Catherine Shepherd Knochenschrei

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Inhaltsangabe zu „Knochenschrei“ von Catherine Shepherd

Gegenwart: Yasmin braucht mehr Platz, also reißt sie eine Mauer in ihrem Keller ein. Doch dahinter erwartet sie das nackte Grauen. Kommissar Oliver Bergmann untersucht den Fund, der sich als fünfhundert Jahre altes Skelett einer Nonne entpuppt. Während der Fall für seinen Partner Klaus erledigt ist, folgt Oliver einer Spur aus frischem Mörtel. Tatsächlich entdeckt er hinter einer anderen Wand die Leiche einer jungen Frau. Ihr Mörder hat sie lebendig eingemauert und qualvoll sterben lassen. Aber damit ist der Albtraum nicht zu Ende. In ihrem Unterleib steckt eine codierte Nachricht, die keinen Zweifel lässt: Er wird weiter töten.

Zons 1497: Die junge Nonne Brunhilde verschwindet spurlos in der Nacht. Stadtsoldat Bastian Mühlenberg glaubt zunächst, dass sie vor dem harten Klosterleben davongelaufen ist. Doch dann wird eine Ordensschwester tot aufgefunden. Wie sich herausstellt, wurde sie entführt und tief in die düsteren Gewölbe unter dem Kloster verschleppt. Die Nonnen sind verstört und befürchten, dass der Teufel sie heimsucht, denn eine nach der anderen wird aus ihrer Mitte gerissen. Bastian jagt verzweifelt einem grausamen Serienmörder hinterher, der seine Opfer hilflos den Klauen der Dunkelheit ausliefert.

Richtig gut !! Das war mein erster, aber sicher nicht letzter Roman von C.Shepherd

— Newcomer

Der aktuelle Zons-Thriller überzeugt auf der ganzen Linie!

— dreamlady66

Dieses Buch hat alles, was mein Thrillerherz begehrt. Also LESEN...

— Ladybella911

Hochspannung in unterschiedlichen Epochen

— Ripper_books

Guter Thriller. Der positive Eindruck wird geschmälert durch die "Traumverbindung" vom mittelalterlichen Bastian und der jetzt lebenden Anna

— Schnick

Sehr gut gelungener Thriller

— foxydevil

Super spannend mit einem Fall in der Vergangenheit und einem Fall in der Gegenwart!

— Spreeling

Dafür das ich keine Geschichten in der Vergangenheit mag, war ich sofort dabei

— Mogni

Passt alles , Spannung und alles was dazu gehört

— Missi1984

Großartiges Buch mit vielen Wendungen

— MartinaJacobsen

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  • Rezensionen
  • Leserunden
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  • Themen
  • Fesselnde Spannung, die begeistert!!!

    Knochenschrei

    ilonaL

    24. April 2018 um 15:35

    Diese fesselnde und sehr spannende, und manches mal auch sehr nervenaufreibende, Zons-Thriller Reihe hat es in sich! Enthüllungen aus der Vergangenheit, Nachahmung in der Gegenwart und dazwischen 500 Jahre! Wer denkt, das alles schon gelesen zu haben, hat noch keine Bücher von Catherine Shepherd gelesen. Ihre bildliche Schreibweise versetzte mich genau zu den Orten und genau zu den Personen der Handlungen und zog mich unwiederbringlich in ihre Bann! Die Spannung, die Enthüllungen der Vergangenheit, die Verbindung zur Gegenwart lassen Leser wie mich einfach nicht zur Ruhe kommen. Genial!!! Ein aussergewöhnliches Merkmal dieser Thriller Reihe ist, dass es die Autorin versteht, einzelne Handlungsstränge so spannend zu beenden, dass es einem unmöglich macht, das Buch aus der Hand zu legen! Ich wurde dazu anemiert, wenn nicht genötigt😉, unbedingt weiter lesen zu MÜSSEN! Ich hoffe auf baldige Fortsetzung, denn es gilt noch so einiges aufzuklären. 5 absolute Hammersterne und meine absolute Weiterempfehlung!!! Hier noch einmal alle Titel der bisher erschienenen Bücher diese Reihe: Der Puzzlemörder von Zons, Der Sichelmörder von Zons, Kalter Zwilling, Auf den Flügeln der Angst, Tiefschwarze Melodie, Seelenblind, Tränenform, Knochenschrei

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  • Leserunde zu "Knochenschrei: Thriller" von Catherine Shepherd

