Cassandra Negra

 3.1 Sterne bei 59 Bewertungen
Autor von Die Lust des Bösen, Todesbotschafter und weiteren Büchern.
Cassandra Negra

Lebenslauf von Cassandra Negra

Cassandra Negra ist der Künstlername einer in der Nähe von Weimar geborenen, promovierten Wissenschaftlerin. Sie ist Geschäftsführerin eines Familienunternehmens und lebt in Zürich.

Alle Bücher von Cassandra Negra

Cassandra NegraDie Lust des Bösen
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Die Lust des Bösen
Die Lust des Bösen
 (34)
Erschienen am 29.03.2013
Cassandra NegraTodesbotschafter
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Todesbotschafter
Todesbotschafter
 (25)
Erschienen am 23.05.2014
Cassandra NegraTodesbotschafter (Thrillertrilogie)
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Todesbotschafter (Thrillertrilogie)
Todesbotschafter (Thrillertrilogie)
 (0)
Erschienen am 24.05.2014

Neue Rezensionen zu Cassandra Negra

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Nadys avatar

Rezension zu "Die Lust des Bösen" von Cassandra Negra

Ein Roman, der mich nicht überzeugen konnte
Nadyvor 4 Jahren

Klappentext:
Der erste Fall der jungen Profilerin Lea Lands bietet Nervenkitzel pur. In
Hitlers ehemaligem Fahrerbunker in den Katakomben unterhalb der Stadt
Berlin wird die grauenhaft zugerichtete Leiche einer jungen Frau gefunden
. Kurz darauf passiert ein zweiter Mord, der frappierende Ähnlichkeiten mit
dem ersten Fall aufweist. Hat es die Berliner Polizei hier mit einem
Serienkiller zu tun? Lea Lands ermittelt in der rechten Szene und
lernt Jack, den smarten Chef der Nationalpartei, kennen, in den sie sich auf
den ersten Blick verliebt und mit dem sie eine leidenschaftliche Affäre
beginnt. Aber dann beschleicht die Profilerin ein dunkler Verdacht: Könnte
Jack etwas mit den grauenhaften Morden zu tun haben? Immer tiefer gerät
sie im Laufe ihrer Ermittlungen in einen Sumpf aus unvorstellbarem
Grauen, Besessenheit, Wahnsinn und nationalsozialistischem Fanatismus.

Meine Meinung:

Es fällt mir nicht leicht, dass Buch zu rezensieren. Es beginnt überaus
spannend und ich war teilweise wirklich schockiert, was Cassandra Negra
sich da hat einfallen lassen. Ein Mord, gleich am Anfang, und der wird so
grausam und unglaublich beschrieben, dass ich wirklich dachte, ich muss
das Buch weglegen. Dann wurde es jedoch besser. Doch dann verliert sich
die Autorin in so vielen Charakteren und so vielen Nebensächlichkeiten,
dass das Buch wirklich anstrengend zu lesen war und sich unendlich in die
Länge zog. Charaktere, die für die eigentliche Geschichte völlig unwichtig
waren, werden genaustens analysiert und beschrieben. Der
eigentliche Mord an der Frau wird nur zwischendurch wieder erwähnt, im
Vordergrund stehen eigentlich die Bunker in Berlin, wo Hitler sich damals
Versteckte und die Neonazis. Wer mich kennt weiß, dass ich solche Bücher
überhaupt nicht gerne lese. Das machte es für mich natürlich unheimlich
schwer, gefallen an dem Buch zu finden. Letztendlich habe ich es zu ende
gelesen und war froh, als ich es geschafft hatte. Da es zwischendurch
immer wieder spannende Szenen gab, die mich dann doch wieder
neugierig auf den Verlauf machten, habe ich dem Buch 2 Sterne gegeben,
obwohl es mich wirklich letztendlich nicht überzeugen konnte. Ich habe
auch den 2. Teil hier liegen, weiß aber nicht, ob ich ihn in nächster Zeit
lesen werde.

