Catherine Jinks Teuflisches Genie

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Inhaltsangabe zu „Teuflisches Genie“ von Catherine Jinks

Mit sieben Jahren lernt Cadel, wie man sich in Computernetzwerke hackt. Mit acht legt er schon ganze Städte lahm. Und mit vierzehn beginnt er seine Ausbildung am AXIS-Institut, wo Spionage, Sabotage und Giftmord auf dem Lehrplan stehen. Sein Ziel: eines Tages die Weltherrschaft an sich reißen und damit den Traum seines Vaters erfüllen, eines ebenso brillanten wie eiskalten Verbrechers. Da gibt es nur ein Problem: Cadel soll durch und durch böse sein - und ist eigentlich ein richtig netter Junge …

spannender, schräger Auftakt

— SaintGermain

Teuflisch schlau, auf jeden Fall! :D

— Firestar

Die Idee ist klasse! Die Umsetzung hätte deutlich besser sein können... Langatmig und sehr technisch

— Federzauber

Super! Sehr spannend und interessant...

— nscho-tschi

Tolles Buch, interessante Geschichte.

— Yuyun

So lange lag das Buch auf meinem SuB. Im Nachhinein versteh ich nicht, wie ich es so lange ohne die Geschichte aushalten konnte!

— Salzstaengel

Faszinierend und spannend! Freue mich schon auf den zweiten Teil...

— Kaetzin

Super Cover * Hohe Intelligenz, dazu ein Genie, was an Genialität grenzt! Ein Muss der Trilogie! * . * Hammer! *

— BuecherFeenkiste

So ganz fesselt mich das Buch nicht, ich komme nur sehr schleppend voran

— Prinzessin

gut zu lesen, aber der Inhalt hat mich eher verschreckt...

— Hideyou

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  • schräge Spannung Teil 1

    Teuflisches Genie

    SaintGermain

    20. February 2016 um 18:14

    Mit sieben Jahren lernt Cadel, wie man sich in Computernetzwerke hackt. Mit acht legt er schon ganze Städte lahm. Und mit vierzehn beginnt er seine Ausbildung am AXIS-Institut, wo Spionage, Sabotage und Giftmord auf dem Lehrplan stehen. Sein Ziel: eines Tages die Weltherrschaft an sich reißen und damit den Traum seines Vaters erfüllen, eines ebenso brillanten wie eiskalten Verbrechers. Da gibt es nur ein Problem: Cadel soll durch und durch böse sein – und ist eigentlich ein richtig netter Junge … Also erst einmal liebe ich dieses Buch. Schon das Cover macht Lust es zu lesen. Erwartet habe ich ein typisches Katz - Maus - Spiel zwischen dem Hauptprotagonisten Cadel Pigott und der Polizei/FBI/Interpol oder sonst etwas. Herausgekommen ist allerdings etwas ganz anderes. Ein spannendes Buch, bis zur letzten Seite, welches allerdings ein hohes Maß an Konzentration erfordert. Viele Sätze habe ich zweimal gelesen, um hinter den richtigen Sinn zu kommen (allerdings wird dadurch das Buch nicht im geringsten beeinträchtigt). Schön sind auch die vielen offenen Textpassagen, in denen der Leser sich automatisch Gedanken macht, was nun passiert sein könnte. Meist wir das Geschehen dann im nächsten Kapitel erläutert. Außerdem gibt es auch Textpassagen, in welchen man richtig zum Selber denken angeregt wird. Nach dem Motto: War dies jetzt richtig? Hätte ich anders gehandelt? Während des Lesens habe ich sehr oft gedacht: Ja, das ist wieder einmal so ein genialer Ausspruch, der fast zur Lebensweisheit werden kann. Es gibt einige Beschwerden, dass die Figuren zu flach angelegt worden sind und man keine richtige Beziehung zu ihnen aufbauen kann. Da muss ich zustimmen, aber ich glaube es ist genau die Absicht der Autorin, denn das ganze Buch und auch das Thema sind einfach nur unpersönlich. Daher finde ich es passt sehr gut, dass man keine emotionale Bindung zu den Personen aufbaut. Ich konnte das Buch nicht eher aus der Hand legen, bis ich es fertig gelesen hatte und ich warte schon sehnsüchtig auf die Fortsetzung. Also für alle, die einmal etwas Neues, Interessantes, Witziges und auch Nachdenkliches lesen wollen: Hier ist das ideale Buch.

