Catherine Rider Kiss me in Paris

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Inhaltsangabe zu „Kiss me in Paris“ von Catherine Rider

»Je t’aime« klingt schöner in Paris!
New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester – Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Quelle horreur! Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen …

Schöne Weihnachts- Liebes Geschichte:)

— JennysGedanken

eine schöne Geschichte, die mich nach Paris entführt hat, aber wo war die Weihnachtstimmung?

— My_book_moments

Eine süße Geschichte für zwischendurch, aus der man um einiges mehr hätte heraus holen können. 

— pia_liest

Naive Protagonisten, eine extrem klischeehafte Handlung und kaum ein Hauch einer weihnachtlichen Atmosphäre - ich bin leider enttäuscht

— thebookishniffler

Ich hatte leider mehr von dem Buch erwartet!

— HeavenOfBooks

Konnte mich leider nicht überzeugen..

— PaulinaterS

Eine schöne und süße Liebesgeschichte für zwischendurch als Einstimmung auf die Weihnachtszeit.

— CallieWonderwood

Super süße, aber auch witzige Winter Geschichte. ~

— Glitterbooklisa

Leider überhaupt nicht durchdacht

— HannahsBooks

Ein wunderbares Buch für einen gemütlichen Wintertag vor dem Kamin. Ich kann es jedem empfehlen. ♥

— books_of_love

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  • Kiss me in Paris

    Kiss me in Paris

    laraundluca

    14. December 2017 um 09:36

    Inhalt:»Je t’aime« klingt schöner in Paris! New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester – Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Quelle horreur! Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen.Meine Meinung:Als absoluter Weihnachtsfan habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut. Umso größer war meine Enttäuschung. Durch das Cover und den Klapttext habe ich eine winterliche Geschichte voller Gefühl erwartet. Doch nichts von beidem habe ich bekommen.Die Handlung ist sehr langatmig und hat nichts von einer weihnachtlichen Atmosphäre und Stimmung. Manche Szenen zogen sich unheimlich in die Länge, so dass ich manchmal einfach nur noch quergelesen habe. Dabei hat mir die Grundidee wirklich gut gefallen. Aus der Geschichte hätte man so viel mehr herausholen können.Selbst als absolute Romantikerin konnte mich diese übereilte Liebesgeschichte nicht überzeugen oder gar berühren. Viel zu schnell und unrealistisch, keine Romantik vorhanden.Hinzu kam, dass Serena eine wirklich nervige, naive und eingefahrene Protagonistin ist, mit der ich gar nicht fiebern konnte. Sie hat ihre Agenda hinter sie herrennt und keinen Blick für die Schönheit der Stadt. Sie will nur ihre Punkte abarbeiten und das so schnell wie möglich. Sie war mir absolut unsympathsich. Jean-Luc konnte das auch nicht rausreißen, blieb er doch ziemlich blass.Fazit:Eine fade Geschichte ohne Romantik und Weihnachtsstimmung.

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  • Eine süße Geschichte

    Kiss me in Paris

    pia_liest

    04. December 2017 um 11:22

    Serena ist Amerikanerin und hat einen Kurztrip nach Paris kurz vor Weihnachten geplant. Gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrer Schwester, möchte sie die Hochzeitsreise ihrer Eltern, in Erinnerung an ihren Vater, nachempfinden. Doch dann sagt ihre Mutter ab, weil sie beruflich nach London muss, und ihre Schwester fliegt lieber mit ihrem neuen Lover nach Madrid.So übernachtet Serena kurzerhand in einem freien Zimmer in einem Wohnheim und lernt dort Jean-Luc kennen. Jean-Luc ist halb Franzose, halb Amerikaner. Er studiert Fotografie und ist ein lässiger und offener Charakter.Jean-Luc schließt sich kurzerhand Serenas Erkundungstour an, in der Hoffnung, dass ein paar gute Fotos für sein Uniprojekt heraus kommen. Er hat allerdings nicht mit Serenas Besessenheit gerechnet, alle Sehenswürdigkeiten, die ihre Eltern besucht haben, abzuklappern, nur um ein Foto davon zu schießen. Jean-Luc möchte ihr das wahre Paris zeigen und Serena dazu bringen, dass sie die Stadt auch wirklich erlebt und auf sich wirken lässt. Serena hingegen ist genervt, dass Jean-Luc dauernd trödelt, um ein Foto zu machen. Sie ist das genaue Gegenteil von Jean-Luc. Serena hat den Trip komplett durchgeplant und überlässt nichts dem Zufall. Doch nach und nach erkennt sie das eigentliche Ziel der Reise."Die Geschichte einer jungen Amerikanerin in Paris zur Weihnachtszeit, die etwas sucht, ohne selbst zu wissen, was.  [...] Die Geschichte erzählt von der allgegenwärtigen Einsamkeit und davon, wie die Schönheit einer Stadt, wenn man sie in Ruhe entdeckt und in sich aufnimmt, manchmal ein Heilmittel dagegen ist." -S.231Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Serena und Jean-Luc erzählt, wodurch ich die beiden gut kennengelernt habe. Der Verlauf der Geschichte ist leider ziemlich vorhersehbar und hat mich daher nicht sonderlich überrascht. Die Geschichte wird aber trotzdem sehr unterhaltsam und amüsant erzählt.Die Liebesgeschichte zwischen Serena und Jean-Luc ist wirklich süß. Wenn man aber bedenkt, dass sie lediglich an einem einzigen Tag spielt, eher unrealistisch. Obwohl die Geschichte in der Weihnachtszeit spielt und das Buch ein tolles winterliches Cover hat, ist bei mir leider wenig Weihnachtsstimmung aufgekommen. Fazit: Eine süße Geschichte für zwischendurch, aus der man um einiges mehr hätte heraus holen können. 

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  • Von romantischer Weihnachtsstimmung weit entfernt ...