    Knochenschrei

    CatherineShepherd

    Liebe Lovelybooks Community!am 01.04 ist es soweit: "Knochenschrei" erscheint, der 8. Band aus meiner Zons-Thriller Reihe und auch diesmal gibt es wieder eine eine große Leserunde mit 50 Büchern geben.Hier kommt der Klappentext für Euch:Er sperrt dich in ein dunkles Grab. Schrei, so viel wie du willst. Es gibt keinEntkommen!Gegenwart: Yasmin braucht mehr Platz, also reißt sie eine Mauer in ihrem Keller ein. Doch dahinter erwartet sie das nackte Grauen. Kommissar Oliver Bergmann untersucht den Fund, der sich als fünfhundert Jahre altes Skelett einer Nonne entpuppt. Währendder Fall für seinen Partner Klaus erledigt ist, folgt Oliver einer Spur aus frischem Mörtel. Tatsächlich entdeckt er hinter einer anderen Wand die Leiche einer jungen Frau. Ihr Mörder hat sie lebendig eingemauert und qualvoll sterben lassen. Aber damit ist derAlbtraum nicht zu Ende. In ihrem Unterleib steckt eine codierte Nachricht, die keinen Zweifel lässt: Er wird weiter töten.Zons 1497: Die junge Nonne Brunhilde verschwindet spurlos in der Nacht. Stadtsoldat Bastian Mühlenberg glaubt zunächst, dass sie vor dem harten Klosterleben davongelaufen ist. Doch dann wird eine Ordensschwester tot aufgefunden. Wie sich herausstellt, wurde sie entführt und tief in die düsteren Gewölbe unter dem Klosterverschleppt. Die Nonnen sind verstört und befürchten, dass der Teufel sie heimsucht, denn eine nach der anderen wird aus ihrer Mitte gerissen. Bastian jagt verzweifelt einem grausamen Serienmörder hinterher, der seine Opfer hilflos den Klauen der Dunkelheit ausliefert. Ich stelle 50 signierte Bücher der neuen Auflage als Taschenbuch zur Verfügung und freue mich auf Eure Bewerbung!GLG Catherine Shepherd 

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  • Der aktuelle Zons-Thriller überzeugt auf der ganzen Linie!

    Knochenschrei

    dreamlady66

    19. April 2018 um 09:39

    (Inhalt, übernommen)Gegenwart: Yasmin braucht mehr Platz, also reißt sie eine Mauer in ihrem Keller ein. Doch dahinter erwartet sie das nackte Grauen. Kommissar Oliver Bergmann untersucht den Fund, der sich als fünfhundert Jahre altes Skelett einer Nonne entpuppt. Während der Fall für seinen Partner Klaus erledigt ist, folgt Oliver einer Spur aus frischem Mörtel. Tatsächlich entdeckt er hinter einer anderen Wand die Leiche einer jungen Frau. Ihr Mörder hat sie lebendig eingemauert und qualvoll sterben lassen. Aber damit ist der Albtraum nicht zu Ende. In ihrem Unterleib steckt eine codierte Nachricht, die keinen Zweifel lässt: Er wird weiter töten.Zons 1497: Die junge Nonne Brunhilde verschwindet spurlos in der Nacht. Stadtsoldat Bastian Mühlenberg glaubt zunächst, dass sie vor dem harten Klosterleben davongelaufen ist. Doch dann wird eine Ordensschwester tot aufgefunden. Wie sich herausstellt, wurde sie entführt und tief in die düsteren Gewölbe unter dem Kloster verschleppt. Die Nonnen sind verstört und befürchten, dass der Teufel sie heimsucht, denn eine nach der anderen wird aus ihrer Mitte gerissen. Bastian jagt verzweifelt einem grausamen Serienmörder hinterher, der seine Opfer hilflos den Klauen der Dunkelheit ausliefert.Zur Autorin:Hochspannung aus Deutschland: Catherine Shepard, geboren 1972, stammt ursprünglich aus Berlin und lebt heute mit ihrer Familie in Zons am Rhein. Nach dem Abitur studierte sie Wirtschaftswissenschaften und arbeitete anschließend bei einer großen Bank. Doch ihre Leidenschaft für Kreativität und Phantasie trat immer stärker hervor, bis sie eines Tages zum Stift griff und ihren ersten Thriller schrieb. Seitdem begeisterte sie über eine Million Leser mit ihren Büchern...Schreibstil/Fazit:Danke an die Autorin bzw. den Kafel-Verlag für Eure Zusage an dieser exquisitien Leserunde im großen Stil sowie die schnelle Belieferung.Der signierte Thriller im handlichen Taschenbuchformat mit dazu passendem Lesezeichen bei 305 Seiten und 16, teilweise sehr langen Kapiteln, liess sich schnell und zügig verarbeiten.Im Anhang, das hat schon Tradition, befinden sich weitere Leseproben...Die Leseschrift ist sehr angenehm, der Schreibstil flüssig, die Spannung riesengross - Seite um Seite wird der Leser neu angefacht mitzuermitteln, zumal die atemberaubende Story im und um das Klostermilieu herum-spielend irritierend, grausam, unvorhersehbar und teilweise auch brutal herüberkam. Gänsehautfeeling vom Feinsten...perfekt und rasant dargestellt mit zwei Erzählsträngen (s. Klappentext).Definitiv für mich eine Garant-Autorin mit einer erneut wunderbar perfekt-inszenierten Story zu einem grausamen Thema.So geht deutscher Thrill(er) heute - überzeugt Euch selbst...

