Cat Jordan Der Sommer, der uns trennte

(68)

Lovelybooks Bewertung

  • 68 Bibliotheken
  • 9 Follower
  • 1 Leser
  • 63 Rezensionen
(24)
(30)
(13)
(0)
(1)

Inhaltsangabe zu „Der Sommer, der uns trennte“ von Cat Jordan

Nate wird vermisst! Vermutlich ist er tot. Die Gedanken wirbeln erbarmungslos durch ihren Kopf. Das darf nicht sein. Denn wenn es stimmt, bricht ihre Welt zusammen. Gemeinsam aufs College gehen, verloben, heiraten, all das w├╝rde es nie mehr geben. Niemand scheint Middie in ihrem Schmerz zu verstehen. Bis auf Lee ÔÇô Nates bestem Freund, mit dem sie nie gut klargekommen ist. Aber er ist der Einzige, an den sie sich anlehnen kann. Und pl├Âtzlich erw├Ąchst aus der gemeinsamen Sorge, etwas Neues ÔÇŽ Doch ist es wirklich in Ordnung Gef├╝hle f├╝r Lee zu haben?

Tiefgr├╝ndige und liebevolle Reise mit meredith und lee­čśŹ Von Abenteuern Verlusten und Selbstfindung. Unglaublich gut!

ÔÇö GinaTack
GinaTack

Bereit f├╝r eine wahre Achterbahn der Gef├╝hle?­čśë Middie und Lee werden dein Herz im Sturm erobern!­čĺś

ÔÇö libriabella
libriabella

Es gibt wenige B├╝cher f├╝r Erwachsene, die mich emotional am Ende so mitrei├čen konnten <3

ÔÇö Buchmaedels
Buchmaedels

"Nur" vier Sterne, weil mir irgendwie was am Ende fehlte...

ÔÇö ZiSkA12
ZiSkA12

Sehr viel Gef├╝hl, tolle Geschichte!

ÔÇö SillyT
SillyT

Leider fand ich das Thema nicht besonders gut umgesetzt und teilweise zu konstruiert ...

ÔÇö Mikki
Mikki

Eine gef├╝hlvolle Story mit toller Message und eine klare Leseempfehlung!

ÔÇö MoonlightBN
MoonlightBN

Ein wundersch├Ânes Buch :)

ÔÇö ShellyArgeneau
ShellyArgeneau

Eine ruhige und sehr emotionale Geschichte ├╝ber eine junge Frau, die nach dem Verlust ihrer gro├čen Liebe zu sich selbst findet.

ÔÇö Ruffian
Ruffian

Ber├╝hrend und unglaublich tolle Charaktere!

ÔÇö Saskii
Saskii

St├Âbern in Jugendb├╝cher

Stell dir vor, dass ich dich liebe

Ein sch├Ânes Buch, das sehr gut mit Gesichtsblindheit und ├ťbergewicht umgeht und zeigt, dass man sich selbst akzeptieren muss.

Jisbon

Harry Potter und das verwunschene Kind

Kann als Theaterst├╝ck spannend sein, aber getrennt von der Reihe betrachten! Liest sich sehr schnell!

Maiximaix

Zerrissen zwischen den Welten

Spannender als die ersten beiden B├Ąnder.

Buecherwelt888

Gefangen zwischen den Welten

Am Anfang habe ich noch an dem Buch gezweifelt, weil ich eigentlich gerne Ich-Sicht lese. Aber dann war es dich ganz gut.

Buecherwelt888

Stormheart - Die Rebellin

├ťber St├╝rme, die Herzen haben. Prinzen, die keine haben. Und einer K├Ânigin, die ihr Volk und ihr Herz retten muss.

darks_lesehimmel

Niemand wird sie finden

Ein grossartiger Jugend-Krimi. Der Schreibstil ist fl├╝ssig und spannend. Unerwartendes Ende. Klare Leseempfehlung!

jessy80

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • perfekt

    Der Sommer, der uns trennte
    buechermaus25

    buechermaus25

    02. June 2017 um 16:42

    Meine Meinung:Meredith und Nate sind seit 5 Jahre ein gl├╝ckliches Paar. Nie w├╝rden die beiden denken, das irgendwas oder irgendwer sie trennt. Als er f├╝r ein Jahr nach Honduras ging. Passierte das unm├Âglichste, er wird als vermisst gemeldet. Die Schule machte eine Gedenksfeier, jeder konnte damit abschlie├čen, bis auf Meredith und Lee. Die beiden hoffen immer noch, das Nate ├╝berlebt hat und sich bald meldet. Meredith und Lee bauen sich gegenseitig immer wieder auf.Der Schreibstil ist fl├╝ssig, leicht verst├Ąndlich und auch sehr emotional. An manchen Stellen sind die verschiedenen Szenen vorhersehbar. Aber ich sag mal so das ist typisch f├╝r eine Teeangergeschichte. Die Charakter, Hintergr├╝nde und Szenen wurden detalliert beschrieben. Man kann sich super in den Charaktere hineinsetzen und auch verstehen.Meine Meinung.Das Buch ist perfekt f├╝r Teenager. Denn das Leben ist auch wie eine Achterbahn der Gef├╝hle. Genauso ist es bei Meredith, sie gibt einfach Nate nicht auf. Obwohl sie wei├č, dass es besser w├Ąre. Das Buch ist au├čerdem, ein sch├Ânes Buch f├╝r diese sch├Âne Jahreszeit. ┬á Es ist leicht zu lesen und man macht sich Gedanken. Wie schnell alles sich ├Ąndern kann. Ich finde die Charaktere Lee und Meredith einfach sehr stark, denn was sie durch machen m├╝ssen ist schwierig. Denn aufeinmal ist die gro├če Liebe weg und man muss da leider durch.Mein FazitKauft dieses Buch, denn es hat alles was man braucht bei diesem sch├Ânen Wetter. Einfach nur perfekt :D Viel Spa├č beim lesen und bildet eure eigene Meinung ├╝ber das Buch, denn es wird euch gefallen.

