Catherine Fisher Incarceron - Fliehen heißt sterben

(191)

Lovelybooks Bewertung

  • 271 Bibliotheken
  • 33 Follower
  • 9 Leser
  • 81 Rezensionen
(51)
(73)
(50)
(12)
(5)

Inhaltsangabe zu „Incarceron - Fliehen heißt sterben“ von Catherine Fisher

"Die Tribute von Panem" meets "The Matrix"! Incarceron ist ein gewaltiges Gefängnis, dessen Inneres aus Metallwäldern, verfallenen Städten und endlosen Weiten besteht. Niemand kann von hier entkommen. Doch der junge Häftling Finn hat eine Verbindung zur Welt außerhalb, zu Claudia, der Tochter des Gefängnishüters. Sie ist Finns einzige Chance, aus Incarceron auszubrechen. Unzählige Gegner warten auf sie. Doch Finns und Claudias größter Feind ist Incarceron selbst, das seine Insassen wie ein hungriges Raubtier belauert. Denn dieses Gefängnis lebt …

Eintauchen in eine ganz andere Welt, die Idee hinter dem Buch ist sehr gut. Die Umsetzung ist ebenfalls gut gelungen.

— timowoehst
timowoehst

Tolles Buch mit kleinen Schwachstellen

— Pergamentfalter
Pergamentfalter

War ok. Aber diese totale Unklarheit "Wie? Was ? Wo?" war echt nervig...

— Madlenchen
Madlenchen

Spannend und packend bis zum Schluss.

— MaryKate
MaryKate

Sprachlich sehr schlecht. Eine gute Idee schlecht umgesetzt.

— QueenDebby
QueenDebby

Tolle Idee, leider mangelnde Umsetzung. Mich konnte das Buch nicht fesseln.

— sternenbrise
sternenbrise

Außergewöhnlicher Weltenentwurf, klug ausgedacht und sehr spannend geschrieben ... ein ganz besonderes Buch

— Elwe
Elwe

Incarceron überzeugt mit einer komplexen Welt, die wahnsinnig bildhaft beschrieben wird und den Leser sofort in ihren Bann zieht.

— SelectionBooks
SelectionBooks

Gute Idee, dennoch nicht mein Fall. Schreibstil war sehr nüchtern und die Spannung wurde öfter unterbrochen, zum Leid des Leseflusses

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Hier ist nichts ist wie es zu Anfang scheint. Welche der beiden" Welten" denn nun das wahre Gefängnis? Welche ist real? Lest das Buch!

— Loki_Laufeyson
Loki_Laufeyson

Stöbern in Fantasy

Pearl - Liebe macht sterblich

Sehr schöne Geschichte über die Hoffnung und die Liebe. Mal aus einer anderen Perspektive. Klare Leseempfehlung!

sophisticated93

Dragon Lords – Das Gold der Narren

Hat mich absolut begeistert....

Bjjordison

Windjäger

Wer Steampunk liebt, kommt um das Buch nicht herum

DariaDante

Mondprinzessin

Ein sehr schönes Buch. Für kleine Träumer wie mich!

DariaDante

Die Bibliothek der besonderen Kinder

Super schluss der besonderen triologie!!😉

Dreamcatcher7

Nemesis

Wenn die Grenzen zwischen Spiel und Wirklichkeit verschwinden ... eine tolle Idee.

KleinerKomet

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Tolles Buch mit kleinen Schwachstellen

    Incarceron - Fliehen heißt sterben
    Pergamentfalter

    Pergamentfalter

    10. February 2017 um 20:29

    Das Buch beginnt bereits spannend und trotz mancher ruhigerer Phasen wird die Spannung das ganze Buch über aufrecht gehalten. Nicht nur die Figuren werden immer wieder von Neuerungen überrascht, sondern auch der Leser, der stets auf dem gleichen Wissensstand ist wie einzelne Figuren. Durch den Wechsel zwischen den Perspektiven und zwischen Gefängnis und Außerhalb ergibt sich ein vielschichtiges Bild von der dargestellten Welt, in die der Leser immer mehr eintauchen kann. Zwar erscheint die Grundfrage schon zu Beginn gelöst, doch durch geschickt eingebaute plötzliche Wendungen wird man immer wieder auf neue Wege geführt, sodass man sich bald nicht mehr sicher sein kann, was man glauben kann. Glücklicherweise werden die Fragen zum Ende des Buches mehr und mehr aufgelöst. Stellenweise erschien mir das Buch aufgrund der teilweise recht langen Gespräche jedoch etwas zu gedehnt, wodurch die Spannung ein wenig genommen wurde. Sprache und Ausdruck Die Sprache ist abwechslungsreich. Obwohl in diesem Buch Incarceron als eigenständige, unbekannte Welt dargestellt wird, werden dem Leser keine seitenlangen Beschreibungen aufgezwungen. Vielmehr ziehen sich die Beschreibungen von Incarceron und Außerhalb durch das gesamte Buch und man erhält immer wieder neue Hinweise darauf, wie es dort aussieht. Die Gespräche waren manchmal eher umgangssprachlich formuliert und wirkten dadurch realer. Figuren Die Figuren wirken dynamisch und verändern sich während der Handlung - manche mehr, manche weniger. Dadurch erscheinen sie lebendig und sympathischer. Allerdings hätten sie ein bisschen mehr Tiefe verdient. An einigen Stellen wirkten sie nur skizzenhaft und hätten als Personen besser gestaltet werden können. Man kann gut mit den Figuren mitfiebern und erlebt durch unterschiedliche Blickwinkel verschiedene Sichtweisen auf die Handlung, die dem Leser ein facettenreiches Bild ermöglichen. Allerdings haben mir so manches Mal die Gedankengänge ein wenig gefehlt. Es war zwar zu erkennen, dass sich die Autorin darum bemühte, die Gedankengänge darzustellen, doch manchmal wirkten sie nicht vollkommen schlüssig und nachvollziehbar. Insbesondere Claudia erschien mir einige Male sehr übereilt und in ihren Handlungen zu unlogisch. Cover und allgemeine Gestaltung Das Cover gefällt mir sehr gut. Besonders der Schlüssel besitzt viele Details, die ihn wirklichkeitsgetreuer wirken lassen. Sehr gut haben mir zudem die Zitate von Schriften gefallen, die von bekannten Persönlichkeiten Incarcerons bzw. von Außerhalb stammen und jedes Kapitel treffend einleiten. Fazit Das Buch hat mir wirklich gut gefallen und bekommt in jedem Fall eine Empfehlung. Trotz dieser neuen Ideen, die die Autorin einbringt, hat mir das gewisse Etwas gefehlt, das ein Buch braucht, um die höchste Wertung zu bekommen.

