Cate Tiernan Hexenflammen - Ein Kelch voll Wind

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Inhaltsangabe zu „Hexenflammen - Ein Kelch voll Wind“ von Cate Tiernan

Zwei Schwestern und ein Band der Magie, das alles verändert ... Clio Martin und Thais Allard sind wie Tag und Nacht. Und doch fließt das gleiche Blut in ihren Adern: Hexenblut. Gemeinsam können die Zwillinge alles erreichen, denn sie sind vereint durch ein Band der Magie. Wäre da nicht der Mann, den sie beide lieben. Und ein skrupelloser Hexenzirkel, der es auf ihre Macht abgesehen hat. Doch die wahre Gefahr geht von einem tödlichen magischen Gegner aus, der die Schwestern entzweit – und sie vernichten will … Thais Allard kann kaum glauben, was sie nach dem Tod ihres Vaters erfährt: Sie hat eine Zwillingsschwester in New Orleans – und in ihrer beider Adern fließt Hexenblut! Als Thais ihre Zwillingsschwester Clio endlich kennenlernt, ist nichts mehr, wie es war: Denn das Band der Magie, das sie beide eint, verleiht ihnen unvorstellbare Macht – und birgt eine tödliche Gefahr.

Ein spannender und magischer Auftakt voller Geheimnisse, Hexenkunst, Herzschmerz und Gefahr.

— hauntedcupcake

Gut und unaufgeklärt bis zum Schluss. Bin gespannt wie band 2 sein wird.

— Shellan

Ich suche den ersten Teil der Reihe ein kelch voll wind. Wer gerne tauschen möchte bitte melden ;)

— LeseeuleNatascha

Ich bin mal gespannt, wie es weiter geht...

— AnnaLange

Spannender EInstiegsroman mit viel Luft nach oben...

