Cathy Bramley Wie Himbeeren im Sommer

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Inhaltsangabe zu „Wie Himbeeren im Sommer“ von Cathy Bramley

Lass alles hinter dir und finde dein Glück Die junge Freya hangelt sich von einem Job zum nächsten. Als sie erfährt, dass ihr Onkel Arthur einen Zusammenbruch hatte und Hilfe auf seiner verwunschenen Farm braucht, ändert sich alles. Kurz entschlossen macht Freya sich auf zum Ort ihrer Kindheit, einem verzauberten Stück Land, das sie insgeheim sehr vermisst. Schnell stellt sich heraus, dass der Schwächeanfall ihres Onkels das kleinste Problem ist. Freya folgt ihrem Herzen und beschließt, die Farm zu retten. Und kommt dabei auch ihrem eigenen Glück auf die Spur …

schöne sommerlektüre

— CorneliaP

Charmant und lebensfroh und genau die richtige Erfrischung für den Sommer.

— NeriFee

Warmherziger "Wir retten den Bauernhof"-Roman mit liebenswerten Charakteren, den man gerne nochmals liest. Volle Punktzahl!

— talisha

schönes unterhaltsames Buch, welches dazu einlädt die Seele baumeln zu lassen <3

— Freija

Kleine Überraschungen und gut durchdachte Protagonisten laden ein, in eine andere Welt abzutauchen.

— Sunangel

Wunderbarer Roman voller Emotionen. Ich war mitten im Geschehen! Der Schreibstil ist klasse und herzerwärmend. Absolute Leseempfehlung!

— HoneyIndahouse

"Wie Himbeeren im Sommer" war ein toller Sommer-Wohlfühlroman, der meine Erwartungen erfüllt hat. Ein richtig schöner Sommer-Schmöker!

— Jasmin88

Toller Sommerroman!

— Bjjordison

Ein richtig schöner Sommerroman - allerdings ohne Himbeeren!

— Monika58097

Ich liebe die Geschichte um Freya und die alte Farm, die sie zu neuem Leben erweckt :)

— fraeulein_lovingbooks

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  • WIe Himbeeren im Sommer

    Wie Himbeeren im Sommer

    christiane_brokate

    14. June 2017 um 15:36

    Eine junge Frau die noch nicht wirklich ankam in ihrem Leben, sie hangelt sich von Job zu Job und sucht das Glück. Das wahre Glück ihres Lebens. Als ihr Onkel krank wurde, eilt sie zu ihnen auf denn Hof. Ab da ändert sich ihr Leben . Alles wird anders als sie gedacht hat.Meine Meinung:Wenn man das Glück sucht wird man es nicht finden, es spielt viel Schicksal hinein. In diesem Fall war es der Zusammenbruch von Onkel Arthur der Freya die Augen geöffnet hat und die schönen Dinge des Lebens gezeigt hat.Freya verändert sich im Buch und man merkt sie ist nun offen für eine Veränderung in ihrem Leben. Die Farm der beiden ist hochverschuldet und Freya nimmt sich ihr an, sie ist eine Frau die man einfach mögen, muss. Sie ist sehr freundlich und ich als Leser konnte mich mit ihr identifizieren.Sie wächst mit denn Aufgaben und den Problemen auf der Farm über sich hinaus und kommt einem sehr stark vor. Und wäre da nicht noch das Schicksal das jemanden an ihre Seite stellt mit dem sie nie gerechnet hat das sie sich in diesem Verlieben kann.Ein schöner Roman mit viel Herz und Emotionen geschrieben. Der einen zum Verweilen einlädt. Das Ende war gewünscht aber bis es soweit kam hat es eine Weile gedauert. Es gab viele Wirrungen und Veränderungen die Freyas Leben durcheinander brachten aber auch zeigten wie ihr Leben weitergehen soll.Ein Buch was ich auf alle Fälle nochmal lesen werde.

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  • Süßes Buch für zwischendurch