    Mehr
  • Incarceron ist ein unglaublich intensives und facettenreiches Fantasyerlebnis

    Incarceron - Fliehen heißt sterben
    aly53

    aly53

    15. June 2016 um 21:57

    Incarceron ist ein Fantasyerlebnis das man so leicht nicht vergisst und das sich einfach tief einbrennt.Hierbei handelt es sich um den Auftakt einer Dilogie.Worum es sich bei Incarceron handelt erfährt man ziemlich schnell und doch dauert es, bis man alles erkannt hat und selbst dann, wird man immer wieder mit neuem überrascht.Anfangs hatte ich etwas Probleme ins Buch reinzukommen, da es eine ziemlich komplexe Geschichte ist.Man muss die Atmosphäre und das Geschehen erstmal auf sich wirken lassen.Hierbei hat man das Gefühl, man betrete zwei völlig unabhängige Welten.Auf der einen Seite lernt man Finn kennen. Finn ist sehr ausdrucksstark und hat mich vor allem mit seinen Ängsten und seiner Verzweiflung in den Bann gezogen und berührt.Er hat eine Präsenz die sehr gewaltig ist. Finn lebt in Incarceron, aber er ist anders als alle anderen.Er ist Besonders und ich hatte das Gefühl, er ist sehr wichtig für diese Welt.Finns einziges Bestreben, er möchte diese Welt verlassen und das Außerhalb kennenlernen.Das ist sein Antrieb und er gibt nicht auf, egal was geschieht.Dabei wird er mit vielen Hürden und Gefahren konfrontiert, die es wirklich in sich haben.Die ihn zu brechen versuchen, aber ihm gleichzeitig auch mehr Stärke verleihen.Doch sein Weg ist steinig und dabei muss er auch immer wieder entscheiden, wem er vertrauen kann und wem nicht.Zu Incarceron sei eins gesagt.Es ist ein Gefängnis. Aber anders als man es sich vorstellt. Man ist eingesperrt, aber nicht so wie man denkt.Es ist das ganze Sein, das von einem Gefängnis umgeben ist.Ein Gefängnis das lebt, das spricht und das seine eigenen Regeln hat.Ich finde die Idee dazu richtig genial und war total fasziniert von diesem unglaublichen Setting.Alles wirkt lebendig und mit Seele.Man hat das Gefühl, man spüre diese Welt und seine Bewohner.Ich hab so gehofft und gebangt, das es einen Ausweg aus diesem Ort gibt.Denn es gibt Legenden und Hintergründe die immer wieder Hoffnungen geben.Aber gleichzeitig fällt man auch immer wieder in ein großes Loch.Die Verzweiflung und die Ängste reißen einen zu Boden und stürzen uns in einen Abgrund.Dann haben wir noch Claudia, eine weitere wichtige Person.Sie lebt Außerhalb und stößt auf Incarceron und Finn.Sie versucht ihn zu retten, aber wird es ihr gelingen.Claudia selbst hat auch eine tragende Geschichte, die völlig in den Bann zieht.Auf ihrer Art lebt sie auch in einem Gefängnis.Denn sie soll verheiratet werden und damit ist viel verbunden.Dinge die sie nicht will, die sie verabscheut und ihre Verzweiflung und Wut fördern.Die ganze Geschichte ist unheimlich komplex und schwer zu begreifen, man muss immer wieder innehalten um es zu verinnerlichen.Man muss verstehen.Die Welten und seine Bewohner fühlen.Das ganze was sich hier abspielt ist vor allem durch die Hintergründe und die Legenden sehr interessant.Es gibt einige Wendungen und Überraschungen die mich ziemlich sprachlos gemacht und entsetzt haben.Man wird von einer Richtung in die nächste katapultiert und lernt die Welten immer wieder neu kennen.Es ist eine Reise voller Gefahren, neuen Eindrücken und vielen Emotionen.Emotionen die zerbrechen und leiden lassen.Die Spannung ist dabei jedes mal auf hohem Level, man kommt quasi keine Minute zum ausruhen.Es ist explosiv, tiefgründig und unheimlich facettenreich.Besonders das Ende des ersten Bandes ist nochmal richtig explosiv und emotional.Und ich bin nun wahnsinnig gespannt wie es weitergeht.Hierbei erfahren wir die Perspektiven zum größten Teil von Finn und Claudia, was ihnen mehr Raum und Tiefe verschafft.Aber auch die Nebencharaktere sind sehr audrucksstark und authentisch. Sie sind lebendig und nehmen völlig für sich ein.Ihre Handlungen und Gedankengänge sind stets gut nachvollziehbar gestaltet.Die Beschreibungen sind sehr malerisch und intensiv, sie fördern ein Kopfkino das es wirklich in sich hat.Das Buch ist in 5 Teile gegliedert, die einzelnen Kapitel sind normal gehalten.Der Schreibstil der Autorin ist intensiv und stark einnehmend, aber auch mitreißend und bildgewaltig gehalten.Das Cover und der Titel sind perfekt auf das Geschehen abgestimmt.Fazit:Incarceron ist ein unglaublich intensives und facettenreiches Fantasyerlebnis, das völlig gewaltig und faszinierend ist.Das Setting ist einfach sehr interessant und die Grundidee einfach völlig genial.Incarceron ist der Auftakt einer Dilogie und hat defintiv Suchtpotenzial, denn ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen.Hochspannend, dramatisch und sehr emotional.Eine klare Leseempfehlung.Ich vergebe 5 von 5 Punkten.