    Mehr
  • Der Sommer, der uns trennte

    Der Sommer, der uns trennte
    Buchmaedels

    Buchmaedels

    19. May 2017 um 20:56

    Eigentlich lese ich kaum YA/Coming-of-Age-Romane.Und eigentlich rechne ich dann immer mit glitzernden Vampiren oder Protagonisten, die mir nicht ans Herz wachsen.Durch Zufall bin ich an dieses Buch gekommen, da ich es beim letzten Weihnachtswichteln in einer Buchgruppe gewonnen habe. Nachdem es mich nun monatelang im Regal angel├Ąchelt hat, habe ich es gelesen und konnte es im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr weglegen. Das Buch packt einen mit jedem Gedanken, den die Hauptfigur, Meredith, formuliert. Man schl├╝pft in ihren Kopf und kommt dort auch nicht so schnell wieder heraus.Meredith und Nate sind seit zehn Jahren beste Freunde und seit f├╝nf Jahren ein Paar. W├Ąhrend Meredith das letzte Jahr an der High School absolviert, beschlie├čt Nate mit einer Wohlt├Ątigkeitsorganisation nach Honduras zu gehen, um benachteiligten Kindern zu helfen. Dort geschieht jedoch ein Ungl├╝ck und Nate kommt nicht zur├╝ck. In ihrer Trauer wendet Meredith sich an Nates besten Freund, Lee, mit dem sie vorher nie etwas zu tun hatte. Von all ihren Freunden, ist er der Einzige, der sie wirklich in ihrer Trauer auffangen kann und aus anf├Ąnglicher Freundschaft wird schnell mehr ...Man glaubt die Geschichte schon oft gelesen zu haben und das Buch ist an der einen oder anderen Stelle tats├Ąchlich vorhersehbar. ABER (und das ist ein dickes fettes ABER) man kennt die Geschichte noch nicht aus Merediths Sicht. Ich konnte mich sofort in ihren Erz├Ąhlstil hineinversetzen und habe jedes Wort mit ihr gef├╝hlt. Es gibt wenige B├╝cher f├╝r Erwachsene, die mich emotional am Ende so mitrei├čen konnten. Die Charaktere waren einfach alle super gew├Ąhlt und sie hatten alle ihren Platz in der Geschichte.Fazit: ┬╗Der Sommer, der uns trennte┬ź ist eins der B├╝cher, das einen nicht so schnell losl├Ąsst, da es sehr emotional ist. F├╝r mich ist es rundum gelungenes Werk, das einen recht unbedarft mit der ersten Seite abholt und mit jeder Menge Gedanken ├╝ber einen selbst am Ende zur├╝ckl├Ąsst.Auch wenn man dem Genre so junger Protagonisten nicht zugetan ist, sollte man sich ├╝berlegen, ob man dem Buch nicht doch eine Chance geben mag. Ich pers├Ânlich habe es nicht bereute.Gepostet von Ellie <3

    Mehr
  • Wundervolle Geschichte....

    Der Sommer, der uns trennte
    Buecherheike

    Buecherheike

    30. January 2017 um 02:16

    Erwartet habe ich eine typische Teenagergeschichte. Erste Liebe, der Junge stirbt, M├Ądchen bleibt zur├╝ck, ist verzweifelt, bekommt Hilfe von einem Freund, findet ihren Weg im Leben, Happy End.Bekommen habe ich ein wundervolles Buch mit einer Geschichte ├╝ber das Leben, ├╝ber die Liebe, das Erwachsen werden, die Suche nach sich selbst und der Erkenntnis, dass man sein Leben nicht nach anderen ausrichten soll, sondern nur nach sich selbst.┬áMiddie (oder Meredith, wie sie eigentlich hei├čt und auch genannt werde will) sieht ihr Leben genau vor sich. Alles geplant und festgelegt. Bis ein Ereignis sie pl├Âtzlich zwingt, ihr gesamtes Leben neu zu ├╝berdenken.Eins von den B├╝chern, die einen von Anfang an gefangen halten. Ich fand es wundervoll.

    Mehr
  • Der Sommer, der uns ver├Ąnderte.

    Der Sommer, der uns trennte
    MiHa_LoRe

    MiHa_LoRe

    19. January 2017 um 21:49

    Noch ein Jahr, bis Middie die Schule beendet und mit ihrem Freund Nate aufs College geht. In diesem Jahr m├Âchte Nate ├╝ber eine Hilfsorganisation nach Zentralamerika, um dort Kinder zu impfen. Middie wei├č gar nicht, was sie ohne ihn tun soll, schlie├člich kann sie ihn dort auch kaum erreichen. Doch dann geschehen schreckliche Dinge und Nates Zustand ist ungewiss ÔÇô denn er ist verschwunden, und alle anderen sind tot ... Middies Welt steht Kopf ÔÇô eine Zukunft ohne Nate ist unvorstellbar f├╝r sie! Niemand au├čer Lee, Nates bester Freund, kann sie verstehen, aber mit dem ist sie noch nie gut klargekommen. Aber der gemeinsame Schmerz bringt die beiden einander n├Ąher.. Cover Ich finde das Cover ganz s├╝├č, wei├č aber nicht genau, wen es darstellen soll. Zu Lee passt es meiner Meinung nach von der Kleidung her nicht, und Nate verschwindet ja ziemlich bald. Aber wenn es nun mal um den Sommer geht, der die beiden abgebildeten Charaktere (Nate und Middie) trennt, dann passt es ja wieder :) Protagonisten Middie ÔÇô eigentlich Meredith ÔÇô ist seit f├╝nf Jahren mit Nate zusammen und ist auch sonst jemand, der viele Dinge plant - also nicht spontan ist, nicht abenteuerlustig und in jeder Hinsicht stinknormal. Und gerade ihr Leben wird aus dem Ruder gerissen, sie ist pl├Âtzlich orientierungslos und f├╝hlt sich verloren. Sie wendet sich an Lee, der sie an Nate erinnert, aber auch von ihm ablenkt. Im Laufe des Buches entwickelt sie sich weiter, dank Lee, aber auch, weil sie durch die Trennung von Nate bemerkt wie trist ihr Leben war. Nun muss sie eben einen neuen Lebensweg finden und sich ver├Ąndern, und diese Entwicklung war eingentlich ganz interessant. Ihr Umfeld hat teilweise etwas seltsam darauf reagiert, was mich etwas ge├Ąrgert hat, aber Middie wirkte auch wirklich planlos in ihren Taten und eben wie jemand, der nach einem schmerzhaften Ereignis auch Hilfe braucht, um sich wieder zurechtzufinden. Lee scheint der absolut falsche Kandidat zu sein, um Nates bester Freund zu sein, denn er ist einfach mal das genaue Gegenteil. Der eine studiert, hat ein organisiertes Leben und reist als Arzt nach Zentralamerika, der andere schw├Ąnzte st├Ąndig die Schule, war wohl st├Ąndig betrunken oder bekifft und scheint auch keine Ziele zu haben ÔÇô das ist jedenfalls der erste Eindruck des Lesers und auch der von Middie. Aber je mehr Zeit Middie mit ihm verbringt, desto mehr erf├Ąhrt man ├╝ber ihn und desto besser kann man ihn auch verstehen, auch, warum Nate mit ihm befreundet ist. Dann beginnt man auch ihn zu m├Âgen! Nate konnte ich irgendwie nicht richtig verstehen. Nat├╝rlich ist er im gr├Â├čten Teil des Buches abwesend, aber die Dinge die man ├╝ber ihn erf├Ąhrt sind widerspr├╝chlich. Mit Middie war er wie sie ÔÇô normal, sein Leben im Griff, ordentlich und anst├Ąndig. Lee zufolge war er aber manchmal auch spontan und es gab noch andere Dinge die Middie nicht von ihm erwartet h├Ątte ÔÇô und das nach f├╝nf Jahren Beziehung! Warum zeigt er diese andere Seite nicht seiner Freundin? Ich konnte mir kein richtiges Bild von ihm machen. Handlung Den gr├Â├čten Teil des Buches fand ich ganz s├╝├č! Wie Middie Nates Verschwinden verarbeitet und wie sie sich danach weiterentwickelt. Allerdings gab es zum Ende hin diesen Entwicklungsstopp und Middie begann wieder das Wohl aller anderen ├╝ber ihres zu stellen. Am Anfang hatte sie sich einfach keine Gedanken ├╝ber ihre eigenen Tr├Ąume und W├╝nsche gemacht, aber nun, da sie etwas besser wusste was sie wollte, war es ziemlich ├Ąrgerlich, dass sie die einfach unterdr├╝ckte. Und das Ende kam dann pl├Âtzlich sehr schnell. Unerwartet schnell, aber das fand ich trotzdem besser, als wenn es anders gekommen w├Ąre. Ich kann nur sagen, dass ich auf den letzten Seiten ganz hibbelig wurde, weil ich wollte, dass es anders ausgeht! Schreibstil Der Schreibstil ist simpel und leicht. Es war unerwartet spannend, durch Nates Verschwinden und die Sache mit Lee. Etwas zwiegespalten bin ich bei Middies Unsicherheit. Einerseits hat es Emotionen eingebracht, weil man Mitleid hatte und mitgefiebert hat, was sie denn nun tun wird, aber andererseits war sie auch leicht zu beeinflussen und naiv, was manchmal nervig war. ┬á Fazit"Der Sommer, der uns trennte" war spannender als erwartet, s├╝├č, angenehm zu lesen und auch unterhaltsam. Die Charaktere haben sich weiterentwickelt und eine interessante Geschichte ├╝ber Entscheidungen und ├╝bers Erwachsenwerden erz├Ąhlt.

