Catherine Rayner

 4.9 Sterne bei 8 Bewertungen
Autor von Agathe zählt die Sterne, Augustus sucht sein Lächeln und weiteren Büchern.

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Agathe zählt die Sterne

Agathe zählt die Sterne

 (4)
Erschienen am 12.02.2015
Augustus sucht sein Lächeln

Augustus sucht sein Lächeln

 (2)
Erschienen am 17.02.2016
Erik

Erik

 (2)
Erschienen am 24.08.2010
Humboldt

Humboldt

 (0)
Erschienen am 11.02.2008
Harris Finds His Feet

Harris Finds His Feet

 (0)
Erschienen am 18.03.2009
Iris and Isaac

Iris and Isaac

 (0)
Erschienen am 01.09.2010
Smelly Louie

Smelly Louie

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Erschienen am 02.07.2015
Ernest

Ernest

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Erschienen am 01.06.2010

Neue Rezensionen zu Catherine Rayner

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Kinderbuchkistes avatar

Rezension zu "Augustus sucht sein Lächeln" von Catherine Rayner

Ein phantasievolles Buch, dass einmal mehr zeigt, das das Glück oft näher ist als man glaubt
Kinderbuchkistevor 2 Jahren


Eine Geschichte über das Gefühl und sie Suche nach dem Glück


Um es vorweg zu nehmen, in dieses Buch habe ich mich verliebt!

Bereits nach der zweiten Seite ratterten die Räder im meinem Kopf unentwegt. Soviel Ideen hatte ich plötzlich , wie man diese Geschichte mit den Kindern lesen und spielen kann.
Die Geschichte ist einfach aber unglaublich intensiv.
Dazu die so besonderen, gefühlvollen Illustrationen des Tigers.
Der Tiger ist traurig weil er sein Lächeln verloren hat, also macht er sich auf sein Lächeln zu suchen. Er streckte sich gaaaanz laaaang ( die Kinder können sich auf den Boden legen und ganz lang machen. So lang es nur geht), er kroch unter ein Gebüsch ( die Kinder robben ganz vorsichtig nach vorn).Dann klettert er auf Bäume ( die Kinder stehen auf und recken und strecken sich).
Er klettert auf Berge ( die Kinder heben beim Recken und Strecken nicht nur die Arme sondern auch noch die Beine so hoch sie können im Wechsel).
Der Tiger taucht ins Meer ( die Kinder beugen , mit gestreckten Beinen, den Körper nach vorn.
Der Tiger stolziert durch die Wüste ( die Kinder starksen wie ein Storch  auf zwei Beinen oder im Vierfüßlerstand und die Arme werden abwechselnd nach vorne gestreckt.
(Jetzt können die Kinder Geräusche machen. Vielleicht mit Regenmachern, oder klatschen) denn es fängt an zu regnen.
Unser Tiger Augustus tanzt, rennt, springt durch den Regen
und dann plötzlich sieht er in einer Pfütze sein Spiegelbild, das lächelt.

Da erkennt er, er muss einfach all die tollen Sachen wie springen, hopsen, schwimmen, klettern etc. machen um glücklich zu sein.
(Zum Schluss können alle Kinder ihre Lieblingsbewegungen machen).

Eine wirklich bezaubernden Geschichte, die einmal mehr zeigt, dass es nicht viel braucht um glücklich zu sein, man muss nur die Augen auf machen, denn meist ist das Glück so nah.
Die Bilder faszinieren nicht nur unsere Erwachsenen Augen.
Die Kinder waren begeistert von den wunderbaren Illustrationen in denen schwarze Elemente den Charakter des Tigers sehr fein herausstellen.

Wir haben mit den Kindern ebenfalls Tiger gestaltet.
Mit Wasserfarben beige, braune Farbkleckse die wir mit Strohhalmen verpustet haben und im Anschluss versucht haben darin Tiger zu erkennen. Wurde der Tiger gefunden zeichneten wir die zu erkennenden  Umrisse in Schwarz. Die meisten nahmen hierfür einen Tuschestift einige arbeiteten auch mit dünnem Pinsel und Wasserfarben. So entstanden wunderbare Bilder, die einfach glücklich machen.



