Catherine Shepherd Der Sichelmörder von Zons

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Inhaltsangabe zu „Der Sichelmörder von Zons“ von Catherine Shepherd

Zons 1496: Während Bastian Mühlenberg von der Zonser Stadtwache auf der Spur eines uralten Schatzes ist, den der Erzbischof von Saarwerden bei Errichtung der Stadtmauern tief unter der Erde von Zons verborgen hat, treibt ein brutaler Mörder mit einer goldenen Sichel sein blutiges Spiel mit seinen Opfern. Scheinbar wahllos verschwinden „unbescholtene“ Bürger und alles was von ihnen übrig bleibt, sind ihre toten Zungen, die sichtbaren Zeichen ihrer Sünden. Drei silberne Schlüssel, behütet von Pfarrer Johannes und der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft, führen Bastian in ein verschlungenes Labyrinth unterhalb von Zons, wo ein düsteres Geheimnis auf ihn wartet... Gegenwart: Ein menschlicher Fußknochen wird in den Rheinauen von Zons gefunden. Kommissar Oliver Bergmann kann zunächst keine Leiche finden. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse. Oliver verfängt sich in einem schier undurchdringbaren Netz aus Verdächtigen und Vermissten. Die nagelneue Salzsäureanlage im Chemiepark Dormagen gerät ebenso in sein Visier wie geldsüchtige Banker, eine goldene Mordwaffe und Gandhis „sieben Todsünden der Moderne“. Als die Journalismus-Studentin Emily und ihre beste Freundin Anna in ernsthafter Gefahr schweben, erkennt Oliver verzweifelt, dass ihm nicht mehr viel Zeit bleibt... „In ihrem zweiten Roman lässt Autorin Catherine Shepherd erneut Vergangenheit und Gegenwart zu einem atemberaubenden Thriller verschmelzen. Wem der „Puzzlemörder von Zons“ gefallen hat, wird die neue Geschichte nicht mehr aus der Hand legen können. Shepherd führt Sie auf eine unglaublich spannende Reise!“

Der Spannungsbogen könnte noch konstanter gehalten werden, sonst ein gelungener 2. Teil

— Berti07
Berti07

Die Fortsetzung ist atemlos.

— AmyLilian
AmyLilian

Nicht so gut wie der erste Teil. Aber die Geschichte um Zons ist sehr interessant.

— Kindle_Madrid
Kindle_Madrid

Nicht so gut wie der erste Teil, aber dennoch ein würdiger Nachfolger

— BettinaForstinger
BettinaForstinger

Tolle Fortsetzung

— Jamie1000
Jamie1000

sehr gelungene "Fortsetzung" des ersten Bandes und ein Wiedersehen mit allen Beteiligten. Spannender roter Faden, der sich von Vergangenheit

— MissSophi
MissSophi

Netter und unterhaltsamer Krimi für Zwischendurch

— Calypso49
Calypso49

Sehr geschickt miteinander verbundene Erzählstränge im Jetzt und vor 500 Jahren. Toll !

— Igela
Igela

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  • Der Sichelmörder von Zons

    Der Sichelmörder von Zons
    BettinaForstinger

    BettinaForstinger

    19. October 2016 um 18:29

    Ich war sehr begeistert vom ersten Teil der Zons Reihe und habe mir sogleich den zweiten Teil besorgt. Ich habe mir etwas schwer getan mit dem Einstieg in die ganze Geschichte. Nach und nach kommt man jedoch ganz gut rein. In diesem Teil hat mir der Gegenwartsteil bei weitem besser gefallen als die Vergangenheit. Leider hat es mich gestört, dass Anna wieder zum Opfer wurde. Das fand ich etwas einfallslos. Hier hätte ich mir einfach etwas mehr erwartet. Im großen und ganzen angenehm und flüssig zu lesen, aber leider dennoch kein Knaller. Die anderen Teile werde ich mir dennoch besorgen und lesen.

