Catherine Fibonacci Offenbarung 23 - Folge 60

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Inhaltsangabe zu „Offenbarung 23 - Folge 60“ von Catherine Fibonacci

"Tschernobyl"- alleine der Name weckt diffuse Ängste und Erinnerungen an die Bilder aus den Nachrichten. Nach wie vor fühlen wir uns von der Atomkraft bedroht. Die Reaktorkatastrophe hat jedoch mehr als unser Vertrauen in die friedliche Nutzung der Kernenergie zerstört. Tragischer Unglücksfall oder steckt mehr dahinter? Unsere Freunde T-Rex und Kim haben keine Wahl: Um die Wahrheit zu ergründen müssen sie das Sperrgebiet betreten. Weshalb bringt sie ein zwielichtiger alter Bekannter auf diese heiße Spur? Der Blick auf ihre Geigerzähler verrät: Die Strahlung steigt-!

Wieder etwas spannender mit gutem Verschwörungsszenario!

— Jare
Jare

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    Offenbarung 23 - Folge 60
    Jare

    Jare

    24. November 2015 um 18:42

    Nach ihren Erkenntnissen über die Rolle des Erdöls reisen Georg Brand und Kim Schmittke mit Miles Davison weiter in die Ukraine, genauer gesagt nach Tschernobyl. Allein der Name weckt noch heute bei vielen verstörende Erinnerungen. T-Rex und Kim dringen in das Sperrgebiet ein, um dort mit dem Wissenschaftler Anatoli Djatlow zu sprechen. Dabei erfahren sie, welche Rolle das Reaktorunglück beim Fall des eisernen Vorhangs hatte. Nach der etwas zählen letzten Folge „Schwarzes Gold“ zieht „Tschernobyl“ die Spannungsschraube wieder fester an. Das von Catherine Fibonacci verfasste Script, erinnert durchaus an die wirklich geniale Verschwörungstheorien der allerersten Folgen. Zumal man bei dieser Episode mal wieder ins Grübeln gerät, ob sich das nicht wirklich alles so zugetragen hat.  Was mich jedoch verärgert hat, ist das Ende. Die Auflösung, wie sich T.Rex und Kim aus der ukrainischen Bredouille befreien, fand ich schon ein wenig platt, abgedroschen und nicht wirklich durchdacht.  Neben den typischen Stammsprechern wie Alexander Turrek (Georg Brand), Peter Flechtner (Kim Schmittke), Michael Pan (Miles Davison) und Marie Bierstedt (Nolo) ist mal wieder Detlef Bierstadt als Journalist Kai Sickmann dabei. Weiterhin sind Frank Felicetti als Anatoli Djatlow oder Gerald Paradies als Aleksandr zu hören. Auch Klaus-Dieter Klebach ist einmal kurz in seiner Rolle als Erikson zu hören. Insgesamt machen alle Sprecher einen guten Job und tragen ihren Anteil zum Gelingen des Hörspiels bei. Fazit: Auch nach nunmehr 60 Folgen und einer Lebensdauer von 10 Jahren macht die Hörspielserie Offenbarung 23 noch großen Spaß. „Tschernobyl“ ist eine der besseren Folgen, auch wenn sie nicht ganz an die großen Serienmomente heranreicht. Allerdings ist das Thema und das geschilderte Verschwörungsszenario so gut, dass auf jeden Fall eine mehr als unterhaltsame Hörspielstunde herauskommt. 

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