Cassie Alexander Nightshifted: Medizin um Mitternacht (Nightshifted 1)

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Inhaltsangabe zu „Nightshifted: Medizin um Mitternacht (Nightshifted 1)“ von Cassie Alexander

Fans von »Grey’s Anatomy« und »Doctor’s Diary« werden den Atem anhalten – denn keine Krankenschwester ist so wagemutig, witzig und sexy wie Edie Spence! Nacht für Nacht rettet sie ihre Patienten vor dem endgültigen Tod, denn meist sind die alles andere als lebendig. Die Station Y4, auf der Edie Nachtschicht hat, nimmt ausschließlich übernatürliche Geschöpfe wie Vampire, Zombies und Gestaltwandler auf. Aber dann verliert ein Patient durch Edies Schuld sein untotes Leben, und das bringt ihr allerhand Schwierigkeiten ein – darunter die Suche nach einem vermissten Mädchen, eine Klage vor dem höchsten Vampirgericht sowie zahlreiche stürmische und vor allem untote Verehrer.

Der Schreibstil war oft sehr verwirrend und es gab immer wieder auch sehr ekelige Stellen. Mir hat das Buch nicht wirklich gefallen.

— Keri

Beginnt sehr diffus, steigert sich aber langsam und wird dann recht unterhaltsam.

— wlatata

Wenig nachvollziehbare & zu extrem aufgebauschte Handlung, emotionslose Hauptprotagonistin. Bietet deutlich weniger, als es verspricht

— Blutmaedchen
  • Rezensionen
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  • Themen
  • Die ersten Seiten durchhalten, danach wird es ganz gut

    Nightshifted: Medizin um Mitternacht (Nightshifted 1)

    wlatata

    04. October 2015 um 08:59

    Inhalt: Edie Spence arbeitet auf der Station Y4 des County-Krankenhauses und hier ist alles etwas anders, denn die Patienten sind keine Menschen wie du und ich, sondern Vampire, Zombies, Werwölfe oder der ein oder andere Drache. Als durch Edies Schuld eines Tages ein übernatürlicher Patient stirbt und sie mit seinen letzten Worten um einen Gefallen bittet, wird Edie in ein übernatürliches Abenteuer voller Vampirpolitik und Zombieliebe hineingezogen. Fazit: Nach dem ersten Kapitel, fand ich das Buch nicht schlecht, aber nachdem ich die nächsten paar Kapitel gelesen hatte, wollte ich schon das Handtuch schmeißen. Der Erzählstil war sehr konfus und die Story eher langatmig. Es wurde mit medizinischen Fachbegriffen um sich geworfen, zum Teil ohne Erklärung, und wenn sie doch erklärt wurden, wurde die ganze Geschichte wieder extrem langatmig. Dasselbe galt für die übernatürlichen Wesen, deren ganze Funktionsweise so gut wie gar nicht erklärt wurde. Es war wie ein zusammenhangloser Arbeitstag nach dem anderen. Irgendwann nimmt die Story aber dann an Fahrt auf und auch die medizinischen Fachsimpeleien verschwinden, so dass es tatsächlich spannend und teilweise sogar ganz witzig wird. Ich bin ganz froh, dass ich durchgehalten habe, denn das letzte Drittel des Buches war dann richtig gut und jetzt überlege ich mir sogar, den Rest der Reihe auch noch zu lesen.

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  • Meine Meinung

    Nightshifted: Medizin um Mitternacht (Nightshifted 1)

