Catherine O'Flynn Was mit Kate geschah

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Inhaltsangabe zu „Was mit Kate geschah“ von Catherine O'Flynn

Birmingham 1984: So oft sie kann, setzt sich die 10-jährige Kate mit Mickey, ihrem Stoffaffen, in den Bus und fährt hinaus in das große Einkaufszentrum Green Oaks. Als Detektivin spürt sie dort den dunklen Geheimnissen der Kunden nach und verfolgt »Verdächtige« bis in die letzten Winkel des Konsumtempels, der ihr mittlerweile vertrauter ist als ihr Zuhause. Doch dann verschwindet sie von einem Tag auf den anderen spurlos. Zwanzig Jahre später machen sich zwei ihrer mittlerweile erwachsenen Freunde von einst noch einmal auf die Suche, um herauszufinden, was damals wirklich geschah …

Eine ungewöhnliche Parabel über die Tristesse des Vorstadtlebens, verpflanzt in ein Einkaufszentrum – geht in die Tiefe.

— bookscout

Langatmig und sehr viele Wortwiederholungen, schlecht übersetzt. Hat mich nicht überzeugt leider!

— freakyricky

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    Was mit Kate geschah

    Cerepra

    26. July 2013 um 19:55

    leider aber auch nicht mehr. Ich fand irgendwie nicht richtig in die Geschichte rein und bekam auch keinen Zugang zu den Charakteren. Der erste Teil, der noch aus der Sicht der 11-jährigen Kate geschrieben wurde, war der beste Teil. Der Blick durch die Augen der einsamen Kate und deren Versuch aus Alltäglichkeiten Abenteuer zu schmieden, rührt einen zu Herzen. Man möchte die ganze Zeit Kate weiter auf ihren Abenteuern mit dabei sein. Leider kommt die Geschichte mit dem Sprung in die Gegenwart ins Stocken. Die Figuren werden anfangs sehr vage eingeführt und sie lassen sich nur schwer zuordnen. Die ganze Zeit wird man dann mit den Gefühlen und Gedanken der Charaktere zugeschüttet. Es ist einem fast zu viel. Die Verbindung zu dem Verschwinden von Kate ist kaum wahrnehmbar. Erst auf den letzten paar Seiten kommen die einzelnen Fäden zusammen. Es fehlt jedoch an dem Spannungsmoment, den man sich irgendwie erhofft.

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  • Rezension zu "Was mit Kate geschah" von Catherine O'Flynn

    Was mit Kate geschah

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. February 2013 um 10:47

    Die 10jährige Kate lebt in ihrer sehr eigenen Phantasie-Welt, in der sie als Privatdetektivin "arbeitet". Sie beobachtet ihre Umgebung sehr genau und um vermeintlich Verdächtiges aufzuspüren, hält sie sich am liebsten im "GreenOaks", einem Einkaufszentrum ihrer Heimatstadt Birmingham auf. Abgesehen von Mitschülerin Teresa – aus prekärsten Verhältnissen, aber hochintelligent – hat Kate keinen Kontakt zu Gleichaltrigen. Ihr bester Freund und Vertrauter ist Adrian, ein 22jähriger Sonderling. Mit ihm tauscht sich Kate regelmäßig über die Ergebnisse ihrer Ermittlungen aus und als Kate eines Tages spurlos verschwindet, gerät Adrian sofort unter Verdacht. Nie taucht ein Indiz für ein Verbrechen auf, aber Kate bleibt verschwunden und Adrian verdächtig. Erst 20 Jahre später kommt wieder Bewegung in den Fall, als ausgerechnet Adrians Schwester Lisa in dunklen Gängen hinter den Kulissen des "GreenOaks"-Einkaufs-zentrums einen Hinweis auf Kate findet. Eine faszinierende Geschichte in sehr eigener Sprache, intelligent, präzise. Die Krimi-Elemente machen das Buch spannend und unterhaltsam, darüber hinaus ist es aber auch messerscharfe Kritik unserer Konsumgesellschaft und es seziert die Monstrosität unserer Einkaufszentren. Dennoch wird der Leser nicht runtergezogen, denn es gibt diesen ganz leicht ironischen Unterton, der für Abstand sorgt und es gibt Lisa, die sich aus all der Trostlosigkeit befreit. "Zauberhaftes Debüt" zitiert der Verlag auf der Rückseite und es ginge "um die verlorenen Träume unserer Kindheit". Mag sein. Ich finde aber, damit wird das Buch unter Wert verkauft. So harmlos ist es denn doch nicht.

