Kiss me in Paris

von Catherine Rider 
3,1 Sterne bei78 Bewertungen
Kiss me in Paris
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (28):
buchwurm_des avatar

Sehr schön

Kritisch (21):
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Statt einer schönen winterlichen Geschichte, bekommt man nur ein sehr oberflächliches Buch mit nervigen Charakteren und vielen Längen.

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Inhaltsangabe zu "Kiss me in Paris"

»Je t’aime« klingt schöner in Paris!
New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester – Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Quelle horreur! Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570164785
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:256 Seiten
Verlag:cbj
Erscheinungsdatum:02.10.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    buchwurm_des avatar
    buchwurm_devor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr schön
    Sehr schön

    Kiss me in Paris wird als Winterromanze bezeichnet, sie spielt zwar in der Weihnachtszeit, aber das Buch lässt sich auch gut noch nach Weihnachten lesen, denn das Thema Weihnachten wird nicht sonderlich thematisiert.
    Es ist einfach ein süßes, leichtes Buch über zwei junge Erwachsene auf einer Reise durch die Stadt der Liebe, die ihnen mehr aufzeigt als nur Sehenswürdigkeiten.

    Paris hat diesen ganz eignen Charme, diesen besonderen Zauber, der kommt leider in der Geschichte nicht ganz so gut rüber, aber dafür sind die Charaktere gut gezeichnet. Dadurch, dass das Buch in wechselnden Sichten geschrieben ist, bekommt man von den beiden Hauptprotagonisten einen guten Eindruck und beide haben so mit Problemen. Dabei sind eigentlich emotionale Themen, die allerdings sehr Oberflächlich bleiben. Dadurch lässt es sich allerdings schnell lesen und es macht Spaß, es bringt einen zum schmunzeln, ohne das es zu viel wird, es liest sich so weg, wird allerdings auch nicht großartig im Gedächtnis bleiben. Trotzdem würde ich das Buch immer weiterempfehlen, weil es einfach süß ist und die Protagonisten sich sehr humorvoll kabbeln, es zwar schnelllebig ist, aber es unterhält. Für Zwischendurch zum Abschalten also wirklich perfekt.

    Ihr sucht etwas für Zwischendurch, was euch zwar unterhält aber nicht groß beschäftigt? Denn kann ich euch Kiss me in Paris ans Herz legen, die Geschichte ist süß, humorvoll und hat tolle Charaktere, allerdings ist sie auch sehr Oberflächlich gehalten. Für Zwischendurch aber auf jeden Fall zu empfehlen. 

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    B
    book-loversvor 5 Monaten
    [Rezension]Kiss me in Paris

    *Werbung

    Hallo ihr lieben!

    Am letzten Freitag habe ich "Kiss me in Paris" beendet. Dieses Buch habe ich von Bloggerportal und von cbt zur Verfügung gestellt bekommen. An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön!


    Allgemeines

    Titel: Kiss me in Paris

    Autor: Catherine Rider

    Verlag: cbt

    Seiten: 252

    Preis: 12,99€

    ISBN: 978-3-570-16478-5


    Inhalt

    »Je t’aime« klingt schöner in Paris!

    New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester – Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Quelle horreur! Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt zerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen ...

    Meinung 

    Das Cover finde ich wirklich sehr schön. Vor allem da es Matt ist und nur der Titel leicht glänzt gefällt mir sehr sehr gut. Auch die Bilder auf den Cover sind wirklich hübsch und sie passen auch zur Geschichte.

    Serena Fuentes ist eine wirklich sehr gut organisierte, junge New Yorkerin. Auch wenn ich manchmal das Gefühl hatte, dass sie ja schon echt zwanghaft ist, wenn es ums organisieren geht. Dennoch mochte ich sie wirklich gerne auch wenn ich ihre Entscheidungen manchmal ziemlich hinterfragt habe.

    Jean-Luc Thayer kam mir am Anfang doch echt wirklich ziemlich Arrogant vor. Aber während des Buches hat man ihn besser kennengelernt und herausgefunden, dass er eigentlich ziemlich nett ist. Dennoch hätte ich mir gewünscht, z.B. mehr über seinen Vater und seine Mutter zu erfahren.

