Cassandra Clare The Mortal Instruments Gift Set

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Inhaltsangabe zu „The Mortal Instruments Gift Set“ von Cassandra Clare

Collection of the three Mortal Intruments novels She's always thought she was an ordinary girl. She's always thought she'd an ordinary life... until the night which turns her whole world upside down. Clary becomes a witness of a crime. Of a murder. But something is wrong: The murder victim's blood is black. The dead body disappears into thin air. And no one is able to see the murderers... but Clary. Does she go mad? Has she only imagined everything? Is it just a terrible nightmare? One day later her mother disappears. Traceless. Now the only one who can help her is Jace. One of the murderer. Sie dachte immer, sie wäre ein ganz normales Mädchen. Sie dachte immer, sie hatte ein ganz normales Leben... bis zu der Nacht, die alles auf den Kopf stellte. Clary wird Zeugin eines Verbrechens. Eines Mordes. Doch irgendetwas stimmt nicht: Das Blut des Opfers ist schwarz. Die Leiche löst sich einfach in Luft auf. Und niemand kann die Mörder sehen. Bis auf sie. Wird sie verrückt? Hat sie sich alles nur eingebildet? Ist es bloß ein schrecklicher Albtraum? Ein Tag später verschwindet ihre Mutter. Spurlos. Und der einzige, der ihr jetzt helfen kann ist Jace. Einer der Mörder. (Quelle:'Fester Einband/27.10.2009')
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  • Spannende Handlung, stereotype Charaktere

    The Mortal Instruments Gift Set

    Wortmagie

    06. June 2014 um 11:44

    Der Büchermarkt wird aktuell regelrecht überschwemmt mit Romanen aus dem Urban Fantasy – Genre. Ganze Verlage haben sich auf oft als Reihe angelegte Unterhaltungsliteratur spezialisiert, die die Realität der Stadt mit einer übernatürlichen Handlung verbindet. Gewürzt wird das Ganze meist mit einer ordentlichen Portion Romantik, um die weibliche Zielgruppe voll und ganz zufrieden zu stellen. Selbstredend, dass nicht alle diese Bücher und Reihen lesenswert sind. Aus diesem Grund bin ich um die „The Mortal Instruments“-Reihe von Cassandra Clare lange herumgeschlichen, trotz vieler überschwänglicher Rezensionen und der Verfilmung des ersten Bandes „City of Bones“ im August letzten Jahres. Ich fürchtete, dass Handlung und Charaktere den bekannten Klischees über das Genre unterworfen sind: ein Mädchen, das nicht weiß, wie hübsch sie ist, trifft auf den klassischen „Bad Boy“ und mutiert dann an seiner Seite im Kampf mit übernatürlichen Kräften zur Heldin, wodurch er sich unsterblich in sie verliebt. Ausschlaggebend für meine Entscheidung, es doch mit „City of Bones“ zuversuchen, war letztendlich die bereits erwähnte Verfilmung. Da ich vorhabe, mir den Film anzuschauen, wollte ich sicher gehen, dass ich im Voraus die Romanvorlage kenne, um eine Vergleichsmöglichkeit zu haben. Meine Befürchtungen lagen nicht so weit abseits der Realität, tatsächlich