    Wie Himbeeren im Sommer

    sarahs_buecher_universum

    30. December 2016 um 23:29

    Vielen lieben Dank an den Heyne-Verlag, dass sie mir dieses Buch als Rezensions Exemplar zur Verfügung gestellt haben! Es war mir eine Freude es zu lesen! Inhalt: Die junge Freya hangelt sich von einem Job zum nächsten. Als sie erfährt, dass ihr Onkel Arthur einen Zusammenbruch hatte und Hilfe auf seiner verwunschenen Farm braucht, ändert sich alles. Kurz entschlossen macht Freya sich auf zum Ort ihrer Kindheit, einem verzauberten Stück Land, das sie insgeheim sehr vermisst. Schnell stellt sich heraus, dass der Schwächeanfall ihres Onkels das kleinste Problem ist. Freya folgt ihrem Herzen und beschließt, die Farm zu retten. Und kommt dabei auch ihrem eigenen Glück auf die Spur … Cover: Ich fand das Cover sehr passend zum Titel des Buches und fand es auch sehr schön gestaltet, wodurch es mir aufgefallen ist. Ich finde ein Cover ist immer sehr wichtig für ein Buch und mit diesem Cover wurde schon mal alles richtig gemacht. Schreibstil: Der Schreibstil von Cathy Bramley gefiel mir sehr gut und dadurch war das Buch sehr angenehm zu lesen. Die Länge der Kapitel fand ich auch gut. Protagonistin: Die Protagonistin Freya ist mir so sehr ans Herz gewachsen und ich hab mit ihr gefühlt: gebangt, gelacht und geweint. Am Anfang war sie eine Weltenbummlerin, die von Ort zu Ort gezogen ist und sich nie irgendwo Zuhause gefühlt hat. Als sie zu ihrer Tante Sue und ihrem Onkel Arthur auf die Appleby Farm eilen muss, weil ihr Onkel einen Herzinfarkt hatte, nimmt sie sich der Aufgabe an die Farm zu retten, da sie kurz vor dem Ruin steht. Ich habe sie so in mein Herz geschlossen, ihr könnt euch es gar nicht vorstellen. Cathy Bramley hat sie so sympathisch und liebevoll gestaltet und ich fand ihre Ideen von der Teestube usw. großartig. Mir war selten eine Protagonistin so sympathisch und deshalb gefiel mir das Buch auch so gut. Ich hab mich in diesen Charakter verliebt und finde ihn wunderbar gestaltet von Cathy Bramley. Nebencharaktere: Onkel Arthur und Tante Sue fand ich total süß und war ganz erstaunt wie lange und wie hart sie all die Jahren gearbeitet haben und wie glücklich sie waren. Sie zeigten, dass man nicht viel braucht, um glücklich zu sein. Jedenfalls keine materiellen Dinge. Von Harry war ich auch ganz angetan und wusste direkt von Anfang an, dass er zu Freya besser passt als Charlie. Ich war wahnsinnig glücklich über das Ende! Ich fand die Nebencharaktere von Cathy Bramley so liebevoll gestaltet und sie haben einen großten Teil dazu beigetragen, dass diese Geschichte sehr lesenswert war. Fazit: Ich kam zuerst nicht in das Buch rein, denn am Anfang fand ich es echt langweilig aber ich fand es total spannend, als Freya anfing zu planen wie sie die Appleby Farm retten konnte. Und ab da an war ich von ihr und den anderen Nebencharakteren total verzaubert und war ganz gespannt wie die Geschichte ausgeht. Ich hab es sehr gerne gelesen und war am Ende ganz glücklich über das Ende. Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen und kann es jedem empfehlen.

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  • Willkommen auf der Appleby Farm

