Catherine Rider Kiss me in Paris

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Lovelybooks Bewertung

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Inhaltsangabe zu „Kiss me in Paris“ von Catherine Rider

»Je t’aime« klingt schöner in Paris!
New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester – Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Quelle horreur! Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen …

Ein schönes Weihnachtsbuch, bei dem es weniger um die Liebe selbst als das Überwinden von Verlusten geht und den Blick in die Zukunft geht.

— Buchgespenst

Mega tolles Wörterbuch! (Habe es schon lange beendet nur leider spackt Lovelybooks bei mir rum)

— sparkly_booksdream

Alles in allem ist es ein echt gutes Buch, mit einigen kleinen Punkten, aber einer gelungenen Umsetzung der Handlung und des Themas. Meiner

— Lale

Cover verspricht mehr als das Buch halten kann

— asprengel

Perfekt für den Winter!

— cosisbookworld

Statt einer schönen winterlichen Geschichte, bekommt man nur ein sehr oberflächliches Buch mit nervigen Charakteren und vielen Längen.

— Sternschnuppi15

Greift lieber zu Kiss me in New York!

— bookblossom

Das Buch war ganz gut, aber es hatte seine Ecken und Kanten.

— buecher_liebe_123

Ganz süß aber sehr Oberflächlich

— bibliophilehermine

Okay für zwischendurch, aber nicht unbedingt lesenswert.

— JosBuecherblog

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  • Lesemarathon zu Ostern vom 30. März bis 2. April 2018 bei LovelyBooks

    LovelyBooks Spezial

    Daniliesing

    4 Tage LeserEi – Mit LovelyBooks durch die Oster-Tage! Ein langes Osterwochenende steht bevor und wie könnte man diese Zeit am besten nutzen? Natürlich auch zum Naschen von Schoko-Osterhasen und Eiersuchen, aber vor allem doch zum gemütlichen Lesen, oder? Deshalb starten wir in unseren nächsten Lesemarathon und freuen uns hier auf einen tollen Austausch rund um unsere aktuellen Bücher.Was ist ein Lesemarathon?Bei unserem Lesemarathon vom 30. März  - 2. April (Karfreitag bis Ostermontag) möchten wir uns ganz bewusst Zeit dafür nehmen, endlich einmal längere Zeit am Stück zu lesen. Sonst kommt doch immer der Alltag dazwischen und plötzlich hat man die schöne Lesezeit mit Putzen, Fernsehen usw. verbracht. Natürlich müsst ihr nicht die gesamten 4 Tage durchlesen, sondern es ist so gedacht, dass jeder mitmachen kann, wann und wie er möchte. Hier haben wir einen gemeinsamen Platz, an dem wir uns über unsere Lesefortschritte und die gelesenen Bücher austauschen können.Wie kann man mitmachen?Jeder ist herzlich willkommen hier jederzeit mitzumachen. Einfach drauflosschreiben und dabei sein – wir freuen uns über jeden, der uns ein kleines oder auch großes Stück unseres Lesemarathons begleiten möchte. Für die Abwechslung zwischendurch, werden wir hier im Zeitraum der 4 Tage kleine Fragen oder Aufgaben stellen, bei denen ihr gern mitmachen könnt. Natürlich ist das kein Muss, aber es macht immer wieder viel Spaß, auf diese Weise andere Leser kennen zu lernen, neue Bücher zu entdecken und sich sein eigenes Leseverhalten näher anzuschauen. Selbstverständlich könnt ihr gern auch über eure Blogs und Social Media Kanäle teilnehmen. Verwendet hierbei bitte den Hashtag #lblm - so können wir unsere Beiträge leicht wiederfinden.Jetzt heißt es nur noch, ein paar Tage warten und schon ist unser Lesemarathon da. Wir freuen uns auf viele schöne Lesestunden mit euch!

