Cat Winters

 3.8 Sterne bei 4 Bewertungen

Alle Bücher von Cat Winters

The Cure for Dreaming

The Cure for Dreaming

 (2)
Erschienen am 08.03.2016
In the Shadow of Blackbirds

In the Shadow of Blackbirds

 (2)
Erschienen am 01.10.2014

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Keksisbabys avatar

Rezension zu "The Cure for Dreaming" von Cat Winters

sometimes your words just hypnotize me
Keksisbabyvor einem Jahr

Oregon um die Jahrhundertwende. Die junge Olivia Mead wohnt zur Feier ihres Geburtstages einer Vorführung jungen Hypnotiseurs Henri Reverie bei. Sie wird sogar als Freiwillige auserkoren, auf der Bühne die Macht des Unterbewusstseins zu demonstrieren. Olivia ist ohnehin sehr unangepasst für ihre Zeit. Sie fährt gern Fahrrad und setzt sich vehement für das Frauenwahlrecht ein. Sehr zum Missfallen ihres Vaters, der als Zahnarzt darum kämpft von den herrschenden Schichten anerkannt zu werden. Um ihr den Starrsinn auszutreiben engagiert ihr Vater eben jenen jungen Hypnotiseur. Als sie jedoch den Übergriff eines allzu eifrigen Verehrers über sich ergehen lassen muss, fasst sie den Entschluss Henri dazu zu bringen sie zu enthypnotisieren, dabei kommt sie ihm näher als gedacht.

„The Cure of Dreaming“ ist ein wundervolles Buch, welches mich in die Epoche um die Jahrhundertwende zurückversetzt hat. Alles war im Aufbruch und die Damen der Gesellschaft wollen nicht länger nur schmückendes Beiwerk sein, sondern mitbestimmen. Mit Olivia und Henri schafft die Autorin zwei sehr authentische, liebenswerte Charaktere, deren Charme ich umgehend erlegen bin. Insbesondere dem Kampfeswillen von Olivia und ihre Aufmüpfigkeit hatten es mir sofort angetan. Aber auch dem Witz von Henri konnte ich mich nicht entziehen. Lässt er doch Olivia die wahre Natur von Mann und Frau erkennen. Ein bisschen leid tat sie mir dann, weil ihr Vater ihr als Monster erscheint und daher seine dunkle Seite zu Tage tritt. Es ist wohl nicht erstrebenswert der wahren Natur des Menschen gewahr zu werden. Putzig fand ich das Ende, in dem die kleine Suffragette über die Gegner des Wahlrechts triumphiert und ihnen zeigt, was es heißt keine Stimme mehr zu besitzen. Es tat fast weh als die Geschichte sich zu Ende neigte und ich mich von den Protagonisten verabschieden musste, insbesondere da das Schicksal von Henris Schwester nach wie vor ungewiss war, auch wenn sie sich nun die Operation leisten konnte. Dennoch fand ich es sehr viel wahrscheinlicher das Henri und Olivia eben nicht Hand in Hand in den Sonnenuntergang ritten und glücklich bis an ihr Lebensende zusammen waren.

Da ich mich nur schwer trennen konnte halte ich es einfach mit dem Spruch: Sei nicht traurig, dass es vorbei ist, sondern freue dich das es war. Und wenn ich Olivia und Henri noch einmal begegnen will brauche ich j ohnehin nur noch einmal diese tolle Geschichte ein zweites oder drittes Mal lesen.

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Rukhis avatar

Rezension zu "In the Shadow of Blackbirds" von Cat Winters

YA meets Horror meets Historical Fiction
Rukhivor 4 Jahren

"What type of world are we living in, if we're destroying books?"

"In the Shadow of Blackbirds" is a book with a slow start, but I promise you, I'd even bet, that once you get to page 90, exactly page 90 and 91, you don't want to put it down again. Just keep going until then, and make me pay for it if I'm not right.

After finishing the book, I learned that this is Cat Winters' debut novel, and I still can't quite believe it. Especially the horror genre is always tricky, and when you add historical fiction and YA into the mix it's almost always going to be a bit of a disaster. But not "In the Shadow of Blackbirds".

The setting and the characters seem so real, and almost scarily relatable. Scary, because the novel is set almost 100 years ago, during World War I and the Spanish Influenza epidemic. It's as far away as it gets, but maybe just the right novel at just the right moment in time (by that I mean with everything that is happening in 2014 and 2015, epidemics, warfare and all…).

"We wouldn't even have wars, if adults followed the rules they learned as children. A four-year old would be able to see how foolish grown men are behaving if you explained the war in child's terms. A boy named Germany started causing problems all over the playground that included beating up a girl named Belgium on his way to hurt a kid named France. Then England tried to beat up Germany to help France and Belgium, and when that didn't work, they called over a kid named America, and people started pounding on him, too."

With everything that is happening to the main character, Mary Shelley Black (yes, named after that Mary Shelley) is as strong as they come. You'd think that during that time, the girls were all just pretty to look at and mourning after their loved ones lost in the war or because of the war… well, let me tell you one thing. Mary Shelley isn't mourning she is fighting for them. I don't think I was this proud of a female main character in a book in a long time. If I'd had lived in her time, I hope I would have been like her. Strong, nerdy and smart, with no intentions of hiding any of it.

As it is a book in the horror genre, it will confront you with ghosts and spirits in a way you might have never imagined them. It is dark and chilling and might give you nightmares. And I can't even say that's okay, because I still turn around a little paranoid when I hear an unexpected knock in our house.

I gave it 4, maybe 4.5 stars, because it was great, but it left me with a sense of "it could have been even better". Some stories just work out that way.

P.S.: For a special kick, put the book in your bookshelf with the cover looking out, and see everyone who walks past it stop and jump. I highly recommend that to bookshops as well.

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pamNs avatar

Rezension zu "In the Shadow of Blackbirds" von Cat Winters

etwas düster
pamNvor 4 Jahren

USA im Jahr 1918. Der erste Weltkrieg ist noch im vollen Gange und die Bevölkerung wird von der Spanischen Grippe heimgesucht. Mary Shelley zieht zu ihrer Tante nach San Diego, wo sie auf die Familie ihrer Jugendliebe trifft. Julius, der Bruder ihrer Jugendliebe, verdient sein Geld als Fotograf, der Geister von geliebten Menschen in seinen Bildern einfängt. Mary Shelley hat ein Nahtoderlebniss und ist danach nicht mehr die gleiche. Stephen ihre Jugendliebe erscheint ihr und braucht ihre Hilfe um seine letzte Ruhe zu finden.

Die Story an sich fand ich sehr gut, jedoch war mir das ganze Buch etwas zu düster. Das Leben der Charaktere war von der spanischen Grippe eingenommen und vor allem Mary's Tante erschien dadurch sehr hysterisch. Die Autorin hat sich sehr viel Mühe gegeben, die Geschichte authentisch zu machen und dafür bekommt sie ein großes Lob, jedoch wie schon gesagt, wars mir echt zu düster.
Außerdem habe ich gehofft, dass das Buch mehr Bilder enthält. Besonders da zwei der Charaktere besonderes Interesse an der Fotografie haben.

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