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  • Sehr spannend

    Der Sichelmörder von Zons
    Tanja81

    Tanja81

    31. August 2016 um 07:28

    Dieses Buch spielt wieder in der Vergangeheit und in der Gegenwart.Vor fünfhundert Jahren wurde Zons von einer Mordserie heimgesuch. Viele Menschen verschwanden, und wurden vom Sichelmörder Umgebracht. Bastian steckt wieder einmal mittendrin.In der Gegenwart tauchen Knochen auf. Oliver Bergmann ermittelt in dem Fall. Wer ist nur der Täter?Olivers neue Freundin Emily recherchiert in dem alten Foll vor fünfhundert Jahren für einen Artikel. Ihre Freunin Anna hilft ihr dabei. Sie begibt sich in große gefahr.Auch der zweite Teil konnte mich überzeugen. Das lesen hat richtig Spaß gemacht, besoders weil man viele alte bekannte wieder getroffen hat.Mir gefällt nach wie vor der wechsel zwischen gegenwart und vergangenheit.Die Charaktere passen sehr gut in das Buch, und auch der Schreibstil ist toll. Ich kann das Buch nur weiter empfehlen.

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  • Kurzmeinung zu Der Sichelmörder von Zons/Erntezeit

    Der Sichelmörder von Zons
    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    11. August 2016 um 14:49

    Zons 1496: Ein brutaler Mörder mit einer goldenen Sichel treibt ein blutiges Spiel mit seinen Opfern. Während Bastian Mühlenberg auf der Suche nach einem alten Schatz ist, das tief unter Zons verborgen ist, verschwinden wahllos „unbescholtene“ Bürger aus dem kleinen Städtchen Zons. Alles was von ihnen übrig bleibt sind ihre Zungen, die sichtbaren Zeichen ihrer Sünden. Drei Schlüsself führen Bastian in ein Labyrinth unterhalb von Zons, wo ein düsteres Geheimnis auf ihn wartet… Gegenwart: in den Rheinauen von Zons werden skelettierte Fußknochen gefunden. Kommissar Oliver Bergmann und sein Kollege können keine Leiche dazu finden. Bald darauf werden neue Knochen in einem Feld gefunden. Die Salzsäureanlage im Chemiepark und geldsüchtige Banker geraten ins Visier der beiden Kommissare. Als Olivers Freundin Emily und ihre beste Freundin Anna in ernsthafter Gefahr schweben, erkennt er das ihm nicht mehr viel Zeit bleibt… Erntezeit ist der zweite Teil der Zons-Thriller von Cathrine Shepherd, und wurde bis August 2015 unter dem Titel „Der Sichelmörder von Zons“ veröffentlicht. Wie schon beim Puzzlemörder von Zons wird die Geschichte in einen historischen Teil und in einen Gegenwartsteil aufgeteilt. Der historische Teil um Bastian von Mühlenberg hat mir deutlich besser gefallen als der Gegenwartsteil und gerne hätte ich davon mehr gelesen. Hier empfand ich die Geschichte flüssig und interessant erzählt. Leider konnte mich aber der Gegenwartsteil über weite Strecken nicht so für sich einnehmen. Vor allem Kommissar Oliver Bergmanns verliebt sein, und das schmachten nach seiner neuen Freundin Emily hat es mir persönlich nicht leicht gemacht, der Geschichte folgen zu wollen. Leider erinnerte mich auch der Aufbau der Geschichte zu sehr an seinen Vorgänger, so das der Ablauf der Geschehnisse doch vorhersehbar waren. Mein Fazit: Der zweite Zons-Thriller konnte mich vor allem durch den Gegenwartsteil leider nicht überzeugen. 

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    • 12
  • Zons-Thriller, der 2.

    Der Sichelmörder von Zons
    Jamie1000

    Jamie1000

    28. July 2016 um 16:02

    Auch der zweite Zons-Thriller überzeugt, vielleicht sogar noch mehr als der erste. Das Buch ist deutlich länger, etwas komplexer, aber genauso spannend wie der Vorgänger. Nur zu empfehlen! 

