Catherine Jinks Mit Zähnen und Klauen

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Inhaltsangabe zu „Mit Zähnen und Klauen“ von Catherine Jinks

Werwolf wider WillenIrritiert ist Toby, als er eines Tages im Krankenhaus aufwacht und erfährt, er sei bewusstlos und splitterfasernackt in einem Dingo-Gehege im Nationalpark aufgefunden worden. Seltsam. Seltsam ist auch der junge Mann, der Toby besucht, und ihm klarmacht, dass er eine Therapie machen muss, damit sein »Leiden« nicht zur Gefahr für ihn und andere wird. Wie bitte? Völliger Quatsch! Doch als Toby ins Outback verschleppt und in einen Käfig gesperrt wird, muss er sich schließlich eingestehen: Alle glauben, er sei ein Werwolf! Ihm und seinem Mitgefangenen Sergio gelingt die Flucht. Aber wohin im Outback? Da kann man sich ja nicht mal hinter einem Busch verstecken! Und für eine angeblich menschenleere Gegend laufen dort ziemlich viele merkwürdige Gestalten rum ...

Ansprechender Jugendroman mit sympathischen Charakteren und einer überraschend unverkitschten Geschichte. War echt nett.

— Wortwanderin

Ging mir genauso. ;)

— Galy

Das Cover hat mich in seinen Bann gezogen und ehe ich mich versah, stand ich an der Kasse ;-)

— Koorime

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  • Bin etwas enttäuscht

    Mit Zähnen und Klauen

    bieberbruda

    21. January 2015 um 21:26

    Catherine Jinks hat schon einige außergewöhnliche Bücher geschrieben. Vom Teuflischen Genie und kränkelnden Vampiren bis hin zu einem etwas anderen Werwolf-Jugendbuch. Mit "Zähnen und Klauen" war tatsächlich nicht, was ich erwartet hatte... Die Story: Der 13-jährige Toby erwacht irritiert im Krankenhaus. Offensichtlich wurde er bewusstlos, blutig und vollkommen nackt im Dingo-Gehege des nahe gelegenen Nationalparks gefunden. Wie konnte das passieren und weshalb kann er sich an nichts erinnern? Als ein mysteriöser Pfarrer einen Brief hinterlässt und ihn anschließend zusammen mit einem jungen Mann besucht gerät sein Leben aus den Fugen. Beide versuchen ihn zu überzeugen, dass er ein Werwolf ist. Das ist natürlich schwer zu glauben und Toby und seine Freunde haben anfangs auch einiges zu lachen. Doch plötzlich wird Toby entführt und ins Outback verschleppt... Meine Meinung: Ähnlich wie in "Blutsbande" beschreibt die Autorin die sonst etwas romantisierte Wesen (Werwolf oder Vampir) eher als Krankheit. Das ist eigentlich ein interessanter Ansatz, der leider in diesem Buch nur angerissen wird. Etwa die Hälfte des Buches dreht sich darum, dass Toby überzeugt werden muss, dass er ein Werwolf ist. Die andere Hälfte spielt im Outback und hier überschlagen sich die Geschehnisse geradezu. Und trotzdem hatte ich zu jeder Zeit das Gefühl, dass nicht alles aus der Geschichte herausgeholt wurde. Beispielsweise erfährt man nie, was mit Toby geschieht, wenn er sich verwandelt. Das Buch spielt nur in der Zeit nach der ersten Verwandlung und vor dem nächsten Vollmond - schade! Fazit: Nettes Jugendbuch, das leider sein Potential nicht entfaltet und einige Längen hat. Bei mir reicht es leider nur für 3 Sterne.

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  • ohne Kitsch ....

