Catherine Ashley Morgan Die List der roten Katze

(8)

Lovelybooks Bewertung

  • 8 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(2)
(3)
(3)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Die List der roten Katze“ von Catherine Ashley Morgan

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Inspektor Katze

    Die List der roten Katze
    MademoiselleMeow

    MademoiselleMeow

    17. May 2015 um 18:53

    Zu Weihnachten habe ich einen ganzen Batzen Bücher geschenkt bekommen, da allgemein bekannt ist, das ich eine Leseratte bin. Die geschenkten Bücher treffen nicht immer vollends meinen Geschmack, aber in der Not liest man alles. Auch der Doppelband „Die List der roten Katze“ und „Die Spur der roten Katze“, ist kein Buch, das ich mir selbst gekauft hätte, auch wenn ich Katzen über alles liebe, Krimis sind nicht gerade mein Ding. Weil ich aber niemanden vor den Kopf stoßen möchte, indem ich ein Buchgeschenk nicht lese, habe ich mich voller Enthusiasmus auf diesen Roman gestürzt. Das mir somit der erste Teil fehlt, war mir zuerst gar nicht bewusst. An einigen Stellen im Roman, merkt man dann aber schon, das man einem ein bisschen was zur Vorgeschichte fehlt. Da in jedem Roman aber ein neues Abenteuer im Fokus steht, ist das nicht weiter schlimm. So wie ich das mitbekommen habe, existieren derzeit 4 Romane rund um die rote Katze und danach noch ein paar andere Katzenkrimis, wo es sich aber um andere Protagonisten handelt. Ich bin erstaunt, wie gut mir die beiden Roman am Ende doch gefallen haben, auch wenn ich es ein wenig ungerechtfertigt finde, Isabelle zur Titelheldin zu machen. Denn auch wenn die Miez in wichtigen Momenten zur Stelle war, viel in Erscheinung ist sie nicht getreten. Wie eine Katze eben :D. Auch finde ich, das sich die beiden Romane vom Grundgerüst her, kaum unterschieden haben. Zumal es ja doch eher unrealistisch ist, wenn man von einer Mordserie in die nächste schlittert. Aber gut, es ist ein Buch und bei Dedective Conan hat sich ja auch keiner beschwert. Sowohl bei „Die List der roten Katze“ als auch bei „Die Spur der roten Katze“ agiert Autorin Christine als Superspürnase, die immer alles besser weiß und dem städtischen Polizisten oder Inspektor erst einmal en Marsch bläst. Hatte man es im ersten Roman mit einem beschaulischen Städtchen zu tun, wo niiiieee etwas schlimmes passiert ist, findet man sich im zweiten Roman, in einer ganz ähnlichen Szenerie wieder. Als hätte die Autorin des Buches eine Vorlage, in der sie pro Roman einfach alles einsetzt. Damit macht sie es sich ganz schön einfach, aber warum auch nicht. Leider wirken die Roman dadurch etwas weniger hochwertig. Spannungsmäßig konnten mich die Geschichte zwar fesseln, aber nie so sehr, das ich nicht mit lesen aufhören konnte. Manchmal habe ich sogar mehrere Tage pausiert, bis ich weiter gelesen habe. Immerhin hatte ich bei „Die List der roten Katze“ keine Ahnung, wer der Mörder ist, weil es bis zur Auflösung richtig gut geheim gehalten wurde und es einfach zu viele Personen gab, die mal kurz auftauchten, so wie es meist bei dem Mörder in einer Geschichte ist. Der Überraschungseffekt war da und das gefiel mir. Ähnlich war es bei „Die Spur der roten Katze“, nur kannte man den entlarvten Mörder da schon besser. Ich fand es trotzdem geschickt gelöst, weil man diese Person zwar immer mal wieder auf den Schirm hatte, es dann aber doch verworfen hat, weil man auf eine unbekannte Person aus dem Hintergrund getippt hat. Die Charaktere fand ich mitunter ziemlich blass. Die einzige die wirklich immer überzeugt, ist Katze Isabelle. Frauchen Christine dagegen, wirkt vor allem im ersten Roman manchmal richtig unsymphatisch. Nicht nur einmal dachte ich mir „Was für ne blöde Zicke“ und im zweiten Roman möchte man sie am liebsten Ohrfeigen, weil sie ihre geliebte Katze allein Bed & Breakfast zurücklässt, um auf Verbrecherjagd zu gehen, wo doch schon im vorherigen Roman das arme Tier zur Zielscheibe ihres Ermittlungsgeilen Frauchens wurde. Die Geschichte hat dann zwar noch ein gutes Ende genommen, trotzdem greift man da sich als Katzenbesitzer an den Kopf. Außerdem möchte man mehr als nur einmal die Augen verdrehen, wenn Klugscheißer Christine die, zugegebebermaßen, verblödeten Polizistin wie kleine Jungs zurecht weist. Klar, darum geht es in den Romanen: Taffe Autorin löst mit Hilfe ihrer Katze eine Reihen von Mordfällen, für die die ansässigen Ermittler zu doof sind. ABER niemand mag Klugscheißer. Das hätte man doch bestimmt irgendwie anders schreiben können. Trotz einiger kleiner Schwächen, hat man das Duo dann aber doch irgendwie ins Herz geschlossen und möchte gern wissen, wie es mit den beiden denn weitergeht. Idiotischerweise finde ich alle anderen Romane nur als digitale Version für das Ebook! Und weil ich so ein modernes Teil nicht habe und auch eigentlich nicht haben will, geht die Reise von Christine und Isabelle für mich erst einmal zu Ende. Es gibt sicherlich bessere Krimis und echte Krimikenner finden diese Bücher wohlmöglich grottig, aber sie lassen sich gut lesen und sind auch nicht unspannend. Mich, als Katzenliebhaber, haben die beiden Romane natürlich wegen Isabelle berührt, besonders an den dramatischen Stellen. Deswegen sind die Romane insbesondere für Katzenbesitzer genau das richtige. Aber da ihre Rolle verhältnismäßig klein ist, muss man das auch nicht sein. Ich bin ein wenig traurig, das mir die anderen Romane vorerst entgehen, aber das bedeuetet ja auch, das mich dieser Doppelband hier irgendwie überzeugt hat. Deswegen vergebe ich 4 von 5 Sternen und bei den günstigen 4 € eine Kaufempfehlung :)