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  • Teuflisches Genie

    Teuflisches Genie

    Firestar

    20. December 2015 um 11:49

    Handlung: Cadel wohnt bei Adoptiv-Eltern. ER kann sie nicht sonderlich gut leiden, aber das macht auch nichts solange er einen Computer hat. Denn schon mit sieben Jahren konnte Cadel sich in die Datenbanken von großen Banken und Unternehmen hacken. Mit acht legt er U-Bahn Netze lahm und mit elf kann er schon ganzen Städten den Strom abstellen. Cadel liebt es Systeme zu erforschen und sie zu verstehen. Sein Psychater Thedeous Roth ermuntert ihn immer weiter und nachdem Cadel mit vierzehn seinen Schulabschluss gemacht hat, geht er schließlich auf das Internat seines Psychologen. Doch dort geht es nicht ganz mit rechten Dingen zu! Kann Cadel helfen? Meinung: Ehrlich gesagt habe ich dieses Buch nicht gelesen sondern als Hörbuch gehört, da ich es liebe beim Zeichnen etwas zu hören und diesmal war es dann statt Musik eben diese Geschichte.  Ich fand sie echt genial! Wie kann man nur so verdammt schlau sein? Klar, es ist eine fiktive Geschichte ... aber trotzdem ist echt unglaublich was Cadel alles weiß und versteht. Es wurde mit Wörtern hantiert, welche ich nicht einmal buchstabieren könnte. Leider war es mir ein bisschen zu wenig mitreißend und deshalb gebe ich nicht fünf Sterne! Das bedeutet aber gar nichts. ;) Fazit: Ich persönlich kann das Buch nur empfehlen, zum Hören und Lesen!

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  • Zu Unrecht lag dieses Buch so lange auf meinem SuB!

    Teuflisches Genie

    Salzstaengel

    Durch seine Brillengläser sahen seine Augen so schwarz wie die einer Schlange aus. Seine Stimme senkte sich zu einem kehligen Flüstern. "Was auch immer du tust, beim nächsten Mal lässt du dich nicht erwischen." S. 18   Cadel Piggott ist gerade mal sieben Jahre alt, als er sich schon in Hochsicherheitssysteme einhackt. Daraufhin wird den Piggots geraten, ihn ohne Aufsicht nicht an einen Computer zu lassen. Zudem sollen Sie professionelle Hilfe für Cadel suchen. Und hier kommt Thaddeus Roth ins Spiel. Er wird Cadel Piggott's Psychologe. Doch schnell wird klar: Das kann nicht gut gehen! Schon bei der ersten Sitzung läßt er Cadel an den Computer. Und er scheint ein höheres Ziel im Auge zu haben. Und das ist von Grund auf Böse! Vor Ewigkeiten habe ich mir dieses Buch geholt, da ich mich gleich in das knallige Cover und den schwarzen Buchschnitt verliebt habe. Dort harrte es ein paar Jahre aus, da mich ehrlich gesagt der Klappentext nicht überzeugen konnte, es sofort zu lesen. Jetzt, wo ich es gelesen habe, kann ich mir nur an den Kopf fassen, so ein tolles Buch so lange warten gelassen zu haben! Zum Glück handelt es sich hierbei um eine Triologie - der Lesespaß kann ungehindert noch weitergeführt werden. Mir persönlich hat die Idee der Autorin sehr gut gefallen, vor allem ist diese gelungen umgesetzt. Cadel ist ein kleines Genie, doch schon in jungen Jahren ohne ausgeprägtes Rechtsempfinden wird seine Intelligenz in die falschen Bahnen gelenkt und für die Machenschaften des Bösen verwendet. Durch seinen Psychologen werden seine Taten skrupelloser und raffinierter. Das Ganze wird sogar auf die Spitze getrieben, indem er sich auf eine nach außenhin getarntes College einschreibt. Den dort ist der einzige Zweck, die Weltherrschaft an sich zu reißen. Auch wenn man dabei über Leichen gehen muss und wird...    Jinks führt uns in eine Welt des absolut Bösen ;) Dabei sind die Charaktere detailliert, anstößig, ja geradezu anrüchig beschrieben. Und trotzdem habe ich mich erwischt, mit dem ein oder anderen zu sympathisieren.   Ich habe mich die ganze Zeit gut unterhalten gefühlt und vergebe daher für dieses Buch 4 Sterne!