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  • Rezension zu "Was mit Kate geschah" von Catherine O'Flynn

    Was mit Kate geschah

    juhidiko

    05. January 2013 um 16:11

    Zweifellos ein sehr guten Roman, der ohne reißerische Dramaturgie auskommt. Die kleine Kate ist kein durchschnittliches Mädchen. Mit Kindern ihres Alters hat sie nur wenig Kontakt. Ihr Hobby ist das Detetektivspielen und dabei ist man eben meistens alleine. Nur ihr Stofftier akzeptiert sie als Partner. Ihr plötzliches Verschwinden löst verschiedene Reaktionen aus. Es wird verdächtigt, geschwiegen, verdrängt, geflüchtet. 20 Jahre dauert es, bis sich alles zusammenfügt. Es wird ein trostloses Bild unserer Gesellschaft gezeichnet. Im Mittelpunkt steht ein riesiges Einkaufscenter, dass die Menschen auf unterschiedliche Weise in seinem Bann gefangen hält.

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  • Rezension zu "Was mit Kate geschah" von Catherine O'Flynn

    Was mit Kate geschah

    Elocin

    25. November 2012 um 14:22

    Die 10jährige Kate ist anders als die Kinder in ihrer Klasse. Sie liebt Detektiv-Bücher und nimmt auch schonmal "verdächtige Personen" etwas genauer unter die Lupe. Eines Tages verschwindet sie spurlos. 20 Jahre später kommen Hinweise auf ihren Verbleib ans Licht. Es handelt sich nicht um einen klassischen Krimi. Das Buch ist komplett anders wie erwartet, aber gerade das macht seine Besonderheit aus. Super!

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  • Rezension zu "Was mit Kate geschah" von Catherine O'Flynn

    Was mit Kate geschah

    rumble-bee

    20. May 2010 um 09:00

    sowas passiert mir wirklich nur selten, aber wenn, dann muss das Buch wirklich gut sein... eigentlich wollte ich nur kurz hineinschauen, aber dann hatte es mich derart gepackt, dass ich es kaum mehr lassen konnte. Und jetzt hab ich es schon durch! Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite in Atem gehalten. Und dabei würde ich noch nicht einmal sagen, dass es ein Krimi ist. Die "Krimi-Zutaten" sind sozusagen nur "nette Beigaben", eigentlich geht es eher, würde ich sagen, um eine Art Sozialdrama, um die Schilderung eines absolut trostlosen Milieus und die Figuren darin. Zuerst war ich ein wenig enttäuscht, als nach dem ersten Drittel des Buches die Perspektive von Kate so unvermittelt abbrach. Es war nämlich grandios (!) geschildert, wie sich dieses Mädchen konsequent eine eigene Welt aufbaut. Und teilweise waren ihre Gedanken über die Welt der Erwachsenen, die aus Unkenntnis manchmal sehr daneben lagen, auch noch furchtbar komisch! Doch ich fand mich sehr schnell in die Erzählweise von Teil 2 hinein. Hier wechselt die Perspektive ständig zwischen Lisa, der Plattenverkäuferin, und Kurt, dem Wachmann. Die Autorin hat sich hier viel Zeit gelassen, jede Person in ihrem Umfeld und mit ihren Ängsten zu schildern. Und dennoch ist es "von innen heraus" spannend, obwohl es mit der Handlung um Kate erstmal nicht weitergeht. man ahnt, dass diese beiden Menschen ihr Leben ändern wollen oder sollten, und fragt sich, wie das wohl geschehen wird. Besonders toll und abwechslungsreich finde ich, wie die Autorin hier noch Passagen eingestreut hat, die von Kunden des Einkaufszentrums handeln. Das hat zwar noch weniger mit der eigentlichen Handlung zu tun, ergibt aber einen wirklich tollen atmosphärischen Hintergrund! Da ist zum Beispiel ein Mann, der von seiner Frau gezwungen wird, mit ihr einkaufen zu gehen, und der bald verrückt wird in diesem Gewimmel. Oder ein Jugendlicher, der mit seinen Freunden abhängt. Oder eine einsame Frau. Oder, oder... sehr viele Facetten dieses Einkaufs-Molochs werden so geschildert, und hinterher sieht man selber diese Mega-Zentren mit anderen Augen! Und vor allem fragt man sich, ob man selber auch schon mal einem Verkäufer derart auf die nerven gegangen ist... Erst ganz zum Schluss steuert die Handlung langsam, aber sicher wieder auf Kate zu, und WIE die Autorin das macht, wiederum ganz gemächlich, mit vielen verstreuten Einzelheiten, auch das hat mich absolut fasziniert. Die letzten 50 Seiten habe ich quasi wie unter Zwang gelesen, hätte mich da einer angesprochen, wäre ich sehr ungehalten geworden! Mir bleibt gar nichts anderes übrig, als volle 5 Sterne zu vergeben. Das Buch ist sowohl spannend als auch facettenreich, und in jeder Sekunde glaubwürdig. ich fühle mich, als würde ich Lisa und Kurt persönlich kennen. Das lohnt definitiv eine zweite Lektüre. Und dass das Ganze das erste Buch der Autorin sein soll, das will mir ja gleich gar nicht in den Kopf. Unglaublich!