— TatjanaVB

Ich liebe diese Reihe ♥

— RosaSarah

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  • Ein Kelch voll Wind

    Hexenflammen - Ein Kelch voll Wind

    hauntedcupcake

    05. September 2017 um 09:29

    InhaltAls Thais Allard nach dem Tod ihres Vaters nach New Orleans zu einer ihr kaum bekannten alten Freundin von ihm ziehen muss, bricht ihre Welt komplett zusammen. In ihrer neuen Schule trifft sie auf Clio Martin, die ihr wie aus dem Gesicht geschnitten ist. Schnell ist klar, dass die beiden Zwillinge sind, die bei der Geburt getrennt wurden. Thais hat plötzlich wieder eine Familie - und gleichzeitig muss sie herausfinden, dass in ihr Hexenblut fliesst und ein mächtiger Hexenzirkel hinter ihnen her ist...Meine MeinungHexengeschichten waren schon immer meins. Auf "Ein Kelch voll Wind" hatte ich also schon eine ganze Weile ein Auge geworfen. Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen und ich habe ihn als sehr angenehm empfunden, trotz des einen oder anderen Fremdworts. Zu Beginn hatte ich meine Mühe mit der Geschichte, da es ziemlich viele Perspektivenwechsel gibt, aber das legt sich schnell wieder. Die Kapitel sind abwechslungsweise aus der Sicht von Thais und Clio gehalten und zwischendurch aus der Sicht von anderen wichtigen Charakteren.Der Klappentext nimmt schon sehr viel vorweg: Thais muss nach New Orleans ziehen, wo sie auf Clio trifft, die offensichtlich ihre Zwillingsschwester ist und zudem auch noch eine Hexe. Während die beiden ihre Herkunft zu ergründen versuchen, geraten sie immer wieder in Gefahr, verlieben sich und bleiben dennoch ganz normale Teenager. Clio und Thais sind wie Tag und Nacht und dennoch verstehen sie sich auf Anhieb.Die beiden Protagonistinnen fand ich sehr gelungen. Sie beide sind komplett verschieden und sich dennoch sehr ähnlich. Während Clio bei ihrer Grossmutter aufwächst und seit klein auf Kontakt mit Magie hat, ist das für Thais totales Neuland. Denn die beliebte und erfolgreiche Schülerin ist bei ihrem Vater aufgewachsen und Magie war für sie stets nur Fantasie. Gleichzeitig haben sie beide ähnliche Ängste und Wünsche und irgendwie scheint da etwas zu sein, dass sie sehr verbindet, obschon sie sich erst seit kurzem kennen.Einige der Vorkommnisse und Auflösungen waren für mich recht vorhersehbar, aber das kann unter anderem eben auch an der Inhaltsangabe, die sich in den Weiten des Internets finden lässt, liegen. Trotzdem hatte ich viel Spass an der Geschichte und sie hat sich rasant weglesen lassen. Denn irgendwie entdeckt man immer etwas Neues und es passiert irgendetwas. Besonders Thais' Kapitel haben mir gefallen, da sie alles ganz neu erfährt und vorher noch nie Kontakt zu Magie hatte.SettingDie Geschichte um die Zwillinge spielt in New Orleans, was für mich ein weiterer Pluspunkt ist. Ich interessiere mich schon eine Weile für die Stadt und obschon ich noch nie dort war, fand ich die Ortsbeschreibungen sehr authentisch und es hat mir Spass gemacht, die Stadt so kennen zu lernen.New Orleans als Hauptort der Geschichte fand ich gut gewählt, hat die Stadt doch schon immer ein wenig den Hang zu Voodoo und co. gezeigt. Auf diesem System ist auch die Magie in "Ein Kelch voll Wind" aufgebaut. Ich habe die Magie als Mischung zwischen Wicca und Voodoo empfunden - es existieren sowohl Beschwörungen, wie wir sie aus Charmed kennen, aber auch die Bonne Magie und der dunkle Gegenpart dazu, die Magie Noir. Ich habe mich in dem Setting und diesem Magiesystem sehr wohl gefühlt und freue mich definitiv auf mehr!CharaktereThais Allard ist gerade eben zur Vollwaise geworden und ihre Welt ist für sie zusammengebrochen. Sie ist eine vernünftige und zuverlässige, ehrgeizige Schülerin, die ihr altes Leben geliebt hat. Dass sie nun in New Orleans bei Axelle, einer angeblichen Freundin ihres Vaters, leben soll, bringt sie komplett aus dem Konzept. Thais war mir wahnsinnig sympathisch, da ich mich gewissermassen in ihr wiedererkannt habe.Clio Martin ist das exakte Gegenteil ihrer Zwillingsschwester: Sie steht auf Klamotten, Jungs und Parties und nimmt das Leben nicht allzu ernst. Zu Beginn habe ich sie als recht arrogant empfunden, aber mit der Zeit bin ich auch mit ihr warm geworden.Die Protagonistinnen fand ich gelungen und authentisch und auch die Nebencharaktere waren wirklich toll: Grossmutter Petra, die schräge lederliebende Axelle, der etwas seltsame Daedalus, Goth Richard, und natürlich André und Luc - sie alle sind eigene Persönlichkeiten mit eigenen Wünschen und Hoffnungen und Fehlern.Fazit"Ein Kelch voll Wind" ist ein spannender und magischer Auftakt zu einer Reihe voller Hexenkunst und, Gefahr, Geschwisterliebe, Geheimnisse und Herzschmerz. Ich freue mich auf den nächsten Band.

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  • Lust auf mehr...

    Hexenflammen - Ein Kelch voll Wind

    PeWa

    29. October 2015 um 16:31

    Clio Martin und Thais Allard haben sich zuvor noch nie gesehen und als sie sich endlich und der Schule begegnen können Sie es noch gar nicht fassen... Sie gleichen sich wie ein Ei dem anderen... Zwillinge...Gemeinsam versuchen die Mädchen, ihre Herkunft zu ergründen, und merken, dass sie ein Band der Magie verbindet, das ungeahnte Macht birgt ... Es war ein vergnügen diesen ersten Teil zu lesen... Die Seiten vergingen wie im Flug... Zwar empfand ich den Anfang etwas kitschig und fürchtete schon auf eine Wiederholung einer Bella & Edward war dann allerdings positiv überrascht... Charmant, Humorvoll und am Ende definitiv Lust auf mehr

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  • Hexenflammen: Ein Kelch voll WInd

