vergissdeinnicht

von Cat Clarke 
4,0 Sterne bei136 Bewertungen
vergissdeinnicht
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Positiv (94):
Emys_bunte_Welts avatar

Das Buch hat mir persönlich sehr gut gefallen, ich musste mich allerdings erst an ihren Schreibstil gewöhnen.

Kritisch (6):
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Entweder werd ich langsam echt zu alt für Jugendbücher oder dieses hier war wirklich nicht so besonders.

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Inhaltsangabe zu "vergissdeinnicht"

Ein weißer Raum. Und nichts darin als ein Tisch, Stapel von Papier und Stifte. Und Grace. Sie weiß nicht, wie sie in diesen Raum gekommen ist, sie weiß nicht, warum sie dort ist. Und wie sie jemals wieder aus dem endlose Weiß entfliehen kann. Um nicht verrückt zu werden, beginnt sie, ihre Gedanken niederzuschreiben. Ganz allmählich setzt sich dabei das Puzzle ihrer Vergangenheit zusammen - und Grace spürt: Um sich befreien zu können, muss sie die ganze Wahrheit über sich selbst herausfinden ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783785760611
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:286 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:12.03.2012

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Rezensionen und Bewertungen

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    Emys_bunte_Welts avatar
    Emys_bunte_Weltvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Das Buch hat mir persönlich sehr gut gefallen, ich musste mich allerdings erst an ihren Schreibstil gewöhnen.
    Ein Buch mit Nachwirkungen

    Stell dir vor, du würdest in einem weißen Raum aufwachen, nichts drin als ein Bett, ein Tisch, ein sehr unbequemer Stuhl, drei Stapel Papier und siebenundzwanzig Kugelschreiber. Alles weiß, von den Kugelschreibern man abgesehen, sie sind das einzige Highlight in all dem weiß. Das Fenster mit Brettern vernagelt und die Tür verschlossen, keine Möglichkeit zur Flucht. Und du hast keine Ahnung, wie du dort wo du jetzt bist, gelandet bist …
    Für Grace ist das gerade Realität. Um nicht verrückt zu werden, beginnt sie, ihre Gedanken niederzuschreiben. Allmählich setzten sich die einzelnen Puzzleteile ihrer Vergangenheit zu einem Gesamtbild zusammen – und Grace spürt: wenn sie sich befreien will, muss sie sich ihrer Vergangenheit stellen und herausfinden, wer sie ist.

    Schreibstil:

    Die Geschichte hat zwei Erzählstränge: Im ersten, der weiße Raum – der mir vorkam wie eine Isolierte kleine eigene Welt, und in der Grace versucht die Zeit tot zu schlagen und aus Ethan schlau zu werden.
    Im Zweiten, erzählt Grace aus ihren Leben vor der Entführung.
    Zunächst war ich von der Ausdrucksweise der Autorin genervt, sie kam mir teilweise unbeholfen und jugendlich vor.
    Erzählt wird aus der ersten Person Singular.
    Grace spricht davon, dass man durch ihre Schwärmereien ja glauben müsse, dass sie Ethan heiß fände. Was auch so war, bevor er sie entführt hat. Und weiter erzählt/ schreibt sie:

    Und ich glaube, es ist noch zu früh, dass ich dieses Syndrom habe … wie heißt es noch gleich? Wenn die Geisel anfängt, sich mit ihrem Entführer zu identifizieren, sich in ihn verliebt und dann bei seiner üblen Kidnapping-/ Mord-/ sonst was-Tour mitmacht.“

    Sie spricht von Stockholm Syndrom. Mir war zu der Zeit noch nicht klar, dass Grace erst siebzehn ist. Als mir klar wurde, das es sich um ein Teenie-Roman handelt, war es für mich gleich viel besser zu ertragen. Die Betonung liegt auf besser.
    Was aber nichts mit dem können der Autorin zu tun hat, daran besteht kein zweifel. Aber, als ich den Klappentext gelesen hatte, glaubte ich, es würde sich um ein Entführungsdrama, einem Thriller handeln.

    Meine Meinung

    Grace scheint keine all zu große Meinung von ihrer Mutter zu haben.
    So schreibt sie am zehnten Tag:

    Ich frag mich wie es Mum geht. Wahrscheinlich ist sie am Durchdrehen. Gibt sich vielleicht ein bisschen Frustshoppen, um sich von ihrem Trauma abzulenken.

