbst, was die Entwicklungen Kierans anbetrifft, hat Clare gezeigt, dass in ihm tatsächlich ein junger Mann steckt, den man ins Herz schließen könnte.Grundsätzlich bin ich überrascht, wie viele Fragen und offene Stränge Lord of Shadows zurückgelassen hat. Von der plötzlichen Brutalität des Endes, vor der mich haufenweise Leute schon gewarnt haben (nett gemeint, hat aber nichts geholfen! :D), mal ganz abgesehen, habe ich das Gefühl, dass es noch so viele offene Fragen gibt! Ich finde es gar nicht so schlimm, dass Queen of Air and Darkness erst 2019 erscheinen soll, weil Clare sich auch dieses Mal bei der Reihenfolge der Bücher etwas gedacht hat; vielmehr stellt sich mir die Frage, wie zur Hölle sie das alles in einem Buch abwickeln will? Entweder hat der dritte Band über 1000 Seiten oder ich sterbe in jedem Kapitel einen literarischen Tod. Ich bin für die erste Option, bitte danke.Und ja, das Ende war wirklich heftig. Überraschenderweise habe ich keine Träne vergossen, weil ich so geschockt war, aber damit gerechnet hätte ich niemals.Es gibt nur noch einen Punkt, über den ich mich noch nicht begeistert ausgesprochen habe – auch in Lord of Shadows gibt es wieder zahlreiche altbekannte Charaktere, die auftauchen. Ich will euch gar nicht verraten, wer, aber die Besuche werden länger und intensiver und es ist einfach fantastisch. Der Traum eines Fans, quasi.Mittlerweile seid ihr mein Geschwärme vermutlich leid – kurz gesagt: Ich glaube tatsächlich, dass Lord of Shadows Clares bestes Werk ist, aber das ändert sich vermutlich mit den nächsten Büchern, die sie auf den Markt bringt. Bis dahin seid ihr vor weiteren Lobtiraden sicher. Und wenn du das hier noch liest und das Buch noch nicht kennst, dann, bitte, tu mir den Gefallen und hole das gefälligst nach.

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  • Lord of Shadows

    Lord of Shadows (The Dark Artifices)

    littleowl

    11. August 2017 um 16:32

    Meine Meinung Cassandra Clare hat sich den Status als eine meiner Lieblingsautorinnen schon vor Jahren verdient, gerade deswegen finde ich es erstaunlich, dass sie es immer noch schafft, mich positiv zu überraschen. Ich bin ein großer Fan der ganzen Mortal Instruments-Reihe, aber mit ihrer neuen Trilogie hat sich die Autorin wirklich selbst übertroffen. Clare jongliert hier mit gleich mehreren verzwickten und hochemotionalen Liebesgeschichten, wobei Emma und Julian natürlich im Mittelpunkt stehen. Im Grunde es ist ein kleines Wunder, dass all diese Romanzen wunderbar glaubwürdig und mitreißend geschrieben sind. Bei keiner hatte ich das Gefühl, dass sie an den Haaren herbeigezogen ist oder nur auf Äußerlichkeiten beruht. Gut gefallen hat mir außerdem, dass die Autorin mal wieder ein gutes Gleichgewicht zwischen ruhigen, emotionalen Szenen und actionreichen Momenten findet. Mit ca. 700 Seiten ist dieser zweite Band genau wie sein Vorgänger ein echter Wälzer, ich habe mich jedoch keine Sekunde gelangweilt und hätte auch mit Begeisterung noch ein paar hundert Seiten mehr gelesen. Die häufigen Sprünge zwischen unterschiedlichen Handlungssträngen hätten die Story schnell zerrissen und unausgegoren wirken lassen können, doch in diesem Fall ist das mal wieder wunderbar elegant gelöst. In mittlerweile mehr als 10 Büchern hat die Autorin eine unglaublich vielschichtige und komplexe Welt geschaffen, trotzdem gibt es selbst nach so vielen Romanen und Kurzgeschichten immer noch mehr zu entdecken. „Lord of Shadows“ beweist einmal mehr, wie facettenreich die Fantasywelt der Schattenjäger ist. Besonders interessant fand ich die neuen Informationen über die Feen und die „cohort“, eine Extremistengruppe, die Schattenweltlern extrem abneigend gegenübersteht. Die Geschichte ist zwar nicht politisch im klassischen Sinne, ist es unterschwellig aber irgendwie doch. In der Trilogie geht es immer auch um Intoleranz, Vorurteile, gegenseitige Ausgrenzung, Hass und die Suche nach Sündenböcken – vielleicht interpretiere ich zu viel hinein, doch ich habe da definitiv eine politische Botschaft gesehen.  Ich fand es toll, zu sehen, wie sich die Figuren im Laufe des zweiten Bandes weiterentwickeln. Routiniert und mit viel Gefühl für Timing managt Cassandra Clare den riesigen Figurencast. Ich könnte selbst ein Buch damit füllen, von den vielschichtigen und gut ausgearbeiteten Charakteren zu schwärmen. Mit viel Können und vor allem Menschenkenntnis erweckt die Autorin sie zum Leben. Ich persönlich fühle mich Ty ganz besonders verbunden, selten konnte ich mich so gut mit einer Figur identifizieren.  Eines der schönsten Dinge an dieser Serie ist übrigens, dass so viele unterschiedliche Sexualitäten und Ethnien vertreten sind.  Zum grandiosen Schreibstil muss ich eigentlich gar nicht mehr viel sagen. Dank anschaulicher Beschreibungen kann man mit allen fünf Sinnen in die Geschichte eintauchen und emotionale Szenen treffen mitten ins Herz. Fazit Ich verneige mich mal wieder vor der großartigen Cassandra Clare und kann es kaum erwarten, endlich den letzten Band dieser Trilogie in den Händen zu halten.