    Hexenflammen - Ein Kelch voll Wind

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. August 2013 um 19:49

    Viele durchmischte Rezension habe ich zu diesem Buch gelesen. Einige waren davon sehr begeistert, andere wiederum waren eher enttäuscht. Als mir dann im Urlaub der Lesestoff ausgegangen ist und ich dieses Buch in der Buchhandlung gefunden habe, dachte ich mir, ich bilde mir nun endlich meine eigene Meinung über die Geschichte. An sich lese ich Hexengeschichten sehr gerne, da sie immer viel Potenzial haben, spannend zu sein. Ein Kelch voll Wind ist der Auftakt einer Hexenreihe um Thais und Clio, zwei junge Hexen, die in diesem Buch das erste Mal auf einander treffen. Erzählt wird die Geschichte immer jeweils aus der Sicht von Clio oder aus der Sicht von Thais. Hierbei wechseln sie sich meist ab, sodass der Leser eine sehr gute Einsicht in deren Leben erhält. Er lernst sie unabhängig von einander kennen, erfährt wie die beiden Mädchen fühlen und handeln und bekommt mit, wie sie jeweils von einander denken. Schließlich trifft man nicht jeden Tag auf seinen eigenen Zwilling, ohne jemals von ihm erfahren zu haben. Diese beiden Perspektivenwechsel werden an manchen Stellen noch von Kapiteln unterbrochen, die aus der Beobachter-Perspektive erzählt sind. In diesen Kapiteln wird der Leser ins Geschehen hinein geworfen, da von etwas erzählt wird, das später noch eine wichtige Rollen spielen wird. Man wird immer weiter in ein Geheimnis eingeweiht, was auch bis zum Ende des Buches ein Geheimnis bleiben wird. Der Schreibstil der Autorin lässt sich angenehm flüssig lesen. Es ist ein Jugendbuch, was man auch am Schreibstil erkennt. Dies hat mich aber nicht gestört, sodass ich die Geschichte ungehindert genießen konnte. Die Spannung, die in der Geschichte aufgebaut wird, war okay, ist aber in den folgenden Bänden definitiv noch steigerungsfähig. Alles in allem konnte mich der erste Band der Hexenflammen-Reihe überzeugen, sodass ich das zweite Buch schnell hinterher lesen werde! Jeder, der Hexengeschichten für junge Leser mag, sollte sich diese Reihe einmal genauer ansehen.

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  • Hexenflammen - ein Kelch voll Wind von Cate Tiernan