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  • Der Liebe auf der Spur

    Kiss me in Paris

    Lale

    24. March 2018 um 13:42

    http://lalesbuecherwelt.blogspot.de/2017/10/kiss-me-in-paris.html


  • Kiss me in Paris

    Kiss me in Paris

    asprengel

    04. March 2018 um 16:59

    Kiss me in Paris ist der zweite Teil der Kiss me Reihe von Catherine Rider. Das ist das Pseudonym von Stepanie Elliott und James. Beide sind Lektoren und wohnen in New York beziehungsweise London. Vor allem das wirklich wunderschöne winterliche Cover hat mein Interesse geweckt. Es zeigt Sehenswürdigkeiten aus Paris und verbreitet eine zauberhafte winterliche Weihnachtsstimmung. Ein Hingucker fürs Bücherregal!Aber worum geht es eigentlich?»Je t’aime« klingt schöner in Paris!New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester – Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Quelle horreur! Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen …Das Buch wird abwechselnd aus Serenas und Jean Lucs Sicht erzählt. Dieser Erzählstil gefällt mir. So kann man sich besser in die Charaktere hinein versetzen.Die beiden könnten allerdings unterschiedlicher nicht sein. Serena komplett durch organisiert, hat immer alles unter Kontrolle. Und auf der anderen Seite Jean Luc, Fotograf, dem in letzter Zeit nichts gelingen will.Ich muss sagen das mir beide nicht sonderlich sympathisch waren. Serena war mir zu gestresst, zu verbissen, teilweise auch sehr unfreundlich. Das Wort Agenda kann ich wirklich nicht mehr hören.Jean Luc kommt im ersten Moment netter rüber, hat aber auf den zweiten Blick einen Sack voller Vorurteile und ist doch etwas streitsüchtig. Natürlich erfährt man im Laufe der Geschichte warum sich beide Verhalten wie sie es eben tun. Das hat das ganze dann nachvollziehbarer gemacht.Fazit:Ich habe mir durch das Cover warscheinlich etwas zu viel versprochen. Mehr weihnachtliche Stimmung und Romantik. Alles in allem kommt das aber für mich zu kurz.Auch wenn die Aussage „Gegensätze ziehen sich an“ oft zutrifft, hat es dieses Buch nicht geschafft mich davon zu überzeugen. Ein paar mehr Seiten hätten dem ganzen warscheinlich Glaubwürdigkeit verliehen.Gut finde ich das Serena und Jean Luc etwas aus aus diesem Kennenlernen und den Tag den sie miteinander verbracht haben über sich gelernt haben. Von mir bekommt Kiss me in Paris 3 von 5 Sternen

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  • Perfekt für den Winter!

    Kiss me in Paris

    cosisbookworld

    18. February 2018 um 16:17

    Vielen Dank an den cbt Verlag und das Bloggerportal für dieses Rezensionexemplar!Grundinformationen:Autor/in: Catherin RiderOrginal Titel: Christmas Romance #2Preis: Paperback: 12,99 EURSeiten: 256 Seiten Verlag: cbt VerlagISBN: 978-3-570-16478-5Erschienen: 2.10.2017Genre: Jugendromance, ab 13 Jahren(laut Verlag)Darum gehts:New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester – Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Quelle horreur! Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen …Meine Meinung:Als allererstes zum Cover. Es ist wunderschön und verspricht einem eigentlich schon eine tolle Winter/Weihnachtsgeschichte. Und das ist es auch. Ich habe mich ziemlich auf das Buch gefreut, da schon ziemlihc viele von "Kiss me in New York" gewärmt hatten, welches von den Autoren letztes Jahr im Winter erschien. Und als ich dann "Kiss me in paris" gesehen habe, wollte ich es unbedingt lesen. Vom Inhalt her hört sich das ganze zwar schon nach einer 0815 Liebesgeschichte an, und ich muss zugeben, dass ist sie in meinen Augen auch ein bisschen, allerdings wurde das ganze Trotzdem so wunderbar geschrieben. Der Inhalt wurde sehr gut um diese Liebesgeschichte herrum gepackt und meiner Meinung nach wurde er sehr gut umgesetzt. In dem Buch hat man aus zwei verschiedenen Sichten gelesen. Einmal von Serena, einer New Yorkerin, die nach Paris reist um ihr Projekt Romantik durchzuziehen: Die Orte der Hochzeitsreise ihrer Eltern besuchen, Bilder davon machen und ihrer Mutter diese Bilder in einem Scrapbook schenken. Doch ihre Schwester reist mit ihrem neuen Schwarm nach Madrid und sie muss bei dem Halbamerikaner Jean-Luc übernachten. Die andere Hälfte der Kapitel ist aus seiner Sicht geschrieben und er findet es am Anfang gar nicht toll eine amerikanische Touristin Baby zu sitten, allerdings merken beide ziemlich schnell, dass Gegensätze sich anziehen. Mir haben die beiden Charaktere gut gefallen. Vorallem daduch, dass beide ziemlich Gegensätzlich sind. Serena plant alles durch, während Jean-Luc oft improvisiert. Der Schreibstil der Autoren hat mir sehr gut gefallen. Allerdings habe ich beim Lesen gar nicht gemerkt, dass Catherine Rider ein Pseudonym ist, hinter dem sich zwei Autoren verstecken. Ich habe es erst am Ende gelesen. Allerings kann ich mir gut vorstellen, dass Stephanie Elliot den Teil aus Serenas Sich geschjreibenhat und James Noble den aus Jean-Luc's sicht. Es kann aber auch natürlich so sein, dass sie es zusammen geschrieben haben. Das Buch habe ich innerhalb weniger als eines Tages durchgesuchtet und ich bin mir sicher, dass ich es in der Weihnachtszeit nochmal lesen werde. Denn es ist so eine leichte Lektüre, die zwar nicht so viel Inhalt hat, aber trotzdem schön ist.

