Catherine Bybee Fast im Himmel

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Inhaltsangabe zu „Fast im Himmel“ von Catherine Bybee

Monica Mann widmet ihr Leben, um anderen zu helfen. Nach einem verheerenden Erdbeben und einem Tsunami in Jamaika meldet sie sich freiwillig als Krankenschwester für Ärzte ohne Grenzen. Durch ihre methodische Art schafft sie es, selbst im größten Chaos, einen kühlen Kopf zu bewahren. Bis sie auf den barfüßigen und unglaublich attraktiven Trent Fairchild trifft. Als Hubschrauberpilot führt er ein kleines Tour-Unternehmen auf seiner Wahlheimatinsel Jamaika. Monica und Trent fühlen sich voneinander angezogen und finden während des Desasters die Zeit, sich kennenzulernen. Doch als ein Nachbeben für ihr eigenes Katastrophenszenario sorgt, kommen sie sich noch viel näher, als sie es erwartet hatten. Das Paradies hat sie zusammengebracht, aber vielleicht wird es sie für immer voneinander trennen.

Katastrophenhilfe, Probleme im Job, Neuorientierung, Familie und Liebe sind nur einige der behandelten Stichworte.

— peedee

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  • Eine Katastrophe folgt der nächsten

    Fast im Himmel

    peedee

    20. August 2017 um 19:25

    Not Quite, Band 3: Monica Mann ist Krankenschwester mit Leib und Seele. Als ein Arzt sie anfragt, ob sie nicht bei „Ärzte ohne Grenzen“ mitmachen möchte, da dort auch Pflegepersonal benötigt wird, sagt sie zu. Ihr erster Einsatz führt sie nach Jamaika, wo ein verheerendes Erdbeben und ein Tsunami wüteten. Sie kann tun, wozu sie ausgebildet wurde: helfen. Trent Fairchild ist Hubschrauberpilot auf seiner Wahlinsel auf Zeit. Da er Monica zu ihrem Einsatzort fliegt, lernen sie sich kennen. Bei einem Nachbeben kommen sie sich viel näher, als erwartet…Erster Eindruck: Auf dem Cover sieht man ein Pärchen von hinten, dass Arm in Arm den Strand entlangläuft. Der Himmel sieht etwas bedrohlich aus.Dies ist Band 3 der Reihe; er lässt sich jedoch auch ohne Kenntnis der Vorgängerbände lesen, da – wo nötig – gewisse Informationen von vorherigen Bänden erwähnt werden. Monica ist nun eine der Hauptdarsteller.Ich habe Monica schon von Beginn an gemocht – sie ist wirklich ein liebevoller Mensch, der sehr hilfsbereit ist und sich selbst häufig sehr zurücknimmt. Für ihren Ausfall im Dienstplan aufgrund des Einsatzes im Rahmen von „Ärzte ohne Grenzen“ bekommt sie Schwierigkeiten mit ihrer direkten Vorgesetzen Pat – diese hat sowieso immer etwas an Monica zu mäkeln. Unverständlich, dass Pat ihr solche Steine in den Weg legen will, schliesslich geht sie ja nicht auf Kurzurlaub… Trent ist seit einer Weile auf Jamaika – er musste seinem eigentlichen Zuhause aufgrund eines Schicksalsschlages entfliehen. Doch er weiss, dass er wieder zurück in sein „normales“ Leben muss, aber auch will. Bevor er dies jedoch verwirklichen kann, trifft er auf Monica. Es gibt eine grosse Anziehungskraft und beide erzählen sich viel Persönliches, mehr als sie lange Zeit überhaupt jemand anderem von sich verraten haben. Ein schweres Nachbeben verändert all ihre Pläne…Ich habe von der Autorin bisher die ersten sechs Bände der Reihe „Eine Braut für jeden Tag (Weekday Brides)“ sowie die beiden ersten Bände der Reihe „Not Quite“ gelesen. Daher ist das „Strickmuster“ für ihre Bücher natürlich klar. Katastrophenhilfe, Probleme im Job, Neuorientierung, Familie und Liebe sind nur einige der behandelten Stichworte. Mich hat hier irritiert, dass Monica in der Ausnahmesituation, in der sie sich in Jamaika befindet, amouröse Gedanken hat und mal kurzum auf Drängen von Trent mit ihm zu einem Picknick aufbricht. Nun gut, vielleicht ist das das Einzige, was einen in einem Krisengebiet den Tag überstehen lässt? Ich muss dies ein bisschen ausblenden. Ebenso, dass Monica, wie ihre Schwester Jessie, auf einen wirklich, wirklich reichen Mann trifft, obwohl sie aus ganz einfachen Verhältnissen kommen. Halt eben ein Märchen… Hat mich das Buch gut unterhalten? Zweifellos – somit gibt es 5 Sterne.