weißt die Handlung viele Parallelen zum Klischee auf: Die 15-jährige Clarissa „Clary“ Fray wird von heute auf morgen in die Welt des Übernatürlichen katapultiert, als sie zufällig in einem New Yorker Club die Exekution eines Dämons durch sogenannte Schattenjäger beobachtet. Gleichzeitig ist dieser Zufall ihre erste Begegnung mit Jace, der schon von Kindesbeinen an in diese Welt hineingewachsen ist. Am folgenden Tag wird Clarys Mutter entführt und Clary selbst von einem Dämon angegriffen; Clary muss sich den Schattenjägern anschließen, um ihre Mutter zu retten und herauszufinden, welche Verbindung zwischen ihr selbst und der übernatürlichen Welt besteht. Sie muss sich der Wahrheit über ihre Wurzeln stellen; an der Seite von Jace begibt sie sich auf die nervenaufreibende und gefährliche Suche nach Antworten, die nicht nur ihr gesamtes Leben verändern werden, sondern auch seines. Trotz der klischeehaften Rahmenhandlung gefiel mir die Storyline des ersten Bandes von „The Mortal Instruments“ recht gut. Die Idee der Dämonenjäger ist zwar nicht neu, doch Clare peppte diesen altbekannten Stoff mit einigen innovativen Ideen auf, die mir so noch nicht begegnet sind. Die 442 Seiten (meiner Ausgabe) sind vollgepackt mit Action, es gibt kaum ruhige Momente und der Leser schlittert mit den Figuren durch eine aufregende übernatürliche Welt, in der Schlaf offensichtlich überbewertet ist. Unglücklicherweise ist es auch diese abenteuerliche Handlung, unter der die Charaktere leiden. Cassandra Clare konnte ihren Ideenreichtum nicht auf ihre Figuren übertragen, dadurch wirken sie etwas flach und vor allem stereotyp. Die beschrieben Ereignisse liegen so dicht beieinander, dass die Story den Charakteren gegenüber immer dominant bleibt und deren Ausarbeitung eindeutig zu oberflächlich geraten ist. Erfrischend ist diesbezüglich nur, dass sich zwischen Clary und Jace keine wirkliche Liebesgeschichte entwickelt (und dies auch nicht möglich ist), wobei ich die Wendung, die zur Veränderung ihrer Beziehung führt, fast schon zu dramatisch fand. Zusammenfassend ist der erste Band der „The Mortal Instruments“-Reihe etwas für Freunde von Urban Fantasy aus der Sparte Young Adult. Die Geschichte ist für junge Leser geschrieben, daher kann man als Liebhaber des Genres der Autorin die fehlende Tiefe der Charaktere verzeihen. Erwachsene, die facettenreiche und tiefgründige Figuren erwarten, sollten allerdings die Finger von der Serie lassen. Nach der Lektüre von „City of Bones“ stand ich abschließend vor der Frage, ob ich bereit bin, Cassandra Clare noch eine Chance zu geben und auch den zweiten Teil der Reihe, „City of Ashes“, zu lesen. Ich habe mich dafür entschieden, weil ich darauf hoffe, dass die Defizite der Charaktere im Verlauf der Geschichte aufgehoben werden und ich Clares Figuren besser kennenlernen kann. Ich freue mich bereits darauf, meine Eindrücke vom nächsten Band hier zu besprechen und mit euch zu teilen!

