Catherine Egan Schattendiebin – Die verborgene Gabe

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Inhaltsangabe zu „Schattendiebin – Die verborgene Gabe“ von Catherine Egan

Julia ist die beste Diebin von Spira, denn sie hat eine besondere Gabe: Sie kann sich unsichtbar machen. Für ihren neuesten Job soll sie sich als Dienstmädchen in ein Herrenhaus einschleichen und die Bewohner ausspionieren. Schnell wird ihr klar, dass die alte Hausherrin und ihre Gäste noch dunklere Geheimnisse hüten als sie selbst. Noch ahnt Julia nicht, wie eng ihr eigenes Schicksal mit ihnen verknüpft ist ...

Nur zum Schluss spannend, die ersten zwei Drittel zäh

— mysticcat
mysticcat

Schattendiebin ist ein sehr spannendes Buch, welches einen wirklich nicht los lässt

— Emmy29
Emmy29

Kurzweilige Unterhaltung, bei der mir die Charaktere einfach nicht gefallen wollten

— Charlea
Charlea

Sehr interessante Idee, jedoch ist der Anfang ziemlich langatmig und am Ende wird zu viel auf einmal abgehandelt...

— Bosni
Bosni

Schöner Auftakt einer Trilogie, die noch viel mehr verspricht.

— Steffinitiv
Steffinitiv

Ein spannender Auftakt zur Trilogie

— anke3006
anke3006

Interessant mit Höhen und Tiefen! Hat Potenzial, das noch nicht ausgeschöpft wurde und mich noch nicht wirklich überzeugen konnte!

— Annabo
Annabo

Fantasy-Light zum schnellen Lesen

— Amilia
Amilia

Schöner Auftakt der Mystery-Trilogie mit einigen Schwächen.

— Chiaramaus
Chiaramaus

3,5 Sterne, guter Auftakt, aber noch nicht ganz überzeugt

— Janinezachariae
Janinezachariae

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  • Die Schattendiebin

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    _Buecherkiste_

    _Buecherkiste_

    26. April 2017 um 17:07

    KlapptextJulia ist die beste Diebin von Spira, denn sie hat eine besondere Gabe: Sie kann sich unsichtbar machen. Für ihren neuesten Job soll sie sich als Dienstmädchen in ein Herrenhaus einschleichen und die Bewohner ausspionieren. Schnell wird ihr klar, dass die alte Hausherrin und ihre Gäste noch dunklere Geheimnisse hüten als sie selbst. Noch ahnt Julia nicht, wie eng ihr eigenes Schicksal mit ihnen verknüpft ist ...Meine MeinungIch habe mich riesig auf dieses Buch gefreut obwohl ich schon von einigen nicht so gute Meinungen gehört habe. Leider muss ich sagen das ich jetzt auch mit gemischten Gefühlen auf das Buch zurück denke.Der Anfang war relativ Spannend und man kommt auch gut in die Geschichte hinein, doch es fängt sich ziemlich schnell an zu ziehen. Deshalb hatte ich das Buch auch immer wieder aus der hand legen müssen, weil es mich einfach nicht zum weiterlesen gereizt hat. Doch schließlich kam, ab gut der hälfte, langsam Schwung in die Kiste und die Geschichte fing an spannend zu werden.Julia als Charakter finde ich ziemlich schwach. Sie wurde zwar ziemlich gut beschrieben aber ich bin irgendwie nicht richtig warm mit ihr geworden. Sie halt eine Spionin in einem reichem Haus und trifft ab und an auf seltsame Dinge. Allerdings trifft sie zum Schluss eine Entscheidung die sie doch ziemlich sympathisch macht.Für mich war es nur en Buch für zwischendurch das man wohl lesen kann aber man kann es auch sein lassen und ich denke nicht das ich den folgeband lesen werde.

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  • eine ungewöhnliche Geschichte, die mich fesseln konnte

