Catherine MacPhail Tote Lehrer gehen nicht shoppen

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Inhaltsangabe zu „Tote Lehrer gehen nicht shoppen“ von Catherine MacPhail

Geheimnisvoll, gruselig, grandios! Tyler Lawless hat eine ungewöhnliche Gabe: Sie kann Tote sehen. Das Problem ist, dass niemand ihr glaubt alle gehen davon aus, dass sie sich nur interessant machen will und alles erfindet. Als Tyler schließlich deswegen von der Schule fliegt, nimmt sie sich fest vor, an ihrer neuen Schule niemandem etwas von ihrem unheimlichen Talent zu verraten. Doch dann macht der seltsam schweigsame Junge aus der letzten Reihe ihr klar, dass er ihre Unterstützung braucht und Tyler beschließt, ihm zu helfen. Aber wird man ihr diesmal glauben?

Eigentlich gelungener Start einer Reihe, die leider nicht weiter ins deutsche übersetzt wurde.

— schattensucher

Alles toll, bis auf das Ende, dass war nicht so wie erwartet.

— MissLux82

Ein Buch darüber, wie es ist anders zu sein. 4,5 Sterne

— Bella233

Ich war enttäuscht...

— Felan

Ist keine Gruselgeschichte! Aber es ist trotzdem ein super Buch mit einen überraschenden,tollen Ende.

— caroline80

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— Unzertrennlich

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    Tote Lehrer gehen nicht shoppen

