Catherine Steadman

 3.6 Sterne bei 141 Bewertungen

Lebenslauf von Catherine Steadman

Schriftstellerin und Schauspielerin: Catherine Steadman, geboren am 8. Februar 1987, ist eine englische Schauspielerin und Schriftstellerin. Sie studierte an der Oxford School of Drama. Nach ihrem Abschluss spielte sie zahlreiche Rollen in verschiedenen Filmen und Serien.  Ihren Durchbruch als Schauspielerin machte sie mit der Serie Downton Abbey. Außerdem wurde sie schon für en Laurence Olivier Award nominiert.  Ihr Debüt als Autorin gab sie mit ihrem Roman „Something in the Water“.

Alle Bücher von Catherine Steadman

Cover des Buches Something in the Water (ISBN: 9781471167195)

Something in the Water

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Erschienen am 19.06.2018
Cover des Buches Mr Nobody (English Edition) (ISBN: B07H7SK9Y4)

Mr Nobody (English Edition)

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Erschienen am 09.01.2020
Cover des Buches Mr Nobody (ISBN: B07ZZH3PLQ)

Mr Nobody

 (1)
Erschienen am 09.01.2020

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Neue Rezensionen zu Catherine Steadman

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Rezension zu "Something in the Water – Im Sog des Verbrechens" von Catherine Steadman

Überraschend anders als Genre-Kollegen - und dabei verdammt spannend
TamiraSvor 23 Tagen

Erin und Mark scheinen Glück im Leben zu haben. Sie sind erfolgreich in ihren Jobs und lieben sich über alles.

Doch als Mark während der Bankenkrise seinen Job verliert, fängt es an in ihrer Beziehung zu kriseln. Denn Erin kann mit ihren Einnahmen als Dokumentarfilmerin weder die Hypothek, noch den gehoberen Lebensstil der beiden bestreiten. Sie müssen kürzer treten – aber erst nach ihren Flitterwochen auf Bora Bora, die ein letztes Aufbäumen vor dem kleinbürgerlichen Leben sein sollen.

Doch dort machen sie einen Fund, der fortan ihr komplettes Leben bestimmen wird.

 

Something in the Water ist kein typischer Psychothriller, in dem die Frau die Opfer- und der Mann die Täterrolle einnimmt. Zugegeben: am Anfang war ich davon, dass es so sein würde, doch die Geschichte entwickelt eine Art Catch-me-if-you-can-Atmosphäre, die mir richtig gut gefallen hat. Erin und Mark sind keine außergewöhnlichen Charaktere: Mark ist verschlossen und undurchsichtig – Erin lässt sich meiner Meinung nach zu viel gefallen und agiert – teilweise – ziemlich dumm. Gleichzeitig fand ich aber die abstruse Situation, die eher an eine Gangster-Geschichte als einen Psychothriller erinnert, absolut spannend.

 

Ein wirklich guter Thriller, der mich von Anfang bis Ende unterhalten hat.

 

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Rezension zu "Something in the Water – Im Sog des Verbrechens" von Catherine Steadman

Something wrong
Amilynvor einem Monat

Erin und Mark machen beim Tauchen in den Flitterwochen auf Bora Bora eine überraschende Entdeckung ... und behalten sie für sich. 

Ich mag die Art Thriller, in der eine ganz normale Person zufällig in eine gefährliche Situation gerät. Der Leser soll sich mit dieser Person identifizieren und im Verlauf der Geschichte das Gefühl haben, in derselben Situation nicht anders gehandelt zu haben wie die Hauptfigur, egal, wie dämlich sie sich benimmt. 

Und das ist Catherine Steadman leider überhaupt nicht gelungen. Ich habe selten so eine dämliche Protagonistin erlebt. Kaum haben sie und ihr frisch angetrauter Ehemann dieses Something im Meer gefunden, fällt sie eine saublöde Entscheidung nach der nächsten, ist naiv wie ein kleines Mädchen und scheint ihr Hirn gegen eine hohle Frucht eingetauscht zu haben.

Doch beginnen wir mit dem Handlungsverlauf.

