Catherine Egan Schattendiebin – Die verborgene Gabe

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Lovelybooks Bewertung

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Inhaltsangabe zu „Schattendiebin – Die verborgene Gabe“ von Catherine Egan

Julia ist die beste Diebin von Spira, denn sie hat eine besondere Gabe: Sie kann sich unsichtbar machen. Für ihren neuesten Job soll sie sich als Dienstmädchen in ein Herrenhaus einschleichen und die Bewohner ausspionieren. Schnell wird ihr klar, dass die alte Hausherrin und ihre Gäste noch dunklere Geheimnisse hüten als sie selbst. Noch ahnt Julia nicht, wie eng ihr eigenes Schicksal mit ihnen verknüpft ist ...

Konnte mich besonders durch das Worldbuilding und die Protagonistin überzeugen.

— LillianMcCarthy
LillianMcCarthy

Die Idee des Buches ist nicht schlecht. Aber leider war es oft zu Oberflächig :(

— Lyreen
Lyreen

Konnte mich leider nicht wirklich überzeugen...Es fehlte die Tiefe und ich konnte keinen Zugang zum Geschehen finden... Sehr enttäsuchend..

— AnnaKatharinaKathi
AnnaKatharinaKathi

Steampunk gemischt mit Hexen. Dazu eine tolle Protagonistin, die mal nivht anhängig von Männern ist.

— Der_kleine_Schneemann
Der_kleine_Schneemann

Die Grundidee ist gut aber die Umsetzung ist leider nicht gut gelungen.

— lucnavi
lucnavi

Gelungenes Jugendbuch mit spannenden Wendungen.

— Wolly
Wolly

Catherine Egan ist ein wunderbarer und spannender Auftakt einer neuen, magischen Trilogie gelungen.

— JessiBuechersuchti
JessiBuechersuchti

Gutes Buch, aber hat mich nicht umgehauen.

— aliinchen
aliinchen

Origineller, aber nur mäßig spannender Auftakt mit viel Luft nach oben.

— ConnyKathsBooks
ConnyKathsBooks

Nur zum Schluss spannend, die ersten zwei Drittel zäh

— mysticcat
mysticcat

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  • Es war ein langer Weg zur letzten Seite. Mit einem ziemlich faden Nachgeschmack.

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    Kaito

    Kaito

    22. June 2017 um 13:14

    Julia ist die beste Diebin von Spira, denn sie hat eine besondere Gabe. Für ihren neuesten Job schleicht sie sich als Dienstmädchen in ein Herrenhaus ein. Doch die alte Hausherrin und ihre Gäste hüten noch dunklere Geheimnisse als sie selbst. Noch ahnt Julia nicht, wie eng ihr eigenes Schicksal mit ihnen verknüpft ist ...Der Klappentext hatte mich sehr neugierig gemacht.Leider fängt das Buch schon sehr früh an sich zu ziehen. Daher habe ich sehr oft längere Pausen eingelegt. Erst nach etwas mehr als der Hälfte des Buches kommt dann doch noch Fahrt in die Handlung.Ein großer Teil der Handlung beschreibt das alltägliche Leben eines Dienstmädchens ohne große Spannungen. Es passiert einfach nicht viel. Hin und wieder stößt Julia auf merkwürdige Ereignisse oder Personen, sie verfolgt das ganze aber nicht wirklich weiter. Sie stellt sich bei ihren Nachforschungen aber auch nicht wirklich geschickt an. Und trotzdem bekommt sie keine Probleme, wenn sie doch mal erwischt wird.Die Welt in der das Buch spielt ist insgesamt zwar sehr interessant. Da es aber keinen Glossar oder nähere Erklärungen zu Beginn gibt, muss man Dinge wie die Gesellschaftsstruktur, Religionen oder ähnliches erstmal nehmen, wie sie kommen und abwarten, in wieweit sie später enträtselt werden. Da das Buch ein erster Teil einer kommenden Reihe ist, wird natürlich nicht alles vollkommen aufgeklärt. Das macht den Einstieg nicht wirklich leichter und leider wird so auch nicht wirklich Spannung aufgebaut.Die Charaktere sind alle sehr unterschiedlich und werden sehr anschaulich beschrieben. Man kann sie gut unterscheiden, auch wenn jemand mal zwei Kapitel lang nicht auftritt.Allerdings bin ich mit der Protagonistin Julia nicht wirklich warm geworden. Sie ist ein sehr gespaltener Charakter, mit vielen inneren Konflikten. Sie ist zwar recht selbstbewusst, aber ihren Problemen stellt sie sich erst sehr spät. Sie handelt naiv und teilweise geradezu unrealistisch, für jemanden der jeden Tag um sein Überleben kämpfen muss. Auch wenn sie am Ende einen Wandel durchmacht, haben mir Nebenfiguren wie z.B. Julias Bruder sehr viel besser gefallen.Am Ende bleibt dann ein fades Gefühl zurück. Das Buch hält inhaltlich leider nicht annähernd was ich mir vom Klappentext versprochen habe. Daher werde ich die nächsten Teile der Reihe wohl auch nicht zur Hand nehmen.

