Catherine Ashley Morgan

 4.1 Sterne bei 54 Bewertungen

Alle Bücher von Catherine Ashley Morgan

Die Spur der roten Katze

Die Spur der roten Katze

 (11)
Erschienen am 01.01.2010
Der Tod hat schwarze Tatzen

Der Tod hat schwarze Tatzen

 (3)
Erschienen am 01.01.2012
Die Kartäuser-Affäre

Die Kartäuser-Affäre

 (7)
Erschienen am 01.01.2009
Der Schatten der roten Katze

Der Schatten der roten Katze

 (5)
Erschienen am 01.01.2011

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DasBuecherregals avatar

Rezension zu "Die Nacht der roten Katze - Ein spannender Katzenkrimi der feinen englischen Art" von Catherine Ashley Morgan

Spannende Unterhaltung für Zwischendurch
DasBuecherregalvor 2 Jahren

Die Autorin Christine Bell wollte sich aufs Land zurückziehen, um in Ruhe zu schreiben, doch kurz nachdem ihr Isabelle, eine rote Katze zuläuft ist Schluss mit der Idylle. Ein Mordfall, den die ermittelnden Detectives nicht als solchen anerkennen wollen und ein großes Geheimnis, das die rote Samptpfote umgibt.

Ich kann jedem, der Katzen oder Krimis (oder beides) mag den Auftakt dieser Reihe nur empfehlen. Die Nachfolger drehen sich nicht nicht immer um Isabelle und Christine, doch es geht immer um Katzen die offensichtlich mehr wissen, als die Menschen um sie herum.
Das Buch ist unkompliziert aber spannend geschrieben, so dass man gerne weiterlesen möchte und die Protagonisten schnell ins Herz schließt. Es ist ein Buch zum mitdenken und fiebern, das es sich definitiv zu lesen lohnt.

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MademoiselleMeows avatar

Rezension zu "Die List der roten Katze" von Catherine Ashley Morgan

Inspektor Katze
MademoiselleMeowvor 4 Jahren


Zu Weihnachten habe ich einen ganzen Batzen Bücher geschenkt bekommen, da allgemein bekannt ist, das ich eine Leseratte bin. Die geschenkten Bücher treffen nicht immer vollends meinen Geschmack, aber in der Not liest man alles. Auch der Doppelband „Die List der roten Katze“ und „Die Spur der roten Katze“, ist kein Buch, das ich mir selbst gekauft hätte, auch wenn ich Katzen über alles liebe, Krimis sind nicht gerade mein Ding. Weil ich aber niemanden vor den Kopf stoßen möchte, indem ich ein Buchgeschenk nicht lese, habe ich mich voller Enthusiasmus auf diesen Roman gestürzt.

Das mir somit der erste Teil fehlt, war mir zuerst gar nicht bewusst. An einigen Stellen im Roman, merkt man dann aber schon, das man einem ein bisschen was zur Vorgeschichte fehlt. Da in jedem Roman aber ein neues Abenteuer im Fokus steht, ist das nicht weiter schlimm. So wie ich das mitbekommen habe, existieren derzeit 4 Romane rund um die rote Katze und danach noch ein paar andere Katzenkrimis, wo es sich aber um andere Protagonisten handelt.