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  • Rezension zu "Was mit Kate geschah" von Catherine O'Flynn

    Was mit Kate geschah

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. March 2010 um 15:39

    Eine Weile stand dieses Büchlein auf meiner Wunschliste und ich bin froh, daß es wiedermal auf Reisen zu mir kam, um endlich gelesen zu werden. Es ist ein Buch, das berührt und sich schnell wegliest. Erzählt wird die Geschichte der 10jährigen Kate, die eines Tages spurlos verschwand und erst 20 Jahre später klar wird, was mit ihr geschah. Das Buch ist geteilt in diese zwei Zeitwelten: vor dem Verschwinden von Kate und unmittelbar vor der Aufklärung der Geschehnisse. Dabei ist weniger das vermeintliche Verbrechen von Bedeutung, vielmehr werden uns vier Charaktere näher gebracht. Kate ist ein lebendiges Mädchen, das dennoch ein Einzelgänger ist. Die Mutter verließ sie früh und ihr Vater stirbt im Laufe der Geschichte. Von da an zieht ihre Großmutter bei ihr ein und kümmert sich mehr schlecht als recht um sie. Kates große Leidenschaft ist das Detektiv-Spiel. Sie liest viel darüber, richtet sich ihr eigenes "Büro" ein und beobachtet Personen, die sich auffällig verhalten. Vor allem die Besucher der ortsansässigen Bank haben es ihr angetan. Ihr einziger Freund scheint Adrian zu sein, der 10 Jahre ältere Sohn des benachbarten Zeitungsladenbesitzers. Auch er ist ein Einzelgänger und als Kate verschwindet, ist und bleibt er der einzige Verdächtige, da er Kate zuletzt gesehen hat. Auf der zweiten Zeitebene begegnen wir Kurt und Lisa. Beide arbeiten im Einkaufszentrum Green Oaks und sind alles andere als glücklich darüber. Die Eintönigkeit ihres Alltags ist Ihnen bewußt, doch wehren tun sie sich dagegen nicht. Eines Tages entdeckt Kurt, der Wachmann in Green Oaks ist, ein kleines Mädchen auf seinen Überwachungskameras, das verloren aussieht und irgendwie kommt sie ihm bekannt vor. Mehr durch Zufall trifft er auf Lisa, die im Plattenladen arbeitet und sie ist die Einzige, die ihm glaubt und ihm bei der Suche nach dem Mädchen zur Seite steht. Lisa ist die jüngere Schwester von Adrian, der nach dem Verschwinden von Kate verreist und nie wieder zur Familie zurückgekehrt ist. Wie diese Erzählstränge zusammenhängen und zur Auflösung führen, mag hier nicht verraten sein. Man kann dieses Buch als Krimi betrachten, diese Bezeichnung würde ihm aber nicht gerecht werden. Vielmehr ist es eine kritische Beschreibung unserer heutigen konsumorientierten Gesellschaft, der Abartigkeit des Shoppingerlebnis als Freizeitbeschäftigung am Sonntag und der tiefen Einsamkeit des Individuums als Folge dessen.

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  • Rezension zu "Was mit Kate geschah" von Catherine O'Flynn

