Catherine Clément Theos zweite Reise

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Inhaltsangabe zu „Theos zweite Reise“ von Catherine Clément

Roman über die Rettung der Erde»Lehrreich und humorvoll, informativ und spannend die zweite Reise hat alle Qualitäten der ersten!« ElleNeun Jahre nach ihrer großen Weltreise brechen Theo und seine Tante Marthe erneut zu einem gemeinsamen Abenteuer auf. Theo, inzwischen ein junger Mann, engagiert sich aktiv für den Umweltschutz. Die Reise von Indien nach Afrika und Nordamerika führt ihm und Marthe die Gefährdung der Erde deutlich vor Augen: die weltweite Verschmutzung der Wasserressourcen, die verheerenden Auswirkungen der Rodungen des Regenwaldes und die kaum mehr zu bewältigenden Müllberge. Trotz all dieser dramatischen Zustände wird es eine Reise der Hoffnung. Die beiden begegnen Menschen, die diese zerbrechliche Welt schützen wollen und sich tatkräftig dafür einsetzen. Am Ende der Reise steht kein Happy End, wohl aber ein Appell an uns alle.Die Fortsetzung des Weltbestsellers Theos Reise über die Religionen der Welt.

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    Theos zweite Reise

    quadrupes

    31. August 2014 um 18:30

    Theo, ein 23-jähriger französischer Medizinstudent, der sich für Umweltschutz interessiert, bekommt einen Anruf aus dem fernen Indien. Dort soll seine Tante Marthe in einem Krankenhaus im Sterben liegen. Hals über Kopf macht er sich auf dem Weg zu ihr, um vor Ort festzustellen, dass Marthe vor allem an einem gebrochenen Herzen leidet. Zu Therapiezwecken entschließt sich Theo, gemeinsam mit seiner Tante zu verschiedenen Orten der Erde zu reisen, an denen er für einen Wettbewerb zu den Themen Wasser, Abholzung und Müll recherchieren möchte. „Theos zweite Reise“ enttäuscht auf ganzer Linie. Weder die eigentliche Zielgruppe, Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren, noch Erwachsene dürfte der Roman ansprechen. Das selbsternannte Ziel, ein Buch über die Umweltprobleme der Erde, die Ursachen und die Folgen zu schreiben, verfehlt Catherine Clément völlig. Stattdessen ermüdet der Roman den Leser mit inhaltsleeren Ausführungen, zusammenhanglosen Beschreibungen sowie pseudophilosophischen Dialogen der schwach gezeichneten Charaktere.

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  • Theos zweite Reise

    Theos zweite Reise

    Chimiko

    15. January 2014 um 10:19

    Ich bin immer noch ein großer Fan von Theos Reise, der Grund, warum ich - nachdem ich sehr spät davon erfahren habe - nun auch die Fortsetzung besitzen musste. Allerdings kommt dieser zweite Teil für mich wirklich nicht an den ersten Band heran. Liegt das an mir? Das kann gut sein, denn ich habe das Gefühl, dass mir lange Texte über Religionen und Mythen mehr liegen als über das hier gewählte Thema. Dabei finde ich Umweltschutz durchaus wichtig und interessant, es liegt mir auch am Herzen, doch ich komme mit diesem Buch einfach nicht ganz klar. Vielleicht liegt es auch daran, dass bei der ersten Reise immer noch Theos Krankheit eine große Rolle gespielt hat und den durchgängigen roten Faden gebildet hat, der sich hier jedoch auflöst, da Tante Marthe recht schnell wieder gesund wird. Oder liegt es daran, dass die menschlichen Persönlichkeiten fehlen? Die vielen unterschiedlichen Menschen, die für ihren Glauben einstanden? Die vermittelten Standpunkte sind durchaus interessant (ein Beispiel sind die Inuit oder auch die Atommüllaufbereitungsanlage), doch manchmal wird es doch sehr langatmig und auch zu theoretisch. Ja, zu theoretisch, so ging es jedenfalls mir. Ich habe mich immer wieder ertappt, wie ich Passagen überflogen, aber nicht gelesen habe. Es ist somit kein leichtes Buch, ich musste mich darauf konzentrieren. Doch es ist einfach... es ist ein guter Ansatz, ein Ansatz, der mir auch gefällt, doch die Umsetzung ist für mich zu langatmig. Vielleicht liegt es auch daran, dass der erwachsene, gesunde Theo auf mich unsympathisch wirkt. Er war schon als Kind altklug und bockig, doch jetzt kann man dies nicht mal mehr durch die tödliche Krankheit verzeihen. Theo ist für mich ein unsympathischer Protagonist, der starrsinnig auf seinen Standpunkten besteht. Und wenn dann so Phrasen wie 'mein Renate-Naturkind' kommen, schüttelt es mich einfach. Das passt nicht zu einem 22jährigen und nicht zu einer Beziehung, die vielleicht gerade mal zwei Tage andauert. Die Passagen hingegen, in denen Tante Marthe erzählt, haben mir deutlich besser gefallen. Es wirkt frischer, lebendiger und auch offener. Leider gab es davon viel zu wenige. Was ich persönlich nicht verstehe, ist die Klassifizierung als Jugendroman. Ja... die Jugend sollte davon erfahren, das stimmt, dennoch finde ich Stil und Darstellung des Themas nicht jugendgerecht. Fazit Eigentlich finde ich das Thema wichtig, doch die Umsetzung behagt mir persönlich nicht ganz. Außerdem empfand ich Theos Art als unsympathisch und das spielt vermutlich eine große Rolle, dass das gesamte Buch mich einfach nicht überzeugen konnte.

