Schattendiebin – Die verborgene Gabe

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Lovelybooks Bewertung

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Inhaltsangabe zu „Schattendiebin – Die verborgene Gabe“ von Catherine Egan

Julia ist die beste Diebin von Spira, denn sie hat eine besondere Gabe: Sie kann sich unsichtbar machen. Für ihren neuesten Job soll sie sich als Dienstmädchen in ein Herrenhaus einschleichen und die Bewohner ausspionieren. Schnell wird ihr klar, dass die alte Hausherrin und ihre Gäste noch dunklere Geheimnisse hüten als sie selbst. Noch ahnt Julia nicht, wie eng ihr eigenes Schicksal mit ihnen verknüpft ist ...

Viel Luft nach oben

— fin_fish
fin_fish

Super Auftakt. Hat mich großartig unterhalten.

— Lesemama
Lesemama

Fesselnd bis zur letzten Seite. Spannender Auftakt.

— xnannyx
xnannyx

Ein wundervolles magisches Jugendbuch mit fantastischen Schauplätzen, welches auf jeden Falle es wert ist, gelesen zu werden.

— Myrcella
Myrcella

Schleppender Anfang und doch eine tolle Geschichte :)

— Larabello
Larabello

Potenzial, das nicht mitreißen kann - Weltaufbau überdeckt Spannung, erreicht aber nicht die Tiefe eines guten Fantasyromans.

— NyahS
NyahS

Trotz schwachem Anfang und hastigem Ende, war ich mitten drin unglaublich gefesselt !

— annso24
annso24

Blasse Charaktere und eine Geschichte mit vielen Schwachstellen. Dieses Buch hätte sehr viel mehr sein können!

— tomatenjohnny91
tomatenjohnny91

Sehr schöner Auftakt! Hat mir gut gefallen!

— Nane2812
Nane2812

Toller Auftakt einer Fantasie-Jugend-Trilogie. Schöner Schreibstil. Spannende Geschichte. Aber ein paar kleine Details fehlten mir.

— Buecherwurm22
Buecherwurm22

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  • Rezensionen
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  • Auftakt einer Trilogie

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    fin_fish

    fin_fish

    20. February 2017 um 09:13

    Ein Klappentext der einiges verheißt, aber leider nicht hällt.  Ich hatte das Buch bei LovleyBooks als Leserundenbuch gewonnen und mich sehr darauf gefreut.  Ohne jede Frage ist die Gestalltung des Buches ein Traum, Wie das  Mädchen praktisch vor unseren Augen mit der Wand verschmilzt passt ganz wunderbar. Das war es dann aber auch für mich, wen ich Sterne  geben müsste wären es 3 bis 3 1/2, da mir die Idee wirklich gut gefallen hat. Nur leider die Umsetzung gar nicht. Der Anfang ist wirklich stark, denn Spira an sich bietet einiges worüber man spekullieren und Rätseln kann. Es gibt Hexen ? Warum werden die  ertränkt, wie kam es dazu ?  Wir lernen auch die Mitglieder der Bande kennen die Julia ihre Familie  ersetzt, einzig Dek ihr Bruder ist noch da. er ist etws wie ein technisches Superhirn und entwickelt die interessantesten Dingen.  Durch ihre besondere  Gabe verschwinden zu können ist Julia die perfekte Diebin und Spionin. Hier hatte mich allerdings schon ein bisschen gestört das sich da gar keiner Gedanken gemacht hat warum Julia so eine Gabe besitzt ? Überhaupt war mir Julia ein bisschen zu gleichgültig anderen gegenüber, gut das kann sein weil sie mit angesehen hat wie ihre Mutter als Hexe ertränkt wurde und ihr Vater einfach abgehauen ist. Doch da müsste mehr Emotion da sein, auf irgend jemand wütend sein. Nicht dieses gleichgültige, das passte für mich gar nicht. Wo sie in alles anderen Dingen eher impulsiv war. Eine Liebesgeschichte musste auch mit rein, wobei die für mich auch  eher überflüssig war. Ein netter Effekt auch wen Wyn ein Idiot ist und Julia leider auch, da es von vielen Seiten kam das er es nicht ernst mit  ihr meint. Die Hälfte des Buches verbringt man mit Spekulationen über  die "Menschen" die in dem Herrenhaus leben. Und pendeln mit Julia zwischen ihrem Auftraggeber und ihrem Auftrag, viel passiert da vorerst  noicht. wirklich spannen wird es erst auf den letzten Seiten. Doch das  wurde mir dann einfach zu schnell abgehackt. Erst wurde sich viel Zeit gelassen und dann alles schnell, schnell auf den letzten Seiten zusammen- gepresst. Julia macht auch als einzige eine Entwicklung durch, der  Rest bleibt durch die Bank so wie er auf der ersten Seite war. Für junge Leser ist das Buch bestimmt nicht übel, aber ich erwarte da ein  bisschen mehr. Die Idee war so toll das ich hoffe das Band 2 die zahl- reich übrigen Fragen beantwortet und mehr Handlung an den Tag legt. Ich werde die Reihe im Auge behalten und dann entscheiden wen die  ersten Meinungen zu Band 2 kommen ob es sich lohnt weiter zu lesen  oder nicht. Vorerst kann man das gut auch so stehen lassen, denn die  Zukunft der Charaktere liegt im Dunkeln.  Ich bedanke mich bei LovleyBooks für die Möglichkeit als Gewinner an der  Leserunde teilnehmen zu dürfen. Das war eine tolle Erfahrung, vor allem  wen man die verschiedenen Meinungen und Gedanken der Leser mit den  eigenen vergleichen kann. 