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    Letanna

    Letanna

    25. April 2017 um 19:11

    Julia ist eine Diebin, eine sehr gute, denn sie verfügt über eine besondere Fähigkeit. Sie kann sich unsichtbar machen, was ihr bei ihrer Arbeit schon oft nützlich war. Ihr neuster Auftrag führt in das Herrenhaus von Frau Och. Hier geht so einiges nicht mit rechten Dingen zu und Julia weiß auch nicht genau, was sie hier überhaupt machen soll. Sie hat noch keine Ahnung, dass sich ihr ganzes Leben bald ändern wird.Dieses Buch hat mich aufgrund des Klappentextes und des wirklich tolles Covers sehr angesprochen, ich war sehr neugierig was mich hier erwarten wird. Die Autorin entführt den Leser in eine wirklich fantastische Welt, die mich sehr fasziniert wird. Teilweise hatte die Geschichte einen Hauch von Steampunk, es gibt einige technische Errungenschaften, die so gar nicht in die Welt gepasst haben. Außerdem gibt es Magie und jede Menge Hexen und andere fantastische Wesen in Spira. Nur werden diese getötet, denn der König sieht in ihnen eine Gefahr. Julias Mutter war eine Hexe und wurde ebenfalls ertränkt, was für sie und ihren Bruder sehr tragisch war. Jetzt schlagen sich die beiden mit Diebstählen und ähnlichem durch und gehören einem Team von verschiedenen Gaunern an.Die Handlung wird aus der Sicht von Julia erzählt. Julia ist ein starker Charakter, ich mochte sie sehr. Durch ihren Job als Diebin wirkt sie anfangs sehr zwielichtig, aber je näher man sie kennen lernt, um so mehr merkt man wie sie wirklich ist. Sie macht eine erstaunliche Wandlung durch. Es gibt verschiedene Menschen in ihrem Leben, die ihr sehr wichtig sind. Das Team von Gaunern ist fast so etwas wie eine Familie für sie. Und dann ist da auch noch ihr Bruder Dek, der seit einer schweren Krankheit teilweise entstellt ist. Gerade diese Andersartigkeit der Charaktere macht die Geschichte so interessant. Der Auftrag, den Julia übernimmt, stellt sich als sehr gefährlich und völlig anders als erwartet heraus. Plötzlich sieht sich Julia einer Aufgabe gegenüber, die fast nicht lösbar ist.Wer hier eine Liebesgeschichte erwartet, wird eher enttäuscht. Julia ist am Anfang mit einem jungen Mann aus dem Team zusammen und später im Haus von Frau Och lernt sie dann noch den Gelehrten Frederick kennen. Größere romantische Gefühle gibt es nicht, was auch gut so ist.Da es sich bei dem Buch um einen 1. Teil handelt, sind am Ende noch ziemlich viele Fragen offen geblieben, aber es gibt zum Glück einen Cliffhanger. Ich hoffe, dass wir nicht so lange auf die Fortsetzung warten müssten, denn ich will wissen wie es jetzt mit Julia und ihren Freunden weiter geht. Von mir gibt es die volle Punktzahl.

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  • Nur zum Schluss spannend, die ersten zwei Drittel zäh

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    mysticcat

    mysticcat

    24. April 2017 um 20:37

    Dieses Buch hat ein tolles Cover (bis auf das störende Ravensburger Eck, das fügt sich leider gar nicht harmonisch ein) und hat mich auch vom Klappentext her neugierig gemacht.Über weite Teile des Buches passiert ... nichts! Mit der Protagonistin bin ich nicht so ganz warm geworden, die Welt kann ich mir nicht ausreichend vorstellen und die Handlungsdichte war nur zum Schluss hoch. Phasenweise habe ich mich weitergequält, die letzten 100 Seiten waren dafür wirklich spannend.

