Cassandra Rose Clarke The Assassin's Curse

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Inhaltsangabe zu „The Assassin's Curse“ von Cassandra Rose Clarke

Ananna of the Tanarau abandons ship when her parents try to marry her off to an allying pirate clan. But that only prompts the scorned clan to send an assassin after her. And when Ananna faces him down one night, armed with magic she doesn’t really know how to use, she accidentally activates a curse binding them together. To break the curse, Ananna and the assassin must complete three impossible tasks—all while grappling with evil wizards, floating islands, haughty manticores, runaway nobility, strange magic, and the growing romantic tension between them. (Quelle:'E-Buch Text/27.11.2013')

So schlecht und super langweilig, dass ich es abgebrochen habe !

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

"heart-wrenching" beautifaul! Fantastischer Page-Turner für Zwischendurch

— vio123
vio123
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  • "Let's read in English"-Lesechallenge 2014

    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Let's read in English - die Englisch-Lesechallenge 2014 Mit den Neujahrvorsätzen ist es immer so eine Sache – viele haben wir bereits wieder vergessen und der Alltag hat uns definitiv wieder eingeholt. Mit „Let’s read in English“ möchten wir das jedoch gern ändern und euch die Moeglichkeit geben, Bücher und Autoren neu zu erleben – in der englischen Originalsprache! Einige von euch rezensieren schon fleissig englische Bücher und viele Lovelybooks-Leser sind an englischen Texten interessiert, würden jedoch lieber bei einer Leserunde einsteigen. Wir haben uns euer Feedback zu Herzen genommen und unsere Lesechallenge „Let’s read in English“ ins Leben gerufen. Zusammen mit dem englischen Verlagshaus Random House Group UK mit Sitz in London werden wir eine Vielzahl von Leserunden starten und ihr seid herzlich eingeladen mitzumachen. Das Motto der Lesechallenge verstehen wir als einen Aufruf nicht nur an alle von euch, die sich mühelos in der englischen Sprache zurechtfinden, sondern an alle Lovelybooks-Leser. Egal welche Sprachkentnisse du hast, trau dich einfach – und mach mit! „Let’s read in English“ – zusammen auf Lovelybooks. Viele unsererer Leser verwenden die englische Sprache oder werden sie in Zukunft brauchen. Bücher sind ein idealer Einstieg um Sprachkentnisse zu verbessern oder die Fremdsprache auch einfach mehr zu benutzen. Die Stimme der Autoren im Original zu lesen und sie neu kennenzulernen ist natürlich ein spannenender Bonus. Für die fleissigsten Rezensenten gibt es zum Jahresende tolle Preise und jeder kann sich gern in Deutsch und/oder Englisch in den Leserunden austauschen und Rezensionen in beiden Sprachen posten. Das ist voellig euch überlassen.  Alle Grundinfos findet Ihr auf unserer Englisch-Lesechallenge-Seite! Hier könnt Ihr nun alle Fragen stellen & stets fleissig Eure neuen Rezensionen posten! Die Liste wird am Anfang jedes Monats aktualisiert!  Bitte postet für jede neue Rezension auch einen neuen Beitrag. Auf die Plätze - fertig - let's read English!!!

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  • Tolle Fantasygeschichte mit Piraten, Auftragskillern und Magie