    Mit Zähnen und Klauen

    Maryonoke

    26. September 2013 um 17:22

    Toby ist 13 Jahre und wird eines Morgens splitterfasernackt, im Dingo Gehege eines Nationalparks, aufgefunden.Wenig später wacht er im Krankenhaus auf und weiß von nichts. Die Ärzte sprechen von Epilepsie, aber ein, auf Tobys Kissen abgelegter Brief von einem Father Ramon ,weiß es besser. Toby hat ein 'Leiden' er soll ein Werwolf sein ! Natürlich... Toby nimmt trotz des Verbotes seiner Mutter Kontakt zu Father Ramon auf und lernt Reuben kennen -  ein Werwolf !  Toby und Reuben geraten in ein rasantes,absolut fesselndes Abenteuer,dessen Ende wohl auch Tobys Mutter überzeugen wird.... oder handelt es sich tatsächlich um eine Verschwörung die Toby mit einer Gehirnwäsche und billigen Tricks auf ihre Seite ziehen wollen ? "Zu behaupten,ich sei entsetzt gewesen,ist eine große Untertreibung-ich zitterte vor Anspannung, und der Schweiß rann in Bächen an mir herab.Mein Mund war trocken wie die Sahara.In meinen Ohren rauschte das Blut.Du schaffst das,sagte ich mir immer wieder.Du schaffst das,du schaffst das. Als nächstes ertönte ein eigenartiges leises Klicken, wahrscheinlich wurde das Guckloch auf - oder zu geschnappt.Dann kam das unverkennbare Quietschen und Schaben eines Riegels,der beiseitegeschoben wird." meine Meinung Ich bin nur durch Zufall auf dieses Buch gestossen. Eine Postkarte im gleichen Wackelbild (Hologramm?)Stil wie das tolle,unbedigt erwähnenswerte Buchcover,lag in einem Buchladen aus.Ich bestellte das Buch und fing tags darauf an zu lesen...und kam nicht mehr davon los ! Eins vorweg :Es ist überhaupt nicht klischeebeladen oder Werwolf Romanzen verkitscht ! Der Schreibstil ist leicht und locker zu lesen und Tobys Alter entsprechend frech und yolo. Toby muß erstmal überzeugt werden...wird er mit seinem Schicksal hadern,es akzeptieren oder gar mit Witz und Charme herausfordern? Anfangs denkt man noch...worauf läuft es hinaus.... und plötzlich wird es unfassbar spannend ! Rasant,Schlag auf Schlag passieren Dinge...die ich hier natürlich nicht verrate. Lobenswert finde ich auch die offensichtlich antigewalttätige Einstellung von Toby,die immer wieder hervorgehoben wird ! Insgesamt ein sehr tolles,spannendes Buch das in jedem Fall auch was für Jungs ist !! 

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  • Rezension zu "Mit Zähnen und Klauen" von Catherine Jinks

    Mit Zähnen und Klauen

    walli007

    11. March 2013 um 20:38

    Es macht nichts, wenn du anders bist Eines Morgens wacht Toby im Krankenhaus auf. Er kann sich nicht erinnern wie er dorthin gekommen ist. Zwar ist er ganz schön ramponiert, insgesamt geht es ihm aber recht gut. Bei den folgenden Untersuchungen wird nichts besonderes festgestellt. Nur dieser komische Brief von Pater Ramos macht ihm und seiner Mutter Sorgen. Aus Neugier will Toby erfahren, was der Pater zu sagen hat und erlaubt, dass der Pater und sein Schützling Reuben ihn und seine Mutter besuchen. Dann will ihm der Pater doch tatsächlich erklären, er sei ein Werwolf. So ein Quatsch, oder? Nun gut, seine Haare wachsen schnell, seine Reflexe sind super und sein Geruchssinn ist besser als der eines Hundes. So ungewöhnlich ist das doch auch wieder nicht. Wie ist es anders zu sein? Wie wird man selbst damit fertig? Wie bringt man es den Freunden und Eltern bei? Egal, ob man nun ein Werwolf ist oder einfach nur in die Pubertät kommt. An Tobys Beispiel kann man gut verfolgen, dass das Leben für einen 13-jährigen eben nicht einfach ist. Zunächst mal so zu tun als habe sich nichts geändert. Nach und nach festzustellen, dass das nicht mehr möglich ist, dass das Verstreichen der Zeit nicht ignoriert werden kann. Sich mit einer Sache auseinanderzusetzen. Es gemeinsam mit den Freunden wie ein Abenteuer zu sehen. Der Anfang des Buches hat mir aus dieser Sicht sehr gut gefallen. Im weiteren Verlauf gleitet die Geschichte allerdings etwas in einen Rachefeldzug ab, in den Toby hineingezogen wird. Und auf einmal ist da nicht nur Toby, der lernen muss, sondern noch einige andere. Und dann gibt es Vampire und Zombies. Und das wird zu einem Gemisch, das zu einer ausgesprochen spannenden Story wird, wobei aber der für mich sehr gute Ansatz verloren geht. Dennoch ein spannendes Jugendbuch, bei dem auch der Einband als Hologramm ausgesprochen gelungen ist.