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  • Eine geniale Geschichte

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    Lesen_im_Mondregen

    Lesen_im_Mondregen

    24. April 2017 um 12:29

    Wow! Ich bin noch immer voll geflasht von dem Buch. Wahnsinn.Zuerst mal zum Cover: Abgesehen davon, dass diese Farben total meins sind, passt es auch perfekt zur Geschichte. Das Mädchen, das halb verschwunden ist, mit diesem speziellen Ausdruck im Gesicht.Wir lernen Julia alias Ella kennen. Sie ist eine Diebin und Betrügerin, wie es aber in dieser Welt sehr normal ist, denn man verdient besser als jemand, der "normale" Arbeit verrichtet.Ihre Eltern sind beide tot. Sie wurde von Esme aufgenommen. Auch sie betreibt ein "schmutziges" Geschäft, jedoch hat sie sich um Julia und ihren Bruder Dek gekümmert.Dek ist halbseitig gelähmt, was auf eine Plage zurückzuführen ist, die er nur dank Hilfe seiner Mutter, einer Hexe, überlebt hat.Beide haben dadurch keine große Chance auf Karriere, aber Julia liebt was sie tut und sie wird gut bezahlt. Dazu kommt noch, dass sie ein besonderes Talent hat: sie kann sich unsichtbar machen. Zumindest fast.Julia arbeitet bei einer sehr reichen Frau, Frau Och, wo sie an Informationen für ihren Auftraggeber kommen soll, jedoch wer dieser ist, weiß sie nicht.Doch nach und nach geschehen immer mehr unheimliche Dinge.Ein Mörder treibt sein Unwesen, es kommen immer mehr außergewöhnliche Menschen ins Spiel und nach und nach ergibt alles einen Sinn.| "Vergiss mich"So einfache Worte, doch habe ich lange gebraucht und zu verstehen, was sie wirklich bedeuten.So viele Dinge geschehen, unvorhersehbare Dinge.Schon die erste Seite ist mysteriös und genial.Es ist wirklich von Anfang an spannend und das bleibt es auch bis zum Schluss.Mich hat das Buch gepackt, voll und ganz.Der klasse Schreibstil, gemischt mit der aufregenden, abenteuerlichen Geschichte.So viele Emotionen, die mich durch das Buch begleitet haben. Trauer, Verständnislosigkeit, Wut, Angst, Feigheit, Mut, Liebe …….Einfach super!Man erfährt viel über diese Welt, die Stellung der Hexen, bekommt detaillierte Beschreibungen, die es einem schön leicht machen, ganz in die Welt der Schattendiebin und der Hexen einzutauchen. Aber es gibt nicht nur Hexen dort, denn auch andere Wesen sind vertreten.Julia muss viel lernen und das auf eine bittere Art und Weise, wie ich finde. Aber das macht sie zu dem, was die letztendlich ist und auch wenn sie mir anfangs durch ihre „Arbeit“ nicht so ganz sympathisch war, hab ich ihre Gründe verstanden. Aber gerade diese Veränderung fand ich toll.Was mir auch noch sehr gut gefallen hat, waren die Geschichten in der Geschichte.Fazit: Eine sehr fesselnde und spannende Geschichte, die mich vollkommen überzeugt hat.

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  • Ein Buch, was einen nicht mehr los lässt.

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    Emmy29

    Emmy29

    23. April 2017 um 19:41

    Inhalt: Julia ist eine Diebin und Spionin und hat die Gabe, dass sie sich verschwinden lassen kann. Für ihren neuen Auftrag soll sie sich als Dienstmädchen bei Frau Och einschleichen und lüftet so manches Geheimnis, was vielleicht besser wäre unentdeckt zu bleiben... Ich glaube ich bin nicht sie einzige, die sagt, dass sie den Anfang etwas verwirrend findet. Erst noch einigen Seiten weiß man, was dieser Text soll, der in kursiv geschrieben wurde. Ich fand Julia anfangs sehr sympathisch,  das hat sich allerdings im Laufe des Buches etwas ins negative geändert. Sie hat nur an sich gedacht, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass sich das im zweiten Teil ändern wird. Der Klappentext sagt nicht wirklich viel über die richtige Geschichte aus, wie zum Beispiel,  dass es in dieser Geschichte auch hauptsächlich um Hexen geht. Die Fähigkeit des Verschwindens wird erst im den letzten Seiten des Buches etwas verdeutlicht, was ich aber keinesfalls schlimm finde, denn so freue ich mich umso mehr auf den zweiten Teil ; )Die kleine Liebesgeschichte finde ich etwas verwirrend und das Buch hätte sie echt nicht gebracht, weil sie schon etwas überflüssig war. Fazit: Das Buch schreit gerade zu nach einen weiteren Guten Teil und ich werde ihn ganz sicher lesen :)

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  • Kurzweilige Unterhaltung, bei der mir die Charaktere einfach nicht gefallen wollten