  • Der erste Band dieser Reihe

    Der Sichelmörder von Zons
    GabiR

    GabiR

    05. July 2016 um 18:26

    hat mir schon gefallen, doch die Autorin hat sich im zweiten Band noch gesteigert. Wieder teilt sie ihren Krimi in die Vergangenheit und die Gegenwart auf, nochmals ahmt ein Mensch die Morde von vor fünfhundertJahren nach und abermals ermittelt  in der Jetztzeit Oliver Bergmann mit seinem Freund und Kollegen Klaus, sitzt Emily, dieJournalistikstudentin über einem neuen Artikel, bei dem ihr ihre Freundin Anna zur Hand geht und auch in der Vergangenheit trifftder Leser auf keinen anderen als Bastian Mühlenberg. Lauter alte Bekannte, wenn ihr wie ich den Puzzlemörder schon gelesen habt, nur der Mörder, der ist ein anderer und ich kann euch verraten, dass der Sichelmörder auch ganz anders mordet als sein Vorgänger und ganz schwer zu erraten ist. Catherine hat sich tatsächlich noch gesteigert - ich bin neugierig, ob das so weiter geht ;) - denn der zweite Zons-Krimi ist aufs Neue spannend und mitreißend, nur ein bisschen mehr als der vom Puzzlemörder. Was soll ich sonst noch sagen, ohne mich zu wiederholen? - Und ich hab noch fünf Zons-Krimis hier liegen :O - Lest einfach und lasst euch wie ich begeistern, trotz Steigerung bleib ich bei sehr guten vier Sternen.

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  • gekonnte Verknüpfung von HIstorie und Gegenwart

    Der Sichelmörder von Zons
    MissSophi

    MissSophi

    06. April 2016 um 16:16

    auch der zweite Band aus der "Zons-Reihe" überzeugt wieder durch sehr sympathische Hauptdarsteller, die einem schon vom ersten Band ans Herz gewachsen sind. Gekonnt versteht es die Autorin Historie und Gegenwart zu verknüpfen und einen so spannenden Handlungsstrang zu konzipieren, dass man das Buch einfach nicht aus der Hand legen kann. Werde mich nun umgehend an den dritten Teil machen und freue mich, dass es weitergeht. Prädikat: unbedingt empfehlenswert!

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  • durch Logikfehler unfreiwillig komisch

    Der Sichelmörder von Zons
    Keksisbaby

    Keksisbaby

    20. October 2014 um 15:30

    Die Schmusestunde eines jungen Pärchens wird unterbrochen von der Entdeckung eines Fußknochens. Wie der Kommissar Oliver Bergmann bald feststellen soll, bleibt es nicht beim Fund nur eines Fußknochens. Der Mörder macht sich die Mühe und löst seine Mordfälle selbst und zwar in Salzsäure. Unterdessen ist seine Freundin Emily eifrig bei der Recherche zu einer neuen Serie über mittelalterliche Todesfälle in Zons. In ihrem Fokus diesmal ein Mann der mit einer goldenen Sichel mordet und so Bürger bestraft, die seiner Meinung nach gesündigt haben. Die entscheidenden Hinweise liefert wieder einmal das Notizbuch des Stadtwächters Bastian Mühlenberg, dessen Bruder dem selbsternannten Rächer zum Opfer fällt und dem auch Anna fünfhundert Jahre später hilflos ausgeliefert ist. Im Vergleich zum „Puzzlemörder“ war bei diesem Buch eine Entwicklung der Autorin zu bemerken. Frau Shepherd legt sehr viel mehr Wert auf Recherche, als in ihrem Debütroman. Dafür schon einmal ein Kompliment. Aber noch ganz gelingt es ihr nicht, das Ganze flüssig einzubauen. Ich hatte zwischendrin das Gefühl auf einer Wikipediaseite gelandet zu sein. Am ehesten aufgefallen ist es mir bei der Beschreibung von Johann Tetzel, dessen Ablasspolitik den Anlass zum Serienmord im mittelalterlichen Zons gibt. Da besteht noch ein bisschen Nachholbedarf. Der Sprachstil ist aber immer noch etwas hölzern und eine Menge Logikfehler, die dann unfreiwillig komisch werden, findet man ohne groß danach gesucht zu haben. Da gibt es schon mal eine Sichel die faucht, wie ein schnurrendes Kätzchen oder ein Pulver, dass Pest zu heilen vermag. Antibiotika in dieser Zeit? Oder doch nur Hokuspokus? Und wie konnte die Bruderschaft das Gold aus der Truhe entwenden, wo es doch drei Schlüssel bedarf diese zu öffnen, um den Säuremechanismus zu umgehen. Die Schlüssel Bastian aber erst nach über 100 Jahren wieder an einem Ort zusammenführte? Und ist eine Medizinstudentin nach dem 3. Semester wirklich schon in der Lage anhand einzelner Fußknochen die Schuhgröße des Opfers zu bestimmen? Warum zur Hölle braucht dann Temperance Brennan bei Kathy Reichs jahrelange Berufserfahrung, Messgeräte und statistische Tabellen? Die Charaktere können über diese Fragezeichen nicht hinwegtäuschen. Viel zu hölzern, stolpern sie sich durch Dialoge und Situationen, als das ein bisschen Sympathie aufkommen könnte. Es gelang den stereotypischen Protagonisten nicht mir ans Herz zu gehen oder eine glaubhafte Entwicklung an den Tag zu legen. Insbesondere das Ende war für meinen Geschmack einen Tacken zu viel Pathos. Zumal wer bezahlt denn die Beerdigung von Bastians Bruder 500 Jahre später? Sei es drum einen Roman von der Autorin habe ich noch auf meinem Kindle. Teil vier der Zons Saga. Sollte mich dieses Buch nicht wenigstens zu drei Sterne animieren, werde ich weitere Bücher von Frau Shepherd wohl doch in den virtuellen Regalen von Amazon belassen.