    Mehr
  • Buchverlosung zu "Incarceron - Fliehen heißt sterben" von Catherine Fisher

    Incarceron - Fliehen heißt sterben
    darkshadowroses

    darkshadowroses

    Hallo :)Wie ihr an dem Video seht, feiere ich sozusagen das ich die 350 Abos geknackt habe und starte daher eine Verlosung ;)Ihr könnt eins von 4 Büchern gewinnen ;) Schaut euch einfach das Video an und macht mit, ich würde mich freuen.Einzige Bedingung, ihr müsst Abonnent meines Kanals sein, denn das Gewinnspiel ist für meine Abonnenten ;) Bei den Büchern geht es um Fantasy und Jugendbuch.Vielleicht ist ja auch was für euch dabei :)Es geht bis Freitag um 0 Uhr, dann werde ich am Samstag auslosen :) 

    Mehr
    • 5
    chaotic_dreamer98

    chaotic_dreamer98

    24. May 2016 um 21:41
  • Buchverlosung zu "Incarceron - Fliehen heißt sterben" von Catherine Fisher

    Incarceron - Fliehen heißt sterben
    Emma.Woodhouse

    Emma.Woodhouse

    Hallo ihr Lieben,

    anlässlich meines 2. Bloggeburtstages, verlose ich 3 Bücher. Ihr müsst dafür auch gar nicht viel tun. Schaut am besten schnell vorbei und füllt das Formular aus.  
    Hier geht es lang: http://jensreadablebooks.blogspot.de/2016/03/bloggeburtstag-2-jahre-jens-readable.html

    Viel Glück euch allen.

    Gruß
    Emma.Woodhouse aka Jen

    • 2
  • Spannend und packend bis zum Schluss

    Incarceron - Fliehen heißt sterben
    MaryKate

    MaryKate

    14. March 2016 um 16:16

    Klappentext: Incarceron ist ein gewaltiges Gefängnis. Sein Inneres besteht aus gigantischen Metallwäldern, verfallenen Städten und endlosen Weiten. An diesem Ort gibt es weder Freundschaft noch Vertrauen - und es gibt keine Hoffnung auf Entkommen. Doch der junge Häftling Finn hat eine Verbindung zur Welt außerhalb, zu Claudia, der Tochter des Gefängnishüters. Sie ist Finns einzige Chance, aus Incarceron auszubrechen, und er wiederum ist Claudias letzte Hoffnung, dem goldenen Käfig ihres eigenen Lebens zu entfliehen. Doch Finns und Claudias größter Feind ist Incarceron selbst, das seine Insassen wie ein hungriges Raubtier belauert. Denn dieses Gefängnis lebt ...Meine Meinung: Finn ist gefangen in Incarceron und will fliehen, da er eine Verbindung nach außerhalb hat. Er hat Visionen die ihm zeigen das er anscheindend von außerhalb kommt. Er stellt sich außerhalb vor sehr perfekt vor und dort kann man frei sein. Nur so perfekt wie Finn sich sein außerhalb vorstellt ist es in Wirklichkeit nicht. Claudia ist außerhalb und lebt dort und muss sich einem sogenannten Protokoll unterorden. Sie ist die Töchter des Hüters von  Incarceron und muss jemand sein der sie nicht sein will. Jeder von außerhalb versteckt sich hinter einer unsichbaren Maske. Denn die Gefühle muss jeder für sich behalten und eine eigene Meinung sowie fragen stellen ist unerwünscht. Claudia versucht dagegen anzukämpfen und rebbeliert gegen ihren Vater und das Protokoll der Köngin. Die Geschichte ist packend und spannend und man ist sofort tief drin. Finn hat nur ein Ziel aus Incarceron auszubrechen und frei zu sein. Claudia möchte ihm dabei helfen und versucht zusammen mit ihrem Meister und Lehrer Jared das unmögliche. Claudia versucht alles im verborgen zu halten ohne das ihr Vater davon etwas mitgekommt.  Beide Chakrakter passen super und man hat sofort einen Bezug zu ihnen. Claudia ist selbstbewusst  und stark und lässt sich nicht unterkriegen um Finn aus Incarceron zu befreien. Beide kommen an ihre Grenzen und stehen kurz davor aufzufliegen den Finn weiß nicht wer wirklich ist und warum er in Incarceron gefangen ist. Auch Claudia kommt einem Geheimnis auf die Spur welches ihr Leben verändern könnnte. Es ist spannend bis zum Schluss.  Das Buch ist für Fantasyfans wie mich ein absolutes muss. Ich bin gespannt wie die Geschichte zwischen Finn und Claudia weitergeht.

    Mehr
  • Incarceron- Fliehen heisst sterben

    Incarceron - Fliehen heißt sterben
    BeaSwissgirl

    BeaSwissgirl

    06. March 2016 um 10:04

    Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;) Schon längere Zeit hatte ich dieses Buch im Auge und nun konnte ich es in der wunderschönen Hardcover- Ausgabe billig ergattern.... Geschrieben ist die Geschichte aus der Sicht des allwissenden Erzählers, was zwar irgendwie zum Stil des Buches passt, vielleicht sich aber dadurch auch eine gewisse Distanz zu den Protagonisten aufgebaut hat. Ebenso erscheint die Wahl des Perspektivenwechsels sinnvoll, da wir es mit zwei verschiedenen Welten zu tun bekommen, dennoch erlebte ich den Übergang manchmal als etwas abrupt. Der Schreibstil an sich ist flüssig, atmosphärisch und generell auch bildreich, dennoch hatte ich des Öfteren Mühe mir alles vorstellen zu können. Ausserdem wird man direkt in die Geschichte hineingeworfen und mit den verschiedensten Begriffen und Begebenheiten konfrontiert. Zwar spornte mich dies sehr an, da ich natürlich all meine vielen Fragen geklärt haben wollte, führte aber zusätzlich auch zu einer längeren Verwirrungsphase. Bis zum Schluss wurden übrigens nicht alle Bezeichnungen erklärt, dass fand ich nicht so gelungen. Wie oben schon erwähnt waren die Charakter im Grossen und Ganzen genügend ausgearbeitet, sie waren mir auch nicht unsympathisch oder gleichgültig und ich habe sie gerne auf ihrem Weg begleitet. Dennoch konnte ich nicht vollständig mit ihnen mitfühlen oder mitfiebern. Was mir jedoch sehr gut gefallen hat, dass wir es für einmal mit keiner typischen Liebesgeschichte zu tun bekommen ;) Die Idee, das Setting, die Atmosphäre, die vielen überraschenden Wendungen und die Aspekte aus verschiedener Genres ( Fantasy, Dystopie, Science fiction...) konnten mich aber derart begeistern und in den Bann ziehen dass ich grosszügig über die genannten Schwächen hinwegsehen kann ;) Ich vergebe hiermit 4,5 Sterne und freue mich schon auf die Fortsetzung....