    Leider wurde ich was das angeht ziemlich enttäuscht. Auch fand ich es ein bisschen unrealistisch was in dem Buch passiert sind. Klar so etwas kann schon mal vorkommen und es ist ja alles fiktiv aber ein größeren Realitätsbezug, jedenfalls bei der Liebesgeschichte, hätte ich mir schon gewünscht. 

    Da es sich um ein Jugendbuch handelt, kann das schon mal durchaus vorkommen. Das soll nicht heißen, dass alle Jugendbücher unrealistisch oder so sind! Nicht das sich jemand angegriffen fühlt. Aber gerade bei diesem Buch habe ich das so empfunden. Zwischendurch gab es dann aber doch Momente wo ich mir ein schmunzeln oder ein kleinen Lacher nicht verkneifen konnte.

    Allerdings ist das ein angenehmes Buch für zwischen durch, dass sich schnell lesen lässt und sonst nicht wirklich schlecht ist. Dennoch kann ich diesem Buch nur 3 von 5 Sternen geben. 

    Fazit

    Ein angenehmes Buch für zwischendurch, dass schnell zu lesen ist. Allerdings kann ich für mich sagen, dass ich mir "Kiss me in New York" nicht holen werde. 


    Lia♥



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    Saskia_Reinholds avatar
    Saskia_Reinholdvor 5 Monaten
    Jugendbuch, Winterromanze

    Klappentext


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    MaikeSoests avatar
    MaikeSoestvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: In diesem Buch gab es wenigstens etwas mehr Weihnachtsstimmung,als im ersten Band,trotzdem hielt es sich sehr in Grenzen
    Unterhaltsame Liebesgeschichte mit traumhafter Kulisse im weihnachtlichen Paris

                                                   Inhalt

    Amour fou im Schneegestöber!

    Paris, kurz vor Weihnachten. New Yorkerin Serena Fuentes wollte Paris eigentlich mit ihrer Schwester Lara erkunden, als diese sie schamlos versetzt. Kurzentschlossen quartiert sich Serena bei dem wildfremden Jean-Luc ein, der sich vor allem für seine Kamera zu interessieren scheint. Doch das ändert sich, als Serena und Jean-Luc eine verrückte, abenteuerlustige Tour durch die romantischste Stadt der Welt machen...


    (Quelle: Klappentext)



                                           Meine Meinung

    Ich fange wie immer mit den Charakteren an, die wie im Vorgänger sehr überschaubar sind. Serena fand ich anfangs ganz grässlich, sie hat auf jeden Fall einen richtig schlimmen Kontrollzwang und wird sehr schnell zur Zicke, wenn etwas nicht genau nach Plan läuft, gegen Ende des Buches mochte ich sie jedoch deutlich lieber. Jean-Luc ist ein ziemlich verschlossener Einzelgänger, der einem anfangs ziemlich merkwürdig und gefühllos vorkommt, aber auch ihn mochte ich im Laufe des Buches wesentlich lieber. Der Einzige mit dem ich absolut nicht warm werden konnte, war Ethan, er hat ungefähr den gleichen Kontrollzwang wie Serena, aber irgendwie noch ein bisschen ausgeprägter und er ist schrecklich gefühlskalt, fast schon gruselig, wie ein Roboter. Den Schreibstil fand ich ja auch beim ersten Band ganz gut, das hat sich hier nicht geändert. Die Geschichte fand ich beim ersten Band wesentlich besser, obwohl ich diese hier auch nicht so schlecht fand, wie mir alle berichtet haben. Jeder hat mir gesagt, ich solle das Buch nicht kaufen, weil es so schlecht ist, aber ich fand es genau wie den ersten Band ganz okay, klar ist es kein supertolles 5 Sterne Buch, aber so schlecht, dass ich mich durchkämpfen musste, fand ich es jetzt auch nicht. Mit dem Ende bin ich auch einigermaßen zufrieden gewesen, obwohl ich es auch hier ziemlich unglaubwürdig fand, seine große Liebe innerhalb eines Tages gefunden zu haben. Übrigens fand ich die Geschichten von beiden Bänden irgendwie sehr ähnlich, bei beiden hat ein Hauptcharakter ein Elternteil verloren und bei beiden wird eine Liste abgearbeitet (mehr oder weniger). Worüber ich mich sehr gefreut habe, war die Verbindung zwischen beiden Büchern, auf die ich jetzt nicht näher eingehen möchte, aber es gibt ein Wiedersehen mit Charlotte und Anthony aus dem ersten Band.