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  • Schlichtweg perfekt!

    Lord of Shadows (The Dark Artifices)

    BettinaR87

    16. July 2017 um 21:58

    Es ist eine Weile her, dass Cassandra Clare ihr erstes Buch veröffentlicht hat. Seither hat sie sich zu einer gnadenlos guten Autorin entwickelt, dass einem echt die Spucke wegbleibt. Sie schreibt nicht einfach Jugendbücher, sondern gibt ihnen eine Bedeutung, eine Message mit. Im Vergleich dazu sind die von Veronica Roth mühselig zusammengestöpselt. Die sagte ja auch in einem Intervierw, sie möchte mit ihren Geschichten nichts aussagen, was mir selbst als Hobbyautorin sehr suspekt ist.Cassandra Clare merkt man es überdeutlich an, dass sie die Geschichte um der Geschichte willen erzählt und gleichzeitig ihre Vorbildfunktion nutzt. Von schwulen Pärchen bis Nazis/ AfD und Flüchtlingsgeschichten ist einiges vertreten und diesmal sogar noch mehr - doch das wäre zwangsläufig mit einem Spoiler vertreten. Das alles geht nicht zu Lasten ihrer Geschichte, sondern bereichert sie ungemein. Gemerkt hat man die tiefgreifende Gedankenkultur schon bei Tessa und Jem, also der Clockwork-Reihe, die mich damals seit langem das erste Mal wieder richtig beeindruckt haben. Jetzt ist CC zu einer ernstzunehmenden Autorin gereift, die ordentlich was zu sagen und echt tolle Geschichten zu erzählen hat. Chapeau, einfach nur chapeau!

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  • Emotional und sehr spannend

    Lord of Shadows (The Dark Artifices)

    buchstabentraeumerin

    26. June 2017 um 20:30

    Lady Midnight war ein sehr gelungener Auftakt von Cassandra Clare. Die Geschichte beinhaltete alles, was ich von der Welt der Schattenjäger erwarte: böse Dämonen, Hexenmeister oder dunkle Mächte, Konflikte und natürlich Liebe. Denn die ist immer wieder eine enorm große Triebkraft in allen Romanen der Autorin, sei es die verbotene, unmögliche oder die verhinderte Liebe. So ist es kein Wunder, dass auch in „Die dunklen Mächte“ die Liebe alles durchdringt und einen Großteil aller Handlungen motiviert. Julian liebt seine Familie über alles und er liebt seinen Parabatai Emma, was jedoch vom Rat der Schattenjäger streng verboten ist. In „Lady Midnight“ gestehen sie sich ihre Liebe, in „Lord of Shadows“ versucht Emma dieses Gefühl im Keim zu ersticken, indem sie Julian vorspielt, sie sei in seinen Bruder Mark verliebt. Mark ist aus dem Feenreich zurückgekehrt und ist hin und hergerissen zwischen beiden Welten – in der einen kommt er Christina näher, in der anderen fühlt er nach wie vor für den Feenprinzen Kieran.Why lie? he’d asked. She’d stood before him, aching all the way down to the floor of her soul, in all the places where she’d ripped Julian away from her as if she’d torn off a limb. (Seite 52) Aber auch die dunklen Mächte, die die Schattenjäger vernichten möchten, werden teils von blinder Liebe getrieben. Davon, und von Machtgier und Hass. Im zweiten Band kochen die Emotionen auf allen Seiten hoch, es brodelt mächtig. Wo Band 1 noch der Vorstellung aller Charaktere diente und die Geschichte ins Rollen brachte, steigert sich in Band 2 alles zu einem hochspannenden und nervenzehrenden Durcheinander. Als Leser wurde ich extrem mitgerissen. Dabei hielt Clare wie immer gekonnt die Balance zwischen Emotionen und Konflikt. Gerade noch näherten sich Charaktere an, schon müssen sie in den nächsten Kampf oder die nächste Auseinandersetzung überstehen. Dadurch wird das Buch zum Pageturner.„There is truth in stories,“ said Arthur. „There is truth in one of your paintings, boy, or in a sunset or a couplet from Homer. Fiction is truth, even if it is not fact. If you believe only in facts and forget stories, your brain will live, but your heart will die.“ (Seite 117) Was mir besonders gefällt sind die Botschaften, die diese Reihe bisher mit sich trägt: Liebe ist stärker als Hass, als Familie hält man zusammen und Freunde gehen miteinander durch dick und dünn. Und so sehr andere Charaktere auch versuchen, diese Werte zu sabotieren, Emma, Julian, Mark, Christina und Co. halten daran fest. Durchaus eine Herausforderung in diesem zweiten Band, denn es wird richtig düster. Ein Krieg steht bevor, eine fanatische Gruppe Schattenjäger will alle Schattenwesen unterdrücken und beherrschen, Ignoranz, Machtgier und Lügen stehen an der Tagesordnung. In dieser Atmosphäre versuchen Emma und Julian sowie ihre Familie und Freunde das Schlimmste zu verhindern. Kurz gesagt setzt Cassandra Clare auf Gut gegen Böse und David gegen Goliath – und auch ein bisschen auf Romeo und Julia. Da kann man nicht viel falsch machen und mir gefiel diese Fortsetzung sogar noch besser als „Lady Midnight“. Besonders hervorheben möchte ich noch eine neue Freundschaft, die mir sehr zu Herzen ging, und zwar zwischen Kit und Ty. Es ist eine so unerwartete Verbindung und doch so logisch, vor allem aber ist sie sehr feinfühlig erzählt.Fazit „Lord of Shadows“ ist Emotionen pur! Krieg und Liebe in einer faszinierenden Welt. Cassandra Clare lässt die Charaktere und ihre Gefühle so lebendig vor Augen entstehen, als sei man mit dabei. Wie bisher alle ihre Bücher, ist auch diese neue Schattenjäger-Reihe eine Reihe mit Suchtpotenzial. Der zweite Band schafft es sogar, Band 1 um Längen zu übertrumpfen. Ich kann es kaum erwarten, Band 3 zu lesen – vor allem nicht nach diesem unglaublichen Cliffhanger (wie kann Clare das den Lesern antun?!).