    Meiner Meinung nach ist die Mutter mit ihrer Rolle – seit dem Tod von Ehemann und Vater – überfordert, beide trauern und keiner hat die Kraft zu fragen, wie es dem anderen geht. So ist die Mutter überwiegend unterwegs und umgibt sich mit weniger anstrengenden Menschen.
    Außerdem scheint Grace der Meinung zu sein – da sie nur ihre Gefühle fühlen kann – die einzige zu sein die welche hat (ähnlich eines Narzissten) und sie schreibt:

    Ich denke dauernd an Sal. Fühlt sie sich schlecht? Fühlt sie irgendwas?“

    Und sie scheint zu glauben, dass sie frei von Fehlern ist und nimmt sie anderen sehr übel. So schreibt sie weiter:

    Krümmt und winden sich ihre Eingeweide vor Scham und Schuld?“

    Grace ist niemand, mit dem man Befreundet sein will und man würde sie nur knapp seinen schlimmsten Feind wünschen. Sie ist kein böser Mensch, sie ist aber überheblich und hat eine sehr schlechte Sozialkompetenz. Sie selber reagiert ständig sensibel, wenn andere es wagen sie zu Recht zuweisen, oder anderer Meinung sind, sie selber aber schert sich ein Dreck, was andere wollen oder Fühlen. So drängt sie Sal es ihr gleich zu tun und sich mit Sex (mit wildfremden Jungen) zu trösten. In Wahrheit aber ist es nur eine von vielen Formen, wie Grace sich selbst verletzt.
    Und dann gibt es noch Nat in ihren Leben, der viel Verständnis für sie aufbringt, sie beruhigt und tröstet, wenn sie sich mal wieder selbst verletzt hat. Und das erste Mal ihn ihrem Leben erfährt sie bedingungslose liebe. Auch ihn behandelt sie viel zu oft Unfair. Mir scheint, dass sich dieses Muster durch das gesamte Buch zieht und auf Dauer ist es sehr anstrengend. Zum Glück scheint die Einsamkeit sie von ihrem hohen Ross herunterzuholen oder die Sehnsucht überwiegt über die Enttäuschung des Betrugs und sie wird milder.

    Das Cover:
    Das Cover ist komplett in Weiß gehalten, was sehr gut zu der Geschichte und dem weißen Raum passt. Wenn man genau hinguckt sieht man im Hintergrund die geschriebenen Zeilen von Grace, wobei der Titel des Buches über der Coverseite verstreut durch lila Buchstaben erscheint. Ein Cover das verschiedene Assoziationen hervorrufen kann. Ich dachte zum Beispiel, an eine Amnesie der Protagonistin, auch wegen des Titels: „Vergiss dein nicht“. Vergesse dich nicht, vergiss nicht, wer du bist.
    Das Buch hat 288 Seiten, ist im März 2012 beim Bastei Lübbe Verlag erschienen und wurde meines Wissens in die Gegenwartsliteratur eingeordnet.

    Fazit

    Dieses Buch einmal gelesen, wird man die Geschichte nicht so schnell wieder los. Ich fand es schön mal ein (Jugend) Roman zu lesen, der nicht nach dem typischen Schema läuft und das mal angesprochen wird, das einige Jugendlich größere Probleme haben, als dass der Lippenstift zum Rest des Outfits passt. Wäre ich als Jugendliche auf das Buch gestoßen, hätte ich mich zum Mindestens halbwegs verstanden gefühlt, weil auch Grace leidet und einen sehr weichen Kern in ihrer harten Schale verbirgt.

    Über Cat Clarke
    Cat Clarke
     wurde 1978 in Sambia geboren und wuchs in Edinburgh und Yorkshire auf. Nach dem Studium arbeitete sie in London für einen Kinderbuchverlag und schrieb selbst Sachbücher für Kinder. Inzwischen lebt sie wieder in ihrer alten Heimat Edinburgh, wo sie sich neben ihrem Hund und ihren beiden Katzen auch um ihre selbst gegründete Literaturagentur für junge Autoren kümmert. Ihr Debütroman vergissdeinnicht wurde in Großbritannien begeistert von der Presse aufgenommen und sofort zu einem großen Erfolg.


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    buchstabentraeumerins avatar
    buchstabentraeumerinvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine Geschichte über Freundschaft, Liebe und Familie – nicht leicht verdaulich und ganz und gar ungewöhnlich. Ein absoluter Lesetipp!
    Ganz und gar ungewöhnliche und geheimnisvolle Coming-of-Age Geschichte

    Ich traf Ethan in der Nacht, in der ich mich umbringen wollte. (Seite 7)

    Was die Geschichte von Grace besonders auszeichnet, sind die wilden Spekulationen, die man als Leser anstellen kann. Wo ist Grace? Was ist mit ihr geschehen? Diese Fragen lassen auch ihr selbst keine Ruhe, doch der einzige Mensch, dem sie in diesem weißen Raum begegnet, ist Ethan – und er hütet Informationen wie seinen Augapfel. Die Stimmung in diesen Szenen ist seltsam losgelöst von Zeit und Raum. Es ist, als schwebten Grace und Ethan in einem Vakuum. Und auch wenn Grace anfangs verzweifelte Momente erlebt, bleibt sie doch insgesamt erstaunlich gefasst. Insbesondere die Eindrücke aus dem weißen Raum regten meine Fantasie so sehr an, wie es lange kein Buch mehr geschafft hat.

