Cat Jordan

 4,2 Sterne bei 118 Bewertungen

Lebenslauf

Authentisch: Cat Jordan ist eine US-amerikanische Autorin. Ihre vielen Reisen durch die USA, Europa, Mexico, Canada etc. dienen als Inspiration für ihre Werke. Die Leute, die sie dort getroffen hat und alles was sie erlebt hat fließen in den Inhalt mit ein und helfen dabei ihre Romane authentisch zu gestalten. Und das mit Erfolg. So schaffte Jordan es eine große Fangemeinde aufzubauen und durch Übersetzungen International bekannt zu werden. So auch in Deutschland und der Türkei. Heute lebt die Autorin in Los Angeles mit ihrem Hund.

Alle Bücher von Cat Jordan

Cover des Buches Der Sommer, der uns trennte (ISBN: 9783959670371)

Der Sommer, der uns trennte

 (88)
Erschienen am 15.08.2016
Cover des Buches Nichts als Liebe im Universum (ISBN: 9783423650304)

Nichts als Liebe im Universum

 (30)
Erschienen am 28.02.2019

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Neue Rezensionen zu Cat Jordan

Cover des Buches Der Sommer, der uns trennte (ISBN: 9783959670371)
_AveryAnn_s avatar

Rezension zu "Der Sommer, der uns trennte" von Cat Jordan

Ein empfehlenswertes Buch
_AveryAnn_vor 3 Jahren

Klappentext: 

Nate und Middie- die beiden gab es immer nur im Doppelpack. Sie sind seit langer Zeit zusammen und haben bereits ihr ganzes Leben durchgeplant : College, Hochzeit, Kinder...  Das letzte Jahr an der Highschool muss Middie noch beenden, bevor sie dann zusammen mit Nate auf das College geht. In Middies letztem Jahr fliegt Nate mit einer Gruppe von Sozialhelfern auf die Honduras.
Doch Nates Reise verläuft ganz anders als geplant und auch Middies Leben verändert sich dadurch und sie muss sich zwischen dem normalen, gewohnten und dem neuen, aufregenden entscheiden. Was wird sie wählen?

Der Schreibstil ist angenehm und einfach geschrieben und das Buch habe ich sehr schnell durchlesen können.
Die Charaktere waren mir allesamt sehr sympathisch und die Handlung fand ich einfach nur sehr originell!

Ich kann nicht besonders viel sagen, da ich sonst Spoilern würde, jedoch war das Buch emotionsgeladen und ich habe sogar ein paar Tränen vergossen, obwohl ich bei Büchern meist gar nicht weine. Der Zwiespalt von Middie (Meredith) war wirklich nachzuvollziehen und gerade über den Ausgang des Endes war ich sehr froh, wenn auch ein bisschen traurig.
Das Buch würde ich wirklich allen empfehlen, die eine emotionsgeladene, süße Geschichte lesen wollen! 

Cover des Buches Der Sommer, der uns trennte (ISBN: 9783959670371)
sarah_booksanddreamss avatar

Rezension zu "Der Sommer, der uns trennte" von Cat Jordan

von prägenden Ereignissen und Veränderungen ... ganz nett, aber etwas emotionslos und oberflächlich
sarah_booksanddreamsvor 4 Jahren

„Der Sommer, der uns trennte“ von Cat Jordan zog vor Jahren als Buchgewinn bei mir ein.

Neulich beim Umräumen fiel es mir wieder in die Hände.

Da ich Jugendbücher ab und an mal ganz schön finde,

und auch der Klappentext ganz interessant klang,

durfte es mich sogleich mal zwischen seine Seiten entführen.


Gerade noch schien ihr Leben perfekt.

Na ja abgesehen davon, dass ihr Freund für ein Jahr

an einem Hilfsprojekt in Honduras teilnimmt.

Doch kaum hat sie die ersten Wochen ohne ihn überstanden,

muss sie die Nachricht verarbeiten, dass sein Lager überfallen worden,

und Nate seitdem spurlos verschwunden ist.

Die Ungewissheit und der Verdacht, er könne nicht mehr am Leben sein,

ziehen Middie in ein tiefes Loch.

Während alle Welt sie mit Samthandschuhen anfasst, reißt Nates bester Freund Lee sie aus ihrer Lethargie und weckt ganz ungewohnte Gefühle und Sehnsüchte in Middie.