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  • Rezension zu "Theos zweite Reise" von Catherine Clément

    Theos zweite Reise

    ErleseneBuecher

    14. August 2012 um 12:56

    Diskussionen, Umwelt & Indien Der erste Buch "Theos Reise" von Catherine Clément fand ich wirklich toll. Es ging ja um die Weltreligion und vor allem um die faszinierende Reise von Theo und seiner Tante. In diesem Buch geht es auch um eine Weltreise. Theo und seine Tante reisen 9 Jahre später in verschiedene Länder und berichten von der Umweltverschmutzung und Zerstörung der Natur. Es ist lehrreich und sehr interessant, allerdings als Jungendbuch in meinen Augen nicht geeignet. Viel zu sehr erinnern einige Passagen an einen Dokumentationbericht und insgesamt wird man mit Wissen bombadiert, das ist alles viel zu viel. Sehr beeindruckend fand ich aber die Station in Indien in Varanasi am Ganges. Klasse ist, dass man nebenbei bei Google Earth die Schauplätze genauer betrachten kann. Genervt hat mich zum einen die Beziehung zwischen Theo und seiner Tante. Ständig schimpft einer von beiden rum und man kann gar nicht richtig nachvollziehen, warum nun genau. Zum anderen störte es mich sehr, dass man nie erkennen konnte, wann nun wörtliche Rede beginnt, da mal Anführungszeichen notiert wurden mal nicht. Und warum am Ende jemand sterben muss, ist mir völlig schleierhaft. Bewertung: 2 von 5 Punkten

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  • Rezension zu "Theos zweite Reise" von Catherine Clément