    Was ich beinahe vergessen hätte, in diesem Band kam die Weihnachtsstimmung zwar auch nicht so gut rüber, aber immerhin lief ständig irgendwo ein Weihnachtssong und es wurden auch öfter Weihnachtsdekorationen und Lichterketten erwähnt, im Gegensatz zum ersten Band, gab es hier also sehr viel mehr weihnachtliches Drum-Herum.



                                                  Fazit

    Ich gebe dem Buch 3,5 von 5 Sternen (geht sowas? halbe Sterne vergeben? Ach das ist mein Blog, ich mach das einfach =D ) für 4 hat es leider diesmal nicht gereicht, aber 3 finde ich ein bisschen zu wenig, deswegen 3,5. Ich würde das Buch vermutlich nicht nochmal lesen, aber ich fand es ganz unterhaltsam.


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    Lales avatar
    Lalevor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Alles in allem ist es ein echt gutes Buch, mit einigen kleinen Punkten, aber einer gelungenen Umsetzung der Handlung und des Themas. Meiner
    Der Liebe auf der Spur

    http://lalesbuecherwelt.blogspot.de/2017/10/kiss-me-in-paris.html


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    asprengels avatar
    asprengelvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Cover verspricht mehr als das Buch halten kann
    Kiss me in Paris


    Kiss me in Paris ist der zweite Teil der Kiss me Reihe von Catherine Rider. Das ist das Pseudonym von Stepanie Elliott und James. Beide sind Lektoren und wohnen in New York beziehungsweise London.
    Vor allem das wirklich wunderschöne winterliche Cover hat mein Interesse geweckt. Es zeigt Sehenswürdigkeiten aus Paris und verbreitet eine zauberhafte winterliche Weihnachtsstimmung.
    Ein Hingucker fürs Bücherregal!

    Aber worum geht es eigentlich?

    »Je t’aime« klingt schöner in Paris!

    New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester – Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Quelle horreur! Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen …



    Das Buch wird abwechselnd aus Serenas und Jean Lucs Sicht erzählt. Dieser Erzählstil gefällt mir. So kann man sich besser in die Charaktere hinein versetzen.
    Die beiden könnten allerdings unterschiedlicher nicht sein. Serena komplett durch organisiert, hat immer alles unter Kontrolle. Und auf der anderen Seite Jean Luc, Fotograf, dem in letzter Zeit nichts gelingen will.
    Ich muss sagen das mir beide nicht sonderlich sympathisch waren. Serena war mir zu gestresst, zu verbissen, teilweise auch sehr unfreundlich. Das Wort Agenda kann ich wirklich nicht mehr hören.
    Jean Luc kommt im ersten Moment netter rüber, hat aber auf den zweiten Blick einen Sack voller Vorurteile und ist doch etwas streitsüchtig. Natürlich erfährt man im Laufe der Geschichte warum sich beide Verhalten wie sie es eben tun. Das hat das ganze dann nachvollziehbarer gemacht.


    Fazit:
    Ich habe mir durch das Cover warscheinlich etwas zu viel versprochen. Mehr weihnachtliche Stimmung und Romantik. Alles in allem kommt das aber für mich zu kurz.
    Auch wenn die Aussage „Gegensätze ziehen sich an“ oft zutrifft, hat es dieses Buch nicht geschafft mich davon zu überzeugen. Ein paar mehr Seiten hätten dem ganzen warscheinlich Glaubwürdigkeit verliehen.
    Gut finde ich das Serena und Jean Luc etwas aus aus diesem Kennenlernen und den Tag den sie miteinander verbracht haben über sich gelernt haben.

    Von mir bekommt Kiss me in Paris 3 von 5 Sternen

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    cosisbookworlds avatar
    cosisbookworldvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Perfekt für den Winter!
    Perfekt für den Winter!

    Vielen Dank an den cbt Verlag und das Bloggerportal für dieses Rezensionexemplar!


    Grundinformationen:
    Autor/in: Catherin Rider
    Orginal Titel: Christmas Romance #2
    Preis: Paperback: 12,99 EUR
    Seiten: 256 Seiten
    Verlag: cbt Verlag
    ISBN: 978-3-570-16478-5
    Erschienen: 2.10.2017
    Genre: Jugendromance, ab 13 Jahren(laut Verlag)


    Darum gehts:
    New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester – Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Quelle horreur! Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen …


    Meine Meinung:
    Als allererstes zum Cover. Es ist wunderschön und verspricht einem eigentlich schon eine tolle Winter/Weihnachtsgeschichte. Und das ist es auch.