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  • Konnte mich vollkommen begeistern

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    LillianMcCarthy

    LillianMcCarthy

    16. June 2017 um 20:47

    Mit Schattendiebin entführt uns Catherine Egan in eine fantastische Welt, die wie das viktorianische Zeitalter gestaltet ist. Hier verknüpft sie die tolle Atmosphäre der Epoche mit magischen Elementen, einer mysteriösen Sache, der die Protagonistin Julia auf den Grund gehen soll, Hexenverfolgungen und der ungewöhnlichen Gabe von Julia selbst und konnte mich von der ersten Seite an absolut fesseln. Aus meinem Eingangssatz konnte man schon raushören, dass ich die Wahl der Epoche, nur eben bezogen auf eine nicht real-existierende Welt, sehr mochte. Sie passte perfekt zu der Geschichte, die erzählt wurde und unterstützt sie nicht nur, sondern gibt ihr auch eine Atmosphäre, die den Leser sofort ans Buch fesselt. Dabei entwarf die Autorin eine Welt, in der es Magie gibt und alle, die diese Magie besitzen werden verfolgt und im Wasser ertränkt, denn anders als in den herkömmlichen Überlieferungen aus unserer Geschichte, stärken sich die Hexen in Spira vom Feuer und können nur im Wasser bekämpft werden. Neben dem gut durchdachten Weltentwurf gefiel mir Julia außerdem sehr. Sie hat die Gabe, sich unsichtbar zu machen und führt dadurch als Spionin und Diebin Aufträge aus. Wir verfolgen sie bei einem ihrer Aufträge, bei der sie als Dienstmädchen eine Familie in einem Herrenhaus ausspionieren soll. Julia ist sehr selbstbewusst und schafft es, ihr Wissen, wie damals übrig, nicht zu sehr nach außen dringen zu lassen. Das sorgt dafür aber für absolut göttliche Gedankengänge und das machte beim Lesen unglaublich viel Spaß. Wie beim vielen Jugendbüchern schafft auch Catherine Egan eine Balance zwischen Fantasy und Abenteuer einerseits und Entwicklung und Erwachsen werden der Protagonistin andererseits. Sie legt den Fokus jedoch mehr auf die Fantasy, was mich sehr angesprochen hat, da ich genau dies bei einem Fantasyroman erwarte. Dennoch fädelt sie auch andere Themen, die junge Leserinnen beschäftigen, in ihrem Roman ein und sie finden Platz, ohne störend zu wirken. Mich konnte der Auftakt zur Schattendiebin-Reihe durch und durhc begeistern und ich hoffe, dass wir nicht mehr zu lange auf die Fortsetzung warten müssen. Fazit: Mit Schattendiebin: Die verborgene Gabe schafft Catherine Egan einen wundervollen Fantasyroman, der besonders durch den Weltentwurf und die Protagonistin hervorsticht. Aber auch Schreibstil und Geschichte sind stimmig und spannend und aus diesem Grund hoffe ich, nicht mehr zu lange auf die Fortsetzung warten zu müssen. 

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  • Nicht das, was es verspricht...

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    AnnaKatharinaKathi

    AnnaKatharinaKathi

    11. June 2017 um 17:48

    Auf "Schattendiebin - Die verborgene Gabe" habe ich mich wahnsinnig gefreut, schon alleine, weil das Cover wunderschön ist und sich der Klappentext richtig toll anhört. Deswegen habe ich mich auch umso mehr gefreut, dass ich dieses Buch bei Lovelybooks gewonnen habe und es in einer super tollen Verpackung mit vielen Extras ankam.In dieser Geschichte begleiten wir Julia, die als Diebin und Spionin arbeitet, nach dem ihre Mutter umgebracht wurde, denn sie war eine Hexe und die werden in Spira verfolgt und ertränkt. Julia hat eine geheime Gabe von ihrer Mutter geerbt, obwohl sie selbst allen Anschein nach keine Hexe ist: Sie kann sich unsichtbar machen und in die Welt der Schatten verschwinden. Diese Gabe nützt ihr bei ihren Aufträgen natürlich ungemein viel, um ungesehen in Häuser hinein und wieder heraus zu kommen. Für ihren neuesten Job soll sie sich in ein Herrenhaus einschleusen und sich als Dienstmädchen ausgeben, um Informationen über die Bewohner dieses Hauses zu sammeln. Julia merkt schnell, dass in diesem Haus nicht alles mit rechten Dingen zu geht und dass die Einwohner in vielerlei Hinsicht besonders sind. Doch wer sind wirklich die Bösen? Die Bewohner dieses Hauses oder doch eher ihr Auftraggeber?Bald schon gerät Julia zwischen alle Fronten und findet sich in etwas viel größerem wieder, als sie sich selbst vorstellen konnte...Ich finde, die Geschichte hört sich einfach mal richtig gut an. Eine Diebin, die in den Schatten verschwinden kann und eine Welt, in der Hexen verfolgt werden. Das ganze zusammen mit einer großen Portion Gefahr und mysteriösen, zwielichtigen Leuten und man hat die perfekte Geschichte. Eigentlich..Denn ich hatte leider meine liebe Not mit diesem Buch, weil ich absolut nicht in die Geschichte herein kam und keinen Zugang zu der Welt oder den Personen gefunden habe. Die ganze Geschichte war für mich sehr farblos und teilweise langweilig, weil auch nicht wirklich viel passiert ist. Man hätte eine Menge aus dieser Idee heraus holen können, weil es gefährliche Zeiten sind, in denen wir uns befinden und die Leute um ihr Überleben kämpfen. Allerdings hat man davon wirklich nicht viel gemerkt, denn ein Großteil des Buches spielte schon alleine in dem Herrenhaus, in dem Julia als Dienstmädchen angestellt ist. Dort werden dann die alltäglichen Arbeiten beschrieben, ohne das großartig was passieren würde. Auf ihren Streifzügen durch das Haus stellt sich unsere Protagonistin wahnsinnig ungeschickt an, wie ich finde und wird sie dann doch einmal erwischt, nimmt es ihr niemand böse, weil alle ihr glauben, dass es ein Missgeschick war, dass sie sich in ein bestimmtes Zimmer verirrt hat. Für mich ein wenig unglaubwürdig. Genauso wie die Tatsache, dass Julia alles Geld, was sie von Aufträgen bekommen hat, einfach sofort auf den Kopf haut, für allerlei Krimskrams den sich eigentlich nur die Reichen leisten können, damit sie wenigstens eine Woche lang leben kann, wie die Oberschicht. Dass sie und ihre Freunde ansonsten eher um ihre Existenz kämpfen, wird einfach mal außer acht gelassen, Hauptsache den neuen Pelzmantel kaufen und Morgen dann wieder gucken, wovon man im tiefsten Winter Lebensmittel kaufen oder den Ofen heizen kann. Ich konnte mit Julia als Protagonistin absolut nichts anfangen, weil sie mir einfach nicht sympatisch war und ich keinerlei Zugang zu ihrer Person bekommen habe. Das lag zum einen an ihrem kindischen Verhalten und ihrer teilweise naiven Art, aber zum anderen auch an dem Schreibstil, mit dem ich ebenfalls nicht wirklich klar kam. Zu mindest musste ich einige Sätze doppelt lesen, bis mir klar war, was drin steht. Auch die anderen Charaktere waren mir nicht sympatisch, weil sich in dieser Geschichte einfach alles um Geld gedreht hat. Selbst als Julia für einen Auftrag den größten Mist gebaut hat, weil sie getan hat, was ihr Auftraggeber verlangte, wollte sie der Gegenseite helfen und es wieder gut machen und ihre Freunde verlangen eben dafür auch Geld...Das sorgte nicht gerade dafür, dass sie mir sympatischer wurden.Das Ende des Buches wurde dann sogar mal spannend und die letzten 100 Seiten konnte ich relativ schnell lesen. Trotzdem hatte ich auch da keinen Spaß an der Geschichte, weil ich unsere Protagonisten nicht mochte, mit der Welt nichts anfangen konnte und es mir eigentlich auch egal war, wie die Geschichte ausgeht oder ob sie einen Cliffhanger hat oder nicht. Das ganze ist ja der Auftakt einer Reihe, aber den zweiten Band werde ich mir auf jeden Fall nicht mehr holen, dafür hat mir der erste einfach zu wenig gefallen...Ich kann leider auch nicht sagen, dass ich euch das Buch unbedingt empfehlen würde, denn mehr als ein schönes Cover hat es meiner Meinung nach leider nicht zu bieten.Man bekommt keinen Zugang zu der Welt, fühlt sich in dem Buch nicht aufgehoben, man ist immer der Betrachter von außen, wie durch eine Glasscheibe, ohne irgendwie von der Geschichte gepackt zu werden..Ich für meinen Teil bin froh, dass ich mit der Geschichte durch bin, aber wirklich gut gefallen hat sie mir nicht und die Reihe weiter verfolgen werde ich auch nicht.***http://kathis-buecherkrams.blogspot.de/