    The Assassin's Curse
    Deengla

    Deengla

    29. July 2014 um 20:45

    Kurzmeinung Actionreicher, unterhaltsamer Auftakt einer zweiteiligen Fantasyreihe rund um Piraten und Auftragskiller. Empfehlenswert! Inhalt Die 17-jährige Annana ist Tochter eines Piratenclans und soll nun mit Tarrin, dem Sohn eines anderen Piratenclans, auf dem Festland verheiratet werden. Darauf hat sie jedoch überhaupt keine Lust und tut das Einzige, was sie in dieser Situation tun kann: sie haut ab. Zurück zu ihrer Familie kann sie nicht und sie muss sich nun alleine durchschlagen und außerdem aufpassen, dass Tarrin nicht seine Drohung wahrmacht und sie von einem Assassin, einem magischen Auftragskiller, verfolgen lässt. Doch tatsächlich lauert ihr bald ein Assassin auf. Sie versucht sich zu wehren, aber aktiviert nun einen Fluch, der den Assassin Naji und sie unwiderruflich aneinander bindet. Darum müssen die beiden nun notgedrungen miteinander auskommen und sind auf der Suche nach einem Weg, wie sie den Fluch wieder loswerden können. Meine ausführlichere Meinung Eine Piratin? Ein Assassin? Ich bin dabei! Mit relativ wenigen Erwartungen ging ich an das Buch heran und war überrascht, wie gut ich unterhalten wurde und wieviel in diesem Band passiert, obwohl es für einen Fantasyband mit unter 300 Seiten ein eher dünnes Buch ist. Erzählt wird die Geschichte aus Sicht von Annana, die eine tolle Hauptfigur ist. Anfangs musste ich mich an ihre Piratensprache ein wenig gewöhnen, aber diese macht auch ihren Charme aus. Sie weiß genau, was sie will, und eben auch, was sie nicht will. Sie ist sehr hilfsbereit und hat ein großes Herz, ist aber auch beleibe nicht zimperlich, was gerade in der Wüste deutlich wird. Der Assasin Naji ist ebenfalls eine faszinierende Figur. Er besitzt großes Ehrgefühl und Herz, ist aber eben auch ein brutaler Kämpfer und Killer, wenn es sein muss. Dennoch ist er unsicher und hat eine Schwäche, die mir manchmal schon das Herz zerrissen hat, da er selbst so ein verzerrtes Bild von sich hat. Ich fand es besonders schön, wie Naji und Annana von Erzfeinden zu notgedrungenermaßen Verbündeten hin zu vertrauten Freunden werden auf ihrem Weg zu einem Ort, wo sie den Fluch lösen können. Auch die Welt, in der die Geschichte spielt, ist erstaunlich klar und deutlich gezeichnet. Es gibt magische Elemente neben den Assassins und Piraten und gerade rückblickend war ich doch sehr erstaunt darüber, wie viel in dieses Buch gepackt wurde. Es gibt natürlich auch einiges an Action, weswegen ich nur so durch die Seiten geflogen bin und kein einziges Mal gelangweilt war. Es treten auch eine erstaunlich große Vielzahl von Figuren auf, aber ich hatte nie Probleme damit zu wissen, wer wer ist. Das Ende war für mich ein wenig zu rasch und was Alanna und Naji tun müssen, um den Fluch zu lösen, war für mich nicht ganz so originell und hatte ein wenig Märchenfeeling. Für mich ist es ein bisschen so, als wäre die Geschichte hier auf einmal abgeschnitten worden. Als Ende durchaus akzeptabel, gerade hinsichtlich der Tatsache, dass die Fortsetzung schon erschienen ist. Aber dennoch ein wenig missglückt für meinen Geschmack Fazit Manchmal hätte ich mir gewünscht, dass man nicht zu sehr durch die Story gehetzt wird - ein paar Beschreibungen hier und da mehr hätten dem Buch durchaus gut getan. Aber das ist wirklich schon Jammern auf hohem Niveau. Insgesamt wurde ich jedoch wirklich sehr gut unterhalten und habe großen Gefallen an der Welt und den Charakteren gefunden.

