Cassy Fox Fäden des Schicksals

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Inhaltsangabe zu „Fäden des Schicksals“ von Cassy Fox

„Wenn des Schicksals Fäden sich verheddern ...“  Für Caitlyn bricht eine Welt zusammen, als sie Zeugin eines Mordes wird. Der Täter verfolgt sie und er scheint nicht der einzige zu sein. Doch wer sind die Fremden, die ihr stets auf den Fersen sind? Als sie auch noch in die Welt der Vampire und Werwölfe gerät, glaubt sie, verrückt zu werden. Ihre Realität und ihr bisheriges Leben zerbricht einfach. Kann sie die Fäden wieder entwirren oder verliert sie sich in einer Welt fernab der Realität? Ein Faden allein macht noch kein Netz. Doch viele Fäden bilden schließlich ein Bild. Einer dieser Fäden, der Schicksalsfaden von Caitlyn, beginnt sich immer mehr zu verwirren. Ist alles vorbestimmt oder kann man sich gegen seine Bestimmung durchsetzen? Sie findet sich in einem wahren Spinnennetz wieder. Doch wie weit sich die Fäden verzweigen und verheddern, kann sie noch nicht sehen. Und auch der Leser wird den ein oder anderen Faden finden, der ihn auf andere Wege führt.   Begeisterte Stimmen zum Buch  „Endlich ein Vampirroman, der seinesgleichen sucht. Wo vielen anderen etwas fehlt, weißt dieser Spannung und Action auf. Ich war nach dem ersten Buch der Autorin begeistert, aber das hier übertraf es sogar noch einmal.“ – Probeleser „Wahnsinn! Der Prolog hat wieder umgehauen. Ich find’s faszinierend; es wird so viel angedeutet, man fiebert mit, denkt nach, die Fantasie macht plötzlich einfach, was sie will!“ – Probeleser   Über die Autorin Cassy Fox ist freiberufliche Autorin und Texterin und machte ihre ersten Schreiberfahrungen schon in den Kinderschuhen. Ihr Interesse an Geschichten spiegelt sich in ihrem ersten Werk „Zirkus zur dreizehnten Stunde“ und ihre Vorliebe für Verknüpfungen und Schicksal bildet sich im weiteren Werk „Fäden des Schicksals“ ab.

Faszinierend, lesenswert, spannend!

— Fynia
Fynia
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    Fäden des Schicksals
    Fynia