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  • Ein gelungener Auftakt

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    MsChili

    MsChili

    29. May 2017 um 21:16

    „Schattendiebin – Die verborgene Gabe“ von Catherine Egan ist der Auftakt einer neuen Fantasy-Reihe und handelt von Julia, der besten Diebin in Spira. Denn Julia ist etwas Besonderes, sie kann sich unsichtbar machen. Ein neuer Job führt sie als Dienstmädchen in ein Herrenhaus. Dort soll sie die Bewohner ausspionieren und schnell wird Julia klar, dass dort nicht alles mit rechten Dingen zugeht.   Das Cover passt ganz gut, denn man sieht sie verschwinden, wenn auch die Kleidung nicht ganz passt. Der Einstieg ins Buch hat mich sofort gepackt und meine Leselust geweckt, denn was ist passiert? Ich wollte unbedingt mehr erfahren und konnte das Buch so gut wie nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und lässt sich super lesen, so wie es sein soll. Auch die Protagonistin Julia ist mir sympathisch, auch wenn ihre Eigenschaften erst nach und nach ans Licht kommen und man anfangs nur ihre groben Züge erfährt. Doch das ist nur ein kleines Manko an diesem Buch. Ansonsten ist es spannend bis zum Schluss geschrieben und Julia handelt doch noch richtig. Auch die anderen Charaktere haben mich fasziniert, da sie eben oft anders gehandelt haben als gedacht und sehr facettenreich waren. Die Welt rund um Julia, ihre Gabe und auch den anderen ist weit faszinierender und umfangreicher als ich anfangs erwartet habe. Ich muss die Fortsetzung unbedingt lesen.   Von mir gibt es 4,5 Sterne für einen tollen Reihenauftakt, der Lust auf mehr macht.

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  • faszinierende Gabe

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    Shanlira

    Shanlira

    24. May 2017 um 17:22

    Zur Geschichte Julia hat eine besondere Gabe, sie kann sich vor den Blicken anderer verbergen, also nahezu unsichtbar machen. Durch diese Fähigkeit ist sie eine sehr gute Spionin und Diebin. Sie hat ihre Mutter sehr früh verloren und das merkt man ihr an, da sie keine Rücksicht auf andere nimmt. Hauptsache sie wird von ihren Auftraggebern bezahlt und kann ein gutes Leben mit ihrem Bruder Dek führen. Man hat nicht viele Möglichkeiten im Elendsviertel von Spira und sie kann sich auch kein anderes Leben mehr vorstellen. Julia bekommt den Auftrag das Haus von Frau Och, einer reichen alten Damen, auszuspionieren. Also tarnt sie sich als das Hausmädchen Ella. Sie merkt recht schnell, dass es dort nicht mit rechten Dingen vor sich geht. In den Nächten hört man seltsame Tiergeräusche, sie darf nicht in alle Zimmer und ein Mörder ist in den nächtlichen Straßen der Stadt Spira unterwegs. Jeder Bewohner des Hauses hat seine eigenen dunklen Geheimnisse und Julia bringt sie immer mehr ans Licht. Ihr Auftrag ist anfangs nicht genau definiert und als sie erfährt wie ihre Aufgabe wirklich aussieht, muss sie sich entscheiden ob ihre Lebensweise wirklich die Richtige für sie ist. Meine Meinung Irgendwie habe ich es mit Debüt´s, aber das ist wirklich nur reiner Zufall. „Schattendiebin“ ist das erste Jugendbuch von Catherine Egan und ihr Debüt in Deutschland. Die Geschichte ist sehr schön geschrieben, die Spannung kam auch nicht zu kurz und ich konnte es irgendwann nicht mehr aus der Hand legen. Die Protagonisten habe ich gleich ins Herz geschlossen und ich bin jetzt schon gespannt auf die Fortsetzung. Julia ist eine beeindruckende, junge Frau mit einer außergewöhnlichen Gabe und ihre Liebe zu ihrem leider sehr geschundenen, großen Bruder ist wirklich toll umgesetzt. Ich bin zwar nicht mit allen ihren Handlungen einverstanden, aber sie hat das Herz am rechten Fleck. Ihr Leben ist halt nicht einfach und wer weiß wie wir reagieren oder was wir tun würden, wenn wir in ihrer Lage wären und in so einer Welt leben würden. Auf jeden Fall hat mich diese magische, unterdrückte und geheimnisvolle Welt von der „Schattendiebin“ in ihren Bann gezogen und ich will unbedingt wissen wie es mit Julia und ihrer Gabe weiter geht. Was sie wohl noch alles kann? Ich kann die Geschichte nur jeden Fantasie-Liebhaber an Herz legen.