Sterne: 2 von 5

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Blausterns avatar

Rezension zu "Todesbotschafter" von Cassandra Negra

Todesbotschafter
Blausternvor 4 Jahren

Die Profilerin Lea Lands arbeitet beim LKA in Berlin und sucht auf Sylt Erholung. Außerdem benötigt sie die Zeit, um den sinnlosen Tod ihres Kollegen Max Hofmann zu verarbeiten, für den sie sich die Schuld gibt. Doch währenddessen flieht in Berlin der Serienmörder Hans Wenger aus dem Krankenhaus, und sie wird zurückbeordert, da sie sich als einzige in ihn hineinversetzen kann und ihn somit aufspüren könnte. In einem anderen Strang geht im Sitzungssaal des Kanzleramtes die Bombe hoch, wofür ein Mitarbeiter der Kanzlerin verantwortlich ist. Der labile Diplomatensohn David Moosbach wurde dafür von dem Islamforscher Maulisch engagiert und missbraucht, um seine fanatischen islamischen Pläne umzusetzen. In einem weiteren Strang findet die Wissenschaftlerin Maya Hunter in einem Antiquariat einen berührenden Liebesbrief, der sie in verschiedene Städte verschlägt.
„Todesbotschafter“ ist der zweite Band der Trilogie um die Profilerin Lea Lands, aber gegenüber dem ersten Band leider halb so spannend. Wie man schon dem Inhalt entnehmen kann, gibt es hier unzählige Handlungsstränge, die es einem, gerade anfangs, nicht leicht machen, durchzublicken, da ständig von einem zum anderen gesprungen wird. Weniger wäre hier viel mehr gewesen, und so kommt die Handlung um Lea Land leider etwas zu kurz, was sehr schade ist. Außerdem sind einige Stränge auch unnötig, da es mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun hat. Sehr viele Nebendarsteller spielen mit, von denen ausführlich erzählt wird, die wichtigen Details aber lassen auf sich vergeblich warten. Trotzdem ist alles anschaulich beschrieben, sodass man ein genaues Bild vor Augen hat, und der Schrecken des Fanatismus wird hier überdeutlich. Blutige Szenen voller Grausamkeit prägen hier die bedrückende Atmosphäre und sind nichts für zart besaitete. Das Thema ist leider hochaktuell und lässt einen erschaudern. Der Schreibstil lässt sich angenehm lesen.

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NiliBine70s avatar

Rezension zu "Die Lust des Bösen" von Cassandra Negra

Keine leichte Kost!
NiliBine70vor 4 Jahren

Inhalt:

Lea Sands ist Profilerin. Sie ist unkonventionell, liebt ihr Motorrad und macht nach Außen nicht den Eindruck einer jungen, verletzlichen Frau. Sie hat einen hellwachen Verstand und liebt ihren Job, sie will Verbrecher jagen, ihre Motive ergründen.

Was ihr nun in Berlin direkt als ihr erster Fall auf den Tisch kommt, ist alles andere als leichter Tobak. In den Katakomben von Hitlers altem Fahrerbunker wird eine zur Schau gestellte Frauenleiche entdeckt, es scheint ein gewisses Ritual dahinter zu stecken. Offensichtlich wird dies, als kurz darauf eine zweite Leiche, ähnlich drapiert, aufgefunden wird. Schnell wird eine Verbindung zum rechten Lager hergestellt. Doch bei aller Offensichtlichkeit bleibt die Frage, ob dies eine falsche Spur ist, die gelegt wurde, um vom eigentlichen Täter abzulenken.

Gleichzeitig bringt eine schicksalhafte Begegnung Lea aus dem Konzept. Sie lernt den charismatischen Spitzenkandidat der Nationalpartei kennen, Jack Braun. Es entwickelt sich eine prickelnde Affäre zwischen ihr und Jack und die Gefahr, er könnte hinter den grausamen Morden stecken, scheint einen Teil dieser aufregenden Amour Fou auszumachen und dies erschreckt Lea auf eine gewisse Art und Weise.