    Mehr
  • Es fehlt einfach das gewisse Etwas...

    Der Sommer, der uns trennte
    BookW0nderland

    BookW0nderland

    14. December 2016 um 23:31

    Nate und Middie sind seit f├╝nf Jahren ein Paar und haben schon ihr ganzes Leben geplant. Zusammen aufs College gehen, dann heiraten und irgendwann eine eigene Familie gr├╝nden. Doch Nate geht f├╝r ein Jahr nach Hondurars und kurze Zeit sp├Ąter gilt er als vermisst. Es vergeht immer mehr Zeit und die einzige St├╝tze ist Nates bester Freund Lee. Lee und Middie mochten sich nie wirklich und Lees Spitzname f├╝r sie war 'Yoko'. Doch als Nate verschwindet sind die beiden es, die langsam Gef├╝hle f├╝reinander entwickeln.Doch diese Gef├╝hlsentwicklung ging f├╝r mich einfach viel zu schnell. Pl├Âtzlich sind da Gef├╝hle, obwohl sie sich vorher noch nicht mochten. Middie ver├Ąndert sich in der Zeit mit Lee und wird viel spontaner und all das was sie vorher nie war. Das passte irgendwie gar nicht und ihre gesamte Art fing auch irgendwann an mich zu st├Âren, sodass ich mich auch ├╝berhaupt nicht in Middie hineinversetzen konnte.Die Charaktere waren mir aber alle nicht wirklich sympathisch, da sie nicht viel Tiefe hatten. Sie wirkten alle sehr klischeehaft und stereotypisch. Man hat den supernetten Typen, seine tolle Freundin und den Versager, der der beste Freund vom Supertypen ist. Aus irgendeinem Grund verbringen der nicht so tolle Typ und das tolle M├Ądchen Zeit miteinander und finden immer mehr zu sich selbst. Insgesamt nicht wirklich etwas neues und auch an einigen Stellen zu gewollt.Ich hatte schon am Anfang Probleme in die Geschichte hineinzufinden, was wohl vorallem an den Charakteren lag. Insgesamt war die Geschichte doch sehr vorhersehbar und leider nicht wirklich ├╝berraschend war, was wirklich schade ist, da ich mir viel mehr von der Geschichte erhofft habe.Trotzdem danke an den Harper Collins Verlag und Blogg dein Buch f├╝r das Rezensionsexemplar.

    Mehr
  • So spielt das Leben...

    Der Sommer, der uns trennte
    ZiSkA12

    ZiSkA12

    07. December 2016 um 12:07

    Ich hab "Der Sommer der uns trennte" gewonnen, und hab es mir so auch nicht selbst aussuchen k├Ânnen. Als ich es in den H├Ąnden gehalten und den Klappentext gelesen habe, war ich schon sehr neugierig. Auch das Cover gefiel mir so sehr gut. Also wieso nicht gleich lesen? Und was soll ich sagen? Ich hab es mega gerne gelesen. Die Geschichte hat mir wirklich gut gefallen. Obwohl ich manchmal dachte, geht das nicht ein bisschen zu schnell? Aber wenn das Leben und die Liebe dazwischen kommt, dann kann man da wohl nichts machen. Aber ich hab auch ein bisschen Kritik... mir pers├Ânlich hat am Ende definitiv etwas gefehlt. Wenn es nach mir gegangen w├Ąre, dann h├Ątte ich zum Schluss noch einen Epilog geschrieben. Mir ging das am Ende einfach zu schnell. Man h├Ątte durchaus 1 Jahr sp├Ąter etwas schreiben k├Ânnen...┬áAnsonsten hat mir das Buch sehr gut gefallen.┬á

    Mehr
  • Eine wunderbare Geschichte ├╝ber das Leben, die Liebe, Loslassen und sich selbst finden