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  • Die Grundidee ist gut aber die Umsetzung ist leider nicht gut gelungen.

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    lucnavi

    lucnavi

    23. May 2017 um 22:45

    Zusammenfassung:Julia ist die besten Diebin von Spira, denn sie hat eine besondere Gabe: Sie kann sich unsichtbar machen. Für ihren neuesten Job soll sie sich als Dienstmädchen in ein Herrenhaus einschleichen und die Bewohner ausspionieren. Schnell wird ihr klar, dass die alte Hausherrin und ihre Gäste noch dunklere Geheimnisse hüten als sie selbst. Noch ahnt Julia nicht, wie eng ihr eigenes Schicksal mit ihnen verknüpft ist ... Meine Meinung: Ich habe auf das Buch lange und freudig gewartet. Aber leider hat es mir persönlich gar nicht gefallen. Weil es von der Grundidee sehr gut wäre. Der Schreibstill ist auch in Ordnung. Aber mir haben die Charakteren gar nicht gefallen. Die waren so egoistisch beschrieben.Ich bin leider auch so richtig klargekommen mit den Religionen in der Geschichte.Aber ich bin neugierig auf das zweiten Band. Mein Fazit: Die Grundidee ist gut aber die Umsetzung ist leider nicht gut gelungen. http://mybookseriemovieblog.blogspot.de/2017/05/schattendiebin-die-verborgene-gabe.html

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  • Ein historisches Jugendbuch das über viel Spannung und Magie verfügt und recht komplex gehalten ist

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    aly53

    aly53

    19. May 2017 um 09:20

    Der Auftakt dieser Reihe lässt mich etwas zwiegespalten zurück. Um ehrlich zu sein, hat er mir doch immer mal wieder Probleme bereitet.Positiv zu werten ist, das es sich wirklich angenehm und fließend lesen ließ.Man erfährt alles aus der Sicht der Protagonistin Julia. Man sollte ja annehmen, daß man sich ihr dadurch auch emotional nähern kann. Leider war das bei mir erst spät der Fall. Was ich wirklich als schade empfand. Sie ist eine doch recht interessante Persönlichkeit . Vor allem ihre Gabe hat mich enorm fasziniert. Es gab die ein oder andere Stelle, da hätte man gerade diesbezüglich mehr in die Tiefe gehen können. Nichtsdestotrotz hab ich es jedesmal genossen, wenn sie sich mal wieder unsichtbar gemacht hat. Was wirklich angenehm für mich war. Das so eine Gabe aber nicht nur Segen ist, muss Julia schon bald feststellen.Schlecht, wenn es bei den falschen Leuten passiert.Gerade ihre Arbeit als Spionin glänzt sehr durch Details, was den Ablauf leicht verfolgen lässt.Es gibt viele Geheimnisse, Hindernisse und oft weiß man nicht , womit man wirklich konfrontiert wird.Es gibt aber auch viel ruhige Momente, wo man seinen eigenen Gedankengängen nachhängen kann.Es treten sehr interessante und facettenreiche Charaktere ins Geschehen. Dabei sind sie alle recht abwechslungsreich gestaltet. Von einigen von ihnen hätte ich auch gern noch mehr erfahren. Doch es war, als gäbe es eine Mauer, dadurch konnte ich sie nicht vollends ergründen.Doch es wird klar, wer wichtig ist und wer nicht. Was dem ganzen doch auch etwas Brisanz und Spannung verschafft hat.Gut haben mir auch die leichten Thriller Elemente gefallen, die sich für mich aber nicht völlig entfalten konnten.Die Handlung ist recht komplex und man braucht etwas, bis man vollends den Überblick hat. Gerade am Anfang hat es sich für mich leider auch etwas gezogen. Erschwerend war zu Beginn, das man einfach mitten ins Geschehen geowrfen wurde.Dafür wurde am Ende jedoch nochmal richtig angezogen. Denn da wurde es nochmal richtig explosiv und auch die kalte und abgründige Seite wurde nochmal richtig gut spürbar.Die Magie die über allem schwebte konnte ich gut fühlen, gern hätte man dies auch noch mehr ausbauen können.Hexen spielen in diesem historischen Roman eine große Rolle,darüber und auch über die Hintergründe erfährt man nach und nach immer mehr.Auch die einzelnen Verbindungen wurden für mich nachvollziehbar in Szene gesetzt.Einzig die komplizierte Beziehung zwischen Julia und Wyn konnte ich nicht wirklich greifen, da sie vielleicht auch etwas zu blass gehalten wurde.Schlussendlich ist es zwar ein Auftakt der mich fesseln konnte, doch so richtig überzeugt bin ich noch nicht, was aber vielleicht auch mit daran liegt, das mir der emotionale Teil zu wenig durchkam. Auch das Julia in ihrem Handeln und Denken etwas eigen war, hat nicht unbedingt meinen Geschmack getroffen und einen leicht bitteren Geschmack zurückgelassen.Dennoch sehe ich Potenzial, das sich hoffentlich im nächsten Band noch mehr entfalten kann.Sehr gut hat mir die Gestaltung gefallen. Denn ohne den Umschlag sieht das Buch fast noch besser aus  als mit.Fazit:Der Auftakt der Schattendiebin Reihe verfügt über eine interessante Grundidee mit enorm Potenzial.Es konnte mich fesseln und faszinieren, dennoch gab es einige Punkte die mich zwiegespalten zurückgelassen haben.Ein historisches Jugendbuch das über viel Spannung und Magie verfügt und recht komplex gehalten ist.