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  • sehr spannend

    Knochenschrei

    dru07

    17. April 2018 um 09:44

    Gegenwart: Yasmin braucht mehr Platz in ihrem Keller, also muss eine Wand weg, denn dahinter befindet sich noch ein Raum. Doch hinter der Wand entdeckt sie ein 500 Jahre altes Skelette. Kommissar Bergmann übernimmt den Fall und entdeckt an einer anderen Wand eine Spur aus frischem Mörtel. Hinter dieser Wand wird die Leiche einer jungen Frau gefunden, die erst kürzlich bei lebendigem Leib eingemauert wurde. Vergangenheit 1947: Die junge Nonne Brunhilde verschwindet spurlos in der Nacht. Erst wird vermutet, dass sie dem harten Klosteralltag entfliehen wollte und nur einfach davon gelaufen ist. Doch dann wird eine Ordensschwester tot aufgefunden.   Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Wir lesen hier immer wieder im Wechsel zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit von 1947. Der Schreibstil war gut und sehr spannend. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, denn ich musste einfach wissen wie es weitergeht. Habe gehofft, dass Brunhilde doch noch gefunden wird. Ebenso habe ich lange und intensiv mit geraten wer denn nun der aktuelle und der alte Mörder ist und wie die verschieden Fälle zusammen hängen könnten, da es ja doch ein gewaltiger Zeitabstand war. Obwohl es für mich der erste Fall von Kommissar Bergmann war, hatte ich nicht das Gefühl, dass mir etwas Wichtiges von den Vorbänden abgeht. Freu mich schon auf den nächsten Fall. Das Buch bekommt von mir 4,5 von 5*.

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  • Zons - Gegenwart und Vergangenheit begegnen sich mit MORD

    Knochenschrei

    Ladybella911

    17. April 2018 um 00:27

    Kommissar Oliver Bergmann wird in ein sehr altes Haus in Zons gerufen, da man in dem alten Gemäuer bei Renovierungsarbeiten ein altes Skelett, eingemauert vor Jahrhunderten, gefunden hat. Auf den ersten Blick kein Fall für den Kommissar, aber bei näherem Umsehen fällt ihm eine frisch verputzte Wand ins Auge, und als man diese frei legt, befindet sich dahinter eine erst kürzlich verstorbene Person, auf grausamste Weise zu Tode gekommen, denn sie wurde lebendig eingemauert. In ihrem Unterleib findet man eine codierte Nachricht aus der man zu entnehmen glaubt: ....es wird weitere Morde geben...... Äußerst gekonnt verbindet Catherine Shepherd die Gegenwart mit der Vergangenheit, indem sie auf einen Leichenfund kommt, der sich 500 Jahre zuvor ereignet hat. In dem uralten Gewölbekeller des Klosters wurde die verweste Leiche einer Nonne gefunden, die eigentlich zuhause in ihrem Elternhaus sein sollte, da sie damals des Klosters verwiesen wurde. In der Vergangenheit ermittelt der Stadtsoldat Bastian Mühlenberg in diesem und weiteren Fällen. Sehr eindringlich und einfühlsam beschreibt uns die Autorin die Ermittlungen in diesen Fällen, indem sie zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin- und herspringt, was der Geschichte eine unglaubliche Intensität und Spannung verleiht. Hautnah vermittelt sie dem Leser durch ihre unglaublich ausgefeilte und facettenreiche Schreibweise die Emotionen, die auch ihre Protagonisten durchleben müssen, lässt sie dadurch mitten in die Geschichte eintauchen, und erzeugt dabei ein kribbelndes Gänsehautfeeling bei ihren Lesern. Und das ist ihr bestens gelungen. Mich hat sie mit ihren listig gelegten falschen Spuren, den verschiedenen Zeitebenen, den beiden Ermittlern und dem Schauplatz Zons total in den Bann gezogen und fasziniert, obwohl ich mit diesem Zons-Krimi meinen ersten Fall mit Oliver Bergmann gelesen habe. Aber jetzt bin ich richtiggehend infiziert, werde mir auch den einen oder anderen Vorgänger besorgen und hoffe inständig, bei dem nächsten Zons-Krimidabei zu sein. Absolut spannend, lesens- und empfehlenswert und 5 Sterne von mir.