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  • Buchverlosung zu "Der Sichelmörder von Zons. Thriller" von Catherine Shepherd

    Der Sichelmörder von Zons
    CatherineShepherd

    CatherineShepherd

    • 136
  • Tätersuche in zwei Jahrhunderten

    Der Sichelmörder von Zons
    irismaria

    irismaria

    30. August 2014 um 10:47

    Ich habe von Catherine Shepherd schon den "Puzzlemörder von Zons" und war gespannt, ob ihr auch beim „Sichelmörder“ wieder die Verbindung zweier spannender Geschichten in verschiedenen Zeiten gelingt. Wieder geht es um Bastian Mühlenberg, der im 16.Jahrhundert der Zonser Stadtwache angehört. Er lebt glücklich mit seiner Marie, doch eine neue Mordserie erschüttert Zons. Diesmal tötet der Mörder Menschen mit einer goldenen Sichel. Die Handlung in der Jetztzeit beginnt mit einem Knochenfund in den Rheinauen. Kommissar Oliver Bergmann ermittelt und parallel dazu recherchieren die Freundinnen Emily und Anna für eine Artikelserie über den historischen Sichelmörder. Wie schon im ersten Band stehen die Mordserien in Verbindung und es entwickelt sich eine spannende Jagd nach dem Täter. Mein Fazit: Catherine Shepherd hat wieder einen fesselnden Thriller geschrieben, der mit einer interessanten Handlung und sympathischen Ermittlern aufwarten kann. Besonders gut gefällt mir aber die Kombination aus historischer Handlung und der Jetztzeit.

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  • Rezension zu "Der Sichelmörder von Zons" von Catherine Shepherd

    Der Sichelmörder von Zons
    tigerbea

    tigerbea

    Zons im Jahre 1496. Bastian Mühlenberg ist auf der Spur des Schatzes, den der Erzbischof von Saarwerden bei der Errichtung der Stadtmauern unterirdisch versteckt hat. Während dieser Suche wird Zons von einem Mörder heimgesucht. Als unbescholten angesehene Bürger verschwinden spurlos, alles was aufgefunden wird ist ihre Zunge als Zeichen ihrer Sünden. Die Spuren führen Bastian in das unterirdische Labyrinth von Zons und er stößt auf ein dunkles Geheimnis.... Zons heute. In den Rheinauen von Zons wird ein menschlicher Fußknochen gefunden. Was zunächst als alte Gebeine identifiziert wird, wird jedoch schnell zur Gewißheit, daß die Knochen noch frisch sind. Kommissar Oliver Bergmann stößt während seiner Ermittlungen auf eine Menge Verdächtige. Im Spiel sind die Salzsäureanlage im Chemiepark Dormagen ebenso wie ein Banker. Doch dann geraten auch noch die Studentin Emily und ihre Freundin Anna in Gefahr und Oliver muß sich mit seinen Ermittlungen beeilen.... "Der Sichelmörder von Zons" ist ein zweigleisiges Buch. Zum einen spielt die Handlung in der Vergangenheit, zum anderen in der Gegenwart. Die beiden Schauplätze wechseln von Kapitel zu Kapitel, sind aber klar abgegrenzt, so daß es keine Verwechslungen gibt. Die Charaktere sind toll herausgearbeitet und sind auch in diesem eigentlichen zweiten Teil einer Serie gut beschrieben. Man kann dies Buch ohne Vorkenntnisse lesen, jedoch wird immer wieder Bezug zum Vorgänger genommen, so daß man hier beim Lesen das Gefühl bekommt, unbedingt noch den ersten Teil lesen zu wollen. Die Stadt Zons wird hier wundervoll beschrieben, und wenn man, so wie ich, Zons kennt, bekommt man einen tollen Einblick in das alte Zons und kann sich, wenn man mal wieder in dieser alten Stadt ist, alles gut vor Augen führen. Aber auch wenn man Zons nicht kennt, bekommt man ein durch den bildlichen Schreibstil der Autorin ein gutes Gefühl dafür, wie es in Zons damals und auch noch heute aussieht. Ein toller Krimi an einem interessanten Ort!      