    Kiss me in Paris

    thebookishniffler

    03. December 2017 um 18:05

    Meine Meinung:Dieses Buch ist mir besonders durch sein herrlich winterliches Cover ins Auge gefallen und ich habe mich durch den eigentlich recht interessant klingenden Klappentext dazu verleiten lassen, eine weihnachtliche Atmosphäre im Rahmen einer süßen Lovestory zu erwarten. Leider habe ich schon nach wenigen Seiten gemerkt, dass ich mir da zu viel erhofft habe.Die Erzählweise folgt dem klassischen Schema, dass die zwei Hauptpersonen abwechselnd je ein Kapitel lang ihre Sicht der Dinge schildern. Dabei waren mir weder Serena noch Jean-Luc besonders sympathisch. Serena machteeinen extrem nervenden Eindruck auf mich und ihre gesamte Art erschien mir schlichtweg unverständlich. Sie ist nämlich nur in Paris, um die Hochzeitsreise ihrer Eltern zurückzuverfolgen und ein Scrapbook mit Fotos für ihre trauernde Mutter - denn ihr Vater ist kürzlich verstorben - zu erstellen. Anstatt auch nur ansatzweise in Betracht zu ziehen, die Reise tatsächlich zu genießen und ihre eigenen Erfahrungen zu machen, folgt sie zunächst einfach nur ihrer Liste, will sie akribisch Punkt für Punkt abarbeiten und sieht gar nicht, was sie alles erlebt und was für faszinierende Orte sie besucht. Das Einzige, was für Serena eine Rolle spielt, ist, all diese Orte zu fotografieren, und zwar so schnell wie nur möglich, denn sie hat ja einen engen Zeitplan. Nicht selten hatte ich deshalb das Bedürfnis, sie anzuschreien: „Mädchen, du bist in Paris!"Außerdem ist Serena die ganze Zeit über schrecklich naiv, auch als sie feststellt, dass sie ihre Agenda nicht länger so verfolgen kann, wie sie es gerne würde. Kurz gesagt: Eine Protagonistin, mit der ich durchaus meine Probleme hatte.Jean-Luc wirkte auf mich ziemlich stereotypisch. Nicht nur, dass er so selbstkritisch und unzufrieden mit sich selbst ist, dass es nervt, nein, er stellt sich auch des Öfteren einfach - verzeiht mir die Ausdrucksweise - dämlich an. Auch seine Sicht war für mich nicht wirklich nachvollziehbar. Die meisten Wendungen und „Zufälle" in diesem Buch scheinen notgedrungen konstruiert worden zu sein, als hätten die Autoren, die hinter dem Pseudonym Catherine Rider stecken, zwanghaft versucht, die Geschichte irgendwie interessanter zu machen. Über manche Ereignisse musste ich einfach den Kopf schütteln, weil sie nicht nur unrealistisch, sondern auch sehr vorhersehbar waren. Ein Beispiel: Ethan, ein ehemaliger Schulfreund von Serena, taucht rein zufällig in Paris auf und fängt gleich an, seine gemeinsame Zukunft mit ihr zu planen. Einfach nur, um das Ende noch weiter hinauszuzögern.Nach der romantischen Weihnachtsstimmung, die ich erwartet habe, suchte ich ebenfalls lange. Abgesehen davon, dass hin und wieder von Kälte die Rede war, fehlte die festliche Atmosphäre gänzlich.Die Liebesgeschichte war für mich schlichtweg unrealistisch. Dass alles an einem einzigen Tag geschieht und in unsterblicher Liebe endet, fiel mir wirklich schwer nachzuvollziehen - ebenso wie die Tatsache, dass am Ende alles so rosig und schön ist. Überhaupt ist die Geschichte überladen an Klischees, sodass ich beim Lesen teilweise wirklich keinen Spaß mehr hatte.Es gibt zwar auch durchaus schöne Momente, die den Rest aber leider nicht wettmachen können. Somit kann ich nur sagen, dass mich das Buch leider wirklich enttäuscht hat.Fazit: Nach einer herrlich winterlich-weihnachtlichen Atmosphäre und einer süßen, unterhaltsamen Liebesgeschichte suchte ich bei „Kiss me in Paris" zu meinem Bedauern vergeblich. Nicht nur die naiven und teilweise extrem unverständlichen Protagonisten, sondern auch der klischeeüberladene Plot und die gezwungen wirkenden „Zufälle" dämpften das Lesevergnügen bei mir wirklich sehr. Deswegen gibt es auch keine Empfehlung von meiner Seite aus. Vielen Dank an den cbt-Verlag für das Rezensionsexemplar!

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  • Leider keine richtige Weihnachtsstimmung!