    Wie Himbeeren im Sommer

    talisha

    10. November 2016 um 15:16

    Ästhetisch schön und ansprechend passt das Foto der Himbeerglacés gut zum Titel. Doch so kalt wie Glacé ist, so wirkt es auf mich ein wenig distanziert. Erst recht, nachdem ich den Inhalt gelesen sowie die englische Buchausgabe gesehen habe. Im Original heisst das Buch "Appleby Farm", das Cover ist gezeichnet. Die Frau mit dem Hund, die zur Farm läuft, umrahmt von Bäumen und Blumen und den Wimpeln sprechen mich an, als Leser möchte ich wissen, was es damit auf sich hat. Wenn in der Buchhandlung beide Cover nebeneinander liegen, ich würde mir "Appleby Farm" kaufen! Und ich würde begeistert sein, weil einfach alles zusammen passt - das Cover ist genau auf den Inhalt zugeschnitten und während dem Lesen hat man manch ein Aha-Erlebnis. Himbeeren kommen genau einmal vor im Buch, als schnell mal Himbeeren gepflückt werden. Das wars dann auch schon. Himbeerglacé wird nirgends erwähnt. Schade, dass gerade dieser schöne Roman mit einem so unpassenden Cover verkauft wird. An der Frankfurter Buchmesse diskutierte ich mit einem Verlagsmitarbeiter deswegen und er meinte, manchmal bekämen die Layouter so wenig Infos zu Büchern, dass sie halt auf gut Glück ein Cover gestalten müssen. Falls der deutsche unpassende Titel schon feststand, haben sie zumindest das passende Cover zum Titel gestaltet, aber mit den 465 Seiten zwischen dem Buchumschlag haben sie nichts gemein. Und wenn ich das Himbeer-Cover so ansehe, erwarte ich eine andere Geschichte, als die, die erzählt wird. Besässe ich das Buch als Printausgabe, würde ich das englische Cover vergrössern, ausdrucken und über das deutsche kleben. Auch wenn ich mir keine Printbücher mehr ins Regal stelle  - Titel und Cover sehe ich ja auch bei eBooks: zu einem tollen Leseerlebnis gehört für mich einfach dazu, dass alle vier Komponenten (Titel, Cover, Klappentext und Inhalt) stimmig sind. Mich ärgert es bei diesem Buch enorm, da es mir inhaltlich sehr gut gefällt. Und dann wurde aussen rum so schludrig gestaltet...Aber nun zurück zu den Seiten zwischen den Buchdeckeln:Freya Moorcroft jobbt jeweils für ein bis zwei Jahre an einem Ort und zieht danach weiter. Momentan arbeitet sie als Kellnerin bei Shirley in Kingsfield, der Mutter ihrer Freundin Anna, bei der sie wohnt. Freya brachte neue Ideen, das Café läuft. Es läuft auch mit Charlie, ihrem geschiedenen Freund mit Sohn, den sie in der Kleingartenkolonnie kennengelernt hat. Trotzdem merkt sie eine Unruhe in ihr drin, und so zögert sie keine Sekunde, ihre Verwandten auf der Appleby-Farm in Crumbia spontan zu unterstützen als der Onkel verunfallt. Leider sieht es finanziell gar nicht gut aus  - wird es Freya gelingen die Farm zu retten oder wird sie anderweitig verkauft?Freya ist rastlos, ungestüm, will die Welt entdecken, hat kein Sitzfleisch. Irgendwann bemerkt sie immer, ich muss weiter, meine Zeit ist vorbei. Es ist keine Flucht, denn das Gefühl kommt jeweils auf, wenn sie merkt, dass ihre Arbeit erfolgreich erledigt ist. Als sie in der Appleby Farm ankommt, wo sie aufgewachsen ist, hat sie dieses Gefühl auf einmal nicht mehr. Freya fühlt, dass sie angekommen ist. Nur ihr Freund versteht es nicht wirklich und so sind Konflikte programmiert. Auch die Beziehung zu ihren in Paris lebenden Eltern und ihrem Bruder ist konfliktreich. Freyas Elternersatz sind Tante Sue, die nach frischem Brot und Nivea riecht, und Onkel Arthur und ihre Heimat die Appleby Farm - dies merkt Freya jedoch erst bei ihrer Rückkehr. Freya wird von ihren neuen und alten Freunden unterstützt. Anne und Shirley, und Lizzie, die in Lovingdales White Leon-Pub arbeitet. Aus dem Pub kennt sie auch Ross, der sogleich als Praktikant auf der Appleby-Farm verpflichtet wird und Eddie hilft. Harry Graythwaite, ihren Freund aus Kindertagen, erkennt Freya zunächst nicht. Er wuchs auf der gegenüberliegenden Willow-Farm auf und hat sie von seinen Eltern übernommen. Von ihm erhofft sie sich einige Tipps zur Neuausrichtung des in die Jahre gekommenen Bauernhofes.  Das Buch reiht sich ein wenig in die momentan sehr aktuellen "Do it yourself"-Romane ein. "Appleby Farm" hebt sich aus der Masse heraus, da die Geschichte einfach stimmig ist.Die Geschichte über die Rettung der Farm ist detailtreu erzählt und sticht durch eine liebevolle Atmosphäre heraus; als Leser möchte man gerne mit anpacken. Bis auf Lizzies Schwester Victoria und Freyas Bruder Julian sind durchwegs liebenswürdige Charaktere in der Überzahl. Figuren, die ein normales Leben führen ohne grossen Glanz und Glamour oder schlimmen Vorleben. Leute wie du und ich. Cathy Bramley ist es gelungen, einen tollen Roman über Freundschaft, Durchhaltewillen und Selbstfindung zu schreiben, bei dem die Liebesgeschichten zwar schön, aber nebensächlich sind, was mir gut gefällt. Auch humorige Szenen haben Platz; ich denke da gerne an Tante Sues Kühe Gloria und Gaynor und die beiden Katzen Björn und Benny. Fazit: Wunderschöner und warmherziger Bauernhof-Roman, den man gerne nochmals liest. Ich liebte jede einzelne Seite! 5 Punkte. 

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  • ein toller Ausflug aufs Land

