Catherine Fisher Schneewanderer

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Inhaltsangabe zu „Schneewanderer“ von Catherine Fisher

Mitreißendes und bewegendes All-Age-Epos!
Aus den undurchdringlichen Nebeln und den eisigen Gebieten jenseits der Grenze der Welt kam einst die geheimnisumwitterte Schneehexe, um mit der Macht der Runen die Völker des Jarls zu unterwerfen. Ihre Zauberkraft scheint ungebrochen - bis zwei unerschrockene Kinder, Jessa und Thorkil, in die Welten des immerwährenden Schnees aufbrechen, um die Schreckensherrschaft zu beenden.
„Schneewanderer“ bezaubert durch eine wunderbar märchenhafte Atmosphäre und eine fesselnde Abenteuergeschichte, in der zwei mutige Kinder gegen Eiswesen, Seelenfresser und nicht zuletzt gegen ihre eigenen Ängste ankämpfen.
Catherine Fisher ist die neue Cornelia Funke!
„Schneewanderer“ verbindet die phantastische Atmosphäre aus den „Chroniken von Narnia“ mit der erzählerischen Kraft eines „Harry Potter“

Nette Ideen, aber selbst für ein Jugendbuch zu wenig ausgefeilt und durchdacht.

— Damarel

Ganz ok soweit.

— Schnea

Eine mitreißende Geschichte, aber leider nicht schön umgesetzt.

— AffeL

Ein Erstklassiges Buch,passt super in die kalte Jahreszeit... Ich habe es fast in einem Stück verschlungen!!!

— BOBBL

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  • Schneewanderer

    Schneewanderer

    maggy17

    Eine verzauberte Eiswelt, ein düsterer Geheimnis, zwei junge Helden **Klappentext** "Jenseits der Bergen gibt es nur Eis. Es erstreckt sich, so sagt man, bis zum Ende der Welt. In dieser unwegsamen Region leben die Schneewanderer. Niemand weiß etwas über sie, außer dass sie manchmal an die nördlichen Grenzen kommen. Kinder verschwinden von Bauernhöfen, und es heißt dann, die Weißen Menschen hätten sie geholt." Jessa und Thorkil wachsen im Schatten des düsteren Königshofes heran, um den sich zahllose dunkle Geheimnisse ranken: Woher stammt die seltsame Frau des Herrschers, der grausame Zauberkräfte nachgesagt werden? Was verbirgt sich hinter der Legende der Seelendiebe? Und was hat es mit dem rätselhaften Volk der Schneewanderer auf sich? Um Antworten zu finden, machen sich die beiden Freunde auf in die Gebiete des dichten Nebels und immerwährenden Schnees, bis an das Ende der Welt. **Meine Meinung** Ein abenteuerliches Jugendbuch, welches sehr schön geschrieben wurde uns flüssig zu lesen ist. Leider muss ich einen Stern abziehen, da ich mich nicht in die Hauptfigur, Jessa, hineinversetzen. Daher vergebe 4 von 5 Sterne.