    Kiss me in Paris

    HeavenOfBooks

    03. December 2017 um 13:16

    Allgemeine Infos: Autorin: Catherine RiderSeitenanzahl: 256Verlag: cbtPreis: 12,99 EuroISBN: 978-3570164785 Inhalt: Paris am 21. Dezember: Eigentlich hatte die New Yorkerin Serena ihren Kurzurlaub in Paris perfekt geplant: zusammen mit ihrer Schwester und ihrer Mutter auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern! Was sie aber nicht planen konnte, dass ihre Mutter kurzfristig keine Zeit hat und auch ihre Schwester sagt einfach ab! Spontan muss sie bei einem Freund ihrer Schwester wohnen: Jean-Luc muss sich eigentlich gerade auf sein wichtiges  Fotoprojekt konzentrieren, aber ihm fehlen die Ideen. Kurzfristig entscheidet er sich, Serena durch Paris zu begleiten… Meinung: Vielen Dank an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar!Nachdem ich letztes Jahr zur Weihnachtszeit ‚Kiss me in New York‘ von Catherine Rider gelesen habe, habe ich mich total gefreut, als ich entdeckt habe, dass es noch ‚Kiss me in Paris‘ geben wird! ‚Kiss me in Paris‘ gehört zwar eigentlich zu ‚Kiss me in New York‘, man kann die Bücher allerdings auch unabhängig voneinander lesen. ‚Kiss me in New York‘ habe ich zwar nach Weihnachten gelesen, aber die Weihnachtsstimmung, die im Buch vermittelt wurde, fand ich wunderschön! Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich ‚Kiss me in Paris‘ als Rezensionsexemplar lesen durfte! Leider wurde ich bei ‚Kiss me in Paris‘ ziemlich enttäuscht! Ich konnte mich von Anfang an nicht wirklich mit der Protagonistin Serena identifizieren. Da sie nur einen Tag in Paris ist und dort unbedingt die Orte, die ihre Eltern auf ihrer Hochzeitsreise gesehen haben, fotografieren will, wird ihr Aufenthalt in Paris total stressig und eigentlich nur noch zu einem ‚Abarbeiten‘ der einzelnen Orte. Dadurch fand ich das Buch auch irgendwie stressend, weil Serena andauernd auf ihre Planung (ihre ‚Agenda‘) guckt und wirklich nur die einzelnen Sehenswürdigkeiten erledigt. Serena war mir leider viel zu steif (auch bis kurz vor dem Ende des Buches!). Das Buch ist wie eine Art Tagebuch geschrieben mit den Uhrzeiten des Tages als Kapitelüberschriften. Die Kapitel sind abwechselnd aus Serenas bzw. Jean-Lucs Sicht geschrieben. Jean-Lucs Sicht hat mir wesentlich besser gefallen als Serenas. Allerdings war er wie der ‚typische Franzose‘ und auch etwas langweilig! Serena und Jean-Luc sind eigentlich das komplette Gegenteil voneinander, da Serena immer alles plant, logisch denkt und sehr organisiert ist. Jean-Luc dagegen ist eher künstlerisch begeistert (Serena mathematisch) und fotografiert Paris, während Serena nur von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten rennt. Durch die unterschiedlichen Interessen entstehen viele kleine Konflikte, die zwar zu einigen lustigen Stellen führen, aber nach dem gefühlt 10. Streit über das gleiche Thema nur noch nerven. Der Schreibstil ist sehr leicht und jugendlich, sodass man flüssig lesen konnte. Ich hatte mich auf detaillierte, winterliche Beschreibungen von Paris gefreut (so wie in ‚Kiss me in New York‘), wurde aber auch bei diesem Aspekt enttäuscht, da Serena sich viel zu kurz an den Orten aufhält und durch den Stress, den sie sich selbst macht, Paris gar nicht richtig wahrnimmt. Bei mir kam keine richtige Weihnachtsstimmung auf, weil es auch im Buch keine Weihnachtsstimmung gab! Es wurde nur ab und zu erwähnt, dass gerade ein Weihnachtslied in einem Geschäft läuft, aber das war mir einfach zu wenig! Auch die Romantik kam viel zu kurz (eigentlich erst im letzten Fünftel des Buches!). Dafür, dass auf dem Buch ‚A Winter Romance‘ steht, hat mir auf jeden Fall etwas gefehlt! Nachdem sich die Handlung am Anfang ziemlich gezogen hat, lief am Ende alles viel zu schnell und direkt auf ein perfektes Happy-End zu! Das Cover konnte mich aber begeistern, weil das Design mit den vielen Bildern total schön und winterlich ist! Fazit: Das Buch war sehr vorhersehbar und nicht wirklich weihnachtlich/winterlich, wodurch ich auch nicht richtig in Weihnachtsstimmung kommen konnte! Die Protagonistin Serena war mit zu organisiert und zu steif und es gab keine wirkliche Entwicklung (auch, wenn das Buch nur an einem Tag stattfindet). Außerdem kam mir die Romantik zu kurz! Bewertung: 2,5/5 Sternen

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  • Leider nicht so toll wie erwartet

    Kiss me in Paris

    PaulinaterS

    30. November 2017 um 14:48

    Allgemeines Titel: Kiss me in Paris Autor: Catherine RiderBand: 2/2Erscheinungsdatum: 02.10.2017Format: Taschenbuch Seiten: 300Preis: 12,99€Verlag: cbtDieses Buch wurde mir von dem Bloggerportal und von dem Verlag zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür!  Meine Meinung: Dieses Buch klingt einfach nach einer wundervollen Weihnachtsstimmung, weswegen ich mich auch sehr darauf gefreut habe es zu lesen.Es ist immer aus abwechselnder Sicht der Protagonisten, Serena und Jean-Luc, erzählt. Dies hat mir von Anfang an sehr gut gefallen.Serena muss kurzerhand bei einem Freund ihrer Schwester unterkommen, da diese ihren Besuch in Paris vergessen hat, und ihr Wochenende nun schon mit ihrem neuen Freund verbringt.Serena kommt mit einem besonderen Ziel nach Paris. Sie möchte so viele Sehenswürdigkeiten der Stadt, so schnell wie es nur geht, abklappern. Auf diesen Ausflug ist sie perfekt vorbereitet und hat passend dazu ihre Agenda organisiert. Leider wird sie von ihren Zielen immer ein bisschen geblendet, was sie zu einer sehr anstrengende Person macht. Jean- Luc entscheidet sich dann mit der verrückten und zickigen Amerikanerin durch Paris zu ziehen und gleichzeitig an seinem Foto-Projekt für die Uni zu arbeiten. Am Anfang war ich nicht sonderlich begeistert von der Handlung, da sich der Stress in dem Buch auch auf mich übertragen hat. Ab der Mitte wird Serena dann lockerer und es macht ab da auch super viel Spaß die beiden durch Paris zu begleiten. Die Liebesgeschichte kann ich nicht ganz vollziehen, da dieses Buch lediglich an einem Tag spielt. Natürlich kann man sich an einem Tag verlieben, das Buch hat aber nur knapp 250 Seiten, was ich für eine ausgiebige Liebesgeschichte etwas wenig finde. Gerade auf den letzten Seiten war die Handlung kaum mehr nachzuvollziehen, da es einfach nur unfassbar schnell ging. Doch trotz der zu schnellen Entwicklung, war es trotzdem sehr schön. Leider muss ich sagen, dass dieses Buch von Anfang an sehr vorhersehbar war und man gleich wusste welche Lehre aus der Geschichte hervorgeht. Der Schreibstil ist sehr locker und man kann dieses Buch sehr schnell lesen, jedoch hat das geschriebene keine richtige Weihnachtsstimmung bei mir ausgelöst. Ich vergebe diesem Buch 3/5 Herzen 💖💖💖

