Catherine Millet Das sexuelle Leben der Catherine M.

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Inhaltsangabe zu „Das sexuelle Leben der Catherine M.“ von Catherine Millet

Im Alter von achtzehn Jahren erprobt Catherine Millet eher zufällig mit Freunden Gruppensex. Es ist der Beginn eines Lebens frei von allen sexuellen Zwängen. Mit einer noch nie da gewesenen Offenheit beschreibt die Autorin die intimsten Details ihrer sexuellen Erlebnisse - ob im Park oder auf Parkplätzen, in Peep-Shows oder Edel-Appartements. Tabus gibt es für sie nicht. Schon jetzt ein Klassiker der erotischen Literatur. "Die Radikalität dieses lakonisch und minutiös geschriebenen Berichts besteht in seiner unerhörten Gelassenheit." Der Spiegel "Ein schockierend offenes und provozierendes Memoir." The Guardian

schlecht, langweilig, enttäuschend, überbewertet

— Mrs. Dalloway
Mrs. Dalloway

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    Das sexuelle Leben der Catherine M.
    Mrs. Dalloway

    Mrs. Dalloway

    28. December 2014 um 18:08

    Ein Buch, das in die Bild Erotik-Bibliothek aufgenommen wird? Ich hätte es mir einfach denken müssen.  Catherine M. berichtet über ihr sexuelles Leben. Das ist alles. Niemals habe ich ein schlechteres Erotik-Werk gelesen. Zum einen bekommt man überhaupt keinen Zugang zum Erzähler oder zur Geschichte an sich. Und zum anderen beschränken sich die erotischen Darbietungen auch immer auf das Gleiche. Sie lässt sich wirklich überall von wirklich JEDEM auf jede erdenkliche Art und Weise bumsen und beschreibt das dann völlig emotionslos. Da ist man ja sogar mit Shades of Grey oder Feuchtgebiete noch besser bedient - die bieten zumindest eine gehörige Portion Skandal. Wem seine Zeit wertvoll ist liest dieses Schund-Werk besser nicht. Schlecht, langweilig, enttäuschend, überbewertet, dahingeschmiert... die Liste ist beliebig lang fortzusetzen. Aber ein Gutes hat das Lesen dieses Buches auch: Ich kann endlich mal einen richtigen Verriss schreiben!

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  • Rezension zu "Das sexuelle Leben der Catherine M." von Catherine Millet

    Das sexuelle Leben der Catherine M.
    Brentini

    Brentini

    10. November 2012 um 06:20

    Die Lektüre des Buches ist am Anfang noch spannend, die Leser sind neugierig, was passiert und mit welcher neuen Waffe uns Madame Millet nun diesmal überraschen wird. Wie das Buch wächst bzw. je fortgeschrittener der Leser mit seiner Lektüre, desto langweiliger wird es. Der Voyeur im Leser hat das bekommen, was er oder sie gesucht hat und nun ist der Autorin noch auch der Stoff ausgegangen, so dass sie sich endlos wiederholt mit Orgien im Park, Liebeleien mit afrikanischen Männern, skanalösen Partys und und und. Solala.

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  • Rezension zu "Das sexuelle Leben der Catherine M." von Catherine Millet

    Das sexuelle Leben der Catherine M.
    rkuehne

    rkuehne

    02. February 2012 um 07:52

    „Zeitverschwendung“ nannte meine Freundin mein Lesen, nachdem ich ihr von meinen Leseeindrücken erzählt hatte, und sie hat recht. Ich weiß nicht zum wievielten Mal ich versucht hab, das „sexuelle Leben…“ zu lesen, und zum wievielten Mal, nun aber endgültig ich wieder aufgegeben hab. Die kalte, distanzierte und auch völlig leblose Art mit der Millet auf ihre sexuelle Vergangenheit zurückschaut ist nicht mehr als eine hektische Aneinanderreihung diverser Gruppensexveranstaltungen und so romantisch und erotisch wie eine flackernde Neonröhre. Ich hab auf Seite 122 abgebrochen und denke, damit hab ich meine Schuldigkeit getan.