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    • 2
    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    20. August 2014 um 20:58
  • Knochenfunde

    Der Sichelmörder von Zons
    buecherwurm1310

    buecherwurm1310

    18. August 2014 um 08:28

    Ein Knochenfund beim Picknick in den Rheinwiesen von Zons veranlasst ein Pärchen, die Polizei zu informieren. Es handelt sich um den Fußknochen eines Menschen. Eine Leiche ist nicht zu finden. Dann gibt es weitere Funde. Kommissar Oliver Bergmann steht vor einem Rätsel. Aber denn geht es Schlag auf Schlag. Immer mehr Geschäftemacher geraten unter Verdacht. Die Zeit drängt. 1496 entdeckt der Stadtwächter Bastian einen sterbenden Menschen. Seine letzten Wort und ein Schlüssel bringen Bastian auf eine Suche nach weiteren Schlüsseln im Labyrinth unterhalb von Zons. Menschen verschwinden spurlos. Diese bei Fälle, obwohl 500 Jahre dazwischen liegen, haben miteinander zu tun. Zwei Mörder – ein Motiv. Das Buch ist sehr flüssig zu lesen. Durch den Wechsel zwischen den Zeit wird man in der Geschichte gefangen gehalten. Die Handlungsstränge werden mit der Zeit sehr schön verknüpft. Die Charaktere werden sehr gut beschrieben, so dass man ein Bild vor Augen hat. Die Motivation für ihr Tun ist nachvollziehbar. Die Beschreibung der Örtlichkeiten hat mir gut gefallen, vor allem, weil diese Orte ganz in meiner Nähe liegen. Ich mag Lokalkrimis sehr gerne, aber auch historische Romane. In diesem Buch ist das sehr schön verbunden. Aber auch aktuelle Themen werden aufgegriffen. Ein sehr schöner Krimi, der mich gut unterhalten hat.

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  • Der Sichelmörder von Zons