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  • Kiss me in Paris - Catherine Rider

    Kiss me in Paris

    CallieWonderwood

    27. November 2017 um 17:42

    »Je t’aime« klingt schöner in Paris!New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester – Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Quelle horreur! Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen …(Klappentext)Jetzt, wo es nicht mehr lange bis Weihnachten ist, hatte ich Lust auf eine weihnachtliche Geschichte und dieses Buch klang vom Klappentext echt süß.Der Einstieg hat mir gleich gut gefallen, ich fand es interessant zu sehen, was Serena in Paris vor hat und bei ihrer Ankunft aber alles nicht so läuft wie geplant und sie schließlich widerwillig mit Jean-Luc in der Stadt unterwegs ist.Zitat Jean-Luc : "»Die Seele der Stadt erlebst du nicht, wenn du dich nur nach einem Buch richtest«, erkläre ich ihr. »Wenn du willst, kann ich dir viele tolle Sachen zeigen [...]. So lernst du das echte Paris kennen.« »Aber ich bin gar nicht hier, um irgendein ›echtes‹ Paris zu sehen«, lässt sie mich wissen und nimmt einen ihrer Reiseführer zur Hand."Serenas Ziel ist unbedingt in Paris alle Orte und Sehenswürdigkeiten auf ihrer Liste so schnell wie möglich besuchen. Dabei ist sie perfekt organisiert und achtet immer auf ihre "Agenda". Jean-Luc dagegen möchte in sein Foto-Projekt für die Uni noch hinbekommen und sieht in dem gemeinsamen Tag mit Serena seine Chance dazu. Er sieht sie zunächst nur als "leicht verrückte Amerikanerin" und kann ihr Vorhaben überhaupt nicht nachvollziehen.Während ihrer kleinen Tour durch Paris erleben die beiden dann die verschiedensten Dinge, weil auch so manches schief geht. Dadurch gab es viele lustige und humorvolle Momente und Erlebnisse.Die Liebesgeschichte hat mir total gut gefallen. Am Anfang können sich Serena und Jean-Luc nicht so richtig leiden, sie streiten sich oft und sind insgesamt sehr unterschiedlich. Aber mit der Zeit merken sie, dass sie den jeweils anderen doch irgendwie mögen. Dabei war es auch schön, dass das Buch aus zwei Sichten geschrieben war und man mehr Einblicke in die Gefühle der Protagonisten bekommen hat.Zitat Serena : "Nicht zu fassen, dass ich einen ganzen Tag mit diesem Idioten verschwendet habe. Unglaublich, dass ich sogar angefangen habe ihn ... zu mögen ? Nein - ausgeschlossen. Ich habe nicht angefangen, ihn zu mögen, sondern mich nur allmählich an seine Gegenwart gewöhnt, das ist alles."Beide Hauptcharaktere mochte ich direkt gerne, sie haben ihre Ecken und Kanten, waren sympathisch und hatten charakterliche Tiefe. Es hat mir viel Spaß gemacht, sie als Leser durch Paris zu begleiten und mit ihnen Ecken und Orte der Stadt zu erkunden.Positiv war fand ich auch, dass das Buch Themen, wie Familienprobleme oder die Suche nach dem "perfekten Partner" angesprochen hat.Der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen und das Buch konnte genau meine Erwartungen für eine kurzweilig bezaubernde weihnachtliche Geschichte erfüllen.Fazit :Eine schöne und süße Liebesgeschichte für zwischendurch als Einstimmung auf die Weihnachtszeit.

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  • Süße aber nicht sehr weihnachtliche Liebesgeschichte

    Kiss me in Paris

    webreathewords

    27. November 2017 um 10:58

    Verlag: cbtErschienen: 2. Oktober 2017Seitenzahl: 256Preis: 12,99€Genre: Jugendbuch, LiebesromanInhalt:»Je t’aime« klingt schöner in Paris!New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester – Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Quelle horreur! Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen …Quelle: AmazonMeinung:In dem Buch „Kiss me in Paris“ geht es um die Amerikanerin Serena, die in der Weihnachtszeit nach Paris kommt, um dort mit ihrer Schwester die Sehenswürdigkeiten anzuschauen, die damals ihre Eltern bei der Hochzeitsreise besucht haben. Die Schwester Lara sagt aber kurzerhand ab und Serena steht alleine da. Lara schickt sie zu ihrem Bekannten Jean-Luc, bei dem sie währenddessen übernachten soll und so lernen sich die beiden kennen, während sie zusammen Paris erkunden.Ich fand die Protagonistin Serena sehr hektisch, sie hatte einen sehr straffen Zeitplan um sich alles anzuschauen und war immer nur am rum rennen. Das konnte ich nicht wirklich nachvollziehen und mich dadurch auch nicht wirklich in sie hineinversetzen. Jean-Luc hat mir da vom Charakter her um einiges besser gefallen. Die Geschichte war abwechselnd aus der Sicht von den beiden geschrieben, was ich immer sehr gut finde. Vor allem, da mir diesmal der männliche Protagonist besser gefallen hat.Da die Geschichte nur an einem einzigen Tag spielt war sie nicht wirklich tiefgründig, und weihnachtlich war sie leider auch überhaupt nicht, was ich sehr schade fand. Denn das Cover finde ich einfach wunderschön gestaltet und es lässt einen auf eine tolle weihnachtliche Liebesgeschichte hoffen. Aber außer dass die Story an einem Tag kurz vor dem 24. Dezember spielt, hatte sie wirklich nichts von Weihnachten und hätte an jedem anderen Tag im Jahr stattfinden können. Sehr romantisch war sie leider auch nicht, aber das hängt natürlich auch damit zusammen, dass Serena und Jean-Luc sich gerade erst kennen gelernt haben und sich daher eigentlich noch fremd sind.Der gemeinsame Trip der beiden durch Paris fand ich ganz gut, es hat Spaß gemacht zu lesen und man ist auch sehr schnell durch das Buch gekommen. Es hat ja auch nicht viele Seiten. Der Schreibstil war sehr angenehm und flüssig zu lesen.Alles in allem eine süße Liebesgeschichte für zwischendurch, die aber leider nichts mit Weihnachten zu tun hatte. Da ich durch das Cover einfach andere Erwartungen an das Buch hatte würde ich 3 Sterne vergeben.