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  • Eine Spionin auf Abwegen!

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    kassandra1010

    kassandra1010

    07. May 2017 um 16:10

    Julia wird als Spionin in einem scheinbaren Hexenhaushalt als Hausmädchen Ella eingeschleust. Dort gehen seltsame Dinge vor und Julia nutzt ihre seltsame Fähigkeit, sich unsichtbar zu machen und schnüffelt mit Erfolg im Leben von Frau Ochs.Die Schlinge um Julia zieht sich immer enger und jemand scheint ihr auf der Spur zu sein denn ihre letzten Kontakte werden einer nach dem anderen grausam ermordet. Ihr gelingt es, ihrer Auftraggeberin einen weiteren Auftrag abzuluchsen und merkt, geblendet von Habgier und der Suche nach einer Familie zu spät, dass dieser Auftrag sie direkt in die Hände des Killers führt.Eine fantastische Story über Magie, der Liebe und einem jungen bezaubernden Mädchen auf der Suche nach sich selbst! Ich freue mich auf weitere magische Geschichten über Julia und ihre Diebesbande!

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  • Ein schöner Auftakt der Reihe

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    Isbel

    Isbel

    06. May 2017 um 00:33

    Die Schattendiebin hat mich schnell gepackt, was vor allem der Protagonistin Julia zu verdanken ist. Ich fand sie authentisch dargestellt und ich konnte nachvollziehen, warum sie in gewissen Situationen getan hat, was sie getan hat. Vor allem in einer hätte ich überhaupt nicht gewusst, was ich an Julias Stelle getan hätte. Ich freue mich ja immer, wenn solche Moralfragen in Büchern auftauchen, weil sowas viel über eine Person aussagen. Neben Julia gefielen mir aber auch die anderen Personen sehr. Sie sind klasse ausgearbeitet und ich hatte die komplette Geschichte über das Gefühl, dass die Personen ihrem Charakter treu blieben. Besonders gefiel mir auch, dass es in dem Buch zwar eine Liebesgeschichte gibt, diese aber in die Hauptstory eingebaut wurde und nicht so viel Extraraum einnahm. Die Story hat sich in eine völlig andere Richtung entwickelt als ich erwartet hatte und konnte mich so überraschen. Aus einem einfachen Auftrag wird ein Kampf ums Überleben und führt zur Frage, auf welcher Seite man stehen will. Was mich aber gestört hat: Ich habe das mit der Hexenverfolgung nicht ganz verstanden. Also nicht die Tatsache, dass man Hexen verfolgt, sondern warum deren Fähigkeiten verteufelt werden, andere aber nicht. Mir hat die Erklärung gefehlt, wo genau die Grenze gezogen wird. Oder ob diese anderen Fähigkeiten automatisch durch das Verbot vieler Religionen mit verteufelt werden. Wobei mir das mit den ganzen Religionen auch nicht ausreichend erklärt wurde. Im Groben habe ich es verstanden, aber wenn es schon öfters erwähnt wird und anscheinend auch eine wichtige Rolle spielen wird, dann hätte ich mir da mehr erhofft. Gleiches bezieht sich auch auf die Wesen/Völker die auftauchen. Abgesehen davon war die Geschichte aber spannend und Geheimnisse wurden Stück für Stück enthüllt. Besonders Julias Gabe fand ich interessant und nach dem Ende möchte ich gerne wissen, was Julia darüber und über sich selbst herausfindet. Fazit Eine interessante Geschichte, die mich immer wieder überraschen konnte. Allerdings hätte ich mir mehr Erklärungen zu ein paar Sachen gewünscht.

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  • Kunterbunte Regenbogen Challenge 2017