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    Charlea

    Charlea

    22. April 2017 um 18:22

    Cover / Artwork / RomanaufbauDas Cover hatte mich irgendwie interessiert, da mir sowohl die Farben als auch die Schrift ins Auge gefallen waren. Im Nachhinein betrachtet finde ich nicht, dass das Cover gut zum Buch passen. Das Cover zeigt eine hübsche Frau in einer Art Ballkleid, im Roman geht es jedoch um eine Spionin, die als Hausmädchen arbeitet und aus eher ärmeren Verhältnissen stammt. Der Roman ist flüssig geschrieben und man hat daher das Buch auch sehr schnell durchgeschmökert. Ich würde das Zielpublikum für das Buch auf eine Altersklasse von 12-17 Jahren schätzen.Bei diesem Buch handelt es sich um den Auftaktroman einer neuen Fantasy-Reihe.InhaltJulia alias Ella ist von Beruf Diebin und arbeitet auf Honorarbasis als Spionin. So übernimmt sie den Job, als Haushälterin in einem noblen Haus zu jobben. Sie blickt herab auf die anderen Mädchen, die als Hausmädchen arbeiten und fühlt sich in ihrer Rolle wohl, sie weiß, dass es nur eine begrenzte Zeit anhalten wird, als Dienstmagd zu arbeiten. Das Geld ist es, was für sie zählt, doch eines Tages übernimmt sie einen Job, der sich nach Vollendung als Fehler herausstellt und nun versucht sie, ihn zu korrigieren.FazitIch kann nicht behaupten, dass mir das Buch oder die Idee hinter dem Buch gar nicht gefallen hat - die Figur des Genthin zum Beispiel hat mir sehr gut gefallen, das war richtig spannend. Was mir jedoch überhaupt nicht gefallen hat ist die Hauptfigur - Julia/Ella. Was vielleicht schon in meiner kurzen Inhaltsangabe deutlich wird finde ich es für ein Mädchen, das auch eher aus einfachen Verhältnissen kommt irgendwie unpassend, so auf die anderen Mädchen herabzusehen, als wäre sie etwas besseres, nur weil sie das Handwerk der Diebesgilde gelernt hat. Selbst die Tatsache, dass ihre Vergangenheit tragisch ist und die Welt in der sie aufwächst, ihr vieles abverlangt, konnten mich nicht von ihrem Charakter überzeugen, so dass ich die letzten Kapitel gelesen habe, um einfach zu wissen, wie es ausgeht.Vielleicht bin ich einfach nicht Teil der Zielgruppe des Romans - wobei ich eigentlich schon gerne Romane lese, die auch Teenager gerne lesen. Bei diesem Roman jedoch konnte mich die Hauptfigur einfach nicht überzeugen. Die Frage, wer sie eigentlich ist, hätte mich interessieren müssen, da sie zentraler Dreh- und Angelpunkt der Geschichte ist, aber spätestens bei der Erkenntnis, dass mich eben das nicht interessiert hat am Ende, habe ich gemerkt, dass mich das Buch einfach nicht hatte.

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  • Schattendiebin (Catherine Egan)

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    Steffinitiv

    Steffinitiv

    18. April 2017 um 10:51

    Das Buch Gebunden: 416 SeitenVerlag: Ravensburger Buchverlag (erschienen am 24. Januar 2017)Sprache: DeutschISBN: 978-3473401475Genre: Jugendbuch Kurzmeinung: Schöner Auftakt einer Trilogie, die noch viel mehr verspricht. Klappentext:Julia ist die beste Diebin von Spira, denn sie hat eine besondere Gabe: Sie kann sich unsichtbar machen. Für ihren neuesten Job soll sie sich als Dienstmädchen in ein Herrenhaus einschleichen und die Bewohner ausspionieren. Schnell wird ihr klar, dass die alte Hausherrin und ihre Gäste noch dunklere Geheimnisse hüten als sie selbst. Noch ahnt Julia nicht, wie eng ihr eigenes Schicksal mit ihnen verknüpft ist ... Mein Fazit Inhalt:Julia wird für einen Job als Spinonin in Frau Ochs Haus engagiert. Doch, was sie nicht ahnt, ist, dass sie damit mitten in einen alten Kampf zwischen Giganten gerät, bei dem sie von beiden Seiten als Spielball missbraucht wird.Julia versucht mit ihrem Job als Spionin nur den Lebensunterhalt ihrer Familie und von sich selbst zu erarbeiten. Seit ihre Mutter als Hexe im Fluss ertränkt worden ist, muss sie sich und ihren verstümmelten Bruder durchbringen, denn nachdem man ihm die Plage ansieht, die ihn vor Jahren befallen hatte, bekommt er keine Jobs und muss sich im Haus verschanzen um nicht ebenfalls gerichtet zu werden.Sie findet heraus, dass in dem Haus von Frau Och mysteriöse Dinge passieren. Es haust zum Beispiel ein Wolfsmensch dort, der mitten in seiner Verwandlung steckt.. Auch stellt sie fest, dass Frau Och nicht nur ihr Arbeit verschafft hat, sondern auch Verstoßenen hilft, so ist eines Tages das Haus auch Unterschlupf für eine Hexe und ihren Sohn. In Spira hingegen treibt währenddessen ein Monster sein Unheil und tötet auf grausame Art und Weise Menschen - scheinbar ohne Zusammenhang.Bald schon stellt sich heraus, dass der kleine Junge der Schlüssel ist, der sowohl das Monster antreibt, als auch Julias Auftraggeberin. Doch diese stellt Julia vor eine schwere Wahl…Meine Meinung: Ich kam am Anfang ein wenig schwer in das Buch hinein, aber sobald man dann einmal mit Julia in dem Haus von Frau Och oder in den Straßen von Spira unterwegs war, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Zumindest nicht freiwillig.Ich finde die Bilder, die von der Autorin erzeugt werden, hätten noch ein wenig ausgeschmückter sein können, jedoch fand ich die Geschichte und deren Verlauf spannend und zum Teil unvorhergesehen. Bei manchen Charakteren jedoch, da hätte man manche Eigenschaften noch genauer erläutern müssen und auch aufklären, warum der oder diejenige nun welche Gabe hat oder wer diese durchschauen oder aussetzen kann.Ich werde mit Interesse und Spannung auf den zweiten Teil warten und hoffe, dass dort einige offene Fragen geklärt werden. BewertungHandlung * * * * / 5Romantik * * * / 5Charaktere * * *  / 5Schreibstil * * * * / 5 Gesamt * * * / 5