    Fynia

    20. August 2014 um 12:37

    >>Fauchen und Schnurren : Rezensionen wild und ungezähmt!<< Rezension zu „Fäden des Schicksals“ von Cassy Fox, Fantasy Verlag Verfasst von Wild Mind Zusammenfassung: Caitlyn ist eine junge Ärztin und eigentlich läuft ihr Leben sehr rund. Wenn man mal davon absieht, dass es mit den Männern nicht so hinhaut. Mit ihrer Studienfreundin Laarni hat sie eine Praxis eröffnet. Doch zu Beginn des Buches, direkt nach Feierabend, wird Caitlyn Zeugin eines brutalen Mordes. Viel Blut und ein echt kranker Typ, der das Blut zu trinken scheint, versetzten Caitlyn in Panik. Sie bringt dies zur Anzeige, aber alle halten sie für verrückt, weil absolut keine Spuren mehr von einem Mord zu sehen sind. Als sich dieser Vorfall in der Nähe von Laarnis Wohnung wiederholt und direkt zwei fremde Männer in ihrer Nähe auftauchen und sie zu beschützen scheinen, dreht sie völlig durch. Schon bald wir sie den Grund für diese Morde erfahren, sie wird dem Täter auf die Spur kommen und Bekanntschaft mit dem extrem heißen Alexander machen. Natürlich, Caitlyn ist ein Wesen. Wer „Zirkus zur 13. Stunde“ gelesen hat, wird wissen, was ich meine. Aber auch, wer völliger „Cassy Fox- Neuling“ ist, kann sich in dem Buch zurecht finden. Bewertung Dieses Mal gefällt mir das Cover nicht so extrem gut, wie beim „Zirkus“. Dennoch muss ich ihm gutheißen, dass es sehr bildlich wiedergibt, um was es in dem Buch geht, ohne die tatsächliche Story zu verraten. Vor allem, wenn man den „Zirkus“ im Hinterkopf hat (und dessen „verwirrendes“ Ende), entbiert das Cover nicht einer gewissen Logik. Schön, finde ich es trotzdem nicht. Die Innengestaltung ist makellos und die großen Abstände zwischen den Absätzen fand ich dieses mal überhaupt nicht tragisch. Ansonsten knüpft das Buch fast nahtlos an den Vorgänger an, auch was die Korrekturen und ein paar fehlender Wörter betrifft. Ich bin hin und her gerissen. Oberflächlich finde ich das Cover nicht sehr ansprechend, aber wegen seiner gewaltigen bildlichen Tragkraft möchte ich schon 4/5 Punkte vergeben. Das Thema. In der Kurzbeschreibung habe ich es nicht so gesagt, aber das Thema ist der typische „Werwolf vs. Vampir“-Konflikt. Eigentlich ein alter Hut, denkt man! Aber falsch! Genau wie Cassy im „Zirkus“ die Legende von Jack The Ripper ganz toll aufgegriffen und neu interpretiert hat, so hat sie diesem „Jahrtausende“ alten Konflikt zwischen den Wesen der Nacht ein völlig neues Gewand gegeben. Ich traue mich fast gar nicht, aber ich möchte Cassy gerne von ihrer Art her mit Meggie Stiefvater vergleichen, meiner absoluten Lieblingsautorin im Moment. Cassy nimmt sich einfach eine „Legende“, oder eben zwei und spinnt daraus nach ihren eigenen Vorstellungen eine völlig neue! Ich bin überhaupt nicht der „Vampirtyp“, eigentlich mehr so der Werwolf (Lang lebe Remus Lupin!), aber ich wurde überzeugt. Vom Thema her glatte 5/5 Punkte! Die Story... Ich kann nur sagen: Spannung, Spannung, Spannung! Die ersten 80 Seiten habe ich WUSCH..... einfach weggelesen. Ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich musste einfach wissen, wieso sich Laarni so verhält, was Delilah für ein Geheimnis hat und wer dieser verdammte Beschützer war. Ich hatte natürlich einen Verdacht. Auch im Bezug auf Caitlyns Vergangenheit (und ich lag richtig!!), aber man will einfach mehr wissen. Dann, zwischenzeitlich, wurde es mir etwas zu viel. So bei 150-180 Seiten dachte ich, dass ein paar mehr Infos mal gut getan hätten. Caitlyn wird doch sehr lange im Dunkeln gelassen. Aber dann ging es Schlag auf Schlag! Ich muss sagen, ein Großteil der Spannung und Begeisterung kam dadurch, dass ich den „Zirkus“ schon gelesen hatte. Aber das macht nichts, den kann man sich auch gut kaufen ;-) Im Grunde wäre die Story noch ausbaufähig. Es gibt viele Ecken, die Potential haben und das Buch nicht nur optisch dicker, sondern auch inhaltlich runder machen würden. Deswegen 4/5 Punkte Ja, die Charaktere. Neben den Protagonisten Caitlyn und Laarni, gibt es noch ein paar Wesen, die tragende Rollen spielen. Owen zum Beispiel. Er gibt sich als sowas wie der Anführer der Werwölfe und wird in Erzählungen als der Bösewicht in Laarnis Leben dargestellt. Diesen geschichten wird er überhaupt nicht gerecht. Sensibel und Verständnisvoll begegnet er Caitlyn und dem Konflikt. Das hat in meinen Augen nicht so gut zusammen gepasst. Hier wäre ein größerer Ausbau des Charakters gut gewesen. Darstellen, wie er früher war (nicht nur durch Laarnis Erzählungen) und vor allem den Wandel beschreiben und erklären. Mir kam es etwas spanisch vor. Alexander ist als Charakter gut gelungen. Ich möchte nicht zu viel vorweg nehmen, aber... nein ich sage nichts! Der Freund von Laarni hätte auch etwas mehr Raum verdient. Er kommt fast nur am Ende vor. Das ist sehr schade. Ich hätte doch gerne ein wenig mehr von ihm und Laarni erfahren. Vor allem aus seiner Perspektive. Ich liebe ja Maurice. Wenn Cassy noch ein Buch schreibt, dann muss er dort wieder vorkommen! Er muss! Ich liebe ihn, er ist wunderbar! So geheimnisvoll. Irgendwann, ja irgendwann werde ich ihn verstehen. Ich würde sagen, ich vergebe einen Punkt mehr als beim „Zirkus“. Ja, das ist fair finde ich. 5/5 Punkte Beinahe hätte es einen für die Spannung gegeben, aber dann kam dieses unerwartete Tief. Schade! Aber einen für das Thema. Cassy, du hast es drauf, was das angeht! Gesamtergebnis: 19/20 Punkte = Gut Plus! Wild Mind

