Cathy Kelly

 4 Sterne bei 292 Bewertungen
Autorin von Da hilft nur noch Schokolade, Männer sind zum Küssen da und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Cathy Kelly

Cathy Kelly ist in Belfast, Irland geboren, sie wollte schon immer schreiben, nach dem Journalistik Studium fing sie bei der Sunday World an. Das ist Irlands größte Sonntagszeitung, dort schrieb sie Filmkritiken und Kolumnen. Noch während ihrer Anstellung beschloss Cathy Kelly ihren ersten Roman zu schreiben, das war Woman to Woman, ihr erster Roman stürmte sofort die Bestsellerliste Irlands. Seitdem schreibt sie einen Bestseller nach dem anderen und hat nicht nur in Irland viele Fans, sondern in ganz Europa. Cathy Kelly ist UNICEF Botschafterin in Irland und setzt sich für afrikanische Kinder, die mit dem AIDS Virus infiziert sind ein. Sie lebt mit ihrem Partner, John und ihren Zwilligen in Irland. .

Alle Bücher von Cathy Kelly

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Da hilft nur noch Schokolade

Da hilft nur noch Schokolade

 (44)
Erschienen am 15.05.2006
Männer sind zum Küssen da

Männer sind zum Küssen da

 (31)
Erschienen am 10.09.2007
Erdbeerträume

Erdbeerträume

 (30)
Erschienen am 08.05.2007
Der hat mir gerade noch gefehlt

Der hat mir gerade noch gefehlt

 (27)
Erschienen am 14.04.2008
Chaos ist das halbe Leben

Chaos ist das halbe Leben

 (20)
Erschienen am 16.01.2009
Dann klappt's auch mit dem Nachbarn

Dann klappt's auch mit dem Nachbarn

 (19)
Erschienen am 01.12.2004

Interview mit Cathy Kelly

Interview mit LovelyBooks im Herbst 2011 auf Deutsch. (Im Original weiter unten)

1) Seit wann schreibst du und wie kam es zur Veröffentlichung deines ersten Buches?

Ich habe es schon immer geliebt zu Schreiben. Außerdem war ich bereits als Kind ein passionierter Bücherwurm. Ich glaubte niemals daran, dass ich irgendwann mal Bücher veröffentlichen kann obwohl ich immer geschrieben habe. Ich habe ein ganzes Notebook voll mit Poesi. Als ich mit der Schule war studierte ich am College Journalismus, dies war für mich ein nur logischer Entschluss für Jemanden, der das Schreiben liebt. Naja.. Journalismus ist ein weites Feld und ich glaube ich war damals nicht offen genug. Dann habe ich aber mein erstes Buch "Woman to Woman" veröffentlicht, welches 1997 in Irland veröffentlicht wurde. Dort wurde es ein Bestseller. Das Jahr darauf wurde ich in Großbritannien verlegt. Ich wartete 3 Bücher ab, bis ich entschied vollzeit als Schriftstellerin zu arbeiten.

2) Welcher Autor inspiriert dich am Meisten?

Das ist ein Albtraum diese Frage zu beantworten, ich liebe einfach sooo viele Autoren und mich inspirieren verschiedene Dinge. Versteht ihr was ich meine? Zu einigen verschiedenen Zeiten konnten mich vor allem Colette, Molly Keane, Slman Rushdie, Doris Lessing, Jilly Cooper, Marian Keyes und Seamus Heaney begeistern. Bücher und Autoren berühren uns eben in verschiedener Weise, das macht aber auch den Spaß am Lesen aus.

3) Woher nimmst du die Inspiration für deine Bücher?

Von dem Leben was auf der ganzen Welt abgeht. Ich nehme normalerweise keine Freunde oder Sachen die mir nahe stehen als Inspiration. Die Idee einer Story muss außerhalb des eigenen Lebens kommen - für mich zumindest.

4) Wie hälst du Kontakt zu deinen Lesern?