    Regenbogentänzer
    BlueSunset

    BlueSunset

    ACHTUNG! DIES IST EINE CHALLENGE UND KEINE VERLOSUNG ODER LESERUNDE! 
 ES GIBT KEINE BÜCHER ZU GEWINNEN!  Kunterbunte Regenbogen Challenge 2017 Ein neues Jahr bricht an und wir wollen es bunt und farbenfroh machen. Wie auch in den letzten Jahren, wird jeder Monat einer anderen Farbe gewidmet. Auch die Zusatzaufgaben kommen wieder zum Einsatz, jedoch in etwas anderer Form als bisher.  Die Regeln Jeden Monat steht eine andere  Farbe im Vordergrund. 
Lest dazu ein Buch, dessen Cover vorrangig in der vorgegebenen Farbe gehalten ist. Dabei gilt als Richtwert etwa 2/3 des Covers sollen in dieser Farbe sein. Die Farbbücher müssen im Monat der entsprechenden Farbe gelesen werden, sonst zählen sie nicht.    Es gibt noch  Zusatzaufgaben, die ihr in Kombination mit dem „Farbbuch“ lösen könnt. Diese Aufgaben sind (im Gegensatz zum Vorjahr) von Anfang bekannt und können beliebig mit den Farben kombiniert werden. Jede Zusatzaufgabe darf nur einmal gelöst werden!  Es gibt 13 Zusatzaufgaben, von denen ihr (logischerweise) nur maximal 12 lösen könnt (jeden Monat ein Buch). Warum ich 13 Aufgaben stelle? Weil ihr so etwas mehr Entscheidungsfreiraum habt.  Die Zusatzaufgaben MÜSSEN in Kombination mit einem Farbbuch gelesen werden - Lest ihr ein Buch, das nur die Zusatzaufgabe erfüllt, zählt dies leider nicht.  Zusatzaufgaben dürfen nachträglich nicht getauscht werden! Einmal gelöst, ist die Aufgabe aus dem Spiel.  Es gelten für diese Challenge alle Bücher, die mehr als 100 Seiten haben (es gilt immer die von euch gelesene Ausgabe).  Punkte  Für jedes  Farbbuch, das im richtigen Monat gelesen wurde gibt es  1 Punkt.  Für jede  Zusatzaufgabe, die in Kombination mit einem Farbbuch gelesen wurde gibt es noch  +1 Punkt.  Somit kann man im Monat maximal 2 Punkte bekommen.  BEISPIEL April: Grün  Ich lese „Zeitenzauber - Die goldene Brücke“ von Eva Völler.  Damit bekomme ich 1 Punkt für die Farbe.  Zusätzlich erfüllt es das Kriterium „Von einer Frau geschrieben“. Dafür erhalte ich ebenfalls 1 Punkt.  Damit habe ich im April insgesamt 2 Punkte gesammelt.  FARBEN Januar : Bunt Februar : Weiß März :  Gelb April : Grün Mai: Metallic / Glitzer Juni : Blau Juli : Lila / Violett August : Rosa / Pink September : Rot Oktober : Orange November : Braun Dezember : Schwarz ZUSATZAUFGABEN 1 ) Ein Buch, das verfilmt wurde. 2) Ein Buch, das mehr als 550g wiegt. 3) Ein Buch mit einem Tier oder einer Pflanze auf dem Cover. 4) Ein Buch, das in Afrika, Asien oder Südamerika spielt. 5) Ein Buch mit Feuer oder Wasser auf dem Cover oder im Titel.  6) Ein Buch, dessen Autor mindestens 3 weitere Bücher veröffentlicht hat.  7) Ein Buch mit einer Zahl im Titel. 8) Ein Buch eines Autors, von dem du noch nichts gelesen hast. 9) Ein Buch, das vor 1950 erstmalig erschienen ist. 10) Ein Buch, das einen Preis gewonnen hat (nennt den Preis). 11) Ein Buch, das von einer Frau geschrieben wurde. 12) Ein Klassiker  13) Ein Buch, das der zweite Teil einer Reihe ist WIE MACHE ICH MIT?  Erstellt einen Sammelbeitrag im Unterforum „Sammelbeitrag“ (BITTE NICHT UNTER „Bewerbung“!)  Schickt mir den Link zum Sammelbeitrag bitte in einer Nachricht!  Lest fleißig eure Bücher und sammelt Punkte! Tragt diese anschließend in euren Sammelbeitrag ein. Ihr könnt jederzeit in diese Challenge einsteigen, könnt aber nur ab dem aktuellen Monat mitmachen.  Noch Fragen?  Dann stellt diese gerne bei „Fragen & Antworten“. Antworten zu bereits gestellten Fragen werde ich dort im ersten Beitrag sammeln.  Seid ihr euch unsicher, ob euer Buch die Farbvorgabe erfüllt? Dann schaut im entsprechenden Thema nach. Dort tummeln sich viele liebe, hilfsbereite Menschen, die euch gerne weiterhelfen.  In den Monatsthemen könnt ihr euch zudem auch gerne über die Zusatzaufgaben, etc. austauschen.  Alles klar?  Dann freue ich mich, dass ihr dabei seid und wünsche euch ein farbenfrohes Jahr 2017!  Teilnehmerliste:  Aramara ban-aislingeach BeEe26 BlueSunset  booksvillavintage _Buchliebhaberin_ Car_Pe ClaraOswald Code-between-lines EnysBooks Gutti93 janaka  Johanna_Jay  Joo117 josie28 JulesWhetherther Kady katha_strophe kleinechaotin Kodabaer Kuhni77 LadySamira091062 lesebiene27 LostHope2000 louella2209 LubaBo mareike91  Mirijane MissSnorkfraeulein Mrs_Nanny_Ogg Nelebooks  papaverorosso PMelittaM Ponybuchfee QueenSize  sansol ScheckTina SomeBody StefanieFreigericht stebec sursulapitschi Talathiel Vucha zhera

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  • Rezension - Schattendiebin