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  • Julia und die geheimnisvolle Gabe

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    anke3006

    anke3006

    17. April 2017 um 16:50

    Julia ist die beste Diebin von Spira, denn sie hat eine besondere Gabe: Sie kann sich unsichtbar machen. Für ihren neuesten Job soll sie sich als Dienstmädchen in ein Herrenhaus einschleichen und die Bewohner ausspionieren. Schnell wird ihr klar, dass die alte Hausherrin und ihre Gäste noch dunklere Geheimnisse hüten als sie selbst. Noch ahnt Julia nicht, wie eng ihr eigenes Schicksal mit ihnen verknüpft ist ... Cathrine Egan hat einen schönen Schreibstil, der den Leser in eine fantastische Welt entführt. Ihr Hauptcharakter Julia ist ein junges Mädchen, das vom Leben hart behandelt wurde, dementsprechend verhält sie sich gegenüber ihrer Umgebung. Auf der einen Seite hart und unnahbar, auf der anderen Seite aber auch verletzlich. Das macht sie so greifbar. Es hat mir gut gefallen sie bei ihrer fantastischen Reise zu begleiten und ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

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  • Lesemarathon zu Ostern vom 14. - 17. April 2017 bei LovelyBooks

    LovelyBooks Spezial
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Hoppel-Hoppel – Mit LovelyBooks durch die Oster-Tage! Endlich ist es wieder soweit! Wir nutzen das lange Wochenende um Ostern, um uns gemeinsam mit euch in den nächsten Lesemarathon zu stürzen! Den Schoko-Osterhasen lassen wir links liegen (obwohl ... vielleicht auch nicht ;)), stattdessen widmen wir uns dem schönsten Zeitvertreib – Lesen! Auf gehts, wir starten in den Lesemarathon zu Ostern! Was ist ein Lesemarathon?Bei unserem Lesemarathon vom 14. - 17. April (Karfreitag bis Ostermontag) möchten wir uns ganz bewusst Zeit dafür nehmen, endlich einmal längere Zeit am Stück zu lesen. Sonst kommt doch immer der Alltag dazwischen und plötzlich hat man die schöne Lesezeit mit Putzen, Fernsehen usw. verbracht. Natürlich müsst ihr nicht die gesamten 4 Tage durchlesen, sondern es ist so gedacht, dass jeder mitmachen kann, wann und wie er möchte. Hier haben wir einen gemeinsamen Platz, an dem wir uns über unsere Lesefortschritte und die gelesenen Bücher austauschen können.Wie kann man mitmachen?Jeder ist herzlich willkommen hier jederzeit mitzumachen. Einfach drauflosschreiben und dabei sein – wir freuen uns über jeden, der uns ein kleines oder auch großes Stück unseres Lesemarathons begleiten möchte. Für die Abwechslung zwischendurch, werden wir hier im Zeitraum der 4 Tage kleine Fragen oder Aufgaben stellen, bei denen ihr gern mitmachen könnt. Natürlich ist das kein Muss, aber es macht immer wieder viel Spaß, auf diese Weise andere Leser kennen zu lernen, neue Bücher zu entdecken und sich sein eigenes Leseverhalten näher anzuschauen. Selbstverständlich könnt ihr gern auch über eure Blogs und Social Media Kanäle teilnehmen. Verwendet hierbei bitte den Hashtag #lblm - so können wir unsere Beiträge leicht wiederfinden.Jetzt heißt es nur noch, ein paar Tage warten und schon ist unser Lesemarathon da. Wir freuen uns auf viele fantastische, berührende, lustige und einfach nur schöne Lesestunden mit euch!