Ich liebe es auf "Bücher Touren" zu gehen, das heißt für mich, mich mit Lesern zu treffen. Leider habe ich dafür kaum Zeit, da ich zwei Söhne in der Grundschule habe. Denn ich möchte in erster Linie für meine Kinder da sein, und ich habe ja sogar schon das Privileg einen Job haben zu können, welcher es mir erlaubt meine Kinder von der Schule abzuholen. Ansonsten via Facebook oder Twitter. Ich liebe es von meinen Lesern zu hören.

5) Wann und was liest du selbst?

Mit zunehmendem Alter lese ich immer mehr Krimis. Ich habe gerade einen wundervollen Roman von Sophie Hannah beendet.

6) WIe fühlt es sich an das erste Mal sein eigenes Buch in der Hand zu halten?

Surreal. Ich habe eine Kiste von Büchern an mein Büro schicken lassen. Ich habe die Kiste auf dem Parkplatz geöffnet, damit niemand es sieht. Die Irische Angewohnheit meinen Erfolg kleiner zumachen als er ist, liegt in meinen Genen.

7) Hast du einen Rat für andere Schrifsteller?

Ich glaube, dass Leute ehrlich zu sich selbst sind, wenn sie Schreiben. Versucht nicht so wie jemand zu schreiben, der ihr nicht seid. Wenn die Schrifstellerei nicht vom Herzen kommt, dann wirst du keinen Erfolg haben, die Leute da draußen haben dafür einen SInn. Sei der, der du im Leben bist auch auf den Seiten. Versuche nicht zu selbstkritisch zu sein. Und les les les ohne Ende!

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Originales Interview auf Englisch

1) Since when did you write your own stories and how did it come your first book was published?

I have always loved writing and was an avid bookworm when I was a child. I don’t think I ever thought I could be a novelist because I lacked the confidence, but I always wrote. I have a notebook full of awful poetry! After leaving school, I went to journalism college as it seemed like a sensible decision for someone who liked to write and then worked for a newspaper. Mind you, journalism is a tough field and I don’t think I was tough enough. I finally finished my first novel, Woman To Woman and it was published in 1997 in Ireland, where it became an instant bestseller. The following year, I was published by a big UK company and it just flew from there. I waited until I had written three books before going full time as a novelist.

2) Which author inspires you most of all?

This is a nightmare question to answer as I love so many authors and inspiration means different things at different times. Do you understand what I mean? At various times the ones I’ve loved most include Colette, Molly Keane, Salman Rushdie, Doris Lessing, Jilly Cooper, Marian Keyes and Seamus Heaney. Books and authors touch us in different ways at different times: that is part of the joy of reading.

3) Where do you get the inspiration for your books?

From life going on all over the world. I don’t use friends or events close to me as inspiration and am fascinated by authors who do. The notion for a story has to exist outside of one’s own life first for it to work – for me, anyhow.

4) How do you get in contact with your readers?

I love to do book tours which means I get to meet readers, but with twin sons in junior school I can’t travel that much. I want to be here for my sons and am privileged to have a job which means I can pick them up from school – which I will be doing in an hour. I do reading events when I can and I have a website (www.cathykelly.com) Facebook page (http://www.facebook.com/pages/Cathy-Kelly/342737145677?ref=search&sid=500215265.1217571147..1 and Twitter account (@cathykellybooks) through which people can contact me. I always love to hear from readers.

5) When and what do you read yourself?

Increasingly as I get older, I find myself reading a lot of non-fiction and crime. I’ve just finished a wonderful Sophie Hannah novel and the pile of books beside my bed, a teetering pile, include Ingrid Bettancourt’s memoir of six-years of kidnap by FARC in the Columbian jungle, Stephen King’s Under the Dome, which I haven’t started yet, and Superfreakonomics.

6) How did it feel to hold your own book in your hands for the first time?

Surreal. I was sent a box of books to my newspaper office and I opened it in the carpark where nobody could see lest anyone think I was showing off! The Irish predilection for playing down personal successes is in my DNA.