    Blutmaedchen

    07. March 2015 um 09:51

    Als ich mir dieses Buch kaufte, war ich voller Euphorie. Das Cover ist der Wahnsinn und der Klappentext hat mich direkt angesprochen. Trotzdem dauerte es ewig, dass Buch endlich von meinem SuB zu befreien, und ich verstehe jetzt wieso das so lange gedauert hat. Inhaltlich hält das Buch sehr wenig von dem, was dem Leser auf dem Buchrücken versprochen wird. Die Autorin arbeitet selbst als Krankenschwester, was man deutlich an dem Schreibstil erkennen kann. Die ersten zwanzig Seiten sind voller nicht erklärter medizinischer Fachbegriffe und einer emotionalen Distanziertheit der Ich-Erzählerin Edie Spence. Sie erzählt sehr nüchtern, wie sie allnächtlich mit den gruseligsten Patienten zu tun hat und wie sehr sie sich von normalen Menschen unterscheidet. Spätestens an der Stelle hätte es mich eigentlich packen müssen, weil die Story wirklich interessant ist, aber durch das Fehlen jeglicher Emotion der Hauptprotagonistin und vorallem dem Mangel an Erklärungen (Warum nimmt Edie diese Gestalten so selbstverständlich an? Wie ist Station Y4 entstanden? und vielen weiteren), war es schwer der Geschichte ein klein wenig Glaubwürdigkeit abgewinnen zu können. Alles was man über die Protagonistin erfährt, ist das sie diesen Job wegen ihrem Bruder Jake angenommen hat. Er ist drogensüchtig und als jemand sie fragte, ob sie nicht wolle, dass er für immer clean sei, sagte sie ja und besiegelte dadurch ihren Vertrag mit Station Y4 im County Hospital. Damit die Menschen nichts von dieser Station erfahren, gibt es eine Art Sicherheitsdienst. Es sind Schatten, über die man als Leser erst sehr spät im Buch mehr erfährt und die zu Beginn einfach nur komisch in das Gesamtbild reinpassen. Auch als Cassie Alexander mehr Licht ins Dunkle bringt, bleibt dieganze Geschichte wenig stimmig. Es gibt noch einen Klappentext, der den Inhalt aber noch weiter verzerrt. Die Hauptprotagonistin wird darin als wagemutig, witzig und sexy beschrieben. Sie selbst im Buch beschreibt sich - was den letzten Punkt "sexy" betrifft - eher als Mittwochsmädchen statt Freitagabenddame und auch wenn sie sexuell wenig bietet, schlüpft sie hin und wieder in eine andere Rolle und lebt einfach. Wagemutig ist sie auf jeden Fall, aber witzig? Mir kam sie einfach nur nüchtern vor, selbst im Anblick des Todes. Dann wirbt der Klappentext noch damit, Edie hätte zahlreiche und vorallem untote Verehrer, was auch mehr als hoch gegriffen ist. Die "Liebesgeschichte" in Nightshifted ist eigentlich nicht zwingend existent, sondern dient nur der Hauptprotagonistin in ihrer schwersten Stunde nicht alleine zu sein. Die Autorin setzt bestimmt auf den Grusel-Effekt, aber der Zombie Ti konnte mich absolut nicht gruseln oder in sonst einer Weise begeistern. Storymäßig gibt es viele spannende Aspekte - Missbrauch und Entführung junger (Vampir)Kinder, blutrünstige Foltervampire, Krankenhauszerlegende Drachen, Geister, familäre Streitpunkte - aber alles ist so undurchdacht. Ehrlich gesagt hatte ich das Gefühl das Buch nur Kapitel für Kapitel folgen zu können. Die Spannung stieg, ebbte ab und Kapitel Ende. Dann wieder von vorne. Ziemlich unbefriedigend, denn der Erzählstil von Edie bleibt weiter eher emotionslos. Bei mir konnte sich für keinen der Charaktere irgendeine Sympathie entwickeln. Edie ist mir zu harmlos und die Sache mit ihrem Mord, der sie vor das Vampirgericht zerrt, wird aus dem Nichts aufgebauscht um der weiteren Story Sinn zu geben. Für mich fügten sich Anfang und Ende des Buches einfach nicht zusammen. Auch zu den anderen Charakteren wie z.B. Edie's Kollegen von Y4 oder dem Gestaltwandler Asher, mit dem sie zweimal Sex hat und Ti, ihrem Zombielover, konnte ich keine Symapthie herstellen.Selbst das bissige Vampirmädchen Anna - deren blutrünstiger Charakter sonst absolut nach meinem Geschmack ist - konnte keine Begeisterung in meinem Leseherz entfachen. Der Trilogie-Auftakt "Nightshifted - Medizin um Mitternacht" konnte nicht das erfüllen, was es laut Klappentext verspricht. Wenig nachvollziehbare Charaktere, ein Anfang und Ende das nicht wirklich zusammenpasst und eine ungerechtfertigte Aufblaserei der Haupthandlung hinterlassen einen bitteren Nachgeschmack. Aus dieser Story hätte man soviel mehr rausholen können. Wirklich schade.