    Um etwas zu tun zu haben, beginnt Grace also aufzuschreiben, an was sie sich erinnert. So erfährt der Leser in Rückblenden aus ihrem Leben. Von ihrer Mutter, die sich nicht um Grace kümmert, von ihrem früh verstorbenen Vater, ihrer besten Freundin Sal und von Nat, ihrem Freund. Auf den ersten Blick wirkt Grace glücklich und lebensfroh, doch die Zweifel an sich selbst und ihren Freunden verdichten sich immer mehr und ihr Verhalten zeigt zunehmend, dass sie etwas sehr belastet.

    In der Art, wie Cat Clarke die Geschichte erzählt, spürt man die Scheu von Grace, sich mit ihren Problemen auseinanderzusetzen. Sie kratzt lieber nur an der Oberfläche, anstatt ihnen ins Gesicht zu sehen. Doch man ahnt auch schon früh, dass eine Konfrontation notwendig sein wird. So zieht Clarke die Stricke im Verlauf des Buches immer enger, bis die Beklemmung nur noch schwer auszuhalten ist. Daran änderte auch die Tatsache nichts, dass ich ab dem letzten Drittel recht konkrete Vermutungen hatte, die sich dann auch bewahrheiteten. Es geht schlussendlich nicht so sehr um die Auflösung, als vielmehr um den Weg von Grace zu einer Erkenntnis. Das war – wie ich fand – ungeheuer faszinierend aufgebaut.

    Schreibstil

    Ich verliere den Verstand. Das ist die einzige Erklärung. Ich denke mal, der Verstand kann nur eine gewisse Belastung ertragen, bevor er zusammenbricht. Die Puzzleteile fallen auseinander. (Seite 149)

    Erzählerisch bewegen wir uns auf zwei Ebenen – im weißen Raum und innerhalb von Rückblenden. Das schlägt sich jedoch nicht so sehr im Schreibstil wieder, da wir stets Gedanken und Erinnerungen aus Graces‘ Mund hören. Ihre Sprache ist grob, ihre Gedanken sind düster und ehe sie an etwas Ernstes denkt, verdrängt sie dies mit einem lockeren Spruch. Meist war es mir zu viel, doch es passt einfach zu dem kantigen Charakter dieser Protagonistin.

    Charaktere

    Solange Leute um mich herum sind, kann ich so tun, als wäre alles okay. Aber ich brauche ein Publikum, dem ich etwas  vorspielen kann. (Seite 166)

    Grace ist nicht nett und auch nicht angenehm. Sie ist zwar schlau in der Schule, aber nicht gut im Umgang mit anderen Menschen. Sie ist voller Ecken und Kanten. Zudem ist sie schrecklich naiv und verantwortungslos, was ihre Art mit Problemen umzugehen betrifft Statt sich mit ihnen auseinanderzusetzen, ertränkt sie sie in Alkohol und erstickt sie durch Sex mit beliebigen Typen. Sie behandelt ihren Körper schlecht, da sie permanent mit der Angst lebt, verlassen und nicht mehr geliebt zu werden. Sie ist ein sehr anstrengender Charakter, der es einem nicht leicht macht.

    Dennoch konnte ich sie zu jeder Zeit verstehen. Sie ist ein einsamer Mensch, auch wenn sie ihr Bestes tut, dies vor anderen und vor allem vor sich selbst zu verleugnen. Ihre Mutter ist so gut wie nie da und zeigt auch sonst keinerlei Interesse an ihrer Tochter. Der Charakter bleibt blass.

    Sal und Nat hingegen sind viel detaillierter ausgearbeitet. Zusammen bilden sie das Dreieck, um das sich alles dreht. Beide sind ebenso wie Grace nicht durchweg angenehm. Sie haben ihre eigenen Motive für ihr Verhalten, sie sind kein Traumprinz und keine zur Rettung eilende Freundin. Tatsächlich gab es für mich nur einen Charakter, den ich absolut nett fand. Um nicht aus Versehen zu viel zu verraten, sage ich aber nicht wer es war.

    Fazit

    Eine Geschichte, die einen vollkommen in seinen Bann zieht. Eine Geschichte über Freundschaft, Liebe und Familie – nicht leicht verdaulich und ganz und gar ungewöhnlich. Ein absoluter Lesetipp!

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    CoffeeToGos avatar
    CoffeeToGovor 3 Jahren
    eher ein Teenie-Roman

    Grace wurde entführt und sitzt nun in einem komplett weißen Raum fest. Komischerweise ist es in diesem Raum sogar recht gemütlich und Ethan, ihr Entführer, versorgt sie auch regelmäßig mit köstlichem Essen. Doch viel Abwechslung hat sie nicht, das einzige was es gegen die Langeweile in dem Raum gibt, sind Stifte und viel Papier. Also beginnt Grace ihre Geschichte aufzuschreiben.