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  • Null Romantik, null Weihnachtsstimmung

    Kiss me in Paris

    jackiherzi

    26. November 2017 um 19:24

    Hier geht es zur Rezension auf meinem Blog: http://liebedeinbuch.blogspot.de/2017/11/rezension-kiss-me-in-paris.html Kurzbeschreibung: New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester – Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Quelle horreur! Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen … Cover: Das Cover könnte nicht weihnachtlicher und romantischer sein. Ich finde es wirklich traumhaft schön. Es bringt richtig Weihnachtsstimmung auf. Toll gemacht! Meine Meinung: Das Cover und der Handlungsort Paris wecken eine gewisse Erwartungshaltung hinsichtlich des Inhaltes des Romans. Ich habe Weihnachtsstimmung und Romantik pur erwartet. Leider haben sich meine Erwartungen ganz und gar nicht bestätigt. Das einzige, was mir an diesem Roman wirklich positiv aufgefallen ist, ist der Schreibstil. Er ist schön flüssig und leicht. Gerade bei Autorenduos beeindruckt mich das immer wieder. Auch der jugendlichen Ton ist sehr gut getroffen. Allerdings sind die Charaktere eher für ein sehr junges Publikum gestaltet. Die Darstellung der Charaktere ist teilweise sogar ins kindliche abgerutscht. Dabei sollen die Serena und Jean-Luc schon volljährig sein. Die achtzehnjährige Serena besucht Paris kurz vor Weihnachten. Sie will auf den Spuren ihrer Eltern wandeln und ihre Hochzeitsreise rekonstruieren, um sich ihrem verstorbenen Vater näher zu fühlen. Sie selbst stellt sich als sehr erwachsen vor, da die Geschichte aus der Ich-Perspektive beider Hauptcharaktere erzählt wird. Allerdings verhält gerade sie sich manchmal dermaßen unreif und kindisch, so dass ich mich mit meinen zweiundzwanzig Jahren zu alt für diesen Roman gefühlt habe. Die andere Hälfte der Geschichte wird von dem Franzosen Jean-Luc erzählt. Er ist gerade erst frisch von seiner Ex-Freundin getrennt und redet auch wirklich viel über sie. Serena gegenüber verhält er sich total widersprüchlich. In einem Moment ist er arrogant und unfreundlich, in der nächsten Sekunde plagen ihn große Schuldgefühle. Die beiden Protagonisten könnten wahrscheinlich nicht unterschiedlich sein. Serena ist total durchgeplant und will mit Hilfe ihrer "Agenda" sämtliche Pariser Sehenswürdigkeiten in Rekordzeit abklappern. Nicht nur Jean-Luc, sonder auch mir hat das gehörig missfallen. Ich habe noch nie erlebt, dass ein Autor es schafft Paris so unromantisch darzustellen. Jean-Luc ist immerhin meiner Meinung. Er ist ein Künstler, ein Fotograf. Er versucht Serena bewusst zu machen, dass sie Paris erleben muss. Diese Lektion versteht sie aber erst ziemlich spät. Die verschiedenen Persönlichkeiten von Serena und Jean-Luc führen außerdem dazu, dass sich die beiden in die Haare bekommen. Allerdings reagieren beide oft sehr übertrieben. Die Streits wirken dadurch sehr konstruiert. Auch durch die "Liebesgeschichte" kommt keinerlei romantische Stimmung auf. Fazit: In der weihnachtlichen Liebesgeschichte kommen weder Weihnachtsstimmung noch Romantik auf. Das Buch hat damit jede Erwartung, die ich vor allem auf Grund des wunderschönen Covers hatte, zerstört. Da es mich wenigstens ein wenig unterhalten konnte, gebe ich diesem Buch 2,5 Sterne.

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  • Ein Fiasko hoch 10

    Kiss me in Paris

    HannahsBooks

    21. November 2017 um 17:57

    Inhalt:New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester - Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Quelle horreur! Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen ...Meinung:Leider hab ich mich beim Lesen dieses Buches durchweg geärgert. Anfangs nur über die chaotische Situation, in der alles drunter und drüber ging und danach über die nervige Protagonistin, die sich Paris gar nicht richtig ansehen will, sondern nur eine Liste an Orten abläuft um ein Album für ihre Mutter zu erstellen. Später hab ich mich über die konstruierte Dreiecks-Liebesgeschichte aufgeregt und später einfach nur noch über die Liebesgeschichte an sich.  Was ich dazu erwähnen muss, ist, dass das Buch nur einen einzigen Tag enthält, wenn man den Epilog außer Betracht lässt. Jedes Kapitel hat einen Zeitstempel, der Auskunft darüber gibt, wie weit der Tag fortgeschritten ist. Zudem ist das Buch aus zwei Perspektivern erzählt, der von Serena und der von Jean-Luc, bei dem sie gezwungenermaßen schlafen muss, weil ihre Schwester sie im Regen sitzen lässt. Zur Liebesgeschichte: Ich kann einfach nicht verstehen, wie man als Autor auch nur daran denken kann, eine Liebesgeschichte auf 250 Seiten und an nur einem Tag stattfinden zu lassen. Es kann mir keiner erzählen, dass man nach nur einem Tag weiß, ob man jemanden so sehr mag, dass man eine Beziehung eingehen will. Zwar kenne ich natürlich Schwärmereien und Verliebtheitsgefühle, aber richtig kennenlernen geht über Jahre, wie ich aus eigener Erfahrung sagen kann. So wie ich meinen Freund jetzt kenne, kannte ich ihn mit Sicherheit im ersten Beziehungsjahr noch nicht und dazu kommen noch die vielen Monate der Kennenlernphase ohne Beziehung. Ich bin mir im Klaren darüber, dass es sich natürlich um eine fiktive Geschichte handelt. Trotzdem nervt es mich, dass immer wieder Geschichten auf dem Markt auftauchen, die eine Liebe- auf- den ersten- Blick -Geschichte enthalten. Von mir aus kann man für jemanden nach einem Blick schwärmen, aber von Liebe ist da noch keine Rede, die entwickelt sich über Monate, wenn nicht sogar Jahre. Was mich zudem noch super sauer gemacht hat war das vorne auf dem Cover "A Winter Romance" steht. Das Cover intendiert auch eine mega Weihnachtstimmung mit den kandierten Äpfeln und einem Kamin und Schneeflocken, doch davon ist im Buch nichts zu finden. So schön ich das Cover auch finde, es hat falsche Hoffnungen auf eine Winter-Weihnachts-Geschichte gemacht, die wir hier leider nicht finden es wird kein einziges Mal auf das Wetter angespielt, nicht im geringsten.Einfach nur enttäuschend....2 von 5 Sternen

