Cathrin Moeller Die Spreewaldgurkenverschwörung

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Inhaltsangabe zu „Die Spreewaldgurkenverschwörung“ von Cathrin Moeller

Das Universum hat sich gegen Helene verschworen: Die Chefin nervt, der Bruder steht mit einem Bein im Gefängnis … und nun wird die gutmütige Apothekenhelferin auch noch des Mordes verdächtigt! Dabei ist sie doch nur zufällig beim Medikamenteausliefern über eine Leiche gestolpert und dann hat sie halt dummerweise das Messer rausgezogen … Aber so leicht gibt sich Helene nicht geschlagen. Nimm dies, Universum! Mit der Unterstützung ihrer schönen und unerträglich perfekten Schwester, der Staatsanwältin Lisa, macht sie sich auf die Suche nach dem wahren Mörder. Eine heiße Spur führt die ungleichen Geschwister in den scheinbar idyllischen Spreewald. Doch im brandenburgischen Dickicht lauern außer blutrünstigen Mücken noch weitaus gefährlichere Gegner und das Chaos ist stets nur ein Gurkenglas entfernt …

Ellen Berg meets Columbo - witziger Krimi

— SaintGermain
SaintGermain

Ein sehr humorvoller Krimi mit dem Hang zur Skurrilität. Gut ausgearbeitete Szenen bügeln ein paar kleinere Schwächen gut aus.

— Sunangel
Sunangel

So lustig! Schwebt oben dabei auf der Liste meiner Lesehighlights 2016

— Lesefeuer
Lesefeuer

Eine Krimikomödie voller Spannung, Gefühl, Komik, Ironie und Wortwitz!

— CarenL
CarenL

Abenteuer Spreewaldgurke. Genial!

— SABO
SABO

Ein chaotischer, unterhaltsamer und witziger Krimi, bei dem man entweder Gurken oder Insektenspray braucht. Am besten beides.

— Tanzmaus
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  • Leserpreis Humor - Platz 27

    Die Spreewaldgurkenverschwörung
    CathrinMoeller

    CathrinMoeller

    24. November 2016 um 17:23

    Danke, danke und nochmals danke an meine Leser, die für "Die Spreewaldgurkenverschwörung" abgestimmt haben.  Platz 27 von 35 Büchern auf der Shortlist in der Kategorie Humor ist ein sehr beglückendes Ergebnis für mich. Schließlich bin ich ja mit meinem zweiten Roman so etwas wie eine Jung- Autorin.  

  • Der Countdown läuft...

    Die Spreewaldgurkenverschwörung
    CathrinMoeller

    CathrinMoeller

    21. November 2016 um 11:59

    Ihr Lieben,  die "Spreewaldgurkenverschwörung" hat es bis in die Shortliste der Kategorie Homor geschafft. Ich bin jetzt schon von Freude überschüttet. Herzlichen Dank an Euch, dass Ihr mich nominiert habt.
    Der Countdown zur Abstimmung läuft .... und ich bin sowas von gespannt.

    Herzliche Grüße in die Runde
    Cathrin Moeller

  • Ellen Berg meets Columbo - witziger Krimi

    Die Spreewaldgurkenverschwörung
    SaintGermain

    SaintGermain

    02. November 2016 um 12:18

    Schon immer stand Apothekenhelferin Helene im Schatten ihrer schönen und gnadenlos gemeinen Schwester, der Staatsanwältin Lisa. Bei jeder Gelegenheit wird sie von ihr in die Pfanne gehauen. Doch als Lisa sie nun wegen Mordverdacht in Untersuchungshaft bringt, geht sie echt zu weit. Helene ist doch nur zufällig beim Medikamente ausliefern über diese Leiche gestolpert und dann hat sie halt dummerweise das Messer rausgezogen und dann war da überall Blut … Da kann sie doch nix dafür! Frisch aus dem Gefängnis entlassen schwört sie Rache. Die Einladung zu einem Schwesternwochenende im Spreewald passt da perfekt. Jetzt wird abgerechnet! Doch irgendwas ist faul im Spreewald und das Chaos stets nur ein Gurkenglas entfernt … Das Cover des Buches hat mich sofort angesprochen und passt zu dem vorliegenden Buch. Der Schreibstil der Autorin  - erinnert etwas an Ellen Berg - ist sehr gut; Orte und Protagonisten werden sehr gut beschrieben. Die humorvolle Seite des Buches hat für mich die Krimi-Seite definitiv überwogen. Der Schreibstil und die Handlung sind sehr spritzig, die Idee dahinter sehr gut und der Humor ist einfach super. Die Protagonisten dieses Romans sind so wunderbar unterschiedlich und fast schon ein wenig skurril. Vor allem Kommissar Max in seiner Columbo-Art ist einfach herrlich. Fazit: Ein herrlicher Sommer-Roman, der schnell zu lesen ist und zum Lachen einlädt (und ein bisschen auch zum Ermitteln).