    Im Buch gibt es zwei Handlungsstränge. Der eine spielt in der Gegenwart, in der Grace sich im weißen Raum die Zeit vertreibt und versucht, aus Ethan schlau zu werden. Im zweiten wird aus Grace‘ Leben vor der Entführung berichtet, wie sie mit ihrer Mutter zurecht kam, wie ihr Verhältnis zu ihren Freunden war und, und, und.
    Am Anfang schildert Grace sehr überheblich und auf eine unsympathische Art, was sie vorher so erlebt hat. Nach und nach, je mehr sie über sich und ihr Leben nachdenkt, wandelt sich das. Sie ist ein ziemlich schwieriger Teenager gewesen. Sie ist praktisch andauernd irgendwo und betrinkt sich und hat mit fremden Jungen Sex. Das wurde mir teilweise etwas viel. Sie versteht sich nicht sonderlich gut mit ihrer Mutter, wobei das meiner Meinung nach größtenteils Grace' Schuld ist. In dem Punkt habe ich sie auch einfach überhaupt nicht verstanden. Zudem hat sie eine beste Freundin, die sie jedoch all zu oft beleidigt und schlecht redet. Außerdem bedrängt sie sie regelrecht sich doch mit irgendwelchen Typen zu trösten, wenn sie Kummer hat.
    Das alles hat mir überhaupt nicht zugesagt. Klar spiegelt das wahrscheinlich den "typischen" Teenie wieder, doch so jemanden möchte ich nicht als Hauptfigur in einem Buch haben.

    Natürlich gab es nicht nur negatives. Mir hat die Art der Erzählung gefallen, dass Grace praktisch ihre Geschichte niederschreibt und man so mehr und mehr erfährt, wie sie in diese Lage geraten ist. Es ließ sich auch ganz gut lesen, obwohl ich ein anderes Thema als "selbstzerstörerischer Teenie mit Borderlinesyndrom" lieber gehabt hätte, doch das war aus dem Klappentext nicht ganz ersichtlich.

    Zum Schluss würde ich sagen, dass es eher ein Buch für Teenies ist. Sie können sich wohl noch am besten in Grace reinfühlen. Mir war sie jedoch zu oft betrunken und in fremden Betten.

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    Selene87s avatar
    Selene87vor 3 Jahren
    Klare Überraschung

    Das Buch hat mich echt überrascht. Anfangs war ich noch etwas sketpisch, ob die Autorin bei der Thematik die Spannung halten kann und was es mit dieser Raum-Sache auf sich hat. Tatsächlich entfaltet sich erst nach und nach die Tragik der ganzen Sache und man taucht in Grace`Vergangenheit ein und kann somit selbst nachvollziehen worauf dieses Buch letztendlich hinausläuft. Ich empfand die Geschichte als sehr authentisch, wenn auch natürlich leicht vorausschaubar, was mich aber so gar nicht störte hierbei.

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    SonnenBlumes avatar
    SonnenBlumevor 4 Jahren
    Vergissdeinnicht - Cat Clarke

    Grace wacht in einem Raum auf, in dem alles weiß ist. Nur die Kugelschreiben auf dem Tisch neben dem Stapel Papier sind farbig. Ein paar Mal am Tag kommt Ethan herein, der ihr regelmäßig Essen bringt. Grace weiß nicht, warum sie überhaupt in diesem Raum ist oder wie sie dort hingekommen ist, aber eines steht fest: Das Papier hat einen Grund. Ohne genau zu wissen warum, beginnt zu schreiben und so ihre Geschichte zu erzählen. Wie sie die Liebe ihres Lebens gefunden hat, wie diese zerstört wurde und wie sie sich das Leben nehmen wollte. All das erfährt der Leser im Laufe des Buches.

    Der Klappentext verrät nicht sonderlich viel über den Inhalt, man weiß eigentlich nicht, auf was man sich einlässt. Erst im Laufe der Zeit erschließt sich, wie Grace und ihre beste Freundin ticken. Sie sind beide keine Menschen, die ich gerne haben würde, denn beide haben sie Charakterzüge, die ich verachte, dennoch verstehe ich zumindest Grace.

    Oft ist es etwas anstrengend, wenn zwischen der Vergangenheit und den gegenwärtigen Geschehnissen so viele Seiten liegen, denn oft verliert man dadurch den Faden. Es hat mich ein wenig gestört, dass manche Dinge sehr voraussehbar waren, besonders die Sache mit Nat. Sogar beim ersten Treffen hat es bei mir Klick gemacht, ist Grace wirklich so blauäugig? Das konnte ich kaum glauben.

    Aber trotzdem hat mir das Buch gut gefallen, auch wenn es überraschend war, welche Strategie Grace hat, um mit emotionalem Druck umzugehen. Wer selbst Probleme damit hat, wird vielleicht genauso überrascht sein wie ich, weil man das einfach nicht erwartet. Durch die teils langwierigen Abschnitte und die Voraussehbarkeit ist mir das Buch keine fünf Sterne wert, vier vergeben ich aber gerne dafür.