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  • Wild Mind sagt: gut Plus!

    Fäden des Schicksals
    Fynia

    Fynia

    20. August 2014 um 12:37

    >>Fauchen und Schnurren : Rezensionen wild und ungezähmt!<< Rezension zu „Fäden des Schicksals“ von Cassy Fox, Fantasy Verlag Verfasst von Wild Mind Zusammenfassung: Caitlyn ist eine junge Ärztin und eigentlich läuft ihr Leben sehr rund. Wenn man mal davon absieht, dass es mit den Männern nicht so hinhaut. Mit ihrer Studienfreundin Laarni hat sie eine Praxis eröffnet. Doch zu Beginn des Buches, direkt nach Feierabend, wird Caitlyn Zeugin eines brutalen Mordes. Viel Blut und ein echt kranker Typ, der das Blut zu trinken scheint, versetzten Caitlyn in Panik. Sie bringt dies zur Anzeige, aber alle halten sie für verrückt, weil absolut keine Spuren mehr von einem Mord zu sehen sind. Als sich dieser Vorfall in der Nähe von Laarnis Wohnung wiederholt und direkt zwei fremde Männer in ihrer Nähe auftauchen und sie zu beschützen scheinen, dreht sie völlig durch. Schon bald wir sie den Grund für diese Morde erfahren, sie wird dem Täter auf die Spur kommen und Bekanntschaft mit dem extrem heißen Alexander machen. Natürlich, Caitlyn ist ein Wesen. Wer „Zirkus zur 13. Stunde“ gelesen hat, wird wissen, was ich meine. Aber auch, wer völliger „Cassy Fox- Neuling“ ist, kann sich in dem Buch zurecht finden. Bewertung Dieses Mal gefällt mir das Cover nicht so extrem gut, wie beim „Zirkus“. Dennoch muss ich ihm gutheißen, dass es sehr bildlich wiedergibt, um was es in dem Buch geht, ohne die tatsächliche Story zu verraten. Vor allem, wenn man den „Zirkus“ im Hinterkopf hat (und dessen „verwirrendes“ Ende), entbiert das Cover nicht einer gewissen Logik. Schön, finde ich es trotzdem nicht. Die Innengestaltung ist makellos und die großen Abstände zwischen den Absätzen fand ich dieses mal überhaupt nicht tragisch. Ansonsten knüpft das Buch fast nahtlos an den Vorgänger an, auch was die Korrekturen und ein paar fehlender Wörter betrifft. Ich bin hin und her gerissen. Oberflächlich finde ich das Cover nicht sehr ansprechend, aber wegen seiner gewaltigen bildlichen Tragkraft möchte ich schon 4/5 Punkte vergeben. Das Thema. In der Kurzbeschreibung habe ich es nicht so gesagt, aber das Thema ist der typische „Werwolf vs. Vampir“-Konflikt. Eigentlich ein alter Hut, denkt man! Aber falsch! Genau wie Cassy im „Zirkus“ die Legende von Jack The Ripper ganz toll aufgegriffen und neu interpretiert hat, so hat sie diesem „Jahrtausende“ alten Konflikt zwischen den Wesen der Nacht ein völlig neues Gewand gegeben. Ich traue mich fast gar nicht, aber ich möchte Cassy gerne von ihrer Art her mit Meggie Stiefvater vergleichen, meiner absoluten Lieblingsautorin im Moment. Cassy nimmt sich einfach eine „Legende“, oder eben zwei und spinnt daraus nach ihren eigenen Vorstellungen eine völlig neue! Ich bin überhaupt nicht der „Vampirtyp“, eigentlich mehr so der Werwolf (Lang lebe Remus Lupin!), aber ich wurde überzeugt. Vom Thema her glatte 5/5 Punkte! Die Story... Ich kann nur sagen: Spannung, Spannung, Spannung! Die ersten 80 Seiten habe ich WUSCH..... einfach weggelesen. Ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich musste einfach wissen, wieso sich Laarni so verhält, was Delilah für ein Geheimnis hat und wer dieser verdammte Beschützer war. Ich hatte natürlich einen Verdacht. Auch im Bezug auf Caitlyns Vergangenheit (und ich lag richtig!!), aber man will einfach mehr wissen. Dann, zwischenzeitlich, wurde es mir etwas zu viel. So bei 150-180 Seiten dachte ich, dass ein paar mehr Infos mal gut getan hätten. Caitlyn wird doch sehr lange im Dunkeln gelassen. Aber dann ging es Schlag auf Schlag! Ich muss sagen, ein Großteil der Spannung und Begeisterung kam dadurch, dass ich den „Zirkus“ schon gelesen hatte. Aber das macht nichts, den kann man sich auch gut kaufen ;-) Im Grunde wäre die Story noch ausbaufähig. Es gibt viele Ecken, die Potential haben und das Buch nicht nur optisch dicker, sondern auch inhaltlich runder machen würden. Deswegen 4/5 Punkte Ja, die Charaktere. Neben den Protagonisten Caitlyn und Laarni, gibt es noch ein paar Wesen, die tragende Rollen spielen. Owen zum Beispiel. Er gibt sich als sowas wie der Anführer der Werwölfe und wird in Erzählungen als der Bösewicht in Laarnis Leben dargestellt. Diesen geschichten wird er überhaupt nicht gerecht. Sensibel und Verständnisvoll begegnet er Caitlyn und dem Konflikt. Das hat in meinen Augen nicht so gut zusammen gepasst. Hier wäre ein größerer Ausbau des Charakters gut gewesen. Darstellen, wie er früher war (nicht nur durch Laarnis Erzählungen) und vor allem den Wandel beschreiben und erklären. Mir kam es etwas spanisch vor. Alexander ist als Charakter gut gelungen. Ich möchte nicht zu viel vorweg nehmen, aber... nein ich sage nichts! Der Freund von Laarni hätte auch etwas mehr Raum verdient. Er kommt fast nur am Ende vor. Das ist sehr schade. Ich hätte doch gerne ein wenig mehr von ihm und Laarni erfahren. Vor allem aus seiner Perspektive. Ich liebe ja Maurice. Wenn Cassy noch ein Buch schreibt, dann muss er dort wieder vorkommen! Er muss! Ich liebe ihn, er ist wunderbar! So geheimnisvoll. Irgendwann, ja irgendwann werde ich ihn verstehen. Ich würde sagen, ich vergebe einen Punkt mehr als beim „Zirkus“. Ja, das ist fair finde ich. 5/5 Punkte Beinahe hätte es einen für die Spannung gegeben, aber dann kam dieses unerwartete Tief. Schade! Aber einen für das Thema. Cassy, du hast es drauf, was das angeht! Gesamtergebnis: 19/20 Punkte = Gut Plus! Wild Mind

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    sursulapitschi

    sursulapitschi

    Nein, dies ist keine Leserunde, sondern der Thread für:   Kostenlose e-books   Viele fleißige Menschen posten für uns täglich jede Menge Links für kostenlose e-books. Da es sehr viel bequemer wäre, wenn die einzelnen Links nach Genres sortiert aufrufbar wären (und Lovelybooks uns da technische Grenzen setzt), ist dies hier der Versuch, das Thema praktischer zu gestalten. Hier könnt ihr Links einstellen, wenn ihr kostenlose e-books entdeckt habt, oder einfach stöbern. Viel Spaß!  

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