    schattensucher

    09. September 2017 um 21:57

    Mitten im weihnachtlichen Einkaufstrubel, sieht die junge Schülerin Tyler ihre Lehrerin und ihre Lehrerin sieht sie. Es gibt nur ein Problem. Ihre Lehrerin ist tot. Sie starb vor einem halben Jahr bei einem mysteriösen Autounfall. Tyler Lawless, um die es in diesem Buch geht, hat ihre erste Begegnung mit dem Übernatürlichen. Sie erzählt es in der Schule, ihrer Familie, ihren Freunden, die sie durchweg für übergeschnappt halten, so das ihre Eltern beschließen sie von der Schule zu nehmen und ihr in einer anderen einen Neustart zu ermöglichen. Doch die Geister der Schule lassen sie auch hier nicht in Ruhe, in mehrfacher Hinsicht. Die Schule selbst, ein ehemaliges von Mönchen geführtes Jungeninternat, wirkt aus der Beschreibung so, wie ich mir die alten, englischen Internate vorstelle und ich verstehe Tyler vollkommen, wenn sie anmerkt, dass die ganze Plastikbestuhlung einfach nicht dorthin passt. Schon am ersten Schultag, fällt der neuen Schülerin, neben den neuen Mitschülern von denen sie bereitwillig und freundlich aufgenommen wird, ein blasser Schüler ins Auge, von dem ihm erst später klar wird, dass es sich dabei um keinen gewöhnlichen Schüler handelt. Am ersten Schultag schon erzählt ihr ihre neue Clique bereitwillig, und sicherlich auch um ihr ein bisschen Angst zu machen, um den Mord, der sich hier zugetragen haben soll und schon ist der Strudel der nachfolgenden Ereignisse nicht mehr aufzuhalten, auch wenn Tyler Anfangs nicht wirklich versteht, was und warum es eigentlich geschieht. Das Buch ist flüssig geschrieben, man findet sich schnell in der Geschichte zurecht und lernt auch die einzelnen Charaktere soweit kennen, dass man (glaubt) sie einschätzen kann (zu können). Ein wenig ist ein Gruseleffekt dabei, irgendwo im Hintergrund läuft eine Liebesgeschichte ab, aber es ist nichts, was ich einem zwölfjährigen Kind nicht in die Hand geben würde (ich würde sogar soweit gehen zu sagen, dass es auch für jüngere Kinder geeignet ist, ich will mich hier aber nicht zu sehr aus dem Fenster lehnen, immerhin ist jedes Kind anders ;) ). Das Buch ist, aus meiner Sicht, spannend gehalten, auch wenn ich sicherlich keine großen Überraschungen erwartet habe, mit dem Ende hab ich an sich nicht gerechnet (in mehrfacher Hinsicht), auch wenn mir das eine, oder andere zwischendurch klar wurde (Ich denke das liegt aber auch daran, das ich zu viele Bücher in der Richtung gelesen habe und weiß, das nicht immer alles so ist, wie es scheint). Die Geschichte ist in sich abgeschlossen, deutet aber in den letzten Sätzen bereits an, dass die Geschichte weiter gehen könnte. Im englischen ist mittlerweile das vierte Buch erschienen (soweit ich das sehen konnte), jedoch ist die deutsche Reihe nicht fortgesetzt worden, so dass dies das einzige Buch ist, welches auf deutsch erschienen ist. Einen halben Punkt Abzug gibt es von mir, wegen des Titels (im englischen „Out of the depths“), der mich, ebenso wie das Cover, in die Irre geführt hat. Ich denke ein anderer Titel, sowie ein anderes Cover, hätten dem Buch sicherlich gut getan, nicht nur wegen der Verkaufszahlen. Der Titel bezieht sich ausschließlich auf die Anfangsszene, wo Tyler ihre tote Lehrerin in der Schlange im Einkaufscenter sieht, danach hat der Titel nichts mehr mit dem Buch gemein. Ebenso weiß ich nicht, was das Titelbild (ein offenes Grab in das eine Leiter führt, sowie ein Hund & und die beiden Fußpaare auf beiden Seiten des Grabes) mit der Geschichte zu tun haben. Tyler ist in kein Grab geklettert und einen Hund habe ich im ganzen Buch nicht zu sehen bekommen, das ganze ist für mich ein riesiges WTF? Ich fürchte das der Titel und die deutsche Umschlaggestaltung nicht ganz unschuldig daran sind, dass die Verkaufszahlen nicht so gewesen sind, wie man es gerne gehabt hätte (sonst wäre die Reihe ja fortgesetzt worden, oder?). Nicht nur das ich denke, dass hier wieder ein wenig Potential bei einer tollen Reihe verloren gegangen ist (das Glück habe ich öfters, wenn es um die Veröffentlichung im deutschsprachigen Raum geht), ich frage mich hin und wieder, warum man nicht die englische Umschlaggestaltung (mit einem sinnigen Titel) übernehmen kann. Sicher, mir ist auch klar, dass manche Sachen in anderen Ländern besser flutschen als hier, aber mir ist wirklich nicht klar, wie man alleine bei der Umschlaggestaltung & dem Titel so dermaßen daneben liegen kann. Jemand hat das Buch übersetzt und damit auch gelesen, bzw. es Korrektur gelesen (auch wenn ich bei einigen Büchern hin und wieder daran Zweifel, immerhin durfte ich mir von Yoda bereits ein „...es gibt noch einen anderen Himmel“ anhören, weil er nicht mehr dazu kam Skywalker auszusprechen, oder plötzlich der Anfang eines Buches keinen Sinn ergab, wo eine Frau weinend aus dem Laden rannte, weil sie jemand als „Du bist ein Traum“ beschimpft hatte. Wenn im Englischen allerdings von Nightmare anstatt Dream die Rede ist und die Frau als Alptraum beschimpft wird, machte auch die nachfolgende Szene des Buches eher Sinn), so das man sicherlich eine kurze Zusammenfassung an die Zuständigen hätte geben können, immerhin hat auch jemand den Klappentext geschrieben, oder? Andererseits, mit dem Zusammen ergibt der Name des Buches sind und doch, wie gesagt, Thema verfehlt, Setzen, Sechs...das geht eindeutig besser, liebe Verlage, dann klappt es vielleicht (sagen kann man das schließlich nie mit Bestimmtheit) auch mit der zukünftigen Leserschaft ;)

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  • Ein Buch darüber, wie es ist anders zu sein