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  • Kiss me in Paris

    Kiss me in Paris

    LeseKatze

    13. November 2017 um 16:35

    Inhalt:New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester – Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Quelle horreur! Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen …Meine MeinungAufgrund des ersten Buches Kiss me in New York was ich damals gelesen habe,und mir besonders gut gefallen hat, wollte ich auch gerne von dieser Autrin mehr Lesen und habe mich gefreut als ich erfuhr das Kiss me in Paris erscheint.Auch dieses wunderschöne Buchcover ist traumhaft ein echter Hingucker in jedem Bücherregal, bildlich passt es perfekt zum Inhalt der Geschichte.In dieser Geschichte erfährt der Leser sehr viel über Paris, was mir sehr gut gefallen hat, das ganze Setting hat mir gut gefallen, Catherine Rider hat die schöne Orte im Paris und die Sehenswürdigkeiten gut ausgearbeitet und beschrieben das man quasi selber in Paris ist. Ich habe während dem lesen mir alles gut bildlich vorstellen können.Hier handelt es sich hauptsächlich um die Trip our von Serena und Jean Luc und wie sie die einzelnen Sehenswürdigkeiten betrachten. Jedoch Die Charaktere fand ich recht sympatisch vor allem Serena die diese Tour vor allem wegen ihren Vater macht besonders für ihren Vater, der vor einigen Jahren gestorben ist, und Serena hat seinen Tod immer noch nicht so wirklich verarbeiten. Die Story hat deswegen auch einen tiefgründigen Teil. Die Gespräche zwischen die Hauptprotagonisten sind auch unter anderem ernste Themen, was mich selber auch zum Nachdenken angeregt hat.Jedoch muss ich erwähnen das mich die Geschichte nicht ganz packen konnte, es passierte eigentlich kaum was spannendes an machen Stellen zog es sich wie Kaugummi, auch die Romantik zwichen Serena und Jean Luc kam mir zu kurz. Ich habe die Beziehung zwischen denn beiden eher als freundschaftliches angesehen. Ich habe mir mehr Liebe zwischen denn beiden gewünscht erst gegen Ende wurde sie inniger.Was meiner Meinung nach auch viel zu kurz empfunden habe weil die Story schon zu Ende war.Aber der Schreibstil war mein empfinden gut so wie es sich auch für ein Jugendbuch gehört, er war leicht und flüssig zu Lesen, auch wenn es sich an machen Stellen zog habe ich das Buch schnell Lesen können.Fazit:Ich kann diesen Jugendbuchroman trotzdem weiter empfehlen auch wenn es meiner Meinung nach einge kleine Mängeln hatte. Die Geschichte erhält von mir 3, 5 Sterne.

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  • Schöne Winterromanze für nette Lesestunden

    Kiss me in Paris

    federmaedchensfederland

    10. November 2017 um 21:26

    Es geht langsam wieder auf die Winter- und Weihnachtszeit zu und das heißt, dass wieder Bücher bei mir einziehen bei denen es genau darum geht - Liebe und Herzschmerz zwischen Schneeflocken und Tannenbaum. Daher habe ich mich umso mehr gefreut, dass ich die Möglichkeit hatte den quasi zweiten Teil Kiss me in Paris von dem Autorengespann unter dem Pseudonym Catherine Rider als Rezensionsexemplar lesen zu dürfen. An dieser Stelle möchte ich mich bei Random House, cbt Verlag und dem Bloggerportal für dieses tolle Rezensionsexemplar bedanke.Wenn ich mir das wunderschöne Cover anschaue, dann steigt in mir ganz langsam die Vorfreude auf die Weihnachtszeit und ich höre mich leicht seufzen. Die kleinen Bildauschnitte zeigen allesamt Winterszenerien entweder das Stadtbild von Paris im Schneegestöber oder ein romantisches Pärchen. Es ist ein wirklich schönes Titelbild, dass genau das rüberbringt, was man von dem Buch erwartet. Eine romantische Wintergeschichte mit jeder Menge Gefühlen.Wovon handelt denn diese Wintergeschicht nun?!Die junge Serena hatte eigentlich einen Plan, nämlich gemeinsam mit ihrer Schwester und Mutter in Paris das Projekt Romantik, eine Sightseeingtour durch Paris, angehen. Doch leider kommt es anders, denn als sie in Paris ankommt ist ihre Schwester gerade schon auf dem Sprung mit ihrem neuen Freund zu verreisen und auch ihre Mutter ist verhindert. In einer fremden Stadt ohne ihre Familie muss sich die temperamentvolle Amerikanerin nun zurecht finden und noch viel wichtiger - einen Schlafplatz für die nächsten Tage finden. Hier ist ihre Schwester ein einziges Mal eine Hilfe, denn kurzerhand quartiert diese Serena bei einem Kommilitonen ein. Jean-Luc ist ebendieser Kommilitone und er scheint nichts anderes als seine Kamera im Kopf zu haben. Zu aller letzt hat er die Lust Babysitter zu spielen, doch genau das tut er schließlich. Er lässt sich auf die strikt durchgeplante Tour durch Paris ein, doch schon schnell wird klar, dass nicht alles geplant werden kann und das die Gefühle dabei auf der Strecke bleiben.Da ich ja bereits Kiss me in New York gelesen habe, wusste ich grundsätzlich worauf ich mich einlassen würde, daher waren meine Erwartungen auch nicht so enorm hoch. Die Handlung war interessant und leicht zu folgen, allerdings auch leicht vorhersehbar und wenig originell. Aber genau das habe ich ja schon erahnt und eigentlich auch gehofft. Es war leicht zu lesen, denn auch der Schreibstil war wunderbar einfach geschrieben, allerdings daher auch ohne großem Tiefgang. Eben eine leichte Liebesgeschichte für zwischendurch, wenn man einfach mal nicht die 500 Seiten langen Wälzer lesen möchte. Fazit Kiss me in Paris ist eine seichte lockere und leicht zu lesende Winterromanze, die zwar das Rad nicht neu erfindet, aber trotzdem einige schöne Lesestunden beschert.