    Theos zweite Reise

    WinfriedStanzick

    05. December 2011 um 10:17

    Der berühmte französische Ethnologe Claude Levi-Strauss erläuterte 1976 bei einer Rede vor dem französischen Parlament seinen von ihm erfundenen Leitspruch der neuen Menschenrechte: " Der Mensch ist ein Lebewesen." Nicht mehr und nicht weniger. Er ist ein Lebewesen wie andere auch und nicht mehr Meister und Herr der Natur. Er ist es niemals gewesen, auch wenn große Weltreligionen in ihren Traditionen den Menschen so gesehen haben, und eine entsprechende, Jahrhunderte lange Wirkungsgeschichte hinterlassen haben. "Der Mensch ist ein Lebewesen." Mit dieser Erkenntnis des mittlerweile 22-jährigen Theo endet seine zweite große Weltreise, die er wieder mit seiner Tante Marthe unternimmt. Und sie baut eine Brücke zu seiner ersten Reise im Jahr 1998, zu der Catherine Clement den damals todkranken Theo und seine reiche und gebildete Tante Marthe auf der Suche nach der Bedeutung der Weltreligionen rund um den Globus schickte. Das vorliegende Buch zeigt die gleichen Stärken und Schwächen wie das erste. Wer in einem verständlichen Jugendbuch ( laut Verlag ab 13 geeignet) den Versuch unternimmt, erstens die Weltreligionen einerseits und die Ambivalenz der Religion insgesamt andererseits zu erläutern, und zweitens in einem Parforceritt durch Naturwissenschaft und Philosophie in einem auch noch locker und unterhaltsam daherkommenden Roman nichts weniger als die Rettung der Welt zu beschreiben, der muß sich einfach verheben. Dennoch kann man Catherine Clement nicht genug Lob zollen für ihre beiden wunderbaren literarischen Versuche, einem jungen Publikum etwas nahe zu bringen, was kaum noch einen interessiert, aber für das einzelne Leben jedes Menschen und für die Welt insgesamt eine nicht hoch genug einzuschätzende Bedeutung hat, oder haben wird, oder haben sollte. Diese drei verschiedenen Modi durchziehen das neue Buch: Theo ist inzwischen 22 Jahre alt, studiert Medizin, arbeitet bei den "french doctors" mit und hat in seinem jungen Leben schon soviel Leid und Elend gesehen, daß es für ein ganzes Menschenleben reicht. Er ist engagiert für die Umwelt, aber er ist radikal, zeitweise sogar dumm und fundamentalistisch. Auf seiner zweiten Weltreise, die ihn auch auf eine bestimmte Art wieder heil werden lässt, so wie die erste, lernt er von allen möglichen Menschen etwas über Zusammenhänge und darüber, daß es ähnlich wie vor acht Jahren bei seiner Reise durch die Welt der Religionen auch in den Fragen der Umwelt und der Gerechtigkeit keine klaren, eindeutigen Antworten gibt. So hat zum Beispiel das Robbenfangverbot einer ganzen Kultur, der der Inuit, die Lebensgrundlage entzogen. Viele andere Beispiele führt Clement in zum Teil heftigen und auf hohem intellektuellem Niveau geführten Dialogen auf in ihrem neuen Buch. Beispiele, die man auch als gebildeter Mensch oft mehrfach lesen muß, um sie wirklich zu verstehen. Aber das ist wohl der Preis dafür, wenn man es wagt, ein so hoch komplexes Thema in einen spannenden Jugendroman zu fassen. Dennoch: es hat sich gelohnt. Leider werden solche anspruchsvollen Bücher aber noch für eine lange Zeit nur einigen wenigen Jugendlichen zugänglich sein und vorbehalten bleiben, die die dafür nötige Intelligenz und das Interesse für solche Themen haben. Aber auch Erwachsene, die vielleicht schon etwas mehr über die Ambivalenz des Lebens und der Phänomene auf dieser Welt gelernt haben, werden diese Bücher mit großem Gewinn lesen.

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  • Rezension zu "Theos zweite Reise" von Catherine Clément