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  • Kultig, skurril und freaky

    Nightshifted: Medizin um Mitternacht (Nightshifted 1)

    joleta

    Klappentext: OPERATION GELUNGEN PATIENT UNTOT Nacht für Nacht rettet sie Vampiren, Zombies und Gestaltwandlern das Leben: Edie ist Krankenschwester und ihre Patienten sind alles andere als lebendig. Oft geht von ihnen ein delikater Verwesensgeruch aus und fast immer akute Lebensgefahr. Als ein Vampir während Edies Schicht stirbt, zieht sie den zorn seines ganzen Clans auf sich. Zum Glück hat sie Erfahrung mit Blutkonserven, verlorenen Gliedmaßen und verliebten Patienten – und stolpert in ein adrenalingeladenes und vor allem blutdurchtränktes Abenteuer. Ich meine dazu: Edie, eine junge Krankenschwester, arbeitet eher erzwungener Maßen auf der Station Y4 tief im Keller und so tough und selbstsicher, wie man meinen könnte, ist sie auch nicht. Allerdings fand ich sie in ihrer, den Kreaturen gegenüber, vorsichtigen und zum Teil auch ängstlichen Art, sehr liebenswürdig und sympathisch. Denn wer wäre nicht verunsichert, wenn er nach einem kurzen Seminar bei solchen Patienten Nachtdienst hätte?... Doch, ganz Krankenschwester die sie ist, setzt sie sich auch für ihre Patienten ein, entwickelt die dazugehörige Portion Mut und begibt sich sogar in Lebensgefahr, um ihnen zu helfen. Bis ca. S.120 fand ich die Geschichte recht chaotisch, es fehlte mir der Rote Faden, der dann aber äußerst geschickt ergriffen wurde und sich weiter durch das Buch spann. Ich will aber nicht abstreiten, daß es auch einfach an der ungewöhnlichen Story lag. Das Buch ist äußerst flüssig geschrieben, ein regelrechter Pageturner. Die Geschichte ist nicht sehr blutrünstig oder hochspannend aber doch sehr interessant. Durch die Freaks, mit denen Edie zu tun hat, und der kleinen Techtelmechtel, die sich zwischen ihnen entspinnen, kommt in mir ein gewisses Maß an Kultgefühl auf. Erinnert mich das Buch doch an die Serien „The Addams Family“ und „The Munsters“, auch wenn es in der heutigen Zeit spielt. Wegen des Anfangs und weil ich denke, daß dieses Erstlingswerk an einigen Stellen etwas zu flott war, gebe ich nicht die volle Punktzahl. Dennoch hatte ich meinen Spaß an dem ersten Teil der Trilogie und freue mich, daß ich eben gestern den zweiten gebraucht ergattern konnte.

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    • 2

    MrsFoxx

    25. November 2014 um 14:31
  • Rasante Geschichte mit kleinen Stolpersteinen

    Nightshifted: Medizin um Mitternacht (Nightshifted 1)

