Cat Patrick

 3,9 Sterne bei 499 Bewertungen
Autorin von Die fünf Leben der Daisy West, Forgotten und weiteren Büchern.
Autorenbild von Cat Patrick (©: Judith Fernstrom)

Lebenslauf von Cat Patrick

Cat Patrick wurde am 18. Januar 1974 in Cheyenne, Wyoming geboren. Ihren "ersten" Roman, Dolly the Purple Spotted Dolphin, hat sie schon als 8-jähriges Mädchen geschreiben und an alle Familienmitglieder verteilt. Nach eigenen Angaben ist sie in der herbstlichen Jahreszeit am produktivsten, "Die Bücherdiebin" von Markus Zusak ist ihr Lieblingsroman, wenn sie nur einen auswählen müsste, und das Konzert, dass ihr bis heute am besten gefallen hat, war jenes der kanadischen Indie-Rockband Arcade Fire. Für sie gehört zu einem perfekten Tag: Kaffee, lustige, Leute, Filme und Wein. Cat Patrick lebt mit ihrem Mann und ihren Zwillingstöchtern in der Nähe von Seattle. "Forgotten" ist ihr Debütroman. 2012 erscheint mit "Die fünf Leben der Daisy West" ihr aktueller Roman in deutscher Sprache.

Alle Bücher von Cat Patrick

Cover des Buches Die fünf Leben der Daisy West (ISBN: 9783414820617)

Die fünf Leben der Daisy West

 (250)
Erschienen am 20.07.2012
Cover des Buches Einfach Schicksal (ISBN: 9783846600108)

Einfach Schicksal

 (45)
Erschienen am 12.02.2015
Cover des Buches Tornado im Kopf (ISBN: 9783407758491)

Tornado im Kopf

 (3)
Erschienen am 21.07.2021
Cover des Buches Forgotten (ISBN: 9780316094603)

Forgotten

 (178)
Erschienen am 01.05.2012
Cover des Buches Revived (ISBN: 9780316094634)

Revived

 (10)
Erschienen am 09.04.2013
Cover des Buches The Originals (ISBN: 9780316219457)

The Originals

 (6)
Erschienen am 15.04.2014
Cover des Buches Forgotten by Patrick, Cat (2011) Paperback (ISBN: B00LLOZQ4O)

Forgotten by Patrick, Cat (2011) Paperback

 (5)
Erschienen am 31.12.1009
Cover des Buches Just Like Fate (ISBN: 9781442472723)

Just Like Fate

 (1)
Erschienen am 05.08.2014

Neue Rezensionen zu Cat Patrick

Cover des Buches Tornado im Kopf (ISBN: 9783407758491)
Fernweh_nach_Zamoniens avatar

Rezension zu "Tornado im Kopf" von Cat Patrick

Im Kopf eines außergewöhnlichen Mädchens.
Fernweh_nach_Zamonienvor 10 Monaten

Inhalt: 

Frankie und Tess sind Zwillinge und doch unterschiedlich wie Tag und Nacht.

Tess, die oft für die ältere Schwester gehalten wird, bestreitet ihr Leben scheinbar mühelos. Frankie dagegen muss viel Konzentration und Kraft aufbringen. Veränderungen bringen sie aus dem Tritt, sie reagiert aggressiv auf Berührungen und ihre Gedanken wirbeln oft wild durcheinander ... wie ein Tornado.

Letztgenannte sind ihre Leidenschaft und gerade ihre Unberechenbarkeit faszinieren die 13-Jährige.

Als Frankies beste Freundin Colette plötzlich verschwindet, wird ihr ein weiterer Anker genommenen.

Was ist mit dem Mädchen geschehen? 


Altersempfehlung:

etwa ab 11 Jahre 


Mein Eindruck:

Frankie ist ein außergewöhnliches Mädchen und ihre - zunächst - undurchsichtige und zusammenhanglose Art und Weise, die Geschichte zu erzählen und Beziehungen und Ereignisse zu erläutern ist faszinierend.

