Catherine Steadman

 3,6 Sterne bei 199 Bewertungen

Lebenslauf

Schriftstellerin und Schauspielerin: Catherine Steadman, geboren am 8. Februar 1987, ist eine englische Schauspielerin und Schriftstellerin. Sie studierte an der Oxford School of Drama. Nach ihrem Abschluss spielte sie zahlreiche Rollen in verschiedenen Filmen und Serien.  Ihren Durchbruch als Schauspielerin machte sie mit der Serie Downton Abbey. Außerdem wurde sie schon für en Laurence Olivier Award nominiert.  Ihr Debüt als Autorin gab sie mit ihrem Roman „Something in the Water“.

Alle Bücher von Catherine Steadman

Cover des Buches Something in the Water (ISBN: 9781471167195)

Something in the Water

 (2)
Erschienen am 19.06.2018
Cover des Buches The Disappearing Act (ISBN: 9780593158036)

The Disappearing Act

 (1)
Erschienen am 08.06.2021
Cover des Buches Mr Nobody (English Edition) (ISBN: B07H7SK9Y4)

Mr Nobody (English Edition)

 (0)
Erschienen am 09.01.2020

Videos

Neue Rezensionen zu Catherine Steadman

Cover des Buches Something in the Water – Im Sog des Verbrechens (ISBN: 9783844920611)
3lesendemaedelss avatar

Rezension zu "Something in the Water – Im Sog des Verbrechens" von Catherine Steadman

Something in the Water - Im Sog des Verbrechens von Catherine Steadman
3lesendemaedelsvor 6 Monaten

Erin könnte nicht glücklicher sein, denn sie trifft Vorbereitungen für die Hochzeit mit ihrem Traummann Mark. Auch beruflich läuft alles wie ersehnt, denn sie möchte sich eine Karriere als Dokumentarfilmerin machen. Es ist ihr gelungen drei Sträflinge, die demnächst entlassen werden, zu einem Interview zu überreden. Ihr Glück bekommt einen Dämpfer, als Mark ganz plötzlich seinen Job als Investmentbanker verliert. Er wittert eine Intrige gegen ihn und kämpft für die Wiederherstellung seines guten Rufes. So muss die Hochzeitsfeier etwas weniger protzig ausfallen und die Flitterwochen auf Bora Bora verkürzt werden. Als sie auf der Trauminsel ankommen, genießen sie ihr Glück aufgrund der vorherigen Strapazen in vollen Zügen. Bei einem Tauchausflug finden sie inmitten des Meeres Treibgut und eine Reisetasche. Im Hotelzimmer öffnen sie aus Neugier das Gepäckstück und sind entsetzt als sie darin Diamanten und bündelweise Bargeld ein Handy sowie eine Schusswaffe finden. Schnell wird dem Paar klar, dass sie es mit einem Verbrechen zu tun haben und es jemanden gibt, der die Tasche zurück haben möchte. Denn Erin kann der Versuchung nicht widerstehen, die einzige Nummer anzurufen, die in dem Mobiltelefon eingespeichert ist.
Die Schriftstellerin hat einen sehr guten Psychothriller konstruiert. Alle Handlungsstränge fügen sich perfekt ineinander. Eine Geschichte über Täuschung, Lüge und Manipulation und ein Bilderbuch-Paar, den ein Traumurlaub in den Abgrund reißt.

Cover des Buches Mr Nobody – Er will sich erinnern. Sie muss vergessen. (ISBN: 9783492316583)
abuelitas avatar

Rezension zu "Mr Nobody – Er will sich erinnern. Sie muss vergessen." von Catherine Steadman

Was ich wirklich sehr interessant fand
abuelitavor 7 Monaten

waren die ganzen medizinischen Aspekte. Etwas, was aber wiederum anderen Menschen wirklich gar nicht gefallen wird…hier ist es gut, dass Geschmäcker verschieden sind… 😊

Es beginnt damit, dass an einem eisigen Januarmorgen an einem Strand in Norfolk ein Mann gefunden wird, der nass und orientierungslos herumirrt. Mr. Nobody wird er dann von der Presse genannt. Er spricht nichts und keiner weiß, woher er kommt oder wer er ist. Die junge Neuropsychiaterin Emma Lewis wird mit dem Fall beauftragt. Sie sagt zu – obwohl sie vor Jahren diese kleine Stadt nach einem schrecklichen Erlebnis verlassen hat. Aber Mr. Nobody weiß anscheinend etwas von/über sie – genau wie er über eine Krankenschwester etwas zu wissen scheint, das sonst niemand weiß und worüber sie nie geredet hat….

Sehr seltsam und mysteriös…..…..aber : sonst zieht sich die Geschichte quälend dahin und ist nicht wirklich spannend. Natürlich habe ich trotzdem weitergelesen, weil ich vor allem wissen wollte, was bei und mit Emma damals passiert ist.

Das habe ich auch erfahren und was mit Mr. Nobody ist, ebenfalls – bis dahin war es allerdings ein weiter Weg… 😊 Es war relativ überraschend, wenn auch wirklich total unrealistisch und eher ein bisschen zum Lächeln….(über soviel Fantasie z.B. ).

