Catherine Hakim Erotisches Kapital

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Inhaltsangabe zu „Erotisches Kapital“ von Catherine Hakim

David Beckham hat es, Anne Will auch – und Carla Bruni erst recht: Die Rede ist von erotischem Kapital. Die Soziologin Catherine Hakim zeigt einen überraschenden Weg an die Spitze der Gesellschaft und bricht dabei so manches Tabu: Nicht nur Intelligenz bringt uns weiter – wir müssen neu lernen, Sex-Appeal und Schönheit für uns zu nutzen. Feministische Scheuklappen haben Frauen jahrzehntelang nicht weitergebracht, im Gegenteil: Wer hierzulande zu gut aussieht, dem wird von vornherein der IQ gekürzt. Bewusst eingesetzte Attraktivität gilt als anstößig, dabei spielt das gewisse Etwas für den sozialen Aufstieg eine ebenso große Rolle wie die Ausbildung. Und das Beste ist: Jeder kann es entwickeln und erlernen!

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  • Leserunde zu "Warum Männer 2.000 Euro für eine Nacht bezahlen" von Vanessa Eden

    Warum Männer 2000 Euro für eine Nacht bezahlen

    VanessaEden

    Das Buch wird von Feministinnen gelobt und kritisiert zugleich. In der Sonderausgabe Literatur-Nr. 38, Schwerpunkt Feminismus, des Magazins Konkret landete es unter den Rezensionen mit dem Titel MACHO WOMAN. Ganz offensichtlich spaltet das Thema an sich die Gemüter. Doch warum ist das so? Vorurteile, Befindlichkeiten oder schlicht Unwissen spielen sicherlich eine Rolle dabei. Nach meiner aktiven Zeit im Escortservice war es mir ein Bedürfnis, einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren. Doch Achtung. Es ist kein Blick in die Hotelzimmer, um einmal mehr zu beschreiben, wie eine Erotikdienstleisterin ihre Kunden befriedigt. Es geht um echte Hintergründe. Geschichtlich, kulturell, sozial und auch betriebswirtschaftlich. Die einzelnen Sachbuchpassagen werden aufgelockert durch meine Erlebnisse. Wer also - gerade zwischen den heißen Diskussionsrunden in Talkshows - auch gerne sachliche Informationen möchte, gerne seinen Horizont erweitert und vielleicht sogar bereit ist, das ein oder andere Vorurteil abzulegen, den heiße ich hiermit herzlich Willkommen! Bitte bewerbt Euch bis zum 31. März 2014 mit eurer Antwort auf die Frage: "Welcher Punkt interessiert dich bei diesem Thema am meisten und warum?"  Eine Leseprobe findet Ihr hier: http://www.egoistin.eu/verlag/wp-content/uploads/Leseprobe.pdf Selbstverständlich freue ich mich auf eine Rezension hier oder bei Amazon. Klappentext: Das Luxusgewerbe Escortservice blüht, auch in den Medien. Doch was ist Escortservice hinter den Kulissen? Begleiten die Damen ihre Kunden tatsächlich diskret zu Geschäftsessen - und was passiert danach? Vanessa Eden gibt, auch anhand ihrer persönlichen Erlebnisse, erstmals ehrliche Einblicke in diese geheimnisvolle Branche. Damit bietet sie allen interessierten Frauen die Möglichkeit, vom Insiderwissen zu profitieren, mehr Selbstbewusstsein im Umgang mit Männern zu erlangen und endlich eine Antwort auf die brennende Frage zu erhalten: Was haben die, was ich (vielleicht) nicht habe?

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  • Attractiveness Vitality Power

    Erotisches Kapital

    VanessaEden

    22. March 2014 um 00:14

    Natürlich. Wir haben es schon immer gewusst. Attraktive Menschen haben es leichter. Doch Hakim beweist es nun auch wissenschaftlich!  Nein, Frauen müssen sich in Männerberufen nicht männlich kleiden, um erfolgreich zu sein. Sie dürfen, ja, sie sollen weiblich bleiben. Sie sollten sich ihr erotisches Kapital zu Nutze machen.  Männer haben das Zeigen von Kapital seit jeher besser drauf. Egal ob Porsche, Rolex oder Brioni. Sie zeigen, was sie haben. Bescheidenheit ist für viele Männer ein Fremdwort, nicht ohne Grund.  Und Frauen? Sollen diese etwa nur durch ihren Körper überzeugen? Keineswegs! Das erotische Kapital ist viel mehr als eine schöne Figur oder lange Haare. Es ist das Gesamtpaket. Vitalität, Frische, Ausstrahlung, Gepflegtheit, Körperhaltung, Stimme, Mimik, Gestik, soziale Präsentation und nicht zuletzt: Die eigene Erotik. Wer mit seiner Sexualität im Reinen ist, strahlt das auch aus. Auch diesen Punkt erwähnt Hakim ganz selbstverständlich.  George Clooney hat jede Menge davon, auch ohne Porsche, Rolex oder Brioni. 