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  • Eine sehr schöne Geschichte. Hat mich aber nicht sooooo geflashed wie „Kiss me in New York“!

    Kiss me in Paris

    buecher_bewertungen1

    02. November 2017 um 13:00

    Zusammenfassung»Je t’aime« klingt schöner in Paris! New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester – Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Quelle horreur! Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen … CoverAuch dieses Cover ist einfach traumhaft schön gestaltet und hat mich sofort angesprochen.Schön finde ich auch, dass es von der Gestaltung sehr dem Buch "Kiss me in New York" ähnelt. Denn wenn jetzt beide Bücher nebeneinander im Bücherregal stehen, erkennt man sofort, dass die zwei irgendwie zusammengehören. Es ist auch wieder so winterlich gestaltet mit den ganzen Schneeflocken, den verschneiten Sehenswürdigkeiten von Paris und natürlich dem verliebten Pärchen. Passt perfekt zu der Geschichte. Schön finde ich auch diesmal wieder, dass man auf dem Cover ganz klar die Stadt Paris, in dem die Geschichte stattfindet, erkennt. Die Innengestaltung der Kapitel ist auch hier sehr  schön und weihnachtlich gestaltet.  Kathas MeinungNachdem ich bereits letztes Jahr "Kiss me in New York" von den beiden Autoren gelesen habe, und mich die Geschichte total überzeugt und sehr gefallen hat, wollte ich das neue Buch selbstverständlich auch sofort lesen. Jetzt wird es auch draußen immer kälter und jeder bereitet sich auf die Winterzeit vor, da passt ein Winterbuch doch perfekt für diese Jahreszeit. Und so dachte ich mir, wenn ich das Buch lesen werde, wird es mich etwas in Weihnachtsstimmung versetzen.  Da mir wie gesagt "Kiss me in New York" sehr gefallen hat, hatte ich sehr hohe Ansprüche an dieses Buch. Denn meiner Meinung nach, sollte es das andere Buch toppen oder wenigstens genauso gut sein. Nunja, leider war es für mich etwas schwächer als das vorherige Buch, leider. Auch diesmal war die Geschichte natürlich vorhersehbar aber irgendwie hat sie mich nicht so wirklich geflashed. Sie war zwar sehr unterhaltsam aber hat mich nicht so umgehauen. Was mir positiv gefallen hat, war, dass sie wieder abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Serena und Jean-Luc erzählt wird, den beiden Hauptprotagonisten. So war es sehr interessant mitzubekommen, was der andere denk oder fühlt und wie sich diese Winter-Romanze für die Beiden entwickelt. Serena besucht kurz vor Heilig Abend ihre Schwester in Paris, um die Flitterwochen ihrer Eltern nachzuempfinden. Eigentlich sollte auch ihre Mama mit, doch diese musste aufgrund eines geschäftlichen Termins leider absagen. Die Familie, aber vor allem Serena leiden sehr unter dem Verlust ihres Papas, der vor zwei Jahren bei einem tragischen Autounfall ums Leben gekommen ist. Serena möchte so die Familie wieder zusammenführen, doch irgendwie geht alles schief, denn nach der Absage ihrer Mama hat auch noch ihre Schwester den Ausflug vergessen, weil sie mit ihrem Freund nach Madrid fliegen wird. Und so steht Serena alleine in Paris, und muss bei einem Fremden, Jean-Luc, einem Freund ihrer Schwester, unterkommen. Doch so schnell lässt sie sich nicht unterkriegen, und beschließt alleine Paris zu erkunden. Ihre Agenda hat sie parat, denn sie möchte alle Orte, die ihre Eltern genau zu dieser Zeit auch in ihren Flitterwochen besucht haben, auch besuchen und überall ein Foto machen für das Album, das sie ihrer Mama schenken möchte. Doch im Grunde wird Serena bewusst, dass sie vielmehr genau diese Romantik und dieses Gefühl, das ihre Eltern damals gespürt haben, selbst einmal nachempfinden möchte.  Jean-Luc, der anfangs überhaupt nicht begeistert davon war, die Amerikanerin Serena bei sich aufzunehmen, begleitet sie auf ihrer Reise durch Paris. Und immer mehr öffnet er sich, auch Serena gegenüber. Und dem Leser wird relativ schnell bewusst, dass vor allem Jean-Luc anfängt sich unbewusst immer mehr für Serena zu interessieren.  Auch wenn die Geschichte etwas vorhersehbar ist und ich sie deutlich schwächer fand als "Kiss me in New York", fand ich sie ganz gelunken. Genauso wie die Charaktere, die mir beide sehr sympathisch und auch authentisch waren. Ab der ersten Zeile wollte ich unbedingt wissen wie es mit Serena und Jean-Luc weitergeh und habe gehofft, dass sie zueinanderfinden Für mich aber dennoch eine Kaufempfehlung, wenn man auf der Suche nach einem schönen Winterbuch ist.Darum vergebe ich auch 4 von 5 Sternen.   

