Catharina Junk Auf Null

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Inhaltsangabe zu „Auf Null“ von Catharina Junk

Vielleicht ja, vielleicht nein. Lasst euch überraschen.

Gesund – aber nicht geheilt. Das ist Ninas Diagnose nach überstandener Leukämie.

Für die Zwanzigjährige klingt das wie: Freu Dich bloß nicht zu früh. Ohnehin hat die Krankheit alles verändert. Mit ihrer besten Freundin Bahar ist sie zerstritten, ihr Bruder ist streng gläubig geworden und Nina würde eher einem Hütchenspieler vertrauen als ihrem eigenen Körper. Dann lernt Nina Erik kennen und ist schneller in ihn verliebt, als ihre Angst vor einem Rückfall erlaubt. Aber wie soll man sich verlieben, wenn einem der Mut fehlt?

Inka Löwendorf ist seit 2007 Ensemblemitglied der Volksbühne Berlin und Mitbegründerin des Heimathafens Neukölln. Die toughe und verletzliche Protagonistin Nina findet in ihr ihre passgenaue rau-sanfte Stimme.

Sag niemals nie...es kann jeden treffen...

— Wonni1986

Toller Roman, der tief berührt und Mut macht, sich dem Leben zu stellen.

— Cathy28

Leider gekürzt! Buch ist viel besser...

— LanaLovesToRead

Interessant, schöner Stil, tolle Sprecherin.

— Nelebooks

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    Auf Null

    Wonni1986

    18. March 2017 um 08:38

    Titel: "Auf Null"Autor: Catharina JunkVerlag: RowohltSeitenzahl: 395Cover: Es ist ein Hardcover mit abnehmbaren Umschlag, darunter befindet sich ein positives gelb. Wenn man den Inhalt kennt und sich das Cover abschließend betrachtet macht es Sinn und man hat sofort einen Aha-Effekt. Aber hat man das Buch vorher in der Hand sagt es nichts über den Inhalt aus. Dennoch muss man es betrachten, weil es wunderschön ist. Schreibstil:Frau Junk schreibt in der Ich-Perspektive, so hat man auch immer einen "Einblick" in Ninas Kopf, weiß was sie denkt, fühlt und hört unausgesprochenes. Sie beschreibt und schreibt über medizinische Sachverhalte, Vorgehensweisen usw. so das man es als Laie auch versteht. Die Beschreibungen von Orten, Gegenständen, Personen und verschiedene Momenten (wie die Knochenmarkpunktion z.B.) sie so nieder geschrieben das man sich es sehr gut Vorstellen kann.Inhalt:Gesund- aber nicht geheilt. Das ist Ninas Diagnose nach überstandener Leukämie. Für die Zwanzigjährige klingt das wie: Freu dich bloß nicht zu früh. Ohnehin hat die Krankheit alles verändert. Mit ihrer besten Freundin Bahar ist sie zerstritten, ihr Bruder ist strenggläubig geworden, und Nina würde eher einem Hütchenspieler vertrauen als ihrem eigenen Körper. Dann lernt Nina Erik kennen und ist schneller in ihn verliebt, als ihre Angst vor einem Rückfall es erlaubt. Aber wie soll Liebe funktionieren, wenn einem der Mut zum Leben fehlt?Meinung:Ach Gott, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Dieses Buch ist gefüllt mit soviel Emotionen. Ich versuch es, entschuldigt wenn es zwischen durch wirr wird, aber die Geschichte von Nina und ihr Leben danach ist es genauso.Einige Handlungen, Ängste und Sorgen kann ich sehr gut nachempfinden, mein Vater erkrankte ebenfalls an Krebs...Darmkrebs und später Blasenkrebs. Nina ist eine junge Frau mitten im Leben und wird von heute auf morgen tot sterbenskrank. Wie sie damit umgeht, ist von meiner Seite aus normal...man fällt in ein Loch, sieht keine Hoffnung mehr und fragt sich immer wieder warum ich? und nicht die anderen... Das ist auch nicht egoistisch oder gemein, dass ist ganz normal und es gehört dazu...man muss sich quasi an das krank sein gewöhnen. Eine stabiles soziales Umfeld ist bei der Genesung wichtig, und das hat sie....Ihr Eltern leicht hysterisch (aber wer wäre das nicht?) tun alles um ihr zu signalisieren wir sind hier und tun alles... Das sie dabei Theo vergessen sehen sie gar nicht. Er steck mitten in einer Kriese und weiß nicht wie er sich (VORSICHT SPOILER!!!!!) outen soll...deswegen wäschst seine Sympathie zu Gott und er findet eine Gemeine die ihm hilft...aber ist es wirklich das richtige? Ich finde es fantastisch wie Nina auf ihren Bruder ein geht und ihm hilft sich selbst zu finden. Ihr beste Freundin Bahar dagegen ist ganz Bessen darauf Nina wieder gesund zu trimmen und sie lässt sie auch nicht zweifeln...ihre Freundschaft besteht "nur" noch außer der Krankheit, was wir uns alle Vorstellen können keinem gut täte. Und so kam der große knall, Nina schmiss sie raus und das war es denn auch. Nicht zu vergessen Isabelle...eine kleine Dorf-Prinzessin, sie besucht Nina nur einmal und dann nie wieder. Als Nina in ihren alten Dorf zurück kehrte..tat sie so als ob nichts gewesen sei. Ich kann euch eins sagen, wer sie zur Freundin hat benötigt keine Feinde mehr...In Sachen liebe ist Nina leicht verwirrt...erst Pudding-Pit, sie lernt ihm im Krankenhaus kennen und dann Erik...aber bei letzteren baut sie ziemlichen misst....und ob sie sich wieder finden...könnt ihr gerne nachlesen.... Traurig wird es zum Ende hin, als sie eine Freundin das letzte mal besucht bevor sich stirbt...Sie gibt Nina ein wunderschöne Weisheit mit...Seite 366...."Angst klopft an, Vertrauen öffnet. Keiner war draußen."