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  • Rezension zu "Mit Zähnen und Klauen" von Catherine Jinks

    Mit Zähnen und Klauen

    Normal-ist-langweilig

    11. October 2012 um 11:49

    Ganz lustig- trifft es am besten Ich muss gestehen, dass ich mir unter dem Titel "Mein Leben als Werwolf" eine etwas andere Geschichte vorgestellt habe, denn der Titel gibt ja ansich schon vor, dass er tatsächlich ein Werwolf ist. Dreiviertel des Buches drehen sich aber darum, dass er davon überzeugt werden muss, dass er tatsächlich ein Werwolf ist. Das fand ich persönlich etwas nervig, da ich es ja auch schon wusste (Dank des Titel!!!! :-)))) Ansonsten wird die Geschichte recht flapsig aus der Sicht eines 13/14 Jährigen erzählt, mit den entsprechenden jugendlichen Gedanken/Aussprüchen. Nicht schlecht, aber nicht das, was ich erwartet hatte und nur an wenigen Stellen wirklich lustig. Das Ende fand ich sehr gut - gab dem Buch noch zum Schluss einen kleinen Kick!

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  • Leserunde zu "Berlin Werwolf" von Rainer Stenzenberger

    Berlin Werwolf - Blutsbrüder

    RainerStenzenberger

    Du bist beim Lesen experimentierfreudig und wünschst Dir mal etwas Neues? Wie wäre es mit dem noch immer jungen Genre Urban Fantasy? Wo Mystery auf buntes Großstadtleben trifft? Wo es weniger romantisch, dafür aber umso spannender zugeht? Wo die Typen nicht mit ihrem Schicksal hadern, sondern es mit Mumm und viel Witz herausfordern? Dann kann ich Dich vielleicht für meinen beim Berliner be.bra Verlag ganz frisch veröffentlichten Roman BERLIN WERWOLF – BLUTSBRÜDER interessieren. Die Geschichte lebt von ihrem Lokalkolorit, den teilweise skurrilen Figuren und natürlich von ihrem Mysteryanteil. Die Handlung wird über eine doppelte Ich-Perspektive erzählt, also aus der jeweiligen Sicht der Hauptfigur als Mensch oder als Werwolf. Das steht auf dem Buchrücken: "Gero von Sarnau sammelt mehr Laster als andere Menschen Facebook-Kontakte. Zocken, schnelle Autos, der ständige Ritt auf der Klinge – das alles kostet eine Menge Geld. Aber ein Kerl, dem bei Vollmond Haare auf dem Handrücken wachsen und der anschließend auf blutige Jagd geht, ist für einen Nine-to-Five-Job nicht geeignet. Also plant Gero gemeinsam mit drei Freunden einen Überfall auf den berüchtigten Kreuzberger Wettpaten Yildiray. Dumm nur, dass ihn ausgerechnet mit dessen schöner Tochter eine heimliche Liaison verbindet …" Da dies mein Debüt für eine Leserunde ist, bin ich auf die gemeinsame Entdeckungsreise gespannt. Der Verlag stellt 15 Freiexemplare zur Verfügung und ihr könnt Euch für ein Exemplar bewerben, indem Ihr mir eine Empfindung mitteilt. Wenn ihr an den Begriff "Werwolf" denkt, welches Gefühl stellt sich zuerst ein? Angst? Nervenkitzel? Würdet ihr weglaufen oder wärt Ihr dafür zu neugierig? Ihr könnt Euch bis zum 27. März um ein Exemplar bewerben. Die eigentliche Leserunde beginnen wir dann am 05. April kurz vor Ostern. Wer sich für weitere Informationen zu mir und meinem Schaffen interessiert, kann sich diese Seite ansehen: http://www.stenzenberger.de http://www.facebook.com/BerlinWerwolf Ich freue mich auf Eure Beiträge!