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  • Eingemauert

    Knochenschrei

    Maddinliest

    16. April 2018 um 21:59

    Bei Renovierungsarbeiten eines alten Haues stoßen die Besitzer im Keller auf die Überreste einer verwesten Leiche. Zunächst sieht es nicht nach einem neuen Fall für Kommissar Oliver Bergmann, da das Opfer bereits seit mehreren hundert Jahren verstorben ist. Bei den Untersuchungen stößt der Kommissar aber auf eine frisch verfugte Wand, hinter der sich eine Leiche befindet, die erst vor kurzem verstorben ist. Die Recherchen ergeben die grausamen Umstände des Todes, anscheinend wurde die getötete Frau bei lebendigem Leibe eingemauert, ein Detail, was den scheinbaren Mord mit Taten aus der lange zurückliegenden Vergangenheit von Zons verbindet...  "Knochenschrei" ist bereits der siebte Band aus der Zons-Reihe der erfolgreichen Thriller-Autorin Catherine Shepherd. Ich bin erst mit diesem Band in die Serie gestartet und hatte keinerlei Verständnis-Probleme. Schnell sind die Hauptprotagonisten der Gegenwart und der Vergangenheit vertraut und man kann in zwei parallelen Fällen fleißig mitfiebern. Die Autorin konnte mich mit ihrer sehr lebendigen und hervorragend zu lesenden Schreibweise an das Buch fesseln. Den besonderen Charme verleiht Catherine Shepherd ihrer Reihe um den Kommissar Oliver Bergmann und dem Wachmann Bastian Mühleberg mit den Zeitsprüngen zwischen der Gegenwart und der mittelalterlichen Vergangenheit. Sie verbindet hier gekonnt die Geschehnisse miteinander und baut eine enorme Spannung in den Handlungssträngen auf. Der Spannungsbogen kann über die gesamte Länge des Buches aufrecht gehalten werden und löst sich erst in den jeweiligen Finals nachvollziehbar wieder auf. Der historische Hintergrund des Thrillers wirkt auf mich sehr gut recherchiert und wird im Nachwort nochmals aufgegriffen. "Knochenschrei" ist ein aus meiner Sicht rundum gelungener Thriller, der mich voll und ganz in den Bann ziehen konnte und mir einige spannende Stunden bescherte. Ich halte das Buch für Liebhaber der Spannungsliteratur sehr lesenswert und empfehle es daher gerne weiter. Meine Bewertung fällt daher mit den vollen fünf von fünf Sternen absolut positiv aus!!!

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  • Atemlose Spannung auf zwei Zeitebenen von der ersten bis zur letzten Sekunde

    Knochenschrei

    Petzi_Maus

    15. April 2018 um 16:03

    Kurz zum Inhalt: Gegenwart: Familie Büttner hat ein altes Haus in Zons gekauft. Und da Yasmin mehr Platz braucht, reißt sie eine Wand im Keller ein, doch dahinter findet sie etwas Grauenvolles. Kommissar Oliver Bergmann untersucht den Leichenfund, bei dem es sich um ein Skelett einer Nonne aus dem Mittelalter handelt. Doch dann findet er hinter einer weiteren wand eine "frische" weibliche Leiche, die bei lebendigem Leib eingemauert wurde. In deren Unterleib befindet sich eine codierte Nachricht des Mörders, die darauf hindeutet, dass er weiter morden wird. Und es werden auch weitere Leichen gefunden, die neben einem Nonnen-Skelett eingemauert wurden... Vor 500 Jahren: Die junge Nonne Brunhilde verschwindet spurlos. Es wird angenommen, dass sie vor dem harten Klosterleben davongelaufen ist. Doch Bastian Mühlenberg von der Stadtwache findet eine tote Ordensschwester und findet heraus, dass noch weitere Nonnen einfach spurlos verschwunden sind. Angeblich geht der "Teufel" im Kloster um, der die Nonnen des Nachts besucht... Meine Meinung: Der Schreibstil von Catherine Shepherd ist flüssig und schnell zu lesen; die handelnden Personen sind detailliert ausgearbeitet und das Städtchen Zons - sowohl in Gegenwart als auch Vergangenheit, kann man sich - auch mithilfe des anfänglichen Stadtplans - sehr gut vorstellen. Man lernt viel Interessantes über das Mittelalter, über Bestrafungen in einem Kloster und Inklusinnen. Auch das interessante Nachwort zum historischen Hintergrundthema hat mir sehr gut gefallen! Das Buch geht gleich nervenzerreißend los, als man miterlebt, wie eine eingemauerte Frau versucht, sich zu befreien. Der Spannungsbogen wird konstant aufrecht gehalten, und jedes der Kapitel/Abschnitte endet mit einem fiesen Cliffhanger, so dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen kann. Ich finde die Sprünge zwischen Gegenwart und Mittelalter super gelungen, man bekommt viele Opfer und Täter präsentiert, und doch tappt man bis zum Schluss im Dunkeln. Olivers Ermittlungsarbeiten konnte man wirklich gut nachvollziehen, es war alles realistisch und hat sich peu à peu aufklärt. Die Auflösungen waren stimmig und es war ein richtig tolles Lesevergnügen! Ein Happy End (in beiden Zeitebenen) machte für mich das Lesen zu einem noch größeren Vergnügen. Und die geheimnisvolle Verbindung zwischen Sebastian aus dem Mittelalter und Anna aus der Gegenwart, welche sich nur mittels Träumen und Gedanken materialisiert, finde ich ein gelungenes Element, das für mich den Lesefluss oder die Authentizität in keiner Weise beeinflusst. Meine Meinung über das Cover ist jedoch etwas zwiegespalten - es zeigt zwar Knochenhände, die perfekt zum Inhalt passen, jedoch der Schmetterling überhaupt nicht. Fazit: Fesselnder und atemberaubender Thriller, der sowohl in der Gegenwart als auch im Mittelalter spielt, und der einen immer wieder an der Nase herumführt und man einfach in keiner der beiden Zeitschienen drauf kommt, wer der jeweilige Täter ist. Für mich hat dieses Buch alles, was einen perfekten Thriller ausmacht. Absolute Leseempfehlung!