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  • Ich bin einfach nur enttäuscht.

    Kiss me in Paris

    HanniinnaH

    03. February 2018 um 18:02

    Inhalt: New Yorkerin Serena hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern gemeinsam mit ihrer Schwester. Doch ihre Schwester versetzt sie einfach und düst mit ihrer neuen Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Jean-Luc ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, einen amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso überraschter ist er, als Serena ihn auf eine von ihr durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, am liebsten mit seiner Kamera. Doch irgendwann nach einem Spaziergang durch Paris merken beide, dass Gegensätze sich anziehen. Meine Meinung: Puh was soll ich sagen. Ich bin nicht allzu begeistert von dem Buch, da ich mehr erwartet hätte. Ich habe eine schöne winterliche und vielleicht auch emotionale Geschichte erwartet. Jedoch wurde einem das winterliche und Pariser Flair gar nicht rüber gebracht, was ich zumindest erwartet hätte. Die Stadt wird kaum beschrieben und wenn nur ganz kurz und grau, so dass keine Lust aufkommt Paris einmal zu besuchen. Dazu kam noch, dass ich einfach gar nicht in die Geschichte hinein gefunden habe, weshalb es für mich etwas schwer war zu lesen.Der Schreibstil war okay und die Geschichte konnte mich aber nicht mit sich in den Bann ziehen. Es ist eine süße Story ja aber aus meiner Sicht sehr oberflächlich. Es wird abwechselnd aus der Sicht von Serena und Jean-Luc erzählt. Bei beiden Charakter hat es an Tiefe gefehlt. Serena ist nur darauf fixiert ihre Liste so schnell wie möglich abzuarbeiten und wirkt daher auf mich sehr nervig und naiv. Genauso Jean-Luc der eigentlich nur auf seine Kamera fokussiert ist. Ich konnte mich mit den beiden einfach nicht identifizieren oder mich in sie hineinversetzen. Das einzige Schöne ist wohl das Cover. Durch das hat man eigentlich richtig Lust das Buch zu lesen. Für mich steht jetzt schon fest, dass ich "Kiss me in New York" wahrscheinlich nicht lesen werde, da am Ende von "Kiss me in Paris" auf den ersten Teil gespoilert wurde. Fazit: Ich bin von dem Buch echt unglaublich enttäuscht worden. Vor allem waren eigentlich die Charakter und die unschöne Beschreibung der Stadt das Problem für mich. Statt einer winterlichen Geschichte wie eigentlich erwartet bekommt man eine ohne Tiefe und mit unnötigen Längen. Deshalb gebe ich dem Buch:★★Nochmals vielen Dank an den cbt Verlag und an das Bloggerportal von Randomhous, dass ich dieses Buch lesen und rezensieren durfte.

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  • Ein Buch mit nervigen Charakteren und vielen Längen