     Ich habe mich ziemlich auf das Buch gefreut, da schon ziemlihc viele von "Kiss me in New York" gewärmt hatten, welches von den Autoren letztes Jahr im Winter erschien. Und als ich dann "Kiss me in paris" gesehen habe, wollte ich es unbedingt lesen. Vom Inhalt her hört sich das ganze zwar schon nach einer 0815 Liebesgeschichte an, und ich muss zugeben, dass ist sie in meinen Augen auch ein bisschen, allerdings wurde das ganze Trotzdem so wunderbar geschrieben. Der Inhalt wurde sehr gut um diese Liebesgeschichte herrum gepackt und meiner Meinung nach wurde er sehr gut umgesetzt. In dem Buch hat man aus zwei verschiedenen Sichten gelesen. Einmal von Serena, einer New Yorkerin, die nach Paris reist um ihr Projekt Romantik durchzuziehen: Die Orte der Hochzeitsreise ihrer Eltern besuchen, Bilder davon machen und ihrer Mutter diese Bilder in einem Scrapbook schenken. Doch ihre Schwester reist mit ihrem neuen Schwarm nach Madrid und sie muss bei dem Halbamerikaner Jean-Luc übernachten. Die andere Hälfte der Kapitel ist aus seiner Sicht geschrieben und er findet es am Anfang gar nicht toll eine amerikanische Touristin Baby zu sitten, allerdings merken beide ziemlich schnell, dass Gegensätze sich anziehen.

    Mir haben die beiden Charaktere gut gefallen. Vorallem daduch, dass beide ziemlich Gegensätzlich sind. Serena plant alles durch, während Jean-Luc oft improvisiert.

    Der Schreibstil der Autoren hat mir sehr gut gefallen. Allerdings habe ich beim Lesen gar nicht gemerkt, dass Catherine Rider ein Pseudonym ist, hinter dem sich zwei Autoren verstecken. Ich habe es erst am Ende gelesen. Allerings kann ich mir gut vorstellen, dass Stephanie Elliot den Teil aus Serenas Sich geschjreibenhat und James Noble den aus Jean-Luc's sicht. Es kann aber auch natürlich so sein, dass sie es zusammen geschrieben haben.

    Das Buch habe ich innerhalb weniger als eines Tages durchgesuchtet und ich bin mir sicher, dass ich es in der Weihnachtszeit nochmal lesen werde. Denn es ist so eine leichte Lektüre, die zwar nicht so viel Inhalt hat, aber trotzdem schön ist.

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    HanniinnaHs avatar
    HanniinnaHvor 8 Monaten
    Ich bin einfach nur enttäuscht.

    Inhalt:

    New Yorkerin Serena hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern gemeinsam mit ihrer Schwester. Doch ihre Schwester versetzt sie einfach und düst mit ihrer neuen Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Jean-Luc ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, einen amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso überraschter ist er, als Serena ihn auf eine von ihr durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, am liebsten mit seiner Kamera. Doch irgendwann nach einem Spaziergang durch Paris merken beide, dass Gegensätze sich anziehen.


    Meine Meinung:

    Puh was soll ich sagen. Ich bin nicht allzu begeistert von dem Buch, da ich mehr erwartet hätte. Ich habe eine schöne winterliche und vielleicht auch emotionale Geschichte erwartet. Jedoch wurde einem das winterliche und Pariser Flair gar nicht rüber gebracht, was ich zumindest erwartet hätte. Die Stadt wird kaum beschrieben und wenn nur ganz kurz und grau, so dass keine Lust aufkommt Paris einmal zu besuchen.
    Dazu kam noch, dass ich einfach gar nicht in die Geschichte hinein gefunden habe, weshalb es für mich etwas schwer war zu lesen.

    Der Schreibstil war okay und die Geschichte konnte mich aber nicht mit sich in den Bann ziehen. Es ist eine süße Story ja aber aus meiner Sicht sehr oberflächlich. Es wird abwechselnd aus der Sicht von Serena und Jean-Luc erzählt. Bei beiden Charakter hat es an Tiefe gefehlt. Serena ist nur darauf fixiert ihre Liste so schnell wie möglich abzuarbeiten und wirkt daher auf mich sehr nervig und naiv. Genauso Jean-Luc der eigentlich nur auf seine Kamera fokussiert ist. Ich konnte mich mit den beiden einfach nicht identifizieren oder mich in sie hineinversetzen.