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  • Leserunde zu "Schattendiebin – Die verborgene Gabe" von Catherine Egan

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Eine Stadt, in der Magie den Tod bedeutet ...Eine unsichtbare Diebin ...Ein Auftrag, der über ihr Schicksal entscheidet ... Downton Abbey meets Fantasy – In Catherine Egans Jugendbuch "Schattendiebin – Die verborgene Gabe" tauchen wir ein in eine faszinierende Welt voller Geheimnisse und Magie ... Lasst euch verzaubern und macht mit bei unserer magischen Leserunde! Die junge Spionin Julia besitzt eine Gabe, die ihre Arbeit ganz besonders erleichtert: Sie kann sich vor den Blicken anderer verbergen und ist so quasi unsichtbar, wenn sie das möchte. So arbeitet sie meist im Verborgenen und versucht, hinter die Geheimnisse ihrer Opfer zu kommen. Ob ihr das auch bei ihrem neuesten Auftrag in einem eleganten Herrenhaus und dessen undurchsichtigen Bewohnern gelingt, erfahrt ihr in "Schattendiebin – Die verborgene Gabe".Über das Buch:Julia ist die beste Diebin von Spira, denn sie hat eine besondere Gabe: Sie kann sich unsichtbar machen. Für ihren neuesten Job soll sie sich als Dienstmädchen in ein Herrenhaus einschleichen und die Bewohner ausspionieren. Schnell wird ihr klar, dass die alte Hausherrin und ihre Gäste noch dunklere Geheimnisse hüten als sie selbst. Noch ahnt Julia nicht, wie eng ihr eigenes Schicksal mit ihnen verknüpft ist ...Über die Autorin:Catherine Egan wurde 1976 in Vancouver, Kanada geboren. Sie studierte Englische Literatur. Nach ihrem Studium lebte sie unter anderem in Tokyo, Kyoto, Peking und New Jersey, wo sie als Englischlehrerin arbeitete und Kurzgeschichten verfasste. Heute lebt sie mit ihrem Mann und zwei Söhnen in Connecticut und schreibt Bücher für Kinder und Jugendliche.Gemeinsam mit dem Ravensburger Buchverlag vergeben wir in unserer Leserunde 25 Exemplare von "Schattendiebin – Die verborgene Gabe"! Was ihr tun müsst, um dabei zu sein? Bewerbt euch bis einschließlich 09.01. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage:Julia verfügt über eine ganz besondere Magie – Sie kann verschwinden! Was ist eure ganz persönliche Magie? Was könnt ihr ganz besonders gut?Wenn ihr eure Freunde mit eurer persönlichen Magie überraschen möchtet, könnt ihr euch hier direkt eine Schattendiebin-Postkarte herunterladen!Ich bin schon gespannt auf eure Antworten und drücke euch ganz fest die Daumen. Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen.

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    • 837
  • Solider Auftakt

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    Lesemama

    Lesemama

    19. February 2017 um 19:05

    Zum Inhalt:  Julia hat eine besondere Gabe, sie kann mit den Hintergrund verschmelzen, so dass sie unsichtbar scheint. Ihre Ziehmutter nutzt die verborgene Gabe gerne aus, um Julia als Spionin oder Diebin  einzusetzen. So kommt Julia als Dienstmädchen Ella in den Haushalt von Frau Och, wo sie nach einem Schatten fahndet. Meine Meinung: Das Cover des Buches finde ich großartig, die Farben sehr ansprechend. Die Story ist abwechslungsreich und spannend erzählt. Die Protagonisten sind gut beschrieben. Was mich zu Beginn etwas irritierte, die Geschichte könnte von der Beschreibung her gut im Mittelalter spielen, aber es kommen immer wieder sehr zukunftsmäßigen Anspielungen, wie z.B. Elektrotaxis.  Trotz allem war es eine spannende, packende Geschichte mit einer überraschenden Wendung und einem offenen Ende, welches mich neugierig auf den zweiten Teil macht.  Fazit:  Ich habe mich großartig unterhalten gefühlt und das Buch sehr gerne gelesen. Von mir bekommt es eine Leseempfehlung für Fantasyfans ab vierzehn Jahren. Es ist teilweise doch etwas brutal, daher , meiner Meinung nach, für jüngere :-)Leser nicht geeignet.

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  • Wundervoller Auftakt einer tollen Buchreihe

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    Myrcella

    Myrcella

    17. February 2017 um 08:51

    Persönliche Meinung: Das Cover: Die Buchgestaltung ist einfach wunderschön, die vielen Lila-Töne haben es mir echt angetan und sind auch passend. So wie das Mädchen auf dem Cover habe ich mir die Protagonistin auch in etwa vorgestellt. Die Handlung: Die Protagonistin Julia verfügt über eine sehr außergewöhnliche Gabe, sie kann sozusagen verschwinden, sich unsichtbar machen. Das ist in dieser Welt jedoch sehr gefährlich, da Magie und Hexerei jeglicher Art verfolgt und mit dem Tode bestraft wird.  Der Einstieg war am Anfang etwas schwierig für mich, da ich nicht genau wusste, in welche Zeitepoche ich das Buch einzuordnen habe. Zum einen werden die Kleider wie im viktorianischen Zeitalter beschrieben, es gibt aber auch moderne Forbewegungsmöglichkeiten die ein wenig an Steampunk erinnern und die Lebensweise ist teilweise wie im Mittelalter. Die Schauplätze wurden hier von der Autorin richtig bildlich beschrieben. Auch wie mit der Verfolgung von Hexen umgegangen wird konnte einem nochmal richtig detailiert vor Augen gehalten werden.  Die Handlung an sich fand ich wirklich sehr spannend. Die Protagonistin macht während des Buches eine enorme Wandlung durch. Zu Beginn ist sie einfach nur sehr egoistisch, will ihren Auftrag ohne Wenn und Aber durchführen. Jedoch im Laufe des Buches fängt sie an, Dinge zu hinterfragen und schlägt sich auf die richtige Seite. Der Schreibstil ist sehr flüssig und das Buch war wunderbar zu lesen. Gegen Ende hätte ich mir dann doch ein paar mehr Erklärungen gewünscht, allerdings hoffe ich, dass im zweiten Teil dem Leser hier ein paar offen gebliebene Fragen beantwortet werden. Fazit: Von mir bekommt das Buch jedoch trotz kleiner Kritikpunkte die volle Punktezahl, da der Einfallsreichtum und der Schreibstil der Autorin mich hier echt zu begeistern vermocht hatten. Wer sich gerne auf ein Abenteuer mit vielen magischen Elementen begibt, wird dieses Buch regelrecht genießen. Von mir gibt es hier 5 von 5 möglichen Büchersternchen.