Die 13-Jährige ist ein Kopfmensch, Realist durch und durch und angewiesen auf klare Strukturen und Worten.

Klinisch betrachtet und in den Augen ihres Psychiaters, des Therapeuten und ihrer Mitmenschen zusammengefasst: Aufmerksamkeitsstörung, Asperger-Syndrom, Störung der Sinnesverarbeitung ... Der von der Autorin abschließend genannte Oberbegriff "neurodivers" war auch mir neu.

Dabei ist Frankie viel mehr als das, was Leser:innen bereits nach wenigen Kapiteln klar wird.

Der ungewöhnliche Erzählstil und Frankies schonungslos ehrliche Art sind außergewöhnlich.

Unter jeder Kapitelüberschrift findet sich ein Fakt oder Fake über Tornados. Bei fünfundzwanzig Kapiteln kommt hierbei reichlich Skurriles und Wissenswertes zusammen.

Zwillingsschwester Tess ist im Gegensatz zu Frankie die "normale", vernünftige und beliebte Schwester, die oft für die ältere gehalten wird. Obwohl sie sich langsam auseinander gelebt haben, rücken sie nun bei der Suche nach der gemeinsamen Freundin wieder zusammen.

Ängste und Sorgen in der Pubertät, Wut und Verzweiflung aber auch Vertrauen und Freundschaft finden ihren Weg in Frankies Erzählung: ehrlich, zumeist analytisch und doch einfühlsam.

Die eigentliche Geschichte rückt bei dem Fokus auf Frankies Besonderheiten und den psychologischen Aspekten jedoch ein wenig in den Hintergrund. Daher 4 von 5 Tornados für dieses außergewöhnliche Jugendbuch. 


"Gemeinsam können wir anerkennen, dass wir alle unterschiedlich sind. Können uns von der Kreativität und einzigartigen Sichtweise von Menschen wie Frankie anstecken lassen, statt alle in dieselbe Schublade zu stopfen. [...]

Danke, liebe Leserinnen und Leser, dass ihr alle einzigartig seid. Ganz gleich, wie es in eurem Kopf zugeht."

(Zitat aus der Danksagung, vgl. S. 271)


Fazit:

Eine außergewöhnliche, ehrliche Erzählung von einer liebenswerten Protagonistin mit Ecken und Kanten.

Ein Abenteuer, das aufzeigt, wie unterschiedlich Menschen, und klar macht, dass es kein "normal" gibt. Jeder hat einen eigenen Kampf zu bestehen.

Zudem liefert die Protagonistin interessante Einblicke in die Denkweisen neurodiverser Menschen.


... 

Rezensiertes Buch: "Tornado im Kopf" aus dem Jahr 2021

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Cover des Buches Forgotten (ISBN: 9783547711820)
Kleinbrinas avatar

Rezension zu "Forgotten" von Cat Patrick

großartige Geschichte
Kleinbrinavor 10 Monaten

Für London ist jeder Tag ein Abenteuer. Das Mädchen leidet seit ihrer Kindheit an einer besonderen Art von Amnesie und erinnert sich morgens nicht mehr daran, was sie am Tag zuvor gemacht hat. Während sie jeden Tag aufs Neue ihre Vergangenheit vergisst, kann sie jedoch immer einen Blick in ihre Zukunft werfen. Durch unzählige Notizen bleibt sie auf dem aktuellen Stand, allerdings muss sie dafür auch Rückschläge erleiden, denn in der Schule ist sie eine Außenseiterin und muss sich täglich mit lästernden Cheerleaderinnen auseinandersetzen.
Als sie bei einem Feueralarm auf den gleichaltrigen Luke trifft, ändert sich vieles für sie. Zwar muss sie sich immer noch mit lästernden Mitschülerinnen auseinandersetzen, allerdings hat sie nun Luke an ihrer Seite, der sie zu ihren Klassenräumen begleitet und ihr nach kurzer Zeit sein Herz schenkt. Für London könnte nun alles schöner sein, wären da nicht Blicke in ihre Zukunft, die sie stark verunsichern. So sieht sie sich immer wieder auf dem Friedhof stehen, wie sie um einen Menschen trauert und auch Luke taucht in ihrer Zukunft nicht auf. Aber muss wirklich immer alles so kommen oder kann man seine Zukunft und die seiner Mitmenschen mit ein paar einfachen Handlungen verändern?