    Kiss me in Paris

    Sternschnuppi15

    21. January 2018 um 09:53

    INHALT: Serena verfolgt auf ihrer Reise nach Paris ein ganz besonderes Ziel. Um die Trauer ihrer Mutter, nach dem Tod von Serenas Vater, zu lindern, möchte sie die damaligen Flitterwochen ihrer Eltern rekonstruieren und diese schönen Erinnerungen in einem Scrapbook festhalten. Doch leider läuft auf dieser Reise nichts wie geplant. Ihre Schwester Lara, die ihr beim "Projekt Romantik" helfen sollte, versetzt sie. Dennoch kommt Serena bei einem Bekannten von Lara, Jean - Luc, unter. Dieser muss noch ein Fotografie Projekt für sein Studium beenden und beschließt kurzerhand Serena durch die Stadt zu führen. Während Jean - Luc nur auf seine Fotos fixiert ist und versucht Serena das "wahre" Paris nahezubringen, geht es bei Serena nur darum die Punkte auf ihrer Agenda abzuarbeiten. Zusammen verbringen sie einen Tag, bei dem alles drunter und drüber geht. MEINE MEINUNG: Es kommt bei mir tatsächlich eher selten vor, dass ich bereits nach 40 Seiten merke, dass das Buch mir nicht zusagt. Eigentlich habe ich mich auf eine schöne winterliche Geschichte gefreut, doch leider wurde ich sehr enttäuscht. Obwohl das Buch nur 252 Seiten hat und es nicht wirklich anspruchsvoll ist, hat es sich ziemlich gezogen. Dies lag unter anderem besonders an dem Scheibstil. Ich bin immer wieder aus dem Lesefluss gekommen und musste deshalb häufig Sätze nochmals lesen. Da ich noch nie in Paris war, blieb die winterliche und romantische Atmosphäre, aufgrund der nicht ausreichenden Beschreibungen, leider aus. Die Charaktere waren jedoch das größte Problem, da es ihnen an Tiefe gefehlt hat. Serena war nur auf ihre Agenda fixiert und wollte möglichst schnell alles abhandeln, was auf ihrer Liste stand. Dies war sehr nervig und naiv. Ich konnte ihr Verhalten einfach nicht nachvollziehen und teilweise war es auch sehr unrealistisch. Bei Jean - Luc ging es mir ganz ähnlich. In den meisten Fällen mag ich es wirklich gerne, wenn das Buch aus zwei verschiedenen Perspektiven geschrieben ist, aber hier bin ich weder mit Serena noch mit Jean - Luc zurechtgekommen. Dazu haben mich die vielen Wiederholungen zusätzlich gestört. Eigentlich dachte ich, dass man "Kiss me in Paris" unabhängig von "Kiss me in New York" lesen kann, da es sich um unterschiedliche Personen handelt, allerdings wird der erste Band am Ende gespoilert. Jedoch werde ich den ersten Band dann doch nicht lesen. FAZIT: Statt einer schönen winterlichen Geschichte, bekommt man nur ein sehr oberflächliches Buch mit nervigen Charakteren und vielen Längen. Ich kann es leider nicht weiterempfehlen. Ich vergebe 1 von 5 Sternschnuppen! * Vielen Dank an den Verlag, der mir das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