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    • 1330
  • Rezension zu "Mit Zähnen und Klauen" von Catherine Jinks

    Mit Zähnen und Klauen

    daniela_schwarz

    11. March 2012 um 19:33

    Angefangen hat alles sehr gut. Toby muss sich damit auseinandersetzen, möglicherweise ein Werwolf zu sein, als ob 14 zu sein nicht schon verwirrend genug wäre... Ich mochte auch die anderen Charaktere, die gut eingeführt und miteinander verwoben sind. Die zweite Hälfte enthielt mir aber zu wenig Übernatürliches. Action gibt es genug, nur nicht von der Art, die ich in einem Werwolf-Roman erwartet hätte.

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  • Rezension zu "Mit Zähnen und Klauen" von Catherine Jinks

    Mit Zähnen und Klauen

    Fjolamausi

    12. February 2012 um 17:18

    Inhalt Irritiert ist Toby, als er eines Tages im Krankenhaus aufwacht und erfährt, er sei bewusstlos und splitterfasernackt in einem Dingo-Gehege im Nationalpark aufgefunden worden. Seltsam. Seltsam ist auch der junge Mann, der Toby besucht, und ihm klarmacht, dass er eine Therapie machen muss, damit sein »Leiden« nicht zur Gefahr für ihn und andere wird. Wie bitte? Völliger Quatsch! Doch als Toby ins Outback verschleppt und in einen Käfig gesperrt wird, muss er sich schließlich eingestehen: Alle glauben, er sei ein Werwolf! Ihm und seinem Mitgefangenen Sergio gelingt die Flucht. Aber wohin im Outback? Da kann man sich ja nicht mal hinter einem Busch verstecken! Und für eine angeblich menschenleere Gegend laufen dort ziemlich viele merkwürdige Gestalten rum ... Meine Meinung Erstmal: Das Cover ist genial! Es ist so ein.. mhh.. Hologramm? Nennt man das so? Naja, jedenfalls, wenn du das Buch drehst, dann siehst du statt dem Jungen einen Wolf. Ich finde das toll :D Aber nun zu meiner Meinung :) Toby ist eigentlich einb ganz normaler 14-jähriger Junge. Doch eines Tages ist alles anders: Er soll plötzlich ein Werwolf sein. Und so wird seine normale, geordnete Welt plötzlich völlig umgekrempelt. Die Story gefällt mir sehr. Ein Junge, der eigentlich ein ganz normales Leben führt, wird plötzlich in die Welt der Mythen eingeführt. So etwas gab es noch nicht oft.. Zumindest nicht in dieser Form. Das ganze Buch führt von einem Spannungsbogen zum nächsten. Besonders gegen Ende häufen sich die kritischen aber spannenden Situationen und man wird nochmal richtig von der Geschichte gefesselt. Die Charaktere sind alle bis in das kleinste Detail ausgearbeitet und untereinander sehr verschachtelt. Jeder hat sozusagen seine eingene Geschichte. Auch der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Er ist leicht zu lesen und es fehlt auch nicht an Humor. Allerdings fand ich den Kontext zwischendurch ein wenig verwirrend, aber diese Stellen lösen sich durch die ganze Spannung wieder auf :D Dieses Buch gibt einem ein wunderbares Bild davon, was alles auf der Welt geschehen kann ohne, dass irgendjemand etwas davon mitbekommt. Nun muss ich noch sagen, dass mir das Ende besonders gut gefallen hat. Also, ich kann es ja nun nicht verraten.. aber es ist toll. Und ich neige dazu.. es zu glauben. Fazit Jeder Werwolf-Fan hat sich mit diesem Buch bestimmt nicht vergriffen. Es lohnt sich, es zu lesen. Es ist sogar etwas für Jungen und Mädchen, aufgrund des männlichen Ich-Erzählers. Daher würde ich es 13 bis 14 Jahren empfehlen ;) Außerdem ist es ein muss für alle heimlichen Werwölfe unter uns ;) Zitat "Es war nicht Mut, sondern pure Feigheit." - Seite 269

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