Catherine Lacey Nobody Is Ever Missing

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Inhaltsangabe zu „Nobody Is Ever Missing“ von Catherine Lacey

Without telling her family, Elyria takes a one-way flight to New Zealand, abruptly leaving her stable life in Manhattan, her home, her career and her loving husband. As the people she has left behind scramble to figure out what has happened to her, Elyria embarks on a hitchhiker's odyssey, testing fate by travelling in the cars of overly kind women and deeply strange men, tacitly being swept into the lives of strangers, and sleeping in fields, forests, and public parks. As she journeys from Wellington to Picton, Takaka, Kaikoura and onwards she asks herself, what is it that I am missing? How can a person be missing?

Schöne Passagen aber viel Konfusion.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Nobody Is Ever Missing
    BloodyBigMess

    BloodyBigMess

    30. March 2017 um 22:27

    Nobody Is Ever Missing von Catherine Lacey ist sozusagen ein Gegenbeispiel zu Büchern wie "Eat, Pray, Love" oder "Wild", also Bücher, in denen weibliche Figuren irgendwohin reisen und so hoffen, sich dadurch zu finden.Die Hauptfigur in Nobody Is Ever Missing lässt ihr ganzes Leben zurück und reist nach Neuseeland und hofft dort sich zu verlieren. Vom Erdboden zu verschwinden. Vergessen zu werden. Dabei ist es unglaublich deprimierend, was zu erwarten ist, aber deprimierend auf eine Weise, die einen nicht einmal nach Luft schnappen oder ab und zu ein paar Lichtblicke sehen lässt.Der Schreibstil ist ein Gedankenstrom der Hauptfigur Elyria. Wir sind also immer, non-stop im Kopf dieser Figur, die ganz klar eine depressive Phase in ihrem Leben durchmacht und sich gar vor einem Nervenzusammenbruch befindet.Dadurch lässt sich diese Geschichte zwar recht schnell runterlesen, aber man hat dabei kein angenehmes Leseerlebnis.Obwohl Depression eine ernstzunehmende psychische Krankheit ist und man der Hauptfigur ganz klar irgendeine Art Hilfe und Therapie wünscht, wird sie einem nach einer Weile einfach unglaublich unsympathisch. Man hat das Gefühl, sie hat sich in ein unglückliches Leben selber reingeritten und anstatt da einen anständigen Weg rauszufinden, rennt sie vor ihren Problemen weg und tut nichts anderes außer sich zu bemitleiden und sich zu beschweren.Ich hatte irgendwann das Gefühl, dass sich ihre Gedanken einfach immer wieder wiederholen, sodass ich zum Ende hin die Worte eigentlich nur noch überflogen habe.Der Plot ließ ebenfalls zu wünschen übrig. Ich habe stetig darauf gewartet, dass etwas passiert, aber es ist einfach nie wirklich etwas passiert. Auch wenn ich glaube, dass es für jede Geschichte ein Platz auf dieser Welt gibt, bin ich mir auch nicht wirklich sicher, wieso es eigentlich dieses Buch geben musste, was die Autorin damit bezwecken oder vermitteln will.Es existiert, ich weiß nicht was ich daraus gewinnen sollte und bin ehrlich gesagt auch super überrascht, dass ich es durchgeschafft habe.

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