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    iKerss avatar
    iKersvor 4 Jahren
    Tolles Buch :)

    Ich hab dieses Buch als Mangelexemplar erworben. Dachte mir, kann ja nicht schaden und das hat es nicht. Ich war von der ersten bis zur letzten Minute gespannt was als nächstes kommt. Ab und zu fand ich es voraussehbar , was aber halb so schlimm war. Ich konnte mich gut in die Lage der Protagonistin versetzen und hatte das Bedürfnis der " besten Freundin" eine zu scheuern ( liegt daran das ich eine ähnliche Erfahrung durch gemacht habe). Das Ende war etwas einfallslos aber die Autorin hat genügend Freiraum gelassen die eigene Fantasie anzuregen. Das Buch Cover finde ich passend zur Geschichte und macht im Bücherregal auch was her.  Bewertung: Spitze! 

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    BuecherGoeres avatar
    BuecherGoerevor 5 Jahren
    Vergissdeinnicht

    Inhalt:

    Grace wacht in einem weißen Raum auf und findet dort einen Tisch, einen Stapel Papier und Stifte. Nur wie sie dorthin gekommen ist, das weiß sie nicht. So beginnt sie durch Schreiben ihre Gedanken zu ordnen.

    Beurteilung:

    Hier handelt es sich mal wieder um ein Buch, bei dem in der Inhaltsangabe weniger das berühmte „mehr“ ist. So muss man sich aber auch auf dieses Buch einfach einlassen, denn auch der Leser weiß immer nur so viel, wie die Protagonistin. Das Tempo ist eher moderat, aber das tut der Spannung überhaupt keinen Abbruch. Grace als Protagonistin wird nicht zuletzt durch die Sprache quasi „plastisch“. Als Figur ist es mir eher schwer gefallen mich mit ihr zu identifizieren.

    Das schlicht gehaltene Cover passt ausgesprochen gut zu diesem Buch.

    Fazit:

    Ein ruhiges, aber spannendes Buch, welches ohne Action-Brimborium auskommt. 

    In Sternen ausgedrückt erhält dieses Buch von mir 4 von 5 Sternen!

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    MikkaGs avatar
    MikkaGvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Wenn man sich in der eigenen Seele verläuft und das Leben keinen Ausweg bietet... Geschichte einer schmerzhaften Selbstfindung.
    Authentische Geschichte einer unfreiwilligen Selbstfindung

    Handlung:
    Grace wacht in einem Raum auf, den sie nicht kennt. Darin: ein Bett, ein Tisch, ein Stuhl. Alles ist weiß - die Wände, die Möbel, die Bettwäsche, die Kleidung, die sie trägt. Ein schweigsamer junger Mann namens Ethan bringt ihr regelmäßig Nahrung. Anscheinend hat er sie entführt, aber warum? Was will er von ihr? Auf ihre Fragen antwortet er nur, dass die Dinge so sein müssen, wie sie sind. Die einzige Beschäftigung bieten der Stapel Papier und die Stifte auf dem Tisch, und so beginnt Grace, ihre Erinnerungen aufzuschreiben.

    Die innige Freundschaft zu ihrer besten Freundin Sal, und die Ereignisse, die sie entzweit haben. Ihre erste wahre Liebe, Nat, nach einer langen Prozession bedeutungsloser Bettgeschichten. Die problematische Beziehung zu ihrer Mutter, die sie im Stich gelassen hat, als Grace sie am meisten brauchte. Graces selbstzerstörerisches Verhalten: Alkohol, ungeschützter Sex, Selbstverletzung... Die Nacht, in der sie sich umbringen wollte.

    Graces Gefangenschaft wird für sie zu einer Reise in die eigene Seele.

    Pro:
    Der Klappentext erweckt den Eindruck, es würde sich hier um einen Thriller handeln - tut es aber nicht! Die Entführung steht nicht im Mittelpunkt der Geschichte (und wird im Laufe des Buches immer unwichtiger), es geht viel mehr um Graces Aufarbeitung ihrer Vergangenheit, ihre Selbstfindung, ihre Ängste, Hoffungen und Träume. Dies ist sicher nicht das einzige Buch, das sich mit Teenagern und ihren Problemen befasst, aber die Thematik wird hier originell und fesselnd präsentiert. Für mich war das Buch sehr spannend - nur halt auf andere Art und Weise, als man es von einem Thriller erwarten würde.