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    • 1292
  • Hat Potenzial!

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    Annabo

    Annabo

    16. April 2017 um 22:01

    Inhalt: Julias Mutter wurde als Hexe ertränkt, als sie noch ein Kind war. Doch auch sie selbst hat eine Gabe, sie kann sich auf gewisse Weise unsichtbar machen und vor anderen verbergen. Passend dass sie mit ihrem Bruder nach dem Tod der Mutter bei einer Gaunerfamilie unterkommt und Aufträge als Spionin und ähnlichem annimmt. Bei ihrem neuesten Auftrag gerät Julia in ein Chaos aus Geheimnissen, Gefahren und moralischen Fragen. Sie muss nun herausfinden was das richtige ist und wofür sie sich einsetzen will…Meinung: „Die verborgene Gabe“ ist der erste Teil der „Schattendiebin“-Reihe von Catherine Egan. Das Cover ist einerseits farbenfroh und andererseits wirkt es sehr dunkel und geheimnisvoll, was mir aber gut gefällt. Den Schreibstil fand ich gewöhnungsbedürftig und teilweise auch ganz schön anstrengend, aber mit der Zeit fiel mir das Lesen leichter. Auch der Einstieg in die Geschichte fiel mir nicht gerade leicht. Man wird direkt ins Geschehen geworfen, kennt den Namen der Protagonistin nicht, kennt die Welt und ihre Magie nicht. Es hat ganz schön gedauert bis ich mich einigermaßen zurecht gefunden habe. Dann lief es aber besser, ich fand die Geschichte dann spannender und interessanter und sie hatte durchaus ihren Reiz. Es gab spannende und interessante Wendungen, Überraschungen und interessante Wesen und Fähigkeiten. Auch die Geschichten über die Hexen, die Hexenverfolgung und den Hexenschmuggel oder auch über die Wolfsmenschen fand ich interessant. Doch bei mir sind auch noch viele Fragen aufgekommen, die noch immer offen sind und auf deren Antworten ich noch sehr gespannt bin. Das Ende kam zu einem guten Zeitpunkt, als Leser kann man das Buch gut beiseitelegen und warten, denn auch für die Protas beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Daher habe ich auch noch keine Erwartungen an die Fortsetzung, die ich wahrscheinlich lesen werde, auch wenn mich das Buch nicht komplett überzeugen konnte.Die Protagonistin Julia finde ich interessant und sie hat auch sehr spannende und faszinierend Seiten, dennoch habe ich es nicht geschafft eine emotionale Bindung zu ihr aufzubauen. Daher war ich emotional distanziert gegenüber der Geschichte und den Protagonisten, was ich sehr schade fand.Auch die Nebenprotagonisten fand ich interessant, mehr aber auch nicht, aber vielleicht wird es ja im zweiten Teil besser. Potenzial ist auf jeden Fall vorhanden.Fazit: Im Großen und Ganzen ein sehr interessante und spannende Geschichte über Magie, Hexen und die Hexenverfolgung! Die Geschichte hatte Höhen und Tiefen, konnte mich aber dennoch immer wieder aus meinem trüben Alltag reißen. Die Fortsetzung werde ich voraussichtlich auch lesen, sobald sie erscheint!

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  • Eine Diebin mit Unsichtsbarkeitsmodus

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    Amilia

    Amilia

    16. April 2017 um 10:26

    Die magische Welt, die Catherine Egan konstruiert wirkt leider alles andere als magisch. Hexenverbrennungen und Einschränkung der Religionsfreiheit klingen eher nach 16. Jahrhundert als nach einer konstruierten Welt. Erst als die Diebin Julia, die für manche Augen unsichtbar machen kann, weiter in ihr Abenteuer gezogen wird, tauchen weitere magische Wesen auf, die aber nur halbherzig erklärt werden und den Leser im Dunkeln lassen. Wie die konstruierte Fantasiewelt aufgebaut ist, wird nicht richtig erklärt. Ich finde das sehr schade, denn ich liebe es eigentlich in eine ganz andere Welt zu schlüpfen! In dieser habe ich mich aber nicht wohl gefühlt, denn es fehlen hier überall Teilchen. Auch die Story selbst ist nicht wirklich fesselnd, sondern man wartet die ganze Zeit, dass etwas passiert. Die Hauptperson Julia hingegen wirkt sehr sympathisch und man kann sich gut in sie hineinversetzen. Auch das Cover ist ein großes Plus, nur das Ravensburger-Logo wirkt sehr störend und der Verlag sollte vielleicht über eine dezentere Platzierung nachdenken. Rosa und blau beißt sich hier extremst!Insgesamt würde ich das Buch für junge Mädchen empfehlen. Für Erwachsene ist das leider zu wenig :/