    Hexenflammen - Ein Kelch voll Wind

    Buecher-Fans

    05. May 2013 um 11:59

    „Hexenflammen – Ein Kelch voll Wind“ ist der Auftakt der neuen Fantasy-Reihe von Cate Tierman. Erschienen ist der 320 Seiten umfassende Roman zeitgleich mit dem zweiten Teil der Reihe „Hexenflammen – Ein Ring aus Asche“ am 11.02.2012 im cbt-Verlag und auch Teil drei und vier sind mit relativ kurzem Abstand gemeinsam bereits am 18.03.2013 erscheinen. Ich danke dem Verlag, dass sie es mir ermöglicht haben, durch ein Rezensionsexemplar in die Welt der „bonne magie“ einzutauchen. Thais Allard ist geschockt! Ihr Leben hat sich innerhalb weniger Tage komplett auf den Kopf gestellt. Ihr Vater stirbt bei einem Autounfall, sie – nun Waise – muss ab sofort zu einer ihr völlig unbekannten, alten Freundin ihres Vaters ans andere Ende des Landes nach New Orleans ziehen. Und dann muss sie auch noch erfahren, dass sie allem Anschein nach eine lang verschollene Schwester hat. Einen Zwilling sogar, um genau zu sein. Denn das Mädchen, das ihr am ersten Schultag plötzlich gegenüber steht, gleicht ihr beinahe bis aufs Haar. Einzig das ungewöhnliche Muttermal in Form einer Schwertlilie ist bei der Fremden auf der anderen Wange. Und als ob das Ganze noch nicht reicht, sollen sie auch noch Hexen sein?! Clio Martin ahnte ebenfalls nichts von ihrer Zwillingsschwester, wuchs jedoch seit dem Kindesalter mit der Bonne Magie, einem Ableger der Wicca-Magie und so etwas wie die Religion nach der die Familie seit Jahrhunderten lebt, auf und wurde von ihrer Großmutter in der Hexerei unterrichtet. Als sie Thais das erste Mal gegenüber steht, ist ihre Freude nicht sonderlich groß, fürchtet sie doch, ihren Platz und ihre Großmutter nun teilen zu müssen. Als die Mädchen jedoch erfahren, was hinter ihrer Trennung steckt und welche Gefahren mit ihrer Wiedervereinigung einher gehen könnten, beschließen sie, gemeinsam den Geheimnissen auf die Spur zu gehen. Das Buch hat mir persönlich sehr gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig und passend für das empfohlene Alter. Man verschlingt das Buch geradezu. Die Geschichte wird aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt. Einmal jeweils aus der Sicht von Thais und Clio. Diese Abschnitte sind in der Ich-Form geschrieben und geben einem dadurch sehr gute Einblicken in das Gefühlsleben der beiden Mädchen. Man kann nahezu mitempfinden wie es ihnen ergeht, als sie einander nach Jahren das erste Mal in die Augen schauen. Als drittes liest man aus der Sicht verschiedener Mitglieder der „Treize“ (franz. für Dreizehn – ein Hexenzirkel, der aus dreizehn Mitgliedern besteht). Diese Abschnitte sind in der Betrachter-Perspektive geschrieben. So lernt man neben den Hauptcharakteren auch einige Nebenfiguren ein wenig besser kennen, die vielleicht in den Folgebänden noch größere Rollen spielen werden. Die Charaktere der beiden Mädchen sind schön ausgearbeitet. Beide haben so ihre Eigenheiten, während Thais ab und an fast schon ein wenig übersensibel, schüchtern und naiv rüber kommt, ist Clio selbstbewusst und eine Spur eingebildet. Die Nebenfiguren sind leider teilweise etwas blass geblieben. Man erfährt nur wenig über sie, hat aber bei einigen vielleicht schon eine gewisse Ahnung in welche Richtung sie sich entwickeln. Ich hoffe, dass sich das in den Folgebänden aufklärt. Alles in Allem ist „Hexenflammen – Ein Kelch voll Wind“ ein guter Auftakt zur neuen Reihe. Zwar verrät der Klappentext schon relativ viel der Handlung, man kann also nicht allzu viel Spannung erwarten, was mich jedoch keineswegs gestört hat. Ich gehe jedoch davon aus, dass sich dies in den Fortsetzungen ändert. Ein klitzekleines Problem hatte ich manchmal mit den französischen Begriffen, die hier und dort eingestreut wurden – größtenteils in Zusammenhang mit der Magie. Da der Clan jedoch ursprünglich aus Frankreich stammt, ist es nur nachvollziehbar, dass die Zaubersprüche teils in der Muttersprache verfasst sind und es stört den Lesefluss auch nicht erheblich. Eine Geschichte, jedem zu empfehlen, der Hexengeschichten mag. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen und bin gespannt, was noch alles auf die Zwillinge wartet. >Nina<

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  • Rezension zu "Hexenflammen - Ein Kelch voll Wind" von Cate Tiernan