    Theos zweite Reise

    WinfriedStanzick

    27. October 2011 um 11:35

    Der berühmte französische Ethnologe Claude Levi-Strauss erläuterte 1976 bei einer Rede vor dem französischen Parlament seinen von ihm erfundenen Leitspruch der neuen Menschenrechte: „ Der Mensch ist ein Lebewesen.“ Nicht mehr und nicht weniger. Er ist ein Lebewesen wie andere auch und nicht mehr Meister und Herr der Natur. Er ist es niemals gewesen, auch wenn große Weltreligionen in ihren Traditionen den Menschen so gesehen haben, und eine entsprechende, Jahrhunderte lange Wirkungsgeschichte hinterlassen haben. „Der Mensch ist ein Lebewesen.“ Mit dieser Erkenntnis des mittlerweile 22-jährigen Theo endet seine zweite große Weltreise, die er wieder mit seiner Tante Marthe unternimmt. Und sie baut eine Brücke zu seiner ersten Reise im Jahr 1998, zu der Catherine Clement den damals todkranken Theo und seine reiche und gebildete Tante Marthe auf der Suche nach der Bedeutung der Weltreligionen rund um den Globus schickte. Das vorliegende Buch zeigt die gleichen Stärken und Schwächen wie das erste. Wer in einem verständlichen Jugendbuch ( laut Verlag ab 13 geeignet) den Versuch unternimmt, erstens die Weltreligionen einerseits und die Ambivalenz der Religion insgesamt andererseits zu erläutern, und zweitens in einem Parforceritt durch Naturwissenschaft und Philosophie in einem auch noch locker und unterhaltsam daherkommenden Roman nichts weniger als die Rettung der Welt zu beschreiben, der muß sich einfach verheben. Dennoch kann man Catherine Clement nicht genug Lob zollen für ihre beiden wunderbaren literarischen Versuche, einem jungen Publikum etwas nahe zu bringen, was kaum noch einen interessiert, aber für das einzelne Leben jedes Menschen und für die Welt insgesamt eine nicht hoch genug einzuschätzende Bedeutung hat, oder haben wird, oder haben sollte. Diese drei verschiedenen Modi durchziehen das neue Buch: Theo ist inzwischen 22 Jahre alt, studiert Medizin, arbeitet bei den „french doctors“ mit und hat in seinem jungen Leben schon soviel Leid und Elend gesehen, daß es für ein ganzes Menschenleben reicht. Er ist engagiert für die Umwelt, aber er ist radikal, zeitweise sogar dumm und fundamentalistisch. Auf seiner zweiten Weltreise, die ihn auch auf eine bestimmte Art wieder heil werden lässt, so wie die erste, lernt er von allen möglichen Menschen etwas über Zusammenhänge und darüber, daß es ähnlich wie vor acht Jahren bei seiner Reise durch die Welt der Religionen auch in den Fragen der Umwelt und der Gerechtigkeit keine klaren, eindeutigen Antworten gibt. So hat zum Beispiel das Robbenfangverbot einer ganzen Kultur, der der Inuit, die Lebensgrundlage entzogen. Viele andere Beispiele führt Clement in zum Teil heftigen und auf hohem intellektuellem Niveau geführten Dialogen auf in ihrem neuen Buch. Beispiele, die man auch als gebildeter Mensch oft mehrfach lesen muß, um sie wirklich zu verstehen. Aber das ist wohl der Preis dafür, wenn man es wagt, ein so hoch komplexes Thema in einen spannenden Jugendroman zu fassen. Dennoch: es hat sich gelohnt. Leider werden solche anspruchsvollen Bücher aber noch für eine lange Zeit nur einigen wenigen Jugendlichen zugänglich sein und vorbehalten bleiben, die die dafür nötige Intelligenz und das Interesse für solche Themen haben. Aber auch Erwachsene, die vielleicht schon etwas mehr über die Ambivalenz des Lebens und der Phänomene auf dieser Welt gelernt haben, werden diese Bücher mit großem Gewinn lesen.

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  • Rezension zu "Theos zweite Reise" von Catherine Clément

    Theos zweite Reise

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. August 2011 um 19:26

    NAchdem ich den ersten Teil schon verschlungen hatte war für mich klar das ich auch den zweiten Teil selbstverständlich lese werde. Der Stil ist ähnlich wenn auch hier nicht das Thema Religion im Vordergrund steht, sondern eher das Thema Umwelt. Trotzdem wird die religiöse Seite des ganzen nicht vergessen, sondern immer wieder -wenn auch im Hintergrund- in das Buch miteingebracht. Der Leser lernt sehr viel - manchmal zu viel wennn man ehrlich sein soll- über die Orte und Menschen die Theo und Marthe besuchen. Diesmal werden sie von verschiedenen Menschen begleitet was das Ganze nicht zu einer 2 Personen Show verkommen lässt. Wie bereits erwähnt ist das vermittelte Wissen sehr unterschiedlich. Manchmal genau richtig, manchmal ist aber die Informationsdichte so dicht das man die Passagen trotz entsprechender eigener Bildung zweimal lesen muss. Auch die philosophischen Anteile in dem Buch sind nicht ohne und regen nicht nur von Natur aus zum denken an. Ob es für Jugendliche das richtige Buch ist, kommt sehr auf die entsprechende Bildung der Jugendlichen an , da gewisse Vorkenntnisse bzw. ein entsprechender Bildungsgrad ( z.B.Gymnasium guter Schüler) meiner Meinung einfach unabdingbar sind um dieses Buch wirklich verstehen zu können. Daher finde ich es für Jugendliche nur eingeschränkt tauglich für Erwachsene jedoch ein wirklich angenehmes Buch um sich mit der aktuellen Problematik ( Unsere Erde - wie geht es weiter!) auseinander zu setzen.