    Mehr
  • Leo Löwchen 14J. Video-Rezi zu "Incarceron"

    Incarceron - Fliehen heißt sterben
    LeoLoewchen

    LeoLoewchen

    Hier könnt ihr euch meine Video-Rezi zu "Incarceron" anschauen :) Viel Spaß! https://www.youtube.com/watch?v=1UM65nfcC8Y

    Mehr
    • 3
    LeoLoewchen

    LeoLoewchen

    14. December 2015 um 20:54
  • Zwei faszinierende Welten

    Incarceron - Fliehen heißt sterben
    sternenbrise

    sternenbrise

    17. November 2015 um 17:43

    Titel: Incarceron Autor: Catherine Fisher Verlag: penhaligon Genre: Roman Seitenanzahl: 476 ISBN: 978-3-7645-3080-8 Teil 1 von 2 Dieses Buch habe ich vom Bloggerportal erhalten, vielen Dank dafür! Cover Mir gefällt das Cover sehr gut. Es hat etwas Steampunk mäßiges. Besonders gefällt mir der Schriftzug des Titels. Klappentext Es ist ein gewaltiges Gefängnis. Sein Inneres besteht aus gigantischen Metallwäldern, verfallenen Städten und endlosen Weiten. An diesen Ort gibt es keine Freundschaft. Es gibt keine Hoffnung, kein Entkommen. Doch der junge Häftling Finn hat eine Verbindung nach Außerhalb, zu Claudia, der Tochter des Gefängnishüters. Sie ist Finns einzige Chance, aus Incarceron zu entkommen, und er wiederum ist Claudias letzte Hoffnung, dem goldenen Käfig ihres eigenen Lebens zu entfliehen. Doch Finns und Claudias größter Feind ist Incarceron selbst, das seine Insassen wie ein hungriges Raubtier belauert. Den dieses Gefängnis lebt! Inhalt Claudia ist eine junge Frau, welche aus der gehobenen Schicht der Gesellschaft kommt. Sie lebt mit ihrem Vater, ihrem Lehrer Jared und vielen Bediensteten zusammen. Sie entstammt einer Welt, die nach festgelegtem Protokoll lebt. Alles ist nur Trug und Schein. Jeglicher Fortschritt und alle Neuentwicklungen sind verboten. Es gibt keine Technik. Eigentlich. Denn insgeheim nutzten doch viele, besonders die reichen Menschen, Computer. Denn die Technik gibt es schon seit Jahrhunderten, doch es wurde beschlossen, man solle wie im Mittelalter leben. Doch fast alles wird mit Computern gesteuert. Und Claudia soll nun einen Prinzen heiraten, damit sie später einmal Königin werden kann. Ihr Vater hat das alles geplant. Doch das möchte sie nicht, außerdem hat sie einen schrecklichen Verdacht. Sie will dem Geheimnis von Incarceron auf die Spur kommen. Ihr Vater ist der Gefängnishüter. Aber nicht irgendeines normalen Gefängnisses. Er hütet Incarceron. In diesem Gefängnis wurden vor Jahrhunderten alle Verbrecher eingesperrt. Niemand kann herein oder heraus. Das Gefängnis sollte wie ein Neuanfang sein. Alle denken in ihm herrscht eine heile Welt. Doch dem ist nicht so. Es ist eine eigene kleine Welt, gigantisch, es gibt Wälder, Städte und Meere. Es gibt Machtkämpfe, Morde, Betrug. Und dort lebt Finn. Er kann sich aber nicht erinnern, wie er dort hineinkam, er erinnert sich nicht an seine Vergangenheit, ist aber sicher, dass er von Außerhalb kommt. Das glaubt ihm aber niemand, den alle wissen, dass man weder heraus noch hineinkann. Einige seiner Freunde machen sich mit ihm auf den Weg, es trotzdem zu versuchen. Denn Finn soll ein Sternenseher sein. Finn und Claudia haben nämlich beide etwas, das ihnen vielleicht weiterhelfen könnte. Meine Meinung Das Buch ist aus zwei Perspektiven geschrieben. Man bekommt mit, was außerhalb und innerhalb von Incarceron passiert. Die meiste Zeit, wird aus der Sicht von Finn und Claudia erzählt, selten aber auch von anderen Personen. Am Anfang jeden Kapitels, stehen Passagen aus z.B. Legenden, die zum Kapitel passen. Das Buch ist in Kapitel, aber auch Teile gegliedert. Mit ist leider der Einstieg in das Geschehen sehr schwer gefallen. Zunächst kam ich mit dem Schreibstil nicht zurecht und meiner Meinung nach hat sich der Anfang sehr gezogen. Er ziemlich spät kam für mich Spannung auf. Meiner Meinung nach ist der Schreibstil auch nicht sehr bildhaft, was mich leider stört. Zunächst wusste ich nicht so recht, wo ich mich gerade in der Geschichte befinde und was geschieht. Ich finde nämlich, dass wichtige Details zwar genannt, aber nicht erklärt werden und man im Laufe der Geschichte erst versteht, was damit genau gemeint ist. Das hat mich im Lesefluss wirklich sehr gestört. Im Laufe des Buches habe ich mich an den Schreibstil gewöhnt und kam besser damit zurecht. Dann hat mit der Mittelteil auch sehr gut gefallen und ich fand diesen Teil wirklich sehr spannend. Mir haben die beiden verschiedenen Welten wirklich sehr gut gefallen und ich fand beide auf spezielle Art sehr faszinierend und habe mich gefreut immer mehr über sie zu erfahren. Sind sie so unterschiedlich und niemand weiß von der anderen. Diese Idee finde ich klasse. Da erkennt man, dass die Autorin eine Menge Fantasie hat. Leider haben mir die Charaktere nicht zugesagt. Ich konnte mich mit niemanden so wirklich anfreunden, denn sie hatten für mich zu wenig Tiefe. Auch konnte ich viele Handlungen einfach nicht nachvollziehen und dachte mir nur „wieso willst du das tun?“ oder „Das macht keinen Sinn!“. Der Schluss kam für mich dann zu plötzlich und verstanden habe ich ihn leider nicht wirklich. Für mich hätte der Beginn kürzer, aber der Schluss länger sein können. Fazit Insgesamt hat mir das Buch Incarceron gefallen, aber leider hat mich auch einiges gestört. Die Idee finde ich toll, aber ich finde, es hat an der Umsetzung gehapert. Man kann das Buch definitiv lesen und wird auch seinen Spaß daran haben, aber es bleibt bei dem einmaligen Lesen. Ob ich den zweiten Teil lese, weiß ich noch nicht. Ich vergebe 3 von 5 Sternenbrisen https://sternenbrise.wordpress.com/2015/11/17/rezension-incaceron-catherine-fisher/

