Catherine Spanks Der Banker

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Inhaltsangabe zu „Der Banker“ von Catherine Spanks

Erotische SM-Geschichte von Catherine Spanks 5.339 Wörter (entspricht ca. 20 TB-Seiten) Inhalt: SM, BDSM, Bondage, Spanking, Büro, Chef, Sklavin, Sexgeschichten, erotische Geschichten, Sex, Knebel, Fisting Der attraktive Martin Hughes betreut Geschäftskunden in einer kleinen Regionalbank. Die Kundin Karen Miller hat es ihm besonders angetan, und dank der Wirtschaftskrise muss er auch nicht lange warten, bevor er sie rumkriegt - Karen benötigt dringend einen Kredit für ihre kleine Boutique. Martin weiß Rat - er wird ihr helfen, wenn sie sich ihm gegenüber erkenntlich zeigt. Als Karen einwilligt, ahnt sie noch nicht, welche Vorlieben der Banker hat. Und er hat nicht vor, sie mit Samthandschuhen anzufassen... Leseprobe: Karen quietschte erschreckt, als sie das Lederband mit dem roten Ball in der Mitte sah, senkte aber sofort ehrfürchtig die Lider, und das Zittern ihres Körpers verriet ihre Erregung. „Komm her, mein kleines Kätzchen“, lockte Martin und bückte sich zu ihr. Sie kroch auf allen Vieren auf ihn zu und er sah, dass der raue, alte Teppich an ihren Knien scheuerte. Dann legte er den Knebel um ihren Kopf, öffnete mit zwei Fingern ihre Lippen, um den Gummiball dazwischen zu schieben, und zog den Ledergurt stramm. Sie gab keinen Ton mehr von sich. Wieder glitt er mit einer Hand durch ihren Schritt und stellte fest, dass sie regelrecht nass war. „Du bist ein ganz braves Kätzchen“, sagte er leise und schob sie mit beiden Händen unter seinen Schreibtisch, wo er sie umdrehte. „Ein ganz braves Kätzchen. Sicher will das kleine Kätzchen bald gefickt werden, nicht wahr? Ein wenig musst du dich noch gedulden, kleine Muschi.“ Mit diesen Worten streichelte er ihre Spalte und rieb mit dem Daumen immer wieder über ihren Kitzler, der sich schon vorwitzig aufgestellt hatte und ihm unter der schützenden Haut entgegenkam. Aus dem Aktenschrank holte er neben anderen Dingen, die er extra für heute zurechtgelegt hatte, ein Paar Fußfesseln aus stabilem Leder, zwischen denen eine Stange befestigt war, und schlang sie um ihre Gelenke. Sorgfältig zog er die Riemen zu, bis ihre Füße annehmbar weit voneinander gespreizt waren. Anschließend legte er ihr ein Lederhalsband an, das mit Glitzersteinen überzogen war und vorn einen kleinen, silbernen Ring besaß, an dem er eine lange, silberne Kette befestigte. Sie wartete geduldig, und in ihren Augen funkelten Neugier und Lust, während sie jeden seiner Handgriffe genau beobachtete. Er verzichtete auf die Augenbinde, denn es erregte ihn, diesen unschuldigen, unterwürfigen Blick auf seinem Körper zu spüren. Sie ahnte wohl, was sie noch erwartete. Er würde sie nicht schonen. Kurz dachte er darüber nach, ihre Hände zu fixieren, doch vorläufig wollte er es bei der Anordnung belassen. Er löste ihre Haarspange und kraulte lobend ihren Nacken unter den langen, blonden Haaren. Ihm war, als schnurre sie tatsächlich wohlig. »Wenn du schön brav bist, kriegst du eine Belohnung«, versprach er und legte die Haarspange um eine Brustwarze. Sie stöhnte, als er die schmale Klemme mit den Zähnchen um ihren Nippel spannte und ruckartig losließ. Sehr dekorativ, auf die Idee hätte er schon früher kommen sollen. Sie riss die Augen auf und gab gurrende Töne von sich, die er als Zustimmung wertete.
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