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  • Rezension zu "Theos zweite Reise" von Catherine Clément

    Theos zweite Reise

    CamCam

    29. March 2011 um 19:50

    "Theo? Hörst du mich?" Und wenn die Stimme aus dem Jenseits gekommen wäre - ich hätte sie wiedererkannt. Meine verrückte, liebe Tante Marthe. Man könnte meinen, sie hätte getrunken, aber das ist nicht ihre Art; trotzdem klingt ihre Stimme schwach - oder der Anruf kommt wirklich vom Ende der Welt, aus Sydney, Manila oder Wellington. - Die ersten Sätze Neun Jahre nach ihrer grossen Weltreise brechen Theo und seine Tante Marthe erneut zu einem gemeinsamen Abenteuer auf. Theo, inzwischen ein junger Mann, engagiert sich aktiv für den Umweltschutz. Die Reise von Indien nach Afrika und Nordamerika führt ihm und Marthe die Gefährdung der Erde deutlich vor Augen: die weltweite Verschmutzung der Wasserresourcen, die verheerenden Auswirkungen der Rodungen des Regenwaldes und die kaum mehr zu bewältigenden Müllberge. Trotz all dieser dramatischen Umstände wird es eine Reise der Hoffnung. Die beiden begegnen Menschen, die diese zerbrechliche Welt schützen wollen und sich tatkräftig dafür einsetzen. Am Ende der Reise steht kein Happy End, wohl aber ein Appell an uns alle. Theos geliebte Tante Marthe ist krank - und Theo tut das gleiche, das sie einst mit ihm getan hat, um sie zu heilen: Er geht mit ihr auf Reisen. Er zeigt ihr, die sie doch schon so weit gereist ist, die Welt neu - sie entdecken gemeinsam all die Plätze, an denen die Menschen besonders grossen (negativen) Einfluss auf die Erde ausgeübt haben. Man lernt viel über die aktuellen Umweltprobleme und die Brisanz ebendieser, man stellt sich den ethischen Fragen, die der Umweltschutz mit sich bringt. Und all dies ist verpackt in einer wunderbaren, spannenden Geschichte, die uns lehrt, die Erde zu schützen, ihre Schönheit zu schätzen und jeden Moment zu leben. Eine gefühlvolle, subtile, überhaupt nicht kitschige Liebesgeschichte und viele Lebensweisheiten runden die Geschichte ab. Catherine Clément schafft es, wie immer, hochaktuelle, brisante Themen spannend und witzig in einer fesselnden, weisen und philosophischen Geschichte zu verpacken. Regt zum Nachdenken an!

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  • Rezension zu "Theos zweite Reise" von Catherine Clément

    Theos zweite Reise

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. July 2010 um 15:02

    Auf einer Weltreise mit seiner Tante Marthe und seiner Freundin Fatou lernt Theo die Umweltprobleme auf unserer Erde kennen. Wie die Umweltprozesse zusammenhängen und welche Folgen das Eingreifen von Mensch, Maschinen und verschiedener kultureller Traditionen auf die Erde haben. Er reist zu Brennpunkten, die die Gesundheit des Planeten beeinflussen. Während seine Freundin für ihr Studium einen Forschungsbericht schreibt, findet er nur schwer heraus wie er als angehender Arzt den Planeten wirklich helfen könnte. Ein wirklich tolles Buch.

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  • Rezension zu "Theos zweite Reise" von Catherine Clément

    Theos zweite Reise

    Tenshi

    22. February 2009 um 12:59

    Theos zweite Reise - ein Roman über die Rettung der Erde Theo ein junger Mann, der sich aktiv für den Umweltschutz engagiert, macht sich nach einem besorgniserregenden Anruf von seiner Tante Marthe auf den Weg nach Indien. Dort stellt er fest das es ihr schon etwas besser geht und der eigentlich Grund für ihre Erkrankung ihr Liebeskummer ist. Um sie auf andere Gedanken zu bringen, nimmt Theo sie mit auf eine Reise um die Welt, sie erleben die weltweite Verschmutzung der Wasserressourcen, die Rodungen des Regenwaldes und vieles mehr. Aber trotz dieser dramatischen Zustände, lernen sie Menschen kennen die etwas für die Welt tun wollen. Das Buch ist gut recheriert, es zeigt Dinge auf, die es so auch wirklich gibt. Es werden verschiedene Umweltprobleme angesprochen, in verschiedenen Ländern. Die Story hat mich wirklich überzeugt, es ist so gut geschrieben, das ich am Ende heulen musste. Ich habe nicht mit diesem Ende gerechnet, wenn ich jetzt noch mal daran denke, werden meine Augen schon wieder feucht. Besonders toll, fand ich das Kapitel, welches sich um die Robbenjagd der Inuit dreht, darum schließe ich diese Rezension mit den Worten der Weisen Frau Quqertuanaq ab: "Hier ist das Blut, das aus einem Stück Holz geflossen ist. Trockne es. Hier ist das Blut der Mutter des kleinen Sperlings. Trockne es."

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