    Der Sommer, der uns trennte
    aly53

    aly53

    04. December 2016 um 03:19

    Hierbei handelt es sich um einen sehr facettenreichen und vielseitigen Roman, der auf seine ganze eigene Art und Weise ber├╝hrt und in den Bann zieht,Middie ist ein ganz normales M├Ądchen, das im purem Gl├╝ck schwelgt.Nate ist ihr Gl├╝ck, ihre Zukunft und ihr Leben.Ein Leben ohne Nate?Nicht vorstellbar.Alles haben sie sich so toll ausgemalt.Verloben, Heiraten, Kinder.Doch was ist, wenn pl├Âtzlich alles aus den Fugen ger├Ąt und das Leben eine neue Richtung einschl├Ągt?Was ist, wenn die Perspektiven sich verschieben und pl├Âtzlich andere Dinge in den Vordergrund geraten?Was ist, wenn uns der Schmerz und das Leid zu zerst├Âren droht?Gibt es dann noch immer eine glorreiche Zukunft voller Sonnenschein und reinstem Gl├╝ck?Middie ist ein sehr feinf├╝hliges M├Ądchen, das versteht ihre Emotionen auszudr├╝cken , aber doch nicht ganz aus sich rauszukommen. Sie hat einen Teil in sich der verschlossen bleibt.Ich mochte ihre Art, ihre Zerrissenheit und ihre tiefe Liebe zu Nate sehr gern.Sie hat in diesem Buch allerlei zu bew├Ąltgigen. Eine Wolke voller reiner Liebe und Gl├╝ck. Doch dann wird sie in den Abgrund gesto├čen und all der Schmerz, die Qual und die Verzweiflung brechen ├╝ber ihr herein.Ja und dann ist ausgerechnet Nates bester Freund Lee f├╝r sie da. Genau der eine Mensch, dem sie bisher am wenigsten abgewinnen konnte.Doch durch Lee lernt sie andere Seiten im Leben kennen und lieben. Er zeigt ihr Sorglosigkeit, Losgel├Âstheit und schafft es , ihr einen Teil ihrer Trauer zu nehmen, ja sie abzulenken und ihr neue Dinge zu offenbaren, f├╝r die es sich zu Leben lohnt.Doch was, wenn sich alles ver├Ąndert?Ich hab an der Seite der beiden unheimlich viel geschmunzelt, aber auch geliebt und gelitten.Ich habe mitgefiebert und war ein Teil von ihnen.Sie sind mir nahegegangen mit ihrer Art und einfach wie sie waren.Die Autorin schafft es mit diesem Roman gleich auf mehrere ernste und wichtige Themen aufmerksam zu machen. Sei es Trauerbew├Ąltigung, den Mut sich selbst zu entdecken oder einfach das Leben zu leben, egal wie es kommen mag.Es ist ein Buch das f├Ârmlich mitrei├čt, auch wenn es von ein paar L├Ąngen begleitet war.Es ist eine Liebesgeschichte, die das Herz leichter macht, aber gleichzeitig wird man auch vom Schmerz niedergedr├╝ckt.Es ist eine Geschichte voller Leben, Tiefschl├Ąge, neuen Erkenntnissen und Erfahrungen.Hierbei sticht vor allem Middies Entwicklung hervor, die mir sehr gut gefallen hat.Es ist zwar ein St├╝ckweg vorhersehbar, was aber nicht weiter st├Ârt.Es ist ein Roman wie er sehr oft im Leben passieren kann und ich denke gerade deshalb, bringt er auch etwas zum nachdenken.Schlussendlich eine wunderbare Geschichte ├╝ber das Leben, die Liebe und was wir letztendlich aus dem machen, was sich uns offenbart.Hierbei erfahren wir die Perspektive von Middie , was ihr mehr Raum und Tiefe verschafft.Die Charaktere sind ausdrucksstark, lebendig und authentisch.Bei Nate und Lee, h├Ątte ich mir jedoch mehr Tiefe gew├╝nscht, sie wirkten auf mich leider etwas zu blass.Ihre Handlungen und Gedankeng├Ąnge sind gut nachvollziehbar gestaltet.Die einzelnen Kapitel sind normal gehalten.Der Schreibstil ist flie├čend und mitrei├čend gehalten.Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt des Buches.Fazit:Eine wunderbare Geschichte ├╝ber das Leben, die Liebe, Loslassen und sich selbst finden.Ein Roman der ber├╝hrt, nachdenklich stimmt und einfach zeigt was das Leben zu bieten hat, mit all seinen Facetten.Ein Roman, der sich zu lesen lohnt, auch wenn mir die Charaktere noch etwas zu blass waren.