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  • Die verborgene Gabe

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    Chiaramaus

    Chiaramaus

    09. April 2017 um 21:34

    Julia ist die beste Diebin von Spira, denn sie hat eine besondere Gabe: Sie kann sich unsichtbar machen. Für ihren neuesten Job soll sie sich als Dienstmädchen in ein Herrenhaus einschleichen und die Bewohner ausspionieren. Schnell wird ihr klar, dass die alte Hausherrin und ihre Gäste noch dunklere Geheimnisse hüten als sie selbst. Noch ahnt Julia nicht, wie eng ihr eigenes Schicksal mit ihnen verknüpft ist ...Durch den interessanten Klappentext und das optisch ansprechende Cover bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Ehrlich gesagt hatte ich mehr erwartet, bin aber nicht völlig enttäuscht.Die Geschichte ist ganz anders, als ich dachte, und trotzdem irgendwie gut. Der Schreibstil ist okay, allerdings fand ich die Übersetzung nicht so toll (es gibt leider sehr viele Wortwiederholungen). Vom Inhalt her hat mich das Buch doch nicht so ganz angesprochen, aber es war durchaus lesbar. Allerdings konnte mich das Buch nicht wirklich packen. Außerdem gab es in der Geschichte zu viele Unbekannte; ein bisschen wirkte es so, als sei dieses Buch nicht der erste, sondern der zweite Teil der Trilogie. Auch an den Charakteren gibt es einiges zu Bemängeln, viele von ihnen wirken flach und ausgedacht. Generell finde ich die Idee aber gut, vielleicht entwickelt sich die Geschichte ja noch. Insgesamt: Schönes Mystery-Buch, Julia ist eine interessante Person. Ich bin gespannt, wie es im zweiten Teil weitergehen wird. 

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  • Irgendwas fehlte mir

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    Janinezachariae

    Janinezachariae

    09. April 2017 um 20:50

    Mir fällt es schwer eine Rezension dazu zu schreiben, denn ich bin echt nicht warm mit dieser Geschichte geworden. Aber alles dazu in meinem Video. Ich mochte Julia nicht sonderlich, weil ich einfach keine Verbindung aufbauen konnte. Ich finde ihre Fähigkeit verblüffend und was sie damit alles anstellen könnte, ist erstaunlich. Doch habe ich lange gebraucht, ehe ich wirklich in die Geschichte einfinden konnte. Ich hätte mir gewünscht noch mehr über die Hexen und Julias Vergangenheit zu erfahren. 

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  • Toller Beginn einer Fantasy-Trilogie

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    Lina94

    Lina94

    03. April 2017 um 20:48

    Hauptfigur Julia ist Diebin und hat ein besonderes Talent, denn sie kann sich unsichtbar machen. Für ihren neuesten Auftrag ist sie als Hausmädchen im Haus von Frau Och tätig. Was anfangs noch relativ wenig aufregend klingt, entpuppt sich später als großer Irrtum. Sie kommt hinter dunkle Geheimisse und erfährt, dass ihre eigene Geschichte durchaus damit verknüpft ist. Julia wird vor verschiedene Abenteuer gestellt und schon bald muss sie Entscheidungen treffen, die sie eigentlich gern vermeiden würde. Als Leser wird man sofort in das Geschehen hineingeworfen. Wichtige Hintergrundinformationen bekommt man allerdings erst nach und nach, sodass immer weitere Teile der Geschichte gezeigt werden und man recht lange im Dunkeln tappt, welche Richtung die Geschichte einnimmt. Diesen Aufbau fand ich generell spannend. Zwischen manchen Kapiteln gibt es allerdings einen Perspektivenwechsel. Dies war für mich aber eher störend, da ich diese Teile nicht einordnen konnte und man erst gegen Ende erfährt, was genau es damit überhaupt auf sich hat. Mir hat die Handlung sehr gefallen. Julia musste sich spannenden Aufgaben stellen, in die man sich gut hineinversetzen konnte. Vor allem gefiel mir, dass Julia im Gegensatz zu einigen anderen Fantasyprotagonistinnen nicht so unnachvollziehbar in ihren Handlungen und Gefühlen war. Am Ende des Buches hatte ich sofort Lust auf die Fortsetzung. Glücklicherweise gab es keinen Cliffhanger, dennoch viel Raum für weitere spannende Abenteuer.  