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  • Rezension zu "The Mortal Instruments" von Cassandra Clare

    The Mortal Instruments Gift Set

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. January 2013 um 15:20

    Gestaltung Das Cover mag ich, es glänzt grünlich und an manchen Stellen silbern. Der Typ auf dem Cover kommt meiner Vorstellung von Jace wesentlich näher als Jamie Campbell Bower. Auch mag ich das deutsche Cover gar nicht, ich finde es schrecklich langweilig. Das war auch der Grund, warum ich ewig vor dieser tollen Serie zurück geschreckt bin. Meinung Zu allererst muss ich sagen, dass ich zu diesem Zeitpunkt schon City of Ashes gelesen habe, und dass City of Bones ein Re-Read war (beim ersten Mal auf deutsch, jetzt englisch). Die Idee, die hinter der ganzen Reihe steckt, ist einfach genial. Direkt neben uns und unserer bekannten Welt existieren Geschöpfe ganz anderer Art, Schattenjäger, Werwölfe, Feen, Zauberer. So abstrus diese Idee klingt, so logisch scheint sie doch, sobald man einmal den Einstieg gefunden hat. Die Gebäude und Menschen werden einfach mit einem "glamour" belegt, sodass die normalen Menschen etwas ganz anderes sehen. Was ich nicht ganz verstanden habe war folgendes: Wenn die Menschen von aussen z.B. eine Kirche sehen, und eigentlich ist es ein ganz normales Haus, was passiert, wenn die Menschen hineingehen? Von Innen müsste es dann ja auch eine Kirche sein, und da wären ganz andere Wege drin. Müsste es dann nicht passieren, dass die Menschen an ganz verschiedenen Orten sind, weil sie sonst ja ineinander laufen würden? Ohne, dass sie es sehen? Denn gleichzeitig existiert auf der selben Fläche noch dieser andere Platz? Ok, ansonsten ist das Buch logisch :D Es ist in der Vergangenheit geschrieben und erzählt aus der Sicht eines außenstehenden Erzählers. Der ist aber auf Clary fokussiert, man kennt nur ihre Gefühle und Gedanken. Das finde ich ganz gut, denn so lernt man gemeinsam mit ihr die neue Welt kennen, steht vor den selben Fragen. Würde man die Gedanken der anderen kennen, vor allem von denen, die mehr wissen, wäre es irgendwie langweilig zu lesen. Gleich im ersten Kapitel lernt man die wichtigsten Charaktere kennen, was in diesem Fall Clary, Jace, Simon, Isabel und Alec wären, jedenfalls als aktive Charaktere. Ansonsten ist natürlich noch Valentin zu nennen, trotz seiner wichtigen Persönlichkeit und seinem Einfluss auf den Verlauf der Geschichte erfährt man erst recht wenig über ihn. Ich fand ihn als Charakter ziemlich stark und einprägsam, er hatte Tiefe. Die hatten zwar alle anderen auch, am wenigsten würde ich sie allerdings noch Isabel zuschreiben. Das kann gut daran liegen, dass sie die typisch unbeliebte Rolle der Zicke zugeschrieben bekommen hat, sie scheint aber selbst das nicht richtig auszufüllen. Dann wäre da Clary. Auch wenn man sie am besten kennen lernt ist sie nie so präsent wie Jace. Auch wenn sie vollkommen nachvollziehbar handelt und denkt, gute Entscheidungen trifft und eine selbstständige Persönlichkeit hat, und diese auch weiter entwickelt, kommt sie nicht an Jace heran. Er ist der Dreh- und Angelpunkt der Geschichte, charmant und düster, undurchschaubar und trotzdem nicht unsympathisch. Er ist perfekt ohne wirklich perfekt zu sein, mit deutlich erkennbaren Ecken und Kanten. Simon ist nett, aber nicht mehr. Er wird noch wachsen, das ist jedem Leser klar, in CoB ist er aber erstmal nur ein wichtiger Nebencharakter, der Einfluss hat, aber noch nicht wirklich zum Leser durchdringt. Alec hat in diesem Buch kaum Zeit, dem Leser zu zeigen, wer er ist, auch wenn er schon die Ansätze hat, mit denen er noch wichtiger werden kann. Insgesamt sind die Charaktere,bis auf Isabel, die nicht wirklich zu mir durchgedrungen ist, aber interessant. Die Spannung ist im Buch konstant recht hoch, auch wenn der Anfang erstmal etwas langweiliger ist. Ich liebe es, wie Cassandra Clare mit den verschieden Bildern von Figuren und Märchengestalten spielt. Kaum welche sind so, wie sie dem Leser aus anderen Büchern bekannt sind, überall bringt sie, wie eine gute Fee (hust Wortspiel hust) ihre eigenen Ideen mit ein. So wird der Leser immer wieder von Neuem überrascht. Genauso steht es mit dem Rest der Handlung. Immer wieder passiert etwas unvorhergesehenes, immer wieder wird der Leser tiefer in den Bann gezogen und überrascht. Besonders die letzten 100 bis 50 Seiten sind einfach unglaublich und zeigen, dass die Geschichte auch im weiteren Verlauf der Reihe noch einiges zu bieten hat. Alles in allem führt das dazu, dass ich diesem Buch 4 Punkte vergebe. 4, weil ich immer noch wahnsinnig beeindruckt von The fault in our stars bin und mich mit hohen Zahlen jetzt schwer tue, aber natürlich auch aus besser begründbaren Gründen: Erstmal, dass die Handlung am Anfang noch etwas stockend ist und mich nicht gleich in ihren Bann ziehen konnte, und auch, weil ich glaube, dass die Serie sehr viel Potenzial hat. (City of Ashes z.B. toppt das hier nochmal, glaubt mir.)

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  • Frage zu "The Mortal Instruments" von Cassandra Clare

    The Mortal Instruments Gift Set

    RoteZora

    Ich hab gerade "City of Bones" gelesen...ist das nun eine Triologie und gibt es noch mehr?? Bin im Internet darüber nicht schlau geworden...

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