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  • Sehr humorvoll und skurril

    Die Spreewaldgurkenverschwörung
    Sunangel

    Sunangel

    27. September 2016 um 13:09

    Helene ist ja wirklich ein sehr quirlige und chaotische junge Frau. Manchmal hat sie echt Pech obwohl sie selber gar nichts dafür kann, denn gegen ihre Tollpatschigkeit kann sie nichts machen. Sie ist eine liebe und offene Person, doch manchmal hat sie mich auch ziemlich nervös gemacht. Sie schießt zum Teil über ihre Ziele hinaus und bevor sie es merkt, ist es oft schon zu spät. Gut gefallen hat mir, dass sie nicht aufgibt und schon mal mit dem Kopf durch die Wand möchte. Ihre Familie ist schon sehr speziell und interessant. Ich kann mir gut vorstellen, dass es auch im echten Leben so läuft. Trotzdem kamen mir manche Szenen schon etwas skurril vor. Der Vater von Helene hat einiges durch und steht ihr mit Rat und Tat zur Seite. Die übrigen Protagonisten wie z. B. Thorsten haben mich immer wieder zum lachen gebracht. Klar manches ist schon ziemlich unrealistisch, aber ich glaube das ist in der Geschichte nicht so wichtig. Die Umgebungsbeschreibungen sind sehr detailreich und gerade das macht es aus. Ich konnte mir die Orte gut vorstellen und war natürlich mittendrin.  Die Autorin hat es perfekt durchdacht und ausgearbeitet. Mich würde interessieren woher sie die ganzen Ideen genommen hat. Der Schreibstil ist flott und abwechslungsreich. Es passiert immer was neues und somit zieht es den Leser in den Bann. Was mich ein klein wenig gestört hat, das es doch sehr rasant von einer Szene in die andere übergeht. Es wird dadurch sehr hektisch und es musste sich dann erst wieder beruhigen.Das Ende selber war super, nur mir persönlich kam es zu schnell. Gerne hätte ich noch etwas mitgeraten. Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen und es ist für mich eine tolle Mischung aus Liebesroman, Krimi und Humor. Gerade die sarkastischen Kommentare haben mich oft zum schmunzeln gebracht. Fazit:Ein sehr humorvoller Krimi mit dem Hang zur Skurrilität. Gut ausgearbeitete Szenen bügeln ein paar kleinere Schwächen gut aus.