    Wie Himbeeren im Sommer

    Freija

    01. October 2016 um 20:31

    Inhalt: Freya ist jung und bisher eher der sprunghafte Typ gewesen. Doch als ihr Onkel krank wird, bietet sie ihre Hilfe an und reist zu der Farm, auf der sie Teile ihrer Kindheit verbracht hat. Doch nicht nur die Krankheit stellt die Zukunft der Farm in Frage und so versucht Freya die Farm zu retten. Schnell wird klar, sie rettet dabei nicht nur die Farm…   Cover: Hier sollte man nicht nur das Cover erwähnen, sondern auch die Machart. Es ist perforiert und fühlt sich dadurch beim Lesen etwas eigenartig an, aber was mir gefällt ist, dass dadurch Leserillen vermieden werden und der Umschlag für ein TB sehr stabil ist. Das Coverbild bekommt dadurch natürlich auch einen besonderen Look, aber generell finde ich es sehr gut gewählt. Es macht neugierig auf mehr und so süße wie das Himbeereis ist für michauch die Story. Daher perfekt und passend gestaltet.   Meinung Cathy Bramley hat mich schon mit ihren ersten Worten entführen können. Ich Schreibstil ist schön flüssig zu lesen, sodass man nur so über die Buchseiten fliegt. Sie lässt mit ihrer Worten Bilder vor den Augen des Lesers entstehen. Man reist als Leser wirklich in eine andere Welt und erlebt schöne Landschaften, leckere Gerüche und vieles mehr. An der einen oder anderen Stelle hat sich die Autorin für meinen Geschmack leider etwas im Detail verloren und hat mir so die Möglichkeit genommen, meiner Fantasie freien Lauf zu lassen.  Nichts desto trotz hat es Cathy Bramley geschafft eine wundervolle Balance der einzelnen Handlungsstränge herzustellen, jedoch den roten Faden nicht aus den Augen zu verlieren . Auf der einen Seite hat unsere Hauptprotagonistin mit Familienschicksalen zu kämpfen, auf der anderen Seite ist sie noch auf der Suche nach ihrem Platz in der Welt und ihrem Lebensweg. Dazu kommt noch eine schöne kleine Liebesgeschichte, gepaart mit schönen Nebenerzählsträngen, die das Buch bereichern, aber nicht von der Hauptgeschichte ablenken. Das Gesamtkonzept des Buches hat mich aber von Anfang bis Ende überzeugt und ich fand es schön, diese "Findungsreise" mit Freya zusammen zu erleben, denn sie hat mich in vielen Dingen auch an mich selbst erinnert. Denn die Fragen, "Was will ich sein?", "Was will ich machen?", oder "wie soll meine Zukunft aussehen?" beschäftigen jeden irgendwann in seinem Leben.   Man merkt, dass sich Cathy Bramley viele Gedanken über die einzelnen Charaktere gemacht hat. Sie hat diese wundervoll ausgestaltet und aufeinander abgestimmt. So haben wir nicht nur die treue Freundin, die fürsorgliche Tante oder den Mann des Herzens, nein es gibt auch die schräge Tussi, die so gar nichts Land passt oder den geldgierigen Investor und noch viele mehr. Sie wirken alle sehr authentisch und bei dem einen oder anderen kann der Leser sich selber oder vielleicht sogar Bekannte, sowie Verwandte wiedererkennen.   Die Geschichte selbst spielt über einen etwas längeren Zeitraum und gewinnt dadurch auf alle Fälle an Realitätsnähe. Denn auch in echt, ist es nicht möglich Veränderungen von heute auf morgen durchzusetzen. Leider ist es Cathy Bramley für mich nicht immer gelungen, die Zeitsprünge optimal einzubauen. An der einen oder anderen Stelle hat sie mich damit etwas verwirrt, so dass ich nochmals zurück blättern musste um zu gucken, wo ich nun gelandet bin.   Fazit: Ich danke dem Bloggerportal und dem Heyne Verlag, dass sie mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Die Geschichte um Freya und die Appleby Farm hat mich unterhalten, zum Nachdenken angeregt und auch zum Schwärmen. Cathy Bramley hat mir mit ihrem Buch ein schönes Leseerlebnis beschert, daher gebe ich von Herzen 4 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung.

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  • Ein schöner Roman für Zwischendurch.

    Wie Himbeeren im Sommer

    Luna0501

    30. September 2016 um 15:21

    Ich bedanke mich beim Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar! "Wie Himbeeren im Sommer" war das erste Buch, dass ich von Cathy Bramley gelesen habe. Es war für mich ein Abstecher in ein anderes Genre, da ich normalerweise nicht so oft die leichten Liebesromane lese. Aber eine Freundin und das durchaus ansprechende Cover, sowie der Klappentext haben mich neugierig gemacht. Das Cover ist zauberhaft. Das Print ist wunderschön, die Farben kräftig und ein Hingucker im Regal. Die Idee, mit dem Eis auf den Inhalt aufmerksam zu machen ist ganz süss. Freya ist ein Freigeist. Wie ihr Onkel oft zu sagen pflegte, muss sie ihre Nische im Leben erst noch finden. Sie ist jung, intelligent und ein richtiger Wildfang. Wenn sie sich was in den Kopf gesetzt hat, muss das auch umgesetzt werden. So jobbt sie durch verschiedene Berufe, in unterschiedlichen Orten immer auf der Suche nach dem nächsten Abenteuer. Bis ihr Onkel einen Unfall hat und sie um Hilfe auf der Farm bittet. Zurück zu den Wurzeln und Freya macht sich auf um ihr nächstes Abenteuer zu bewältigen.. oder ist es viel mehr als das? Im Prinzip ist es eine Geschichte über eine junge Frau, die ihren Platz im Leben noch finden muss. Mit einer guten Portion Humor, ein paar dramatischen Wendungen und einer zarten Liebesgeschichte, die aber eher im Hintergrund bleibt erzählt Cathy Bramley wie Freya einen neuen Weg einschlägt, zu sich selbst findet vor allem lernt, was das wirklich Wichtige im Leben ist. Anfangs, muss ich gestehen, hab ich mich etwas schwer getan. Manchmal ist es einfach etwas langatmig geschrieben, aber im Laufe der Geschichte nimmt das Buch noch Fahrt auf. Mit leichter Sprache schafft die Autorin es, den Leser auf die Applebyfarm zu entführen, wo man sich sofort Zuhause fühlt. Die Protagonisten sind sympathisch und gut durchdacht. Sie bringen Leben mit in die Geschichte und ohne ihre Freunde wäre Freya definitiv aufgeschmissen. Auch Harry hab ich ins Herz geschlossen. Er ist ein typischer "richtig guter Kerl". Attraktiv, hilfsbereit und warmherzig. Die Geschichte ist gut durchdacht, etwas zu leicht vorhersehbar für meinen Geschmack aber trotzdem charmant für Zwischendurch.