Sie wird in einen Gewissenskonflikt gestürzt und muss sich dennoch, bei all den widerstreitenden, den Geist umnebelnden Gefühlen, auf den Fall konzentrieren, denn ein weiteres Menschenleben darf nicht in Gefahr geraten. Dies würde den Ruf der Polizei und erst recht Leas Ruf selbst in Mitleidenschaft ziehen.

Doch wenn Jack etwas damit zu tun hat, ist Lea selbst in Gefahr. Aber sie kann sich ihm und seinem Werben, seiner Körperlichkeit nicht entziehen...

Meine Meinung:

Keine leichte Kost!

Dies muss ich statt als Fazit, gleich zu Beginn los werden: Wer sich für dieses Buch entscheidet, muss sich darüber im Klaren sein, dass er hier kein 08/15-Thrillerchen in Händen hält, den man mal eben so liest, ohne groß nachzudenken, quasi als nichtssagendes Häppchen. Das wird nicht funktionieren.

Allein die Geschichte um den Fahrer(jawohl, nicht Führer!)-Bunker habe ich als hochinteressant empfunden. Ich wusste bis dato nicht mal, dass es ihn gibt! Und da behaupte ich doch immer, dass mein Mann und ich schon fast alle Hintergrundberichte, Reportagen oder Dokus über das Thema Hitler und alles, was es dazu gibt, gesehen zu haben. Und dann…nun… es ist doch toll, wenn ein Buch einem noch etwas offenbart, womit man gar nicht rechnet. Wissen, dass einen auch jenseits des Unterhaltungspfad noch mitnehmen kann.

Da wir in Zeiten von Google leben, habe ich genau dort mal gesucht und bin fündig geworden. Wer also auch Interesse an dem Thema hat, bitte sehr, auf der Seite „Berliner Unterwelten“  gibt es einiges wissenswertes zu entdecken! Wenn man dann nicht nur das geschriebene Wort, sondern die Örtlichkeiten mal vor Augen hatte, dann denke ich, dass einem an bestimmten Stellen auch eine Gänsehaut überkommt!

Zur Geschichte hinter der Geschichte sei damit erst mal alles gesagt, sie ist nicht einfach, man muss schon mitdenken, vielleicht auch etwas Wissen schon mitbringen, da es einen Teil der Story nun mal ausmacht. Und man muss die Bereitschaft haben, sich damit auseinanderzusetzen und darf sich nicht ablenken lassen. Die Gefahr besteht leider auch!

Es fängt alles auch wirklich wie ein „normaler“ Thriller an. Man lernt die Figur Lea kennen, mit ihrem Motorrad und wie sie so tickt. Tough, jung, wissbegierig, eine Frau, wie ich sie mag! Kein kleines Weibchen, dass männliche Hilfe nötig hat. Auch wenn sie natürlich vor dem Antritt ihres Jobs nervös ist. Wer wäre das nicht! Aber sie schlägt sich gut.

Und dann wird sie gleich mit einem Mord konfrontiert, der auch ihrem Magen einiges abverlangt. Aber dem des Lesers auch! Also gleich noch eine Warnung. Es wird niemand geschont, wenn die Auffindesituation der Opfer beschrieben wird. Wenn ich die Augen geschlossen habe, sah ich es vor mir. Nun, mich interessiert allerdings auch so was und schockt mich nicht zwingend…

Und dann tritt Jack auf. Jack haut Lea ja offensichtlich um. Die Erotik springt einen förmlich an. Und ich muss sagen, ich habe nicht in diesem Buch damit gerechnet!!! Ganz klar, da kommt einiges dann sehr klar ans Tageslicht, wo man sagen sollte, kein Buch für Jugendliche! Zumindest sehe ich das so! Ich war wie schon gesagt, einfach nur überrascht, aber nicht negativ! Es passte gut dazu, in welchen Konflikt es Lea stürzt, als der Verdacht auf ihren Liebhaber, der ja nun mal der Spitzenmann einer „rechten“ Partei ist, fällt. Da kann man sich gut vorstellen, welchen Gewissenskonflikt das bei ihr auslöst. Und wie schwer es sein muss für sie, sich der Anziehungskraft dieses ganzen Kerls zu entziehen. Ich möchte da nicht mit ihr tauschen!