    Der Sichelmörder von Zons
    clary999

    clary999

    Mittelalter und Gegenwart, zwei Kriminalfälle, zwei Mörder, ein Motiv „Kurzbeschreibung: Zons 1496: Während Bastian Mühlenberg von der Zonser Stadtwache auf der Spur eines uralten Schatzes ist, den der Erzbischof von Saarwerden bei Errichtung der Stadtmauern tief unter der Erde von Zons verborgen hat, treibt ein brutaler Mörder mit einer goldenen Sichel sein blutiges Spiel mit seinen Opfern. Scheinbar wahllos verschwinden „unbescholtene“ Bürger und alles was von ihnen übrig bleibt, sind ihre toten Zungen, die sichtbaren Zeichen ihrer Sünden. Drei silberne Schlüssel, behütet von Pfarrer Johannes und der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft, führen Bastian in ein verschlungenes Labyrinth unterhalb von Zons, wo ein düsteres Geheimnis auf ihn wartet... Gegenwart: Ein menschlicher Fußknochen wird in den Rheinauen von Zons gefunden. Kommissar Oliver Bergmann kann zunächst keine Leiche finden. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse. Oliver verfängt sich in einem schier undurchdringbaren Netz aus Verdächtigen und Vermissten. Die nagelneue Salzsäureanlage im Chemiepark Dormagen gerät ebenso in sein Visier wie geldsüchtige Banker, eine goldene Mordwaffe und Gandhis „sieben Todsünden der Moderne“. Als die Journalismus-Studentin Emily und ihre beste Freundin Anna in ernsthafter Gefahr schweben, erkennt Oliver verzweifelt, dass ihm nicht mehr viel Zeit bleibt...“ zum Inhalt: Vor 500 Jahren: Auf seinem Nachhauseweg entdeckt der Stadtwächter Bastian den sterbenden Benedict. Seine letzten Worte „Rettet die Karte!“ Außerdem hat er einen Schlüssel bei sich. Es gibt noch zwei weitere Schlüssel, diese soll Bastian suchen... Menschen verschwinden spurlos... In der Gegenwart wird ein menschlicher Fußknochen mit Spuren von Salzsäure gefunden. Kommissar Oliver Bergmann und sein Kollege Klaus übernehmen den Fall. Fünf Vermisste kommen als Opfer in Frage. Ohne Leiche wird es schwierig den Mörder und sein Motiv zu ermitteln... meine Meinung: Der Schauplatz der Ereignisse wechselt immer wieder vom Mittelalter und der Gegenwart. Die Übergänge wurden fließend erzählt. Ein Serienmörder, der in Zons im 15.Jahrhundert wütet und ein Nachahmungstäter in der heutigen Zeit, der genauso grausam und fanatisch ist. Die Hauptcharaktere Bastian, Oliver, Emily und Anna sind sympathisch und natürlich. Da es ein abgeschlossener Fall ist, konnte ich ohne das erste Buch zu kennen, gleich in die Geschichte einsteigen. Faszinierend fand ich auch die historischen Elemente. Ein fesselnder Krimi mit viel Spannung und einer Prise Humor, der mich total begeistert hat. Ich freue mich schon auf weitere Zons-Krimis von Catherine Shepherd. Klare Leseempfehlung für Krimifans! 5 Sterne

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    • 6
  • Vergangenheit, Gegenwart und viel Spannung... eine wunderbare Mischung

    Der Sichelmörder von Zons
    kriminudel

    kriminudel

    Das Buch: Zons 1496: Während Bastian Mühlenberg von der Zonser Stadtwache auf der Spur eines uralten Schatzes ist, den der Erzbischof von Saarwerden bei Errichtung der Stadtmauern tief unter der Erde von Zons verborgen hat, treibt ein brutaler Mörder mit einer goldenen Sichel sein blutiges Spiel mit seinen Opfern. Scheinbar wahllos verschwinden „unbescholtene“ Bürger und alles was von ihnen übrig bleibt, sind ihre toten Zungen, die sichtbaren Zeichen ihrer Sünden. Drei silberne Schlüssel, behütet von Pfarrer Johannes und der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft, führen Bastian in ein verschlungenes Labyrinth unterhalb von Zons, wo ein düsteres Geheimnis auf ihn wartet... Gegenwart: Ein menschlicher Fußknochen wird in den Rheinauen von Zons gefunden. Kommissar Oliver Bergmann kann zunächst keine Leiche finden. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse. Oliver verfängt sich in einem schier undurchdringbaren Netz aus Verdächtigen und Vermissten. Die nagelneue Salzsäureanlage im Chemiepark Dormagen gerät ebenso in sein Visier wie geldsüchtige Banker, eine goldene Mordwaffe und Gandhis „sieben Todsünden der Moderne“. Als die Journalismus-Studentin Emily und ihre beste Freundin Anna in ernsthafter Gefahr schweben, erkennt Oliver verzweifelt, dass ihm nicht mehr viel Zeit bleibt... Die Autorin: Die Thriller-Autorin Catherine Shepherd (Künstlername) wurde 1972 geboren und lebt mit ihrem Mann in Zons am Rhein. Catherine Shepherd ist Diplom-Ökonomin und arbeitet in einer Düsseldorfer Bank. Ihren ersten Bestseller-Thriller veröffentlichte sie im April 2012. Als E-Book erreichte "Der Puzzlemörder von Zons" bereits nach kurzer Zeit die Nr. 1 der deutschen Amazon Bestsellerliste. Ihr zweiter Kriminalroman "Der Sichelmörder von Zons" folgte im März 2013. Beide Bücher gehörten zu den Jahresbestsellern 2012 und 2013. Am 01.12.2013 hat die Autorin ihr drittes Buch mit dem Titel "Kalter Zwilling" veröffentlicht. "Kalter Zwilling" erreichte ebenfalls die Nr. 1 der Kindle Charts und gewann Platz Nr. 2 des Indie-Autoren-Preises 2014 auf der Leipziger Buchmesse. Diverse Print- und Onlinemedien berichteten über Catherine Shepherd`s Bestseller, z.B. das FOCUS Magazin, die BILD am Sonntag, die Westdeutsche Zeitung oder die FÜR SIE. Meine Meinung: Für mich war es das erste Buch von Catherine Shepherd und es hat mich so begeistert, dass ich sofort mehr von ihr lesen möchte. Die Handlung spielt in zwei Zeitebenen, die mehr als 500 Jahre voneinander getrennt sind. Der Autorin ist es hervorragend gelungen beide Geschichten sehr spannend und in bildhafter Sprache zu schreiben und für mich sehr wichtig, es ist ihr gelungen die verschiedenen Handlungsstränge sinnvoll miteinander zu verknüpfen. Zunächst dachte ich, dass es sich bei Zons um einen Fantasieort handelt. Obwohl ich schon viel gereist bin und viele Länder und Städte kennengelernt habe war mir dieser Ort unbekannt. Jetzt weiß ich, dass es sich hierbei und einen sehr schönen Ort mit einer überaus interessanten Geschichte handelt und möchte Zons gerne einmal einen Besuch abstatten um zu sehen wo „Der Sichelmörder von Zons“ handelt. Mir hat das Buch viele schöne und spannende Lesestunden beschert und ich freue mich schon jetzt auf das nächste Leseerlebnis mit Catherine Shepherd.