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  • Dieses Buch hat einfach alles

    Fast im Himmel

    santina

    15. October 2016 um 17:40

    InhaltIm vergangenen Herbst habe ich den ersten Band der Serie mit dem Titel Fast ein Date gelesen. Die Geschichte handelt von der allein erziehenden Jessie die den Träumer Jack kennen lernt, sich gegen ihren Willen in ihn verliebt und er sich als Erbe einer Hotel-Dynastie entpuppt. Band 2 mit dem Titel „Fast mein Baby“ dreht sich um Jacks Schwester Katie.Nun ist der dritte Band erschienen. Protagonistin ist Monica Mann, die Schwester von Jessie aus dem ersten Band. Die junge Krankenschwester hat gerade ihre Beziehung zu ihrem Kollegen John beendet, doch der kann sich damit nicht abfinden. Als es am gleichen Tag zu einer Naturkatastrophe auf Jamaika kommt und „Ärzte ohne Grenzen“ nach qualifiziertem Personal suchen, nutzt Monica diese Möglichkeit und meldet sich freiwillig zu ihrem ersten Einsatz, auch, um eine räumliche Trennung zu schaffen.Auf Jamaika lernt sie den Hubschrauberpiloten Trent Fairchild kennen, der die Helfer ins Katastrophengebiet fliegt. Die beiden fühlen sich zu einander hingezogen und um Monica die Möglichkeit zu geben, aus den verheerenden Umständen auszubrechen, nimmt Trent sie hin und wieder mit zu sich nach Hause, damit sie in Ruhe duschen, essen und sich ausruhen kann. Mit der Zeit kommen sich die beiden näher, doch dann kommt es zu einem Nachbeben und die beiden werden verschüttet …Meine Gedanken zum BuchNach dem Lesen des Klappentextes hatte ich erwartet, dass sich die Geschichte um die Annäherung zwischen Monica und Trent auf einen Großteil der rund 350 Seiten ziehen würde, dass es dann zum Nachbeben kommt, die beiden gerettet werden und eine Möglichkeit finden, zusammen zu bleiben. Doch dem war nicht so, denn Catherine Bybee hat Monica und Trent viele Hürden in den Weg gestellt. Was soll aus ihnen werden, wenn Monica wieder zurück in die USA fliegt? Hat John aufgegeben? Wie kann es passieren, dass jemand, der sich Urlaub nimmt, um bei Ärzte ohne Grenzen zu helfen, Probleme mit dem Arbeitgeber bekommt? Wie kann man als kleiner Mitarbeiter gegen ein großes Unternehmen ankommen, das ein Exempel statuieren will? Wie viel Überwindung kann es kosten, Hilfe anzunehmen? Und schließlich, wie viel ist es wert, wenn man eine Familie und Freunde hat, die hinter einem stehen?Da Catherine Bybee diese Punkte in ihrem Buch aufgegriffen hat, war die Geschichte sehr kurzweilig und abwechslungsreich. Die Autorin hat dem Leser Einblicke gegeben, die sie in ihrer eigenen Zeit als Krankenschwester in einer Notaufnahme gewonnen hat und dennoch ist die Beziehungsgeschichte um Monica und Trent nicht zu kurz gekommen.Die Autorin sagt über sich selbst, dass sie die Romantik und das Prickeln liebt und nur Geschichten mag, die ein Happy End haben. Das ist genau das, was ich von einem tollen Frauenroman erwarte und auch das, was ich mit diesem Buch bekommen habe.