    Mehr
  • Incarceron überzeugt mit einer komplexen Welt, die den Leser sofort in ihren Bann zieht.

    Incarceron - Fliehen heißt sterben
    SelectionBooks

    SelectionBooks

    04. November 2015 um 13:58

    "Incarceron - Fliehen heißt sterben" war mir durch das tolle Cover und den spannenden Titel aufgefallen. Die Autorin Catherine Fisher hat mit Incarceron eine faszinierende, einzigartige Welt erschaffen. Das Buch gliedert sich in zwei Erzählstränge. Auf der einen Seite steht Finn, ein Gefangener von Incarceron. Auf der anderen Seite steht Claudia. Sie lebt "Außerhalb", in der normalen Welt und bekleidet einen hohen Rang. Zuerst lernt der Leser Finn kennen. Er ist ein unheimlich sympathischer Protagonist. Finn scheint ein Kind Incarcerons zu sein, denn er kann sich an kein Leben vor Incarceron erinnern. Doch genau dieser Umstand macht ihn stutzig. Denn immer wieder sieht er während seiner Anfälle Dinge, die es nicht in Incarceron gibt. Aus diesem Grund wird er für einen Sternenseher gehalten. Doch Finn glaubt nicht an hellseherische Fähigkeiten. Er hält seine Visionen für Erinnerungen an die Welt außerhalb von Incarceron. Eines Tages fällt Finn ein seltsamer Gegenstand in die Hände. Etwas, woran er sich erinnern kann - ein Schlüssel. Nun setzt Finn alles daran, aus Incarceron zu fliehen. Denn er hofft, dass der Schlüssel hat die Macht hat, Incarceron zu öffnen. Eine abenteuerliche Reise durch das Gefängnis beginnt. Claudia lebt im Gegensatz zu Finn außerhalb von Incarceron. Ihr ist es bestimmt, bald den Prinzen zu heiraten. Doch es gibt etwas, das Claudia keine Ruhe lässt - das Arbeitszimmer ihres Vaters, dem Hüter von Incarceron. Durch eine waghalsige Aktion gelingt es Claudia, dem Geheimnis von Incarceron auf die Spur zu kommen. Sie schafft es, Kontakt zu Finn aufzubauen. Finns Berichte aus Incarceron erschüttern Claudia zutiefst. In Claudias Welt gilt Incarceron als das Paradis, die pefekte Welt, in der für alles gesorgt wird. Die Wahrheit sieht leider anders aus. Schon lange ist das Experiment Incarceron außer Kontrolle geraten. Die perfekte Welt hat sich in eine Hölle verwandelt und quält die Gefangenen Tag für Tag. Ab diesem Zeitpunkt setzt Claudia alles daran, die Türe zu Incarceron zu finden, um Finn und die anderen Gefangenen zu befreien. Obwohl ihr Ziel Claudia ehrt, konnte ich mit ihr nicht richtig warm werden. Sie wirkte mir oft zu kühl und zu unnahbar. Auch ihre Handlungen waren für mich nicht immer nachvollziehbar und manchal schon zu riskant. Insgesamt fand ich die Geschichte aus Finns Sicht einfach spannender, da ich mehr von Incarceron erfahren wollte. Claudias Part hätte für mein Empfinden etwas kürzer sein können. Die Idee eines lebenden Gefängnisses ist sehr faszinierend, denn Incarceron ist intelligent und hat seine Augen überall. Die Welt von Incarceron, die Catherine Fisher erschaffen hat, ist wahnsinnig komplex. Durch den bildhaften Sprachstil hat man das Gefängnis direkt vor Augen. Gerade die Beschreibungen von Incarceron machen den Reiz beim Lesen aus. Dieses Buch hat für mich alleine wegen seiner einzigartigen Welt Potenzial zum Verfilmen. Fazit: Incarceron überzeugt mit einer komplexen Welt, die wahnsinnig bildhaft beschrieben wird und den Leser sofort in ihren Bann zieht.

    Mehr
  • Richtig Klasse!!

