Cassie Alexander Nightshifted: Diagnose zur Dämmerung (Nightshifted 3)

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Inhaltsangabe zu „Nightshifted: Diagnose zur Dämmerung (Nightshifted 3)“ von Cassie Alexander

Edie Spence hat ihren Job auf der geheimen Krankenstation Y4 verloren – und ist plötzlich nicht nur pleite, sondern auch geächtet. Weil kein übernatürliches Wesen jemals wieder Kontakt zu ihr aufnehmen darf, sind Edies Dates mit Zombies, Werwölfen und Gestaltwandlern vorzeitig zu Ende. Doch dann steht plötzlich das Leben ihrer Mutter auf dem Spiel, und die mutige Krankenschwester kennt in solchen Fällen nur einen Ausweg: erneut in den Dienst der Schatten zu treten. Aber ihr Auftrag ist diesmal tödlicher denn je: Sie muss Santa Muerte finden, die aus der Gefangenschaft der Schatten entflohen und für den Krieg zwi schen Vampiren und Gestaltwandlern verantwortlich ist. Wird Edie ihre Mutter retten können, ohne Asher, der für sie zwischen die Fronten gerät, in Gefahr zu bringen?
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    Nightshifted: Diagnose zur Dämmerung (Nightshifted 3)
    slowly

    slowly

    08. March 2014 um 12:26

    Klappentext:  Untote sind die beste Medizin!  Edie Spencer wurde geächtet - auf Lebenszeit. Doch als ihre Mutter im Sterben liegt, ist Edie bereit, jedes Risiko einzugehen, um sie zu retten. Aber wie soll sie an Vampirblut kommen, wenn keiner ihrer ehemaligen Kollegen, Freunde oder Feinde mit ihr Kontakt aufnehmen darf? Da hilft nur ein unheilvolles Angebot der Schatten: Sie muss die sagenumwobene Heilige des Todes finden ...  Das Finale der Kultreihe um die mutigste Krankenschwester der Fantasy!  Meine Meinung:  Als ich bemerkte, dass es sich hierbei um einen dritten Teil einer Reihe handelt, hatte ich das Buch bereits bestellt und ich habe es dann auch letztlich behalten und gelesen. Der Klappentext verspricht ja recht viel Spannung mit Untoten und Vampiren. Da war ich wirklich schon sehr gespannt, wie viel der Klappentext wirklich halten konnte. Schon die Aufmachung des Buches mit dem Blutbeutel und der Uhr macht sehr viel her. Ich finde es sehr gut gemacht, auf jeden Fall ansprechend.  Die ersten Seiten sind meistens die zähsten, auch hier fand ich die ersten Seiten recht zäh. Nach dem man aber die ersten 100 Seiten geschafft hat, wird es schon langsam besser. Der Schreibstil der Autorin jedoch ist durchweg als positiv einzustufen. Ich mag den Schreibstil sehr gerne. Er ist sehr leicht zu lesen und flüssig und gut verständlich.  Die Geschichte ist auch mal wieder etwas anders und interessant. Es geht ausnahmsweise nicht um die Liebe und nicht von Anfang an darum etwas oder jemanden zu retten. Das finde ich positiv. Somit hebt sich die Geschichte durchaus von anderen Geschichte ab. Auch finde ich die Charaktere sehr gut beschrieben. Nicht nur oberflächlich sondern so, dass man sich gut in diese hineinversetzen kann. Vieles kann man sich durch die gute Beschreibung der Umgebung und der Personen gut vorstellen. Das finde ich ebenfalls gut gelungen. Ich finde auch nicht, dass es zu viel des guten ist, also das es zu detailreich geworden ist. Die Autorin hat hier ein gutes Mittelmaß gefunden.  Allerdings finde ich das die Geschichte mehr potenzial bietet als genutzt worden ist. So nervt mich die Hauptfigur doch schon sehr. Sie trudelt von einem Mist in den nächsten, stampft vom einen Unglück ins nächste. Das ist mir deutlich zu viel Drama. Zwischendurch passiert mal ganz lange nichts und es zeigt sich, dass unsere tapfere Hauptfigur ja doch nicht so tapfer ist, wie man es sich vorgestellt hat und dann im nächsten Moment, kommt wieder ein Unglück auf sie zu, wo sie sich urplötzlich wieder ganz tapfer gibt. Diese "Stimmungsschwankungen" haben mich doch irgendwann genervt, aber ich weiß nicht warum. Vlt. weil ich mir doch deutlich mehr Blut, Vampire, Fantasy und Untote gewünscht hätte. Wer das in diesem Buch sucht, der sucht nämlich lange. Am Anfang gibt es ein paar Gestaltwandler und ein paar Schatten, dann ein paar lächerliche Vampire, eine böse Bande von bewaffneten Jungs, ein Zauberer und ja das war's dann auch so. Der Blutbeutel auf dem Buch lässt erwarten, dass hier recht viel Blut gelassen wird, auch das sucht man vergebens. Da blutet mal da einer ein wenig und dann dort mal einer ein wenig. Natürlich könnte der Blutbeutel auch allgemein für den Beruf unserer Hauptfigur stehen bzw. für das bisschen Blut das im Buch vergossen wird.  Ich fand das Buch und die Geschichte nicht ganz so schlecht aber ich finde auch gleichzeitig das es noch besser geht. Da ist noch potenzial vorhanden. Die Spannung ist zwar vorhanden, könnte aber auch hier und da noch länger bzw. stärker vorhanden sein. Doch insgesamt fand ich es ganz gut. Klar habe ich mir hier und da noch gewünscht, dass z. B. mehr Blut fließt und auch die Charaktere, die man so nach und nach kennen lernt, interessanter sind. Aber im Großen und Ganzen ist dies kein allzu schlechtes Buch gewesen. Da habe ich schon deutlich schwächere Bücher gelesen. Aber ich muss auch ganz klar sagen, dass es eben auch deutlich bessere Bücher gibt. Für mich ist dieses Buch ein durchschnittliches Buch. Nicht überragend gut aber auch nicht total schlecht. Gutes Mittelmaß eben.  Abschließen kann ich noch anmerken, dass ich nicht durcheinander kam, weil ich mit dem dritten Band eingestiegen bin. Eigentlich hatte ich nicht das Gefühl, dass es dazu einer Vorgeschichte genügt. Wüsste ich nicht, dass es noch zwei vorige Bände gibt, würde ich behaupten, dass dies ein einzelnes Buch ist. Das finde ich sehr schön, weil ich so die ersten beiden Bände auch lesen kann und bestimmt nicht durcheinander kommen werde.  Fazit:  Von mir bekommt der dritte Band "Diagnose zur Dämmerung" von Cassie Alexander drei Sterne. Es war für mich ein gutes solides Buch, welches nicht überragend gut war, aber auch nicht schlecht. Mir hat hier und da noch mehr Spannung gefehlt. Ab und zu nervte mich die Dramatik der Protagonistin etwas. Der Schreibstil der Autorin allerdings hat mir gut gefallen, das Buch hatte ich dadurch recht schnell durchgelesen. Auch gut fand ich die Geschichte ansich, da sie mal etwas anderes war und es sich nicht hauptsächlich nur um Liebe gedreht hat und man am Anfang nicht recht wusste was geschehen wird. Bei vielen Geschichten weiß man ja schon in etwa was als nächsten kommen wird oder wie das Ende sein wird. Hier muss ich aber sagen, dass das alles recht offen war. Ich konnte es mir nicht wirklich vorstellen was als nächstes passiert und meist lag ich auch mit meinen Vermutungen daneben.