    Wortmagie

    03. June 2014 um 17:03

    Als ich die Beschreibung von "Medizin um Mitternacht" von Cassie Alexander las, war ich sofort Feuer und Flamme. Als Fan von Urban Fantasy und Grey's Anatomy fand ich die Idee, Übernatürliches mit der Welt der Medizin zu verbinden, wahnsinnig spannend. Schließlich versprach der Auftakt dieser neuen Serie rund um die Nachtkrankenschwester Edie Spence, einen Aspekt der übernatürlichen Welt zu beleuchten, der mir so noch gar nicht bewusst war - wohin wenden sich kranke Vampire, Gestaltwandler und Zombies? Die Antwort wird in "Medizin um Mitternacht" klar beantwortet: an Station Y4 des County Hospital! Die Hauptperson der Reihe "Nightshifted" ist Edie Spence, eine im Grunde völlig normale junge Frau. Was sie von der Masse unterscheidet, ist ihr Beruf: sie ist Nachtkrankenschwester auf der Station Y4, eine Station, die komplett auf übernatürliche Wesen ausgerichtet ist. Dort wird Tageslichtagenten geholfen, sich in einen vollwertigen Vampir zu wandeln, syphillitische Gestaltenwandler behandelt und Zombies bei der Heilung ihres Körpers durch den Verzehr von Menschenfleisch unterstützt. Edie nahm den Job auf der Y4 an, um ihrem schwerst drogenabhängigen Bruder Jake zu helfen. Von den sogenannten Schatten, einer Spezies, die sich von starken menschlichen Gefühlen wie Schmerz aber auch Glück ernährt, wurde ihr ein cleanes Leben für ihren Bruder angeboten, im Austausch für ihre Arbeit mit den außergewöhnlichen Patienten der Station. Als Edie etwa einen Monat auf der Y4 arbeitet und grade glaubt, sich eingefunden zu haben, muss sie sich um einen schwer kranken Tageslichtagenten kümmern, welcher durch eine Nachlässigkeit ihrerseits stirbt. Sein letztes Anliegen war, ein Mädchen namens Anna zu retten. Aus Schuld- und Verantwortungsgefühlen heraus beschließt Edie, seinen letzten Willen in die Tat umzusetzen, weiß jedoch nicht, auf was sie sich damit einlässt. Sie findet Anna, muss dann jedoch schnell feststellen, dass das etwa 9-jährige Mädchen ein Vampir ist. Bei dem Versuch, sie aus den Klauen anderer Vampire zu befreien, tötet Edie mit Weihwasser einen von Annas Folterknechten, wird von Anna gebissen und das Mädchen flieht. Ein paar Tage später beginnt ihre vermeintlich gute Tat, Folgen zu zeigen; sie wird vor das Vampirtribunal gerufen für den Mord an einem der ihren. Edie's einzige Chance ist, Anna zu finden und sie bezeugen zu lassen, dass die Tat aus Notwehr geschah. Schnell stellt sich heraus, dass ihr Prozess weniger die Ahndung des Mordes an einem Vampir zum Ziel haben soll, sondern eher ein politisches Ränkespiele der Vampirthrone um das Vampirmädchen Anna darstellt. So ist Edies Überleben stark an Annas Schicksal geknüpft und sie muss alles dafür tun, Annas Freiheit zu erhalten... Die Geschichte um die Krankenschwester Edie hat mich vor allem durch Kreativität überzeugt. Ich mochte die Idee von Anfang an und man spürt beim Lesen, mit wie viel Liebe die Situationen im Krankenhaus geschrieben sind. Cassie Alexander ist selbst Krankenschwester, daher nutzt sie bereits auf den ersten Seiten Fachbegriffe, die in meinen Augen eine gewisse Authentizität in Edie's Gedankenwelt sickern lassen. Die Handlung an sich ist actiongeladen und rasant, Edie kommt darin nicht zum Schlafen und mir erging es ähnlich, weil ich das Buch nicht weglegen konnte. Natürlich darf in so einem Buch auch die Liebe nicht fehlen, die allerdings keinen zu großen Stellenwert einnimmt, was ich als sehr angenehm empfand. Ganz besonders mochte ich den kleinen Kniff mit Großvaters Stimme aus dem CD-Player, dieses Detail hat mich mehrfach zum Schmunzeln gebracht und ich bin gespannt, ob darauf im zweiten Teil noch weiter eingegangen wird. Trotz dessen ist das Buch ein Erstlingswerk und das merkt man. In der Mitte der Geschichte liest es sich sehr zäh, Cassie Alexander hat es leider nicht gänzlich geschafft, den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten. Darüber hinaus hatte ich über das ganze Buch hinweg das Gefühl, dass sie sich am wohlsten beim Schreiben der Krankenhaus-Szenen fühlte. Sie blühte in ihrer Schreibweise regelrecht auf, beschrieb detailliert und vorstellbar, was mir an anderen Stellen fehlte. Speziell die Kampfszenen als auch Edie's Begegnung mit den Schatten erschienen mir sehr abstrakt, ich hatte Probleme, mir Umgebung und Handlung vorzustellen. Cassie Alexander blieb hier leider oft oberflächlich. Außerdem hatte ich auch so meine Probleme mit Edie selbst. Bis zur letzten Seite ist es mir nicht gänzlich gelungen, völlig in ihren Charakter einzutauchen. Man erfährt nur sehr wenig von ihr, ihrer Vergangenheit, ihren Beweggründen, ihren Gefühlen. Natürlich kann das alles noch in den weiteren Bänden kommen, ich fand es aber schade, dass ich bis zum Schluss nicht das Gefühl entwickeln konnte, die Hauptperson wirklich zu kennen. Dafür, dass sie eigentlich eine normale junge Frau ist, sind mir ihre Reaktionen teilweise auch etwas zu lasch. Sie scheint einerseits Vieles, das mir die Haare zu Berge hätte stehen lassen, einfach so hinzunehmen. Andererseits schätze ich sie charakterlich als nicht so abgebrüht ein, dass sie dazu in der Lage wäre. Ich hätte mir auch eine kleine Beschreibung ihres ersten Tags auf der Y4 gewünscht, um leichter Zugang zu Edie zu finden. Die Welt, die Cassie Alexander in "Medizin um Mitternacht" erschafft, bedarf noch einiger Erklärungen. Sie hat noch keine Tiefe in Edie's urbanem Umfeld aufgebaut, ich vermute aber, dass das noch folgen wird. Bisher musste ich mir einiges zusammenreimen, da ich aber nun schon viele Jahre urbane Fantasy lese, konnte ich die Verbindungen trotzdessen finden. Was vor allem fehlt, ist die Aufklärung darüber, wie die Übernatürlichen in die Gesellschaft eingeflochten sind. Man konnte schlussfolgern, dass der Großteil der Menschheit nichts über ihre Existenz weiß, aber wie wird das erreicht und wie leben Gestaltwandler, Vampire und Co. damit? Problematisch sind auch die Strukturen der Vampire, die erfahrungsgemäß immer kompliziert sind und in "Medizin um Mitternacht" nur gestreift werden. Es könnte jedoch sein, dass das Absicht war, um den Leser in dem gleichen Unwissen zu halten, mit dem Edie sich plagt. Abschließend lässt sich für mich sagen, dass es sich bei "Nightshifted - Medizin um Mitternacht" um den soliden Auftakt einer Reihe handelt, aus dem man die Unerfahrenheit der Autorin zwar herausliest, über die man aufgrund der kreativen, spannenden und rasanten Geschichte aber einfach hinwegsehen kann. Ich habe das Buch trotz der kleinen Holperer und Stolperer sehr genossen, konnte es kaum aus der Hand legen und freue mich auf den nächsten Band. Ich bin gespannt, welche Entwicklung Autorin und Hauptfigur noch machen werden. 4 Sterne für die unglaubliche Idee!