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    JessiBuechersuchti

    JessiBuechersuchti

    01. May 2017 um 11:58

    Cover Das Cover ist ein absoluter Traum. Mir gefällt das Muster und die Farben einfach total gut und das halb verschwindende Mädchen passt natürlich auch super zum Inhalt. Erster Satz "Der Boden ist kalt unter meinen nackten Füßen."Meinung  Als ich dieses Buch gesehen habe und dazu den Klappentext gelesen habe, wusste ich einfach, dass ich es lesen muss. Der Klappentext macht einem einfach total Lust in diese Geschichte einzutauchen.Der Schreibstil der Autorin konnte mich direkt begeistern. Er ist sehr flüssig und angenehm zu lesen, außerdem auch sehr detailliert, sodass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte und mich deswegen auch einfach von der Geschichte in ihren Bann ziehen lassen konnte. Außerdem war es durch die kurzen Kapitel und die dauerhafte Spannung - und erst dieses grandiose Ende! - auch sehr schnell weggelesen.Julia war mir eigentlich direkt sympathisch. Sie ist eine sehr selbstbewusste und starke Protagonistin, ja, manchmal könnte man sie auch als herzlos bezeichnen - aber wegen ihrer harten Kindheit kann man dies teilweise verstehen. Sie arbeitet als Spionin in einem alten Herrenhaus um dort die Geheimnisse der Bewohner zu lüften. Sie macht in dem Buch auch eine tolle Wandlung durch. Vom herzlosen Dieb hin zu einer jungen Frau, die nicht mehr alles für Geld tun würde. Es hat wirklich Spaß gemacht, Julia auf ihren Abenteuern zu begleiten und immer mehr in die geschaffene Welt einzutauchen. Leider haben wir von den Nebencharakteren nicht so viele Hintergrundinformationen bekommen. Ich hoffe aber sehr, dass die Autorin dies in den nächsten Bänden nachholt, denn ich mochte einige der Nebencharaktere sehr gerne und bin gespannt, was man über sie noch so erfahren kann.Diese magische und zugleich düstere Welt hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Es gibt Hexen, die aber verfolgt und ertränkt werden, da die Menschen Angst vor ihnen haben. Es erinnert also ziemlich an unser Mittelalter. Jedoch gibt es noch andere magische Elemente und magische Wesen, die wir nach und nach kennenlernen. Julia kann sich z.B. unsichtbar machen - was jedoch nichts mit Hexerei zutun hat. Generell, sehr interessantes Setting und ich möchte auf jeden Fall in den nächsten Bänden noch mehr von dieser tollen Welt und ihren Wesen erfahren.       Fazit     Catherine Egan ist ein wunderbarer und spannender Auftakt einer neuen, magischen Trilogie gelungen. Ich hatte Spaß mit der Protagonistin und bin schon sehr gespannt darauf, wie es mit Julia und ihren Freunden weitergeht und welche Abenteuer sie in Band 2 erleben. 

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  • Schattendiebin

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    aliinchen

    aliinchen

    30. April 2017 um 16:51

    InhaltJulia ist eine Diebin mit besonderen Fähigkeiten, über die sie zwar nicht viel weiss, doch sie machen Julia zu der besten Spionin und Diebin in der ganzen Stadt. Einer ihrer Vebrecherfreunde zieht einen Job für sie an Land, der zwar mühsam aber einfach ist. Zumindest scheint es so. Bevor Julia sich versieht steckt sie in vielen verzwickten Situationen und trifft Entscheidungen die sie noch lange bereuen wird. Sie erlebt mit ihren Freuenden und Feinden ein Abenteuer das sie und ihre Vorstellungskraft völlig verändern wird.MeinungMir wurde das Buch empfohlen und ich muss zugeben dass ich es sonst nicht gelesen hätte, denn die Buchbeschreibung lässt aus meiner Sicht ziemlich zu wünschen übrig. Doch ich habe es trotzdem gelesen, was ich auch nicht bereue, doch es hat mich auch nicht komplett begeistert.Das Buch liest sich grundsätzlich recht gut, doch ist es manchmal schwer (fast nicht) verständlich, wenn es um die erfundenen Religionen und Völker und auch Wesen gibt. Wenn man das weglassen würde gäbe es einen Stern mehr. Denn das war ziemlich verwirrend und manchmal hat es einem die Lust zum lesen genommen.Ich mag Julias Gabe und auch ihren Charakter auch die anderen Leute aus dem Buch habe ich gemocht obwohl ich manchmal nicht einmal wusste ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelt, weil es etwas kompliziert war.Auch die Geschichte mag ich, mit ein paar Plot-Twists und unvorhersehbaren Entscheidungen. Obwohl es manchmal ein kleines bisschen langweilig war, aber nicht der Rede wert.FazitGutes Buch-teils etwas kompliziert-lange Geschichte-ungenaue Höhepunkte

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    • 2
  • Mäßig spannender Auftakt mit viel Luft nach oben

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    ConnyKathsBooks

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    29. April 2017 um 16:57

    "Du hast genau zwei Optionen: Silber oder Tod, flüsterte sie mir ins Ohr." (S. 289)Die 16jährige Julia aus der Stadt Spira hat ein ganz besonderes Talent: Sie kann einfach "verschwinden" und wird dann von anderen nicht mehr gesehen. Eine nützliche Fähigkeit für die begabte Diebin und Spionin, doch nicht ohne Risiko, denn jedwede Magie und Hexerei ist in ihrem Land bei Todesstrafe verboten. Julias neuester Job führt sie nun in das Haus der exzentrischen Frau Och, wo sie als Dienstmädchen getarnt für einen mysteriösen Auftraggeber die Bewohner auskundschaften soll. Dabei kommt Julia einem gefährlichen Geheimnis auf die Spur und steht schon bald vor einer schwierigen Entscheidung."Schattendiebin - Die verborgene Gabe" ist der Auftakt der Schattendiebin- bzw. Witch's Child-Trilogie von Catherine Egan. Magie, Hexen, dunkle Geheimnisse und eine starke Heldin - das klang vielversprechend. Doch die Umsetzung offenbarte dann so manche Schwäche.Zunächst aber etwas Positives. Gut gefallen hat mir auf alle Fälle die einzigartige Welt, in der die Geschichte spielt. Wir befinden uns zwar immer noch auf der Erde, doch diese wirkt recht fremdartig. Andere Ländernamen und Religionen, altbewährte und neue Fantasyzutaten, viele Mysterien und moderne Elemente wie Aufzüge und Elektrotaxis - ein origineller Mix, in den man sich aber auch erst ein wenig reinfinden muss. Das Ganze wird im Präsens und aus Julias- Ich-Perspektive erzählt. Eigentlich mag ich diesen Stil, doch hier verstärkt er noch die gefühlsmäßige Distanz. Denn weder mit Julia noch mit den anderen zumeist blassen Figuren wurde ich richtig warm und die Ereignisse berührten mich einfach nicht. Das betrifft auch die etwas merkwürdige Liebesbeziehung zwischen Julia und Frau Ochs Adoptivsohn Wyn, die hier schon von Anfang an existiert. Zum Glück nimmt diese keinen allzu großen Raum ein, denn was Julia an Wyn findet, kann ich nicht nachvollziehen und sein egoistisches Verhalten später auch nicht. Es gibt allerdings bereits erste Anzeichen für eine mögliche Dreiecksgeschichte, doch auch der farblose Dritte im Bunde ist nicht wirklich mein Fall.Ansonsten plätschert die Handlung lange Zeit nur vor sich hin und glänzt eher durch Langeweile. Erst der Showdown bringt endlich die ersehnte Spannung und eine interessante Entwicklung betreffs Julia mit sich, die bestimmt im Folgeband eine Rolle spielen wird. Es bleiben zudem noch viele Fragen offen.Insgesamt kann ich daher "Schattendiebin - Die verborgene Gabe" nur eingeschränkt empfehlen. Ein durchaus fantasievoller, aber nur mäßig spannender und emotionsloser Auftakt mit viel Luft nach oben, der mich jetzt nicht unbedingt vom Hocker gerissen hat. 3 Sterne von mir.

