Cathrin Kahlweit , George Deffner Pubertäter

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Inhaltsangabe zu „Pubertäter“ von Cathrin Kahlweit

Wenn kleine Kinder größer werden, sind die ersten Freuden gelebt und die ersten Schritte gemacht, der erste Frust ist verdaut. Nun, denken Eltern, ist es geschafft: Die Kinder sind auf dem Weg ins Leben. Irrtum, das Schwierigste kommt erst noch: die Pubertät. Denn hat sich der Sohn erst mal hinter dem Kapuzenpulli verschanzt und die Tochter ihren Dauerchat auf Facebook begonnen, ist der Frieden auf Jahre dahin. Anarchisch, streitlustig und schonungslos erzählen die Eltern und Journalisten Cathrin Kahlweit und George Deffner, wie es einer Familie ergeht, die an dauerhaftem Hormonüberschuss leidet und deren Küchentisch regelmäßig zur Kampfzone wird.

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  • Rezension zu "Pubertäter" von Cathrin Kahlweit

    Pubertäter

    Bücherwahnsinn

    30. September 2011 um 11:25

    Zum Buch -------------- Die schwerste Zeit einer Familie ist wohl die Zeit in der die Kids in der Pubertät stecken. Da geht alles drunter und drüber, alles sind genervt von allen, und keiner kanns mehr dem andren recht machen, die Eltern werden zu Nichtsversteher, Kontrollfreaks, Gefängniswärtern und was sonst noch alles, und die Kinder zu Terroristen, Egoisten, Nichtsmacher, Siebenschläfer und auch da noch zu vielem mehr. Und genau über diese Zeit berichten die beiden Autoren, die zusammen 3 Kids haben, 1 Mädel und 2 Jungs. Sie sind 18 / 17 und 11, also alle 3 befinden sich in der Pubertät oder grade davor. Vater und Mutter berichten abwechslungsweise über den Alltag mit den Kindern. Da werden alle wichtigen Themen wie Geld, Freizeit, Schule, Medien und so weiter angesprochen. . Nein, es ist kein Sachbuch mit den üblichen psychologisch und pädagogisch richtigen Tipps, es ist einfach ein Buch von Eltern die über die zeit des Erwachsenwerden der Kinder berichten um zu zeigen das die anderen Kinder durch aus nicht die einzigen auf der Welt sind die so sind wie sie eben sind. . Erster Satz: ---------------- .....Wir lieben Kinder. . . Meine Meinung --------------------- Titel und Cover: Einfach gut. Treffender könnte der Titel echt nichts sein und das Cover, witzig, schlicht und doch ein Hingucker mit seiner Knall gelben Farbe. . Schreibstil: Wie ist der... so wie wir halt reden, klar Kraftausdrücke wie wir sie selber manchmal los lassen sind nicht drin, man will ja dennoch korrekt auftreten und sich vielleicht nicht gar zu sehr exponieren, schliesslich reicht es ja das man zu gibt nicht immer alles im Griff zu haben ;) Es liest sich leicht und flüssig, denn auch der Humor, den man in dieser Zeit wirklich braucht um nicht verrückt zu werden, kommt auch hier nicht zu kurz. Also mit einigen Lacher und Schmunzler müsst ihr echt rechnen! . Inhalt: Tja, wie schon gesagt, es geht darum das Frau Kahlweit und Herr Deffner uns einen Einblick in den Alltag gewähren. Den Alltag denn einige von euch vielleicht schon hinter sich haben oder wie ich mitten drin stecke und mich manchmal echt alleine vor komme, doch, oh Wunder, nicht nur meine Kids sind begabte Pubertäter. Man könnte fast immer die Namen nur austauschen, sowohl die der Kinder wie die von uns Eltern. Man fühlt sich manchmal aber auch ertappt, oder auch beruhigt denn anscheinend liegt doch nicht alles an der Erziehung die man besonders in dieser zeit doch sehr häufig in Frage stellt. Was ich auch witzig fand ist, das man sich selbst noch mal als Kind hier und da wieder erkennt, wenn auch nur selten denn vor 20 / 30 Jahren wars doch noch etwas anders als heute. Da gab es viele Themen nicht die heute sehr dominant sind wie Markenkleidung, Facebook und Computer, Handy und so weiter.Das Buch ist aber nicht nur witzig, es regt denndoch manchmal zum Nachdenken an denn die Fakten die hier, zwar spärlich, aufgezeigt werden stimmen einen schon etwas unruhig und man hofft das man so viel Glück hat und die eigenen Kinder einigermasen glimpflich diese zeit durchstehen. Genau wie wir Eltern auch. . Personen: Die Eltern, beide durchaus sympathisch, mit viel Wiedererkennungswert bei sich selber lach . Die Kids, da wär die Hannah mit 18, die nervige Zicke, die sich für die Umwelt interessiert. Lukas 17, der "schlimmste" in der Familie, der, der Null-Bock auf garnichts hat. Der Rebell und Jerry, der jüngste mit 11 Jahren, der noch zur Schwester aufsieht und so werden will wie sie und der genervt ist von Lukas, den Eltern und ab und zu auch von Hannah. . FAZIT: Ein witziges Buch über die schwerste Zeit einer Familie, für Eltern die es noch vor sich haben, für solche die mitten drin stecken und auch solche die es bereits überstanden haben. Lachen ist bekanntlich die beste Medizin!

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  • Rezension zu "Pubertäter" von Cathrin Kahlweit

    Pubertäter

    Gospelsinger

    23. July 2011 um 18:00

    Pubertät ist, wenn die Eltern schwierig werden. Finden jedenfalls meine pubertierenden Kinder. Die selbst natürlich überhaupt nicht schwierig sind. Dieses Buch beschreibt die Erfahrungen einer ganz normalen Familie mit der Pubertät ihrer drei Kinder, wobei mal die Mutter, mal der Vater, und zum Schluss die Kinder zu Wort kommen. Dadurch wird das Buch aufgelockert und authentisch. Der alltägliche Guerillakampf zwischen Pubertierenden und Eltern wird amüsant und vor allem liebevoll geschildert. Denn trotz des pubertären Verhaltens sind tief innen drin immer noch die liebenswerten Kinder vorhanden. Und meistens kommen sie irgendwann auch wieder zum Vorschein. Das Buch zeigt all die Schlachtfelder auf, auf denen Eltern und Jugendliche sich aufreiben: Die Schulleistungen, der Umgang mit Medien und Alkohol, der Materialismus, das fehlende soziale Engagement und das Chaos im Kinderzimmer. Hilfreich ist es schon allein, zu lesen, dass es in anderen Familien auch nicht anders, sprich perfekter, zugeht als in der eigenen. Und das die meisten Kinder eben keine zielstrebigen Überflieger, sondern ganz normal zufriedene und entspannte Schüler mit durchschnittlichen Noten sind. Ein unterhaltsamer Ratgeber, der die nötige Gelassenheit ins Spiel der Generationen bringt.

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