Catherine Jinks

 3.7 Sterne bei 790 Bewertungen
Autorin von Teuflisches Genie, Teuflisches Team und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Catherine Jinks

Catherine Jinks wurde 1963 in Brisbane in Queensland geboren. Aufgewachsen ist sie in Papua Neuguinea wo ihr Vater bei der Armee arbeitete. Später kehrte sie dann aber nach Australien zurück, wo sie an der Ku-ring-gai Highschool in Sydney, die im Jahr 2006 sogar ihre Bibliothek nach ihr benannte, ihren Highschoolabschluss absolvierte. Von 1982 bis 1986 studierte sie an der Universität von Sydney und schloss ihr Studium über mittelalterliche Geschichte mit Auszeichnung ab. Danach arbeitete sie zunächst für ein Bankenmagazin bis sie 1992 ihren ersten historischen Jugendroman Pagan’s Crusade (dt. Pagan und die Tempelherren) veröffentlicht. Im selben Jahr heiratet sie Peter Dockrill, einen kanadischen Journalisten, und zieht mit ihm nach Neuschottland. 1994 kehren sie zurück nach Australien wo Catherine Jinks 1997 ihre Tochter Hannah zur Welt bringt. Seit 1998 leben sie in Leura in New South Wales. Bisher hat Catherine Jinks über 30 Bücher geschrieben für die sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde. Dazu gehören beispielsweise Die Ketzer von Narbonne, Der Notar von Avignon, Der Tod des Inquisitors, Die Tochter der Ketzerin, Pagan in geheimer Mission, Pagan und die schwarzen Mönche und Pagan in der Fremde. Ihre Bücher erschienen in zahlreichen Ländern wie Australien, Neuseeland, Großbritannien, USA, Deutschland, Spanien, Frankreich, Portugal, Polen und Russland. In Australien hat Catherine Jinks durch ihre Buchreihe um den jungen Pagan, der beim Orden der Templer mehr oder weniger komische Abenteuer erlebt, Bekanntheit erlangt. In Deutschland beruht ihre Bekanntheit hauptsächlich auf den Jugendbüchern Teuflisches Genie und dessen Nachfolger teuflisches Team. Diese Vita hat Everly verfasst.

Alle Bücher von Catherine Jinks

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Teuflisches Genie

Teuflisches Genie

 (449)
Erschienen am 01.05.2008
Teuflisches Team

Teuflisches Team

 (127)
Erschienen am 01.04.2009
Teuflischer Held

Teuflischer Held

 (57)
Erschienen am 01.09.2010
Blutsbande

Blutsbande

 (52)
Erschienen am 01.12.2009
Mit Zähnen und Klauen

Mit Zähnen und Klauen

 (20)
Erschienen am 01.01.2012
Der Notar von Avignon

Der Notar von Avignon

 (10)
Erschienen am 01.11.2004
Pagan und die Tempelherren

Pagan und die Tempelherren

 (3)
Erschienen am 01.05.2003
Der Tod des Inquisitors

Der Tod des Inquisitors

 (4)
Erschienen am 01.11.2006

Neue Rezensionen zu Catherine Jinks

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Rezension zu "Teuflisches Genie" von Catherine Jinks

Teuflisches Genie von Catherine Jinks
Krimifee86vor 3 Tagen

Zum Buch: Cadel ist ein hochintelligenter Junge, ein wahres Computergenie. Und sein Vater? Ein gefährlicher Irrer, der im Gefängnis sitzt. Als Cadel mit 13 Jahren sein Abitur besteht kommt er an das von seinem Vater gegründete „Institut“. Offiziell um Computerwissenschaften zu lernen, inoffiziell hat er jedoch Fächer wie Unterschlagung, Fälschung und dergleichen. Denn das große Ziel seines Vaters: Cadel soll die Weltherrschaft übernehmen. Doch Cadel hat andere Pläne für sein Leben und setzt alles daran aus dem goldenen Käfig, in dem er sitzt, auszubrechen.

 

Das Cover: Ich mag das Cover total gerne, weil es auf eine kindische, verspielte Art doch irgendwie gefährlich wirkt und damit einfach perfekt zum Buch passt. Neben einem Gehirn sind einige Totenköpfe abgebildet, die zum Thema „Gift“ passen, was in dem Buch eine große Rolle spielt. Das alles aber in der Art von Kinderzeichnungen. Ich mag sowohl die Farbgebung als auch die Gestaltung an sich und finde es damit richtig gelungen. 4/5 Punkte.

 

Die Story: Am Anfang hat mir die Geschichte noch richtig gut gefallen. Ein kleiner Junge, der höchst intelligent ist, aber aufgrund seines Alters unterschätzt wird. Der sich an seinen Klassenkameraden rächt und ihnen (zum Teil wirklich fiese) Streiche spielt. Nur, dass diese Streiche einfach so geschehen sind, ohne, dass sie erklärt wurden. Ich hatte hier stellenweise den Eindruck, dass die Autorin selbst nicht wusste, wie genau Cadel nun beispielsweise das Dach der Sporthalle zum Einsturz gebracht hat. Also erklärt sie es nicht. Mmh. Dann kommt Cadel ans Institut und die Geschichte wird immer absurder und gipfelt schließlich in der totalen Überwachung bis hin zu dem einen entkommen, um in den Fängen des anderen zu landen. Immer wieder. Mehrmals hintereinander. Das hat dem Ganzen für mich wirklich den Rest gegeben, denn es war einfach nur völlig abstrus. 2/5 Punkte.