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  • Im Spreewald-Dschungel

    Die Spreewaldgurkenverschwörung
    Heimfinderin

    Heimfinderin

    17. September 2016 um 19:26

    InhaltHelene ist Apothekenhelferin und liebt ihren Job, weshalb sie auch immer einen guten Rat für ihre Kunden oder gleich das passende Medikament in ihrer Handtasche für alle, die es brauchen, dabeihat. Leider sieht ihre Chefin nichts Gutes an ihr und schikaniert sie bei jeder Gelegenheit. Als Helene mal wieder mit ihrem Privatauto zu später Stunde ein Medikament ausfahren muss, trifft sie den Kunden nur noch tot an - erstochen. Das Messer steckt noch in seiner Brust, Ihre Erste-Hilfe-Maßnahmen kommen zu spät. Doch wer sollte an Helenes Unschuld glauben, wenn man sie kurze Zeit später quasi mit der Mordwaffe in der Hand am Tatort vorfindet? Der Kommissar nicht, das ist klar. Aber auch nicht die eigene Schwester, die als Staatsanwältin arbeitet und von ihrer Familie nichts mehr wissen will? Mit einem Vater, der sich für einen Mafioso hält und den Knast schon gut von innen kennt und einem Bruder, der seinem Vater nacheifert, sieht es daher nicht gut für Helene aus. Um ihre Unschuld zu beweisen, macht sie sich selbst auf die Suche nach dem Mörder, unterstützt von ihrem besten Freund Thorsten. Gemeinsam geht es tief hinein in den Spreewald, wo es nicht nur Mücken zu finden gibt...Meine MeinungDieser Krimi, oder sagen wir besser diese Krimikomödie, hat mich sehr gut unterhalten. Eine sympathische Hauptdarstellerin mit einem schrägen Freund. Ihre kleinkriminelle Familie, die sich für DIE große Mafia-Familie hält. Eine Schwester, die sich als Staatsanwältin von ihrer räuberischen Familie distanziert. Ein Kommissar, der scheinbar verpeilt durch den Fall stolpert, ein Tatverdächtiger, der im Spreewald-Dschungel wild um sich schießt und ein besorgter Neffe des Mordopfers, der Helenes Herz zum Klopfen bringt. Diese Charaktere sorgen für eine turbulente Mörderjagd mit Situationskomik und Rätselspaß. Denn auch wenn ich schon schnell einen Verdacht hatte, machte es viel Spaß zu spekulieren, wie sich wohl alles zusammenfügen wird. Und auch wenn der Krimi aufgrund vieler lustiger, auch manchmal etwas überspitzter Szenen und Handlungen manchmanl in den Hintergrund zu rücken schien, gab es auch einige spannende Szenen, die mir ein etwas unheimliches Bild des Spreewalds boten, wenn Helene und ihr Freund dort mit dem Boot unterwegs waren. Gut gefallen hat mir auch die Herzlichkeit, die das Buch ausstrahlte, die Lebendigkeit, die die Figuren besaßen. Helene ist eine gute Seele, aber mit sich selbst so gar nicht glücklich. Im Schatten ihrer perfekten Schwester, versucht sie, in deren Fußstapfen zu treten, sie sogar zu übertrumpfen, indem sie ihr Abitur nachholen will, um Richterin zu werden. Sie leidet unter ihrer Figur und traut sich nicht, sie zu zeigen und bringt sich mit ihrer etwas tollpatschigen ungestümen Art gerne in für sie ungemütliche Situationen. Es wird Zeit, dass ihr Selbstwertgefühl einen Schubs bekommt -  und so eine Mördersuche könnte dabei vielleicht sogar behilflich sein...Es hat mir riesigen Spaß gemacht, Helene vom Untersuchungsknast aus in den Spreewald zu begleiten, auf der Suche nach dem Mörder, mit dem sie ihre eigene Unschuld beweisen will. Immer den Kommissar auf den Fersen, der seine Verdächtige umgekehrt nicht aus den Augen lassen will. Und begleitet von ihrem Freund als "Charlys Tante", der zu Helene hält, komme was wolle. Und wie passen nun die Spreewaldgurken hier noch rein? Das wissen nur die vielen Stechmücken, die sich gierig auf die Eindringlinge stürzen.

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  • [Rezension] „Die Spreewaldgurkenverschwörung“ von Cathrin Moeller