Die Geschichte birgt also einiges an explosivem Material, ist so voll mit Spannung an allen möglichen Ecken und Kanten, dass es wirklich keine Story ist, die sich zwischen ein paar Zeilen abhandeln lässt. Aber ich möchte einfach nicht zu viel der Geschichte wegnehmen, nur eben vermitteln, dass es ein komplexes Buch ist, kein leicht dahin geschriebener Thriller, den man zum Abschalten nutzen kann oder zwischen „Suppe und Kartoffeln“ lesen sollte, dann bekommt man garantiert nur die Hälfte mit!

Fazit:

Nichts für Leute, die „mal eben“ was lesen wollen, keine leichte Lektüre. Viel eher in einem harten Thriller verpackte Geschichte, die einem eine Gänsehaut verursacht und Interesse an mehr weckt, erwachsen, ohne romantisches Getue, dazu noch in einer Stadt angesiedelt, die sowieso schon ein Hexenkessel ist, also ein perfekt gewählter Ort! Manchmal lenkt einen die Geschichte hinter der Location dann etwas ab, das führt dann letztendlich zu dem einen Stern Abzug.

Bewertung: 4 von 5 Nilpferden

Danke an Jerry Media und Cassandra Negra für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

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Gespräche aus der Community

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JerryMediaVerlags avatar

Herzlich willkommen in unserer dritten Leserunde. Für die, die uns noch nicht kennen: Wir (Jerry Media Verlag) sind ein junger Schweizer Verlag, und haben uns auf Krimis und Psychologische Fachliteratur spezialisiert. Mehr über uns erfahrt Ihr auf unserer Homepage: http://www.jerrymedia.eu/.

Heute möchten wir Euch »Todesbotschafter«, den zweiten Roman aus der Thriller-Trilogie von Cassandra Negra, vorstellen.

Eigentlich ist Cassandra Negra eine durch und durch optimistische junge Frau, die nichts mehr liebt als Lachen, gute Laune und Reisen. Und letzteres tut sie - bedingt durch ihre berufliche Tätigkeit und ihre verschiedenen Lebensmittelpunkte in Europa und Südamerika – sehr häufig. Dabei versucht sie stets mit offenen Augen durch die Welt zu gehen, sich einen unverstellten Blick zu bewahren und Neues zu entdecken. Doch von Zeit zu Zeit, wenn sie ihre andere große Leidenschaft – das Schreiben – überfällt, taucht sie tief hinab in menschliche Abgründe.

Auch in ihrem aktuellen Thriller greift Cassandra wieder brisante Themen auf: sie fragt, ob es zwischen Tätern und Opfern neben Schuld und Verantwortung und dem Bedürfnis der Opfer nach Rache und Vergeltung auch Vergebung oder gar Mitgefühl geben kann, und was religiöser und politischer Fanatismus aus ganz normalen Menschen macht.

Geht mit Cassandras  »Todesbotschafter« auf eine spannende Reise, die euch nach Brüssel, Berlin, Wiesbaden, Washington, ins spanische Kloster Montserrat und zurück nach Nürnberg am Ende des Zweiten Weltkrieges führt.