    Mehr
  • Mehr Tiefgang als erwartet

    Der Sommer, der uns trennte
    kleinfriedelchen

    kleinfriedelchen

    02. December 2016 um 13:52

    "Ich lief die Einfahrt hinunter und nach Hause. Am liebsten h├Ątte ich mich umgedreht, wollte einen Blick ├╝ber meine Schulter werfen, um zu sehen, ob Lee mir nachschaute, aber ich traute mich nicht. Denn wenn er es t├Ąte, w├╝rde ich zur├╝cklaufen wollen, und wenn er es nicht t├Ąte, w├╝rde mein Herz ein wenig brechen." (S. 223)Als Middie erf├Ąhrt, dass ihr Freund Nate bei seinem Auslandsbesuch angegriffen und vermutlich get├Âtet wurde, bricht ihre Welt zusammen. Sie wollten doch gemeinsam aufs College gehen, heiraten und Kinder kriegen! Und nun steht Middie pl├Âtzlich vor dem Nichts. Niemand versteht ihre Trauer wirklich. Niemand au├čer Lee, Nates bestem Freund, in dem sie einen unerwarteten Verb├╝ndeten findet. Doch als sich pl├Âtzlich mehr zwischen ihnen entwickelt, wei├č Middie nicht, wie sie damit umgehen soll. Ist es okay, sich in den besten Freund ihres toten Freundes zu verlieben?Kennt ihr das, wenn eure Mitmenschen gewisse Erwartungen an euch haben? Erwarten, dass ihr dies oder jenes tut, weil ihr euch eben immer schon so verhalten habt, und irritiert sind, wenn ihr euch pl├Âtzlich anders benehmt? So geht es der achtzehnj├Ąhrigen Middie, die sich bisher eigentlich nur ├╝ber Nate definiert hat. Klar geht sie auf das gleiche College wie er, damit sie weiter zusammenbleiben k├Ânnen. Klar macht sie bei derselben ehrenamtlichen Gruppe mit, Und nat├╝rlich werden sie in ein paar Jahren heiraten und Kinder kriegen. Doch als Nates Dorf bei einem ehrenamtlichen Einsatz im Ausland angegriffen wird, brechen all diese Pl├Ąne pl├Âtzlich zusammen. Zur├╝ck bleibt eine orientierungslose Middie, die nun erst einmal herausfinden muss, wie sie ohne Nate weiterleben soll. Und wer sie ohne ihn eigentlich ist. Ich fand Middie sympathisch und konnte gut mit ihr mitempfinden. Und auch Lee fand ich interessant. Als sie nach Nates Tod von allen mit Samthandschuhen angefasst wird, ist es eine erfrischende Abwechslung f├╝r Middie, dass Nates bester Freund sie immer noch genauso abweisend behandelt wie vorher. Lee ist das totale Gegenteil vom netten und stets hilfsbereiten Nate und fordert Middie, die er nur "Yoko" nennt, immer wieder heraus. Da auch er mit Nate einen der wichtigsten Menschen in seinem Leben verloren hat, schlie├čen sie einen Pakt: gemeinsam wollen sie alles tun, was Lee eigentlich noch mit Nate zusammen erleben wollte. Und dabei kommen sie sich immer n├Ąher...So entsetzlich der Verlust von Nate f├╝r Middie auch ist, immerhin sind sie seit 10 Jahren befreundet und seit 5 Jahren ein Paar, hat er ihr doch auch die Augen ge├Âffnet. Sie merkt, wie sehr sie ihr Leben von den Entscheidungen anderer abh├Ąngig gemacht hat und findet nun St├╝ck f├╝r St├╝ck zu sich selbst. Dieser Prozess bildet die Haupthandlung von "Der Sommer, der uns trennte", auch wenn die sich entwickelnde Beziehung zu Lee nat├╝rlich ma├čgeblich dazu beitr├Ągt. Damit hatte ich vom Klappentext her nicht unbedingt gerechnet, der ja eher "nur" eine konfliktbehaftete Liebesgeschichte andeutet. Aber so hatte das Buch ├╝berraschend viel Tiefgang und war doch ernster, als ich es erwartet habe. Insgesamt fand ich die Geschichte wirklich gelungen, es war ein gef├╝hlvoller und packender Coming-of-Age-Roman, der mir sehr gefallen hat. Mit dem Tod ihres Freundes konfrontiert, entdeckt Middie erst so richtig den Wert des Lebens, wie aufregend es sein kann, eben keine Pl├Ąne zu haben und dass man sich auch einmal umentscheiden kann. Lesenswert!┬á

    Mehr
  • Sehr emotional

    Der Sommer, der uns trennte
    sunflower130280

    sunflower130280

    29. November 2016 um 11:52

    Der Sommer, der uns trennte" von der Autorin Cat Jordan ist ein sehr emotionales Jugendbuch. Die Autorin erz├Ąhlt hier die Geschichte von Meredith, die von allen nur Middie genannt wird, Nate und Lee. Middie und Nate kennen sich ├╝ber 10 Jahre, davon sind sie seit 5 Jahren ein Paar. Gemeinsame Tr├Ąume und W├╝nsche schwei├čen sie fest zusammen, bis Nate freiwillig f├╝r ein Jahr in ein kleines Dorf nach Honduras geht, um diesen Menschen zu helfen. Das Schicksal schl├Ągt zu und ab hier ver├Ąndert sich alles. Middie und Nate, deren Zukunft bis aufs kleinste Detail verplant war, waren das Vorzeigepaar schlecht hin. Ihre Trauer nach Nates verschwinden ist enorm, ihre Gef├╝hle kommen hier sehr stark r├╝ber. Ihr einzigster Halt, ist Lee, Nates bester Freund. Je weiter das Buch vorranschreitet, desto klarer wird, das Middie Nate gar nicht wirklich kannte. Das Gef├╝hlschaos ist hier nahezu perfekt. In diesem Buch steckten soviele Erinnerungen, gro├če Gef├╝hle, Liebe, Freundschaft, ┬áauch Trauer und Verlust. Cat Jordan hat hier eine sehr au├čergew├Âhnliche Story mit einer fesselnden Handlung aufs Papier gebracht. Die Emotionen sind hier sp├╝rbar, man versucht sich in die Lage der Protagonisten hineinversetzen. Man leidet und hofft mit ihnen mit. Gerade Middies Trauer und ├ängste machten mich sprachlos. Die Protagonisten sind alle drei sehr verschieden, was hier sehr gut r├╝ber kam. W├Ąhrend Nate sich sozial engagiert, ist Lee das komplette Gegenteil von ihm. Seine rebellische Art, macht ihn schon fast zu einem Badboy. Aber genau das holt Middie aus ihrem Loch, in das sie sich verschanzt hat. Middie ist anfangs eher sehr flach gehalten, erst ab einigen Kapiteln ├Ąnderte es sich und aus ihr wurde eine K├Ąmpferin. Es gibt hier viele Wendungen, die so niemand hat sehen kommen bzw. geahnt hat. Cat Jordan hat einen sehr angenehmen Schreibstil, und durch die vielen Wendungen, schafft man es nicht das Buch aus der Hand zu legen. Man taucht dabej hier sehr tief in die Handlung ein, allerdings fand ich das Ende zu abrupt und es blieben noch einige offene Fragen, was ich sehr schade finde. Fazit : Ein Jugendroman der es in sich hat. Der Sommer, der uns trennte von Cat Jordan ist eine fesselnde Geschichte ├╝ber Liebe, Freundschaft, Trauer und Verlust.