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  • Ungewöhnliches Setting, intensive Lovestory

    Fast im Himmel

    Romanticbookfan

    08. August 2016 um 10:49

    Monica Mann liebt ihren Beruf als Krankenschwester. Als ein Tsunami in Jamaika eine humanitäre Katastrophe hinterlässt, meldet sie sich ohne zu Zögern bei Ärzte ohne Grenzen für einen Einsatz.Trent Fairchild lebt auf Jamaika und arbeitet dort als Pilot. Er hilft nach der Katastrophe wo er kann und fliegt u.a. auch die neuangekommenen Ärzte und Schwestern dorthin, wo sie gebraucht werden. So lernt er auch die taffe Monica kennen, die ihm nicht mehr aus dem Kopf geht...Meine Meinung:Fast im Himmel ist der dritte Teil der Not quite-Serie, die sich immer um andere Paare dreht. Beide Vorgängerteile haben mir gut gefallen. Auch Fast im Himmel überzeugt, auch wenn das Setting ein vollkommen anderes ist. Ein Großteil der Handlung spielt auf Jamaica nach einer verheerenden Naturkatastrophe.Die taffe Monica gerät hier an ihre Grenzen. Sonst für ihre ruhige, distanzierte Art bekannt, bringt das Leid und das Fehlen des Nötigsten sie an ihre Grenzen. In diesem Moment steht ihr Trent Fairschild zur Seite und die beiden kommen sich näher. Trent selbst ist selbst auf eigene Art auf der Flucht. Er stammt eigentlich aus einer wohlhabenden Familie, hat jedoch seine Eltern verloren. Die Umstände ihres Todes haben ihn hart getroffen und so ist er erst mal nach Jamaica geflohen.Das Setting war natürlich etwas Besonderes. Das Leid der Menschen in Jamaica berührt und spiegelt für mich die Realität wieder. Es fehlt am Nötigsten, selbst an einfachen Bandagen zum Verbinden von Wunden. Dennoch steht Monica und auch ihre wiederkehrenden Treffen mit Trent im Mittelpunkt des Geschehens.Im letzten Drittel wird es auf zweifache Weise noch mal richtig dramatisch und spannend. Mehr will ich aber hier nicht verraten.Fazit:Ein toller, sehr eindringlicher dritter Teil der Not quite-Serie, der mit dem Setting in Jamaica besticht. Monica und Trent haben es alles andere als leicht, zueinander zu finden und das Happy End scheint weit entfernt. Umso schöner ist es, wenn man die letzte Seite liest.

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  • Catherine Bybee - Fast im Himmel