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    • 2

    Floh

    15. August 2014 um 07:19
  • Ein Leben bestehend aus Lug und Trug

    Teuflisches Genie

    Prinzessin

    14. October 2013 um 22:39

    Enttäuschend, das Buch ist einfach nicht mein Fall! Zu Beginn der Sommerferien habe ich angefangen dieses Buch zu lesen. Ich muss sagen, die Aufmachung und der Klappentext sind wirklich ansprechend gestaltet. Leider habe ich viel mehr erwartet. Klar, es ist eine schockierende Geschichte mit Lug und Trug und ein schönes Beispiel wie kaputt ein Leben in Lügen sein kann. Jedoch muss ich sagen, sind 550 Seiten  einfach zu viel. Es wurde unnötig ausgeschmückt und einige Szenen hätten in 2 anstatt in 30 Seiten abgehandelt werden können. Grundsätzlich finde ich die Story wirklich gut und gegen Ende kam richtiges Tempo und eine wahnsinns Spannung dazu. Jedoch muss ich sagen, dass es das nicht rausgerissen hat. Ich musste mich durch das Buch förmlich quälen und hätte ich es nicht von einem Freund ausgeliehen, wäre es in der Ecke gelandet und verstaubt.  Tut mir leid aber dieses Buch ist nicht gut.

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  • Teufliches Genie

    Teuflisches Genie

    lesemaus

    26. September 2013 um 10:41

    Cadel, ein intelligenter Junge von sieben Jahren, bekommt Computer-Verbot, nachdem er sich in ein sicherheitsrelevantes System eingehackt hatte. Hab da muss er einmal die Woche zum Therapeuten und mit ihm über seine Gefühlswelt reden, aber er lässt ihn an den Computer. Warum macht er das? Das werden wir bald herausfinden. Cadel geht auf eine Elite-Schule und langweilt sich dort, um der Langweile zu entgehen, tüftelt er immer neue Sabotagen aus. Wie einen großen Stau in der Stadt verursachen oder das alle Schülern eine schlechte Note  bekommen, weil er sich an diese rächen wollte. Sein Therapeut und Freund schlägt als Uni seine Uni vor, die aber keine richtige Uni ist. Denn dort werden zukünftige Spione, besser Terroristen ausgebildet. Schon recht zeitig hat er vom Therapeuten erfahren, wer sein Vater ist. Ein verrückter und höchstgefährlicher Professur. Cadel versucht auf der Uni klar zu kommen und die Anforderungen vom Therapeuten zu erfüllen. Es war interessant, wie die Erwachsene versuchen aus dem intelligenten Jungen einen Terroristen machen zu wollen. Cadel ist für mich ein Junge, der fern der Realität lebt. Er kann sich in andere nicht hineinversetzen und hält sich für was besseres. So spannend wie die Inhaltsangabe klang, umso langweilig war die Geschichte. Schade.

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  • Teuflisch

    Teuflisches Genie

    Kyla

    20. August 2013 um 22:43

    REGEL NUMMER 1
    Lass dich nicht erwischen
    REGEL NUMMER 2
    Streite alles ab
    REGEL NUMMER 3
    Trauen niemandem
    Candel ist er Sohn eines inhaftierten Genies . Er soll das "FAMILIENUNTERNEHMEN" weiterführen.  Doch dazu muss er vielen Menschen alles nehmen.