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  • Fantasy vom Feinsten

    The Assassin's Curse
    nasedo

    nasedo

    27. December 2013 um 22:06

    Ja, endlich wieder ein Buch ganz nach meinem Geschmack...Ananna ist die Tochter einer Piratenfamilie und soll mit dem Sohn reicher Händler verheiratet werden, doch sie kann vor der Zwangsheirat fliehen und versteckt sich in der Wüstenstadt Lisirra. Doch die Familie ihres verschmähten Bräutigmas beauftragt einen J´adorra, einen Auftragskiller mit schwarzer Magie. Doch anstatt Ananna zu töten, kommt es in der Wüste zu einem Kampf bei dem Ananna ihren Bräutigam tötet und dem J´adorra Naji das Leben rettet. Von nun an ist Naji durch einen magischen Fluch verpflichtet Ananna zu beschützen, ja er fühlt sogar, wenn sie in Gefahr ist! Nun sind sie beide auf der Flucht, Annana flieht vor der Rache der Händlerfamilie und Naji vor den Mists, graue Magier die seine Macht und sein Leben zerstören wollen.Nun beginnt eine abenteuerliche Reise zu Land und zu Wasser, denn einerseits sind sie auf der Flucht und andererseits auf der Suche nach einer Möglichkeit den Bindungsfluch zu lösen...mehr verrate ich nicht,nur soviel,dass das Ende offen bleibt, denn es gibt ja noch einen zweiten Teil dieser Geschichte!

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  • "The Assassin's Curse", Cassandra Rose Clarke (The Assassin's Curse, #1)

