Thyra ist ein wirklich gelungener Auftakt der Schwestern-Reihe. Besonders der Plot-Twist hat es in sich: Ich hatte schon früh das Gefühl, dass sich etwas verändert hat, fragte mich ständig, warum er plötzlich so anders ist – und dann kam das Ende. Nicht schockierend, aber definitiv überraschend. Ich habe es so nicht kommen sehen, und genau das hat mir richtig gut gefallen. Mal etwas anderes und absolut empfehlenswert.
Und jetzt habe ich so viel gesagt … und eigentlich doch nichts verraten. 😉
Im Mittelpunkt steht eine junge Frau, die von Wikingern träumt. Als eines Tages eine ganze Schar auf die Insel kommt – ausgerechnet zu ihrem Vater – glaubt sie, ihr Traum würde Wirklichkeit werden. Doch ausgerechnet der Mann, den sie sich so sehr gewünscht hat, weist sie eiskalt zurück. Das schmerzt, verwirrt und verändert alles.