  • Rezension zu "Teuflisches Genie" von Catherine Jinks

    Teuflisches Genie

    Kristin84

    17. March 2013 um 15:29

    Leider eine Enttäschung Zum Inhalt: Cadel ist kein normaler Junge - er ist ein Genie. Besonders am Computer kann er zeigen was er wirklich kann. Gerne hackt er sich in fremde und verbotene Computernetzwerke. Und nebenbei überspringt er eine Schulklasse nach der anderen. Da seine Eltern nicht mehr weiter wissen, schicken sie Cadel zu einem Therapeuten - Thaddeus Roth. Dieser schlägt Cadels Eltern vor, ihren Sohn am AXIS-Institut einzuschreiben, dass sich angeblich auf hochbegabte Kinder spezialisiert hat. Doch in Wahrheit werden dort die Schüler auf ganz andere Dinge vorbereiten: Nämlich wie man ein richtiger Bösewicht wird. Es stehen so interessante Dinge wie Spionage, Sabotage und Giftmord auf dem Stundenplan. Doch Cadel will eigentlich gar nicht wirklich böse sein. Und so versucht er, aus dem AXIS-Institut auszubrechen... Meine Meinung: Das Buch hat schon ein paar Jahre auf meinem SuB zugebracht, bis ich mich endlich entschieden haben es mal zu lesen. Der Umschlagtext sowie das Cover des Buches sind wirklich ansprechend, so dass auch während der letzten Jahre Teil 2 und 3 auf meinen SuB gewandert sind. Und für dieses Jahr habe ich mir fest vorgenommen, die Trilogie endlich mal zu lesen. Meine Erwartungen waren jetzt nicht wirklich hoch, da ich bisher von der Autorin noch nichts gelesen hatte und daher nicht wusste, was auf mich zukommt. Leider musste ich aber schon nach kurzer Zeit feststellen, dass mir das Buch so gar nicht zusagt. Der Schreibstil der Autorin hat bei mir keinerlei Spannung aufkommen lassen, obwohl es einige Szenen in dem Buch gab, die eigentlich hätten spannend sein müssen. Es gab vielen Abschnitte in dem Buch, die sich gezogen haben wie Kaugummi. Auch gab es viele Dinge, die für mich als Leser überhaupt nicht logisch bzw. nachvollziehbar waren. Außerdem wusste man zeitweise nicht in welchem Genre man sich befand. Ist es Fantasy, ein Jugendbuch, ein Krimi oder doch eher ein Thriller? Es wäre echt nicht schlecht gewesen, wenn die Autorin sich VOR dem Schreiben des Buches darüber Gedanken gemacht hätte und nicht währenddessen. Die Geschichte selbst ist so verschroben und verschachtelt, dass man echt Mühe hat, die ganzen Fäden zusammen zu halten. Nur um am Ende zu erfahren, dass doch alles ganz anders ist. Da gibt man sich als Leser echt die Mühe, die verwirrenden Gedankengänge der Autorin zu verstehen, mit der Hoffnung, dass irgendwie alles einen Sinn hat, mit dem Ergebnis, dass das alles für die Katz war. Mit den Charakteren konnte ich in keinster Weise irgendwie eine Beziehung aufbauen. Ich habe weder Sympathie noch Abneigung empfunden. Außerdem bin ich einfach der Meinung, dass weniger Figuren dem Buch wirklich gut getan hätten. Man war als Leser stellenweise schon verzweifelt, weil immer mehr Personen auf dem Bildschirm erschienen und wieder verschwanden und man verzweifelt versuchte, alle auseinander zu halten. Solche Bücher mag ich ja gar nicht. Ich hatte wirklich sehr oft das Bedürfnis, das Buch abzubrechen. Aber irgendwie hatte ich immer noch die Hoffnung, dass das Buch besser wird und ich etwas verpassen würde, wenn ich es abbreche. Daher habe ich mich weiter durch die über 500 Seiten gequält - mit dem Ergebnis, dass ich das Buch doch besser abgebrochen und meine Zeit einem anderen Buch gewidmet hätte. Die zwei weiteren Teile habe ich - ebenso wie den ersten Teil - aus meinem Bücherregal verbannt. Ob ich jemals nochmal ein Buch von der Autorin lesen werde, weiß ich noch nicht - nur momentan habe ich erstmal genug. Mein Fazit: Ein Buch mit einem tollen Design - jedoch ist der Inhalt bei weitem nicht so gut, wie die Hülle es vermuten lässt.

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  • Rezension zu "Teuflisches Genie" von Catherine Jinks

    Teuflisches Genie

    Akiragirl

    29. August 2012 um 18:57

    Wer schon tausendundein Buch über Internate gelesen hat (Mädcheninternate, Zauberinternate, Vampirinternate etc.) und dachte, das Thema wäre ausgelutscht, den wird dieses Buch eines Besseren belehren. Der Protagonist Cadel ist ein Computergenie und wird auf ein ganz spezielles Internat geschickt, wo Verbrecher ausgebildet werden. Da kommt es auch durchaus mal vor, dass Schüler und Lehrer sich gegenseitig den Gar ausmachen. Obwohl das Buch gegen Ende auch einige Schwächen offenbart (ich hatte so gehofft, dass er bei den "Bösen" bleibt) und Zugeständnisse an den Mainstream macht, ist die Idee so originell und abgedreht, dass "Teuflisches Genie" lange im Gedächtnis bleibt!

