Catherine Spanks Böse NachtGeschichten - erotische SM-Geschichten

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Inhaltsangabe zu „Böse NachtGeschichten - erotische SM-Geschichten“ von Catherine Spanks

Dominante Banker spielen im Büro mit ihrer Macht, eine Sklavin wird einem exklusiven SM-Club zum Geschenk gemacht und an ihre Grenzen geführt, ein falscher Weihnachtsmann sorgt für einen unvergesslichen Abend im dänischen Ferienhaus und Madame Cassandra bildet eine unerfahrene Jung-Domina aus. Überraschende Besuche von dominanten Frauen und unerwartete Einblicke in die extravagante Erotik einer Arbeitskollegin runden die sinnlichen und erotischen Stories ab. Catherine Spanks' SM-Geschichten sind voller Fantasie und hinterlassen Spuren auf und unter der Haut. Hier dominieren einfühlsame Herren und starke Frauen statt roher Gewalt. Eine sinnliche Pralinenschachtel voller zartherber Überraschungen! Enthält die Geschichten Der Banker Fest der Hiebe Lustsklave Die neue Madame Meister der Lust Das Geschenk 200 Taschenbuchseiten Leseprobe: Aus den Augenwinkeln sah Ella, dass in dem Schrank zahlreiche Utensilien lagen, Gerten, Peitschen, Klammern und Seile aller Art. Ihr Mund wurde trocken. „Ich werde jetzt einen Pulsmesser an deinem Finger befestigen, dann werde ich dich lecken, bis du kurz vor dem Höhepunkt bist“, erklärte Sarina so nüchtern, als würde sie Ella über die perfekte Zubereitung eines Steaks aufklären. „Ich werde an dem Pulsmesser den von mir gemessenen höchsten Puls kurz vor dem Höhepunkt einstellen, sodass die Uhr ein Warnsignal ausstößt, wenn du diesen erreicht hast. Das macht es für die Männer einfacher, dich nicht kommen zu lassen. Und für dich auch.“ Sie zwinkerte ihr verschwörerisch zu. Ella gab sich unbeteiligt, aber ihre Spalte kribbelte bei dem Gedanken, dass die hübsche junge Sklavin sie gleich lecken würde. „Leg dich zurück und spreiz die Beine.“ Das harte Holz drückte unangenehm gegen ihre Knochen, sie versuchte, sich eine etwas bequemere Position zu verschaffen. Der Pulsmesser war an der Kuppe ihres Zeigefingers befestigt wie ein zu kleiner Ring, der nicht ganz nach unten rutschen wollte, störte aber nicht. Sarina kniete sich zwischen Ellas Schenkel und senkte den Kopf. Sie zuckte zusammen, als die feine Zunge sie berührte. Ohne Umschweife fuhr sie zwischen ihre Labien und teilte sie, um einzudringen. Dann glitt sie wieder höher und umkreiste mit festem, gleichmäßigen Druck ihre Knospe, die sich durch das Bad erholt hatte und sofort vorwitzig zu pochen begann. Ella unterdrückte ein Stöhnen, das sich ihre Kehle hinaufarbeitete. So einfach wollte sie es der Sklavin nicht machen, und wenn sie es geschickt anstellte, konnte sie vielleicht sogar einen kleinen Höhepunkt stehlen, ohne dass die andere es merkte. Sie biss sich auf die Lippen, um nicht zu grinsen, die Feuchtigkeit bahnte sich schon einen Weg hinaus. Sarina schob zwei Finger in sie hinein und hielt dabei die ganze Zeit den Blick auf den Pulsmesser gerichtet. „Leg die Hand auf den Bauch, dann kann ich besser sehen“, murmelte sie, ihr Kinn glänzte, als ihr Gesicht zwischen Ellas Schenkeln auftauchte. Ella schloss die Augen und genoss die Liebkosungen, die geschickt und nicht zaghaft waren. Sarina stieß die Finger kurz, aber heftig in sie hinein und massierte das untere Drittel ihrer feuchten Pussy, aus der immer weitere Nässe rann. Dabei kreiste sie weiter sehr gleichmäßig mit der rauen Zunge über Ellas Kitzler. Schon bald versteiften sich ihre Beine, Hitze schoss in ihre Wangen und vereinzelte Schweißperlen traten auf ihre Stirn. Sie kniff die Augen fest zu und atmete so flach wie möglich, um sich nicht zu verraten. „Hmhmm“, machte Sarina und leckte weiter, fingerte sie und lutschte an ihr, sog die kleine Perle ein, knabberte vorsichtig mit den Zähnen an ihr, bis Ellas Beine sich versteiften und Blitze durch ihren Körper schossen. Sofort ließ das Mädchen von ihr ab und zog sich zurück. Ella stöhnte laut auf und wand sich auf der Pritsche, unbefriedigt, verlassen. „145, nicht schlecht“, murmelte Sarina und nahm den Pulsmesser von Ellas Finger. Ellas Hände zitterten und wollten nach ihrem Kopf greifen, ihn zurückschieben zwischen ihre Beine,

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