    Das einzige Schöne ist wohl das Cover. Durch das hat man eigentlich richtig Lust das Buch zu lesen. Für mich steht jetzt schon fest, dass ich "Kiss me in New York" wahrscheinlich nicht lesen werde, da am Ende von "Kiss me in Paris" auf den ersten Teil gespoilert wurde.


    Fazit:

    Ich bin von dem Buch echt unglaublich enttäuscht worden. Vor allem waren eigentlich die Charakter und die unschöne Beschreibung der Stadt das Problem für mich. Statt einer winterlichen Geschichte wie eigentlich erwartet bekommt man eine ohne Tiefe und mit unnötigen Längen.


    Deshalb gebe ich dem Buch:
    ★★

    Nochmals vielen Dank an den cbt Verlag und an das Bloggerportal von Randomhous, dass ich dieses Buch lesen und rezensieren durfte.

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    Sternschnuppi15s avatar
    Sternschnuppi15vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Statt einer schönen winterlichen Geschichte, bekommt man nur ein sehr oberflächliches Buch mit nervigen Charakteren und vielen Längen.
    Ein Buch mit nervigen Charakteren und vielen Längen

    INHALT:
    Serena verfolgt auf ihrer Reise nach Paris ein ganz besonderes Ziel. Um die Trauer ihrer Mutter, nach dem Tod von Serenas Vater, zu lindern, möchte sie die damaligen Flitterwochen ihrer Eltern rekonstruieren und diese schönen Erinnerungen in einem Scrapbook festhalten. Doch leider läuft auf dieser Reise nichts wie geplant. Ihre Schwester Lara, die ihr beim "Projekt Romantik" helfen sollte, versetzt sie. Dennoch kommt Serena bei einem Bekannten von Lara, Jean - Luc, unter. Dieser muss noch ein Fotografie Projekt für sein Studium beenden und beschließt kurzerhand Serena durch die Stadt zu führen. Während Jean - Luc nur auf seine Fotos fixiert ist und versucht Serena das "wahre" Paris nahezubringen, geht es bei Serena nur darum die Punkte auf ihrer Agenda abzuarbeiten. Zusammen verbringen sie einen Tag, bei dem alles drunter und drüber geht.

    MEINE MEINUNG:

    Es kommt bei mir tatsächlich eher selten vor, dass ich bereits nach 40 Seiten merke, dass das Buch mir nicht zusagt. Eigentlich habe ich mich auf eine schöne winterliche Geschichte gefreut, doch leider wurde ich sehr enttäuscht.

    Obwohl das Buch nur 252 Seiten hat und es nicht wirklich anspruchsvoll ist, hat es sich ziemlich gezogen. Dies lag unter anderem besonders an dem Scheibstil. Ich bin immer wieder aus dem Lesefluss gekommen und musste deshalb häufig Sätze nochmals lesen.
    Da ich noch nie in Paris war, blieb die winterliche und romantische Atmosphäre, aufgrund der nicht ausreichenden Beschreibungen, leider aus.

    Die Charaktere waren jedoch das größte Problem, da es ihnen an Tiefe gefehlt hat.
    Serena war nur auf ihre Agenda fixiert und wollte möglichst schnell alles abhandeln, was auf ihrer Liste stand. Dies war sehr nervig und naiv. Ich konnte ihr Verhalten einfach nicht nachvollziehen und teilweise war es auch sehr unrealistisch.
    Bei Jean - Luc ging es mir ganz ähnlich.
    In den meisten Fällen mag ich es wirklich gerne, wenn das Buch aus zwei verschiedenen Perspektiven geschrieben ist, aber hier bin ich weder mit Serena noch mit Jean - Luc zurechtgekommen. Dazu haben mich die vielen Wiederholungen zusätzlich gestört.

    Eigentlich dachte ich, dass man "Kiss me in Paris" unabhängig von "Kiss me in New York" lesen kann, da es sich um unterschiedliche Personen handelt, allerdings wird der erste Band am Ende gespoilert. Jedoch werde ich den ersten Band dann doch nicht lesen.