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  • Eine schöne Geschichte für den Spätsommer

    Wie Himbeeren im Sommer

    Sunangel

    21. September 2016 um 08:37

    Als ich das Cover zum ersten Mal gesehen habe, wusste ich, dass Buch ist genau was für mich. Freya ist eine chaotische dennoch sehr liebenswerte junge Frau. Manchmal ist sie ziemlich rastlos, aber wenn sie etwas möchte geht sie mit dem Kopf durch die Wand. Freyas Vergangenheit hat mich sehr berührt und ich konnte ihre Gedankengänge gut nachvollziehen. Von ihrem Job versteht sie was und darin ist sie Perfektionistin. Sehr gut gefallen hat mir, wie sie mit ihrer Tante Sue und ihrem Onkel Arthur umgegangen ist. Ich habe von Anfang an bemerkt, wie wichtig die beiden für Freya sind. Sue und Arthur sind großartig und wundervolle Menschen. Sie gehen einem total ans Herz. Ich hätte mich bei ihnen auch sehr wohlgefühlt. Sie sind typische Farmer und kämpfen um das was sie haben. Die weiteren Protagonisten spielen eine wichtige Rolle, denn ich denke ohne ihre Freunde wäre Freya aufgeschmissen. Es ist eine tolle Gemeinschaft und besonders Harry mochte ich gerne. Alle Charaktere wurden grandios ausgearbeitet und man bekommt einen Einblick in deren Leben. Die Umgebungsbeschreibungen sind absolut gelungen. Auch wenn es viel Arbeit macht, würde ich sofort auf einer Farm mit allem drum und dran leben wollen. Man ist in der Natur und möchte am liebsten nur draußen sein. Gerade die Lebensmittelproduktion von Sue hat mich neugierig gemacht. Den Geruch von gebackenen habe ich immer noch in der Nase. Der Schreibstil wurde super an die Geschichte angepasst. Es lässt sich zwar leicht lesen, trotzdem ist es sehr gefühlvoll. Das Ende ist etwas hervorsehbar aber ein paar Überraschungen bügeln das wieder aus. Es wird nicht langweilig, denn es passieren so viele Dinge, dass man einfach gleich weiterlesen möchte. Fazit:Eine perfekte Geschichte für den Spätsommer. Kleine Überraschungen und gut durchdachte Protagonisten laden ein, in eine andere Welt abzutauchen.

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  • Eine schöne Sommergeschichte, perfekt für den Urlaub!

    Wie Himbeeren im Sommer

    lissy94

    30. August 2016 um 10:58

    MeinungDas Cover ist sehr schön sommerlich und versetzt einen in Urlaubsstimmung. Durch das ansprechende Cover bin ich auf das Buch aufmerksam geworden.Der Schreibstil ist detailliert und flüssig, so ist das Buch schnell zu lesen. Manche Szenen waren mir etwas zu detailliert. Die Geschichte ist sehr liebevoll erzählt.Die Geschichte rund um Freya ist schön, wie sie herausfindet, was sie im Leben möchte, jedoch ist dies etwas zu sehr in die Länge gezogen. Die Liebesgeschichte kam mir zu kurz, diese kam nur am Rande und wirkte etwas kühl.Freya ist eine sympathische Protagonistin, die anfangs jedoch noch nicht weiß, was sie im Leben erreichen möchte. Dies wird ihr klar, als ihr Onkel krank wird und auf der Farm Hilfe benötigt.Der Leser begleitet sie auf dem Weg, der Erkenntnis. Freya macht im Laufe der Geschichte eine positive Wandlung durch.Freyas Onkel und ihre Tante sind ebenfalls sehr liebevoll gezeichnet, man schließt diese Charaktere richtig ins Herz.Harry der Freund aus Kindertagen ist sehr sympathisch, er wird Freya ein sehr guter Freund und unterstützt sie sehr.Mit den Eltern von Freya konnte ich am Anfang nichts anfangen. Sie sind sehr Status und Karriere fixiert und waren Freya nicht die liebevollsten Eltern. Im Verlauf der Geschichte wurden ihre Eltern sympathischer.FazitEine schöne kurzweilige Lektüre, die gut unterhält. Ich kann das Buch definitiv empfehlen. Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen, da mir die Liebesgeschichte etwas zu kurz kam.Vielen Dank an den Heyne Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!Larissa

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  • Ein richtig schöner Sommer-Schmöker!