Obwohl sie scheinbar nichts miteinander gemein haben, werden die Schicksale der einzelnen Menschen, die in das Geschehen verwickelt sind, doch durch ein unsichtbares Netz miteinander verknüpft: Eine anerkannte Professorin für Molekulargenetik, die die Wahrheit über ihre Herkunft herausfinden will, stößt auf ein dunkles Familiengeheimnis aus der Zeit des Dritten Reiches. Die Profilerin Lea Lands, deren letzter Fall für sie persönlich noch nicht abgeschlossen ist, wird mit einer Tat konfrontiert, die alles bisher Erlebte in den Schatten stellt. Ein amerikanischer Psychologe gerät in einen scheinbar unlösbaren Gewissenskonflikt und ein islamischer Wissenschaftler steigt zum religiösen Führer auf, der auch vor terroristischen Aktionen nicht zurückschreckt.  Erstmals gerät auch Deutschland ins Fadenkreuz des Terrors: Ein Mitarbeiter aus dem engsten Umfeld der Kanzlerin zündet eine Bombe. Eine Tat, die die Republik in Angst und Schrecken versetzt. Das BKA ermittelt und findet ein Bekennerschreiben, in dem ein mysteriöses Zitat auftaucht.

Stück für Stück entschlüsselt Lea Lands in ihrem zweiten Fall die Lebensgeschichte des Attentäters. Immer tiefer dringt sie dabei in die Welt der Täter ein und gerät dabei selbst in Lebensgefahr.

In diesem packenden, rasanten Thriller um religiösen und politischen Fanatismus und Menschen, die bereit und willens sind, alles in Kauf zu nehmen, verschwimmen die Grenzen zwischen Wahrheit, Wahn und Wirklichkeit. Über allem schwebt die Frage: »Gibt es wirklich Ziele, für die es sich zu kämpfen lohnt, auch wenn man dabei den Tod unschuldiger Menschen in Kauf nehmen muss?« Die Antwort ist scheinbar einfach, doch es gibt Situationen, in denen unser rationales Denken und Handeln plötzlich außer Kraft gesetzt werden – und in denen sich die dunkelsten Abgründe der menschlichen Seele auftun!

Hier könnt Ihr schon mal einen Blick in den Buchtrailer werfen: 

###YOUTUBE-ID=Gg4XFAdmof8###

Für die, die den ersten Teil der Trilogie "Die Lust des Bösen" noch nicht kennen, gibt es hier das Video. Eine Leserunde dazu findet ihr hier, die Bewerbung läuft bis zum 1. Juni.

http://www.lovelybooks.de/autor/Cassandra-Negra/Die-Lust-des-B%C3%B6sen-1044783902-w/leserunde/1094488912/

Eine Leseprobe haben wir auch vorbereitet:

http://www.jerrymedia.eu/wp-content/uploads/2011/05/Todesbotschafter_Leseprobe.pdf

Neugierig?

Wenn ihr euch für diese spannende Leserunde bewerben wollt, würden wir gerne wissen:

 Stellt Euch vor, Ihr seid mitten in einem Einkaufszentrum in einer deutschen Großstadt. Es ist kurz nach Feierabend, Ihr kommt vollbepackt aus einem der Lebensmittelgeschäfte im Erdgeschoss und freut Euch auf einen gemütlichen Abend zu Hause auf dem Sofa mit einem tollen Film. Gerade wollt Ihr Euch auf den Weg zum Aufzug in die Tiefgarage machen, als eine laute Explosion das Gebäude erschüttert. Teile der Decke stürzen herab. Instinktiv werft Ihr Euch zu Boden. Es ist heiß, überall Rauch und Flammen. Ihr könnt kaum atmen, tastet Euch selbst ab und stellt fest, dass Ihr offenbar unverletzt seid. Dann hört Ihr Schreie von Menschen, die nach Hilfe rufen – Überlebende. Niemand ist weit und breit zu sehen.

  • Was geht Euch als Erstes durch den Kopf?
  • Was würdet Ihr tun?

Wir sind sehr gespannt auf Eure Antworten. Die Bewerbung läuft bis einschließlich 31. Mai 2014.

Viel Spaß!

Euer Jerry Media-Team.

