Catherine Lacey

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Catherine Lacey

Lebenslauf von Catherine Lacey

Catherine Lacey studierte an der Columbia University und erhielt 2012 ein Künstlerstipendium von der New York Foundation of the Arts. Während der Mitarbeit in der Leitung eines Bed & Breakfast schrieb sie ihren ersten Roman. "Niemand verschwindet so einfach" schaffte es auf Anhieb auf die Liste der "New York's List for the Best Books of 2014" und wurde in mehrere Sprachen übersetzt. Sie wohnt heute in Chicago.

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  • Meine Rezension zu "Niemand verschwindet einfach so"

    Niemand verschwindet einfach so

    Belladonna

    06. April 2018 um 11:01 Rezension zu "Niemand verschwindet einfach so" von Catherine Lacey

    Beschreibung Elyria ist mit ihrer Ehe und ihrem Leben nicht glücklich, kurzerhand löst sie ein One-Way-Ticket nach Neuseeland und verlässt ihren Mann ohne diesen zu informieren. In Neuseeland angekommen trampt Elyira durchs Land und versucht zu sich selbst zu finden. Dabei wird sie immer wieder von den Gedanken an ihre Adoptivschwester die Suizid beging, ihre alkoholkranke Mutter und ihre demprimierende Ehe verfolgt. Meine Meinung Catherine Laceys Debütroman “Niemand verschwindet einfach so” ist ein äußerst spezielles Werk das ...

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  • Niemand verschwindet einfach so

    Niemand verschwindet einfach so

    abetterway

    26. November 2017 um 18:44 Rezension zu "Niemand verschwindet einfach so" von Catherine Lacey

    Inhalt:"Sie hat geheiratet und versucht, ein normales Leben zu führen, eine normale Beziehung zu haben, sich wie ein normaler Mensch zu fühlen, die Vergangenheit hinter sich zu lassen, Ambitionen zu entwickeln. Doch es ist ihr nicht gelungen. Als sie verschwindet, hinterlässt sie keinen Abschiedsbrief und keine Erklärung. In Neuseeland angekommen, lässt sie sich blind treiben. Und gerät dabei immer weiter hinein ins Herz aus Finsternis."Meinung:Das Buch ist sehr schwierig zu lesen, da es sehr schwerfällig ist und sehr ...

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  • Schwieriges Buch

    Niemand verschwindet einfach so

    eulenmatz

    12. November 2017 um 16:22 Rezension zu "Niemand verschwindet einfach so" von Catherine Lacey

    INHALT:Sie hat geheiratet und versucht, ein normales Leben zu führen, eine normale Beziehung zu haben, sich wie ein normaler Mensch zu fühlen, die Vergangenheit hinter sich zu lassen, Ambitionen zu entwickeln. Doch es ist ihr nicht gelungen.Als sie verschwindet, hinterlässt sie keinen Abschiedsbrief und keine Erklärung. In Neuseeland angekommen, lässt sie sich blind treiben. Und gerät dabei immer weiter hinein ins Herz aus Finsternis. MEINUNG:Ich glaube, dass ich mich selten so schwergetan habe, wie mit diesem Buch. Das Lesen war ...

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  • Niemand verschwindet einfach so

    Niemand verschwindet einfach so

    Blaustern

    10. November 2017 um 13:33 Rezension zu "Niemand verschwindet einfach so" von Catherine Lacey

    Elyria ist gezeichnet durch ihr Elternhaus. Sie haben sich getrennt, und noch dazu ist die Mutter alkoholabhängig. Dann gab es noch eine Schwester Ruby, die adoptiert wurde, die zwar hochintelligent war, sich aber irgendwann das Leben nahm. Obwohl die beiden sich nie verstanden, hat es Elyria doch tief getroffen und sie völlig aus der Bahn geworfen. Sie heiratet einen Mann, einen Professor, der Ruby gut kannte, um mehr darüber zu erfahren. Doch nach gewisser Zeit läuft diese Ehe auch nicht mehr, auch ihr Mann ist mit Problemen ...

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  • Leserunde zu "Niemand verschwindet einfach so" von Catherine Lacey

    Niemand verschwindet einfach so

    aufbauverlag

    zu Buchtitel "Niemand verschwindet einfach so" von Catherine Lacey

    »Da ist ein wildes Biest im Herzen dieses Romans, und Sie werden es treffen.« The New Yorker International gefeiert als eines der eindrücklichsten Debüts der letzten Jahre: Niemand verschwindet einfach so beschreibt den gewagten Versuch einer Frau, ihr bisheriges Leben hinter sich zu lassen. Elyria begibt sich in die Ferne, nur um festzustellen, dass man vor sich selbst niemals flüchten kann. Ein intimes Abenteuer – und die Geschichte einer Selbstfindung. »Als wir an jenem Abend nach Hause gingen, beide nach dem Bourbon riechend, ...