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  • Eine Krankenschwester ermittelt

    Nightshifted: Medizin um Mitternacht (Nightshifted 1)

    MrsFoxx

    07. March 2014 um 18:33

    Edie Spence arbeitet seit kurzer Zeit auf der übernatürlichen-Station Y4 des County Hospitals. Ein undankbarer und schlecht bezahlter Job, den sie nur angenommen hatte, um ihrem drogensüchtigen Bruder das Leben zu retten. Denn solange Edie auf Y4 arbeitet, sorgen die sogenannten Schatten dafür, dass Jake immun gegen Drogen aller Art ist.  Doch als Edie eines Nachts in ihrer Schicht einen Vampir-Tageslichtagenten tötet, gerät sie in mörderische Schwierigkeiten. Plötzlich gilt es auch, ihr eigenes Leben zu retten indem sie einen jungen unberechenbaren und ausgehungerten Vampir ausfindig machen muss...  Cassie Alexander überrollt ihre Leser mit einem riesigen Aufgebot an übernatürlichen Wesen. Hier sind nicht nur Vampire und Werwölfe im Spiel, sondern es tummeln sich auch noch Drachen, Gestaltwandler und sogar Zombies in der Geschichte.  Die Autorin lässt die Geschichte spannend beginnen, doch leider wird es schnell unübersichtlich und zeitlich kaum noch nachvollziehbar. Mir hat während dem Lesen beinahe komplett das Zeitgefühl gefehlt. Ich wusste so gut wie nie, ob nun ein Tag oder eine Woche vergangen war...  Mit Edie wurde ich auch nicht richtig warm. Manches mal hätte ich sie am liebsten geschüttelt und angebrüllt, sie solle endlich aus ihrer Naiven Welt aufwachen. Die ständige Sorge um ihren nichtsnutzigen und kriminellen Bruder, selbst als ihr eigenes Leben in Gefahr war, und Jake sie auch noch bestohlen hatte, nervte mich.  Der Stil des Buches ist einfach, aber große Stellen waren so zähflüssig und langatmig, dass ich mich regelrecht durchkämpfen musste. Auch fehlten für mich noch ein paar genauere Beschreibungen. Y4 konnte ich mir nie so richtig vorstellen...  Man sieht, es gibt noch so einiges an Verbesserungspotential für Edie und ihre übernatürlichen Freunde und Bekannte  Reihenfolge:  01. Medizin um Mitternacht  02. Visite bei Vollmond  03. Diagnose zur Dämmerung  Fazit: Hier hatte ich mir wirklich mehr erhofft. Nach einem spannenden Auftakt hat mir der Zähe Mittelteil den Spaß am actionreicheren Ende ganz schön verhagelt. Eine Leseempfehlung gibts hierfür leider nicht.

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