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  • Toller Roman, der tief berührt und Mut macht, sich dem Leben zu stellen

    Auf Null

    Cathy28

    25. February 2017 um 15:54

    In zwei Erzählsträngen erfährt man die Geschichte von Nina, ihrer Familie und Erik. Der eine Erzählstrang handelt von ihrer Zeit im Krankenhaus, der andere von der Zeit danach. Beide laufen parallel, sodass man einen guten Einblick in die Geschichte bekommt. Nina geht zum Studieren nach Münster, doch nach kurzer Zeit wird bei ihr Leukämie festgestellt. Ein Überlebenskampf mit Höhen und Tiefen beginnt. Über ihre Empfindungen und Gedanken wird detailliert berichtet, was ich gut finde, da man so besser versteht was in ihr vorgeht. Einem wird auch bewusst, wie schwer es für Freunde und die Familie ist, "richtig" mit der Kranken umzugehen und zu welchen Missverständnissen dies auch führen kann. Nach ihrer Zeit im Krankenhaus lernt Nina Erik kennen, der eine wichtige Rolle in ihrem Leben "danach" spielt. Insgesamt ein Hörbuch, das ich sehr empfehlen kann, da es ein ernstes Thema behandelt und ich viel dazu gelernt haben. Außerdem ist es eine schöne Geschichte, die berührt, aber auch viel Mut macht.

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  • Leider gekürzt! Buch ist viel besser...

    Auf Null

    LanaLovesToRead

    19. December 2016 um 09:47

    Vor Monaten habe ich das wunderwunderschöne Buch gelesen und nun auch einmal das Hörbuch gehört. Die Sprecherin finde ich gut, aber für mich trifft sie den Ton nicht immer. Leider ist das Buch gekürzt und es fehlen viele tolle Details der Story. So schade. Ich empfehle den Roman sehr, das Hörbuch eher nicht.

  • Nina und der Krebs

    Auf Null

    Nelebooks

    18. December 2016 um 22:53

    Allgemein: Das Cover ist schön bunt und ich finde es ansprechend. Die Erzählerin hat eine schöne Stimme, der ich gerne folge. Der Erzählstil ist recht locker und angenehm. Es hat Witz und ist unterhaltsam. Meinung: Ich bin gut in die Geschichte hinein gekommen. Die Protagonistin war mir zu Anfang sympathisch. Das sie etwas negativ eingestellt ist, ist aufgrund ihrer Krankheit nur verständlich. Ganz habe ich Nina jedoch nicht immer verstanden. Sie ist irgendwie oft nicht wirklich empathisch. Dadurch wird sie mir im Laufe der Geschichte leider immer unsympathischer. Das Thema hat natürlich einen unschönen Beigeschmack und ist somit auch traurig. Richtig berühren konnte mich die Geschichte emotional jedoch nicht. Ninas Freundin Bahar war mir sehr sympathisch, doch auch mit den Männern und den anderen Charakteren konnte ich mich nicht wirklich anfreunden. Die Geschichte ist vielschichtig, da es nicht nur um die Krankheit an sich geht, sondern auch um Familie, Freundschaft und Liebe. Die Grundidee hat mich an "The fault in our stars" von John Green erinnert und somit habe ich automatisch Vergleiche gezogen, wobei ich dieses Hörbuch nicht so gut fand. Fazit: Eine interessante Geschichte, die mich jedoch nicht so richtig berühren konnte und ich sie somit nicht weiterempfehle. (c) Nelebooks

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