Die Begründung, dass Erin und Mark Something aus dem Wasser mitnehmen wollen, wird ca. 200 Seiten lang aufgebaut, dabei hätte es das gar nicht gebraucht. Das hätte jeder von uns mitgenommen. Jeder. Egal, ob er vorher dieses oder jenes erlebt hätte. Haben sie es erst einmal gefunden, ist dieser Hintergrund allerdings völlig egal, denn sie recherchieren erst einmal tagelang, ob es nun rechtlich gesehen, diese oder jene Fundsache ist und ob sie es nun als Finder behalten dürfen oder nicht. So ist im Grunde die ganze Vorarbeit, die die Autorin geleistet hat, für die Füße, der Leser hat rund 200 Seiten umsonst gelesen, und er kann nicht einmal moralisch mit den Figuren mitgehen, weil sie sich plötzlich um das internationale Seerecht sorgen.

Schließlich gehen sie wieder nach Hause, der ganze Spaß geht erst richtig los, und die Protagonistin ist einfach von vorne bis hinten dumm, während Mark, der Göttergatte, blass und nichtssagend bleibt.

Hinzu kam, dass der eigentlich sehr angenehme Schreibstil durch ein permanentes "nicht wahr?" und "oder?", den Leser ansprechend, unterbrochen wurde.

Fazit: Die Idee ist nicht neu, aber wirklich gut. Die Filmrechte sind schon verkauft, und ich könnte es mir als Film auch wirklich gut vorstellen. In Buchform ist das Intro zur eigentlichen Geschichte jedoch zu ausufernd und die Protagonistin nervt mit ihren durch die Bank weg dummen Entscheidungen. Von mir gibt es 2,5**.

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Rezension zu "Something in the Water – Im Sog des Verbrechens" von Catherine Steadman

Packend & Vielseitig
DustBunnyvor einem Monat

Dieser Thriller ist absolut mitreißend – der Schreibstil ist sehr flüssig und modern, die Protagonistin interessant – da differenziert dargestellt und die Handlung ist facettenreich sowie spannend!

Es beginnt mit Geldproblemen, sodass die lang gehegten Erwartungen von Erin an ein gemeinsames Leben mit ihrem Verlobten nicht erfüllt werden können, was für Verstimmungen sorgt…

Dann plötzlich gibt es einen unerwarteten Geldregen, doch dieser hat weitreichende Konsequenzen…

Die Zeit vor dem Geldfund beschreibt die Beziehung zwischen Erin und ihrem Verlobten, sowie ihre teilweise widersprüchliche Persönlichkeit, was wirklich interessant ist!

Danach müssen die beiden überlegen wie sie die gefundenen Millionen in bar verstecken bzw. anlegen, denn es ist ja nicht so, dass niemand so viel verlorenes Geld nicht vermissen würde…

Obwohl der Anfang mit dem erschütternden Ende beginnt, ist der Weg dahin immer noch spannend und es gibt unerwartete Zwischenhandlungen, welche die Haupthandlung ganz schön aufmischen…

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Cover des Buches Something in the Water – Im Sog des Verbrechens

Lesereise


Bei unserer LovelyBooks Lesereise geht es heute nach Bora Bora im Südpazifik mit "Something in the Water – Im Sog des Verbrechens" – und ihr könnt eines von 5 Exemplaren des Buches gewinnen!

Bewerbt euch heute am 25.06.2019 direkt über den blauen „Jetzt bewerben“-Button und verratet uns, warum die südpazifischen Inseln der perfekte Ort für die Flitterwochen sind!

Die LovelyBooks Lesereise nimmt euch mit zu einer literarischen Reise um die Welt. Begleitet uns in den nächsten Wochen zu sehenswerten Urlaubsorten und verpasst nicht die täglichen Gewinnchancen und eure Gelegenheit auf den Hauptgewinn. Alle Infos hierzu findet ihr auf unserer Aktionsseite

Mehr zum Buch:
Erins Glück scheint perfekt, als sie mit Mark ihre Flitterwochen auf Bora Bora verbringt. Auf der paradiesischen Insel genießen die beiden unbeschwerte Tage – bis sie bei einem Tauchausflug auf eine Tasche mit wertvollem Inhalt stoßen. Erin und Mark beschließen, ihren Fund für sich zu behalten und alle Spuren zu verwischen. Aber zurück in London beginnt ihr Geheimnis schon bald, sie in einen reißenden Abgrund zu ziehen. Als sich beunruhige Vorfälle häufen, weiß Erin plötzlich nicht mehr, wem sie noch vertrauen kann …

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323 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Catherine Steadman wurde am 08. Februar 1987 geboren.

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von 4 Lesern aktuell gelesen

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