    Was mit Kate geschah

    Aleena

    02. February 2010 um 15:40

    ein Mädchen,mit einer unglaublichen Beobachtungsgabe.Was sie beobachtet?ein Einkaufscenter,die Leute die ein und aus gehen.In jeden Menschen den sie sieht könnte ein Gewaltverbrecher,Dieb,ect. stecken.Sie beobachtet alles und jeden.Mit dabei,ein Plüschaffe.Kate geht auf Verbrecherjagt,macht sich zu jeder Zeit Notitzen in ihrem Detektivbuch.Eines Tages verschwindet sie einfach so.Was ist passiert?Wo steckt Kate?Das war 1984.es folgt ein Zeitsprung.Es ist 2003.Im Einkaufszentrum treffen sich Lisa und Kurt.Kurt ist Wachmann im Shoppingcenter,Lisa ist Angestellte in einem CD Laden.Beide hassen sie ihren Job.Lisa lebt mit Ed zusammen den sie nicht liebt.Kurt hat vor Jahren seiner Freundin bei einem Autounfall verloren.Beide begegnen sich.Lisa und Kurt haben in ihrer Kindheit mitbekommen wie Kate verschwand.Lisa findet hinter einem Versorgungsrohr einen Affen,Kurt sieht in der Nacht auf einer Überwachungskamera Kate mit ihren Stoffaffen,wie sie vor einer Bank sitzt und beobachtet.Ist es Kate? Der Auftakt zu einer Suche.Ob sie herrausfinden was mit ihr passiert ist,müsst ihr selbst lesen. Mir wurde bei diesem Buch nie langweilig,es ist spannend geschrieben,zum Teil war es auch sehr traurig..ein wunderbares Buch.Ihr müsst es lesen.

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  • Rezension zu "Was mit Kate geschah" von Catherine O'Flynn

    Was mit Kate geschah

    greenamazone

    26. May 2009 um 18:42

    Ein literarisch "gezeichnetes Bild" - ähnlich Edward Hopper´s Bildern - von der Anonymität einer Großstadt/ eines Einkaufscenters. Ein kleines Mädchen, namens Kate, ganz auf sich gestellt, zeichnet die Bilder als "Dedektivin". Ihr Verschwinden gibt 20 Jahre Rätsel auf, und werden von mittelbar Beteidigten gelöst. Das Buch ist etwas schwerfällig zu lesen, da im Grunde nicht wirklich etwas passiert. Unterstreicht in gewisser Weise die Lethargie, in der sich einsame Menschen befinden.

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  • Rezension zu "Was mit Kate geschah" von Catherine O'Flynn

    Was mit Kate geschah

    kfir

    06. April 2009 um 20:00

    1984: Im englischen Birmingham gründet die elfjährige Kate aus purer Langeweile ein Detektivbüro. Ihre Recherche unternimmt sie zusammen mit ihrem Stoffaffen zumeist in dem neuen Einkaufszentrum, wo sie am ehesten Verbrechen vermutet. Eines Tages kommt sie nicht von der Schule nach Hause, verschwindet sie spurlos. 2003: In dem Einkaufszentrum kreuzen sich die Wege zweier Menschen: Eine desillusionierte Musik-Verkäuferin und ein schrulliger Wachmann. Als zwanzig Jahre nach ihrem Verschwinden das Mädchen auf einem seiner Überwachungsmonitore auftaucht, werden die Verknüpfungen ihrer Schicksale immer offensichtlicher. Catherine O´Flynn spannt den Bogen dieser Geschichte geschickt über 20 Jahre hinweg. Das Schicksal eine kleinen Mädchens dient als Rahmenhandlung für ein Gesellschaftsbild, das den Wandel einer Stadt und die Entfremdung der Menschen zum Motiv hat. Dabei ist das neu entstandene Einkaufszentrum der Katalysator, in dem sich alles abspielt: Die Verödung der ehemaligen Innenstadt, die zunehmende, allumfassende Überwachung, die Vorgaukelung einer heilen Einkaufswelt als Lebensmittelpunkt, die sich für die Mitarbeiter zu einer zunehmend unmenschlichen Trettmühle entwickelt. Das wird zu einem vortrefflichen Bild unserer Konsumgesellschaft, in der sich der Einzelne zunehmend von sich selbst und seiner Umwelt entfremdet. Dennoch kommt dabei der Zusammenhang mit dem verschwundenen Mädchen streckenweise doch sehr abhanden. Erst auf den letzten Seiten ergibt sich dann eine Lösung und der Kontext wird sichtbar. Dies ist zwar nicht allzu spannend dargestellt, dennoch sehr interessant und flüssig, stellenweise sogar sehr bewegend und humorvoll zu lesen. Alleine der naiven Blickwinkel der jungen Kate auf ihrer Suche nach vermeintlichen Verbrechern ist immer wieder für ein Schmunzeln gut. Zurück bleibt ein trauriger Eindruck, dass ein Kind nicht Kind sein kann und bei dem Versuch, einen Platz in der Erwachsenenwelt zu finden, scheitert. Ein Schicksal, dass Kate mit vielen Erwachsenen teilt, die auch nach vielen Jahren nur eine stupide Arbeit als Lebensinhalt vorzuweisen haben. Ein trübes und berührendes Gesellschaftsbild mit einem Thriller als Rahmenhandlung, ein überaus lesenswertes und bewegendes Debüt der britischen Schriftstellerin.

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