    Fast im Himmel

    nef

    26. April 2016 um 07:45

    Kann Spoiler zu den ersten beiden Bänden der Not Quite-Reihe enthalten. Inhalt:Monica Mann ist mit Leib und Seele Krankenschwester in der Notaufnahme. In ihrem Job ist sie eine der besten und kämpft um jedes Leben.Gerade an diesem Tag wurde ein kleines Mädchen eingeliefert und es steht nicht gut um sie. Da taucht eine vertraute Gestalt im Wartezimmer auf - Owen. Der Alkoholiker ist beinahe jede Woche auf der Station und hat immer wieder ein anderes Leiden. Monica ist sauer und reagiert patzig, als sie ihn ins Behandlungszimmer bringt. Während andere Menschen wirklich ihre Hilfe brauchen, bringt dieser Mann sich quasi selbst um.Dieser Tag hielt aber noch andere Überraschungen für sie bereit. John, ein Krankenpfleger und Kollege, ist derzeitig ihr Liebhaber, scheint aber mehr Gefühle für sie zu haben als Monica es sich wünscht. Ein Tipp von einer befreundeten Schwester zeigt ihr, dass sie dringend die Reißleine ziehen muss. Das tut sie dann auch und macht mit ihm Schluss. Kurz danach erfährt sie aus den Nachrichten, dass es in Jamaika einen Tsunami mit verheerenden Folgen gab, sie ist erschüttert. Schon vor über einem Jahr hatte sie sich für 'Ärzte ohne Grenzen' gemeldet und jetzt stand ihr erster Einsatz an. Walt, der Leiter der Expedition will sich unbedingt dabei haben und Monica sagt zu. Kurz darauf landet sie im Katastrophengebiet und findet überall Zerstörung, Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit. In dieser Atmosphäre lernt sie den Hubschrauberpiloten Trent kennen. Auch wenn Monica Höhenangst hat, schafft er es sie auf der Strecke abzulenken.Im Krankenhaus vor Ort herrscht das reinste Chaos und Monica und die anderen haben alle Hände voll zu tun. Als sie nach langen Stunden völlig am Ende ist, eröffnet ihr Walt, dass er sie in einem kleinen Dorfkrankenhaus braucht. Dort sei der Arzt unauffindbar und er braucht vor Ort eine erfahrene Schwester auf die er sich verlassen kann. Monica sagt zu und wird zu ihrer Überraschung von Trent dort hin gebacht. Unterwegs kommen sie an seinem Haus vorbei und die unwiderstehliche Einladung nach einer heißen Dusche und einer Tasse Kaffee ist eine Wohltat.Keiner von beiden ahnt, dass dies der Anfang einer prickelnden Schwärmerei ist, die fatale Folgen für Monica haben könnte.Aber bevor es dazu kommt, bebt die Erde wieder und Monica und Trent geraten in Gefahr. Meinung:Dieses Buch hätte ich vermutlich gar nicht gelesen, weil es mir nie untergekommen ist. Um so froher bin ich, dass ich darauf aufmerksam gemacht wurde und euch nun diesen tollen Roman empfehlen kann.Monica ist eine toughe Frau mit hohen Mauern um ihr Innerstes. Sie lebt für Andere und kommt dabei meistens zu kurz. Ihr Liebesleben hält sie auf kurze Affären beschränkt, da sie kein einfaches Verhältnis zu Männern hat.Auch Trent ist ein gebranntes Kind und lässt sich nur auf kurze belanglose Bettgeschichten ein und ist mit dem Hubschrauberunternehmen sein eigener Herr. Er hat das Herz am richtigen Fleck und wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat, geht er es an. Man könnte jetzt meinen, es handelt sich bei 'Not Quite Enough / Fast im Himmel' um eine einfache Liebesgeschichte, aber das ist es nicht. Es geht um so viel mehr. Das Buch vermittelte mir den Eindruck, dass man im Leben für andere und sich selbst gleichermaßen da sein sollte um die richtige Balance zu finden. Und das man alte Gewohnheiten ab und an hinterfragen sollte.Das zwischen den beiden Protagonisten die Funken fliegen war klar, aber der Weg ist steinig und voller Missverständnisse. Als es dann richtig dramatisch wurde, hatte ich regelrecht Angst umzublättern. Da ich die ersten beiden Bände der Reihe nicht gelesen habe (die Wunschliste wächst), kann ich nicht sagen in wie weit die anderen vorkommenden Charaktere eine Rolle dort spielen. Ich hatte jedenfalls beim Lesen nicht das Gefühl, dass mir etwas fehlen würde an Vorgeschichte und kann das Buch somit uneingeschränkt empfehlen.

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