Es kommt bei mir äußerst selten vor, dass ich ein Buch einfach so kaufe, ohne den Inhalt zu kennen. Meistens ist es der berühmte Griff ins Klo, aber diesmal nicht, denn „Forgotten“ hat mich von der ersten Seite an komplett in seinen Bann gezogen.
Wirklich neu ist die Idee nicht, denn Bücher und auch Filme (u.a. „50 erste Dates“) haben sich mit dem Thema bereits ausführlich beschäftigt, aber dennoch konnte mich Cat Patrick mit ihrem Debütroman überzeugen, denn die Charaktere und Handlungsstränge sind perfekt aufeinander eingestimmt.

Der Schreibstil ist absolut großartig. Die Autorin schafft es von Beginn an, die Melancholie bei den Charakteren perfekt auszudrücken. Die Geschichte liest sich flüssig und aufgrund der kurzen Kapitel fliegt man nahezu durch die Seiten. Auch wenn die Thematik nicht unbedingt die einfachste ist, hat man hier dennoch eine recht gute Mischung geschaffen, sodass die Stimmung nicht allzu gedrückt ist und man mit den Charakteren nicht nur leiden, sondern auch lachen konnte. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von London, die unter Amnesie handelt.
Die Idee, dass sie ihre Vergangenheit nicht kennt, aber dafür ihre komplette Zukunft vor Augen hat, ist wie gesagt nicht neu, aber dennoch sehr interessant. Es ist erstaunlich, wie gut die Protagonistin trotz vieler Hürden ein halbwegs normales Leben führen kann.

London ist eine tolle Protagonistin, die ich schnell ins Herz schließen konnte. Ihre Amnesie wird eindrücklich geschildert, aber dennoch wird sie hier nicht als Opfer dargestellt, das man den ganzen Tag bemitleiden muss. Durch Notizen hält sie ihre Erlebnisse fest, sodass sie sich auch in Zukunft ihre Erfahrungen nachlesen kann, um so auf Freunde und Familie eingehen zu können.
Aber nicht nur London konnte mich überzeugen, sondern auch sämtliche andere Charaktere. Da gibt es zum einen ihre Mutter, die sich stets bemüht, ihrer Tochter ein schönes und sorgenfreies Leben zu bereiten, ihre beste Freundin Jamie, mit der es zwar nicht immer einfach ist, sie aber dennoch ihre Daseinsberechtigung hat und natürlich Luke, der neu in die Stadt zieht und schnell einen Platz in Londons Herz erhält.

Aber nicht nur die Amnesie ist hier ein großes Thema, sondern auch die Familienverhältnisse, die bei London herrschen. Ihre Mutter ist alleinerziehend, zu ihrem Vater und ihrer Großmutter hat sie keinerlei Kontakt und die Freundschaft zu Jamie ist auch oftmals schwierig. Ebenfalls einen großen Platz erhält die Liebesgeschichte zwischen London und Luke, die hier weder zu kitschig, noch zu naiv dargestellt wird. Beide wirken sehr reif für ihr Alter und können mit ihren Problemen und Sorgen gut umgehen.
Ein kleiner Kritikpunkt ist hier das Ende, das mir ein bisschen zu plötzlich kam. Zu schnell wurde für meinen Geschmack zu viel auf einmal aufgelöst, aber dennoch konnte ich mit dem Ausgang zufrieden sein, weil ich mir genau dieses für London und ihre Mitmenschen gewünscht habe.