    The Assassin's Curse
    Bissfan

    Bissfan

    04. June 2013 um 11:23

    (rezensiert von Shiku) _________________________________ Ananna ist wenig begeistert davon, dass ihre Eltern sie einfach so an jemanden verheiraten möchten. Dieser Jemand ist außerdem ungemein gutaussehend, also jemand, dem Ananna grundsätzlich nicht über den Weg traut. Daher gibt es für sie nur eine Lösung: Sie flieht. Womit sie nicht gerechnet hatte, war, dass ihr die Familie ihres Bräutigams einen Attentäter auf den Hals hetzt, der sie für diese Beleidigung büßen lassen soll. Die junge Frau versteht zwar einiges vom Kämpfen, aber es gibt Mächte, gegen die das beste Schwert nur wenig ausrichten kann. So kommt es, dass sie die Hilfe einer Fremden annimmt, doch als sie endlich auf ihren Verfolger, Naji, trifft, kommt es anders: Sie bindet ihn an sich, wovon beide wenig begeistert sind. Einen Weg zu finden, der diesen Zustand wieder aufhebt, wird mindestens genauso gefährlich wie die Begegnung selbst, auch wenn es durchaus seine Vorteile hat, Naji an ihrer Seite zu haben: Man trachtet noch immer nach Anannas Leben und wer kann besser gegen einen Attentäter vorgehen als ein anderer dieser Art? Es gibt drei Dinge, die gleich auf den ersten Seiten glasklar werden. Erstens, das Buch ist sehr umgangssprachlich geschrieben, was ich hier sehr begrüße. In der Welt, in der Ananna aufgewachsen ist, steht Schulbildung nicht unbedingt ganz oben auf der Liste der wichtigen Dinge, auch wenn gewisse Grundkenntnisse durchaus vermittelt werden. Wer weder lesen noch schreiben kann, hat es nun einmal schwer und kommt im Leben auch nicht sehr weit. Trotzdem wäre es fatal, hier, mit Ananna als Erzählerin, Oxford-Englisch zu erwarten, denn die junge Dame spricht, wie ihr nun mal der Schnabel gewachsen ist. Von einigen Weglassungen à la „‘course“ mal abgesehen, ist das Ganze orthografisch korrekt, aber dass es sich hier um Umgangssprache handelt, bemerkt sogar jemand, der von Grammatik nicht ganz so viel Ahnung hat. Und wenn Ananna dann mal wieder doppelt verneint, na und? Das ist sie und der Text passt vollkommen zu der Person, die wir kennenlernen. Zweitens, Ananna hat’s drauf. Mal abgesehen davon, dass sie Sarkasmus fließend spricht, tut sie auch einfach mal, was sie in einer Situation für nötig erachtet. Wenn sie dazu auf einem gestohlenen Kamel abhauen muss, um einer erzwungenen Ehe zu entkommen, dann sei es so. Und auch wenn sie wütend auf ihre – verräterischen, wie sie sagt – Eltern ist, so ist sie immer noch ihr Kind, das seine Eltern und das Leben mit ihnen vermisst. Wie jeder andere Mensch auch hat sie widerstreitende Gefühle, lässt sich von diesen aber nicht allzu sehr beirren. Sie ist bereit, für ihr Leben und ihre Lieben zu kämpfen, was aber weder heißt, dass sie keine schlimmen Fehler macht, noch dass sie damit einfach so klarkommt. Sie mag ein Pirat sein und seit jeher das Stehlen und Betrügen gelernt haben, trotzdem hat sie ein Gewissen, ihren Stolz und ja, auch Ehre. Neben ihr verblasst Naji ein wenig, den ich anfangs spontan mochte, mit dem ich zum Schluss aber immer noch nicht ganz warm geworden war. Er übernimmt im Grunde den Part, den oftmals die weiblichen Protagonistinnen in vielen (weniger guten) YA-Büchern übernehmen: Er hat eine traumatische Vergangenheit, mit der er nicht ganz zurechtkommt, legt sehr viel Wert auf sein Äußeres, hat sehr große Macht und stellt damit die dümmsten Fehler an. Das Erfrischende daran ist zumindest, dass es mal den Herrn der Schöpfung trifft. Ganz aufgeben sollte man ihn aber nicht; es sind gute Ansätze vorhanden und Ananna ist Sturkopf genug, dass sie ihn früher oder später zur Vernunft bringen wird. (Zur Not vermutlich mit Gewalt, aber das ist dann ein anderes Thema.) Drittens, die Geschichte startet im Grunde sofort. Ohne jede Einleitung verfolgen wir schon die Begegnung zwischen Ananna und ihrem Bräutigam mit, im nächstem Augenblick befindet sie sich bereits auf der Flucht. Auch wenn ich solche Herangehensweise oft begrüße, war es hier ein bisschen schade, dass wir – außer über Erinnerungen – wenig über ihr Leben als Pirat und Tochter des Captains erfahren. Bei Najis Vergangenheit verhält es sich genauso, was beim zweiten Hauptcharakter aber nicht schlimm ist. Das Buch konzentriert sich auf die aktuellen Abenteuer der beiden und es ist ganz gewiss nicht so, als gäbe es da wenig zu erzählen. Trotzdem endet die Geschichte beinahe mittendrin; wer erwartet, dass der Konflikt in diesem Buch noch gelöst wird, irrt gewaltig – gegen Ende verlangsamt sich die Handlung zusehends und ehe man sich versieht, ist die letzte Seite auch schon erreicht – Fortsetzung folgt dann im nächsten Buch. Dagegen lässt sich in diesem Fall aber nicht viel sagen, denn das Miteinander der Protagonisten war einfach zu herrlich, auch wenn ich Naji ab und an – ganz wie Ananna – gerne eine reingehauen hätte. Wie gesagt: Besserung ist in Sicht, und so macht die Geschichte auch während der ruhigeren Parts, die nicht überwiegen, Spaß. Lediglich ein kleines Detail am Ende erscheint mir ein wenig übertrieben, andererseits kann es dazu wohl schon mal kommen, wenn man über so lange Zeit so viel miteinander erlebt. Mit „The Assassin’s Curse“ bietet uns Cassandra Rose Clarke eine wunderbare Protagonistin, einen zweiten Hauptcharakter mit Potential und durch diese beiden jede Menge Spaß. Die Handlung ist über weite Strecken spannend und selbst wenn es mal ruhiger zugeht, unterhalten Ananna und Naji bestens. Dass die Geschichte quasi mittendrin endet, stört nur wenig und auch die Sprache lässt sich sehen – da kann es eigentlich nicht schnell genug weitergehen!