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  • Mittelmäßige Fortsetzung

    Kiss me in Paris

    thebeautyofthebooks

    26. October 2017 um 15:01

    Das Buch war nicht schlecht, aber umgehauen hat es mich nicht. Dafür gibt es 7/10 Punkten. Letztes Jahr erschien das Buch „Kiss me in New York“, welches mir sehr sehr gut gefallen hat, deshalb hatte ich große Hoffnungen in dieses Buch, die nur bedingt erfüllt wurden. Die Inhaltsangabe bei diesem Buch ist etwas unpassend, denn es ist keineswegs so, dass Serena Jean-Luc mitzerrt, sondern so dass er sie unbedingt begleiten will, damit er ein Fotoprojekt machen kann. Das Fotoprojekt wird das ganze Buch über mal wieder erwähnt und hat am Ende dann eine große Wirkung auf beide, warum sage ich nicht ;). Mitten während ihrem Ausflug trifft Serena dann auf einen Bekannten und kommt für c. 1-2 Stunden mit ihm zusammen. Diesen Teil des Buches fand ich sehr seltsam und merkwürdig. Wirkte auf mich als hätte die Autorin irgendetwas gebraucht um auf eine bestimmte Seitenzahl zu kommen. Die Liebesgeschichte in dem Buch ist nicht wirklich stark ausgeprägt. Die beiden lernen sich kennen und verlieben sich und kommen auch zusammen, allerdings ist nichts besonderes daran, weshalb ich es manchmal etwas langweilig fand. Der Schreibstil der Autorin kann das jedoch wett machen. Sie erzählt alles im genau richtigen Tempo und man hat das Gefühl mit den beiden durch Paris zu wandern. Auch die Bilder die Jean.Luc immer wieder macht beschreibt sie so, dass man sie sich wirklich vorstellen kann. Auch die beiden Hauptcharaktere beschreibt sie sehr gut und ausführlich, so dass an sich ein gutes Bild von beiden machen kann. Der Epilog war leider etwas diffus, aber der letzte Satz war dann so schön und tiefsinnig, dass ich das verzeihen kann. Da das Buch nicht extrem dick ist, kann man es gut mal zwischendurch lesen, beispielsweise wenn man mal in einer Leseflaute ist und nicht weiter weiß. Im Großen und Ganzen fand ich das Buch und die Geschichte jedoch gut und kann es weiterempfehlen, wenn man mal eine etwas leichtere Lektüre sucht.

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  • Wenig Winter Romance

    Kiss me in Paris

    Nora_ES

    26. October 2017 um 12:10

    ‚Kiss me in Paris‘ ist eine kurzweilige Lektüre. Am Anfang sträubten sich bei mir zwar die Nackenhaare, aber je länger man liest, umso besser wird es. Spätestens wenn ab Mitte des Buches der Champagner fließt. Das Cover ist wunderbar weihnachtlich gestaltet und weckt damit gewisse Erwartungen an die Handlung, die – ich muss es leider sagen – nicht erfüllt werden. Ein verschneites, weihnachtlich illuminiertes Paris mit Weihnachtsmarktbesuch taucht nicht auf. Aber es gibt jede Menge Nebel auf der Seine. Die Protagonistin Serena ist eine strukturierte New Yorkerin, die die gesamte Reise peinlich genau durchorganisiert hat. Sie hat eine Agenda, die sie innerhalb von 24 Stunden abarbeiten will. Auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, um ein Scrapbook zu basteln. Da rollen sich bei mir ja schon die Zehennägel auf. Er soll den tiefgründigen Typ mit Bindungsängsten und Fotoapperat darstellen, der ihr das wahre Paris näherbringt. Die gesamte Handlung ist vorhersehbar. Natürlich muss der durchorganisierte Plan scheitern. Natürlich fängt er mit seiner Kamera die unterdrückte Traurigkeit in ihr ein und natürlich ist sie sein 1A Projekt für die Uni. Dank des  Schreibstils und des unaufregenden Handlungsverlaufs plätschert die Geschichte angenehm flüssig vor sich hin. Ich mag es zwar nicht, wenn Geschichten im Präsens geschrieben sind, aber das ist meine ganz persönliche Empfindung und nicht zwangsläufig negativ. Was mich wirklich gestört hat, waren die vielen kursiv gedruckten Wörter, um zu verdeutlichen, dass eine Figur etwas besonders betont. Teilweise wurde gefühlt jedes zweite Wort betont. Was echt nicht notwendig ist. Ich bin nämlich durchaus in der Lage, mich in die Handlung hineinzuversetzen und selbst zu merken, worauf die Figur hinaus möchte. Da brauche ich nicht so überdeutliche Hinweise durch den Autor. Insgesamt ist das Buch eine nette, seichte Unterhaltung. Die Handlung wird im Verlauf besser und am Ende fand ich sie dann doch ganz niedlich und stellenweise sogar amüsant.

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  • Süße Geschichte

    Kiss me in Paris

    Lilyfields

    11. October 2017 um 16:47

    ​Das wunderschöne Buchcover hat mich direkt angsprochen und macht richtig Lust auf den Winter.​ Man ist schon nach den ersten Seiten mitten im Geschehen.Der Schreibstil ist locker und flüssig und das Buch liest sich schnell durch. Es ist eine süße Liebesgeschichte und man bekommt schon vom lesen richtig Lust auf die Weihnachtszeit und vorallem auf Paris zu Weihnachten. Da die Gesschichte zwischendurch etwas langweilig war und die Story ruhig einen ticken romantischer hätte sein können, gebe ich dem Buch 4 von 5 Sternen, denn ich wurde trotdzem gut unterhalten.

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