Catherine Clément Das Lächeln der Sultanin.

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Inhaltsangabe zu „Das Lächeln der Sultanin.“ von Catherine Clément

Anfang des 16. Jahrhunderts wird Alexandra, das kleine Mädchen mit den feuerroten Haaren, von Kosaken aus ihrem slawischen Heimatdorf entführt. Auf abenteuerliche Weise gelangt sie quer durch das riesige osmanische Reich bis in die Hauptstadt Konstantinopel. Auf dem Sklavenmarkt feilgeboten, wird sie für den Harem des zukünftigen Sultans eingekauft. Das Leben im Harem bedeutet für Hürrem, die Lachende, wie sie nun genannt wird, zunächst ein Leben im Luxus. Doch schon bald wird deutlich, daß Verbote und Langeweile das schöne Leben überschatten.
Das ändert sich auch nicht, als Hürrem vom jungen Sultan zur Zweitfrau erwählt wird. Hürrem, die nun den Namen Roxelane -- die Russin -- trägt, muß zudem erkennen, daß sie die Zuneigung des Sultans Süleyman nicht nur mit anderen Nebenfrauen zu teilen hat. Ibrahim, ein junger Sklave aus Griechenland, hat bereits vor ihr die Gunst des Mächtigen errungen. Als sie sich zufällig flüchtig begegnen, verstehen beide, wieso sie vom Sultan favorisiert werden: Beide gleichen einander wie ein Ei dem anderen. Roxelane und Ibrahim fühlen sich magisch zueinander hingezogen. Es entspinnt sich eine Liebesgeschichte, über der -- ebenso wie über dem prächtigen Osmanischen Reich -- bereits die ersten dunklen Wolken drohendes Unheil ankündigen.
Catherine Clément beschreibt das farbenprächtige Leben im Konstantinopel des 16. Jahrhunderts und die Abhängigkeit der Sklaven von Süleyman, dem mächtigen Sultan, der einfühlsam und grausam zugleich sein kann. Eigenschaften, denen sich auch Roxelane fügen muß, selbst dann, als er sie zur Gemahlin nimmt und sie damit zur mächtigsten Frau im Reich wird, der Sultanin Roxelane. --Anne Hauschild

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