    Wie Himbeeren im Sommer

    Jasmin88

    29. August 2016 um 08:25

    Covergestaltung: Ein sehr erfrischendes sommerliches Cover, welches perfekt zum Titel passt. Meine Meinung: "Wie Himbeeren im Sommer" von Cathy Bramley war ein absolutes Wunschbuch von mir, welches mir seit dem Stöbern in der Verlagsvorschau nicht mehr aus dem Kopf gegangen ist. Und meine Erwartungen wurden erfüllt. Der Autorin ist ein richtig kurzweiliger Wohlfühlroman gelungen, der die Seele baumeln lässt. Von Beginn an konnte ich mich in der Geschichte verlieren und beim Lesen richtig schön Entspannen. Mit Freya hat sie eine tolle und vor allem sympathische Protagonistin entworfen, die man sofort in sein Leserherz schließt. Sie macht während dieses Romans eine tolle Entwicklung durch und man begleitet sie wirklich gern durch diese Geschichte. Der Schreibstil der Autorin war zudem sehr angenehm, flüssig und leicht, wie ich es von einem guten Sommerroman erwarte. Der Schauplatz war großartig gewählt. Auf Anhieb war ich Feuer und Flamme für die Farm und mochte auch die dort lebenden und arbeitenden Romanfiguren sehr. Was die Rettung der Farm anbelangt, möchte ich an dieser Stelle gar nicht zu viel verraten, außer, dass man als Leser herrlich Mitfiebern kann. Die Handlung hat mir also auch wirklich gut gefallen, auch wenn es teilweise ein paar Längen gab, die mich ein wenig gestört haben. Dies ist aber auch der einzige kleine Kritikpunkt. Daher bewerte ich diesen gelungenen Sommerroman, der in sich sehr stimmig ist und für ein paar tolle sommerliche Lesestunden sorgt, mit vier von fünf Sternen. Ich würde jederzeit wieder ein Buch der Autorin lesen. Fazit: "Wie Himbeeren im Sommer" war ein toller Sommer-Wohlfühlroman, der meine Erwartungen erfüllt hat. Ein richtig schöner Sommer-Schmöker!

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  • Wie Himbeeren im Sommer

    Wie Himbeeren im Sommer

    laraundluca

    09. August 2016 um 10:24

    Inhalt: Lass alles hinter dir und finde dein Glück Die junge Freya hangelt sich von einem Job zum nächsten. Als sie erfährt, dass ihr Onkel Arthur einen Zusammenbruch hatte und Hilfe auf seiner verwunschenen Farm braucht, ändert sich alles. Kurz entschlossen macht Freya sich auf zum Ort ihrer Kindheit, einem verzauberten Stück Land, das sie insgeheim sehr vermisst. Schnell stellt sich heraus, dass der Schwächeanfall ihres Onkels das kleinste Problem ist. Freya folgt ihrem Herzen und beschließt, die Farm zu retten. Und kommt dabei auch ihrem eigenen Glück auf die Spur Meine Meinung: Der Schreibstil war im Großen und Ganzen flüssig und schnell zu lesen. Er war sehr gediegen und schlicht, aber nicht zu anspruchslos. Außerdem sehr detailliert, mir teilweise zu sehr aufs Detail bedacht. Dadurch wirkten einige Szenen und Beschreibungen auf mich etwas langatmig. Das Cover finde ich sehr schön, es versetzt mich in Sommerstimmung, die man bei diesem Wetter ja dringend brauchen kann. Die Handlung ist nett, aber auch teilweise etwas in die Länge gezogen. Die Geschichte um Freya, die ihren Platz im Leben erst noch finden muss, war interessant, ihre Wandlung schön und nachvollziehbar beschrieben. Leider hat es mir etwas an Gefühl gefehlt. Auch die Liebesgeschichte stand mir etwas zu sehr im Hintergrund. Ich fand sie eher kühl und distanziert. Das Hauptaugenmerk liegt auf Freya und ihrem Lebensinhalt. Ich habe wohl einfach etwas anderes erwartet. Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet. Auch die Nebencharaktere sind sehr facettenreich und detailliert beschrieben. Jeder hat seine Geschichte, seine Vergangenheit, seine Probleme und Träume. Dadurch wirken sie sehr lebensnah und real. Besonders Onkel Arthur und Tante Sue sind mir ans Herz gewachsen. Freya ist eine Protagonistin, die ihren Platz im Leben erst noch finden muss. Auf diesem Weg begleiten wir sie. Am Anfang ist sie sehr fahrig, tingelt seit 10 Jahren durch die Gegend, hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Auch mit der Liebe und ihrem Freund Charlie ist es nicht so, wie es sein sollte. Bis ein Schicksalsschlag sie auf die Farm ihres Onkels führt. Dort trifft sie wieder auf ihren Jugendfreund Harry, zu dem sich wieder eine tiefe Freundschaft entwickelt. Doch Freya will mehr. Die Geschichte konnte mich leider nicht richtig packen, dennoch war sie interessant und es hat mir Spaß gemacht, Freyas Weg zu verfolgen. Das Buch ist wirklich nicht schlecht, die Handlung gut durchdacht und verdient deshalb gute 3,5 Sterne - was in meinen Augen eine ordentliche Leistung ist. Fazit: Ein netter Sommerroman, dem allerdings ein bisschen Lebendigkeit und Gefühl fehlt.