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  • Paris, Je t’aime

    Kiss me in Paris

    bookblossom

    17. January 2018 um 22:46

    Klappentext»Je t’aime« klingt schöner in Paris! New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester – Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Quelle horreur! Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen… Meine Meinung Letztes Jahr zur Weihnachtszeit habe ich Kiss me in New York gelesen, den Vorgänger dieses wunderschönen Büchleins, welcher mir super gut gefallen hat. Deshalb habe ich mich auf diese Fortsetzung schon sehr gefreut, wenn es sich auch eigentlich um zwei ganz unterschiedliche Geschichten handelt. Man kann die Bücher also auch getrost getrennt voneinander lesen.  Einen Tag lang begleitet der Leser die New Yorkerin Serina durch Paris. Dabei ist es Serena gar nicht so wichtig, die französische Hauptstadt wirklich zu erleben, denn eigentlich möchte sie nur Fotos der romantischen Orte, welche ihre Eltern vor Jahren besuchten, festhalten, um diese später in einem  Scrapbook ihrer Mum zu schenken. Eine ganz schön stressige Agenda für nur einen Tag! Der Pariser Jean-Luc kann diesen Plan so gar nicht nachvollziehen und da er gezwungenermaßen Serenas Stadtführer wird, geraten die beiden häufig aneinander. Dadurch entstehen einige witzge Situationen, allerdings kommt es auch zu so manchem Streit. Der romntischen Geschichte wird damit auch ein etwas ernster Unterton abgerungen, welcher großteils Themen wie Selbstfindung, Verlust und Zukunftsplanung behandelt.  Das kennen lernen und schließliche näher kommen der Protagonisten ist trotz der kurzen Zeitspanne eines Tages sehr süß und gemächlich erzählt. Serena und Jean Luc merken nämlich trotz einiger Hindernisse die ihren Weg durch die Pariser Straßen pflastern, dass Gegensätze manchmal doch anziehen! Und das sind die beiden wirklich: völlig gegensätzlich! Serena ist - wie man bereits an ihrer straffen Agenda erkennt - organisiert, ein wenig eigensinnig und versteift. Jean Luc dagegen schwelgt in seinem eigenbrötlerischem Künstlerdasein und ist außerdem ein wenig verschlossen. Ich kam nicht immer mit diesen beiden Figuren klar, doch im Großen und Ganzen waren sie schon okay. Richtig enttäuscht hat mich allerdings, dass im Vergleich zu Kiss me in New York beinahe keine winterliche oder weihnachtliche Stimmung aufkam. Paris wurde eher Grau in Grau beschrieben, wenn der Stadt überhaupt genug Aufmerksamkeit zukam. Denn viele Orte werden nur kurz angeschnitten, aber nicht richtig beschrieben. Das fand ich total schade, denn dadurch kam bei mir keinerlei Lust auf, die Stadt tatsächlich einmal zu besuchen. Die Atmosphäre konnte folglich bei mir leider gar nicht punkten.  Was sich tatsächlich hinter dem Buchdeckel verbirgt ist eine nette Lovestory für Zwischendurch, welche spezielle Charaktere ins Rampenlicht rückt und mit einigen witzigen Momenten glänzen kann. Allerdings wurden meine übrigen Erwartungen - ein tolles Setting, eine tiefgehende Romanze und die weihnachtlich/winterliche Stimmung - nicht erfüllt. Fazit: Ich wollte dieses neue Büchlein unbedingt im Regal haben und hatte nach dem Vorgänger Kiss me in New York einige Erwartungen, welche sich allerdings nur teilweise bis gar nicht erfüllt haben. Unterm Strich blieb für mich deshalb nicht ausreichend viel übrig, um mich wirklich gut unterhalten gefühlt zu haben. Deshalb kann ich euch nur empfehlen, lieber zu Kiss me in New York zu greifen, welches sein Potenzial viel besser auszuschöpfen weiß, als diese Fortsetzung. Vielen Dank an cbj für dieses Rezensionsexemplar!© BookBlossom

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  • Was süßes für Zwischendurch

    Kiss me in Paris

    bibliophilehermine

    14. January 2018 um 17:56

    Kiss me in Paris wird als Winterromanze bezeichnet, sie spielt zwar in der Weihnachtszeit, aber das Buch lässt sich auch gut noch nach Weihnachten lesen, denn das Thema Weihnachten wird nicht sonderlich thematisiert.Es ist einfach ein süßes, leichtes Buch über zwei junge Erwachsene auf einer Reise durch die Stadt der Liebe, die ihnen mehr aufzeigt als nur Sehenswürdigkeiten.Paris hat diesen ganz eignen Charme, diesen besonderen Zauber, der kommt leider in der Geschichte nicht ganz so gut rüber, aber dafür sind die Charaktere gut gezeichnet. Dadurch, dass das Buch in wechselnden Sichten geschrieben ist, bekommt man von den beiden Hauptprotagonisten einen guten Eindruck und beide haben so mit Problemen. Dabei sind eigentlich emotionale Themen, die allerdings sehr Oberflächlich bleiben. Dadurch lässt es sich allerdings schnell lesen und es macht Spaß, es bringt einen zum schmunzeln, ohne das es zu viel wird, es liest sich so weg, wird allerdings auch nicht großartig im Gedächtnis bleiben. Trotzdem würde ich das Buch immer weiterempfehlen, weil es einfach süß ist und die Protagonisten sich sehr humorvoll kabbeln, es zwar schnelllebig ist, aber es unterhält. Für Zwischendurch zum Abschalten also wirklich perfekt.Ihr sucht etwas für Zwischendurch, was euch zwar unterhält aber nicht groß beschäftigt? Denn kann ich euch Kiss me in Paris ans Herz legen, die Geschichte ist süß, humorvoll und hat tolle Charaktere, allerdings ist sie auch sehr Oberflächlich gehalten. Für Zwischendurch aber auf jeden Fall zu empfehlen. 