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  • Schattendiebin- Die verborgene Gabe

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    Larabello

    Larabello

    15. February 2017 um 10:34

    Inhalt: Julia ist die beste Diebin von Spira, denn sie hat eine besondere Gabe: Sie kann sich unsichtbar machen. Für ihren neuesten Job soll sie sich als Dienstmädchen in ein Herrenhaus einschleichen und die Bewohner ausspionieren. Schnell wird ihr klar, dass die alte Hausherrin und ihre Gäste noch dunklere Geheimnisse hüten als sie selbst. Noch ahnt Julia nicht, wie eng ihr eigenes Schicksal mit ihnen verknüpft ist ... Viele Dank erstmals das ich eins der Exemplare gewonnen habe und dabei sein durfte. Ich habe mich riesig gefreut. Ein Mädchen das verschwinden kann und als Auftragsdiebin arbeitet, absolut mein Fall :) Ich habe mich riesig gefreut auf das Buch und war am Anfang ein wenig enttäuscht da ich einige Zeit und Seiten brauchte um mich in die Geschichte einzufinden. Auch die vielen verschiedenen Namen und Zeitsprünge haben mich anfangs  ein wenig durcheinander gebracht. Doch mit der Zeit hat sich auch das ergeben. Ich wurde von der Autorin nicht enttäuscht. Durch die Zeitsprünge nahm jedoch die Spannung immer weiter zu weil ich mich fragte, wer könnte hinter den Morden stecken?? In die Protagonistin Julia konnte ich  mich sehr gut hinein versetzen. Sie weiss auf was es ankommt und auch wie sie sich durchsetzen kann. Das verschwinden finde ich total klasse weil ich noch nicht vergleichbares gelesen habe.  Es war richtig spannend mit ihr herum zu spionieren und den Auftrag des unbekannten Arbeitgebers zu erfüllen. Auch finde ich sehr interessant und abwechslungsreich das es mal nur um eine kleine Liebesgeschichte geht und sich nicht immer ein ganzes Buch nur um einen Jungen und ein Mädchen dreht das zueinander findet. Auch die Welt in der Julia lebt, hat die Autorin sehr gut beschrieben. Man konnte sich alles richtig gut vorstellen. Richtig toll fand ich das Herrenhaus in dem viele verschiedene Charaktere des Buches ein und aus gehen, sozusagen Julias Familie. Mein Fazit: Bis auf den Anfang fand ich das Buch absolut gelungen. Die Autorin hat einen sehr guten Schreibstil und hat tolle Charaktere geschaffen. Es gibt viele Wendungen in der Geschichte die man nicht erwartet, was auf jeden Fall für Spannung sorgt.    

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  • Originell aber zu komplex