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  • Wie Himbeeren im Sommer

    Wie Himbeeren im Sommer

    Bjjordison

    07. August 2016 um 17:30

    Ich bin ja wegen dem „leckeren“ Cover auf das Buch aufmerksam geworden und so musste ich natürlich diese Geschichte lesen. Als Leser ist man schon gleich beim Beginn mitten im Geschehen und so lernen wir gleich Freya kennen, die gerade auf der Arbeit ist. Schon der Anfang fand ich sehr interessant und lustig zu lesen. Freya ist noch nicht bei ihrem Traumjob angelangt und hat schon die verschiedensten Sachen ausprobiert. Derzeit ist sie als Kellnerin tätig, als sie einen Anruf von ihrer Tante bekommt, die Hilfe braucht, weil der Onkel einen schlechten Gesundheitszustand hat. Als sie auf die Farm der Tante fährt um dort zu helfen, bekommt sie so langsam mit, dass es recht schlecht um diese steht und weil schon seit ihrer Kindheit an der Farm hängt, beschließt sie nun die Sache in die Hände zu nehmen. Ich fand die Handlung, wie Freya zuerst irgendwie doch recht planlos ist und sich dass dann doch recht schnell ändert, als sie beschließt ihrer Tante zu helfen, sehr toll. Die Autorin hat die Geschichte richtig liebenswürdig dargstellt und beschrieben. Ich meine, welcher Mensch, würde heute alles aufgeben und auf eine Farm ziehen um dort alles zu retten. Ich denke nicht viele. Deswegen fand ich die Erzählung richtig liebenswürdig. Natürlich muss auch in so einer Geschichte eine kleine Liebesgeschichte vorkommen, aber ich fand es dieses Mal schön, dass sie nicht im Vordergund gestanden hat. Für mich stand diesses Mal wirklich die Rettung der Farm im Vordergund. Die Charaktere fand ich toll, hier im besonderen natürlich Freya. Ich konnte mich mit ihrer art sehr gut identifizieren. Schön fand ich auch ihre Wandlung, wie sie doch einen Ehrgeiz entwickelt hatte im Laufe der Handlung. Liebenswürdig fand ich Onkel und Tante. Zu solchen Menschen würde ich auch gerne gehen. Die waren mir absolut sympathisch. Mit den Eltern und ihrem Bruder konnte ich nur bedingt was anfangen, aber er soll ja solche Karrieremenschen auch geben. Den Schreibstil finde ich richtig toll. Er ist leicht, locker und man kommt gut in die Geschichte rein. Auch die Erzählungen über die Gegend und die Farm fand ich richtig toll. Fazit: 5 von 5 Sterne. Definitiv eine Kauf – und Leseempfehlung für dieses Buch. Es verspricht eine tolle Unterhaltung!

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  • Ein richtig schöner Sommerroman!

    Wie Himbeeren im Sommer

    Monika58097

    28. July 2016 um 17:59

    Freya hangelt sich von Job zu Job. Im Augenblick arbeitet sie in einem Café. Ihren Traumjob hat sie immer noch nicht gefunden und das, wo ihr Vater doch Bankier mit Wohnsitz in Paris ist und sie zudem einen äußerst erfolgreichen Bruder hat, der im Immobiliengeschäft tätig ist. Doch Freya bleibt keine Zeit zum Nachdenken. Ihr Onkel Arthur, der mit seiner Frau Sue draußen auf einer Farm lebt und sein Leben der Rinderzucht gewidmet hat, hat einen Zusammenbruch erlitten. Freya eilt sofort zu den beiden alten Leuten, die ihr viel mehr bedeuten als nur Tante und Onkel, ist sie doch quasi bei den beiden aufgewachsen. Freyas Freund kann nicht verstehen, dass sie so plötzlich aufgebrochen ist, doch kaum ist Freya auf der Applebyfarm angekommen, fühlt sie sich gleich wieder wie Zuhause. Sie packt überall tatkräftig mit an, doch schnell merkt sie, dass es damit nicht getan ist. Die Bewohner der Farm benötigen mehr als nur ein paar tatkräftige Hände. Freya beginnt Ideen zu entwickeln, wie sie die Farm retten könnte. Eine Rolle spielt dabei auch ihr Jugendfreund Harry, in dessen Nähe es auf einmal zu kribbeln beginnt."Wie Himbeeren im Sommer" - ein richtig schöner Sommerroman mit liebenswerten Figuren, die einem sofort ans Herz wachsen. Mit ihrer federleichten Sprache schafft die Autorin es, den Leser auf die Applebyfarm zu entführen, wo man sich sofort Zuhause fühlt. Eine charmante Geschichte, romantisch und gefühlvoll. Einfach wegträumen und Seite für Seite genießen und Freya dabei die Daumen drücken, dass ihre Ideen erfolgreich in die Tat umgesetzt werden können."Wie Himbeeren im Sommer" - ein garantiert kurzweiliges Lesevergnügen!Randbemerkung:Was der Titel des Romans und das Cover allerdings mit der Geschichte zu tun haben, wird wohl ein Geheimnis bleiben. Im gesamten Buch taucht nicht eine einzige Himbeere auf.