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    • 3

    AffeL

    18. September 2014 um 16:47
  • Verzauberte Eiswelt

    Schneewanderer

    AffeL

    Ich werde dieses Buch in seinen drei Abschnitten rezensieren, weil für mich jeder einen neue Geschichte anfängt… :) Erstes Buch: Der Sohn der Schneewanderer Viele Geheimnisse ranken sich um die Jarlsfeste, jenen Königshof, auf dem Jessa und ihr Cousin Thorkil aufwachsen. So ist zum Beispiel die Herkunft um der grausamen Herrscherin Gudrun, die angeblich zaubern und so auch in die Köpfe der Menschen eindringen kann, unbekannt. Und dann wäre da noch Thrasirshall, die mächtige Festung in der ein Monster gefangen gehalten wird. Vieles im Leben der beiden Jugendlichen verändert sich, als Gudrun sie an den Königshof ruft. Sie will die beiden ins Exil schicken, denn sie sind toten Väter waren Wölflinge, eine Dynastie, die durch Gudrun und ihren Mann gestürzt wurde. Gudrun will die beiden nach Thrasirshall schicken, zu dem Monster…ihrem Monster…denn Kari Ragnarsson, das Monster, ist ihr eigener Sohn. Niemand hat ihn je zu Gesicht bekommen. Gudrun hat ihn dorthin geschickt, in der Hoffnung, dass er ohne Nahrung nicht überlebt. Thrasirshall ist von der Außenwelt abgeschnitten. Aber ist das Monster, über das es so viele Gerüchte gibt tot oder lebt es vielleicht noch? Existiert es überhaupt? Ich meine, dass das eine sehr schöne Story ist, sie aber leider nicht so gelungen umgesetzt wurde. Viele kleine Fehler von der Autorin sorgen dafür, dass die ganze Geschichte leider gefühlskalt wirkt (vielleicht ein absichtlicher Effekt? Immerhin geht es um Schnee und so weiter… ). Es werden zwar Gedanken der Hauptperson Jessa und auch ihre körperliche Verfassung beschrieben, aber Gefühle kommen nur selten zur Geltung. Deswegen nur drei Sterne für den ersten Teil. Zweites Buch: Die leere Hand Gudrun wurde aus der Jarlsfeste vertrieben, einer der Wölflinge hat wieder die Macht im Königreich und es ist Frieden eingekehrt. Doch schon bald geschehen merkwürdige Dinge in den Ländern des Jarls. Das Vieh wird getötet und riesige Fußstapfen werden gesichtet. Ein Runengeschöpf treibt sein Unwesen. Als bei den Freyrsfeierlichkeiten der Freyr durch den Priester spricht, warnt er die Jarlsfeste vor einer Drohenden Gefahr. Eine Gefahr für die Burg und das Leben des Jarls. Der Fall ist klar. Auch wenn Gudrun vielleicht aus der Jarlsfeste vertrieben wurde, so hat sie doch noch die Macht sie zu bedrohen. Sie hat das Runenwesen geschickt. Kari Ragnarsson eilt der Jarlsfeste zu Hilfe. Allerdings bekommt er statt Dank nur ängstliche und hasserfüllte Blicke, denn er ist seiner Mutter Gudrun wie aus dem Gesicht geschnitten. Dazu kommt, dass Vidar, enger Vertrauter des Jarls und Freyrspriester, eine gewisse Abneigung gegen ihn zu haben scheint. Mit der Hilfe von Jessa, dem Leibeigenen Hakon, der eine gelähmte Hand hat, dem Hünen Brochael und dem Barden Skapti bekämpft Kari das Werk seiner Mutter… Wie kann man das Geschöpf vernichten und was kann Kari dafür tun? Wo ist Thorkil hin? Diese Frage bleibt während des gesamten zweiten Teils unbeantwortet. Er ist quasi einfach aus der Geschichte verschwunden und durch den Leibeigenen Hakon ersetzt worden. Nun ist Hakons Charakter besser ausgearbeitet, aber eine Information zum Verbleib von Thorkil wäre schön gewesen zumal hinten auf dem Einband auch steht: Eine verzauberte Eiswelt. Ein düsteres Geheimnis. Zwei junge Helden. Der Schreibstil hat sich kaum gebessert und auf die Gefühle wird immer noch nicht eingegangen. Vier Sterne für Teil zwei. Drittes Buch: Seelendiebe Ein erneuter Schlag von Gudrun erschüttert die Jarlsfeste. Die gesamte Region um die Festung fällt in einen Winterschlaf. Die Blumen verblühen, alles wird mit einer Frostdecke überzogen und die Menschen, die sich dort aufhalten fangen an zu schlafen und haben Alpträume. Auch Kari ist davon betroffen, doch dank seiner Fähigkeiten kann er sich davon befreien und auch alle anderen wecken. Alle außer Signi. Sie ist die Geliebte von Wulfgar, dem Jarl und Gudrun hat ihre Seele gestohlen. Wulfgar will alles daran setzten sie wiederzubekommen. Doch Kari, Jessa und ihre Freunde überreden ihn dazu in der Jarlsfeste zu bleiben und ihnen die Suche nach Gudrun und Signi zu überlassen. Sie machen sich mit dem gleichen Trupp auf dem Weg, mit dem sie zuvor auch schon Gudruns Runenwesen gejagt hatten. Doch während sich die Freunde auf die gefährliche Reise in das Land der Schneewanderer machen, bleibt der Zauber über der Jarlsfeste und alle fallen erneut in diesen Schlaf und ihre Seelen wandern aus ihren Körpern… Wie lange wird es dauern Gudrun zu finden und wie bekommt man die verlorenen Seelen wieder in ihre Körper zurück? Die Idee des dritten Teils ist viel einfacher als aus den Teilen davor. Dafür kommt es aber auch besser rüber mit diesem für Fantasy typischen „Gut gegen Böse“ in einer allerletzten Schlacht. Natürlich ist das Ergebnis vorhersehbar, weil es eben so typisch ist. Die Story ist nochmal ein Tick besser als in den Teilen davor. Der Schreibstil ist noch gleich, aber wenn man sich daran gewöhnt, lässt sich auch darüber hinweglesen. Dafür vier Sterne.(Übrigens auch im dritten Teil kein Lebenszeichen von Thorkil…) Insgesamt gibt es von mir vier Sterne