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    Tintenbluete

    Tintenbluete

    14. February 2017 um 16:01

    Zuerst einmal möchte ich mich nochmal bei Ravensburger und LovelyBooks für das Vorableseexemplar, das ich gewonnen habe, bedanken. Der Klappentext des Buches hat mich direkt angesprochen, da ich bisher noch keine Geschichte gelesen habe, in der die Protagonistin zum einen die Gabe besitzt, sich unsichtbar zu machen, und zum anderen eine professionelle Auftragsdiebin ist. Ich habe mich also sehr auf diese Geschichte gefreut, nach den ersten Seiten ist diese Freude allerdings etwas gedämpft worden. Es ist mir sehr schwer gefallen in die Geschichte hineinzukommen. Das lag vor allem daran, dass die Autorin gleich zu Beginn sehr viele fremdartige Namen fallen lässt und immer wieder neue Orte einführt. Außerdem kommen immer wieder kurze Sichtwechsel vor, die zwar sehr interessant sind, meine Verwirrung jedoch nur noch wachsen ließen, da sie sehr unpräzise sind und erst im Nachhinein wirklich verstanden werden können. Das alles hat dazu geführt, dass ich mich nicht in die Geschichte fallen lassen konnte und mich teilweise sehr zwingen musste, weiterzulesen. Julia war mir als Protagonistin durchgehend sympathisch. Es wird schnell klar, dass sie ein starkes und auch ziemlich abgehärtetes Mädchen ist, was auch mit ihrer Vergangenheit und ihren Lebensumständen zusammenhängt. Trotzdem wirkt sie nicht kalt oder skrupellos, da sie dem Leser immer wieder Einblicke in ihre Gefühlswelt gewährt. Ich fand ihre Handlungen größtenteils durchaus nachvollziehbar und war froh, dass sie keines dieser naiven Mädchen ist, die blindlings in jede Gefahr rennen. Neben Julia gab es aber noch weitere interessante Charaktere. Da wäre zum einen die mysteriöse Bianka, die von etwas Dunklem verfolgt wird, selbst jedoch auch etwas zu verbergen zu haben scheint. Oder die reiche Frau Och, die Bianka bei sich aufnimmt und auch sonst allerhand merkwürdige Gäste beherbergt. Kurz gesagt: Die Autorin hat es eindeutig geschafft, vielschichtige und interessante Nebencharaktere herauszuarbeiten, mein einziger Kritikpunkt ist, dass es mir zu viele Nebencharaktere waren. Ein paar weniger hätten der Geschichte bestimmt keinen Abbruch getan. Was mir an der Geschichte wirklich gut gefallen hat, waren zuerst einmal die originellen Ideen der Autorin. Wie ich schon gesagt habe, fand ich schon die Ausgangssituation sehr interessant, doch Catherine Egan hat mich noch öfter überrascht. Neben den altbekannten Fantasywesen trifft der Leser auch auf einige außergewöhnliche, über die ich zuvor weder etwas gelesen noch gehört hatte. Des Weiteren hat die Autorin eine sehr interessante Welt entworfen. Spira ist eine ziemlich heruntergekommene Stadt, in der viel Elend und Gewalt herrscht. Trotzdem hat es die Autorin durch ihre bildhaften Schilderungen irgendwie geschafft, dass mir die Stadt immer mehr ans Herz gewachsen ist – vermutlich gerade weil sie so düster ist. Meine größte Kritik bezieht sich, wie bereits am Anfang erwähnt, auf die enorme Komplexität der Geschichte, die es mir wirklich schwer gemacht hat, das Lesen zu genießen. Dadurch hat sich die Geschichte dann sehr gezogen und ich musste mich stellenweise wirklich durch die Seiten kämpfen. Die letzten hundert Seiten haben das Ruder dann allerdings noch einmal herumgerissen, denn das Ende war wirklich spannend und ich konnte gar nicht anders als es in einem Rutsch durchzulesen. Fazit Eine ziemlich originelle Geschichte mit sehr interessanten und vielschichtigen Charakteren, die jedoch besonders zu Beginn sehr komplex und teilweise auch verwirrend ist, was den Lesegenuss leider ziemlich schmälert.

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  • Originell aber zu komplex

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    Tintenbluete

    Tintenbluete

    14. February 2017 um 16:01

    Zuerst einmal möchte ich mich nochmal bei Ravensburger und LovelyBooks für das Vorableseexemplar, das ich gewonnen habe, bedanken. Der Klappentext des Buches hat mich direkt angesprochen, da ich bisher noch keine Geschichte gelesen habe, in der die Protagonistin zum einen die Gabe besitzt, sich unsichtbar zu machen, und zum anderen eine professionelle Auftragsdiebin ist. Ich habe mich also sehr auf diese Geschichte gefreut, nach den ersten Seiten ist diese Freude allerdings etwas gedämpft worden. Es ist mir sehr schwer gefallen in die Geschichte hineinzukommen. Das lag vor allem daran, dass die Autorin gleich zu Beginn sehr viele fremdartige Namen fallen lässt und immer wieder neue Orte einführt. Außerdem kommen immer wieder kurze Sichtwechsel vor, die zwar sehr interessant sind, meine Verwirrung jedoch nur noch wachsen ließen, da sie sehr unpräzise sind und erst im Nachhinein wirklich verstanden werden können. Das alles hat dazu geführt, dass ich mich nicht in die Geschichte fallen lassen konnte und mich teilweise sehr zwingen musste, weiterzulesen. Julia war mir als Protagonistin durchgehend sympathisch. Es wird schnell klar, dass sie ein starkes und auch ziemlich abgehärtetes Mädchen ist, was auch mit ihrer Vergangenheit und ihren Lebensumständen zusammenhängt. Trotzdem wirkt sie nicht kalt oder skrupellos, da sie dem Leser immer wieder Einblicke in ihre Gefühlswelt gewährt. Ich fand ihre Handlungen größtenteils durchaus nachvollziehbar und war froh, dass sie keines dieser naiven Mädchen ist, die blindlings in jede Gefahr rennen. Neben Julia gab es aber noch weitere interessante Charaktere. Da wäre zum einen die mysteriöse Bianka, die von etwas Dunklem verfolgt wird, selbst jedoch auch etwas zu verbergen zu haben scheint. Oder die reiche Frau Och, die Bianka bei sich aufnimmt und auch sonst allerhand merkwürdige Gäste beherbergt. Kurz gesagt: Die Autorin hat es eindeutig geschafft, vielschichtige und interessante Nebencharaktere herauszuarbeiten, mein einziger Kritikpunkt ist, dass es mir zu viele Nebencharaktere waren. Ein paar weniger hätten der Geschichte bestimmt keinen Abbruch getan. Was mir an der Geschichte wirklich gut gefallen hat, waren zuerst einmal die originellen Ideen der Autorin. Wie ich schon gesagt habe, fand ich schon die Ausgangssituation sehr interessant, doch Catherine Egan hat mich noch öfter überrascht. Neben den altbekannten Fantasywesen trifft der Leser auch auf einige außergewöhnliche, über die ich zuvor weder etwas gelesen noch gehört hatte. Des Weiteren hat die Autorin eine sehr interessante Welt entworfen. Spira ist eine ziemlich heruntergekommene Stadt, in der viel Elend und Gewalt herrscht. Trotzdem hat es die Autorin durch ihre bildhaften Schilderungen irgendwie geschafft, dass mir die Stadt immer mehr ans Herz gewachsen ist – vermutlich gerade weil sie so düster ist. Meine größte Kritik bezieht sich, wie bereits am Anfang erwähnt, auf die enorme Komplexität der Geschichte, die es mir wirklich schwer gemacht hat, das Lesen zu genießen. Dadurch hat sich die Geschichte dann sehr gezogen und ich musste mich stellenweise wirklich durch die Seiten kämpfen. Die letzten hundert Seiten haben das Ruder dann allerdings noch einmal herumgerissen, denn das Ende war wirklich spannend und ich konnte gar nicht anders als es in einem Rutsch durchzulesen. Fazit Eine ziemlich originelle Geschichte mit sehr interessanten und vielschichtigen Charakteren, die jedoch besonders zu Beginn sehr komplex und teilweise auch verwirrend ist, was den Lesegenuss leider ziemlich schmälert.