    Incarceron - Fliehen heißt sterben
    viktoria162003

    viktoria162003

    10. August 2015 um 21:34

    Meinung Dieses Buch habe ich gewonnen und es liegt schon über ein Jahr auf meinem Stapel ungelesener Bücher, da ich mir immer unsicher war ob das Buch meinen Geschmack trifft: Keine Liebesgeschichte?… Nun kann ich sagen, dass ich mir am liebsten ordentlich in den hintern treten würde weil ich nicht schon viel früher nach dem Buch gegriffen habe. Die Autorin hat einen wirklich richtig tollen Schreibstil, so ist das Buch von der ersten Seite bis zur letzten spannend und lässt sich schnell durchlesen. Geschrieben wir die Geschichte aus mehreren Perspektiven, aber Hauptsächlich aus Finns und Claudias. Ich muss gestehen, dass ich die ersten paar 50 Seiten ein wenig meine Probleme am Buch hatte, was aber daran liegt, dass ich einfach bei jeder Begegnung zwischen Mann und Frau eine Lovestory gesucht habe (alte Gewohnheiten lassen sich eben schlecht abschalten). Doch nach und nach interessierte mich eine Liebesgeschichte hier gar nicht mehr, denn die Autorin hat eine so unfassbare Welt erschaffen in die sie mich beim Lesen entführt hat. Ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen, weil ich wissen musste was als nächstes passiert. Wenn es aber trotzdem einmal geschehen musste, lässt sich das wunderbar einrichten da auch immer mal Absätze im Kapitel selbst zu finden sind. Dies machte es einem einfach auch schnell wieder ins Buch zurück zu finden. Wie ich oben schon verraten habe, ist das Buch von der ersten bis zur letzten Seite spanend und die fantastische Welt darin nimmt einen ein. Das Buch wirft schon von der ersten Seite viele Fragen auf, die auch nach und nach beantwortet werden.  Incarceron ist ein Gefängnis das lebt, sieht und spricht. Wenn es dir nicht wohlgesonnen ist, verschlingt es dich einfach in einem happen und so begeben sich Finn und drei seiner Freunde auf eine Reise die sie zum „Ausgang“ bringen soll. Diese Reise ist fantastisch geschildert und mit tollen gefahren gespickt. Doch nicht nur Finns Abenteuer ist Interessant zu verfolgen, so schlottert man auch mit Claudia mit, die in einer Vollkommen anderen Umgebung lebt. Ihr Ziel ist anfänglich ein anderes und doch verfolgen Finn und Claudia später das gleiche, denn sie will ihnen zur Flucht verhelfen. So wird nach ca. einem Drittel des Buches, aus zwei roten-Faden, einer. Die Charaktere sind ebenfalls klasse geworden. Anfänglich erfährt man nicht sehr viel über sie, man kann sie schlecht einschätzen und weiß nicht so recht ob sie liebenswert sind oder doch nur Betrüger. Erst nach und nach erfährt man mehr über alle und der ein oder andere schleicht sich dabei in die Herzen der Leser, so erging es mir mit Attia. Wie ich oben schon sagte, ist im Buch nicht wirklich eine Romanze zu finden. Wer unbedingt eine sucht (so wie ich eben), könnte sich vielleicht etwas zusammen reimen (schließlich gibt es ja noch einen zweiten Band). Aber auch wenn an Romantik eben nichts zu finden ist, macht es das Abenteuer und eben die Spannung darin wieder weg und ich hab das Buch trotzdem klasse gefunden. Das Ende ist meiner Ansicht ziemlich offen und lässt seine Leser weiter Bangen, was hier nicht allzu tragisch ist, denn der zweite Band ist schon erschienen. Fazit Eine Klasse Geschichte die mich voll und ganz überzeugen konnte. Die Autorin entführt ihre Leser in eine vollkommen neue und spannende Welt die ein weglegen des Buches unmöglich macht. Daher bekommt das Buch 5 Sterne von mir und ich freue mich schon auf den zweiten Band.

    Mehr
  • Eine umwerfende Welt, aber unglaublich schlecht umgesetzt.

    Incarceron - Fliehen heißt sterben
    BloodyTodd

    BloodyTodd

    06. August 2015 um 15:50

    Ich habe, bevor ich mir das Buch gekauft hatte, viele Rezensionen durchgelesen oder auf Youtube angesehen und da die Meinungen zumeist positiv ausfielen, hatte ich es mir dann kurzerhand gekauft. Das Cover ist wirklich vielversprechend und seien wir mal ehrlich, es sieht schon sehr genial aus. Mal davon abgesehen, dass der Schlüssel auf dem Cover nicht viel mit dem Schlüssel im Buch gemein hat, aber darüber kann man ja getrost hinweg sehen. In Incarceron, einem Auftakt zu einem Zweiteiler, geht es um das gleichnamige Gefängnis, das sehr umfangreich angelegt ist, sodass es ganze Städte, Wüsten, Gebirge Seen und und und beinhaltet. Niemand weiß wo das Gefängnis liegt, bis auf den Hüter. In diesem Gefängnis wurden vor hunderten von Jahren Menschen eingepfercht, die nicht in die Gesellschaft passte oder straffällig waren. Da das Gefängnis verfügt über ein eigenes Bewusstsein und ist ein an sich geschlossener Komplex. Mit dem Satz "es wird nichts verschwendet", wird es sogar soweit ernst genommen, dass das Gefängnis totes Gewebe, wie von Leichen, neu verwertet, um neue Insassen zu bilden. Finn, der Protagonist, ist eben solch ein Zellgeborener, jedoch mit einer Besonderheit: er hat schon mal die Sterne gesehen. Zwar dies nur in einer seiner Visionen, doch das macht ihn sogleich zu einem Sternenseher, eine Rarität in Incarceron, versteht sich. Als Sternenseher soll er die Fähigkeit haben aus diesem Gefängnis fliehen zu können. Mit Hilfe eines Schlüssels und seiner Freunde macht er sich auf den Weg, um in Freiheit zu gelangen und die echten Sterne zu sehen. Zeitgleich findet auch die Tochter des Hüters einen Schlüssel. Sie soll den Prinzen des Reiches heiraten, das durch ein strenges Protokoll mittelalterliche Ausmaße besitzt. Gemeinsam mit ihrem Meister und Lehrer, Jared, geht sie dem Schlüssel auf die Spur und stellt fest, dass sie über diesen mit den Insassen des sagenumwogenen Incarceron Kontakt aufnehmen kann. Somit ist sie gewillt Finn und seine Freunde zu retten. Doch eben das ist gar nicht so leicht, denn Incarceron lässt seine Insassen - seine Kinder, wie er sie nennt - nicht einfach so aus seinem Inneren verschwinden. Grundsätzlich finde ich die Idee von Catherine Fisher grandios. Die Welt ist einzigartig und das Gefängnis eine Wucht. Keine Frage, die Autorin hat unglaublich viel Fantasie und ein Gespür für tolle Welten. Doch ihr Schreibstil ... ich hatte große Schwierigkeiten damit. Der Lesefluss wurde unterbrochen, da die Autorin nicht immer alles - Räumlichkeiten und Situationen - auf Anhieb richtig beschreiben konnte und erst während der Dialoge weitere Details beiläufig eingeflossen sind. Es verwirrte einen und man musste sich wieder rein finden. Zusätzlich hat die Autorin ein Talent dafür Spannung zu zerstören. Gerade stehen Finn und seine Freunde einem Problem entgegen und liest gespannt weiter, denn man will ja wissen, wie sich aus dieser verzwickten Situation befreien und schwupps ... mittendrin endet das Kapitel und es geht aus Claudias Sicht weiter, die beispielweise durch die Gänge des Palastes rennt oder mit ihrem Meister redet. Die Charaktere sind der flach angelegt, besonders Claudia, die mir einfach mehr als unsympathisch war. Finn fand ich ganz in Ordnung, doch da er fast die ganze Zeit introvertiert handelte und sich viel eher von seinen Freunden und auch Claudia herum schubsen ließ, anstatt mal richtig zu handeln, war das auch nicht förderlich für die Geschichte. Alles in allem war es nett und vielleicht lese ich auch den zweiten Teil, um das Ende zu erfahren. Aber ich hatte mir wirklich mehr von dem Buch erwartet.