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  • Mein erster Zons, aber nicht mein Letzter!

    Knochenschrei

    Ripper_books

    15. April 2018 um 14:26

    Inhalt: Gegenwart: Durch Umbauarbeiten an einem alten Haus, stößt eine junge Frau auf einen Leichnam. Darauf angesetzt wird Kommissar Oliver Bergmann. Zunächst verwundert über den Fund und warum der Kommissar dafür zuständig sein soll, wird schnell klar: hinter dem alten Skelett mit altbackener Tracht verbirgt sich eine frische Leiche, bei lebendigem Leib eingemauert und qualvoll in diesem dunklen Verlies gestorben. Ist es ein Zufall, dass eine historische Leiche daneben lag? Bergmann wird die Antwort finden, doch gewiss ist: es wird weitere Morde geben. Ein ominöser Zettel mit einem Zahlencode wurde bei der frisch verwesten Leiche gefunden. Zons 1497: Eine Nonne verschwindet. Noch nichts ungewöhnliches, sie könnte vor dem Klosterleben, was nicht grade leicht ist, geflohen sein. Doch dann wird eine Leiche gefunden, in dem Gewölbelabyrinth unterhalb des Klosters. Es handelt sich um eine Nonne die dem Kloster verwiesen wurde und eigentlich zurück zu ihrem Elternhaus sollte.  Nun beginnt eine Suche nach Brunhilde, die verschollene Nonne. Kurz vor ihre verschwinden wurde sie noch gesichtet. Sie hatte in der Nacht eine Unterhaltung mit dem Ziegeleimeister und wurde von der Nachtwache durch das Tor zu Zons gelassen. Ab da verläuft sich jegliche Spur. Stadtsoldat Bastian Mühlenberg begibt sich auf die Suche nach Brunhilde und findet mehr heraus als er sich je hätte denken können. Fazit: Da dies mein erster Zons-Thriller war, hatte ich etwas bedenken dass ich mit der Story nicht nachkomme. Ich vermute aber mal, wie bei jeder Reihe, sind die Fälle abgeschlossen nur die Charaktere vertiefen ihre Geschichte. Auf jeden Fall werde ich mir die ersten Zons-Thriller auch holen, da dieser mich absolut begeistert hat. Man springt pro Kapitel in den Zeiten. Einmal die Gegenwart und einmal die Vergangenheit. In beiden Zeiten gibt es einen ähnliches Fall, nur das Motiv ist jeweils der Epoche angepasst. Die Autorin hat ein Händchen für Cliff-Hanger. Man ist gezwungen weiter zu lesen, da man nur jedes zweite Kapitel erfährt wie es in der Gegenwart oder Vergangenheit weiter geht. Dadurch fliegt man durch das Buch. Aufgrund des Spannungsverlaufs und der gut durchdachten Anzahl an Charaktere ist der Leser kontinuierlich gefordert mit zu ermitteln. Und wenn man grade denkt: "ja der kann es sein, der ist der Täter" kommt es zum absoluten Plot-Twist.  Es macht einfach Spaß das Buch zu lesen, die Entwicklung der Story mitzuerleben und am Ende den Täter entlarvt zu sehen. Auch gefällt mir der Grund der zu den Taten führt.  Alles in allem ein spannender und gut durchdachter Thriller. Absolute Leseempfehlung!!!