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    • 4

    Floh

    04. August 2014 um 10:47
  • Rezension zu "Schneewanderer" von Catherine Fisher

    Schneewanderer

    kornmuhme

    Leider null Spannung, nur zweidimensionale Charaktere. WAS will die Autorin mit dem Buch???

    • 2

    maggy17

    29. March 2014 um 11:22
  • Rezension zu "Schneewanderer" von Catherine Fisher

    Schneewanderer

    KerstinWe

    09. August 2012 um 23:18

    Aus den undurchdringlichen Nebeln und den eisigen Gebieten jenseits der Grenze der Welt kam einst die geheimnisumwitterte Schneehexe, um mit der Macht der Runen die Völker des Jarls zu unterwerfen. Ihre Zauberkraft scheint ungebrochen – bis zwei unerschrockene Kinder, Jessa und Thorkil, in die Welten des immerwährenden Schnees aufbrechen, um die Schreckensherrschaft zu beenden. Meine Meinung zum Buch: Tut mir leid, aber das Buch hat mir nicht sonderlich gut gefallen. Daher an dieser Stelle auch nur eine kurze Rezension, da ich nie so recht weiß, was ich über Bücher schreiben soll, die nicht so ganz mein Ding sind ;) Es fing eigentlich gar nicht schlecht an. Aber desto weiter ich im Buch gelesen habe, desto weniger hat mich die Handlung berührt – desto langweiliger wurde es. Ich habe es eigentlich nur zu Ende gelesen, weil ich dachte, es könnte ja vielleicht doch noch spannend werden – was aber leider nicht der Fall war. Die Geschichte an sich ist gar nicht mal uninteressant. Aber der Schreibstil hat mich irgendwie nicht gefangen genommen. Ich konnte das Buch eigentlich fast zu jeder Zeit problemlos aus der Hand legen, ohne das Gefühl zu haben, wenigstens das Kapitel zu Ende lesen zu wollen. Nicht direkt ein schlechtes Buch – aber irgendwie etwas flach und oberflächlich.

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  • Rezension zu "Schneewanderer" von Catherine Fisher

    Schneewanderer

    Ajana

    18. February 2011 um 11:06

    Das Buch habe ich von meiner Mutter geschenkt bekommen. Ich war erst ein wenig skeptisch gegenüber dem Buch. Die Geschichte vereint die typische Fantasygeschichte. Gut gegen böse. Sohn gegen Mutter. Eine Frau beherrscht die Menschenwelt. Ist sie ein Mensch? SIe stammt vom Volk der Schneewanderer. Sie beherrscht die Seelen und Träume der Menschen. Wer kann sie stoppen, wenn nicht ihr Sohn selbst? Ihre größte Angst. Obwohl diese Geschichte eigentlich nur die typischen Merkmale einer Fantasygeschichte aufgreift, fand ich sie jedoch ganz unterhaltend. Wie sich die Charakterei im Buch immer mehr miteinander anfreunden und allem gemeinsam trotzen. Natürlich war mir schon klar, was am Ende passiert, aber das ist ja oft bei Fantasybüchern so. Insgesamt fand ich es eine gute Geschichte, die mich aber nicht wirklich überrascht hat. Die nächsten zwei Teile der Trilogie werde ich mir jedenfalls nicht kaufen.

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