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  • Rezension zu "Teuflisches Genie" von Catherine Jinks

    Teuflisches Genie

    78sunny

    21. August 2012 um 17:29

    5+ von 5 Sternen Inhalt: Cadel ist ein hochbegabter Junge, der von seinem Vater für machthungrige, böse Zwecke genutzt werden soll. Erst weiß Cadel gar nicht wer sein Vater ist, da er bei Pflegeeltern aufwächst. Doch dann erfährt er mehr und mehr über sich selbst und seine Herkunft. Das Problem ist nun, dass Cadel nicht böse sein will, aber wie kann er sich dem mächtigen und sehr durchtriebenen Zugriff seines Vaters entwinden? Wie kam das Buch zu mir Eigentlich wollte ich das Buch nicht lesen. Es hörte sich für mich nicht wirklich interessant an und dann die vielen Seiten... Naja, aber meine Freundin ließ nicht locker und meinte ich MUSS das Buch lesen und vor allem bis zur Hälfte durchhalten, denn dann versprach sie mir wird dieses Buch der absolute Hammer werden. Tja, wir haben eigentlich fast immer einen ähnlichen Geschmack und so ließ ich mich dann doch überreden. So da ich ja nun schon weiter bin als ihr hier im Text, kann ich euch gleich sagen, dass sie Recht hatte und es hat mir sogar so sehr gefallen, dass ich mir gleich alle drei Teile selbst gekauft habe. Aufmachung/Qualität Also die Aufmachung des Buches ist toll! Ein Prachtstück! Pink und schwarz, was für eine Kombination. Noch dazu ist der Buchschnitt schwarz. Die Kapitel haben eine angenehme Länge – ca. 10 Seiten. Allerdings solle man auch wirklich auf vollgepackte Seiten gefasst sein. Meinung: Noch nie hat mich ein Buch so hin und her gerissen. Der Anfang war okay, aber bei der wenigen Handlung die passierte graute es mich immer mehr vor den folgenden Seiten (556 Seiten insgesamt) und als es dann kurzzeitig doch etwas sehr speziell und abgefahren wurde, war ich kurz davor das Buch aus der Hand zu legen. Da ich es aber nur ausgeliehen hatte und ungern geliehene Bücher lange bei mir herumliegen lasse, zwang ich mich weiter zu lesen. Dann plötzlich, etwa zur Hälfte des Buches, wendete sich da Blatt komplett. Ich war von einem auf das andere Kapitel völlig mitgerissen und habe sogar eine ganze Nacht durchgemacht, weil ich es nicht schaffte das Buch zur Seite zu legen. Es wurde so was von spannend und ständig gab es neue Wendungen in der Handlung, dass mir ganz schwindelig wurde. Die Grundidee ist einzigartig. Es geht um einen Jungen, der in einer Pflegefamilie aufwächst. Er fühlt sich nie dazu gehörig und hat auch keine Freunde. Das liegt zum einen an seinem extrem hohen Intellekt, aber auch an den vielen Manipulationen, denen er ausgesetzt ist. Mehr kann ich euch hier nicht verraten, aber es ist einfach der Hammer. Der technische Inhalt, der hier mit vermittelt wird, ist stellenweise extrem hoch für ein Jugendbuch. Es wird viel zum Thema Mathematik und Informatik eingeworfen, wo bei mir längst die Grenze des Verständnisses überschritten wurde. Trotzdem hat es mich fasziniert und nicht gelangweilt. Allerdings kann ich daher nicht die Richtigkeit all diese, für mich oft hochtrabenden Rätsel und Vorgänge, belegen und weiß daher nicht ob Technik-, Mathematik und Informatikcracks hier genauso begeistert wären oder wie es Leser finden, die nicht einmal ansatzweise mit diesen Themen mitkommen oder sich für sie interessieren. Das ist sehr schwierig einzuschätzen. Noch nie ist es mir passiert, dass ich einen Hauptcharakter erst gar nicht leider kann und ihn dann so abgöttisch in mein Herz geschlossen habe wie bei diesem Buch. Cadel war mir lange Zeit unsympathisch und ich fragte mich was er mit der Person, die auf dem Klappentext beschrieben wurde, überhaupt zu tun hatte. Dann passiert etwas drastisches in Cadels Leben und auch er verändert sich. Im Nachhinein habe ich das Gefühl, dass er sich gar nicht so sehr verändert hat aber man bemerkte endlich das in ihm doch nur die arme Seele eines kleinen, vernachlässigten Jungen steckte, Gott, was habe ich mit ihm gelitten und er tut mir auch jetzt noch so leid. Mein armes Sozialarbeiterherz blutete mir mit jeder Zeile mehr. Je mehr Cadel sich dem Leser öffnete, desto mehr wollte ich ihn aus dem Buch holen und ihm ein nettes, liebevolles Zuhause geben. Trotz dieser emotionalen Momente enthielt, dass Buch unglaublich viel Spannung und Originalität. Wie oben schon beschrieben, habe ich eine Nacht für dieses Buch durchgemacht, weil ich es nicht mehr zur Seite tun konnte. Die vielen unverhofften Wendungen waren einfach der Hammer. Grundidee 5+/5 Schreibstil 5/5 Spannung 5+/5 Emotionen 5/5 Charaktere 4,5/5 Lesergruppe: Man sollte ein wenig technikbegeistert sein, sonst wird einen das Buch sehr langweilen. Daher ist es schon anspruchsvoller als andere Jugendbücher. Das Buch ist sowohl für Mädchen als auch für Jungen geeignet. Es enthält sowohl Technik, Spannung und coole Pläne eines Jungen als auch sehr viele Emotionen und man fühlt sehr mit dem Hauptcharakter mit. Ein ähnliches Buch wäre wohl Artemis Fowl, obwohl Cadel keinesfalls so ein kleiner skrupelloser Held ist wie Artemis! An ausgefallen Ideen mangelt es aber beiden Jungen nicht! Fazit: 5+von 5 Sternen Fazit: Kämpft euch durch den ersten Teil des Buches, wenn er für euch auch so schwierig ist. Es lohnt sich wirklich!!!! Ein richtig tolles, originelles, aber für mich trotzdem auch emotionales und sehr trauriges Buch. Reihe: Teuflisches Genie Teuflisches Team Teuflischer Held Anmerkung zum Hörbuch: Inhalt 3/5 (die Kürzungen nehmen zu viel von der eigentlichen Handlung weg) Sprecher 3,5/5 Stimmvariation 2/5 (leider wirkten manche Stimmen sehr unrealistisch) Emotionen 3/5 (leider kamen die Emotionen nicht so herüber wie beim Lesen des Buches) Fazit: Lest bitte lieber das Buch! Es lohnt sich