    Mehr
  • LL rezensiert

    Der Sommer, der uns trennte
    lenasbuecherwelt

    lenasbuecherwelt

    27. November 2016 um 19:37

    ┬áWas w├╝rdest du tun, wenn der Fixpunkt aus deinem Leben pl├Âtzlich verschwindet w├╝rde? Und du dich nun selbst finden und auf eigenen Beinen stehen musstÔÇŽ F├╝r Middie war ihr Freund Nate alles und sie hat sich f├╝r ihn bisher immer zur├╝ckgenommen und ihre W├╝nsche hinten angestellt. Ihre gemeinsame Zukunft war l├Ąngst geplant, College, verloben, heiraten, KinderÔÇŽ Doch als Middie erf├Ąhrt, dass das Dorf, in welchem Nate in seinem Auslandsaufenthalt wohnte, angegriffen wurde und Nate als vermisst gilt, wendet sich ihr Leben um 180┬░. An ihrer Seite ist Lee, Nates bester Freund. Eigentlich verbinden sie nur die Trauer und der riesengro├če Schmerz, doch als sie sich n├Ąher kommen, funkt es pl├Âtzlich. Doch darf sie sich in den besten Freund ihres vermutlich toten Freundes verlieben? Middie ist zu Beginn eine zur├╝ckhaltende Protagonistin, die ihrem Freund nie im Weg stehen w├╝rde, sich selbst dabei aber vernachl├Ąssigt. Spontanit├Ąt ist f├╝r sie ein Fremdwort, doch als Lee in ihr Leben tritt und ihr hilft, wieder Spa├č zu haben und das Leben auszukosten, ├Ąndert sie sich St├╝ck f├╝r St├╝ck. W├Ąhrend Middie mich nicht immer mitgerissen hat, war es Lee, der f├╝r die bewegenden Momente sorgte. Dennoch h├Ątte ich mir in Anbetracht des ber├╝hrenden Themas mehr ergreifende Emotionen gew├╝nscht ÔÇŽ ÔÇ×Der Sommer, der uns trennteÔÇť lie├č sich gut lesen und hielt einige ber├╝hrende Momente f├╝r den Leser bereit, blieb mir allerdings manchmal zu vorhersehbar und oberfl├Ąchlich.

    Mehr
  • Viel Gef├╝hl

    Der Sommer, der uns trennte
    SillyT

    SillyT

    22. November 2016 um 15:11

    Middie und Nate sind seit 10 Jahren befreundet, davon sind sie seit f├╝nf Jahren ein Paar. Middie ist im Abschlussjahrgang der Highschool und gleich nach ihrem Abschluss wollen Nate und sie zusammenziehen und an der gleichen Uni studieren. Vorher geht Nate allerdings noch f├╝r ein Jahr als Entwicklungshelfer nach Honduras. Der Abschied f├Ąllt schwer, doch die gemeinsame Zukunft ist Middies Lichtblick. Doch schon kurze Zeit nach Nates Abreise geschieht etwas schreckliches, Nates Dorf in Honduras wird ├╝berfallen, viele Menschen sterben oder sind entf├╝hrt und auch von Nate gibt es keine Spur. Middies Welt bricht zusammen und es scheint, als k├Ânnte sie niemand verstehen, niemand bis auf Lee, Nates bestem Freund.┬áMeine Meinung:┬áWirkt dieses Buch rein ├Ąu├čerlich zun├Ąchst wie eine leichte und lockere Sommerlekt├╝re, wird recht schnell klar, dass es doch viel tiefgr├╝ndiger wird. Der Schreibstil ist sehr fl├╝ssig und gut zu lesen, dabei gelingt es der Autorin ganz besonders, Gef├╝hle und Stimmungen einzufangen und wiederzugeben. Sprachlich der Zielgruppe sehr gut angepasst wird hier eine Geschichte erz├Ąhlt, die ganz viel ├╝ber Ver├Ąnderungen und sehr viel Gef├╝hle beinhaltet. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht, allein schon Dank dem wirklich angenehmen Schreibstil. Man lernt zun├Ąchst Middie und Nate als Paar kennen und hat einen sehr guten Eindruck davon, was f├╝r ein perfektes Paar die Beiden sind. So werden sie aber auch von der gesamten Umgebung wahrgenommen, seien es Freunde oder Familie, f├╝r alle ist klar, wie es mit den Beiden weitergeht. Doch dann kommt die gro├če Wende, als Nate verschwindet und als Leser f├Ąllt man gleich gemeinsam mit Middie in ein tiefes Loch. Diese Gef├╝hle, die in Middie toben, werden von der Autorin ganz besonders gut eingefangen und Trauer und das schwarze Loch werden sp├╝rbar. Dadurch, dass die Geschichte aus Middies Perspektive erz├Ąhlt, f├╝hlte ich mich auch ganz besonders mit ihr verbunden. Sie war ein sehr ehrlicher und glaubw├╝rdiger Charakter, die zu Beginn allerdings sehr konservativ, wenn nicht sogar stocksteif wirkt, auf gar keinen Fall ist sie ein typischer Teenager, so wie ihre Freundinnen. Durch Nates Verschwinden wird sie regelrecht in ein Loch geworfen und nur dank Lee, den sie bisher immer f├╝r einen absoluten Looser gehalten hat, gelingt es ihr, sich wieder hochzuziehen. So nach und nach nimmt sie wieder am Leben teil und beginnt auch so manches zu hinterfragen, vor allem eines und zwar die Frage nach dem: will ich das alles, was bisher geplant war, wirklich? Dadurch wirkte Meddie immer authentischer und ihr Handeln und Denken wird glaubhaft. Dieser ganze Vorgang der Trauer und deren Verarbeitung ist sehr gut eingefangen worden und konnte mich v├Âllig ├╝berzeugen. Mag zwar sein, dass die ein oder andere Reaktion vorhersehbar ist, trotzdem hat mir das Buch richtig gut gefallen. Es bildet einfach einen guten Kontrast zu B├╝chern im Young Adult Bereich und zeichnet sich durch viel mehr Tiefgang und ganz viel Gef├╝hl aus, mir hat es ein wenig Herzklopfen und sch├Âne Lesestunden bereitet.┬á┬áMein Fazit:┬áEine sehr gef├╝hlvolle Geschichte, die auch mit ganz viel Gef├╝hl erz├Ąhlt wird, Schreibstil und Charaktere konnten mich ├╝berzeugen. Inhaltlich ein wenig vorhersehbar, brachte es trotzdem sehr sch├Âne Lesestunden und lassen das Herz h├Ąufiger schneller schlagen. Die Protagonistin wirkt sehr authentisch und ihre Entwicklung, um diese es hier auch haupts├Ąchlich geht, ist glaubw├╝rdig. Ich empfehle dieses Buch sehr gerne weiter.

    Mehr
  • Ein gutes nachvollziehbares Buch

    Der Sommer, der uns trennte
    sini3197

    sini3197

    21. November 2016 um 20:55

    Klappentext:"Nate wird vermisst! Vermutlich ist er tot. Die Gedanken wirbeln erbarmungslos durch ihren Kopf. Das darf nicht sein. Denn wenn es stimmt, bricht ihre Welt zusammen. Gemeinsam aufs College gehen, verloben, heiraten, all das w├╝rde es nie mehr geben. Niemand scheint Middie in ihrem Schmerz zu verstehen. Bis auf Lee ÔÇô Nates bestem Freund, mit dem sie nie gut klargekommen ist. Aber er ist der Einzige, an den sie sich anlehnen kann. Und pl├Âtzlich erw├Ąchst aus der gemeinsamen Sorge, etwas Neues ÔÇŽ Doch ist es wirklich in Ordnung Gef├╝hle f├╝r Lee zu haben?" Ich hatte nicht gro├če Erwartung an das Buch und es hat mich positiv ├╝berrascht. Es ist spannend, obwohl es auch irgendwie voraussehbar ist, was passiert. Trotzdem ist es spannend und man kann die Gef├╝hle von Middie verstehen und nachvollziehen. Ich w├╝rde das Buch weiterempfehlen. Das Buch l├Ąsst sich trotz den ganzen Gef├╝hlen sehr schnell lesen.