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    • 2
  • Der Sichelmörder von Zons

    Der Sichelmörder von Zons
    Emili

    Emili

    08. July 2014 um 08:08

    Die Handlung des Romans findet auf zwei Zeitebenen statt: einmal in der Vergangenheit des 15. Jahrhunderts und einmal in der Gegenwart in der Stadt Zons. Im Zons 1496 verbreitet ein Mörder, der scheinbar wahllos seine Opfer wählt,  Angst und Schrecken. Seine Waffe ist eine goldene Sichel; sein Markenzeichen - abgeschnittene Zunge... Zu gleichen Zeit findet die Suche nach einem verborgenen Schatz statt, das unter der Stadtmauer vergraben sein soll. Auch eine Bruderschaft spielt in dem Roman eine Rolle. Als in der Gegenwart ein menschlicher Fußknochen gefunden wird, überschlagen sich die Ereignisse und führen weit in die vergangene Zeiten zurück... Spannende Handlung, gefahrvolles Unterfangen für die Beteiligten der Gegenwart, Tempo, Liebe zum Detail und ausführliche Beschreibungen zeichnen die Geschichte aus. Gut gefallen hat mir die Abwechslung zwischen den Zeitebenen, wobei mich persönlich der historischer Teil mehr angesprochen hat. Weniger gut fand ich die Charaktere, denn die blieben zum Teil, meiner Meinung nach, blass. Dennoch durchaus unterhaltsamer Roman, den man gut lesen kann.

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  • Empfehlenswert

    Der Sichelmörder von Zons
    Diamantin

    Diamantin

    20. June 2013 um 13:16

    Mir hat "Der Sichelmörder von Zons" sehr gut gefallen. Erst hatte ich Bedenken, weil es der Nachfolger von „Der Puzzlemörder von Zons“ ist und ich das noch nicht gelesen hatte. Aber es ist eine eigene Geschichte, nur einige Personen sind gleich. Die Erzählungen von Vergangenheit und Gegenwart sind gut gelungen und beide Ereignisse sind sehr spannend und auch verknüpft. Die Hauptfiguren  Oliver und Emily, Anna und Bastian sind gut dargestellt und sympatisch. Das Buch lies sich leicht lesen und ich kann es Thrillerfans sehr empfehlen. Ausserdem werde ich mir noch „Der Puzzlemörder von Zons“ besorgen und bin darauf gespannt. Eine Fortsetzung ist auch geplant.

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