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  • Rezension zu "Teuflisches Genie" von Catherine Jinks

    Teuflisches Genie

    °bluemoon°

    18. June 2012 um 20:10

    Der erste Teil der Reihe um Cadel beginnt damit, dass man Cadel und seine Fähigkeiten kennenlernt. Er ist ein sehr intelligenter Junge, der sich vor allem für Technik, Mathe und Systeme wie die Linien öffentlicher Verkehrsmittel oder auch von Telefonanlagen interessiert. Er wächst als Waisenkind bei Zieheltern auf, die sich so gar nicht um ihn kümmern und auch seinen Talenten nicht gerecht werden, diese geradezu ignorieren und vernachlässigen. Durch eine Verkettung einiger Umstände (Zufälle gibt es in diesem Buch nicht) lernt Cadel über einen Therapeuten seinen wirklichen Vater kennen, der aufgrund von verschiedenen Machenschaften und Weltherrschaftsträumen im Gefängnis sitzt. Dieser stiftet ihn zu verschiedenen Taten an, damit Cadel sein Können unter Beweis stellen kann. So sorgt der Junge dafür, dass zum Beispiel ein ganzer Jahrgang durch die Abschlussprüfungen fällt oder er legt in einer kompletten Großstadt den gesamten Verkehr lahm. Da Cadel so ungewöhnlich intelligent ist, ist er bereits mit jungen Jahren mit der Schule fertig und geht an die Axis-Universität. Diese hat einst Cadels Vater gegründet, damit sein Sohn in Dingen wie Unterschlagung, Lügen, Intrigen und ähnlichen Dingen perfekt ausgebildet wird und statt ihm quasi die Weltherrschaft ergreifen kann. Doch nach und nach fälllt Cadel auf, dass er immer überwacht wird, seine einzige wahre Freundin ihm schlechtgemacht wird und er noch nicht mal in einem goldenen Käfig, sondern eben nur in einem Käfig sitzt - wie einen Mariotte wird er durch seinen Vater und dessen Berater Thaddeus benutzt. Sogar seine ganze Kindheit über wurde er nur manipuliert, damit er kein normales soziales Verhalten an den Tag legt und sich nicht um andere kümmert, sondern sich immer als das Opfer sah, das das Recht hatte, sich zu wehren. Doch wie soll Cadel diesem Netz entkommen, dass ihn wie ein Spinnennetz umschlingt und nicht mehr loslassen will? Das Buch war gut geschrieben und war wirklich spannend. Auch wenn es ein Jugendbuch ist, habe ich es gern gelesen und war wirklich interessiert an der Geschichte. Cadel ist zwar teilweise als Hauptcharakter unsympathisch, da er, ohne mit der Wimper zu zucken, seine Intrigen spinnt, und nicht schaut, was für Folgen dies für andere Menschen haben könnte. Doch nach und nach verändert er sich und man merkt, dass er eben ein sehr vernachlässigtes Kind ist, das nie eine wirkliche Kindheit hatte, sich aber nun dennoch um die Menschen bemüht. 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Teuflisches Genie" von Catherine Jinks

