Catherine Ingelman-Sundberg

 3.4 Sterne bei 45 Bewertungen

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Catherine Ingelman-SundbergWir fangen gerade erst an
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Wir fangen gerade erst an
Wir fangen gerade erst an
 (45)
Erschienen am 16.05.2013

Neue Rezensionen zu Catherine Ingelman-Sundberg

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Achtsamkeits avatar

Rezension zu "Wir fangen gerade erst an" von Catherine Ingelman-Sundberg

Nett und unterhaltsam
Achtsamkeitvor 8 Monaten

Eine Seniorengang aus dem Altersheim führt einen Kunstraub durch. Die Personen sind nett dargestellt und die Geschichte selbst ist relativ witzig und unterhaltsam. Zeigt aber auch einige Längen und ist insgesamt sehr konstruiert. Aber insgesamt ein unterhaltsames Buch.

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Petite_biches avatar

Rezension zu "Wir fangen gerade erst an" von Catherine Ingelman-Sundberg

Verbrecherische Seniorenpower! :)
Petite_bichevor einem Jahr

Wir fangen gerade erst an - Catharina Ingelman-Sundberg

Rezension

Überall sonst ist es besser als hier (...)“

„Diese Gauner erhöhen ständig den Eigenanteil, nur wir haben nichts davon“

(Buchrücken; S.19)

Die Zustände und Lebenssituation im Seniorenheim Diamant spitzen sich immer mehr zu.

Es gibt kein Gebäck mehr, kein vernünftiges Essen und eingeschlossen werden die Senioren auch noch. Denn Direktor Mattson und, die ihm angetane Pflegefachfrau Schwester Barbro, sparen immer mehr an Geldern ein, um es sich selbst in die Tasche zu stecken.

Doch das wird der rüstigen Rentnergruppe um Märtha Anderson zu viel – so geht es doch nicht weiter!, selbst „Gefangene (hätten) es viel besser als (sie)!“ (S.46), besseres Essen z.B.. Im Gefängnis sei es viel schöner, als die Zustände im Hause Diamand. Mit diesem Gedankengang entschließt sich die junggebliebene Seniorengruppe, dass sie im Knast besser versorgt seien, als wenn sie im Heim blieben.

Doch welche Straftaten muss man begehen um dort hinzugelangen? - Das erzählen Euch Märtha, Snille, Kratze, Stina und Anna-Greta! :)

Meinung:

Die Geschichte nimmt schnell fahrt auf und lässt sich durch den flüssigen Schreibstil gut lesen, rasch findet man sich selbst mitten im Geschehen wieder.

Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und mit Witz, Charme und viel Herz ausgestattet, sodass auch ich (19 Jahre jung) mich gut in sie Einfühlen konnte und mich sofort heimelig in ihrer Runde gefühlt habe. Sie alle tragen zum Lesevergnügen hervorragend bei!

Die Geschichte konnte mich immer wieder zum Schmunzeln bringen und hat den ein oder anderen 'Lacher' hervorgerufen. Auch konnte mich das Buch die meiste Zeit richtiggehend fesseln – doch musste ich auch immer wieder stutzen, da einige Handlungsstränge vielleicht besser hätten durchdacht sein müssten. Gerade die Vorgehensweise bei den Verbrechen und den Ermittlungen der Polizei, mangelte es mir an Tiefgang und Details. Ist es wirklich so einfach einen so großen Coup zu begehen? Oder liegt es doch nur daran, dass man Rentnern so etwas nicht (mehr) zutraut?

*Achtung Spoiler: ein Beispiel dafür: Man konnte die Überwachungskamera im Museum einfach so aus stecken? So ein (einfaches) Sicherheitsrisiko soll es in echt geben? Glaube ich eher nicht. :)*

Das war aber auch der einzige Kritikpunkt den ich habe finden können, denn Schlussendlich konnten mich Idee und Umsetzung überzeugen!

Fazit:

Zusammenfassend hat mir die Geschichte gut gefallen und mich oftmals zum Schmunzeln gebracht. Es ist eine schnelle Lektüre, die sich gut zwischendurch lesen lässt, dabei aber auch zum Denken anregt. Besonders hat mir die Idee von einer Gruppe Senioren als gewiefte Verbrecherbande gefallen – eine neuartige Idee, welche ich so noch nicht kannte, toll!

Empfehlen würde ich das Buch jung und alt, allen die eine Lektüre für zwischendurch suchen und Senioren die selbst gerade einen Coup planen! :D

3,5 Sterne

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PettiPs avatar

Rezension zu "Wir fangen gerade erst an" von Catherine Ingelman-Sundberg

Die Seniorengang!
PettiPvor einem Jahr

Märha Anderson lebt mit ihren Freunden Stina, Kratze, Snille und Anna-Greta im Altenheim „Diamand“. Dort werden immer mehr Kürzungen vorgenommen. Es gibt weniger Personal, nur noch eine Hauptmahlzeit und eine Tasse Kaffee am Tag, Ausgang gibt es auch nur noch selten. Da hat Märtha einen Traum. Sie träumt, sie hätte eine Bank überfallen wollen, wurde nicht ernst genommen und mit einem Taxi nach Hause geschickt.
Daraus entwickelt sie eine Idee. Sie denkt, dass es im Gefängnis nur besser sein kann als im Heim. So stiftet sie ihre Freunde an, gemeinsam mit ihr ein Verbrechen zu begehen, um letztendlich im Knast zu landen und unter Anderem gutes Essen zu bekommen.
Diese Geschichte wird von Judy Winter gelesen. Sie hat eine perfekt passende Stimme, um alle Höhen und Tiefen aus der Story heraus zu holen.
Das Hörbuch selber hat mir mittelmäßig gefallen. Es handelt sich um eine witzig geschriebene Geschichte in der fünf Senioren, gegen die Ungerechtigkeit im Seniorenheim angehen. Sie lassen die Welt wissen, dass sie noch nicht zum alten Eisen gehören und dass auch Senioren noch Power haben können.
Am Anfang konnte ich das Handeln der Fünf noch nachvollziehen, aber im Fortlauf der Geschichte, wurden die Gegebenheiten immer unwahrscheinlicher. Mir fehlte zum Schluss der Bezug zur Realität etwas.
Fazit: Eine lockere, witzige, aber nicht authentische Geschichte, die ich als Urlaubslektüre mit ruhigem Gewissen weiterempfehlen kann. 

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