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Letzter Beitrag von  Blausternvor 4 Jahren
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Herzlich willkommen in unserer vierten Leserunde. Für alle, die uns noch nicht kennen: Der Jerry Media Verlag ist ein junger Schweizer Verlag, mit dem wir uns auf Thriller und Psychologische Fachliteratur spezialisiert haben. Mehr über uns erfahrt Ihr auf unserer Homepage: http://www.jerrymedia.eu/.

 Heute möchten wir Euch »Die Lust des Bösen«, den ersten Roman aus der Thriller-Trilogie von Cassandra Negra, vorstellen.

Eigentlich ist Cassandra Negra eine durch und durch optimistische junge Frau, die nichts mehr liebt als Lachen, gute Laune und Reisen. Und letzteres tut sie - bedingt durch ihre berufliche Tätigkeit und ihre verschiedenen Lebensmittelpunkte in Europa und Südamerika – sehr häufig. Dabei versucht sie stets mit offenen Augen durch die Welt zu gehen, sich einen unverstellten Blick zu bewahren und Neues zu entdecken. Doch von Zeit zu Zeit, wenn ihre andere große Leidenschaft – das Schreiben – sie überfällt, taucht sie tief hinab in menschliche Abgründe.

Der erste Fall der jungen Profilerin Lea Lands bietet Nervenkitzel pur. In Hitlers ehemaligem Fahrerbunker in den Katakomben unterhalb der Stadt Berlin wird die grauenhaft zugerichtete Leiche einer jungen Frau gefunden. Kurz darauf passiert ein zweiter Mord, der frappierende Ähnlichkeiten mit dem ersten Fall aufweist. Hat es die Berliner Polizei hier mit einem Serienkiller zu tun? Lea Lands ermittelt in der rechten Szene und lernt Jack, den smarten Chef der Nationalpartei, kennen, in den sie sich auf den ersten Blick verliebt und mit dem sie eine leidenschaftliche Affäre beginnt. Aber dann beschleicht die Profilerin ein dunkler Verdacht: Könnte Jack etwas mit den schrecklichen Morden zu tun haben? Immer tiefer gerät Lea im Laufe ihrer Ermittlungen in einen Sumpf aus unvorstellbarem Grauen, Besessenheit, Wahnsinn und nationalsozialistischem Fanatismus.

Ein spannender Thriller, der definitiv nichts für schwache Nerven ist!

 Einen Blick in den Buchtrailer könnt ihr hier werfen:

###YOUTUBE-ID=3z9R8Dgm5Cc###

Lust auf mehr? Für die Leserunde zum zweiten Teil der spannenden Thrillertrilogie könnt ihr euch noch bis zum 31. Mai bewerben:

http://www.lovelybooks.de/autor/Cassandra-Negra/Todesbotschafter-1072069503-t/leserunde/1093947319/

Wenn Ihr Euch für diese spannende Leserunde bewerben wollt, würden wir gerne wissen:

Stellt Euch vor, Ihr seid unterwegs auf einer geführten Tour durch die Berliner Unterwelten. Es ist dunkel, kalt und nass. Nach einer Stunde erreicht Ihr endlich Euer Ziel, einen alten Bunker aus der Zeit des Dritten Reiches. Mit der Gruppe geht Ihr durch einen schmalen, engen Gang des Bunkers bis zum Ende. Dann haltet Ihr euch rechts und betretet einen größeren Raum. Es ist stockfinster, nur schwer könnt Ihr irgendetwas erkennen. Euer Guide lässt seine Taschenlampe über die feuchten Bunkerwände gleiten, als Ihr ein lautes quietschendes Geräusch hört. Ihr dreht euch um und seht, dass die alte massive Stahltür zugeschlagen ist. Einige aus der Gruppe versuchen verzweifelt die Tür wieder zu öffnen, aber vergebens.

  • Was wäre Eure größte Angst?
  • Was würdet Ihr in dieser Situation tun?

Wir sind sehr gespannt auf Eure Antworten. Die Bewerbung läuft bis einschließlich 07. Juni 2014.

Viel Spaß!

Euer Jerry Media-Team.

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