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  • ,,Schattendiebin - Die verborgene Gabe" von Catherine Egan

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    booksblood

    booksblood

    12. February 2017 um 18:41

    Inhalt: Julia ist die beste Diebin von Spira, denn sie hat eine besondere Gabe: Sie kann sich unsichtbar machen. Für ihren neuesten Job soll sie sich als Dienstmädchen in ein Herrenhaus einschleichen und die Bewohner ausspionieren. Schnell wird ihr klar, dass die alte Hausherrin und ihre Gäste noch dunklere Geheimnisse hüten als sie selbst. Noch ahnt Julia nicht, wie eng ihr eigenes Schicksal mit ihnen verknüpft ist ... Meinung: Der Schreibstil gefiel mir richtig gut. Ich kam leicht in die Geschichte und es wurde immer spannender und aufregender. Besonders das Ende war auf seine rasante Art einfach nur klasse. Ich muss unbedingt wissen wie es mit Julia und co. weitergeht. Julias Job als Spionin fand ich sehr spannend und interessant. Es hat Spaß gemacht die Geheimnisse der Bewohner mit Julia aufzudecken und gemeinsam zu rätseln wie es wohl weitergeht. Auch die kurzen Kapitel zwischendurch, in denen aus anderen Perspektiven berichtet wird und in denen Morde begangen werden haben der Geschichte zusätzlich noch die Spannung gegeben, da man unbedingt wissen will was es damit auf sich hat. Auch die Charaktere gefielen mir sehr gut. Sie waren alle so einzigartig und liebevoll gestalten, auf ihre Art waren sie alle einfach besonders. Besonders Julia die Hauptprotagonistin habe ich ins Herz geschlossen. Ich finde sie sehr sympathisch, da sie nicht nur perfekt ist, sondern auch Fehler macht, die sie sich eingesteht. Interessant finde ich auch Julias Gabe und wie sie sich entwickelt. Das war mal was anderes und auch die Geschichte des Buches ist mir neu. Außerdem steht die Liebe nicht im Vordergrund, was mal was anderes ist. Das gefiel mir sehr gut. Ich liebe dieses Buch und kann es nur empfehlen. Ich gebe dem Buch deswegen gelungene 5 von 5 Sternen und hoffe das der zweite Band nicht lange auf sich warten lässt.

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    • 3
  • Eine gehaltvolle, fesselnde Geschichte

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    annso24

    annso24

    12. February 2017 um 17:18

    Cover: Das Cover konnte mich genauso begeistern. Es ist in einer auffälligen aber nicht penetranten Farbe gestaltet, die auf jeden Fall die Blicke auf sich lenkt. Auch die durchscheinende Frau passt einfach perfekt, denn sie ist die perfekte Julia.  In meinen Augen ist das Cover gelungen! Inhalt: Die Autorin konnte mich in Julias Geschichte entführen. Der Anfang fiel mir nicht leicht, weil man eher schleppend in die Geschichte eingeführt wird. Bis man richtig drin ist und gefesselt ist, vergehen erst einmal ein paar Kapitel, doch dann ging es richtig los. Julia nimmt einen Auftrag an, der gar nicht so spektakulär klingt - Spionage, doch dann kommt alles ganz anders. Man kommt hinter dunkle Geheimnisse, wird zusammen mit Julia in ein Abenteuer verstrickt, das mich total begeistern konnte. Wenn man erst mal in der Geschichte drin ist, kommt man nicht mehr raus, denn ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Julias Geschichte begeisterte mich.  Bis auf das Ende, was zwar mehr als abenteuerlich und spannend sowie logisch war, jedoch auch hektisch war. Es passierte in meinen Augen rasendschnell, sodass ich teilweise den Überblick verlor. Das war etwas schade, denn ansonsten fand ich, dass das Ende sehr große Lust auf die Fortsetzung macht, denn es war definitiv ein würdiges Finale. Charaktere: Catherine Egan stattete mit ihre Geschichte mit spannenden Charakteren aus, denn neugierig wird man absolut. In Julia konnte ich mich sehr gut hineinversetzen, denn sie ist ein starkes junges Mädchen, dass sich mit seinem bisherigen Leben abgefunden hat und nun alles daran setzt, sich über Wasser zu halten. Sie war mir sympathisch, denn ihre Gedankengänge und Entscheidungen wirkten auf mich authentsich, weil sie nicht immer perfekt waren. Besonders faszinierend waren für mich die Bewohner des Herrenhauses, in dem Julia ihrem Auftrag nachgeht. Man tastet sich mit Julia heran und wird bis zum Ende hin ständig überrascht. Für mich war es total spannend, hinter die Geheimnisse dieser Charaktere zu kommen. Auch die anderen Charaktere waren vielseitig und durchdacht und füllten die Geschichte mit Spannung   Schreibstil: Catherine Egan konnte mich  mit ihren Worten fesseln. Während ich mich am Anfang wie gesagt noch schwer tat, in die Geschichte hineinzukommen, war ich ab dem dritten oder vierten Kapitel drin und wurde von den Worten der Autorin in die Handlung hineingezogen. Das Buch ist aus der Sicht von Julia geschrieben, was mir persönlich sehr gut gefiel. Man hat eine Figur, zu der man eine tiefe Verbundenheit aufbauen kann und mit der man gemeinsam die Geheimnisse ergründen kann. Man lernt mit ihr zusammen mysteriöse Persönlichkeiten kennen, erlebt mit ihr spannende und überraschende Momente  - Julia entführte mich in ihr Abenteuer. Die Beschreibungen waren absolut ausreichend, um sich das Geschehen vor Augen zu führen und außerdem hat die Autorin das Talent, ihre Geschichte mit sehr viel Spannung auszustatten. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Lediglich am Ende schrieb Catherine Egan aus meiner Sicht geradezu hastig und überstürzt. Es war ein phänomenales Finale, das Lust auf die Fortsetzung macht, doch mir wurde es auf den letzten Seiten zu unübersichtlich. Die Handlung schritt teilweise so schnell voran, dass ich den Überblick verlor... Fazit: Bis auf Anfang und Ende gefiel mir die Geschichte total. Ich fieberte mit und genoss es, mit Julia den Geheimnissen des Herrenhauses auf die Spur zu kommen. Catherine Egan hat mit "Schattendiebin" eine spannende Geschichte konzepiert, die ich euch definitiv empfehlen kann. Tolle Charaktere, die für Spannung sorgten, Wendungen, die man nicht erwartet hat - diese Geschichte bietet einem Stoff für tolle Lesestunden.