    Mehr
  • Die Chinesische Kalenderchallenge 2015/2016

    Die Chinesische Astrologie. So erstellen Sie Ihr chinesisches Horoskop selbst.
    stebec

    stebec

    Willkommen zu unserer Challenge des Chinesischen Kalenders. Wir kattii und stebec haben uns ein paar nette Aufgaben überlegt, an deren Erfüllung ihr hoffentlich genauso viel Spaß haben werdet, wie wir bei der Erstellung. Natürlich dreht sich hier alles um den Chinesischen Kalender. Wir stellen euch Aufgaben für dessen Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt, wenn ihr fleißig lest, aber alles der Reihe nach. Die Regel: Die Challenge findet vom 01.Mai 2015 bis zum 30.April 2016 statt. Einsteigen könnt ihr jederzeit und die verpassten Aufgaben auch nachholen.  Wir stellen euch jeden Monat zwei Aufgaben, die einem Tier des chinesischen Tierkreiszeichens passen. Die Aufgaben werden immer frühzeitig veröffentlicht, damit ihr genug Zeit habt, um euch eure Bücher herauszusuchen. Zusätzlich könnt ihr jeden Monat Elementaufgaben erfüllen, die Zusatzpunkte einbringen. Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. Wenn wir euch jetzt mit unseren Regeln und Aufgaben nicht total durcheinandergebracht haben, freuen wir uns, wenn ihr uns ein Jahr lang auf dem Weg des chinesischen Kalenders begleitet. Selbstverständlich stehen wir euch immer mit Rat und Tat zur Seite.  Teilnehmer: 123sarah321 [inaktiv?] AberRush AnnaWaffel Anruba ban-aislingeach Bellastella BlueSunset Buchgeborene [inaktiv?] Buchgespenst clary999 DasBuchmonster DieBerta fabulanta [inaktiv?] Federzauber Galina86 hannelore259 Hikari Honeygirl96 [inaktiv?] janaka Jecke JuliB kattii Kitayscha Krimine LadySamira091062 Lavieenverre louella2209 lunaclamor [inaktiv?] mabuerele MiHa_Lore MiniMixi  mrsapplejuiice monana88 [inaktiv?] Niob Paulamybooksandme raphael-edward Regina99 samea Sandra251 scarlett59 Sick stebec sursulapitischi [inaktiv?] Tatsu Tiana_Loreen TigorA weinlachgummi Willia Wolfhound zazzles

    Mehr
    • 2100
  • Ein grandioser Auftakt!

    Incarceron - Fliehen heißt sterben
    Sternenstaub_Buchblog

    Sternenstaub_Buchblog

    04. June 2015 um 23:15

    Momentan gibt es bei mir irgendwie nur absolut bezaubernde Cover... Ich denke ich muss nicht sagen, wie schön ich es finde ;) Das sieht ja jeder selbst. Catherine Fishers Schreibstil ist leicht zu lesen und auch so zu verstehen. Ich hab mich Anfangs mal wieder etwas schwer getan, da es etwas verwirrend war zu verstehen, was genau vor dem Start der Geschichte passiert ist, damit die Geschichte dort überhaupt starten kann, wo sie es eben tut. Also, weniger vom Zeitlichen, eher vom Menschlichen. Ihr seht, ich tue mich bereits schwer damit, es euch zu erklären... :D Aber wenn man erst einmal in der Geschichte drin ist, dann kommt man auch nur schwer wieder davon los, da es so faszinierend und teilweise auch realistisch ist. Man stellt sich irgendwie dauernd die Frage: Was wäre, wenn es tatsächlich so weit kommen würde? (Weit davon entfernt sind wir momentan nicht...) Im Großen und Ganzen, dreht sich das Buch um Finn, der in Incarceron lebt, und um Claudia, welche die Tochter des Hüters von Incarceron ist. Die beiden können mit Hilfe eines Kristalles miteinander Kommunizieren und versuchen so, für Finn und seine Freunde einen Fluchtweg zu finden. Die Flucht jedoch, erweist sich als alles andere als einfach, was ja zu erwarten war - niemand entkommt einfach so.  Sie fliehen auf den Spuren von Sapphique, den bisher einzigen, dem es gelungen sein soll, aus Incarceron zu fliehen. Auf diesem Weg treffen sie auf andere Menschen und auch auf Incarceron selbst. Und auch mit Finn hat es mehr auf sich, als er sich vorstellen kann. Für Claudia beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn wenn Finn es nicht schafft zu fliehen, dann muss sie den Prinzen heiraten, welcher unrechtmäßig zum Thronfolger wurde. Catherine Fisher zeigt einem anhand ihres Buches sehr deutlich, dass man den Menschen nicht zum Gutsein zwingen kann. Die Menschen außerhalb nehmen an, dass Incarceron mittlerweile zum Paradies geworden ist, denn dafür wurde es erschaffen. Es sollte aus Mördern, Vergewaltigern und Dieben, eine Gesellschaft aus Philosophen, Wohlerzogenen und Vernünftigen machen.  In dem Lied "Ich bin ein wahrer Satan" von der Band ASP heißt es:   Weiß der Teufel warum einer, der die Wahrheit kennt nur lügt Weiß der Teufel warum einer, der den Schmerz kennt ihn zufügt Weiß der Teufel warum keiner weiß, wir sind vom Tod erwacht Wir sind längst im Paradies, haben die Hölle draus gemacht. Daran musste ich, während ich dieses Buch gelesen habe öfter denken, denn es steckt so viel Wahrheit darin...