 

Die Charaktere: Der einzige Charakter von dem ich wirklich behaupten kann, dass ich ihn mochte, war Sonia. Tolles Mädchen, von ihr hätte ich auch gerne mehr gelesen, denn sie war die einzige, die wirklich sympathisch war. Cadel war eher geht so. Natürlich, er ist ein Kind. Aber dafür, dass er ein liebes Kind sein sollte, hat er echt viel Mist angestellt. Gefährlichen Mist. Dafür, dass er so intelligent sein soll, hat er sich zum Teil wirklich dumm und naiv benommen. Und alle anderen Charaktere. Ach so, Gazo. Gazo war auch toll, auch wenn ich seinen Hintergrund irgendwie ziemlich albern fand. Aber ja, alle anderen Charaktere waren einfach nur böse und gemein. Und dabei ganz und gar nicht lustig. 2/5 Punkte.

 

Der Schreibstil: Den Schreibstil fand ich tatsächlich in Ordnung. Nichts besonderes, aber in Ordnung. Die Autorin schreibt in einer verständlichen Sprache. Allerdings wusste sie – so wirkte es jedenfalls auf mich – nicht, ob sie einen lustigen Roman oder einen Krimi schreiben wollte. Entsprechend schwankte es immer zwischen den beiden Genres und war weder das eine noch das andere. Das hat es dann leider in gewisser Weise kaputt gemacht. 3/5 Punkte.

 

Fazit: Ich hatte mir von dem Roman irgendwie etwas ganz anderes versprochen. Ich hatte eine witzige Lektüre erwartet, mit einem Jungen, der halt wirklich versucht die Weltherrschaft an sich zu reißen, sich aber irgendwie trotz seiner Intelligenz dumm anstellt, weil er eigentlich zu lieb ist. Stattdessen war dieses Buch einfach echt grausam und gewalttätig voller wirklich fieser Gestalten und einem Jungen, der nicht so nett ist, wie es der Klappentext suggeriert hat. Schade, meine Erwartungen waren irgendwie anders und diese Reihe werde ich auf jeden Fall nicht weiter verfolgen. 2/5 Punkte.

 

Kurzmeinung: Für mich leider viel zu weit hergeholt und unrealistisch, außerdem leider weder amüsant noch sonderlich spannend.

 

Mehr von mir zu den Themen Bücher, Essen, Reisen, Fotos, Geocachen, Disney, Harry Potter und noch vieles mehr gibt es unter: https://www.facebook.com/TaesschenTee/

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W

Rezension zu "Teuflisches Genie" von Catherine Jinks

Cover überragend, Inhalt leider nicht
Wolfsregenvor 10 Monaten

Ein bisschen Statistik:

556 Seiten, gelesen vom 23.5.18 bis zum 17.6.18, insgesamt also 26 Tage, mit ca. 22 Seiten am Tag

Zum Buch selbst:

Das Cover gefällt mir sehr gut, auch den schwarzen Schnitt finde ich ganz toll, innen dann abgesetzt im knalligen pink (ich mag pink und schwarz zusammen).

Anhand des Klappentextes habe ich mir etwas völlig anderes vorgestellt, als das, was ich am Ende bekommen habe. Passte also einfach irgendwie nicht zum Inhalt, und ist auch relativ vage.

Der Schreibstil des Buches ist ok, zumindest musste ich mir nicht über mancherlei Ausdrücke die Haare raufen, oder seufzen und den Kopf schütteln.

Die Charaktere sind sehr unpersönlich geraten, ich konnte kaum eine Beziehung aufbauen, auch zur Hauptperson Cadel nicht, was ich doch ziemlich schade fand. Die meisten Figuren waren mir durchweg unsympatisch, sofern sie mich zu einer Regung verleitet haben und nicht völlig gleichgültig waren.

Mein Eindruck des Ganzen: Der Einstieg in die Geschichte war sehr leicht, die Mitte wahnsinnig zerrig (ich hatte wirklich wenig Lust weiter zu lesen), es passierte so wenig, das Ende war dann immerhin so spannend, dass der 2. Teil gelesen werden will.

Der Inhalt war leider recht enttäuschend, ich habe mir ehr gedacht, das man Cadel ausführlicher ins WorldWideWeb begleitet und spannende Systemhacks betreibt, immer am Randes möglichen stochert, aber leider wurde ich ziemlich enttäuscht. Cadels im Klappentext beschriebenes Hackerdasein wird nur am Rande beleuchtet, und das was vorkommt, ist leider nur schlecht recherchiertes Halbwissen.

Mein Fazit ist ganz ok, 3 Sterne, aber wirklich nur knapp, auf Grund des Endes.



Kommentare: 3
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Rezension zu "Fantastische Ferien im Paradies" von Catherine Jinks

Urlaub mal ganz anders....
abuelitavor einem Jahr

Eigentlich will Marcus im Sommer gar nicht in die Ferien fahren. Aber seine Mutter schleppt ihn an den Strand ihrer Kindheit, an die Diamond Beach, in einen alten stinkenden Wohnwagen. Was sich allerdings im »Keller« dieses Wohnwagens befindet, lässt nicht nur Marcus die Haare zu Berge stehen. Es ist, als würden er und seine Freunde in verrückte Traumwelten entführt, ob auf einen turbulenten Jahrmarkt, ein cooles Bandkonzert oder in eine Wellnessoase mit pinken Katzen, die ihnen Fußmassagen verabreichen. Doch kaum in der Traumwelt angelangt, entwickelt sich diese schon zum Albtraum, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt. Denn wie gelangen sie zurück zur Diamond Beach, in ihr normales Leben? (amazon)

Fantasievolle (Alp)Traumreise, rasant und spannend und altersgerecht.

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