Catherynne M. Valente

 3.9 Sterne bei 118 Bewertungen

Lebenslauf von Catherynne M. Valente

Sachlich und phantastisch: Catherynne M. Valente wurde 1979 in Washington als Bethany Thomas geboren. 2004 veröffentlichte sie ihren ersten Roman, „The Labyrinth“. Zusätzlich zur ihren SciFi- und Fantasybüchern schreibt die Autorin Gedichte, Kurzgeschichten und Sachtexte.

Ihre Bücher waren schon für die renommiertesten Phantastik- und SciFi-Preise nominiert, wie den Hugo oder den Locus Award, und sind auch mehrfach ausgezeichnet worden, unter anderem mit dem Lambda Award. Im Jahr 2012 konnte sie sogar 3 Locus Awards auf einmal gewinnen.

Unter dem Namen Bethany L. Thomas veröffentlicht Valente auch Literaturkritiken in Zeitschriften und Anthologien.

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Erscheint am 25.08.2020 als Hardcover bei Schneiderbuch.

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Rezension zu "Space Opera" von Catherynne M. Valente

Abgefahren und albern.
SteffiMiegelvor 18 Tagen

In 'Space Opera' geht es um die Ankunft ausserirdischen Lebens auf der Erde und die galaktische Gemeinschaft hat ein ganz besonderes Anliegen.


Ich selbst habe nur die erste Folge 'Rick & Morty' gesehen, aber jedem Fan dürften die Parallelen zu einer bestimmten Folge ins Auge springen, sobald er mehr über die Story erfährt. Wer sich die Idee von wem geliehen hat, ist mir aber unbekannt. 'Space Opera' ist ein recht extravagantes, skurriles und vor allem abgefahrenes Buch.

An einigen Stellen habe ich sehr gelacht, andere habe ich mir aufgrund ihrer wichtigen oder zum Nachdenken anregenden Aussagen markiert und manche fand ich in die Länge gezogen und albern.


Die Fantasie der Autorin ist beeindruckend, aber teilweise etwas mit ihr durchgegangen, was mich stark an Walter Moers und Terry Pratchett erinnert hat. Wer also mit den beiden etwas anfangen kann, sollte ohne zu Zögern nach diesem Buch greifen. 

Mir hat das Buch wirklich gut gefallen, ist aber leider kein Highlight geworden. Dennoch kann ich es empfehlen, da einige Stellen einfach so lesenswert sind, das es sich trotz der ausufernden Beschreibungen lohnt.

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Rezension zu "Space Opera" von Catherynne M. Valente

Eurosong-Contest für Außerirdische
Nespavanjevor 4 Monaten

Spaceopera ist der erste Roman, den ich von Catherynne M. Valente gelesen habe und er hat mich leider nicht überzeugt. Gerade in den hervorstechendsten Elementen konnte mich die Erzählung nicht abholen. Verschachtelte und langwierige Sätze sind kein Qualitätsmerkmal und zeugen nicht immer von intelligenter Literatur. Die vielen erfundenen Wörter und Bezeichnungen, die einfallslose Geschichte (=Meine Güte, was hätte man nicht alles aus diesem Stoff machen können) tun ihr übriges bei. Der feinstoffliche Humor hat mich leider nicht erreicht. Als Connaisseur des guten Wortwitzes war das dann schon ein wenig enttäuschend. Gerade weil im Klappentext mit dem Satz „Der lustigste Science-Fiction-Roman seit Per Anhalter durch die Galaxis." geworben wird, geht man mit einer gewissen Erwartungshaltung an das Lesen, die dem dann nicht gerecht wurde. Letzteres ist wärmstens zu Empfehlen.

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Rezension zu "Space Opera" von Catherynne M. Valente

trotz guter Ansätze und Ideen, wurden wir keine Freunde
Booknaerrischvor 5 Monaten

Stell dir vor, es wäre soweit und Aliens würden die Erde aufsuchen. Sie würde uns sagen, dass es viele von ihnen gibt und dass sie uns nun prüfen werden.
Es gibt nur eine Chance, diese Prüfung zu bestehen - nämlich bei einem metagalaktischen Grand Prix teilzunehmen und nicht letzter zu werden. Denn andernfalls wird die Menschheit ausgelöscht und du mit ihr...
Unglaublich? Vielleicht! Aber dennoch genau das, was Decibel Jones passiert ist.

Eine Mischung aus Science Fiction und Glitzer war eigentlich das, was ich mir von diesem Buch erhofft hatte. Ein bisschen spacig, ein bisschen abgedreht mit viel Humor und Fantasie - aber leider wurden meine Erwartungen nicht in dem Maße getroffen, wie ich es erwartet hatte.
Zwar zeugt die Geschichte von „Decibel Jones“ und seiner früheren Band „The absolute Zeroes“ von reichlich Fantasie, Humor und Esprit, jedoch wurde für meinen Geschmack die korrekte Dosis weeeeeiiiiiit überschritten.
Schillernd, laut, glitzernd und vor allem abgehoben wirkt das Ganze auf mich eher wie die Rettung der Menschheit auf Speed.
Sprunghaft, überbordend und somit in Folge für mich leider sehr anstrengend, jagen wir durch Raum und Zeit, bekommen Infos zu anderen Spezies und werden mit Kraftausdrücken sowie Fäkalsprache bombardiert. Versteht mich nicht falsch, die Fantasie der Autorin scheint nahezu grenzenlos und sie bringt sehr gute Denkanstöße mit ein, vor allem im sozialkritischen Bereich - das hat mir sehr gut gefallen.
Aber sie verpackt das einfach in „zu viel“, besser kann ich es nicht ausdrücken. Dem Leser bleibt keine Verschnaufpause das Gelesene zu verarbeiten, schon jagt der nächste Knaller um die Ecke. Übertroffen wird das noch von zusätzlichem Input, der vielleicht gut gemeint ist, aber bei mir einfach nur einen totalen brainf**k ausgelöst hat. Zu viel Details, zu abgehoben, zu viel - irgendwann musste ich große Teile von Kapiteln überblättern um mich auf den wesentlichen Teil der Geschichte konzentrieren zu können.

Alles in allem wurden „Space Opera“ und ich trotz guter Ansätze und Ideen keine Freunde. Die für mich guten Aspekte wurden von dem Drumherum verschluckt, da konnten es auch die gut gemachten Wortspiele und Musikanspielungen leider nicht mehr rausreißen, tut mir leid :( Für mich leider ein Overkill

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Catherynne M. Valente wurde am 05. Mai 1979 in Seattle (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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