Die Covergestaltung ist wunderschön, auch wenn sie stark vom Original abweicht. Die zarten Farbtöne passen aber dennoch gut zu Londons Wesen. Die Kapitelgestaltung hat mir ebenfalls gut gefallen. Sie sind weder zu lang, noch zu kurz.

Insgesamt ist „Forgotten“ ein Risikokauf gewesen, der sich auf ganzer Linie gelohnt hat. Interessante Charaktere und gut durchdachte Handlungsstränge machen dieses Buch zu einem schönen Leseerlebnis, das mir noch länger im Gedächtnis bleiben wird. Jetzt schon ein Jahreshighlight für mich!

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Cover des Buches Die fünf Leben der Daisy West (ISBN: 9783414820617)
Kleinbrinas avatar

Rezension zu "Die fünf Leben der Daisy West" von Cat Patrick

Ich liebe es!
Kleinbrinavor 10 Monaten

Cat Patrick ist mir vor ca. einem Jahr mit ihrem Werk „Forgotten“ sehr positiv aufgefallen und somit war für mich klar, dass ich auch weitere Bücher von ihr zukünftig lesen möchte. Kürzlich ist „Die fünf Leben der Daisy West“ erschienen und somit musste es unbedingt gelesen werden.

Zunächst hat mir der Anfang gar nicht gefallen, danach konnte mich Cat Patrick jedoch wieder mit ihrem angenehmen Schreibstil und ihren Ideen überzeugen. Die Geschichte liest sich flüssig, ideenreich, nie langweilig und stellenweise auch spannend. Dazu hat die Autorin sehr interessante und sympathische Protagonisten geschaffen, die ich fast alle ins Herz schließen konnte.

Die Idee, dass man Jugendliche mit einem Medikament immer wieder ins Leben zurückholen kann, hat mich zunächst sehr zweifeln lassen, aber dennoch hat mir die Umsetzung am Ende gefallen, denn die Art und Weise wie Daisy mit ihrem Leben umgeht, ist nicht nur interessant, sondern regt auch sehr zum Nachdenken an. Würde man wirklich täglich waghalsig oder gar stellenweise gedankenlos leben, nur weil man weiß, dass man eventuell wieder ins Leben zurück geholt werden kann?! Ich bin mir da ehrlich gesagt nicht sicher, wie ich mich selbst dabei verhalten würde, denn der Tod ist schließlich keine angenehme Sache. Was mir bei dem Medikament „Revive“ jedoch gefallen hat, ist die Tatsache, dass das Medikamente nur dann wirkt, wenn jemand zuvor gesund war. So können Krebs- oder Aidspatienten nicht mit dem Mittel gerettet werden.

Die Charaktere sind allesamt sympathisch und stellenweise sehr interessant. Daisy scheint auf dem ersten Blick ein normaler Teenager zu sein, allerdings ist sie dies ganz und gar nicht. Sie lebt mit Geheimagenten zusammen, die für die US-Regierung an Medikamenten arbeiten, die helfen sollen, jemanden wieder zum Leben zu erwecken, der gerade erst frisch verstorben ist. Daisy spielt dabei das Versuchskaninchen und jedesmal, wenn sie verstirbt und zurückgeholt wird, muss sie einen anderen Nachnamen annehmen und mit ihrer Ersatzfamilie in einen anderen Bundesstaat ziehen. Aber nicht nur sie ist eine von den Testpersonen, sondern gleich 21 Jugendliche, die nach einem Busunglück als Kinder allesamt durch das Medikament „Revive“ gerettet werden konnte. Freundschaften knüpfen ist dabei äußerst schwierig, da sie sich nicht an Menschen und Städte gewöhnen soll. In ihrem neuen Zuhause ist dies jedoch alles andere als leicht, denn mit Audrey und ihrem Bruder Matt lernt sie zwei Menschen kennen, die sie zutiefst berühren.
Audrey ist ein aufgewecktes Mädchen, das sich schnell mit Daisy anfreundet und viel Zeit mit ihr verbringt, aber schnell merkt man auch, dass mit ihr etwas nicht stimmt, denn sie übergibt sich mehrfach und sieht auch nicht wirklich gesund aus. Matt ist ihr älterer Bruder, der Daisy auf Anhieb gefällt. Sie gehen zusammen in den gleichen Englischkurs und Daisy verliebt sich immer mehr in ihn, auch wenn sie dies zunächst nicht zulassen möchte. Ebenfalls sehr sympathisch, aber sehr undurchschaubar fand ich Daisys Ziehvater Mason, der zwar immer für sie da ist, aber auch oft sehr distanziert wirkt. Im Laufe der Geschichte lernt man jedoch immer mehr über Mason und sein Leben vor dem Programm kennen und dadurch wird er nicht nur etwas zugänglicher, sondern auch sympathischer.