Das muss also jeder selber entscheiden, ob er das lesen mag oder nicht.

Cover des Buches Something in the Water – Im Sog des Verbrechens (ISBN: 9783492235297)
lucatrkiss avatar

Rezension zu "Something in the Water – Im Sog des Verbrechens" von Catherine Steadman

Rezension zu „Something in the Water – Im Sog des Verbrechens“
lucatrkisvor einem Jahr

Die beiden Hauptcharaktere, Eris und Mark, mochte ich wirklich, Bora Bora war natürlich eine traumhafte Location, doch auch die Heimatstadt London begeisterte mich mit tollen Settings. Ich verstehe, wieso manche hier schreiben, Erin handle dämlich (SPOILER) – zum Beispiel setzte sie das Passwort des E-Mail-Accounts der Russen am Hotelcomputer zurück, weil sie mit dem Handy nicht ins Internet gehen könne und Google Translate somit nicht möglich war, musste dann aber doch kurz das W-LAN aktivieren, um den Vorgang zu bestätigen, was laut ihr dann kein Problem mehr war, da sie der festen Überzeugung war, nur per Funkmast geortet werden zu können (was ich stark bezweifle, dass der Unfall dort geschah, bestätigt meine These) – (SPOILER ENDE), mich stört so etwas allerdings nicht, immerhin beglückt es die Spannung und in solchen Situationen handelt man eben manchmal merkwürdig. Für mich begann das Buch nur viel zu früh, denn erst nach rund hundert Seiten befanden sich Erin und Mark in den Flitterwochen, danach dauerte es weitere fünfunddreißig bis zum Fund. Eigentlich kann ich mich aber auch hier nicht beschweren, denn Erins Leben fand ich keineswegs langweilig, ihre Tätigkeit als Dokumentarfilmerin (von der man auch später noch viel erfährt) interessierte mich. Nur die ganze Hochzeitsplanung war ein bisschen langweilig, doch ihr kann man eine spätere Bedeutung zumessen (SPOILER), nachdem Erin von Marks wahrem Charakter erfährt und Situationen suchte, in denen er sich bereits andeutete. (SPOILER ENDE) Zu anderer Zeit wäre der Abschnitt vielleicht auch nicht so schlimm gewesen, aber am Anfang wartete ich auf den Urlaub. Eigentlich hatte ich sogar gedacht, das Buch würde auf Bora Bora beginnen, und ich bin mir sicher, dass viele da draußen ebenfalls davon ausgehen. Ab dem Fund wurde das Buch richtig spannend, der einzige Kritikpunkt wäre vielleicht, dass manchmal die Logik hängenblieb. (SPOILER) Mir ist es eigentlich nicht wichtig, ob die Geschehnisse logisch sind, aber dass Mark und Erin ernsthaft eine Millionen Dollar in Scheinen und hunderte zweikarätige Diamanten durch die Kontrolle am Flughafen bekamen, war mir dann doch ein bisschen zu drüber. Beim ersten Einschalten des Handys meinte Erin zudem, es käme kein Sperr-, sondern direkt der Home-Bildschirm (was übrigens gar nicht möglich ist), beim zweiten Mal existierte dann plötzlich doch einer. Im Vergleich zur anderen Sache nicht beachtungswürdig. Das Gangster-Leben, das Mark und Erin sich anschließend in London aufbauten, mochte ich schon sehr, auch Erins Verhältnis zu Eddie, Marks echte Gefühle konnte ich nicht absehen. (SPOILER ENDE) Am Ende wäre es natürlich schön gewesen, zu erfahren (SPOILER), wer diese Geschäftsleute aus dem Flugzeug sind (SPOILER ENDE), aber ich war auch so ganz zufrieden. Ich überlegte lange, ob ich vier oder fünf Sterne vergeben soll, entschied mich letztendlich aber für Letzteres, weil der Anfang so schlecht auch nicht war. Noch ein paar kleine Anmerkungen: Auf Seite dreihunderteinunddreißig und dreihundertzweiunddreißig steht: „Wenn Sie mir bitte Ihren Namen, den Grund Ihrer Verurteilung und das Strafmaß nennen würde, Eddie?“ Hier fehlt ein N bei „würde“. Auf Seite dreihundertfünfzig steht: „Nach dem Prozess brach die Familie auseinander, jeder ging seiner eigenen Wege.“ Hier ist das R überflüssig. Und auf Seite vierhundertsechs steht: „Wie lange ich geschlafen habe, ist mir nicht klar, doch dringt an den Rändern des Vorhangs kein Licht mehr ins Zimmer.“ Hier würde ich ein „es“ ergänzen.

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Zusätzliche Informationen

Catherine Steadman wurde am 08. Februar 1987 geboren.

Catherine Steadman im Netz:

Community-Statistik

in 270 Bibliotheken

auf 41 Merkzettel

von 5 Leser*innen aktuell gelesen

von 2 Leser*innen gefolgt

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