Catherine Oertel Wohin das Schicksal uns führt

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Inhaltsangabe zu „Wohin das Schicksal uns führt“ von Catherine Oertel

Eine einsame Insel mitten in der Südsee. Eine junge Frau liegt leblos am Strand. Er findet sie bei einem Abendspaziergang. Sie ist nicht tot, sie ist noch am Leben. Sie spürt die magische Ausstrahlung, die von ihm ausgeht und die sie gefangen nimmt. Sie will nichts mit ihm zu tun haben, doch die Gefühle für ihn sind stärker als ihr Verstand. Sie verliebt sich mit jeder Faser ihres Herzens. Und auch er ist ihr verfallen, mit Haut und Haaren. Es ist eine Liebe, die bis ans Ende ihrer Tage reichen könnte, wären da nicht dunkle Schatten aus der Vergangenheit, die ihn auf dem abgeschiedenen Eiland nicht zur Ruhe kommen lassen und dem gemeinsamen Glück im Wege stehen.

Hallo Catherine, sagst du mir Bescheid, wenn es die Fortsetzung gibt? Ich stürme den nächsten Buchladen, ich MUSS wissen, wie es weiter geht. :) Liebe Grüße und ein großes Kompliment!

— DarkReader

Schönes Buch, bin gespannt wie es weiter geht!

— Ayanea

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  • Rezension zu "Wohin das Schicksal uns führt" von Catherine Oertel

    Wohin das Schicksal uns führt

    DreaD

    04. May 2011 um 07:20

    Ein Mann , eine Frau , eine einsame Insel - eine perfekte (romantisch/kitschige) Szenerie. Gerry wird in seinem selbsterwählten Asyl gestört , seine Ruhe ist dahin als eine junge Schiffbrüchige an "seine Insel" gespült wird. Er ist nicht begeistert, dazu kommt ,das sich Catherines Dankbarkeit in Grenzen hält . Aber wie wir alle wissen , was sich neckt das liebt sich - so können auch die Beiden ihre Gefühle füreinander nicht lange verleugnen. Das wäre dann ein schönen Happy End gewesen , aber nein die Autorin gönnt den zwei Liebenden ihr Glück nicht und lässt das Idyll durch Gerrys plötzlich auftauchende Vergangenheit erschüttern. Ein sehr schönes ,ungewöhnlich geschriebenes Buch. Die Autorin entführt den Leser auf eine tropische Insel , und läßt uns mit den Charakteren, im wahrsten Sinne des Wortes ,"fühlen". Man kann sich die beschriebenen Orte bildlich vorstellen. Die Geschichte ist spannend , erotisch,unvorhersehbar. Das Buch ist Spannung und Entspannung zugleich. Macht Lust auf die Fortsetzung.

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  • Rezension zu "Wohin das Schicksal uns führt" von Catherine Oertel

    Wohin das Schicksal uns führt

    DarkReader

    02. May 2011 um 22:27

    Die junge Catherine wird an den Strand einer Südseeinsel gespült, nachdem das Boot, mit dem sie und ihre Freunde unterwegs waren, explodiert ist. Alle ihre Freunde und die Besatzung sind tot, nur sie überlebt, weil sie an Deck war und ins Wasser geschleudert wurde bei der Explosion. Sie erwacht in Gegenwart eines Fremden, der sie sofort fasziniert, aber auch Widerspruch und Opposition in ihr hervor ruft. Und Gerry ergeht es nicht anders. Er ist auf der Flucht auf der Insel gestrandet und zuerst alles andere als begeistert über den Neuankömmling. Doch bald können sie nicht mehr von einander lassen und verleben herrliche Tage und Nächte, bis das Schicksal erbarmungslos zuschlägt..... Ich habe mit dem Buch gegen Nachmittag angefangen und konnte es nicht weg legen, bis ich die letzte Seite gelesen hatte. Das ist wieder so ein Buch, bei dem man mitfiebert, quasi mitten drin ist, wenn man seine Phantasie schweifen lässt und sich in die Geschichte und an die Schauplätze versetzt. Bei diesem Buch von Catherine Oertel fiel mir das mehr als leicht, denn sie schreibt sehr anschaulich, detailreich und liebevoll. Letzteres gilt besonders für die Liebesszenen, die mir außerordentlich gut gefallen haben. Nie pornografisch oder abstoßend, sondern genau richtig für die Gefühle, die in diesem Buh reichlich vorhanden sind und ausgedrückt werden sollen.Sehr schön auch die Beschreibung des Inselinneren mit dem Wasserfall und den Orchideen, ich habe sie vor meinem geistigen Auge gesehen und Gerry bei seinem Sauf- Exzess über die Schulter geschaut. Und was war ich doch erleichtert, als ich am Ende die Worte "Fortsetzung folgt" las. Hoffentlich bald! Ich warte.