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  • Spannend und herzzerreißend!

    Lord of Shadows (The Dark Artifices)

    Buecherwunderland

    13. June 2017 um 18:46

    4.5 🌟 "Beautiful like all the Shadowhunters were beautiful, like moonlight shearing off the edges of broken glass: lovely and deadly."Vorneweg:Ich liebe die Bücher von Cassandra Clare <3. Sie ist eine geniale Autorin und sie zieht mich immer wieder in ihren Bann. "We fear things because we value them. We fear losing people because we love them. We fear dying because we value being alive. Don't wish you didn't fear anything. All that would mean is that you didn't feel anything."Meine Meinung:Nachdem ich Lady Midnight vor einem Jahr gelesen habe (und das sehr schnell), hatte ich einige Sachen wieder vergessen, aber das war kein Problem und ich war relativ schnell wieder in der Handlung drinnen. Zur Handlung selbst möchte ich nichts verraten :). Genau wie schon bei Lady Midnight tauchen einige bekannte Charaktere auf :). Darunter Magnus, Jace, Alec, Clary und noch einige andere ;). Die Szenen mit den "alten" Charakteren gefallen mir besonders gut, denn ich liebe es mehr über sie zu lesen <3. Natürlich habe ich auch Emma, die Blackthorns, Cristina und Kieran in mein Herz geschlossen :D. "Horace?" Mark was startled. "Sadly," said Magnus, "that is his name. Hence his life of evil."Nachdem ich die ersten 100 - etwas ruhigeren - Seiten hinter mir hatte, ist es wirklich spannend geworden. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und wenn ich es doch getan habe, habe ich überlegt wie es wohl weitergeht. Das zeichnet für mich ein gutes Buch aus :D, wenn man einfach nicht aufhören kann darüber nachzudenken und es einen geradezu verfolgt ;). Der einzige Grund warum ich keine 5 Sterne geben kann, sind die ganzen Liebesgeschichten... Ich finde ja eine Dreiecksbeziehung schon anstrengend, aber das? Hoffentlich ist es im nächsten Band wieder anders :). Das Ende kam für mich sehr überraschend und ich saß ehrlich gesagt eine Zeit lang da und habe die letzte Seite angestarrt. Von dem Ende muss ich mich jetzt erstmal erholen..."Did all children cry like this, like everything in the world was ruined and their hearts were broken, even at the news of a short parting?"Fazit:Cassandra Clare hat es mal wieder geschafft! Sie hat mich mitgerissen, mich zum Weinen und zum Lachen gebracht! Ich kann euch ihre Bücher wirklich empfehlen :). Ich freue mich schon auf den nächsten Band, auch wenn ich ehrlich gesagt ein bisschen Angst um einige meiner Lieblingscharaktere habe :'(. 

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