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  • Fesselnder Sprung zwischen Gegenwart und Vergangenheit

    Knochenschrei

    isabellepf

    15. April 2018 um 11:44

    Der Zons-Thriller "Knochenschrei" von Catherine Shepherd, ist der achte Band der Oliver Bergmann-Reihe, der eine gelungene Mischung aus Spannung, Thriller und fesselnden Ereignissen zwischen zwei Zeiten verspricht.In der Gegenwart, ist Yasmin, zweifache Mutter, 35-Jahre alt, mit ihrem Mann Daniel, ins kleine und beschauliche Örtchen Zons gezogen. Dort haben sie ein altes und renovierungsbedürftiges aber erschwingliches Haus gefunden, indem die Kinder in den Garten gehen und gefahrlos Luft schnappen können. Doch Jasmin brauch als freischaffende Künstlerin mehr Platz, für die Lagerung ihre Exponate. Ihr Kellerraum, der vom Vorgänger nicht genutzt wurde, scheint ihr dafür genau passend und so reisst sie kurzerhand selbst, eine Mauer ein. Doch dahinter erwartet sie ein Anblick des Grauens und Kommissar Oliver Bergmann und sein Kollege Hans Steuermark werden zum Tatort gerufen. Es handelt sich um ein Skelett einer Nonne aus dem Mittelalter, die allen Anschein nach lebendig eingemauert wurde. Für Klaus Steuermark, ist der Fall schon so gut wie gelöst, bis Oliver Bergmann hinter einer anderen Wand eine weitere Tote entdeckt.Die Frauenleichen sind mit einer codierten Nachricht des Killers im Genitalbereich bestückt, das auf weitere morde schliessen lässt. In der Vergangenheit im Jahr 1497, verschwindet in Zons, Nonne Brunhilde mitten in der Nacht. Vermutungen zufolge, hat die junge Nonne, dem harten Klosterleben nicht standhalten können und freiwillig das Kloster verlassen. Doch dann wird eine Ordensschwester tot aufgefunden und die Nonnen sind verängstigt und befürchten das der Teufel ihr Kloster aufgesucht und eine nach der anderen aus ihrer Mitte reisst. Bastian Mühlenberg jagt verzweifelt dem Serienmörder hinterher, der seine Opfer sich selbst in ihrem dunklen Grab überlässt. Alles Schreien hilft nichts und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Die Geschichte beginnt mit einem unglaublich einnehmenden Prolog der mich schon auf den ersten Seiten für die Geschichte, die im Wechsel aus Vergangenheit und Gegenwart spielt, begeistern und fesseln konnte. Obwohl mir zu Anfang die Kapitel die im Mittelalter spielten etwas zu hochtrabend waren, hat doch im Gesamten der Thriller eine unglaubliche Faszination auf mich ausüben können. Denn die Handlugnsstränge in der Gegenwart, die aufkommende Spannung, die Ungewissheit im Bezug auf die Morde und das Unvorhersehbare das im Dunkeln lauert, haben mir total gut gefallen und mich während dem lesen richtig fesseln können. Auch der Schreibstil von Cahterine Shepherd, ist gleichbleibend sehr angenehm, mitreisend und fliessend geschrieben der mich zügig und gut durch die Geschichte gebracht hat. Obwohl ich erst mit dem achten Band in die Oliver Bergmann-Reihe gestartet bin hat mir keine Vorabinformation aus den vorherigen Bänden gefehlt. Die Charaktere werden interessant und gut beschrieben in die ich mich schon nach kürzester Zeit hineinversetzten und gut identifizieren konnte. Die Handlungsstränge sind verständlich, die parallelen beider Zeiten sind spannend dargestellt und waren für mich eine gelungene Unterhaltung mit Gänsehautfeeling. Ein Thrillervergnügen, spannend, unterhaltsam zum Empfehlen.

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  • Guter Thriller, bei dem mich nur eine Sache störte

    Knochenschrei

    Schnick

    15. April 2018 um 11:30

    "Knochenschrei" ist das erste Buch, das ich von Catherine Shepherd gelesen habe, und es hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte, die das mittelalterliche mit dem heutigen Zons verbindet, ist durchdacht, die Auflösung gut und nachvollziehbar konstruiert. Shepherd gelingt es im Verlauf der Geschichte, geschickt falsche Fährten zu legen. "Knochenschrei" hätte von mir 4 Sterne bekommen, wäre da nicht die - aus meiner Sicht - völlig unsinnige, nicht nachvollziehbare Verbindung mittels Träumen zwischen dem im Mittelalter lebenden Bastian und der jetzt lebenden Anna. Diese Verbindung ist innerhalb "Knochenschrei" nicht notwendig und für mich nicht nachvollziehbar, zumal sie die Geschichte überhaupt nicht voranbringt. Hinzu kommt, dass die ansonsten angenehm realistische Erzählung unnötigerweise ein phantastisches Element beherbergt, das mich geärgert und aus dem ansonsten spannenden Geschehen herausgezogen hat.  Das ist sehr schade, denn Catherine Shepherd verknüpft Mittelalter und Gegenwart grundsätzlich geschickt und ist erzählerisch so versiert. Wen das phantastische Element nicht stört, der wird mit "Knochenschrei" eine verdammt gute Zeit verbringen. Das Buch ist kurzweilig und ich habe einen Großteil des Buches genossen. 