    Hexenflammen - Ein Kelch voll Wind

    kleinfriedelchen

    11. March 2013 um 21:39

    Zwei Hexenschwestern, äußerlich vollkommen gleich, doch so verschieden wie Tag und Nacht. Eine uralte Macht, die sie vereint. Und ein Gegner, der sie vernichten will... Als ihre Vater stirbt, muss die siebzehnjährige Thais notgedrungen nach New Orleans zu einer Frau ziehen, die sie gar nicht kennt. Und dass soll nicht die einzige Veränderung in ihrem Leben sein: am ersten Schultag steht Thais plötzlich ihrem exakten Ebenbild im Schulflur gegenüber - sie hat eine eineiige Zwillingsschwester, Clio! Und diese behauptet, eine Hexe zu sein! Während Thais lernen muss, mit dieser neuen Wahrheit und einer vollkommen gegensätzlichen Zwillingsschwester zu leben, planen unheimliche Mächte bereits, die Kräfte der Mädchen für ihre eigenen Pläne zu nutzen... -------- Cate Tiernan entführt uns mit "Hexenflammen - Ein Kelch voll Wind", dem Auftakt zu ihrer neuesten Hexensaga, in das magische New Orleans. Voodoo, unheimliche Rituale und alte Sagen beherrschen die traditionsreiche Stadt. Hier treffen zwei eineiige Zwillingsschwestern aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Während Clio, die bei ihrer Großmutter aufgewachsen ist und von Geburt an von ihren Hexenkräften wusste, eine wilde Partymaus ist, die vor Selbstbewusstsein nur so strotzt, entspricht Thais eher dem Bild der stillen Streberin. Als sie sich zum ersten Mal zufällig auf dem Schulflur begegnen, ist es für beide ein Schock. Warum wurden sie voneinander getrennt? Und warum hat Clios Großmutter all die Jahre verheimlicht, dass Clio eine Zwillingsschwester hat? Wusste Thais Vater davon? Die Wahrheit soll beide erschüttern: viele Hexenzirkel sehen Zwillinge als Bedrohung an, da ihre kombinierte Macht unglaublich groß werden kann. Um die beiden Schwestern zu schützen, hat Clios Großmutter sie getrennt. Doch alte Mächte sind bereits auf die Mädchen aufmerksam geworden... Damit beginnt Cate Tiernans neueste, und für mich erste, Hexensaga. Und ich muss sagen, der Auftakt hat mir gleich gut gefallen. Spannende Charaktere, ein interessantes Setting und viele offene Fragen haben mich gleich in ihren Bann gezogen. Thais war mir von Anfang an sympathisch, denn ich konnte ihre Gefühle absolut nachvollziehen. Nach dem Tod ihres Vaters landet sie bei der merkwürdigen Axelle, die im Testament ihres Vaters als ihr neuer Vormund bestimmt wurde. Dabei hat sie diese Frau noch nie in ihrem Leben gesehen! Kein Wunder, dass Thais verzweifelt ist. Als ihr dann auch noch ihre Zwillingsschwester begegnet, gerät ihr Leben vollkommen aus den Fugen. Nur Luc, den Thais in einem malerischen Hinterhof kennenlernt, gibt ihr das Gefühl, in Sicherheit zu sein und dem Chaos ihres Lebens entfliehen zu können. Clio dagegen muss man wohl erst lieben lernen :-) Sie ist so selbstbewusst dass es schon an Arroganz grenzt und ist zuerst so gar nicht erfreut, ihre Großmutter mit diesem anderen Mädchen teilen zu müssen. Die Geschiche wartet mit einigen spannenden Wendungen auf, die für mich allerdings stellenweise recht vorhersehbar waren. Das hat dem Lesevergnügen allerdings keinen Abbruch getan. Die Autorin erzählt die Geschichte in sehr knappen Beschreibungen, die mir deshalb gut gefallen haben, weil so konstant das Erzähltempo aufrechterhalten wird. Manches war aber gerade dadurch noch ziemlich oberflächlich beschrieben oder wirkte etwas gehetzt, wie beispielsweise die sich anbahnende Liebesgeschichte. Aber gut, Cate Tiernan hat immerhin insgesamt vier Bände Zeit, die Geschichte von Thais und Clio ausführlich zu erzählen. Und ich will definitiv wissen, wie es mit den beiden weitergeht. :-)

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  • Rezension zu "Hexenflammen - Ein Kelch voll Wind" von Cate Tiernan

    Hexenflammen - Ein Kelch voll Wind

    Normal-ist-langweilig

    04. March 2013 um 22:14

    Ich bin eine begeisterte "Tiernan-Bücher-Leserin". Das vorliegende Buch ist der erste Band einer neuen Reihe. Band zwei ist ebenfalls schon erschienen; Band drei und vier folgen noch im März. Das Buch an sich ist nicht schlecht und sehr kurzweilig. Ein wenig spannend und auch lustig und romantisch, aber kein Hit mit neuen Überraschungen. Ich habe jedoch keine Lust auf einen Machtkampf zwischen zwei Schwestern, die vielleicht auch noch den selben Mann lieben?! Und das wohl über mehrer Bände. Eine Dreiecksgeschichte zwar mal anders herum, aber trotz immer noch dieselbe "Leier". Ich werde die Reihe "Das Buch der Schatten" weiter verfolgen, jedoch nicht diese hier. Dafür gibt es momentan zu viele gute Bücher auf dem Markt und in meinem SUB.