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  • Eine Story mit sehr viel mehr Potential

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    tomatenjohnny91

    tomatenjohnny91

    12. February 2017 um 11:47

    Julia ist Spionin und Diebin und sie hat einen neuen Auftrag. Einen Auftrag, der ihr viel Geld einbringt, der aber völlig aus dem Ruder läuft und ungeahnte Richtungen einschlägt, die Julia so nicht kommen sehen hat. In Frau Ochs Haus beobachtet die Spionin viele seltsame Dinge, die sie ins Grübeln bringen und die ihr später zum Verhängnis werden. Plötzlich weis sie nicht mehr, ob sie für die richtige Seite arbeitet und versucht alle zu retten, die ihr lieb geworden sind. Die Geschichte hätte so viel Potential! Ich sage hätte, weil es meiner Meinung nach nicht genutzt wurde. Die Autorin hat zwar einen angenehmen Schreibstil, aber ist in der Beschreibung der Handlungen nicht ganz stimmig. Viele Situationen werden zusammenhanglos aneinander gereiht oder nur kurz angerissen, sodass meiner Meinung nach überhaupt kein Spannungsbogen entsteht. Dazu kommt, dass mir die Protagonisten zu wenig ausgereift sind. Teils wirken sie blass, teils sogar wirklich naiv. Diese Geschichte verlangt nach starken, selbstbewussten und mutigen Charakteren, die mir hier leider viel zu kurz kommen. Die Idee hinter diesem Buch reizt mich allerdings total. Einerseits wirkt es zwischendurch wie eine Zusammenfassung vieler anderer Bücher, die ich bereits gelesen habe. Andererseits ist die Story aber einzigartig, neu und einfach anders. Ich würde mir sehr wünschen, dass auf diese Einzigartigkeit im zweiten Teil mehr Wert gelegt wird und vielleicht kann mich dieser Teil dann etwas mehr überzeugen. Fazit: Von mir gibt es für das Gesamtpaket gerade noch 3 Sterne. Idee - super! Umsetzung - mittelmäßig!

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  • Interessanter Einstieg in eine neue Reihe

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    CarinaCaro

    CarinaCaro

    11. February 2017 um 19:31

    Julia hat eine besondere Gabe. Sie kann sich unsichtbar machen und das in einer Stadt in der Hexerei verboten ist und mit dem Tod bestraft wird. Auch ihre Mutter war eine Hexe und ihr tod machte Julia und ihren Bruder zu Waisen. Sie wurden aber von Esme aufgenommen und verdienen mit den anderen dieser Familie ihr Geld mit Gaunerein und Diebstählen. Da bekommt Julia einen besonderen Auftrag , sie soll ihm Haus von Frau Och spionieren, gleichzeitig beginnt eine grausame Mordserie in Spiera. Als nach und nach die Geheimnisse gelüftet werden und das Ziel des Auftrags ein ganz besonderes wird, muss Julia eine folgenschwere Entscheidung treffen. Ich muss gestehen anfangs tat ich mir etwas schwer. Das Buch wirkte auf mich recht konstruiert und es kamen sehr viele neue Bezeichnungen und Namen vor. Vor allem dachte ich erst - eigentlich ch nichts wirklich Neues , nur einfach alles umgedreht. Nach und nach würde es aber flüssiger zu lesen und die Spannung nahm zu. Die Protagonistin wurde zunehmend sympatischer und auch die anderen gewannen an Tiefe. Ich war auch ganz froh, dass nicht sofort eine typische Liebesgeschichte präsentiert wird, wie es gerade oft in solchen Romanen Gang und Gäbe ist. Nein, Julia schlägt sich wacker steht für ihre Fehler ein und lässt auch nicht mit sich spielen. Das Ende war gut gewählt, kein Cliffhanger, aber es macht auf jedem Fall Lust darauf zu wissen wie es mit Julia und den anderen der Gauner weitergeht.