7) Do you have any advice for other writers?

I suggest that people are true to themselves when they are writing. Don’t try to write like anybody else because you think that’s what either publishers or readers want. If the writing isn’t coming from the heart, you will fail because people sense insincerity. Be who you are in life on the page. Try not to be too self-critical. And read, read endlessly.

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Neue Rezensionen zu Cathy Kelly

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Rezension zu "Männer sind zum Küssen da" von Cathy Kelly

Männer sind zum Küssen da
butterflyintheskyvor 2 Monaten

Zusammenfassung:
Jeder in der irischen Stadt Kinvarra glaubte, die Frauen der Familie Miller hätten das Glück gepachtet. Doch bei der Feier zu ihrem 40. Hochzeitstag hat Rose Miller plötzlich genug von all den Familiengeheimnissen: Sie verlässt ihren Mann. Jetzt müssen auch ihre Töchter - die stets so gut organisierte Stella, die erfolgreiche Tara und die zurückhaltende Holly - lernen, hinter die scheinbar perfekte Fassade ihrer Beziehungen zu blicken, um das wahre Glück - und den richtigen Mann - zu finden ...

Meine Meinung:
Ich mochte es von Anfang an nicht. Der Schreibstil ist nicht so meins, die Charaktere flach oder einfach nur ekelhaft. Die Story ist auch ein bisschen ausgelutscht. Schade.

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Rezension zu "Da hilft nur noch Schokolade" von Cathy Kelly

Da hilft nur noch Schokolade
butterflyintheskyvor 3 Monaten

Das Buch soll sich eigentlich um drei Freundinnen drehen. Ich habe es bis auf Seite 127 geschafft und habe leider erst von zwei gelesen - die noch nicht ein mal mit einander geredet oder über einander geredet haben. Man lernt zwar ein bisschen etwas über die verschiedenen Charaktere aber die Story ist einfach ziemlich schwach und das bei so einem dicken Buch!

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Rezension zu "Dann klappt's auch mit dem Nachbarn" von Cathy Kelly

In guten wie in schlechten Tagen
Armilleevor einem Jahr

763 Seiten, die mich nicht fesseln konnten. Ich war froh, als ich das Buch durch hatte.Einzelne Abschnitte habe ich einfach überlesen, denn es wurde vieles wiedergekäut. Besonders die Familiengeschichte der Vergangenheit und Gegenwart um Erin. Die eine Schwester ist die Mutter, die andere ihre Tante, die Eltern sind in Wahrheit Oma und Opa. Sehr langweilig nach der 2, 3, 4. Erklärung.Mich hat auch der Mann (vertretender Schulrektor) von Abby aufgeregt. Diese selbstherrliche und "gerechte" Art. Oder die ganzen Probleme von Abbys Tochter. Oder besonders die egoistische Tochter von Lizzie. Das war für mich nicht schön zu lesen.Einzig die Romanfigur Lizzie stach hier hervor, obwohl auch sie für meinen Geschmack ein völliges Weichei ohne Selbstwertgefühl darstellte.
Und zu viele lose Enden Es wurde Bezug genommen auf...: 
Lizzie, ihren Ex-Mann und dessen neue Freundin, die Tochter mit der vermasselten Hochzeit, deren Mann nebst Familie, der Sohn in London und ihrer Schwester nebst Mann plus Reise. 
Erin, ihr Leben in NY, ihrem Mann, ihrer gesamten Familie (Mutter, Oma, Opa, Schwester)
Die komplette Familie Richardson, inkl. zwei Kinder und Krebstod.
Und natürlich Abby, mit Tochter und Ehemann und deren Arbeit, Schule, Beziehungen.
Und dann der Schluss. Auf den letzten ca. 40 Seiten wurden Knall auf Fall alle Probleme gelöst. Das war sowas von blöde *lach*
Das bisher schlechteste Buch dieser Autorin...!!Alles in Allem...keine Empfehlung.

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von 8 Lesern aktuell gelesen

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