Der Schreibstil war okay,

mir manchmal jedoch zu oberflächlich,

was sich auch auf die Story auswirkte.

Diese wird aus der Perspektive von Middie erzählt.


Sie war mir so semi-sympathisch.

Bisher führte sie ein angenehmes Leben, hatte einen festen Plan für die Zukunft und war auch ehrgeizig genug, an diesem festzuhalten.

Nach der tragischen Nachricht fällt sie in ein Loch,

beginnt zu rebellieren und überspannt auch öfters den Bogen.

Im Trauerfall konnte ich das absolut nachvollziehen,

denn sie ist überfordert mit ihren Gefühlen und der Gesamtsituation.

Hier fehlte es ihr eindeutig an Unterstützung!

Leider jedoch steht sie sonst nur eher selten für sich ein,

und tut größtenteils das, was von ihr erwartet wird.

So eben auch, als ein Ereignis sie wieder zum zum lieben und artigen Mädchen werden lässt.

Dabei hätte ich sie manchmal gerne geschüttelt,

weil sie so selten für sich selbst einsteht und hauptsächlich das tut,

was von ihr erwartet wird …


Die beiden „Jungs“ in der Story,

sind sehr verschieden.

Nate ist eher ein pflichtbewusster, charmanter Langweiler.

Lee hingegen der Draufgänger mit der angeknacksten Seele.

Hier wechselte meine Sympathie im Laufe der Handlung immer mal hin und her.


Es gibt eigentlich keine großen Überraschungen in der Story.

Es verläuft alles recht vorhersehbar,

wobei es dann doch eine Wendung gibt, die für etwas Aufregung sorgt.


Am Ende sah ich schon alles den Bach runtergehen.

Aber nein, Middie nahm all ihren Mut zusammen und stand endlich für sich selbst ein!

Das bescherte der Story dann doch wirklich eine netten Ausgang. ☺


Im Großen und Ganzen war die Story ja nicht schlecht,

obwohl es Ähnliche auch ja in mehrfachen Ausführungen gibt.

Nur hat mir die Umsetzung oder viel mehr

die Oberflächlichkeit der Handlung nicht zugesagt.

Es war an sich ganz nett zu lesen,

aber es fehlte an Emotionen und Tiefgründigkeit.


Ich vergebe daher 3 von 5 Sterne.

Cover des Buches Der Sommer, der uns trennte (ISBN: 9783959670371)
B

Rezension zu "Der Sommer, der uns trennte" von Cat Jordan

gelungenes Jugendbuch
bookloversmedicinevor 4 Jahren

Nate ist verschwunden, vielleicht ist er sogar tot. Die Nachricht um ihren Freund wirft Middie komplett aus der Bahn. Alle Pläne, die sie zusammen gemacht haben, brechen nun über ihr zusammen und niemand versteht ihren Schmerz. Niemand bis auf Lee, Nates besten Freund, mit dem sie eigentlich nie gut klar kam, doch plötzlich kommen neue Gefühle ins Spiel.


Man erfährt recht schnell viel über Nates und Middies Beziehung und auch sein Verschwinden/sein Tode wird schnell thematisiert. Diese erste Zeit ist natürlich unglaublich traurig und emotional. Danach ändert sich die Stimmung jedoch, als sie beginnt, viel Zeit mit Lee zu verbringen, der sie endlich wieder zum Lachen bringt. 


Das Buch war deutlich tiefgründiger als ich zunächst dachte. Ich dachte an ein klassiches: der beste Freund hilft ihr aus der Trauer, sie verlieben sich und es kommt zum Happy End. So oberflächlich war es jedoch nicht.

Lee hat Middie beigebracht, wieder glücklich zu sein, aber auch sich selbst zu erkennen. Middie hatte ihr ganzes Leben nur mit Nate geplant ohne dabei darauf zu achten, was sie wirklich will. Außerdem beschreibt es auch den Umgang mit Trauer.


Das Ende hat mir auch gut gefallen, auch wenn ich es im letzten Abschnitt dann doch sehr vorhersehbar fand.

Trotzdem war es bis jetzt das beste Jugendbuch, das ich bisher gelesen habe.

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