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  • Rezension zu "Wohin das Schicksal uns führt" von Catherine Oertel

    Wohin das Schicksal uns führt

    Claudias-Buecherregal

    21. April 2011 um 16:15

    Catherine befindet sich auf einer Yacht in der Südsee. Als diese explodiert kann sie sich mit letzter Kraft auf eine Insel retten, welche weitestgehend einsam ist und nur von einem Mann namens Gerry bewohnt wird. Die beiden können sich überhaupt nicht leiden, spüren aber trotzdem eine enorme Anziehung, die sie versuchen zu ignorieren. Letzten Endes können sie sich aber nicht gegen ihre Gefühle wehren und erliegen ihrer Leidenschaft. Alles scheint perfekt zu sein, bis Gerry Vergangenheit das junge Paar einholt und alles bedroht. Die Autorin bedient sich in ihrem Debütroman sehr vieler Klischees. Manche passen hervorragend in die Geschichte hinein, andere fand ich überflüssig. Was mir sehr gut gefallen hat war der Schlagabtausch zwischen den beiden Protagonisten Catherine und Gerry, die sich beide stereotypisch für ihre Geschlechter verhalten. Dementsprechend findet er sie nervig und zickig und sie empfindet ihn als grob und ungehobelt. Beide kämpfen gegen ihre Leidenschaft gegen an, denn ihr Kopf sagt NEIN, aber ihre Libido schreit JA. Um sich dieser nicht hinzugeben, versuchen die beiden möglichst auf Distanz zu bleiben und so ergeben sich etliche Auseinandersetzungen, die für den Leser sehr unterhaltsam sind. "Versonnen kaut sie auf ihrer Unterlippe. Verdammt, der Mistkerl sieht wirklich zum Anbeißen aus, wild und sexy zugleich. Wie er da so vor ihr kniet, strahlt er eine ungeheure Ruhe aus, doch sie lässt sich von dem äußeren Schein nicht trügen. Er ist ein Wolf auf der Jagd und sie das Lamm, dass er sich auserkoren hat." (Seite 45) Wo mir das klischeehafte Verhalten von Catherine und Gerry gut gefallen hat, fand ich das klischeehafte Setting des Romans nicht so gut. Sie, jung und wunderschön, landet hilflos auf einer einsamen Insel, wo er, muskulös und reifer, sich um sie kümmert. Nach anfänglichen Diskrepanzen geben sich beide ihrer Lust hin und leben von da an quasi nur noch von Luft und Liebe, etwas Obst und ein paar Wildkaninchen. Anschließend muss sich das Blatt natürlich noch einmal wenden, das Glück muss in Gefahr geraten und das am besten gleich in Agenten-Manier. Vielleicht müssen erotische Liebesromane immer so aufgebaut sein, ich weiß es nicht, aber inhaltlich bietet das einfach nicht viel Neues für den Leser. Der Schreibstil ist recht angenehm und das Buch lässt sich gut lesen. Dadurch, dass die Gedanken der Charaktere oft so beschrieben wurden, als wenn sie diese aussprechen würden, erhält der Leser eine direkte Verbindung zu den Protagonisten und kann genau miterleben, was sie fühlen. Die erotischen Szenen werden gut beschrieben, sie erscheinen nicht billig, aber auch nicht zu hochgestochen, sonder sehr realistisch. Die Dialoge zwischen Catherine und Gerry gefallen mir größtenteils ebenfalls, lediglich an manchen Stellen klangen sie etwas zu kitschig und ich zweifelte daran, dass sich ein gestandener Mann wie Gerry solcher Wörter / Sätze bedienen würde. Das letzte Drittel des Romans hat dann nicht mehr die Zweisamkeit der beiden als Hauptgeschehen, sondern der Fokus schwenkt auf Gerrys Vergangenheit, die die beiden einholt. Natürlich kommt auch in diesem neuen Szenario die Leidenschaft nicht zu kurz, aber daneben gibt es eben noch einen weiteren Handlungsstrang. Es sei noch gesagt, dass Catherine Oertel momentan an einer Fortsetzung des Romans arbeitet, die das Ende der Geschichte auch hergibt. Der zweite Teil soll etwas actionreicher werden. Ich bin gespannt, wie dieses umgesetzt werden wird. Fazit: Das Buch ist gut für jemanden geeignet, der schön geschriebene Liebesromane mag. Wirkliche Überraschungen wird man allerdings in diesem Roman nicht finden und daher konnte es mich nicht komplett überzeugen. * Broschiert: 140 Seiten * Verlag: Triga; Auflage: 1., Auflage 2009 (Juli 2009) * Sprache: Deutsch * ISBN-13: 978-3897746909