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  • Rezension zu "Hexenflammen - Ein Kelch voll Wind" von Cate Tiernan

    Hexenflammen - Ein Kelch voll Wind

    MissRose

    28. February 2013 um 17:11

    Ich lese generell sehr gerne Bücher, in denen es um Hexen und Wicca geht. Deswegen hat mich dieses Buch (und natürlich auch die ganze Reihe) sehr angesprochen. Die Geschichte wird aus den Sichten von den beiden Protagonistinnen, Clio und Thais, erzählt. Die beiden Mädchen erzählen beide in der Ich-Perspektive. Zwischendurch wechselt die Sicht allerding auch und man bekommt noch die Sicht von anderen Personen in der Geschichte präsentiert. Nun zu den Personen. Thais, die eine der beiden Mädchen, muss gegen ihren Willen nach New Orleans ziehen und geht dort dann auch auf die örtliche Schule. Thais fand ich persönlich sympathischer als Clio. Sie war nett und man hat ihre Taten vor allem nachvollziehen können. Ganz im Gegensatz zu Clio. Sie war mir fast sofort unsympathisch. Sie kommt einfach sofort als Zicke herüber. Und als sie einen süßen Typen in einem Laden sieht, weiß sie einfach sofort, dass sie mit ihm zusammenkommt. Klar, Selbstbewusstsein ist gut aber zu viel ist einfach zu viel. Allerdings ist sie keine dieser Typischen Buch-Zicken die einfach nur gemein sind. Sie kann auch durchaus verständnisvoll sein, auch wenn das selten vorkommt. Im Großen und Ganzen kann ich sagen, dass mich diese Geschichte einfach gut unterhalten hat. Ich wollte immer wissen wie es weitergeht und war zu keinem Zeitpunkt zu Tode gelangweilt. Leider konnte ich die „Große Wendung“ am Ende doch schon ungefähr nach der Hälfte des Buches voraussagen. Trotzdem werde ich mir auch auf jeden Fall die nächsten Teile kaufen.

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  • Rezension zu "Hexenflammen - Ein Kelch voll Wind" von Cate Tiernan

    Hexenflammen - Ein Kelch voll Wind

    Pichen1992

    26. February 2013 um 10:20

    Zu Beginn haben wir drei Handlungsstränge die nach und nach ineinander verflochten werden und die Charaktere sich kennen lernen. Einmal Thais dann ihre Schwester Clio und die der noch unvollständigen Treize. Thais muss nach dem Tod ihres Vaters zu dessen angeblich sehr guten Bekannten nach New Orleans ziehen. Sie ist ein typisches High School Girl, was immer beliebt war und muss sich dann im letzten Jahr an einer neuen Schule durchsetzen. Sie wirkt sehr emotional und sympathisch auf mich. Clio ihre Zwillingsschwester ist dagegen doch ein wenig eingebildeter und bekommt eigentlich immer, was sie will. Allerdings lernt sie sogar, dass sie Mitgefühl haben kann und wird nach und nach ein besserer Charakter. Die Geschichte ist gut gestaltet aber doch bisher relativ flach ohne große Spannung oder Momente in denen man groß Angst um einen der Leute hatte und ich hoffe, dass das in den folgenden Bänden besser wird. Generell hatte ich leider die meiste Zeit das Gefühl, dass die Ähnlichkeit zu "Das Buch der Schatten" Serie von Cate Tiernan viel zu groß ist und aus der Wicca Magie jetzt die bonne magie gemacht wurde aber es gibt wieder Leute im Zirkel die durch die Zwillinge an die Macht kommen wollen. Der Schreibstil von Cate Tiernan ist wie immer sehr flüssig und leicht weg zu lesen. Alle französischen Wörter wurde sofort passend übersetz, sodass man nicht erst nachschauen musste, was es heißt.