    Mehr
  • Der Sommer, der uns trennte

    Der Sommer, der uns trennte
    MoonlightBN

    MoonlightBN

    11. November 2016 um 22:40

    Klappentext: Die Gedanken wirbeln erbarmungslos durch Middies Kopf. Wenn es stimmt, bricht ihre Welt zusammen. Gemeinsam aufs College gehen, verloben, heiraten, all das w├╝rde es nie mehr geben. Niemand scheint Middie in ihrem Schmerz zu verstehen. Bis auf Lee ÔÇô Nates besten Freund, mit dem sie nie gut klargekommen ist. Aber er ist der Einzige, an den sie sich anlehnen kann. Und pl├Âtzlich erw├Ąchst aus der gemeinsamen Sorge etwas Neues ÔÇŽQuelle:┬áHarperCollins Germany Meine Meinung: Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, das es unglaublich vielversprechend klang und ich nach dem Klappentext bereits gespannt war, wie sich die Geschichte wohl entwickeln wird (und sogar schon eine Tendenz hatte, kommt auch nicht oft vor *haha*).Protagonistin Middie war mir direkt sympathisch, auch wenn sie┬áam Anfang sehr konservativ, nein eher schon richtig spie├čig┬ár├╝ber kam. Trotzdem mochte ich ihre Art wirklich sehr und ihre Ausgangs"situation" lie├č┬áviel Spielraum f├╝r Entwicklungen, den sie auch klasse genutzt hat. Middie verliert ihren festen Freund, mit dem sie schon wahnsinnig lange zusammen ist und mit dem sie auch eine Zukunft plant. Ihre Trauer war greifbar, aber trotzdem f├╝hlte ich mich davon nicht so erdr├╝ckt, was das Lesen wahrscheinlich wahnsinnig erschwert h├Ątte. Middie ist eine┬ástarke Protagonistin┬áund durch den Verlust von Nate findet sie sich selbst irgendwie ein bisschen mehr, was sch├Ân und nat├╝rlich auch traurig zugleich ist.Nate (ihr totgeglaubter Freund) ist mir zwar nicht unsympathisch gewesen, aber er war mir insgesamt zu gestriegelt und zu perfekt.┬áIch mag es sehr gerne, wenn Charaktere ein bisschen Ecken und Kanten haben und dadurch war mir Nate zu wenig interessant. Seine Zukunftsplanungen mit Middie haben mir zwar gefallen, aber selbst in meinen Ohren klang das Ganze ZU durchgeplant und ich liebe es Dinge zu planen und verstehe sowas normalerweise echt gut.Nates bester Freund Lee┬ásteht Middie in dieser schweren Zeit bei. Er versteht wie sie sich f├╝hlt, Nate war schlie├člich sein bester Freund und auch er hat diesen wichtigen Menschen in seinem Leben durch dessen Tod verloren. Und obwohl Lee und Middie sich┬ánicht sonderlich ausstehen konnten┬áund auch ziemlich verschieden wirken,┬áentsteht zwischen ihnen eine Bindung┬áund das hat mir sehr gut gefallen.┬áLee ist ganz anders als Nate, er ist eher ein Draufg├Ąnger, nicht so ein Spie├čer und er┬áhat gerne Spa├č, wirkt dabei aber nicht unvern├╝nftig.┬áEr ist jetzt kein Rowdy oder so. =)Er ist einfach Lee und ich mochte ihn direkt. Die Dialoge zwischen ihm und Middie haben mir sehr gut gefallen und die wachsende Bindung zwischen ihnen habe ich sehr gerne verfolgt.Die Charaktervielfalt in diesem Buch ist zwar nicht so hoch, bzw.┬álernen wir die anderen Charaktere tats├Ąchlich nur ein bisschen kennen, aber da das Hauptaugenmerk auch nicht darauf gelegt war, fand ich das absolut in Ordnung.┬áMiddies kleine Schwester konnte mein Leserherz allerdings noch f├╝r sich gewinnen┬áund ich habe das kleine M├Ądchen auf wenigen Seiten echt lieb gewonnen und fand es immer sch├Ân Szenen mit ihr zu lesen. =)Insgesamt befasst sich die Geschichte┬áhaupts├Ąchlich mit Middies Gef├╝hlswelt, ihren Schuldgef├╝hlen und ihrer ÔÇ×SelbstfindungÔÇť. Die Story konnte mich emotional sehr gut abholen und ich war wirklich mitgerissen, auch wenn ich mir meistens schon denken konnte was so passiert und wohin die Geschichte uns f├╝hren wird. Da verr├Ąt der Klappentext ja auch einiges. =)Nichtsdestotrotz┬áwollte ich die ganze Zeit weiterlesen┬áund die ein oder andere ├ťberraschung h├Ąlt das Buch auch noch bereit.Der┬áSchreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen und konnte mich auch sofort ├╝berzeugen. Sie├╝bermittelt die Gef├╝hle ohne zu ├╝bertreiben┬áund ihre Beschreibungen konnten mir ein sehr gutes Bild im Kopf erschaffen lassen. Und auch wenn der Stil an sich sehr jugendlich und leicht ist, schafft die sehr ernste Thematik es doch, dass man das Buch auf keinen Fall zu schnell liest, damit man nichts verpasst. Es ist┬áeine perfekte Mischung aus dem Ernst des Lebens und jugendlicher Leichtigkeit,┬ádie dieses Buch absolut lesenswert macht. Fazit: Auch wenn die Geschichte etwas vorhersehbar war, konnten mich die geballten Gef├╝hle und die Umsetzung ├╝berzeugen. Die Protagonisten waren mir direkt sympathisch und der innerliche Kampf von Middie wurde sehr gut dargestellt - Ich konnte mit ihr leiden, mich mit ihr freuen und mich mit ihr finden. Eine gef├╝hlvolle Story mit toller Message und eine klare Leseempfehlung!Knappe 5 von 5 Pfotenherzen von mir