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  • Schleppender Schreibstil, super schönes Cover - normale Geschichte

    Kiss me in Paris

    JosBuecherblog

    14. January 2018 um 17:24

    Dies war eins der Bücher, die ich zu Weihnachten bekommen habe, worüber ich mich sehr gefreut habe, da es schon länger auf meiner Wunschliste stand. Ich hatte vorher sehr gemischte Meinungen darüber gehört und wollte mir auch meine eigene Meinung darüber bilden. Natürlich hat mich bei diesem Buch zuerst das Cover angezogen. Es ist wirklich wunderschön und eins der schönsten und romantischsten Covers, die ich je gesehen habe. Es wirkt sehr winterlich durch die Schneeflocken in den einzelnen Bildern und auch diese weisen auf den Aspekt der Fotografie hin, welcher in diesem Buch ja auch eine größere Rolle spielt. Insgesamt macht es wirklich Lust auf einen kuschligen, entspannten Tag zu zweit vor dem Kamin.Ich bin sehr gut in das Buch rein gekommen, allerdings fiel es mir immer schwerer im Verlauf des Buches. Es gab einige Längen und auch das ewige Hin und Her zwischen den Personen hat mir irgendwann nicht mehr so ganz gefallen, sondern eher gestört. Der Schreibstil wirkte eher schleppend und so musste ich mich mehr oder weniger etwas durch die Seiten kämpfen.Was mich ebenfalls gestört hat, war, dass an einigen Stellen Absätze gemacht wurden, die dort eigentlich gar nicht hingehört haben. Diese haben die fortlaufende Handlung unterbrochen und dies genau dort, wo es eigentlich weiterging. Das hat mich sehr verwirrt und ist mir besonders am Anfang immer wieder aufgefallen. Die Personen an sich waren ganz in Ordnung und auch an besonderer Tiefe hat es nicht gefehlt. Allerdings habe ich ein bisschen etwas Besonderes vermisst, etwas, das die Personen außergewöhnlich macht und sie von anderen Personen in anderen Büchern abhebt. Insgesamt war es eine gute Geschichte für zwischendurch und auch ein sehr schönes Cover im Bücherregal. Leider konnte mich das Buch aber nicht wirklich mitreißen und begeistern. Vielleicht gebe ich dem Vorgänger dieses Buches irgendwann mal eine Chance, da es ja etwas bessere Kritiken bekommen hat.

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  • Nicht so gut!!

    Kiss me in Paris

    Lavendel_Julia

    13. January 2018 um 13:49

    Autor: Catherine RiderInahalt: Die New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester – Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen.Meinung: Von dem Buch habe ich mir etwas mehr erhofft da ich mich sehr drauf gefreut habe. Es war ziemlich eintönig und ein wenig langweilig. Rechtschreibfehler habe ich leider auch entdeckt. Die Reise nach Paris sollte eigentlich ein Familien Ausflug werden aber Mutter und Schwester springen ab. Also will Serena ihre geplante Reise alleine machen da hat sie die Rechung aber ohne Jean-Luc gemacht bei dem sie unterkommt. Er braucht Fotos für ein Projekt und beschließt kurzfirstig ihr Paris zu zeigen. Doch Serena hat einen Plan und weiß ganz genau was sie alles sehen will. Gezwungenermaßen besucht er alle Orte mit ihr und macht Fotos für sein Projekt. Nebenbei versucht er ihr Paris zu zeigen wie er es sieht. Ein Wettlauf gegen die Zeit und die Emotionen beginnt. Den Sinn der Geschichte habe ich leider nicht verstanden es gab einfach zu wenig Hintergrundwissen. Die Charakter waren auch sehr einfallslos und langweilig ich konnte manche Handlungen einfach nicht nachvollziehen. Als eigentlichen Weihnachtsroman dachte ich eigentlich das die Handlung mehr mit Weihnachten zu tun hat. Aber da habe ich mich leide getäuscht. Das Schönste an dem Buch war das Cover. Leider ein totaler Reinfall. Taschenbuch Preis: 12,99€Seitananzahl: 256Erscheinungsdatum: 02.10.2017

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  • Verliebt in einem Tag...

    Kiss me in Paris

    Carlosia

    11. January 2018 um 15:39

     CoverDieses Cover finde ich genauso toll wie beim ersten Teil. Es ist einfach etwas besonderes und es gibt in Geschichten in der an einem Tag so unglaublich viel passiert. ThematikEs geht in dem Buch um Serena die für einen Tag nach Paris reist um die Flitterwochenpunkte ihrer Eltern abzulaufen.Doch als sie in Paris ankommt ist alles ganz anders und sie muss bei jemand fremdes übernachten. CharaktereDas Buch ist aus zwei Perspektiven geschrieben.Serena ist die die immer alles genausten durchgeplant hat und somit bis jetzt immer sehr gut gefahren ist, jedoch nicht wirklich selber lebt.Jean-Luc hingegen ist ein Student der hinter seinem Fotoprojekt hinterher liegt und deshalb mit Serena die Stadt besichtigt. HandlungsortDie ganze Geschichte spielt in Paris. Man lernt einige Sehenswürdigkeiten kennen und bekommt ein gutes Gefühl für die Stadt. UmsetzungMir hat auch bei diesem Teil die Umsetzung sehr gut gefallen. Sie ist logisch und zeigt einen Weg wie man sich an einem Tag verlieben kann. FazitIngesamt fand ich das Buch sehr schön geschrieben. Mir hat es wirklich sehr viel Spaß gemacht und ich freue mich sehr, wenn da noch mehr kommt!