    Grace ist dabei ein überaus glaubwürdiger Charakter, wenn auch nicht immer ein liebenswerter. Sie ist oft zickig, oberflächlich und ich-bezogen, sie betrinkt sich mehr als einmal bis zum Erbrechen, sie hat Sex ohne jegliches tieferes Gefühl, sie ist ihrer Mutter gegenüber aggressiv... Aber dabei hat man immer mehr das Gefühl, dass das alles ein verzweifelter Hilfeschrei ist - obwohl sie sich dessen selber nicht bewusst ist. Sie hat es wirklich schon schwer gehabt in ihrem jungen Leben, und besonders den Tod ihres Vaters hat sie nie verwunden. Mir ging es so, dass Grace mir trotz all ihrer Fehler sympathisch war, auch wenn ich sie manchmal am Liebsten geschüttelt hätte! Ich habe wirklich mit ihr mitgefiebert und ihr gewünscht, dass sie ihr verkorkstes Leben in den Griff bekommt. Und sie hat natürlich auch ihre guten Seiten, wie z.B. die tiefe Liebe zu ihrer besten Freundin Sal.

    Besagte beste Freundin mochte ich ebenfalls gerne, obwohl sie genauso ihre Fehler hat wie Grace und gegen Ende des Buches einen wirklich unverzeihlichen Fehler macht. Mit Graces Freund Nat konnte ich dagegen nicht so richtig warm werden - ich hatte nicht das Gefühl, ihn wirklich kennenzulernen. Er kam mir mehr vor wie eine Projektionsfläche für Graces Wunsch nach Liebe und Akzeptanz, was sicher nicht ganz unbeabsichtigt ist. Auch ihre Mutter blieb ein Abziehbild ihrer selbst, was aber die Entfremdung zwischen Mutter und Tochter umso deutlicher macht und daher für mich eher ein gelungenes Stilmittel als ein Manko darstellt.

    Das Buch wird aus Graces Sicht erzählt; dementsprechend ist der Schreibstil locker, flappsig, oft sarkastisch und voller Jargon-Ausdrücke. Im englischen Original fand ich das großartig, weil ich wirklich das Gefühl hatte, einem "echten" Teenager zuzuhören! In der deutschen Übersetzung klingt es leider manchmal sehr bemüht und aufgesetzt. (Daher der Abzug bei "Sprachstil" weiter unten.)

    Kontra:
    Wie schon erwähnt, finde ich die deutsche Übersetzung an manchen Stellen nicht so ganz gelungen.

    Aber mein größtes Kontra ist das Ende des Buches: das ging mir einfach zu schnell und ließ zu viele Dinge offen. Grace ist mit ihrer Selbstfindung so weit gekommen; ich hätte gerne wesentlich mehr darüber erfahren, wie sich das auf ihr Leben auswirkt.

    Mit gefällt weder das englische noch das deutsche Cover so richtig gut. Das deutsche ist etwas nichtssagend: mal wieder ein Mädchengesicht, wie auf tausend anderen Covern auch. Das englische passt zwar gut zum Inhalt - es ist weiß und beinahe leer, wie der Raum, in dem Grace gefangengehalten wird -, aber es ist meiner Meinung nach zu blass und springt nicht ins Auge. In der Buchhandlung hätte ich es wohl nicht in die Hand genommen.

    Zusammenfassung:
    Trotz des (für mich) eher enttäuschenden Endes würde ich das Buch weiterempfehlen. Allerdings nicht unbedingt an Thriller-Fans, sondern eher an Leser, die Interesse haben an einem Buch, das von der psychologischen Entwicklung seiner Protagonistin lebt. Ich kann mir vorstellen, dass besonders Jugendliche, die sich mit Graces Problemen sicher viel besser identifizieren können, dieses Buch verschlingen werden.

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    xoxoJades avatar
    xoxoJadevor 5 Jahren
    Kurzreview

    Vergissdeinnicht
    ist eine Geschichte, die einem schwer im Magen liegt, mit einer polarisierenden Protagonistin.
    Stellenweise war mir Grace sehr sympathisch und stellenweise musste ich mich fragen, wie ein Mädchen, das nie lernt aber immer die Bestnoten abräumt so dämlich sein kann. Trotz allem leidet man irgendwann mit Grace ein bisschen mit.

    Auch wenn der Plot teilweise sehr vorhersehbar, die Nebenfiguren mitunter zu blass wirken und Grace bestimmt nicht Miss Popular ist/sein wird, hat mir Vergissdeinnicht überraschend gut gefallen.
    Vor allem das grundlegende Setting ist interessant: Warum wurde Grace entführt? Findet sich die Antwort in den Rückblenden?

    Innerhalb 2 Stunden (während der Fahrt nach Freiburg ;P) war das Buch ausgelesen und zurück blieb bei mir eine merwürdige Mischung zwischen Erleichterung und Melancholie.