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  • Leserunde zu "Die Gespielin" von Fanny Lasalle

    Die Gespielin
    Fanny_Lasalle

    Fanny_Lasalle

    Leserunde ab 2. Januar 2012; Anmeldung bis 23. Dezember Ich möchte alle, die erotische, aber niveauvolle Romane mit einer guten Handlung lieben, zu dieser Leserunde einladen. Das Beste: Der Goldmann-Verlag stellt mir zehn Freiexemplare zu Verfügung, die ich an euch verlosen darf! "Die Gespielin" ist ein erotischer Roman vor historischem Hintergrund und entführt euch in die galante Zeit des Rokoko. Die junge Waise Suzanne d’Aubry hat keine andere Wahl, als Mätresse eines reichen Adeligen zu werden - und landet im Bett des Königs selbst. Am intriganten Hof von Versailles muss sie sich behaupten und versucht herauszufinden, wer für den Tod ihres Vaters verwantwortlich war. Immer an ihrer Seite: Der ebenso unverschämte wie attraktive Kommandant der königlichen Leibwache, Alexandre de Bournonville, der Suzannes Leidenschaft und ihr Herz gleichermaßen entfacht … und in der Liebe keine Tabus kennt. Wenn ihr Lust habt, mit mir die erotischen Abenteuer von Suzanne zu lesen udn darüber zu diskutieren, meldet euch bis zum 23. Dezember hier an. Die zehn Freiexemplare werden unter allen Anmeldungen verlost, von mir signiert und gleich nach den Weihnachtsfeiertagen verschickt. Am 2. Januar legen wir dann los mit der Leserunde, bei der ihr mich alles fragen könnt, was euch noch nie ein Erotikautor zu beantworten wagte ... ;) Ich bin schon sehr gespannt, wie euch mein Roman gefällt!

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  • Rezension zu "Das sexuelle Leben der Catherine M." von Catherine Millet

    Das sexuelle Leben der Catherine M.
    PrinzessinMurks

    PrinzessinMurks

    26. April 2011 um 21:30

    Nabelschau einer Nymphomanin. Während die Handlung an sich nicht weiter überrascht, hat die Reflexion einige interessante Anstöße in Sachen Beziehungsdefinition, Selbstbeurteilung, Wunschgenerierung usw zu bieten. Die Sprache ist nicht mehr distanziert sondern teilnahmslos, kalt, ohne Anteilnahme - und zog mich auf gleiche Weise in den Bann wie es eine Obduktion tun würde. Schaurig, professionell, irgendwie abstoßend aber zu fachmännisch vorgeführt als dass man sich von Instinkten mitreißen lassen könnte. Wer das Psychogramm einer unsicheren Frau lesen möchte, der hat hier Gelegenheit dazu - dass es dennoch so sehr gefeiert wird, muss einfach am Thema liegn. *** Für mich gehört das Buch jedoch in den Kanon der Allgemeinbildung unserer Zeit.

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  • Rezension zu "Das sexuelle Leben der Catherine M." von Catherine Millet

    Das sexuelle Leben der Catherine M.
    Mina - Das Irrlicht

    Mina - Das Irrlicht

    26. March 2011 um 10:18

    "Das sexuelle Leben der Catherine M." hat mich recht unerwartet getroffen. Ich war auf der Suche nach einem erotischen Roman und stolperte dabei über dieses Buch in der Abteilung "Männer und Frauen". Recht unbedarf nahm ich es mit nach Hause. Dort kam die große Überraschung. Es geht um Sex. Immer, überall und vor allem in der Gruppe. Wenig erotisch, eher knallhart und umgangsprachlich, wird von den vielen Sexualkontakten Frau M.s berichtet. Begonnen in ihrer Jugend, als sie sich bei ihrem ersten (Gruppen-)Sex einen Tripper holt bis hin ins Erwachsenenalter beschreibt sie Seite um Seite von ihren sexuellen Eskapaten. Um mal drüber zu lesen (man verstehe hoffentlich die freudsche Andeutung), ist das Buch okay und nett. Aber ich hätte keine fast 300 Seiten dieser Art der Sexuellen Schilderung gebraucht. Okay für einen Abend, aber nichts, was ich weiter empfehlen würde.

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  • Rezension zu "Das sexuelle Leben der Catherine M." von Catherine Millet

    Das sexuelle Leben der Catherine M.
    Eselsohr

    Eselsohr

    29. January 2011 um 18:01

    Catherine Millet schildert langweilig, belanglos, aber mit vielen schmuddeligen sexistischen Wörtern ihre hochgradige Anzahl an sexuellen Erlebnissen. Im ersten Kapitel "Die Zahl" geht es, ja wer hätte es denn vermutet, um die Anzahl der Liebhaber und wieviel eine Frau so im Gruppensex haben kann. Das zweite Kapitel "Der Raum" beschreibt ihre Einflüsse, die sie anhand ihrer sexuellen sehr beweglichen Freiheit, besonders in der Öffentlichkeit, hatte. Dabei redet sie über ihren Körper, als sei er eine Art Maschine. "Der geschlossene Raum" heisst das dritte Kapitel und beschreibt allerhand verschiedene Örtlichkeiten des Geschehens. Der letzte Teil des Buches sind "Details", hier versucht sie zu beschreiben, was sie gesehen hat oder zu sehen glaubte und versucht ihre Partner zu analysieren. Ach ja, gaaannnz wichtig: die Erwähnung, dass es Videoaufnahmen ihrer Spielchen gibt. Also mit Erotik, Sensibilität und "sie spricht für viele Frauen" hat das ja wohl (hoffe ich doch) nichts zu tun. Warum wollte ich das Buch überhaupt lesen?, die Frage habe ich mir danach sofort gestellt. Hier meine Anwort: Wollte mal wissen, was eine bieder wirkende Kunstexpertin und Chefredakteurin sexuell erlebt hat um einen Skandalbuch-Status zu erreichen.