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  • Rezension zu "Wohin das Schicksal uns führt" von Catherine Oertel

    Wohin das Schicksal uns führt

    Ichbinswieder

    12. January 2011 um 10:21

    Die Autorin C. Oertel wurde in Sachsen-Anhalt geboren und lebt heute im Thüringer Wald. Die gelernte Industriekauffrau schrieb neben ihrem Beruf gerne Kurzgeschichten und Filmkritiken, bevor sie sich der Schriftstellerei widmete. „Wohin das Schicksal uns führt“ ist ihr erster Roman. Die Geschichte Catherine kämpft in den Wellen der Südsee um ihr Leben, mit letzter Kraft erreicht sie den Strand einer Insel. Dort liegt sie bewusstlos am Strand, bis Gerry sie findet. Er ist arrogant, cool und geheimnisumwittert. Beide wissen nicht warum, aber sie fühlen sich derart stark voneinander angezogen, dass sie schon nach wenigen Tagen eine Beziehung beginnen. Doch Gerry will eine tiefere, emotionalere Bindung verhindern, weil er Catherine schützen will. Denn seine Vergangenheit könnte ihn jederzeit einholen…. Fazit Der Prolog ist sehr gut geschrieben. Man baut sofort eine Bindung zu Catherine auf, leidet mit ihr und kann sich gut mit ihr identifizieren. Danach wechselt die Erzählperspektive auf eine Sicht von außen, und ich hatte leichte Schwierigkeiten mich auf diese andere Erzählweise einzulassen. Doch der Erzählfluss, die erotischen Szenen, der Actionfaktor und nicht zuletzt die gut dargestellten Charaktere bedingen, dass man einfach weiterlesen muss. Besonders amüsant fand ich, wie klischeebeladen die Denkweisen der Protagonisten sind (typisch Mann/typisch Frau). Köstlich…. Kleiner Kritikpunkt: Einige Sachverhalte sind nicht 100% schlüssig und wirken leicht unrealistisch. Aber mich hat das nicht besonders gestört, da die schönen Lesemomente bei weitem überwiegen. Der Roman endete mit einem Cliffhanger und ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung.

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  • Rezension zu "Wohin das Schicksal uns führt" von Catherine Oertel

    Wohin das Schicksal uns führt

    Ayanea

    21. November 2010 um 14:52

    Mit einem wirklich schönen Sprachstil wird hier die Geschichte um zwei Menschen erzählt, die es aus unterschiedlichen Gründen auf eine einsame Insel in der Südsee verschlagen hat. Dabei kommen sie sich näher und verlieben sich ineinander, doch da ist ein dunkles Geheimnis um Gerry, das ihrer Liebe im Wege steht. Die Erotikszenen sind detailiert beschrieben, ohne dabei jedoch ins lächerliche zu rutschen. Frau Oertel versteht es ihre Leser in den Bann zu ziehen und man ist förmlich mitten drin (ich glaube keiner bleibt bei diesen Erotikszenen unberührt!). Besonders das Ende hat mir sehr gut gefallen, weil es sehr spannend und actionreich erzählt wird und es erwartet einen ein recht großer Cliffhanger. Einerseits ist das schön, weil man so weiß das es eine Fortsetzung geben wird und andererseits ist das gemein, weil man ja unbedingt wissen möchte wie es weiter geht. Mitunter hätte ich mir jedoch eine detailreichere Charakterbeschreibung gewünscht oder eine genauere Beschreibung der Handlungsweisen, weswegen ich an dieser Stelle (nur) 4 Punkte vergeben konnte. Man hätte gewiss aus der Story ein 400 Seiten-Roman schreiben können. Ich bin gespannt auf den zweiten Band, weiß jedoch noch nicht wann er erscheinen wird. Ein wirklich gelungenes Erstlingswerk!

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