    Die Spreewaldgurkenverschwörung
    Lesefeuer

    Lesefeuer

    17. August 2016 um 15:29

    „Die Spreewaldgurkenverschwörung“ ist ein Roman von Cathrin Moeller und erschien 2016 im mtb Verlag.Apothekenhelferin Helene steht unter Mordverdacht. Aber eigentlich hat sie mit dem Mord gar nichts zu tun, sie ist nur durch Zufall über die Leiche gestolpert, hat dann aber dummerweise das Messer aus der Wunde gezogen. Um freigesprochen zu werden, muss sie nun den wahren Mörder finden. Mit ihrer durchaus perfekten Schwester Lisa folgt sie einer Spur in den Spreewald. Blutrünstige Mücken warten auf sie und auch die Gurken sind immer dabei beim Chaos. Meine Meinung:Als ich dieses Buch entdeckte, noch bevor es erschien, wusste ich: Das muss ich lesen. Klar, denn ich liebe Spreewaldgurken und ich wohne im Spreewald. Krimis sind eigentlich nicht meins, aber schon nach der Leseprobe wusste ich, das wird lustig und ist kein Krimi wie man ihn kennt. Mit viel Witz, Ironie und Gefühl hat es Cathrin Moeller geschafft, mich von der ersten Seite an mitzureißen. Ich musste wirklich lachen und konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Klasse! Das Ende hat mich doch überrascht, aber ich hätte noch ewig weiterlesen können.Eins muss ich aber noch anmerken: Der Spreewald ist wirklich eine Reise wert und dass es hier so viele Mücken gibt, das halte ich schlicht und ergreifend für ein Gerücht. Ich habe hier bei weitem nicht so viele Mückenstiche, wie ich sie hatte, als ich noch am anderen Ende von Deutschland lebte  Das Cover passt perfekt zum Titel und gefällt mir gut.In der Schule ließ Cathrin Moeller noch ihre Mutter die verhassten Deutsch-Aufsätze schreiben, aber in ihrem Beruf als Theaterpädagogin entdeckte sie dann den Spaß am Schreiben. Ihr Debütroman „Wolfgang muss weg!“ landete auf Anhieb auf der Spiegel-Bestsellerliste. Fazit: 5 Sterne. Ich möchte mich rechtherzlich beim HarperCollins / MIRA Taschenbuch Verlag bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

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  • Eine Krimödie zum Brüllen!

    Die Spreewaldgurkenverschwörung
    CarenL

    CarenL

    13. August 2016 um 11:11

    Inhalt: Helene Fürst arbeitet mit Leib und Seele als Apothekenhelferin. Leider ist ihre Chefin ein Drachen und macht ihr das Leben schwer. Mit ihrer Familie hat sie es auch nicht leicht: Bruder und Vater sind Kleinkriminelle, die Schwester ist Staatsanwältin und hat sich von der Familie losgesagt. Bei der Auslieferung eines Medikaments stolpert Helene über eine Leiche. Sie verhält sich so ungeschickt, dass sie sofort als potentielle Mörderin verhaftet wird. Ihre versnobte Schwester, ihr schräger Freund Torsten und Jan, der Neffe des Ermordeten, helfen bei der Suche nach dem richtigen Mörder. Mit dabei auch Maximilian Klemm, der zuständige Kommissar. Die Mörderjagd wird zu einer sehr abenteuerlichen und aufregenden Reise durch den Spreewald. Meine Meinung: In dieser Krimikomödie überwiegt der komödiantisch Anteil. Das Buch ist sehr und witzig und unterhaltsam. Die Charaktere sind herrlich schräg, aber trotzdem überzeugend dargestellt. Die Geschichte ist gut durchdacht, man tappt lange im Dunkeln was die Identität des Mörders angeht. Die Hauptdarstellerin Helene ist eine Seele von Mensch, leidet aber unter ihrem Aussehen und vor allem unter ihrer ach so perfekten Schwester. Erst am Ende wird ihr klar, dass sie ihr eigenes Leben leben will und nicht das ihrer Schwester. Ihr treuer Freund Torsten - ein toller Typ! Als Tante Uschi in Frauenkleidern konnte ich ihn mir bildlich vorstellen. Auch Vater und Bruder als kriminelles Duo waren herrlich überzeugend. Nach der Lektüre dieses Buches würde ich gerne eine Kanufahrt durch den Spreewald machen, allerdings nicht ohne Antibrumm. Bei der Beschreibung der Mücken-Attacken hat es mich überall gejuckt! Fazit: Eine absolut lesenswerte Krimi-Komödie voller Spannung, Gefühl, Komik, Ironie und Wortwitz!

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  • Abenteuer Spreewaldgurke