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    • 370
  • Depressive Autorin beschreibt depressive Protagonistin

    Niemand verschwindet einfach so

    ninchenpinchen

    08. November 2017 um 09:50 Rezension zu "Niemand verschwindet einfach so" von Catherine Lacey

    Niemand verschwindet einfach so von Catherine Lacey – Erstellungsdatum 08.11.17 Elyria kauft sich ein One-Way-Ticket nach Neuseeland. Niemandem erzählt sie davon, auch ihrem Mann und ihrer Mutter nicht. Sie hat nur einen Zettel mit der Adresse eines flüchtigen Bekannten in der Tasche. In Neuseeland angekommen trampt sie zu Werner, dem Mann auf dem Zettel. Ich las das Buch mit sehr gemischten Gefühlen dennoch zu Ende. Es ist zwar großartig geschrieben, also hat auch die Übersetzerin literarisch perfekte Arbeit geleistet, aber es ...

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  • Niemand verschwindet einfach so

    Niemand verschwindet einfach so

    ForeverAngel

    01. November 2017 um 15:59 Rezension zu "Niemand verschwindet einfach so" von Catherine Lacey

     Elyria hat nicht weiter darüber nachgedacht, sie hat es einfach getan. Ein One-Way-Ticket nach Neuseeland gekauft, einer Einladung folgend, die vor langer Zeit ausgesprochen wurde. Dieser Jemand weiß gar nicht, dass sie kommt, dass sie auf sein Angebot eingehen wird. Ihr Mann weiß nicht, dass sie gehen wird. Ihre Mutter weiß nicht, dass sie gehen wird. Ein kurzer Whisky noch in der Bar nebenan und einige Stunden später steigt sie in Neuseeland aus dem Flugzeug. In der Fremde angekommen muss sie jedoch erkennen, dass sie ihrer ...

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  • Depressive Selbstreflexion ohne Ende

    Niemand verschwindet einfach so

    Xirxe

    31. October 2017 um 20:25 Rezension zu "Niemand verschwindet einfach so" von Catherine Lacey

    "Sie haben ihren Bachelor am Barnard College gemacht. Sie waren fünf Jahre als Autorin bei CBS angestellt. Sie haben vor sechs Jahren Charles Riley geheiratet ... Sie haben keine Schulden. Sie haben Ihre Steuererklärung immer rechtzeitig eingereicht. Sie haben keine verschreibungspfllichtigen Medikamente genommen, bevor Sie die Staaten verließen. Sie wohnten an der Upper West Side von Manhattan, in einem Haus, das der Columbia Universität gehört, wo Ihr Mann vor einem Jahr eine Festanstellung als Assistenzprofessor an der ...

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  • Wer verschwindet da eigentlich?

    Niemand verschwindet einfach so

    Jennifer081991

    28. October 2017 um 18:40 Rezension zu "Niemand verschwindet einfach so" von Catherine Lacey

    Sprachlich zog mich der Roman sofort in den Bann, wenn ich auch jedesmal niedergeschlagener durch das Lesen wurde. Glücklicherweise waren die Kapitel recht kurz, sodass ich sie in kleinen Häppchen lesen konnte. Dennoch ist der Roman sprachlich wirklich eindrucksvoll und berührte mich sehr. Man erfährt als Leser Elyrias Leben durch ihre Augen und bekommt nach und nach auch Eindrücke ihrer Probleme, die sie im Laufe des Romans immer deutlicher ausspricht. Sind es anfangs nur Andeutung so verstärkt sich nach und nach das beklemmende ...

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  • Teilweise ermüdende Wanderschaft durch die eigene Seelenlandschaft

    Niemand verschwindet einfach so

    anushka

    18. October 2017 um 23:34 Rezension zu "Niemand verschwindet einfach so" von Catherine Lacey

    Elyria beschließt auszubrechen. Völlig überraschend läßt sie alles und alle, inklusive ihren Ehemann, ohne Bescheid zu sagen hinter sich und fliegt nach Neuseeland. Der Tod ihrer Adoptivschwester beschäftigt sie noch immer. Die Mutter war dem Alkohol immer mehr zugetan als der Tochter und die Ehe ist auch nicht mehr das, was sie am Anfang einmal war. Elyria ist vor allem auf der Suche nach sich selbst ..."Auf fast hypnotische Weise beschreibt Catherine Lacey eine Frau, die verrückt wird, allein durch sich selbst.", sagt der ...

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