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  • Rezension zu "Hexenflammen - Ein Kelch voll Wind" von Cate Tiernan

    Hexenflammen - Ein Kelch voll Wind

    CasusAngelus

    22. February 2013 um 20:46

    Meine Meinung: Als ich den Klappentext von Cate Tiernans "Hexenflammen - Ein Kelch voll Wind" gelesen hatte, wusste ich, dass dies ein Buch für mich sei. Zwillinge, die nichts voneinander wissen, klingt sehr nach dem doppelten Lottchen, welches ich als Kind geliebt habe. Dazu noch eine Hexengeschichte, welche mich immer interessieren, das konnte nur gut werden. Und meine Erwartungen wurden erfüllt, auch wenn der Klappentext leider schon fast alles über den ersten Teil verrät. Es war eine schöne Einführung in die Reihe, die sehr spannend zu lesen war. Die Geschichte wird abwechselnd von Clio und Thais in der Ich-Perspektive erzählt. Wer jeweils an der Reihe ist, steht direkt unter dem Kapitel. Zwischendurch gibt es noch Kapitel von verschiedenen anderen Personen, die in der Er-/Sie-Perspektive erzählt werden. Auf diese Weise bekommt man als Leser einen guten Eindruck, wie Thais und Clio leben, bevor sie aufeinander treffen. Außerdem lernt man auf diese Weise noch ein paar Nebencharaktere wie Dädalus oder Marcel kennen, die später noch eine Rolle spielen werden. Die Kapitel der Nebencharaktere fand ich anfangs ein wenig verwirrend, da man hier einfach hinein geworfen wurden, doch mit der Zeit haben sie Sinn ergeben. Mein erster Eindruck von Clio war nicht unbedingt positiv. Durch ihr Image als Highschool-Queen, die sich gerne von Jungs anschwärmen lässt und feiern geht, hat sie auf mich sehr oberflächlich gewirkt. Doch wenn sie mit ihrer Großmutter zusammen war und Magie gelernt hat, kam auch die nette und freundliche Seite von ihr zum Vorschein. Zwar waren ihre Gedanken über Thais, nachdem die beiden sich kennen gelernt hatten, wieder ein wenig gehässig, doch wer könnte ihr das verdenken, wenn sich dadurch ihr bisher angenehmes Leben komplett ändern könnte? Thais hat auf mich wie das genaue Gegenteil von Clio gewirkt: schüchtern, unbeholfen und ängstlich. In ihren Gedanken erfährt man zwar, dass sie sehr beliebt an ihrer alten Schule war und eine ähnliche Rolle wie Clio inne hatte, doch nun ist sie neu in einer Stadt, in der sie niemanden kennt, bei einer etwas seltsamen Frau, von der sie eigentlich nichts weiß. Da kann ich sehr gut verstehen, dass sie erstmal ein wenig zurückhaltend ist. So konnte ich mich auch wunderbar in sie hineinversetzen beim Lesen. Die Sprache des Buches ist an sich einfach gehalten in dem Buch und es lässt sich sehr flüssig lesen. Was mich nur teilweise ein wenig genervt hat, waren die, auf Grund der Herkunft von Clios und Thais' Familie, ständig auftretenden französischen Wörter. Dies liegt aber einzig und allein daran, dass ich kein Französisch kann. Hätte ich die Wörter verstanden, hätte ich mich auch nicht daran gestört. Fazit: "Ein Kelch voll Wind" ist eine gute und spannende Einführung in Cate Tiernans neue Reihe "Hexenflammen", in der wir die beiden Protagonistinnen Thais und Clio kennen lernen dürfen. Zwar verrät der Klappentext schon fast alles, was in diesem ersten Teil geschieht, aber meinem Lesespaß hat dies nicht geschadet. Ich gebe dem Buch 5 von 5 Muscheln und empfehle es jedem, der auf Zwillingsstories und Hexengeschichten steht, wobei ich hoffe, dass es in Band 2 noch mehr Magie-Unterricht geben wird.

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