    Die Spreewaldgurkenverschwörung
    SABO

    SABO

    08. August 2016 um 22:20

    Cathrin Moeller - Die Spreewaldgurkenverschwörung - mtb Berlin/ Spreewald Helene Fromm ist die gute Seele der Apotheke Fürst, was sie an .Schulbildung versäumt hat, macht sie mit Herz und naturwissenschaftlichen Kenntnissen wieder wett. Eigentlich hätte sie selber gerne eine Apotheke und eigentlich würde sie auch sehr gerne Richterin werden, aber dazu fehlt erst mal das Abitur, sie geht in die Abendschule. Daheim geht es zu, wie in "Little Cicely" in New York, ihr Vater, ein selbstgestrickter "Don Corleone" gibt den Paten von Kreuzberg, der Bruder knackt Autos und auch Helene wurden die "flinken" Finger in die Wiege gelegt, einzig ihre Schwester scheint als Staatsanwältin, total aus der Art geschlagen zu sein. Ihr Vater hat gerade mal wieder eine Kur auf Staatskosten hinter sich und schon plant er mit Torsten, Helenes besten Freund und Frisör, das nächste "todsichere" Ding. Torsten hat genauso viel Herz wie Helene und trägt die Klamotten seiner Oma auf, seine Mutter denkt, er sei verlobt. Helenes "Bella Figura" wurde von Mamas Pasta, knuffig gefüttert, Männer, Mode und Make Up sind ihr eher zweitrangig. Mit ihrer grauen Kleidung und den Birkenstocks, sieht sie eher aus, wie ein kurviger Mülleimer auf zwei Beinen. Also, was soll´s.. Als der schöne Jan Sievers in den Laden kommt, entfleucht Helene zwischen körperformender Unterwäsche und Push Up, doch eine leise Hoffnung auf eine Romanze. Das Medikament, das er für seinen Onkel abholen wollte, ist nicht vorrätig und Frau Fürst scheucht Helene allzu gerne durch die Gegend, nach Feierabend versteht sich, Benzinkosten inbegriffen. Pflichtbewusst, wie sie ist, will Helene dem Onkel persönlich die Medikamente übergeben, doch der liegt darnieder und gegen fünf Messerstiche ist noch keine Salbe erfunden worden. Helene hält das blutige Indiz in der Hand und versteckt sich, denn da kommt die Polizei, die immer alles "falsch" versteht.Helene sagt den berühmten Satz: "Glauben sie mir, es ist nicht das, wonach es aussieht!" Helene muss ihre Unschuld beweisen, zusammen mit ihrer mafiösen Familie begibt sie sich auf eine atemberaubende Odyssee durch den Spreewald. Ein altes Gurkenrezept ist er Weg in die Feiheit.. Spannungsgeladener Herzens-Krimi, voller Situationskomik, Ironie und Wortwitz. Ein Feuerwerk der guten Laune, das sogar noch besser ist, als sein Vorgänger "Wolfgang muss weg!". Der Tathergang ist genial durchdacht, ein todsicheres Ding! Ich habe Tränen gelacht und bin begeistert. Bitte mehr davon, macht einen Film daraus! Das lustigste Lese-Abenteuer 2016

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  • Toller Unterhaltungskrimi

    Die Spreewaldgurkenverschwörung
    zauberblume

    zauberblume

    04. August 2016 um 16:46

    In ihrem zweiten Roman "Die Spreewaldgurken Verschwörung" entführt uns die Autorin Cathrin Moeller in den zauberhaften Spreewald. Hier dürfen wir ein aufregendes Abenteuer erleben.Unsere zauberhafte Progatonistin ist die Apothekenhelferin Helene. Sie wird von ihren neuen Chefin regelrecht ausgenutzt und muss auch nach Ladenschluss noch Medikamente an Kunden ausliefern. Und ausgerechnet bei der Zustellung von Medikamenten stolpert sie über eine Leiche. Und da sie noch helfen wollte, hat sie schnell das Messer aus der Wunde gezogen und das Ende vom Lied. Helene steht unter Mordverdacht!Nur wenn sie den Mörder findet, kann sie ihre Unschuld beweisen. Und da will ihr ausgerechnet ihre perfekte Schwester Lisa, die Staatsanwältin ist, helfen. Sie folgen einer heißen Spur in den Spreewald. Aber dort lauern nicht nur blutrünstige Mücken .....Die Autorin hat mich mit ihrem Schreibstil, der unterhaltsam und spannend ist, sofort begeistert. Genau solche Krimis lese ich gerne. Man kann mit auf Mörderjagd gehen, hat ab und an auch ein Gänsehautfeeling, aber auch die Lachmuskeln kommen zum Einsatz. Helene ist ja wirklich äußerst sympathisch. Und mit ihrer Familie, die aus Kleinkriminellen besteht, hat sie es ja wirklich nicht leicht. Sie ist ergeizig und will in ihrem Leben noch viel erreichen. Helene ist aber in ihren Augen nicht so perfekt wie ihre Schwester Lisa. Aber sie hat das Herz am rechten Fleck. Begeistert bin ich auch von ihrem treuen Torsten, der gegenüber von Helene wohnt, hilfsbereit ist und Helene auf ihren Abenteuer begleitet. Ich sehe in als Tante verkleidet direkt vor mir, da kann man sich doch ein Schmunzeln nicht verkneifen. Die Suche nach Fredos Kate war ja ziemlich abenteuerlich und die Suche nach dem Mörder wird ja immer spannender. Ist ein Gurkenrezept wirklich der Grund für einen Mord? Und auch Kommisar Max wird mir immer sympathischer. Eine wunderbare unterhaltsame Geschichte, die dem Leser vergnügliche Lesestunden beschert. Ich habe mich im Spreewald sehr wohlgefühlt und Helene gerne auf ihrem Abenteuer begleitet.Das ausdrucksstarke Cover passt ja wunderbar zum Buch und der Geschichte. Ein absolutes Gute-Laune-Wohlfühlbuch, selbstverständlich vergebe ich gerne 5 Sterne und freue mich auf die nächste Geschichte der Autorin.