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  • Hat mich einfach nicht gepackt...

    Kiss me in Paris

    Liisaaa_th

    10. January 2018 um 13:42

    Cover: Das finde ich wirklich sehr hübsch und passend zur Story. Es stimmt in das Weihnachtsgeschehen ein und hat passende Bilder zu Paris Schreibstil: leider konnte ich mich gar nicht mit dem Stil anfreunden. Es wurde so viel immer wieder wiederholt das es mir einfach auf die nerven ging. Ich meine ich habe schon beim ersten Mal verstanden das dieser Koffer exakt 20kg wiegt, wieso muss man das noch so oft wiederholen? Und ich wusste auch nicht das ein Lächeln oder Nicken französisch sein kann...Am Ende habe ich nicht mehr intensiv gelesen und viele Sätze übersprungen... Meine Meinung: es konnte mich einfach nicht überzeugen . Die Story hat mich nicht gefesselt, die Charaktere konnte ich nicht nachvollziehen und insgesamt war es sehr langweilig...Den Sinn der Geschichte habe ich auch nicht wirklich verstehen können und einzelne Handlungsstränge haben sich mir einfach nicht ergeben.Wirklich schade, denn ich hatte mich schon sehr auf das Buch gefreut... Kann es leider nicht weiterempfehlen.

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  • Kiss me - in Paris!

    Kiss me in Paris

    BookieDreams

    06. January 2018 um 16:04

    "Geht klar. Solange du mich dabei auch siehst." Klappentext Paris, kurz vor Weihnachten. New Yorkerin Serena Fuentes wollte Paris eigentlich mit ihrer Schwester Lara erkunden, als diese sie schamlos versetzt. Kurzentschlossen quartiert sich Serena bei dem wildfremden Jean-Luc ein, der sich vor allem für seine Kamera zu interessieren scheint. Doch das ändert sich, als Serena und Jean-Luc eine verrückte, abenteuerlustige Tour durch die romantische Stadt der Welt machen. Erster Satz So muss es sich anfühlen, wenn man tot ist! Meinung Ich habe letzten Sommer Paris mit meinem Mann besucht und dieses Buch war voller "Schatz schau mal, da waren wir auch!", "Schatz, weißt du noch, als wir..." und "Schatz, guck mal, die sind gerade da... und da... so wie wir auch!". Paris kurz vor Weihnachten muss wunderschön sein. Schaut euch nur dieses Cover an – Wunderschön! Jedoch hat die Reise für Serena einen eher traurigen Hintergrund. Sie möchte die Hochzeitsreise ihrer Eltern nachempfinden. Aber es geht alles schief, was nur schief gehen kann. Ich habe mit Serena ganz schön mitgelitten. Es geht aber nicht nur um diese Hochzeitsreise, es geht auch darum, den Tod eines Menschen zu bewältigen und um die Liebe. Ja, Paris ist nun mal die Stadt der Liebe und Serena ist zwar eine taffe New Yorkerin, aber von der Liebe hat sie so gar keine Ahnung. Das ist sozusagen auch das Einzige, was sie mit Jean-Luc verbindet, denn der eigenbrötlerische Franzose lernt noch so einiges durch diese turbulente Stadtbesichtigung dazu. Die beiden zusammen sind einfach nur total niedlich und bedienen gleich unzählige Klischees. Absoluter Schmunzelfaktor garantiert! Wer nach diesem Buch nicht immer noch den Wunsch besitzt, Paris einmal zu besuchen, dem kann nicht mehr geholfen werden.Meinen großen Dank gilt der Verlagsgruppe Randomhouse, die mir dieses Leseexemplar zur Verfügung gestellt hat.http://bookiedreams.blogspot.de/2018/01/kiss-me-in-paris-catherine-rider.html

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  • Nervig, nerviger, Serena