Ich muss schon sagen, die Autorin hat mich stellenweise ganz schön aufs Glatteis geführt. Besonders bei Audrey hatte ich einen vollkommen falschen Verdacht. Was wirklich mit ihr ist, hat mich zutiefst berührt und überrumpelt, da ich durch das Erbrechen eher von einer Schwangerschaft ausgegangen bin. Aber auch wenn mich die Thematik zunächst sehr überrumpelt hat, hat die Autorin sich bei den Erklärungen Zeit gelassen und dem Thema und den dazugehörigen Gefühlen die nötige Zeit gegeben. Die Gefühle und Gedanken von Audrey, Daisy und Matt sind stellenweise sehr unterschiedlich, aber immer wieder herzergreifend. Es ist toll zu sehen, wie die Jugendlichen quasi an der traurigen Thematik reifer werden und gleichzeitig rückt das eigentliche Thema in den Hintergrund. Eine sehr schöne, aber auch sehr traurige Idee, die zum Nachdenken angeregt hat.

Aber auch für Spannung ist in „Die fünf Leben der Daisy West“ mehr als gesorgt, als Daisy herausfindet, dass es noch einen weiteren Fall gibt, der mit dem Medikament behandelt wurde. Dabei stellt sich schnell die Frage, wieso ausgerechnet dieser Fall komplett anders verläuft als die anderen Fälle und wieso die Testperson nicht die Wahrheit erfährt. Daisy möchte dadurch immer mehr über die Hintergründe wissen und findet Dinge heraus, die sie am liebsten nie erfahren hätte, denn dadurch wird schnell klar, dass ihre ganze Welt innerhalb von Sekunden aus den Rudern geraten kann. Interessant ist dabei, dass der Leiter des Projekts für sämtliche Agenten unbekannt ist und sich selbst Gott nennt. Daran merkt man nicht nur die Unnahbarkeit, sondern auch den Größenwahn, den er mit dem Spitznamen ausstrahlt.

Das Ende lässt mich dagegen ein bisschen ratlos zurück, denn einerseits ist die Geschichte zum Großteil abgeschlossen, aber irgendwie auch nicht, da viel zu viele Fragen noch offen sind. Ich kann nur hoffen, dass es noch eine Fortsetzung geben wird, sodass der Leser sämtliche offenen Fragen erhält. Alles andere wäre wohl eine kleine Enttäuschung, denn normalerweise müsste noch mindestens genug Stoff für einen weiteren Band vorhanden sein.

Das Cover ist jetzt nicht unbedingt der größte Hingucker, aber dennoch ganz annehmbar. Abgebildet ist Daisy in einer Pose, die gut für ihre Leichtsinnigkeit stehen kann. Die Farben passen dagegen recht gut zusammen. Die Kurzbeschreibung ist gelungen und animierte mich zum direkten Weiterlesen.

Insgesamt hat mich „Die fünf Leben der Daisy West“ begeistern können. Cat Patrick hat einen unglaublich tollen Schreibstil, der es einen leicht macht, das jeweilige Buch zu mögen. Wer bereits „Forgotten“ von ihr mochte, wird mit „Die fünf Leben der Daisy West“ ebenfalls großen Spaß haben. Kauf- und Leseempfehlung!

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