    Tote Lehrer gehen nicht shoppen

    Bella233

    29. August 2016 um 16:27

    "Tote Lehrer gehen nicht shoppen" von Catherine MacPhail ist im September 2015 bei cbj erschienen. Zum Inhalt: Wie Titel und Klappentext bereits vermuten lassen, sieht Tyler Tote. Deshalb wird sie an ihrer alten Schule gemobbt und mehrmals verwarnt, denn natürlich glaubt ihr niemand. Schließlich wechselt sie die Schule, um einen Neuanfang zu starten. Doch auch hier passieren ihr ständig verstörende Sachen. Und obwohl sie sich geschworen hat niemandem mehr von diesen Dingen zu erzählen, ist sie teilweise zu schockiert und aufgebracht. So wird sie erneut zum Gespött der Schule. Eigene Meinung: Anhand von Titel und Klappentext hätte ich ein lustiges, kurzweiliges Jugendbuch mit Fantasyelementen erwartet. Dahingehend wurden meine Erwartungen ganz und gar nicht erfüllt. Warum also gebe ich trotzdem 4,5 Sterne? Ich persönlich finde, dass man viel mehr in dem Buch sehen kann. Denn es handelt meiner Meinung nach davon, wie es ist anders zu sein und deshalb zum Außenseiter zu werden. Wie es ist, wenn einem niemand glaubt und man immer wieder zum Gespött wird und wie wichtig es ist wenigstens ein oder zwei mutige Personen zu haben, die zu einem stehen. Dies alles findet man in diesem Buch und deshalb ist es für mich ein Buch, dass zum Nachdenken anregt und das eigene Verhalten überdenken lässt. Darum gebe ich 4,5 Sterne obwohl es meine Erwartungen nicht erfüllt hat und eine Leseempfehlung an jeden, der mehr hinter den Geschichten sieht.

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  • Enttäuschend

    Tote Lehrer gehen nicht shoppen

    Felan

    17. November 2015 um 13:19

    Das Cover und der Titel war der Grund dafür, dass ich mir das Buch gekauft habe. Auch der Klappentext klang wirklich interessant und ich dachte mir es wäre mal was Nettes für Zwischendurch. Leider, war das interessanteste an dem Buch der Klappentext und das beste der Titel...und das war es dann auch. Irgendwie kam mir das Buch eher wie eine Kurzgeschichte und weniger wie ein Buch vor. Seitenanzahlabgaben täuschen einen heut auch immer wieder gern. Was sind schon 300 Seiten bei einer sehr großen Schriftgröße?! Ich glaube ich habe 2 Stunden gebraucht um das Buch durchzulesen. Jetzt sitze ich hier und versuche eine Rezi zu schreiben, aber weiß gar nicht so genau was ich sagen soll. Von dem Buch war ich ja ein bisschen enttäuscht. Ich weiß gar nicht so genau was ich erwartet habe, aber vielleicht mehr eine Geister- oder Krimnialgeschichte und ich kann nicht einmal genau benennen was ich bekommen habe. Irgendwie nichts davon wirklich…Es wirkte alles ein bisschen unausgereift oder vielleicht auch aneinander gereiht. Sie hat eine Gabe, aber wehrt sich dagegen und alle anderen denken, dass sie nur eine blühende Fantasie hat. Am feierlichsten waren aber irgendwie die Eltern. Also wenn meine Tochter mit 14 anfängt tote Menschen zu sehen, dann würde ich das vielleicht nicht mit den Worten, sie hat eine blühende Fantasie abtun, sondern mir vielleicht mal Sorgen machen, aber gut…vielleicht sind das sehr moderne Erziehungsmaßnahmen. Abgesehen davon hatte ich einfach ein bisschen mehr Interaktion zwischen dem Geist und dem Hauptcharaktere erwartet. Irgendwie ein bisschen mehr. Auch das Ende und die Auflösung war irgendwie total unbefriedigend. Es hat mich zwar überrascht und gewiss es war mal was anderes, aber ich muss sagen es war schon ziemlich Banane. Fazit: Kurzes Buch = Kurze Rezension ;) Alles in allem hat mich das Buch nicht überzeugen können. Man hätte wirklich viel, viel mehr aus der Geschichte rausholen können und auch der Titel passt nur bedingt zu der Geschichte.

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  • Typische Geistergeschichte, die wohl nur sehr junge Leser begeistern wird!