    => 10/15

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    gsts avatar
    gstvor 5 Jahren
    Tagebuch einer 17jährigen

    "Ich traf Ethan in der Nacht, in der ich mich umbringen wollte. Ziemlich unpassend, wenn man so darüber nachdenkt.
    Durch meinen Kopf schwirren immer wieder dieselben Fragen:
    Was will er von mir?
    Wie konnte ich das zulassen?
    WERDE ICH STERBEN? (die mag ich besonders gerne.)
    So hatte ich das nicht geplant. Dabei mag ich es schon, wenn alles nach Plan läuft.
    Aber der Reihe nach: Ich fange einfach mal an zu schreiben, und dann sehen wir, wo das hnführt. Dazu ist das ganze Papier ja wahrscheinlich auch da. Und die Stifte. Sieht so aus, als wären das genug Stifte für eine ziemlich lange Zeit. Das ist richtig, richtig schlecht. Vielleicht leg ich mich erst noch mal einen Moment hin."

    Mich haben diese ersten Zeilen des Romans sofort in die Geschichte hinein katapultiert. Denn es geht so weiter. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die oben stehenden Fragen haben mich neugierig gemacht und ich wollte wissen, was zu Graces Suizidabsichten geführt hatte. So erfuhr ich, wie wichtig für Grace Freundschaft war, wie schmerzlich sie ihren Vater vermisste und dass sie sich blutig ritzte... Auch nach Beendigung der Lektüre ist mir diese Geschichte in erschreckender Erinnerung geblieben. Kann man mehr von einem Buch erwarten?

    Das Cover ist in meinen Augen etwas besonderes: Auf den ersten Blick wirkt es weiß, mit wenig lila Buchstaben. Wer genauer hinschaut, entdeckt silberne Buchstaben, Sätze aus Graces Tagebuch. Nur wenige sind für den Titel farblich hervorgehoben. Die spürt man, wenn man mit dem Finger darüber streicht. Schon dabei kann man ahnen, dass sich dahinter mehr versteckt. In meinen Augen hält der Inhalt, was das Cover verspricht.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    Lesefee86s avatar
    **************+ VOLL********************

    Das Buch "Vergissdeinnicht" von Cat Clarke ist eine tolle Geschichte und reiche ich gerne weiter. (Meine Rezi: http://lesefee.blogspot.de/2012/07/rezi-vergissdeinnicht.html)

    Wer ebenso Interesse an diesem Buch hat, hat hier die Chance sich hier für das Wanderbuch anzumelden. Gerne stelle ich das Buch zur Verfügung.
    Erst einmal werde ich es auf 15 Teilnehmer eingrenzen und gebe jedem 2 Wochen zeit das Buch zu lesen. (Mehr Teilnehmer sind nicht ausgeschlossen, wenn es gut läuft).

    Bitte behandelt das Buch gut, man freut sich doch immer über ein schönes Buch.

    Es läuft also wie folgt:
    Ihr sagt einfach hier bescheid, wenn ihr gern mitlesen möchtet und ich trage euch in die Liste ein (max. 15 Leser/innen). Ich schicke es an den ersten los und jeder hat dann drei Wochen Zeit um es zu lesen und weiterzuschicken. Die Adresse von dem nächsten erfragt bitte jeder Teilnehmer selbst rechtzeitig, damit es möglichst zügig voran geht. Und postet bitte kurz hier, wenn ihr das Buch erhalten bzw. weitergeschickt habt, damit wir wissen, wo es gerade steckt. Geht das Buch verloren, dann teilen sich der Absender und der Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar.
    Solltet ihr aus irgendeinem Grund nicht mehr teilnehmen wollen, gebt bitte bescheid!

    Teilnehmer:
    1. Marakkaram (angekommen 30.08.)
    2.lexxi2k (angekommen 08.09.)
    3. MadameJessi (angekommen 19.10.)
    4. kiwikind (fertig)
    5.Deli (fertig)
    6. Bellchen (fertig)
    7. liiilaaa (fertig)
    8. janaka (fertig)
    9.michaela_sanders (fertig)
    10.Fake-Illusion (fertig)
    11. Kiara (fertig)
    12. hannah-bookmark (fertig)
    13. Si-Ne (Buch ist hier)
    14. Steinflut
    15. papierelch
    16.
    KinderundBuecher
    17. buchstabentraeume

    Keine Warteliste oder weitere Teilnehmer!
    Zum Thema
    Daniliesings avatar
    Hi,

    vor ein paar Monaten hatte ich ja angeboten, dass ich ein Notizwanderbuch verschicken würde, in das jeder Teilnehmer dann seine Eindrücke direkt reinschreiben kann. Die erste Wahl fiel dabei auf "Vergissdeinnicht" von Cat Clarke. Das Buch ist mittlerweile gelesen und ich kann es losschicken. Ich dachte mir, ich mache dafür noch mal ein extra Thema auf und dann können wir uns hier auch ein bisschen darüber austauschen.