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  • Durchweg Spannend

    Knochenschrei

    foxydevil

    14. April 2018 um 23:50

    Ich bin auf den Titel gestoßen und somit ein Zons Thriller Neuling. Und obwohl es sieben Teile vorher gibt und ich diese nicht kenne, hat mich die Beschreibung so interessiert, daß ich das Buch unbedingt lesen wollte. Und um es vorweg zu nehmen das hat auch kein Problem dargestellt da die Handlung abgeschlossen ist. Die Handlung spielt in dem mittelalterlichen Städtchen Zons und es findet eine spannende Verknüpfung von Vergangenheit und Gegenwart statt. In der Gegenwart wird bei Renovierungsarbeiten im Keller eines Hauses eine eingemauerte Leiche entdeckt. Und das soll nicht die einzige Entdeckung bleiben. Vor 500 Jahren wurden auch Personen eingemauert. Es handelt sich dabei um Nonnen eines Klosters. Allein die Vorstellung ist schon gruselig. Was hat das miteinander zu tun? Wo gibt es da einen Zusammenhang? Das werde ich nicht verraten. Die Autorin hat eine spannende Geschichte geworben mit vielen Irrungen und Wirrungen welche mich total begeistert haben! Jedes Kapitel endete spannend und ich wollte unbedingt weiter lesen. Der Spannungsbogen hielt dauerhaft an. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Das lag allerdings auch an dem gut zu lesenden Schreibstil! Jedes Kapitel ist gut gekennzeichnet und man weis immer in welcher Zeitebene man sich befindet! Das Ende war schlüssig und es bleiben keine Fragen offen. Ich konnte gut miträtseln und ich bin nicht auf die Lösung gekommen. Genau das macht für mich einen guten Thriller aus! Ich muss feststellen das ich die anderen Teile unbedingt lesen muss und freu mich schon auf Folgewerke der Autorin! Fazit: ein sehr gut gelungener Krimi welcher von Anfang bis Ende fesselt!

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  • Das Grauen in Zons

    Knochenschrei

    Booky-72

    13. April 2018 um 10:16

    Es geht wieder nach Zons, im Wechsel in Vergangenheit und Gegenwart. Das Zeitspiel gefällt mir sehr gut. Bei Umbauarbeiten wird eine eingemauerte Leiche gefunden. Es stellt sich heraus, es ist das Skelett einer Nonne ist, die hier auf diese Weise getötet wurde. Hinter einer weiteren Wand findet sich allerdings noch eine weitere Leiche. Eine Frau, die ebenfalls wie in der alten Zeit lebendig eingemauert wurde. In ihrem Unterleib steckt eine verschlüsselte Nachricht, die Fragen aufwirft. Und leider bleibt sie nicht die einzige Tote. Zurück in der Vergangenheit stellt sich auf der Suche nach einer verschwundenen Nonne ebenfalls heraus, dass es hier nicht nur mehrere verschwundene Nonnen gibt, sondern auch dass diese ermordet, eingemauert wurden. Bastian Mühlenberg ermittelt auf und unter dem Klostergelände, mit dem Hinweis von einer Nonne, der Teufel kommt des Öfteren zu den Nonnen. Auch in der Gegenwart ist es ein Serientäter, der sein Unwesen treibt und noch immer werden junge Frauen vermisst. Das heißt, es gibt Parallelen zwischen den beiden Fällen von früher und heute. Sehr spannend geschrieben, tolle Reihe vor interessanter Kulisse.

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  • Super spannend

    Knochenschrei

    Spreeling

    10. April 2018 um 12:14

    Der Krimi von Catherine Shepherd spielt in zwei Zeitebenen. Einmal begleiten wir den Stadtsoldaten bastian in der Vergangenheit  bei der Ermittlung um eine verschwundene Nonne. Er beteiligt sich an der Suche, wobei er auf ein paar getötete Nonnen stößt. Dann ist in der Gegenwart Oliver auf der Suche nach einem Mörder. Er ermittelt in einem Fall von toten jungen Frauen, die eine Nachricht bei sich haben. Darauf ein Datum und eine Zahl. Doch was soll dies bedeuten? Die Verknüpfung der zwei Zeitebenen war sehr gut gelöst. Jedes Kapitel ist mit Gegenwart oder Vergangenheit überschrieben, sodass der Leser erkennt, wann er sich befindet. Auch die Fälle haben miteinander zu tun, da neben jeder Leiche in der Gegenwart eine tote Nonne gefunden wird.  Lange war ich als Leser auf der falschen Spur. Es werden von der Autorin viele Verdächtige geliefert. Auch mit den Opfern konnte man mitfiebern, ob die Rettung noch rechtzeitig kommt.  Der Schreibstil war flüssig, gut aufgebaut und das Ende löste alle Fragen. Die Kapitel enden mit einem Cliffhänger, sodass man immer weiter lesen möchte. Shepherd beschreibt die Figuren und Gegenden so anschaulich, das ich mir sowohl das hier als auch die Zeit vor 500 Jahren gut vorstellen konnte.  Gerne lese ich weitere Bücher der Autorin!