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  • Rezension zu "Das sexuelle Leben der Catherine M." von Catherine Millet

    Das sexuelle Leben der Catherine M.
    CatherineMiller

    CatherineMiller

    16. April 2010 um 00:15

    Schlecht, schlechter, Catherine Millet. Wer eine nette, erotisch angehauchte Biografie erwartet, hat hier das falsche Buch gekauft. Platt, seicht, unerotisch bis zur Grenze des guten Geschmacks. An vielen Stellen habe ich mich dermaßen geekelt, auch wenn - oder vor allem weil - ich gerne auch mal erotische Literatur lese. Mein Fazit: Finger weg. Den einen Stern (da ich leider nicht null Sterne vergeben kann), gibt es für mein Schmunzeln, als ich den Titel gelesen habe und spontan an meinen üblichen Nickname (CatherineMiller) denken musste.

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  • Rezension zu "Das sexuelle Leben der Catherine M." von Catherine Millet

    Das sexuelle Leben der Catherine M.
    Avatarus

    Avatarus

    08. April 2010 um 11:45

    Es ist kein Erotikbuch mit erotischen Geschichten. Ich würde es als Sachbuch bezeichnen, welches versucht, zu erklären, wie und warum eine Frau sich derart oft in sexuelle Beziehungen wirft, aber ohne selbst eine wirkliche Beziehung eingehen zu können. Und wenn, dann ist sie sehr offen und sexuell freizügig. Auf der Suche nach dem "sexuellen Olymp" probiert sie einiges aus, versucht zu erklären, was sie an der Perfektion eines Blowjobs findet. Gleichzeitig aber ist sie dermaßen schüchtern, dass sie nicht in der Lage ist von sich aus Fremde anzusprechen. Für sie finde ich es schade, dass keine alternativen Wege gesucht wurden, den sexuellen Olymp zu finden. Sie wurde nur einmal "göttlich gefickt". Das ist eine schmale Ausbeute bei der Suche und den ganzen Liebhabern. Das Buch endet ohne Antwort. Es ist kein Erotikbuch im herkömmlichen Sinne. Es zeigt auf, wie jemand sucht ohne zu finden. Sie bumst sich durch die Weltgeschichte ohne eine Hure zu sein. Es ist nicht tiefsinnig (der erste Teil des Buches) und es ist nicht präzise (im zweiten Teil). Aber es ist interessant von der Suche eines Menschen zu lesen. Für eine Künstlerin finde ich es enttäuschend, wie sie die Erlebnisse so schäl beschreibt.

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  • Rezension zu "Das sexuelle Leben der Catherine M." von Catherine Millet

    Das sexuelle Leben der Catherine M.
    Danny

    Danny

    26. October 2009 um 16:16

    Dieses Buch kann leider nicht halten, was es in seinem Klappentext verspricht. Außer reiner Pornographie hat es nichts zu bieten, und selbst die habe ich schon weitaus besser gelesen.
    Man verpasst nichts, wenn man auf die Lektüre dieses Buches verzichtet.

  • Rezension zu "Das sexuelle Leben der Catherine M." von Catherine Millet

    Das sexuelle Leben der Catherine M.
    Bernhard

    Bernhard

    08. June 2009 um 13:16

    Irgendwas fehlt in diesem Buch. Beim Lesen konnte ich mich nicht einem leisem Frösteln entziehen. Bei all der Beschreibung sexueller Tätigkeit konnte ich nicht herausfinden welche Empfindungen die Protagonistin dabei hatte. Hatte sie Spaß dabei? Hatte sie keinen? Tat sie aus Gewohnheit und weil alle bzw. weil es nur wenige tun? Alles in allem erschien es mir ein wenig freudlos.

  • Rezension zu "Das sexuelle Leben der Catherine M." von Catherine Millet

    Das sexuelle Leben der Catherine M.
    lokalistin

    lokalistin

    05. April 2007 um 21:24

    Was dieses Buch in einer Erotik-Bibliothek zu suchen hat, soll mir mal einer erklären.
    Das ist weit entfernt von Erotik. Eine Frau erzählt von ihren sexuellen Ausschweifungen, mehr nicht. Keinerlei erotischer Spannungsbogen, kein Knistern. Lediglich eine sehr langatmige Aufzählung von diversen Exzessen, ohne dabei besonders detailgetreu vorzugehen.