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  • Fesselnd mit nicht vollständig genutztem Potenzial

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    Weltentraeumerin

    Weltentraeumerin

    31. March 2017 um 16:48

    Das Buch spielt in einer weitgehend fiktiven Welt, deren Hexenverfolgung aber stark an unser ausgehendes Mittelalter erinnern. Hexen und Zauberei allgemein gelten als böse und stehen unter Verfolgung. Doch mit zunehmendem Voranschreiten der Handlung enthüllt dieses Weltenkonstrukt noch mehr faszinierende Details: eine Revolution einer Glaubensgruppe gegen eine andere beispielsweise, aber auch zu den Hintergründen dieser Welt, zu fast vergessenen Bräuchen, zu Magie, die hier über Schreiben mit einer Feder umgesetzt wird und anderen Wesen.Gerade in Bezug auf diesen Weltenaufbau bin ich also gespannt darauf, wie die Elemente in den Fortsetzungen weiterentwickelt werden, besonders natürlich auch, was Julias Gabe angeht.Das Buch ist in erster Linie seeehr fesselnd. Ich habe es an einem Abend begonnen, und mein Plan war eigentlich nur, die ersten Seiten zu lesen, um einen Eindruck von dem Stil zu erhalten, und dann ins Bett zu gehen. Ums kurz zu machen: Es sind 70 geworden. Ich konnte mich nicht mehr von dem Buch losreißen, es zog mich in seinen Bann und in diese fremde Welt hinein. Ich tauchte komplett ab in die dunklen Gassen Spiras, dem Herrenhaus mit all seinen Geheimnissen und der lauernden Gefahr. Denn schon der Prolog weckt diesbezüglich Spannung, da bereits dieser mit einem Mord endet.Und obwohl man als Leser schnell seine Ideen hatte, blieben auch für mich die Motive der Bewohner des Herrenhauses lange im Dunklen. Dazu kamen immer mal wieder Passagen aus anderen Sichten, die man als Leser lange nicht wirklich zuordnen kann, und die weiter unterschwellige Spannung wecken. Action dagegen lässt relativ lange auf sich warten, die Handlung beschränkt sich lange eher auf Julias Spionage im Haus, die nur teilweise zu Ergebnissen führt, sodass die Geschichte erst im letzten Drittel wirklich Tempo aufnimmt und das Potenzial in diesem Band noch nicht so ganz genutzt wurde.Julia ist eine eher ungewöhnliche, durchaus aber starke Protagonistin. Sie ist Diebin und träumt davon, endlich reich zu sein und entsprechendes Leben zu führen, was ihr ihr neuer Auftrag nun in Aussicht stellt. Dafür stellt sie auch jede Moral zurück, ist gewissenermaßen also in der allgemeinen Betrachtung egoistisch, und doch lässt sich das vielleicht auch mit dem Verlust ihrer Eltern und ihrer eher ärmlichen Kindheit begründen.Denn auch wenn sie sonst nicht unsympathisch ist - die Menschen, die ihr nahestehen, wie ihren Bruder, liebt sie über alles, sie ist intelligent und wachsam und gar nicht mal so unbegabt darin, eine naive Dienstbotin zu mimen -, unterscheidet sie das doch von anderen Protagonistinnen, da sie eben nicht selbstlos ist. Umgekehrt findet sich hier vor allem auch Konfliktpotenzial, wenn Julia damit konfrontiert wird, ob das wirklich alles ist, was zählt, selbst wenn sie ihre Zweifel anfangs noch niederkämpft.Die Menschen, die ihr nahestehen, sind im Allgemeinen ihre kleine Ersatzfamilie: Esme, die sie aufgenommen hat, zum Beispiel. Aber auch ihr Bruder Dek, wobei die enge Beziehung zwischen den beiden, die sich um den anderen kümmern, echt süß ist.Insgesamt habe ich jetzt keinen Charakter direkt liebgewonnen und auch die Liebesgeschichte konnte mich nicht wirklich mitreißen, dennoch deuten doch einige Charaktere tiefgründigere Züge an.Fazit: Fesselnde Geschichte in einer komplexen, tiefgründigen Welt mit viel Potenzial, das noch nicht vollständig genutzt wird, und einer selbstbewussten, aber anfangs wenig selbstlosen Protagonistin, die sich im Verlauf der Handlung in einem inneren Konflikt wiederfindet

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