Catherine Coulter Wo niemand dich sieht

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Inhaltsangabe zu „Wo niemand dich sieht“ von Catherine Coulter

Während sich FBI-Agent Ford „Mac“ MacDougal von einem Bombenanschlag erholt, träumt er davon, dass seine Schwester Jilly mit ihrem Porsche über den Rand einer Klippe fährt und in die Tiefe des Meeres stürzt. Am darauf folgenden Morgen erfährt Mac, dass dieser Alptraum wahr geworden ist: Jilly liegt im Koma. Ungeachtet seiner eigenen Verletzungen macht sich Mac auf den Weg nach Oregon, um nach Jilly zu sehen und etwas über den Unfall herauszubekommen. Denn im Gegensatz zu allen anderen kann er nicht glauben, dass Jilly versucht hat, sich umzubringen – auch wenn alle Indizien darauf hinweisen. In Macs Traum schrie Jilly ständig nach einer Laura – und etwas von Betrug. Tatsächlich gibt es in der kleinen Küstenstadt eine Bibliothekarin namens Laura Scott. Als Mac ein Treffen mit ihr vereinbart, gewinnt er sehr schnell den Eindruck, dass Laura nicht die Person zu sein scheint, für die sie sich ausgibt. Dennoch vertraut er ihr, denn auch sie spürt, dass in dieser kleinen, stillen Stadt irgendetwas Geheimnisvolles, Mysteriöses, aber absolut Tödliches vor sich geht. Nur mit knapper Not entkommen die beiden einem Anschlag auf ihr Leben und finden sich plötzlich im Dschungel wieder – und mitten in einer leidenschaftlichen Beziehung...

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  • Rezension zu "Wo niemand dich sieht" von Catherine Coulter

    Wo niemand dich sieht

    jimmygirl26

    27. December 2011 um 07:11

    Sehr gutes Buch wenn auch schon ein älteres, sehr gut und spannend geschrieben man weiß die ganze Zeit über nicht wer böse und wer gut ist. Das Ende hätte ich mir ein wenig anders gewünscht da man über gewisse Personen nicht das erfährt was man will deswegen gibt es auch einen Stern weniger.

  • Rezension zu "Wo niemand dich sieht" von Catherine Coulter

    Wo niemand dich sieht

    ilona_lariviere

    14. April 2011 um 15:26

    Ich kann / muss meinen beiden Vorschreiberinnen zum Teil Recht geben. Aber ich habe das Buch aus anderen Motivationen heraus gelesen. Ich lag im Krankenhaus, mein Mann hat mir das Buch aus meinem Bücherregal von dem "ungelesen Stapel" mitgebracht. Es ist eines der Bücher was bei meiner Freundin beim Bücher ausmisten mit bei mir gelandet ist. Wie so manches gute Buch. Ich hatte keine Lust im Krankenhaus TV zu sehen, und war froh u.a. dieses Buch zu haben. Ich fand den Einstieg recht spannend, man will wissen wie es weiter geht, dann folgt abwechselnd Langeweile und leichte Spannung. Dann hat mich das Ende wieder gepackt, war aber am Schluss enttäuscht. Und die Tiere stören in dem Buch. Oft fehlen für mich erklärbare zusammenhänge. Am längsten hat sich für der abschnitt gezogen wo sie in dem Dschungel waren, das wollt kein Ende nehmen.

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  • Rezension zu "Wo niemand dich sieht" von Catherine Coulter

    Wo niemand dich sieht

    Armillee

    27. April 2010 um 13:30

    Ein mittelmäßiger Krimi, der allein von der Figur Ford MacDougal positiv getragen wird. Es geht um eine neue Droge, die ziemlich ungewöhnliche Auswirkungen hat, im Gegensatz zu den Üblichen. Schade, es hätte ein tolles Leseerlebnis werden können, wenn diese phantastischen Spinnereien von Fords Schwester Jilly nicht wäre.

  • Rezension zu "Wo niemand dich sieht" von Catherine Coulter

    Wo niemand dich sieht

    dyke

    15. October 2009 um 17:27

    Meine Meinung: Hätte ich vorher mehr über die Autorin gewußt, hätte ich vermutlich die Finger von ihren Büchern gelassen. Aber so haben 2 über Wühltische den Weg in meine Regale gefunden. Leider. Ich habe selten so eindimensionale Charaktere in einem Roman erlebt. Ihr Handeln ist von keinerlei nachvollziehbarer Logik geprägt, Ermittlungsarbeit findet nicht statt. Stellenweise kommt es mir so vor, als seien typische Szenen aus Liebesromanen und Thrillern als Textbausteine aneinandergereiht, ob es nun paßt oder nicht. Diesen Satz kann ich in keinster Weise nachvollziehen: "Catherine Coulter erschafft unglaublich lebendige Charaktere und atemberaubend spannende Handlungsabläufe." Publishers Weekly. War für mich eindeutig verlorene Lesezeit. Habe es nur zu Ende gelesen, um zu sehen, ob wenigstens die Auflösung akzeptabel ist. Fehlanzeige. Aber wem’s gefällt, bitte schön. Catherine Coulter muß ihren Platz in meinen Regalen dauerhaft räumen, es sei denn jemand kann mich davon überzeugen, dass dieser Roman ihr schlechtester und ein einmaliger Ausrutscher ist.

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