    Mehr
  • Rezension zu "Die List der roten Katze" von Catherine Ashley Morgan

    Die List der roten Katze
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    30. April 2011 um 22:48

    Klappentext: Christine Bell und ihre Katze Isabelle sind zu Besuch bei Christines Tante in Beechwood: In dem noblen englischen Seebad findet gerade ein Science-Fiction-Kongress statt und außerdem wird hoher Staatsbesuch erwartet. Die Polizei hat mit den Sicherheitsvorkehrungen alle Hände voll zu tun. Als Christine auf der Suche nach der ausgebüchsten Isabelle eine Leiche im Superman-Kostüm findet, wird dies daher als Unfalltod eines Spinners abgetan. Aber Christine ist sich da nicht so sicher, hat ihre Katze doch am Tatort einen geheimnisvollen Zettel gefunden - und auch sonst liefert Isabelle einige wertvolle Hinweise... Rezension: Ein weiterer Katzenkrimi mit der Katze Isabelle und ihrem Frauchen. Auf der Suche nach ihrer Katze Isabelle stolpert Christine über eine Leiche. Der Tod des Mannes wird von der Polizei als Unfall abgetan. Christine ist sich sicher, dass es sich hier um Mord handelt und beginnt zu recherchieren. Weitere Morde geschehen und immer ist es Christine, die unmittelbar mit den Ereignissen verbunden ist. Auch diese Morde werden von der Polizei als Unfälle eingeordnet. Sie lässt es nicht auf sich beruhen und versucht, den Morden auf die Spur zu kommen, denn sie scheinen im Zusammenhang mit den Sicherheitsvorkehrungen für den Überraschungsbesuch in Verbindung zu stehen. Bald schon steht für sie und ihren beiden Mitwissenden und Helfern fest, wer der Mörder ist, nun muss nur noch das "wie" geklärt werden. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Mensch wie Christine wieder bei einer Mordserie auf einen so unkompetenten Mitarbeiter der Polizei trifft, der wirklich alle Fälle als Unfall ansieht? An dieser Stelle hätte sich meiner Meinung nach die Autorin ein klein wenig mehr Gedanken darüber machen können. Dieser Fakt ist ein absoluter Abklatsch aus dem ersten Buch "Die Nacht der roten Katze". Sieht so aus, als hätte die englische Polizei nur solche Leute. Als dann klar war, wer der Mörder sein könnte, plätscherte die Geschichte so vor sich hin. Es gab keine Höhen und Tiefen mehr. Ich habe das Buch weitergelesen, in der Hoffnung, dass sich doch noch irgendwas wendet, aber das war leider nicht der Fall. Wenn ich dieses Buch nicht unmittelbar anschießend an den ersten Teil gelesen hätte, würde ich es nicht als so störend empfinden, so war es für mich nur eine Nachahmung des Vorgängers, der sich zwar nett lesen lässt, aber das wars dann auch.

    Mehr
  • Rezension zu "Die List der roten Katze" von Catherine Ashley Morgan

    Die List der roten Katze
    samea

    samea

    23. April 2011 um 09:45

    Dieses Buch ist der zweite Fall von Christine Bell und ihrer Katze Isabelle. Diesmal werden Morde auf einer Fantasy Convention im Seebad Beechwood verübt. Die Geschichte ist wieder spannend geschrieben und obwohl in diesem Buch mehr Morde geschehen nicht blutrünstig. Es empfiehlt es sich das erste Buch "Die Nacht der roten Katze " zuerst zu lesen, da an einigen Stellen im Buch Bezug darauf genommen wird. Aber auch ohne den ersten Band zu kennen, bleibt das Buch verständlich. Absolut empfehlenswert

    Mehr