    Tote Lehrer gehen nicht shoppen

    Unzertrennlich

    17. September 2015 um 08:25

    Schreibstil Wie es sich für einen Jugendroman gehört, ist der Schreibstil sehr einfach, fast schon kindlich naiv gehalten. Ich kam gut in die Geschichte rein, aber ich muss sagen, dass ich allein von der Stoy her viel mehr erwartet habe. Klar, das Buch ist für Jugendliche, aber ich fand es doch sehr kindlich. Ich habe mich teilweise in meine Grundschulzeit zurückversetzt gefühlt, als ich meine allerersten Bücher gelesen habe. Damals war ich von den „Gänsehaut“-Büchern von R.L Stine besessen und ich denke allein vom Schreibstil kann man die Bücher vergleichen. Was ich bei den „Gänsehaut“-Büchern als Kind mochte, war die unterschwellige Spannung, der leichte Gruselfaktor und die teilweise witzigen Charaktere, mit denen sich wohl jedes Kind in dem Alter identifizieren kann. Bei „Tote Lehrer gehen nicht shoppen“ von Catherine MacPhail hat es mir einfach an Spannung gefehlt. Die Dialoge waren, selbst wenn ich eher von einer jüngeren Zielgruppe ausgehe, oft recht hölzern und es fiel mir an manchen Stellen schwer, der Geschichte zu folgen. Im Grunde ist das Buch sehr vorhersehbar und deswegen war sie für mich, als älterer Leser, ein wenig eintönig. Charaktere Tyler ist ein junges Mädchen, das gerne Geschichten erfindet und davon träumt, Schriftstellerin zu werden. Ich empfand sie beim Lesen als recht naiv, denn sie hat ein sehr schnelles Mundwerk und denkt nicht nach, wenn sie etwas von sich gibt. Auf ihrer alten Schule hat sie den Ruf weg, sich Geschichten auszudenken, weswegen sie zu Beginn des Buches auf eine neue Schule wechselt. Allein diese Ausgangssituation fand ich ein wenig seltsam. Warum sollte ein Mädchen in dem Alter von der Schule abgemahnt werden, weil sie sich „Geschichten“ ausdenkt? Irgendwie bekam ich beim Lesen das Gefühl, dass Tyler hier viel zu hart dafür bestraft wurde und mir als Leser wurde vermittelt, dass Kreativität etwas schlechtes ist. Etwas schade fand ich, dass Ben, der tote Junge, nur ganz kurz in Erscheinung tritt. Im Grunde geht es nur um die Gruselgeschichte über ihn, die in der Schule die Runde machen und Tylers Versuche, die Wahrheit über seinen Mord rauszufinden! Meine Meinung Zugegebenermaßen bin ich von einer ganz anderen Geschichte ausgegangen. Anhand des Covers und der Beschreibung habe ich erwartet, dass Tyler und der tote Junge Ben wirklich miteinander agieren und kommunizieren und dass dieses Buch auch ein wenig Witz für junge Leser enthält, aber leider ist dies nicht der Fall. Das Buch ist sehr einfach gehalten, im Grunde eine typische Gruselgeschichte für Kinder, die sich gut vor dem Einschlafen erzählen lässt, aber wohl schnell wieder in Vergessenheit gerät. Tyler empfand ich beim Lesen auch als recht anstrengend. Sie ist zwar sehr kreativ, aber für meinen Geschmack war sie zu naiv. Klar, das Buch ist ein einfacher Roman für sehr junge Leser und ich versuche dies bei der Beurteilung zu berücksichtigen, aber dennoch hat mir irgendwie das gewisse Etwas gefehlt. Wenn ich an die Bücher denke, die ich mit elf oder zwölf Jahren gelesen habe, passt dieses irgendwie nicht ganz so gut dazu. Wahrscheinlich hätte ich es in dem Alter auch einfach beiseite gelegt! Das Cover und der Titel passen meiner Meinung nach weniger zu dem Inhalt des Buches! „Tote Lehrer gehen nicht shoppen“ hört sich für mich ein wenig frech und lustig an, aber solche Momente sucht man im Buch vergebens. Es ist mehr eine „Geistergeschichte“ die dem typischen Schema folgt. Da war ein Mord und der Geist von dem Opfer irrt hier noch umher. Das Ende fand ich dann auch eher seltsam, als wirklich „logisch“ (ein komisches Wort, wenn ich über eine Geschichte über Geister schreibe!). Ich hoffe, die eher jüngeren Leser werden dadurch nicht verwirrt werde! Vom Schreibstil ließ sich das Buch auf jeden Fall gut lesen. Mit rund 224 Seiten ist es auch für Lesemuffel absolut machbar und deswegen empfehle ich dieses Buch gerne jüngeren Lesern, die eine nette Geschichte über Geister lesen wollen! Fazit Empfehlenswert für ganz junge Leser, die auf Geistergeschichten stehen. Für Jugendliche und junge Erwachsene wird das Buch wohl zu vorhersehbar sein!

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