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  • Auf die Spitze getrieben

    Erotisches Kapital

    Liebes_Buch

    10. February 2014 um 20:38

    Das Buch ist schonungslos in seiner Ehrlicheit, aber natürlich auch menschenverachtend in seinen Schlussfolgerungen. Dr. Catherine Hakim zeichnet ein schlimmes Bild: zahlreiche Untersuchungen belegen, dass das Aussehen in unserer Gesellschaft immer wichtiger wird. Besonders Frauen werden weiterhin als Sexobjekt wahrgenommen. Das Christentum und der Feminismus haben zwar versucht, das zu ändern, sind aber gescheitert. Bloss reden wir heute nicht mehr offen über dieses Problem. Frauen bekommen im Vergleich zu Männern bei hässlichem Aussehen eine höhere Strafe und bei gutem Aussehen weniger Belohnung. Hakim möchte das ändern. Sie fordert, dass Frauen, die ja meist besser aussehen als Männer, auch dementsprechend besser entlohnt werden sollen. Zudem rät sie Mädchen, sich nicht nur auf die inneren Werte zu konzentrieren, sondern sich bewusst zu machen, dass unsere Gesellschaft sich mehr für Äusserlichkeiten interessiert. Ein schockierendes aber ehrliches Buch. Hakim denkt unsere Mentalität dann auch knallhart zu Ende und bejaht Prostitution. Erschreckendes Bildnis unseres Zeitgeistes.

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  • Rezension zu "Erotisches Kapital" von Catherine Hakim

    Erotisches Kapital

    Sophia!

    04. December 2011 um 21:16

    Stellen Sie sich folgende Situation vor: Sie verbringen einen Abend bei Freunden oder Bekannten, vielleicht ein Geburtstag, einen Spieleabend oder einfach nur ein gemütliches Zusammensein. Sie unterhalten sich angeregt mit einer kleinen Gruppe und haben eine schöne Zeit. Wenige Wochen später können Sie sich noch an manche der Gäste bewusst erinnern, während Sie einige wenige von ihnen bereits völlig vergessen haben. Woran liegt das? _ Dr. Catherine Hakim, Soziologin an der London School of Economics, forscht seit Jahren als international anerkannte Expertin der Bereiche Familien- und Sozialpolitik sowie Arbeitswelt. Besondere Aufmerksamkeit widmet sie Frauen in ihren Forschungen. In ihrem neuesten Werk schildert sie die Theorie des erotischen Kapitals und erklärt präzise, warum manche Menschen erfolgreicher sind als andere. _ Erotisches Kapital, ein auf den ersten Blick schillernder Begriff. Ganz konkret meint Hakim damit „eine schwer fassbare, eminent einflussreiche Kombination aus Schönheit, Sex-Appeal, sozialen Kompetenzen und der Fähigkeit, das eigene Selbst zu präsentieren, in Worte zu fassen – eine Synthese aus sozialer und physischer Anziehungskraft, dank der manche Männer und Frauen besonders angenehme Gesellschaft und liebenswürdige Kollegen sind, die auf alle Angehörigen ihres Umfelds und insbesondere auf das andere Geschlecht höchst anziehend wirken.“ Wie diese erste Erklärung schon zu erkennen gibt, handelt es sich hierbei um mehrere Dimensionen, die dieser Begriff vereinigt. Erotisches Kapital ist ein anzustrebendes Attribut eines Menschen, das nicht nur Attraktivität und Sex-Appeal, sondern vielmehr noch Charme, Anmut, Vitalität oder das Auftreten im sozialen Kontext umfasst. Nach einer Darstellung des Begriffs geht es in erster Linie um den Unterschied zwischen Begehren und Begehrtwerden. Eine Polarität, die sich ebenfalls auf die Geschlechter übertragen lässt. Inwiefern die Frau hierbei unterdrückt wird, obwohl sie eigentlich im Vorteil wäre, stellt die Autorin Schritt für Schritt heraus. Besonders interessant sind die Schilderungen bzgl. der Bedeutung in der Werbeindustrie sowie die Konsequenzen des erotischen Kapitals für das alltägliche Leben. Auch die Erläuterungen zum Zusammenhang von Attraktivität und Geld oder den Einfluss auf das Einkommen sind sehr lesenswert und halten zahlreiche wissenswerte Informationen für den Leser bereit. _ Bei der Lektüre des Buches wird ersichtlich, welche ausführliche Vorbereitung diesem Text zugrunde liegt. Man erhält viele gewinnbringende Einsichten, die sich im Alltag sinnvoll einsetzen lassen, ob als Analysekriterien oder hilfreiche Reflektionstipps zum eigenen Auftreten. Trotz des wissenschaftlichen Anspruchs ist dieser Text angenehm lesbar und von hohem Nutzen. Die ausführlichen bibiographischen Daten im Anhang können für eigene Studien zum Thema oder zur weiterführenden Lektüre genutzt werden. _ Fazit: Prädikat empfehlenswert!

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