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  • Die Schattendiebin

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    _Buecherkiste_

    _Buecherkiste_

    26. April 2017 um 17:07

    KlapptextJulia ist die beste Diebin von Spira, denn sie hat eine besondere Gabe: Sie kann sich unsichtbar machen. Für ihren neuesten Job soll sie sich als Dienstmädchen in ein Herrenhaus einschleichen und die Bewohner ausspionieren. Schnell wird ihr klar, dass die alte Hausherrin und ihre Gäste noch dunklere Geheimnisse hüten als sie selbst. Noch ahnt Julia nicht, wie eng ihr eigenes Schicksal mit ihnen verknüpft ist ...Meine MeinungIch habe mich riesig auf dieses Buch gefreut obwohl ich schon von einigen nicht so gute Meinungen gehört habe. Leider muss ich sagen das ich jetzt auch mit gemischten Gefühlen auf das Buch zurück denke.Der Anfang war relativ Spannend und man kommt auch gut in die Geschichte hinein, doch es fängt sich ziemlich schnell an zu ziehen. Deshalb hatte ich das Buch auch immer wieder aus der hand legen müssen, weil es mich einfach nicht zum weiterlesen gereizt hat. Doch schließlich kam, ab gut der hälfte, langsam Schwung in die Kiste und die Geschichte fing an spannend zu werden.Julia als Charakter finde ich ziemlich schwach. Sie wurde zwar ziemlich gut beschrieben aber ich bin irgendwie nicht richtig warm mit ihr geworden. Sie halt eine Spionin in einem reichem Haus und trifft ab und an auf seltsame Dinge. Allerdings trifft sie zum Schluss eine Entscheidung die sie doch ziemlich sympathisch macht.Für mich war es nur en Buch für zwischendurch das man wohl lesen kann aber man kann es auch sein lassen und ich denke nicht das ich den folgeband lesen werde.

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    • 2
  • eine ungewöhnliche Geschichte, die mich fesseln konnte

    Schattendiebin – Die verborgene Gabe
    Letanna

    Letanna

    25. April 2017 um 19:11

    Julia ist eine Diebin, eine sehr gute, denn sie verfügt über eine besondere Fähigkeit. Sie kann sich unsichtbar machen, was ihr bei ihrer Arbeit schon oft nützlich war. Ihr neuster Auftrag führt in das Herrenhaus von Frau Och. Hier geht so einiges nicht mit rechten Dingen zu und Julia weiß auch nicht genau, was sie hier überhaupt machen soll. Sie hat noch keine Ahnung, dass sich ihr ganzes Leben bald ändern wird.Dieses Buch hat mich aufgrund des Klappentextes und des wirklich tolles Covers sehr angesprochen, ich war sehr neugierig was mich hier erwarten wird. Die Autorin entführt den Leser in eine wirklich fantastische Welt, die mich sehr fasziniert wird. Teilweise hatte die Geschichte einen Hauch von Steampunk, es gibt einige technische Errungenschaften, die so gar nicht in die Welt gepasst haben. Außerdem gibt es Magie und jede Menge Hexen und andere fantastische Wesen in Spira. Nur werden diese getötet, denn der König sieht in ihnen eine Gefahr. Julias Mutter war eine Hexe und wurde ebenfalls ertränkt, was für sie und ihren Bruder sehr tragisch war. Jetzt schlagen sich die beiden mit Diebstählen und ähnlichem durch und gehören einem Team von verschiedenen Gaunern an.Die Handlung wird aus der Sicht von Julia erzählt. Julia ist ein starker Charakter, ich mochte sie sehr. Durch ihren Job als Diebin wirkt sie anfangs sehr zwielichtig, aber je näher man sie kennen lernt, um so mehr merkt man wie sie wirklich ist. Sie macht eine erstaunliche Wandlung durch. Es gibt verschiedene Menschen in ihrem Leben, die ihr sehr wichtig sind. Das Team von Gaunern ist fast so etwas wie eine Familie für sie. Und dann ist da auch noch ihr Bruder Dek, der seit einer schweren Krankheit teilweise entstellt ist. Gerade diese Andersartigkeit der Charaktere macht die Geschichte so interessant. Der Auftrag, den Julia übernimmt, stellt sich als sehr gefährlich und völlig anders als erwartet heraus. Plötzlich sieht sich Julia einer Aufgabe gegenüber, die fast nicht lösbar ist.Wer hier eine Liebesgeschichte erwartet, wird eher enttäuscht. Julia ist am Anfang mit einem jungen Mann aus dem Team zusammen und später im Haus von Frau Och lernt sie dann noch den Gelehrten Frederick kennen. Größere romantische Gefühle gibt es nicht, was auch gut so ist.Da es sich bei dem Buch um einen 1. Teil handelt, sind am Ende noch ziemlich viele Fragen offen geblieben, aber es gibt zum Glück einen Cliffhanger. Ich hoffe, dass wir nicht so lange auf die Fortsetzung warten müssten, denn ich will wissen wie es jetzt mit Julia und ihren Freunden weiter geht. Von mir gibt es die volle Punktzahl.

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