    Teuflisches Genie

    Networker

    31. July 2011 um 18:18

    von anfang an sehr spannend!
    absolut empfehlenswert für alle die etwas an technik und mathe interessiert sind

  • Rezension zu "Teuflisches Genie" von Catherine Jinks

    Teuflisches Genie

    Paperthin

    01. July 2011 um 05:43

    Mit Teuflisches Genie beginnt die Australierin Catherine Jinks eine vielversprechende Triologie rund um den vierzehnjährigen Cadel Pigott. Cadel ist ein Genie, mit seinem überdurchschnittlich hohen Intelligenzquotienten langweilt er sich auf der Regelschule und das Überspringen von Klassen ist für ihn so normal, dass er bereits mit 13 Jahren sein Abitur abschließt. Wie viele begabte Kinder weiß auch Cadel nicht mit seiner Intelligenz umzugehen und lenkt sie in die schiefe Bahn. Nachdem er mit sieben Jahren das Stromnetz von Sidney hackte und anschließend lahmlegte, schleifen ihn seine ihm verhassen Pflegeeltern zum Psychiaster Thaddeus Roth, der sich auf die Therapie mit schwer erziehbaren Kindern und Jugendlichen spezialisiert hat. Doch zu Cadels Überraschung umgeht der Arzt sein Computerverbot und baut so Vertrauen zu ihm auf. Er unterstützt beispielsweise Cadel beim Gründen von Partnerpost, einer dubiosen Vermittlungsagentur. Außerdem stellt er ihm seinen richtigen Vater vor: Dr. Darkkon, ein Schwerverbrecher, der im Hochsicherheitstrakt eines Gefängnisses sitzt. Als Cadel schließlich 14 Jahre alt wird, empfiehlt Thaddeus ein Informatikstudium am AXIS-Institut. Diese Universität ist in Besitz seines größenwahnsinnigen Vaters und basiert vollständig auf Lügen. Anstelle von Algebra und Programmierung belegt man dort Fächer wie Giftmord, Infiltration und Unterschlagung. Die Lehrer erpressen sich gegenseitig mit ihren kriminellen oder sexuellen Neigungen und jeder arbeitet abgeschottet von der Umwelt an seinem eigenen Projekt. Währrend Cadel anfangs noch begeistert im sogenannten Hardware-Himmel an einem Berechnungssystem arbeitet, wird ihm das Studentenleben am AXIS-Insitut langsam unbehaglich. Seine Mitschüler und Dozenten verschwinden nach und nach von der Bildfläche. Er merkt nicht, dass diesmal er es ist, der manipuliert wird. Das Buch hat mich trotz seiner anfangs quälenden Personenbeschreibung in seinen Bann gezogen. Zwar muss ich leider zugeben, dass die Autoren eine ignorante Ziege zu sein scheint, was die Recherche zu technischen Details angeht (ja, manchmal hätte ich gerne ins Buch gebissen. Wer gründet schon nebenbei eine gut laufende Firma – und das innerhalb weniger Minuten über ein Handy?), doch zum Glück wird man nicht fortlaufend mit ihrem Unwissen belästigt. Der Autonormalverbraucher wird ihr Glauben schenken oder sie für wahnwitzig halten. Dennoch: Catherine Jinks weiß, wie man einen Leser an sein Buch fesselt und eine Spannungskurve aufbaut. An einigen Stellen sind die Zusammenhänge allerdings derart verwirrend, das man selbst nicht mehr weiß, mit wem man mitfiebern soll. Ein Glossar hätte hier Abhilfe verschafft. Außerdem rate ich dringend vom Hörbuch ab, da man diesem noch weniger folgen kann. Insgesamt empfinde ich den Auftakt zur Reihe als durchaus gelungen. Teuflisches Genie möchte ich vor allen denen ans Herz legen, die langsam aus dem Harry Potter-Alter herauswachsen und neue Lektüre suchen. Der Nachfolge-Band “Teuflisches Team” ist bereits erschienen und steht weit oben auf meiner Wunschliste. Der Abschluß der Triologie, “Teuflischer Held”, erscheint am 09.08.2010 in deutscher Sprache.