Ich bin erstaunt, wie gut mir die beiden Roman am Ende doch gefallen haben, auch wenn ich es ein wenig ungerechtfertigt finde, Isabelle zur Titelheldin zu machen. Denn auch wenn die Miez in wichtigen Momenten zur Stelle war, viel in Erscheinung ist sie nicht getreten. Wie eine Katze eben :D.
Auch finde ich, das sich die beiden Romane vom Grundgerüst her, kaum unterschieden haben. Zumal es ja doch eher unrealistisch ist, wenn man von einer Mordserie in die nächste schlittert. Aber gut, es ist ein Buch und bei Dedective Conan hat sich ja auch keiner beschwert.
Sowohl bei „Die List der roten Katze“ als auch bei „Die Spur der roten Katze“ agiert Autorin Christine als Superspürnase, die immer alles besser weiß und dem städtischen Polizisten oder Inspektor erst einmal en Marsch bläst. Hatte man es im ersten Roman mit einem beschaulischen Städtchen zu tun, wo niiiieee etwas schlimmes passiert ist, findet man sich im zweiten Roman, in einer ganz ähnlichen Szenerie wieder. Als hätte die Autorin des Buches eine Vorlage, in der sie pro Roman einfach alles einsetzt. Damit macht sie es sich ganz schön einfach, aber warum auch nicht. Leider wirken die Roman dadurch etwas weniger hochwertig.
Spannungsmäßig konnten mich die Geschichte zwar fesseln, aber nie so sehr, das ich nicht mit lesen aufhören konnte. Manchmal habe ich sogar mehrere Tage pausiert, bis ich weiter gelesen habe. Immerhin hatte ich bei „Die List der roten Katze“ keine Ahnung, wer der Mörder ist, weil es bis zur Auflösung richtig gut geheim gehalten wurde und es einfach zu viele Personen gab, die mal kurz auftauchten, so wie es meist bei dem Mörder in einer Geschichte ist. Der Überraschungseffekt war da und das gefiel mir.
Ähnlich war es bei „Die Spur der roten Katze“, nur kannte man den entlarvten Mörder da schon besser. Ich fand es trotzdem geschickt gelöst, weil man diese Person zwar immer mal wieder auf den Schirm hatte, es dann aber doch verworfen hat, weil man auf eine unbekannte Person aus dem Hintergrund getippt hat.
Die Charaktere fand ich mitunter ziemlich blass. Die einzige die wirklich immer überzeugt, ist Katze Isabelle. Frauchen Christine dagegen, wirkt vor allem im ersten Roman manchmal richtig unsymphatisch. Nicht nur einmal dachte ich mir „Was für ne blöde Zicke“ und im zweiten Roman möchte man sie am liebsten Ohrfeigen, weil sie ihre geliebte Katze allein Bed & Breakfast zurücklässt, um auf Verbrecherjagd zu gehen, wo doch schon im vorherigen Roman das arme Tier zur Zielscheibe ihres Ermittlungsgeilen Frauchens wurde. Die Geschichte hat dann zwar noch ein gutes Ende genommen, trotzdem greift man da sich als Katzenbesitzer an den Kopf.
Außerdem möchte man mehr als nur einmal die Augen verdrehen, wenn Klugscheißer Christine die, zugegebebermaßen, verblödeten Polizistin wie kleine Jungs zurecht weist. Klar, darum geht es in den Romanen: Taffe Autorin löst mit Hilfe ihrer Katze eine Reihen von Mordfällen, für die die ansässigen Ermittler zu doof sind. ABER niemand mag Klugscheißer. Das hätte man doch bestimmt irgendwie anders schreiben können.

Trotz einiger kleiner Schwächen, hat man das Duo dann aber doch irgendwie ins Herz geschlossen und möchte gern wissen, wie es mit den beiden denn weitergeht. Idiotischerweise finde ich alle anderen Romane nur als digitale Version für das Ebook! Und weil ich so ein modernes Teil nicht habe und auch eigentlich nicht haben will, geht die Reise von Christine und Isabelle für mich erst einmal zu Ende.
Es gibt sicherlich bessere Krimis und echte Krimikenner finden diese Bücher wohlmöglich grottig, aber sie lassen sich gut lesen und sind auch nicht unspannend. Mich, als Katzenliebhaber, haben die beiden Romane natürlich wegen Isabelle berührt, besonders an den dramatischen Stellen. Deswegen sind die Romane insbesondere für Katzenbesitzer genau das richtige. Aber da ihre Rolle verhältnismäßig klein ist, muss man das auch nicht sein.
Ich bin ein wenig traurig, das mir die anderen Romane vorerst entgehen, aber das bedeuetet ja auch, das mich dieser Doppelband hier irgendwie überzeugt hat. Deswegen vergebe ich 4 von 5 Sternen und bei den günstigen 4 € eine Kaufempfehlung :)

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LucyAnns avatar

Rezension zu "Die Kartäuser-Affäre" von Catherine Ashley Morgan

Krimi für Katzenmenschen
LucyAnnvor 4 Jahren

Dieser Krimi hat mich wirklich überrascht. Gekauft habe ich ihn wegen des schönen Covers, und weil ich Katzen mag, allerdings dachte ich nicht, dass diese eine große Rolle spielen würden. Wobei sie auch keine Hauptrolle spielen, soviel sei verraten! Also kein Buch nur für Katzenliebhaber.

Der Aufhänger der Story ist die Entführung einer wertvollen Kartäuser-Katze.  Doch in der kleinen englischen Grafschaft, in der nie etwas passiert, geschehen plötzlich auch einige Morde. Die neue Kommissarin bekommt gleich zu Anfang richtig viel Arbeit...

Der Krimi ist leicht zu lesen (bis auf den Anfang, den fand ich etwas zäh) und gezeichnet von englischem Humor. Besonders das Zwischenmenschliche der Polizei-Kollegen wird sehr realistisch und warm/menschlich geschildert. Das Ende war nicht vorauszusehen...  noch nicht einmal auf der Buchseite, auf der der Fall geklärt wird!
Was mir neben der Story über die Ermittlungen sehr gut gefallen hat, waren die Geschichten über verschiedene Katzen. Die Autorin hat Ahnung, und als Katzenmensch mit Erfahrung merkt man das. Sie spricht über Ausstellungskatzen und deren gewinnsüchtige, ehrgeizige Besitzer, und da ich (nicht ganz freiwillig) ebenfalls schon die Erfahrung von Katzenausstellungen machen durfte, kann ich sagen: Sie weiß, wovon sie schreibt, sie ist sehr kritisch und sie weist auf artgerechte Katzenhaltung hin. Und das alles verpackt in einer spannenden Geschichte. Gefällt mir!

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