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  • Wie Himbeeren im Sommer

    Wie Himbeeren im Sommer

    fraeulein_lovingbooks

    16. July 2016 um 16:35

    Inhalt Die junge Freya hangelt sich von einem Job zum nächsten. Als sie erfährt, dass ihr Onkel Arthur einen Zusammenbruch hatte und Hilfe auf seiner verwunschenen Farm braucht, ändert sich alles. Kurz entschlossen macht Freya sich auf zum Ort ihrer Kindheit, einem verzauberten Stück Land, das sie insgeheim sehr vermisst. Schnell stellt sich heraus, dass der Schwächeanfall ihres Onkels das kleinste Problem ist. Freya folgt ihrem Herzen und beschließt, die Farm zu retten. Und kommt dabei auch ihrem eigenen Glück auf die Spur …(Quelle: Bloggerportal )Meine Meinung Zum Inhalt möchte ich nichts mehr hinzufügen, da der Klappentext einen guten Einblick in die Geschichte schafft. Freya ist die Hauptperson der Geschichte. Sie ist das „scharze Schaf“ innerhab der Familie, der Vater ist erfolgreicher Bankier, der Bruder wickelt Immobiliengeschäfte ab und ist dabei sehr erfolgreich. Nur Freya schlägt aus der Reihe, sie weiß nicht, was ihr Traumberuf ist und probiert viele unterschiedliche Jobs aus…seit 10 Jahren. Was für mich wirklich beeindruckend ist, sie hat sich immer die Freiheit rausgenommen um zu reisen und verschiedene Kulturen kennenzulernen, doch sie hat nie ihre Wurzeln vergessen, die sie im Laufe des Romans wieder packen und sie nach Hause  führen.Freya ist eine so starke Person, die konstant an ihre Träume glaubt und diese auch umsetzten kann. Ich mag sie wirklich gerne. Die Liebesgeschichte zwischen Harry und Freya ist wirklich interessant und sehr realistisch dargestellt. Die beiden kennen sich aus der Kindheit und sie hat ihn verlassen, als sie flügge wurde und die Welt erkunden konnte. Man könnte zwar vermuten, das die beiden sich Jahre später nichts mehr zu sagen haben, doch Pustekuchen. Die beiden können an ihrer Jugendfreundschaft anknüpfen und werden erwachsene Freunde – doch Freya wird schnell klar, das sie Gefühle für ihn hat. Er aber anscheinend keine für sie, doch stimmt das wirklich oder bildet sie sich das nur ein? Die beiden müssen ein paar Hürden überqueren und sich sehr lange gedulden, bis sie offene Worte für einander sprechen können. Die Darstellung der Nebencharacktere, zum Beispiel Tante Sue, Onkel Arthur, Eddy, Ross, Lizzy und den Damen (und Herren) aus Kingsfield, sind wirklich sehr gelungen. Ich habe fast jeden ins Herz geschlossen und hoffe, das zwei weitere Romane der Autorin ins Deutsche übersetzt werden. Dort tauchen zwei Nebencharaktere aus dieser Geschichte auf, mal schauen, ob sie in nächster Zeit in einem Verlag auftauchen.Jedefalls hatte jeder seine Geschichte und seine Probleme mit denen er oder sie zu kämpfen hatte. Und hat damit sogar zu ungeahnten Abläufen innerhalb der Story beigetragen. Jeder hatte seinen Platz in dem Buch. Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass sich das Buch angenehm lesen lässt. Ich liebe es ja, wenn die Autoren die Landschaft beschreiben und auch hier muss man der Autorin wieder ein riesengroßes Kompliment für ihre Landschaftsdarstellung aussprechen – ich hatte immer das Gefühl mitten drin im Farmalltag zu sein. Freya konnte mich sogar mit ihren Ideen anstecken Habe mir wirklich überlegt, was man machen könnte, um die Farm zu retten – allerdings habe ich mit einem solchen Ende zu Beginn überhaupt nicht gerechnet. Hut ab, das war eine große Überraschung. „Wie Himbeeren im Sommer“ ist ein interessanter Roman über eine junge Frau, die noch nicht ihre Nische im Leben gefunden hat. Sie reist seit 10 Jahren umher, bleibt nie länger als ein paar Monate an einem Ort und fühlt sich nirgends Zuhause. Erst als sie nach längerer Abwesenheit zu ihren Verwandten auf die Farm fährt, merkt sie, das sie dort am richtigen Platz ist. Sie hat ihre Bestimmung gefunden und versucht die Farm zu retten.Ich liebe Freya und die Farm – würde mich wahnsinnung freuen, wenn die Geschichte über die beiden weitergeht. Es gibt nur einen kleinen Kritikpunkt von mir, der aber nicht zum Sternabzug führt, da mir die Geschichte einfach zu gut gefallen hat:Das Cover passt leider nicht zum Thema des Inhaltes, dazu spielt die Speiseeisherstellung eine zu kleine Rolle innerhalb der Geschichte. Zusätzlich passt der Titel auch nicht zum Inhalt des Buches – Himbeeren werden nur am Rande erwähnt. Der Originaltitel „Appleby Farm“ wäre die bessere Wahl gewesen. Klare Lese- und Kaufempfehlung.Schönstes Zitat gab leider keins.  Sterne

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