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  • Zum Ende zeigt Edie, was sie kann

    Nightshifted: Diagnose zur Dämmerung (Nightshifted 3)
    joleta

    joleta

    26. February 2014 um 00:38

    Klappentext: UNTOTE SIND DIE BESTE MEDIZIN Edie Spence wurde geächtet – auf Lebenszeit. Doch als ihre Mutter im Sterben liegt, ist Edie bereit, jedes Risiko einzugehen, um sie zu retten. Aber wie soll sie an Vampirblut kommen, wenn keiner ihrer ehemaligen Kollegen, Freunde oder Feinde mit ihr Kontakt aufnehmen darf? Da hilft nur ein unheilvolles Angebot der Schatten: Sie muß die sagenumwobene Heilige des Todes finden... Das Finale der Kultreihe um die mutigste Krankenschwester der Fantasy! Ich meine dazu: Ein wirklich krönender Abschluß der Trilogie... Santa Muerte – die Heilige des Todes – ist den Schatten entkommen. Wenn Edie es schafft, sie zu finden und den Schatten zurückzubringen, werden diese Edies an Brustkrebs erkrankte Mutter retten. Edie ist vorerst völlig aus der Bahn geworfen, als sie von der Diagnose ihrer Mutter erfährt. Sie kündigt ihren neuen Job in einer Schlafklinik und als ihr bei der Internetsuche nach einer neuen Stelle eine Klinik auffällt, auf deren Fassade Santa Muerte abgebildet ist, ist natürlich ausser Frage, daß sie sich dort bewirbt. Doch Edie wäre nicht Edie, wenn sie nicht in neue Schwierigkeiten geräte. Und so ist es eigentlich nur eine Frage der Zeit, daß neben neuen Freunden auch einige der alten, übernatürlichen wieder auftauchen. Ich denke, daß dieses Buch der beste Teil der Trilogie ist und somit ein krönender Abschluß. Unsere Heldin wird von Band zu Band mutiger, selbstloser und selbstbewußter. Der Autorin ist es gelungen, den beiseite gelegten Faden wieder aufzunehmen und sinnvoll weiter zu spinnen. Sie bleibt ihrem gewohnt flüssigen Schreibstil treu und die schon zum zweiten Teil entwickelte geordnete Schreibweise behält sie gekonnt bei. Nach wie vor ist diese Reihe kein typischer Horrorroman, gleicht eher einem Abenteuerroman mit äußerst ungewöhnlichen Protagonisten. Dieser Teil ist in meinen Augen der beste der Trilogie. Insgesamt kann ich jedem die Bücher empfehlen, der gern mal etwas ungewöhnliches liest. Es ist schön, daß ich Edie kennen lernen durfte und bin gespannt, ob man noch mehr aus der Feder Cassie Alexanders lesen wird.

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