    Die Regeln findet ihr hier! Aber ich fasse auch noch mal kurz zusammen:

    - das Buch wird von Teilnehmer zu Teilnehmer geschickt
    - beim Lesen macht jeder in einer anderen Farbe Notizen ins Buch - vorn auch in der Farbe den Nicknamen reinschreiben & hinten ein kleines Fazit
    - Lesezeit: 2 Wochen - wer länger braucht, meldet sich bitte hier
    - hier melden, wenn das Buch angekommen ist und weitergeschickt wird
    - geht es verloren, teilen sich Absender und Empfänger die Kosten für die Neubeschaffun
    - sorgfältiger Umgang mit dem Buch!


    Die Teilnehmer (Achtung, die Liste ist schon voll!):
    1. Moonlightgirl, [erhalten]
    2. glorana, [erhalten]
    3. Tru1307, [erhalten]
    4. Gemma, [erhalten]
    5. Lizzy1984w,
    6. Nefertari35,
    7. MerlinundPaula,
    8. franci_ine,
    9. venwar_newroly,
    10. Annelchen

    Zum Thema
    Daniliesings avatar
    Achtung: Es können aktuell keine weiteren Stimmen abgegeben werden. Ich habe mich entschlossen 3 Notizwanderbücher zu starten und die sind schon voll!

    Hi,

    ich hatte gerade so eine spontane Idee und wollte mal fragen, wer von euch Lust hätte mitzumachen :-) Zum Buch "Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry" haben ja ganz viele ein Wanderbuch gestartet, in dem dann jeder Leser Notizen hinterlassen sollte und so sind immer mehr Gedanken zum Buch hineingewandert.

    Meine Idee war nun, dass man das ja auch mit anderen Büchern machen könnte. Und nun mein Vorschlag: Ich habe (neben Harold Fry, der nicht zählt) 10 Bücher aus meinem Regal angehängt, die ich selbst noch nicht gelesen habe. Ihr könnt hier, wenn ihr beim Notizwanderbuch mitmachen möchtet, für bis zu 3 Bücher stimmen, die euch interessieren würden. Das Buch, das zuerst 10 Stimmen hat, verschicke ich als Notizwanderbuch und die 10, die ihre Stimme dafür gegeben hatten, dürfen dann mitmachen. Sollte sich am Ende rausstellen, dass noch genügend Platz zum Reinschreiben ist, können eventuell auch mehr mitmachen.

    Ich würde das Buch dann zuerst lesen und meine Notizen darin machen. Dann schicke ich es an den nächsten weiter. Die Teilnehmerreihenfolge muss übrigens nicht der eurer Abstimmung entsprechen, da können wir dann hinterher auch noch tauschen.

    Am besten wäre es, wenn jeder seine Notizen mit einer anderen Farbe im Buch macht und ganz vorn ins Buch auch seinen Mitgliedsnamen in der entsprechenden Farbe reinschreibt. Dann am Ende noch ein kleines Fazit ins Buch und fertig ist es. Dass man ins Buch reinschreiben darf, bedeutet aber natürlich nicht, dass man nicht ansonsten trotzdem vorsichtig damit umgehen sollte ;) Am Ende mache ich gern auch Fotos und schicke sie euch per Mail. Als Lesezeit hatte ich an 2 Wochen gedacht, solltet ihr länger brauchen, so sagt bitte hier bescheid.

    Was meint ihr? Wer möchte mitmachen und natürlich eure (maximal 3) Stimmen nicht vergessen!

    PS: Falls auch Interesse an sowas für englische Bücher besteht, bitte sagt es mir. Dann mache ich dafür gern ein extra Thema auf.

    Stimmen bisher:

    Nr. 3 - 11 - Wer Schatten küsst (MelE, Tru1307, DieBerta, Lizzy1984w, MerlinundPaula, Cambion, kiwikind, buchstabentraeume, ankedieleserin, flaschengeist1962)
    Nr. 1 - 11 - Vergissdeinnicht (Moonlightgirl, Nefertari35, Tru1307, Gemma, Lizzy1984w, glorana, MerlinundPaula, franci_ine, venwar_newroly, buchstabentraeume, Annelchen)
    6 - Über mir der Himmel (Moonlightgirl, Tru1307, Gemma, glorana, franci_ine, Lesefee_booklover)
    4 - Pfingstrosen im September (Moonlightgirl, Lizzy1984w, Bücherwurm, Lesefee_booklover)
    5 - Julischatten (LeseJulia, Nefertari35, Gemma, kiwikind, Lesefee_booklover)
    8 - Caras Schatten (LeseJulia, DieBerta, Schnippsi, Starlet, venwar_newroly, Cambion, kiwikind, ankedieleserin)
    Nr. 2 - 11 - Die Mechanik des Herzens (LeseJulia, Nefertari35, DieBerta, Schnippsi, glorana, MerlinundPaula, Bücherwurm, Annelchen, bfhpierce, SybilVane, nirak03)
    5 - Die Sterne leuchten immer noch (Schnippsi, franci_ine, venwar_newroly, Cambion, ankedieleserin)
    1 - Marcelo in the real world (buchstabentraeume)

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