    Mehr
  • Der Schlüssel zur Freiheit

    Incarceron - Fliehen heißt sterben
    TraeumenVonBuechern

    TraeumenVonBuechern

    04. June 2015 um 15:32

    Klappentext: Incarceron ist ein gewaltiges Gefängnis, dessen Inneres aus Metallwäldern, verfallenen Städten und endlosen Weiten besteht. Niemand kann von hier entkommen. Doch der junge Häftling Finn hat eine Verbindung zur Welt außerhalb, zu Claudia, der Tochter des Gefängnishüters. Sie ist Finns einzige Chance, aus Incarceron auszubrechen. Unzählige Gegner warten auf sie. Doch Finns und Claudias größter Feind ist Incarceron selbst, das seine Insassen wie ein hungriges Raubtier belauert. Denn dieses Gefängnis lebt… Cover: Eigentlich bin ich erst durch dieses wunderschöne Cover auf "Incarceron" aufmerksam geworden. Der Hintergrund soll wahrscheinlich einen Teil des Gefängnisses darstellen. Der Schlüssel spielt im Buch noch eine wichtige Rolle... Meine Meinung: Beim Bloggerportal ist mir das faszinierende Cover von "Incarceron" aufgefallen und der Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht. Also habe ich mich dafür beworben und das Buch auch bekommen. Leider war es eine ziemliche Enttäuschung. Die Geschichte an sich hatte großes Potenzial und war auch wirklich interessant, leider hat mir die Umsetzung überhaupt nicht gefallen. Der Schreibstil war langweilig und ich musste mich teilweise dazu zwingen, weiterzulesen, obwohl mich die Story interessiert hat. Außerdem hatten die Hauptcharaktere keine Tiefe. Ich konnte mich weder mit Claudia noch mit Finn identifizieren. Dafür waren mir einige Nebencharaktere wirklich sympathisch, aber ich finde, die Protagonisten sollten interessante Personen sein, die Nebenfiguren sind da zweitrangig. Mehr kann ich eigentlich gar nicht zum Buch sagen, das hier wird also meine bisher kürzeste Rezi. Normalerweise hätte ich euch ja auch die Figuren vorgestellt, aber hier gibt es einfach nichts weiter vorzustellen. Schade! Fazit: "Incarceron" könnte ein Bestseller sein, wären die Figuren etwas besser ausgearbeitet und der Schreibstil nicht so langatmig. Leider eine Enttäuschung. 3 von 5 Sternen!

    Mehr
  • Dieses Gefängnis lebt!

    Incarceron - Fliehen heißt sterben
    dieDoreen

    dieDoreen

    08. May 2015 um 19:11

    Incarceron ist ein riesiges Gefängnis mit unvorstellbaren Ausmaßen. Vor Jahren wurde der Abschaum von "Außerhalb" in das selbständig handelnde und denkende Gefängnis gesperrt. Es gibt keine Hoffnung und kein Entkommen. Finn, ein Insasse mit besonderen Fähigkeiten, findet eines Tages einen Schlüssel, mit dem er mit Claudia, der Tochter des Gefängnishüters Kontakt aufnehmen kann. Sie ist seine letzte Hoffnung auf Flucht und er bietet ihr die Möglichkeit der Hochzeit mit dem verhassten Thronanwärter zu entfliehen. "Incarceron- Fliehen heißt sterben" bildet den Auftakt zu einer Fantasy-Diologie. Ich hatte anfangs etwas Schwierigkeiten in die Geschichte einzusteigen, einfach weil mir stellenweiße die Vorstellungskraft gefehlt hat. In der Geschichte vermischen sich Mittelalter, Neuzeit und Fantasyelemente sehr stark miteinander. Claudias und Finns Welten sind sehr gegensätzlich und die Geschichte springt zwischen den jeweiligen Perspektiven hin und her. Während Finn verzweifelt einen Ausweg aus der Gefängnishölle sucht, versucht Claudia dem Geheimnis von Incarceron auf den Grund zu gehen. Nachdem ich mich in beider Welten zurecht gefunden hatte und es mir auch besser vorstellen konnte hat mich die Story dann dafür aber so richtig gepackt.  Die Charaktere sind unheimlich gut gezeichnet und wirken durch ihre Ecken und Kanten sehr sympathisch. Zum Luftholen kommt man als Leser während der Geschichte irgendwie gar nicht, auf jeder Seite geschieht etwas und man wird förmlich an das Buch gefesselt. Ich bin gespannt, was der 2. Teil zu bieten hat, denn die Geschichte ist noch lange nicht zu Ende erzählt und den Leser erwartet noch einiges.

    Mehr
  • weitere