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  • Die Zons-Serie ist einfach top!

    Knochenschrei

    c-bird

    09. April 2018 um 20:02

    „Knochenschrei“ ist der achte Thriller der erfolgreichen Zons-Serie, die in der Gegenwart und in dem Zons des 15. Jahrhunderts spielen. Gegenwart: In einem Keller wird bei Abrissarbeiten das Skelett einer Nonne entdeckt, die bereits vor 500 Jahren verstarb. Der ermittelnde Kommissar Oliver Bergmann entdeckt bei genauerem Hinsehen, dass sich hinter einer Wand noch eine zweite Leiche befindet, die jedoch erst vor wenigen Wochen lebendig eingemauert wurde. In der Toten findet sich eine Botschaft ihres Mörders, der keine Zweifel offen lässt, dass dies erst der Beginn einer Serie ist…Zons etwa 500 Jahre zuvor:Bastian Mühlenberg steht vor einem neuen Fall. Die junge Nonne Brunhilde ist verschwunden. Die erste Vermutung, dass Brunhilde freiwillig aus dem Klosterleben ausgeschieden ist, bestätigt sich nicht, zudem wird eine weitere tote Nonne im Kloster entdeckt. Schnell wird klar: Irgendjemand lockt die Nonnen in die Geheimgänge unter der Erde und mauert sie ein. Bastian jagt einen brutalen Serienmörder…Wie immer springt die Geschichten zwischen den zwei Handlungssträngen der Gegenwart und der Vergangenheit hin und her. Es gibt jede Menge Verdächtige und man ist die ganze Zeit am Rätseln, wer denn nun der Täter in den beiden Fällen sein könnte. Catherine Shepherd erzählt auf unglaublich spannende Weise die beiden Fälle, die natürlich gewisse Parallelen aufweisen. Die perfekte Unterhaltung mit Gänsehautfeeling!„Knochenschrei“ bekommt von mir die absolute Leseempfehlung!

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  • Knochenschrei - Spannung pur

    Knochenschrei

    funny76

    09. April 2018 um 17:43

    Knochenschrei von Catherine Shepherd bringt wieder Spannung pur von der ersten bis zur letzten Seite. Diesmal treibt ein Serienmörder sein Unwesen im Zons der Gegenwart und im Zons des 15. Jahrhunderts.  In der Gegenwart werden Oliver Bergmann und sein Kollege Klaus zu einem Leichenfund in einem Keller gerufen.  Dort wurde bei einem Durchbruch einer Kellerwand die Überreste einer Nonne aus dem 15. Jahrhundert gefunden. In dem Kellerraum daneben eine Frauenleiche, die erst seit kurzem dort eingemauert wurde und qualvoll verdurstet ist. Ein Zettel, der bei der zweiten Toten gefunden wurde, deutet auf weitere Opfer hin.  Im 15. Jahrhundert versucht der Stadtwächter Bastian Mühlenberg das Verschwinden der Nonne Brunhilde aufzuklären und stößt dabei auf die Leichen mehrere verschollener Nonnen. Hat da etwa der Teufel seine Finger im Spiel? Catherine Shepherd schafft es den Leser mit ihren Schilderungen in ihren Bann zu ziehen. Man leidet mit den eingemauerten Opfern und fiebert bis zum Ende des Thrillers mit. Der Wechsel zwischen Gegenwart und dem 15. Jahrhundert ist hier überhaupt kein Problem und man kann der Handlung folgen. Bis zum Ende des Buches habe ich im dunklen getappt und lag in puncto Mörder immer falsch.  Die Protagonisten Oliver Bergmann und Bastian Mühlenberg sind sympathisch geschrieben und haben trotz des Unterschieds des Zeitalters einiges gemeinsam. Das Buch kann man ohne Vorkenntnis der vorherigen Bücher lesen, was man allerdings nachholen sollte. Wäre doch schade, wenn man das Leservergnügen der anderen Zons-Krimis verpassen würde. 5 Sterne Leseempfehlung !  Nachdem ich erst vor kurzem den 1. Zonsthriller „Der Puzzlemörder von Zons“ beendet habe, war die Freude über die Teilnahme an der Leserunde bei Lovelybooks natürlich sehr groß.

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