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Mone80s avatar

Rezension zu "Agathe zählt die Sterne" von Catherine Rayner

[Rezension] Agathe zählt die Sterne
Mone80vor 3 Jahren

Inhalt:

Agathe liebt zählen. Sie möchte am liebsten den ganzen Tag alles zählen. Doch das ist nicht immer ganz einfach. Die Zebras fressen die Blätter, als sie diese zählen möchte und als Agathe ihre Streifen anfängt zu zählen, halten sie nicht still. Da hat ihre Freundin eine Idee. Eine große Steppe mit Blumen und die Zebras und der Gepard helfen mit. Nur sind ihre Freunde nicht die geübten Zähler und Agathe muss es ihnen erst beibringen. Als es dunkel wird scheint es so, dass sie nicht weiter zählen können, aber auch hierfür hat Agathe eine wunderbare Idee.

Meine Meinung:

So wie die Giraffe Agathe, lieben Kinder ab einem gewissen Alter, das Zählen. Es wird alles gezählt, was man zählen kann und was sie in die kleinen Fingerchen bekommen. Das Buch "Agathe zählt die Sterne" ist ein schöner Begleiter in dieser Zeit. Von Seite zu Seite wird immer ein wenig mehr gezählt, bis man dann bei der Zehn angelangt ist. Denn bei Agathes Freunden klappt das Zählen auch nicht sofort.

Durch wunderschöne Bilder wird die Geschichte unterstützt, die die Autorin Catherine Rayner selbst gezeichnet hat. Die Farben passen wunderbar und harmonieren sehr schön mit einander. Es ist nicht überladen mit Details, sondern die Illustrationen konzentrieren sich auf das Wesentliche. Besonders Agathe finde ich ja sehr schön getroffen. Denn sie strahlt irgendwie etwas gutmütiges und geduldiges aus und lässt sich durch nichts aus der Ruhe bringen.

Der Text ist wie die Bilder, ein ruhiger Text. So mit eignet sich das Buch auch sehr gut, eine Pause im hektischen Alltag einzubauen. Die Wortwahl ist einfach gehalten und ohne Stolpersteine, die den Vorlesefluß stören könnten. Besonders gelungen finde ich die Zählversuche von Agathes Freunden, die mich an die ersten Versuche meiner Kinder erinnerten.

Das Buch wird für Kinder ab 4 Jahren empfohlen, aber ich denke, schon jüngere Kinder haben durch aus ihren Spaß mit der Geschichte.

Fazit:

Ein wunderschönes Bilderbuch rund ums Zählen.

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W

Rezension zu "Agathe zählt die Sterne" von Catherine Rayner

Ein schönes Bilderbuch mit ganz ungewöhnlichen und eindrucksvollen Illustrationen
WinfriedStanzickvor 4 Jahren




Schon recht früh beginnen Kinder zu zählen und sie können oft nicht nachlassen, alle möglichen Dinge in ihrem Zimmer oder in der Wohnung oder beim Spazierengehen in der freien Natur zu zählen.

Die Giraffe Agathe in dem hier vorliegenden, sehr facettenreich erzählten und illustrierten Bilderbuch von Catherine Rayner aus England ist in dieser Phase genau der richtiger Bilderbuchbegleiter. Denn auch sie liebt es für ihr Leben gern, zu zählen. Und sie zählt alles, was ihr unter die Nase kommt, auch wenn sie sich manches Mal arg dafür bücken muss.

Sie zählt die Punkte von Marie Käfer, die Blätter am Baum, die Streifen des Zebras und die Punkte auf dem Fell des Geparden. Doch immer kommt etwas dazwischen, bevor sie fertig gezählt hat. Der Marienkäfer verschwindet unter ein Blatt, die Blätter des Baumes werden vom Zebra gefressen und zu dem einen Zebra gesellen sich kurze Zeit später viele andere dazu. 
Und die Punkte auf dem Fell eines dahinsauenden Geparden zu zählen, das kann noch nicht mal ein Großer.

MarieKäfer hat eine Idee und die Freunde über den lieben langen Tag das Zählen auf einer Blumenwiese bis es plötzlich dunkel wird. Aber es gibt ja noch die Sterne …

Aber morgen, liebe Kinder, ist auch noch ein Tag. Da wird wiedergezählt  und dieses Mal vielleicht bis elf.

Ein schönes Bilderbuch mit ganz ungewöhnlichen und eindrucksvollen Illustrationen.

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