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  • Wirklich spannender erster Teil!

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    Nane2812

    Nane2812

    11. February 2017 um 18:52

    Zum Inhalt: Julia ist Waise. Sie und ihr Bruder werden von Esme groß gezogen und ausgebildet: Ihr Handwerk: Gaunern, stehlen und spionieren. Julia hat dabei den besonderen Vorteil ihrer Gabe: Sie kann verschwinden. Dabei wird sie nicht direkt unsichtbar, aber sie kann von anderen Menschen (bis auf ein paar wenige Ausnahmen) nicht gesehen werden. Somit ist sie prädestiniert für den neuen Job. Als Dienstmädchen soll sie bei einer reichen Dame Informationen sammeln und spionieren. Für diesen Auftrag winkt ihr jede Menge Silber. Da macht es auch nichts ein paar Töpfe zu schrubben oder Teppiche zu reinigen.... Bis es zu ein paar mysteriösen Morden in der Stadt kommt. Die Verwicklungen in dem Haus werden immer undurchsichtiger... und dann wird es für Julia lebensgefährlich. "Die verborgene Gabe" ist der erste Band der Schattendiebin. Dabei taucht man in eine andere Welt ein. Da hier am Anfang keine umfangreiche Erklärung geliefert wird, braucht man erst ein paar Seiten um richtig einzusteigen. Einige Fragen bleiben trotzdem offen...  (warum gibt es zum Beispiel E-Autos, aber kein elektrisches Licht?).  Das macht der Geschichte an sich aber nichts aus. Man findet sich schnell zurecht und ohne langatmige Erklärungen ist die Story einfach auch gut lesbar. Es gibt einige Wendungen in der Geschichte. Insbesondere Julias Figur finde ich gut gelungen: Vom eiskalten Dieb zur reumütigen Heldin. Der Wandel ihrer Persönlichkeit kommt dabei gut rüber. Das Buch ist gut und spannend geschrieben: Spart dabei auch nicht an blutigen Details (ohne dabei aber zu blutig / gruselig zu werden). Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und freue mich bereits auf die Fortsetzung. Freunde der Jugendbücher, mit viel Spannung, Herz und  einem Tick Mystik (Hexen und Wolfsmenschen) sollten das Buch gerne lesen.

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  • Toller Auftakt einer neuen Fantasie-Trilogie

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    Buecherwurm22

    Buecherwurm22

    11. February 2017 um 18:31

    Klappentext: *** Eine unsichtbare Diebin in einer viktorianisch angehauchten Welt *** Der erste Band der mitreißenden neuen Fantasy-Trilogie Julia ist die beste Diebin von Spira, denn sie hat eine besondere Gabe: Sie kann sich unsichtbar machen. Für ihren neuesten Job soll sie sich als Dienstmädchen in ein Herrenhaus einschleichen und die Bewohner ausspionieren. Schnell wird ihr klar, dass die alte Hausherrin und ihre Gäste noch dunklere Geheimnisse hüten als sie selbst. Noch ahnt Julia nicht, wie eng ihr eigenes Schicksal mit ihnen verknüpft ist ... Meine Meinung: Ich hatte etwas Probleme erst hinein zu kommen in die Geschichte. So viele Namen und Orte. Die verschiedenen Charaktere musste ich mir erstmal notieren. Und für diese Welt mit ihren verschieden Orten hätte ich mir eine Karte gewünscht, um besser zurecht zu kommen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Es hat sich gut weglesen lassen. Kam nur manchmal ins straucheln, wenn die seltsamen Namen der Orte auftauchten. Das Cover finde ich super schön, auch von innen. Ist genau meine Farbe. Man ist sofort im Geschen. Es geht gleich los. Man wird also direkt reingeworfen ins Geschehen, was ich nicht schlimm fand. Sonst baut sich das meistens auch erst langsam auf. Aber hier ist man gleich drin. Ella alias Julia arbeitet bei Frau Och als Dienstmädchen. Aber das ist nur Tarnung. Eigentlich ist sie dort, um dort zu spionieren. Sie soll was finden, weiß aber nicht was oder wer sie überhaupt engagiert hat. Alles ist ziemlich mysteriös. Was passiert im Keller von Frau Och Haus? Wer hat sie engagiert? Wer ist Herr Darius? Was macht der Professor in der Bibliothek? Fragen über Fragen. Je mehr Julia heraus findet, umso mehr erfährt der Leser. Genau wie sie staunt man schlecht, wenn man hinter die Geheimnisse dieser fantastischen Welt kommt. Die meisten Kapitel sind aus der Sicht von Julia, der Hauptprotagonistin. Und dann gibt es kleine in Kursivschrift, die von den Opfern und später von einer anderen Person sind. So ist das erste Kapitel vom ersten Opfer. Was ziemlich gruselig ist und man erstmal sich fragt, was das zu bedeuten hat. Die Welt in der diese Geschichte spielt ist altertümlich, aber es gibt moderne Dinge, wie das Elekro-Taxi, was für mich nicht wirklich da hinein passte. Hexen kann man nicht verbrennen, man muss sie ertränken. Sehr seltsam. Merkwürdige Monster tauchen auf. Am Ende habe ich mit einen riesigen Cliffhänger gerechnet, aber der blieb aus. Aber man kann gespannt sein, wohin Julia's Reise sie hinbringt. Wer wird an ihrer Seite sein? Wyn oder Frederick? Oder gar jemand ganz anderes? Ich hoffe, man muss nicht all zu lange warten, bis der 2. Teil erscheint. Fazit: Es ist eine fantastische Welt, die ziemlich mysteriös und gruselig ist. Für mich fehlte eine Karte, um sich besser zurecht zu finden, und vielleicht eine Kurzbeschreibung der einzelnen Charaktere. Es ist eine abenteuerliche Geschichte in der man sich verlieren kann, wenn man erstmal den Einstieg gefunden hat. Ich Danke sehr dem Verlag und LovelyBooks für dieses Leseexemplar.