    Kiss me in Paris

    darks_lesehimmel

    04. January 2018 um 21:53

    New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester – Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Quelle horreur! Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen … MEINE MEINUNG: Wie schon erwähnt, hat mich das Buch leider enttäuscht. Warum, würde ich euch gerne erklären: Natürlich habe ich kein literarisches Meisterwerk erwartet, aber ich habe mich auf eine süße Weihnachtsgeschichte gefreut. Dass der Schreibstil nicht wirklich besonders spektakulär ist, habe ich schon realtiv bald gemerkt, was mich aber nicht sonderlich gestört hat. Ich kam, wohl auch wegen der kurzen Sätze, sofort gut in die Geschichte hinein. Die, was man allerdings sagen muss, schon ziemlich haarsträubend klingt. Serena, die immer alles genau planen muss, fliegt von Amerika zu ihrer Schwester nach Europa, ohne sie nochmal zu sprechen? Und genau dann plant ihre Schwester einen zweit-tägigen Trip nach Spanien, um von dort nach London zu reisen? Wirkte schon sehr konstruiert...   Die ersten 100 konnten mich abgesehen davon noch überzeugen, danach ging es leider noch weiter abwärts. Serena verhält sich durchgehend kindisch und plant die ganze Reise mithilfe einer Agenda (für dieses Wort hat die Autorin 250 Seiten später immer noch kein Synonym gefunden) von vorne bis hinten durch. Dann lässt sich Serena aber plötzlich total leicht ablenken und verwirft ihre Planung sofort. Dies wirkte einfach komplett unlogisch, weshalb mir Serena nur unsympathisch war. Und ohne jetzt zu sehr spoilern zu wollen (auch wenn das Ende sehr offensichtlich ist), war die Geschichte für mich im Endeffekt zu unrealistisch. Und den Vogel abgeschossen hat der Schulfreund Ethan, der "ganz zufällig" auch in Paris ist. Der wurde natürlich so unrealistisch beschrieben, dass man ihn als Leser nur komisch finden muss. Die Autoren (die Teile aus der Serenas Sicht sind geschrieben von Stephanie Elliot, die männliche von James Noble) lassen dem Leser damit keine Chance selber zu entscheiden, ob man den Charakter mögen oder hassen soll, durch das Beschreiben entscheiden sie das schon, was mich ziemlich genervt hat. Einer der größten Kritikpunkte und der Grund, weshalb das Buch für mich so schlecht ist, ist die fehlende Weihnachtsstimmung. Ich hätte von vielen der Punkte absehen können, hätte mich die Geschichte in Weihnachtsstimmung gebracht. Das hat sie aber nicht. Paris wird außer Straßennamen Cafenennennungen kaum beschrieben, da "ganz Paris im Nebel liegt". Auch ist Serena selber so im Stress, dass sie sich nie großartig über Weihachten Gedanken macht, was es dem Leser natürlich erschwert, sich auf Weihnachten zu freuen. FAZIT: Ein Jugendbuch, was leider nur von außen eine weihnachtliche Stimmung verbreiten kann. Schwache Charaktere, eine unlogische Handlung und kein außergewöhnlicher Schreibstil. Ich vergebe 1 von 5 Blümchen 🌸

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  • Schöne Romantik für zwischendurch.

    Kiss me in Paris

    JuliaAndMyself

    03. January 2018 um 23:36

    Die Autoren haben es erneut geschafft ein romantisches und schönes Buch für zwischendurch zu schaffen. In die Hauptpersonen Serena und Jean-Luc, aus deren Perspektiven die Geschichte erzählt ist, kann man sich als Leser auch sehr gut hineinversetzen. Zugleich ist die Geschichte meiner Meinung nach doch sehr unrealistisch. Dies beruht auf der Tatsache, dass Serena zu Beginn des Buches die ganze Zeit betont, wie gerne sie Jean-Luc loswerden wolle und diese Tatsache aus Jean-Lucs Perspektive komplett ignoriert wurde. Auch verfügt das Buch über wenig Originalität und besitzt kaum etwas Neues oder emotional Berührendes. Obwohl auch über Tod und Trauer gesprochen wird, geht das Buch nicht sehr tief auf dieses Thema ein und nutzt dadurch das Potential der Geschichte nicht aus. Auch das Ende, vor allem der Epilog, ist etwas aprupt und hätte besser ausgestaltet werden können. Als Buch für zwischendurch eignet es sich, man darf jedoch nicht zuviel davon erwarten.

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