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  • Spannendes Abenteuer vor exotischer Kulisse

    The Assassin's Curse
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. May 2013 um 23:12

    Schon der Klapptext von Cassandra Rose Clarkes Debütroman verspricht jede Menge Spannung und Action. Piraten, Assassine und ein geheimnisvoller Fluch? "Das muss einfach gut sein", habe ich mir so gedacht. Und glücklicherweise wurde ich im Großen und Ganzen nicht enttäuscht, obwohl das Buch stellenweise ein wenig anders ist, als ich es mir vorgestellt hatte. Was mich sofort in die Geschichte hineingesogen hat, sind die interessanten und exotischen Handlungsorte, in denen sie spielt. Die Autorin hat eine Welt voller Magie und Abenteuer erschaffen, die einen gewissen "Fluch der Karibik" Flair ausstrahlt. Die Beschreibungen sind jedoch keinesfalls zu dominant - im Gegenteil. Der Leser bekommt gerade so viele Informationen, dass er sich ein ungefähres Bild machen und den Rest der eigenen Fantasie überlassen kann, was ich als sehr angenehm empfunden habe. Ein weiterer Pluspunkt ist definitiv die Protagonistin Ananna. Sie ist ein starkes, unabhängiges und ein wenig unkonventionelles Mädchen, das nicht (wie in vielen YA Büchern) nur ständig als Kick-Ass-Heldin beschrieben wird, ohne wirklich so zu handeln. Nein, Ananna hat tatsächlich etwas auf dem Kasten. Sowohl mit Schwertern als auch mit Pistolen weiß sie umzugehen und ihr freches Mundwerk hat mich einige Male zum Schmunzeln gebracht. Besonders unterhaltsam ist ihr innerer Dialog, von dem man einiges mitbekommt, da der Roman aus ihrer (Ich-)Perspektive geschrieben ist. Dazu kommt außerdem noch, dass sie ausnahmsweise einmal KEINE absolut umwerfende Schönheit ist und trotz ihrer vielen Stärken auch Schwächen hat, was sie umso liebenswerter macht. Manchmal merkt man allerdings, dass sie noch recht jung ist, weil sie stellenweise ein typisch "teenagerhaftes" Verhalten an den Tag legt bzw. entsprechende Gedanken hat. Naji dagegen bleibt bis zum Ende hin etwas undurchsichtig, obwohl man ihn relativ gut kennenlernt und viele seiner Handlungen nachvollziehen kann. Er ist jedoch ebenfalls eine sehr interessante Figur. Auch bei ihm ist positiv anzumerken, dass er kein "perfekter" Held ist, sondern sowohl innerliche als auch äußerliche Narben trägt und Fehler macht, aber trotzdem sympathisch bleibt. (Okay, manchmal hätte ich ihm schon gerne eins mit der Bratpfanne übergezogen.) Die Handlung verfügt über jede Menge spannende und einfallsreiche Szenen - von temporeichen Verfolgungsjagden, blutigen Gefechten, magischen Duellen, bis hin zu hitzigen Wortgefechten und stürmischen Schiffsfahrten ist alles dabei. So wird es zwar nie wirklich langweilig, aber teilweise wirkt das Ganze ein wenig ziellos, zumal es auch keinen richtigen Höhepunkt gibt. Die Hauptbedrohung, der sich die beiden Hauptfiguren stellen müssen, ist außerdem etwas zu wage beschrieben und überhaupt bleiben noch recht viele Fragen und Handlugstränge offen. Wer am Ende auf eine Auflösung oder einen großen Showdown hofft, wird enttäuscht werden, denn es ist offensichtlich, dass die Autorin sich das für den zweiten Teil aufgespart hat. Mit der Liebesgeschichte (wenn man das hier überhaupt so nennen kann) sieht es ähnlich aus. In dieser Richtung passiert hier (noch) nicht sonderlich viel. Einerseits hat mir das ganz gut gefallen, weil es mal eine nette Abwechslung zur in diesem Genre so häufig vorkommenden "unsterblichen Liebe auf den ersten Blick" ist, andererseits war ich schon ein bisschen enttäuscht. Auf jeden Fall ist der zweite Teil so zum absoluten Must-Read für mich geworden. FAZIT Ein spannendes Abenteuer vor exotischer Kulisse, das durch tolle Protagonisten und eine abwechslungsreiche Handlung punktet. Allerdings ist das Buch alles andere als in sich abgeschlossen und lässt ein wenig an Highlights vermissen. Trotzdem konnte es mich insgesamt gut unterhalten und hat mich hungrig nach mehr zurückgelassen. 3,8 Sterne

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