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  • Gurken oder Mücken?

    Die Spreewaldgurkenverschwörung
    Tanzmaus

    Tanzmaus

    20. July 2016 um 11:14

    Helene Fromm arbeitet als Apothekenhelferin in Berlin-Kreuzberg. Ihre Kunden wissen sie im Gegensatz zu ihrer Chefin zu schätzen. Aber Helene hat es alles andere als einfach. Dank ihrer Familie hat sie eine schlechte Vergangenheit und ihre Referenzen hinsichtlich der anderen Familienmitglieder sind auch nicht die besten. Daher will sich Helene von den Schatten ihrer Vergangenheit loslösen, Abitur machen und studieren.   Während sie also tagsüber Kunden berät und bedient, büffelt sie des Nachts über Mathebüchern für die bevorstehende Abiturprüfung. Am Tag vor der entscheidenden Prüfung jedoch muss Helene noch eine wichtige Medikamentenauslieferung machen. Da ihre Chefin immer auf eine Unterschrift des Empfängers besteht, der Empfänger jedoch nicht öffnet, Helene aber Geräusche und Musik vernimmt, betritt sie das Haus und stolpert prompt über eine Leiche.   In ihrer Panik macht Helene alles falsch, was man nur falsch machen kann. Sie zieht dem Opfer das Messer aus dem Bauch und ergreift, als die Polizei eintrifft die Flucht, wird jedoch geschnappt. Klar, dass der ermittelnde Kommissar sie sofort für die Mörderin hält und erst einmal fest nimmt.   Irgendwie muss Helene nun ihre Unschuld beweisen, aber wie soll sie das machen? Ihre Schwester, die als Staatsanwältin arbeitet, zeigt ihr einen Weg. Helene muss den wahren Mörder finden und stellen. Doch das ist gar nicht so einfach und manchmal muss man regelrecht in saure Gurken dafür beißen…   Für mich war es das erste Buch dieser Autorin und ich weiß schon jetzt, garantiert nicht das letzte. So verworren und chaotisch sich der Klappentext anhört, so ist letztlich auch die Geschichte. Helene lässt wahrlich kein Fettnäpfchen aus. Wirkt dabei aber gleichzeitig auch liebenswert und sympathisch. Schnell hat man Zugang zu Helene gefunden und fiebert mit ihr mit, kann zwar ihre Handlungen auf der einen Seite verstehen, möchte sie aber zeitgleich daran hindern.   Zwar ist Helene auf der Suche nach dem Mörder, doch eigentlich sucht sie viel mehr. Mit Hilfe ihres Freundes Torsten, begibt sie sich auf die abenteuerliche Suche durch den Spreewald und findet neben Gurken auch noch jede Menge Mücken.   Fazit: Ein unterhaltsamer Krimi, entspannend, lustig, chaotisch und für den lauschigen Abend auf der Terrasse sehr geeignet, die Mückenscharen erlebt dann dabei unter Umständen sogar live.

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