    Mehr
  • Cat Jordan - Der Sommer, der uns trennte

    Der Sommer, der uns trennte
    ShellyArgeneau

    ShellyArgeneau

    30. October 2016 um 12:34

    Inhalt:Nate wird vermisst! Vermutlich ist er tot.Die Gedanken wirbeln erbarmungslos durch ihren Kopf. Das darf nicht sein. Denn wenn es stimmt, bricht ihre Welt zusammen. Gemeinsam aufs College gehen, verloben, heiraten, all das w├╝rde es nie mehr geben. Niemand scheint Middie in ihrem Schmerz zu verstehen. Bis auf Lee - Nates bestem Freund, mit dem sie nie gut klargekommen ist. Aber er ist der Einzige, an den sie sich anlehnen kann. Und pl├Âtzlich erw├Ąchst aus der gemeinsamen Sorge, etwas Neues ... Doch ist es wirklich in Ordnung Gef├╝hle f├╝r Lee zu haben?Quelle: B├╝cher.deVorsicht! K├Ânnte Spoiler enthalten!Meine Meinung:Erstmal danke an den lieben Harper Collins Verlag f├╝r das Rezensionsexemplar.Das Cover sowie der Klappentext haben mich sofort total angesprochen und deswegen musste ich es unbedingt haben. Das Buch f├Ąngt super an, man lernt Middie und Nate zusammen kennen und ich muss sagen selbst da hab ich schon etwas raus gelesen das Middie nicht allzu gl├╝cklich ist. Als Nate dann weg f├Ąhrt und dann dieser Angriff auf sein Lager gemacht wird und es hei├čt das er tot ist lernt Middie Lee erst richtig kennen. Und da merkt man auch was ihr bei Nate nicht wirklich gepasst hat und was Lee ihr geben kann und somit kommen sich die beiden immer n├Ąher bis Nate seine Mutter beiden eine SMS schreibt das sie ihn mit nachhause bringt ... lebend. Beide freuen sich nat├╝rlich aber nichts wird mehr so sein wie es zu Nate seiner Anwesenheit war. Was mich mega gest├Ârt hat was das Middie ihre Schwester ihr eingeredet hat das sie Nate mit Lee betrogen was so gar nicht stimmt. Nate war fort und alle glaubten er w├Ąre tot und da ist es verst├Ąndlich wenn man sich jemand neues zuwendet bevor man total zerbricht. Und was mich noch gest├Ârt hat war das niemand aus ihrer Familie gesehen hat wie gl├╝cklich sie mit Lee war und das sie bei ihm so sein konnte wie sie m├Âchte und nicht wie andere sie haben wollten. Nate hat sie meist zu Sachen gedr├Ąngt wie selbes College oder Heiraten und das wollte sie alles noch gar nicht. Das Buch zeigt einem wie schnell sich das Leben ver├Ąndern kann und und man nicht aufh├Âren soll zu leben wenn jemand wichtiges verschwunden oder gestorben ist. Ein sehr r├╝hrendes Buch das mich einiges gelehrt hat.

    Mehr
  • Der Sommer, der uns trennte

    Der Sommer, der uns trennte
    Jette5

    Jette5

    30. October 2016 um 09:00

    Klappentext: Nate wird vermisst! Vermutlich ist er tot. Die Gedanken wirbeln erbarmungslos durch ihren Kopf. Das darf nicht sein. Denn wenn es stimmt, bricht ihre Welt zusammen. Gemeinsam aufs College gehen, verloben, heiraten, all das w├╝rde es nie mehr geben. Niemand scheint Middie in ihrem Schmerz zu verstehen. Bis auf Lee ÔÇô Nates bestem Freund, mit dem sie nie gut klargekommen ist. Aber er ist der Einzige, an den sie sich anlehnen kann. Und pl├Âtzlich erw├Ąchst aus der gemeinsamen Sorge, etwas Neues ÔÇŽ Doch ist es wirklich in Ordnung Gef├╝hle f├╝r Lee zu haben? Meredith Daniels, genant Middie, ist seit 5 Jahren mit ihrem Freund Nate zusammen. Sie haben ihre Zukunft zusammen geplant. Nate beschlie├čt sich ein Jahr Auszeit zu nehmen, um in diesem Jahr f├╝r eine Hilfsorganisation zu arbeiten, da er sp├Ąter Arzt werden m├Âchte. Kurz nachdem er in Honduras ankommt verschwindet er spurlos und alle gehen davon aus, das er nicht mehr am Leben ist. Zur selben Zeit ist Middie zu Hause und es f├Ąngt ihr letztes Jahr an der Highschool an. Eine Welt bricht f├╝r sie zusammen, als sie von dem Schicksal ihres Freundes erf├Ąhrt. Nur langsam kommt sie wieder auf die F├╝├če. Eine Hilfe ist ihr dabei der beste Freund von Nate, Lee Ryan. Er hat nicht gerade den besten Ruf und Middie konnte nie verstehen warum Nate mit ihm befreundet war. Langsam schafft sie es hinter Lees Fassade zuschauen und ist sehr erstaunt was sie dort erblickt. Middie tut mir sehr leid, als sie erf├Ąhrt, das ihr Freund tot ist. Es reist ihr den Boden unter den F├╝├čen weg. Das sie hin und her gerissen ist, kann man auch gut verstehen. Es ist sicherlich nicht leicht, die erste gro├če Liebe, nach so einem Schicksalsschlag, hinter sich zu lassen und sich neu zu verlieben. Lee hat mir sehr gut gefallen. Ein toller junger Mann, der von allen untersch├Ątzt wird. Wie er mit der ganzen Situation umgeht gef├Ąllt mir. Gefallen hat mir auch, wie er Middie geholfen hat die Trauer zu verarbeiten. Das er von Anfang an mehr f├╝r Middie empfindet, kann man zwischen der Zeilen erahnen. Von den Nebenprotagonisten gef├Ąllt mir Middies kleine Schwester am besten. Sie schw├Ąrmt f├╝r Nate und hat auch sonst eine niedliche Art an sich. Das Buch hat mir gut gefallen, auch wenn es mich nicht gepackt hat. Das liegt sicherlich auch daran, das es nicht so emotional war, wie ich gedacht hatte. Was nicht aber hei├čt, das es schlecht war. Die Geschichte wird aus der Sicht von Middie erz├Ąhlt. Das hat mir sehr gut gefallen, denn ich mag B├╝cher die nur aus einer Sicht erz├Ąhlt werden. Der Schreibstiel ist leicht und fl├╝ssig zu lesen. F├╝r mich hatte das Buch keine L├Ąngen. Eine nette Geschichte f├╝r zwischen durch.

    Mehr
  • weitere