    FAZIT:
    Statt einer schönen winterlichen Geschichte, bekommt man nur ein sehr oberflächliches Buch mit nervigen Charakteren und vielen Längen. Ich kann es leider nicht weiterempfehlen.

    Ich vergebe 1 von 5 Sternschnuppen!

    * Vielen Dank an den Verlag, der mir das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

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    bookblossoms avatar
    bookblossomvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Greift lieber zu Kiss me in New York!
    Paris, Je t’aime

    Klappentext
    »Je t’aime« klingt schöner in Paris! New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester – Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Quelle horreur! Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen…

    Meine Meinung
    Letztes Jahr zur Weihnachtszeit habe ich Kiss me in New York gelesen, den Vorgänger dieses wunderschönen Büchleins, welcher mir super gut gefallen hat. Deshalb habe ich mich auf diese Fortsetzung schon sehr gefreut, wenn es sich auch eigentlich um zwei ganz unterschiedliche Geschichten handelt. Man kann die Bücher also auch getrost getrennt voneinander lesen. 

    Einen Tag lang begleitet der Leser die New Yorkerin Serina durch Paris. Dabei ist es Serena gar nicht so wichtig, die französische Hauptstadt wirklich zu erleben, denn eigentlich möchte sie nur Fotos der romantischen Orte, welche ihre Eltern vor Jahren besuchten, festhalten, um diese später in einem  Scrapbook ihrer Mum zu schenken. Eine ganz schön stressige Agenda für nur einen Tag! Der Pariser Jean-Luc kann diesen Plan so gar nicht nachvollziehen und da er gezwungenermaßen Serenas Stadtführer wird, geraten die beiden häufig aneinander. Dadurch entstehen einige witzge Situationen, allerdings kommt es auch zu so manchem Streit. Der romntischen Geschichte wird damit auch ein etwas ernster Unterton abgerungen, welcher großteils Themen wie Selbstfindung, Verlust und Zukunftsplanung behandelt. 

    Das kennen lernen und schließliche näher kommen der Protagonisten ist trotz der kurzen Zeitspanne eines Tages sehr süß und gemächlich erzählt. Serena und Jean Luc merken nämlich trotz einiger Hindernisse die ihren Weg durch die Pariser Straßen pflastern, dass Gegensätze manchmal doch anziehen! Und das sind die beiden wirklich: völlig gegensätzlich! Serena ist - wie man bereits an ihrer straffen Agenda erkennt - organisiert, ein wenig eigensinnig und versteift. Jean Luc dagegen schwelgt in seinem eigenbrötlerischem Künstlerdasein und ist außerdem ein wenig verschlossen. Ich kam nicht immer mit diesen beiden Figuren klar, doch im Großen und Ganzen waren sie schon okay. Richtig enttäuscht hat mich allerdings, dass im Vergleich zu Kiss me in New York beinahe keine winterliche oder weihnachtliche Stimmung aufkam. Paris wurde eher Grau in Grau beschrieben, wenn der Stadt überhaupt genug Aufmerksamkeit zukam. Denn viele Orte werden nur kurz angeschnitten, aber nicht richtig beschrieben. Das fand ich total schade, denn dadurch kam bei mir keinerlei Lust auf, die Stadt tatsächlich einmal zu besuchen. Die Atmosphäre konnte folglich bei mir leider gar nicht punkten

    Was sich tatsächlich hinter dem Buchdeckel verbirgt ist eine nette Lovestory für Zwischendurch, welche spezielle Charaktere ins Rampenlicht rückt und mit einigen witzigen Momenten glänzen kann. Allerdings wurden meine übrigen Erwartungen - ein tolles Setting, eine tiefgehende Romanze und die weihnachtlich/winterliche Stimmung - nicht erfüllt.

    Fazit: Ich wollte dieses neue Büchlein unbedingt im Regal haben und hatte nach dem Vorgänger Kiss me in New York einige Erwartungen, welche sich allerdings nur teilweise bis gar nicht erfüllt haben. Unterm Strich blieb für mich deshalb nicht ausreichend viel übrig, um mich wirklich gut unterhalten gefühlt zu haben. Deshalb kann ich euch nur empfehlen, lieber zu Kiss me in New York zu greifen, welches sein Potenzial viel besser auszuschöpfen weiß, als diese Fortsetzung.


    Vielen Dank an cbj für dieses Rezensionsexemplar!
    © BookBlossom

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