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  • Rezension zu "Teuflisches Genie" von Catherine Jinks

    Teuflisches Genie

    Jewelry

    05. June 2011 um 20:15

    das Buch ist genial! einfach toll! ich konnte nicht aufhören es zu lesen und musste selbst zwischen den lesezeiten noch daran denken! :D sehr zu empfehlen ;)

  • Rezension zu "Teuflisches Genie" von Catherine Jinks

    Teuflisches Genie

    lola-sephy

    24. December 2010 um 15:10

    Ein Genie worde geboren und mit Lügen aufgewachsen. Geht schon mit 13-14 Jahren auf das für ihn gebauten Axis- Institut und er sollte dort lernen die Weltherschaft zu übernehmen. Er liebt es sich in Computernetzwerke zu hacken und balt macht er sich diese Fähigkeit zu nutze um dessens Vater zu entkommen.
    Wunderschöner Roman sollten alle Lesen, die spannende Bücher verschlingen.

  • Rezension zu "Teuflisches Genie" von Catherine Jinks

    Teuflisches Genie

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. December 2010 um 12:48

    In diesem spannenden Buch nimmt Jinks den Leser mit in die Welt des kleinen Genies Cadel Piggott. Der Junge wächst bei Adoptiveltern auf, die scheinbar mit seiner Intelligenz und Begeisterung für Computer völlig überfordert sind. Deshalb bringen sie ihn zu dem Therapeuten Thaddeus Roth. Über ihn erfährt Cadel, dass er der Sohn des größten Kriminellen dieser Zeit sei. Piggot wird auf ein Institut geschickt, wo er lernen soll, wie man die Weltherrschaft an sich reißen kann. Allerdings ist Cadel eigentlich ein netter Junge, der nicht unbedingt mit dem Bösen zu tun haben will. Er fasst schließlich einen Entschluss, der nicht nur einen Stein ins Rollen bringt! Ich hab ehrlich gesagt recht lange zum Lesen gebraucht, da sich der Anfang des Buches, der sich um Cadel im Kleinkindalter dreht, meiner Meinung nach ein wenig hinzog. Als diese Hürde jedoch überwunden war, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Gedankengänge Cadels stürzen den Leser in Grübeleien und man versucht Antworten zu finden. Jedoch ist das nicht gerade leicht und man muss sich gedulden, bis Cadel darauf kommt. Die Handlung ist sehr spannend und es fiel mir schwer, das Lesen zu unterbrechen. Man will immer weiterlesen, weil sich die Lage immer weiter und weiter zuspitzt und dazu immer wieder neue Wendungen passieren. Dinge, die ich nicht erwartet hatte, sind geschehen und das immer wieder. Außerdem wird mit Sonja, der besten Freundin von Cadel ein ganz anderer Punkt aufgegriffen: Das Mädchen sitzt im Rollstuhl und ist nicht in der Lage zu sprechen. Nur mit Hilfe eines Gerätes, Außenstehender oder des Internets kann sie kommunizieren und in ihr schlummert ein mathematisches Genie. Ihr hat Cadel einige Schlussfolgerungen, die ihn voranbrachten zu verdanken. Das Buch ist ein page-turner und nur zu emfehlen. Und bitte nicht vom Cover abschrecken lassen: Mit dem Teufel hat das Ganze nichts zu tun...

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