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  • Idee dahinter toll, umsetzung hätte besser sein können

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    Kathaaxd

    Kathaaxd

    10. February 2017 um 11:44

    Das Buch hat mir ziemlich gut gefallen, manchmal war es etwas schwer mitzukommen, da ich durch die eingesetzte Wortwahl öfters mal verwirrt wurde, dennoch war der ganze Schreibstil locker und leicht zu lesen. In dieser Geschichte gibt es so einige Charaktere die man kennenlernt aber die zum Großteil nebensächlich sind. Die Hauptprotagonistin ist Julia, die ihren Job bei Frau Och verrichtet. Niemand aus Frau Ochs Haus weiß, das sie eigentlich da ist, um zu Spionieren. Julia ist einerseits Stark und räuberisch, doch auf der anderen Seite kommt sie wiederum ängstlich und hilfesuchend rüber, das hat mich etwas sehr verwirrt. Dieser Zwispalt zwischen ihre Gefühle waren manchmal unübersichtlich und so einige male konnte ich nur den Kopf schütteln. Die kurze Liebesgeschichte, die in die Geschichte mit eingebaut wurde, war einseitig und ziemlich gefühlslos. Man hat einfach sofort gemerkt das mit Wyn was nicht stimmt und er irgendetwas hinter Julias rücken tut. Ich hätte mir gewünscht, das dieser kurze Abschnitt mehr Gefühl beinhaltet hätte und etwas intensiver wäre. Dennoch drücke ich da mal ein Auge zu, da es ja ein Fantasybuch ist und kein Roman, wo es nur um Liebesgeschichten geht. Die ganze Geschichte beinhaltet in den meisten Kapitel, kurze Spannungssequenzen. Die Spannung baut sich immer wieder auf, fällt aber ziemlich schnell wieder ab. Am Ende wird man aber doch belohnt und die Spannung bleibt länger erhalten. Die Idee der ganzen Geschichte, hat mir persönlich gut gefallen, nur die Umsetzung hätte besser sein können. Trotz alldem ist es eine Geschichte die lesenswert ist und ich bin gespannt, wie es wohl mit Julia weiter geht.

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  • Solider Auftakt

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    LeonoraVonToffiefee

    LeonoraVonToffiefee

    08. February 2017 um 16:23

    Julia ist die wohl begabteste Diebin in ganz Spira, dank ihrer besonderen Gabe: Sie kann sich unsichtbar machen. Nicht unbedingt etwas, was jeder wissen sollte in Zeiten, in denen Hexen ertränkt werden. Ihr neuster Auftrag bring sie als Dienstmädchen in das Haus der reichen und geheimnisvollen Frau Och und ihrem Professor. Neben den verborgenen Forschungen des Professors und Frau Och undurchsichtigen Geschäften sind da noch der mysteriöse Hausgast Herr Darius und eine brutale Mordserie eines großen Unbekannten, die Julia auf Trab halten. Und wer ist eigentlich ihr versteckter Auftraggeber und was genau bezweckt er mit der Spionage von Frau Och? Die Welt die Catherine Egan hier geschaffen hat, ist interessant und hat durchaus Potential. Ein Mix aus mittelalterlicher Kulisse und futuristischer Moderne, Hexen und Monarchie, geheimnisvollen Kräften und seltsamen Kreaturen. Sie greift bekannte Motive und Elemente auf und modelliert sie für ihre Welt. Diese Mischung hat mir sehr gut gefallen, auch wenn sie manchmal recht undurchsichtig war.  Julia ist klug, geschickt, tough und kämpferisch, bleib mir aber über weite Strecken zu blass. Ich konnte ihre Ängste, Sorgen, Träume und Handlungen in der Regel nachvollziehen, aber sie war mir als Charakter nie wirklich nah und greifbar. Sie funktioniert durchaus in dieser Geschichte, aber sie bleibt nicht wirklich ausdrucksstark.  Das Buch ist zwar spannend und ich möchte nicht sagen, dass ich die Handlungen prinzipiell vorhersehbar fand, aber es fehlte mir häufig die gewisse Überraschung. An keiner Stelle haben mich die Geschehnisse wirklich überrascht, viele Dinge waren irgendwie absehbar und wurden schon Seiten vorher angedeutet.  Auch habe ich den roten Faden in der Geschichte ein bisschen vermisst. Viele Dinge sind passiert, die zwar spannend und gut konstruiert wirkten, aber häufig auch etwas zusammenhangslos. Ich wusste lange Zeit nicht so richtig, was der Kern der Geschichte ist, worum es eigentlich - im Großen und Ganzen gesehen - geht. Und nachdem die Motive der Personen dargelegt wurden, als man schließlich erfahren hatte, was denn eigentlich der Sinn der Handlung ist, wurde diesem Thema meiner Meinung nach zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt.  Das Buch ist durchaus interessant und gut zu lesen, Catherine Egan beweist viel Fantasie und kreiert hier eine wirklich faszinierende Welt. Die Geschichte hat Potential, aber leider wurde davon zu wenig genutzt. Das Buch ist unterhaltsam und lässt sich sehr gut lesen, aber mir fehlte der Überraschungsmoment und das Herausragende.  Trotzdem lässt der erste Teil auf eine spannende Fortsetzung hoffen. 

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