Marie täuscht eine Schwangerschaft vor, um ihren Job zu behalten.
Elisa tauscht ihr Baby und ihren Mann gegen ein Leben im Strandstuhl.
Moritz verliert seinen Job und wird Nanny wider Willen.
Der Göttergatte Johannes muss im Laufe der Handlung sein Weltbild geraderücken.
Die Geschichte erzählt von den Schwierigkeiten und Irrungen des täglichen Lebens, wie wir sie selbst in ähnlicher Form kennen oder gehört haben.
Fazit:
Mir gefiel der angenehme leicht zu lesende Schreibstil, der dafür sorgte, dass ich das Buch sehr schnell gelesen habe.
Die Protagonisten handelten in manchen Momenten nicht so, wie ich es dachte, ihre Handlungsweise erschloss sich mir jedoch beim weiteren Lesen. Die Autorin hat alle Protagonisten genau genug beschrieben, um sich in ihre Handlungen und Gefühle hineindenken und hineinversetzen zu können.
Die Geschichte hat mich sehr gut unterhalten und viele Emotionen von Traurigkeit über Wut, hin zu Liebe und Fröhlichkeit vermittelt. Für mich war sie sehr kurzweilig.
Der Kurzroman eignet sich als schöne Lektüre für nebenbei, um abzuschalten und herunterzukommen.
Eine verwirrende Geschichte, die so tatsächlich geschehen könnte



